Rieselfeld
Das Rieselfeld liegt im Westen der Stadt Freiburg, am Rande des Naturschutzgebietes "Tiergehege Mundenhof". Der Name des noch recht jungen Freiburger Stadtteils Rieselfeld leitet sich aus seiner historischen Nutzung als Rieselanalge zur Säuberung von Abwässern ab.Ein Waldstreifen schließt das Rieselfeld nach Süden ab. Die Grenze im Osten Stadtteil Weingarten ist die Besançonallee, zum Gewerbegebiet Haid die Opfinger Straße.
Über ein Netz von Radwegen und mit der Straßenbahn (Stadtbahnline 5 seit 1997) ist das Rieselfeld mit dem Freiburger Zentrum verbunden. Autofahrer erreichen die umliegenden Gemeinden und das Zentrum über den Autobahnzubringer Freiburg-Mitte.
Der Startschuss für die Planung des Rieselfelds begann 1992 durch einen Städtebaulichen Wettbewerb. 1993 begannen erste Erschließungsarbeiten und ab 1994 startete man mit dem Bau der ersten Häuser.
Ab 1996 ist das Rieselfeld als neuer Stadtteil von Freiburg bewohnt. Im Jahr 2004/2005 wurde die Marke von 6.000 Bewohnern bereits überschritten. Der Stadtteil wird nach seinem Abschluss im Jahr 2010 vermutlich zwischen 10.000 und 12.000 Menschen aufnehmen.
Eine niedrige Bauhöhe von maximal 4 bis 5 Geschossen, gemeinsame Garten - und Grünanlagen sowie eine sozial ausgeglichene Miet- und Verkaufspolitik sollen den neuen Stadtteil bis zu seiner Fertigstellung eine gute Adresse werden lassen.
Mit der Waldorfschule Freiburg-Rieselfeld (2004), dem Sportkindergarten der Freiburger Turnerschaft von 1844 e.V. (2001), der Clara-Grunwald-Grundschule (1997) und dem Kepler-Gymnasium (1997) ist das Rieselfeld bereits seit Jahren ausreichend mit öffentlichen Einrichtungen versorgt.







































