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Mittwuch | 22.05.13 | 04:55
Baden-Württemberg

Sehenswürdigkeiten Rielasingen-Worblingen

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Die Mundartbühne-Worblingen ist bereits seit 1981 aktiv. Veranstaltungsort aktueller Mundarttheaterstücke ist meistens das Pfarrheim Worblingen.

Sehenswürdigkeiten Region Rielasingen-Worblingen

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Der Bahnhof Singen im Ortskern der Stadt ist ein bedeutender Umsteigebahnhof und Eisenbahnknotenpunkt in Baden-Württemberg. Singen ist unter anderem Ausgangs- und Zielort der Schwarzwaldbahn, der Gäubahn und der Hochrheinbahn.

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Der Hegau ist eine malerische vulkanisch geprägte Landschaft zwischen Bodensee im Osten, Hochrhein im Süden, dem Donautal im Norden und dem Randengebiet als südwestlichem Ausläufer der Schwäbischen Alb im Westen.

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Das 1990 eröffnete Kunstmuseum in Singen beherbergt die städtische Kunstsammlung mit Werken des 20. Jahrhunderts aus dem deutschen Südwesten.

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Das Hegau-Museum ist ein Museum für Vor- und Frühgeschichte des Hegaus, einer einzigartigen Kulturlandschaft zwischen Schwarzwald und Bodensee.

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Das Aachbad in Singen am Hohentwiel hat seine Pforten von Mitte Mai bis Anfang September geöffnet. Zahlreiche Spiel- und Freizeiteinrichtungen laden zu sportlichen Aktivitäten und zum Verweilen ein.

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Die Hegauer Mundart-Bühne ist eine Mundart-Theater-Truppe aus der kulturhistorischen Region Hegau mit dem Hauptort Singen am Hohentwiel.

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Das Hohentwielfestival gehört zu den ältesten Freiluftfestivals in Süddeutschland. Seit rund vier Jahrzehnten finden Konzerte nationaler und internationaler Künstler unter freiem Himmel statt.

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Die Festung Hohentwiel ist eine ehemalige Gipfelburg und große Festung auf dem Berg Hohentwiel im Hegau östlich der Stadt Singen. Der Berg Hohentwiel gilt als der König der Hegauvulkane.

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Tropilua ist ein Indoor-Spielplatz in Hilzingen-Twielfeld im Hegau, südlich von Singen am Hohentwiel gelegen.

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Seit Mai 1993 gibt es den Geschichtspfad Hohentwiel, der auf zwölf Tafeln den Besuchern die historisch interessante Stellung der Festung bei Singen im Hegau näher bringt.

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Der Berg Hohentwiel wird gerne als der König der Hegauvulkane bezeichnet. Seine heutige Form erhielt der Hohentwiel während der Eiszeit, vor rund neun Millionen Jahren.

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In der alten Remise der Domäne auf halber Höhe des Hohentwiels wurde im Jahr 1994 ein Informationszentrum mit umfassender Dauerausstellung über die Festung Hohentwiel eröffnet.

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Das Sudhaus bzw. der Sudhausturm in Gottmadingen ist der gebliebene Rest der einstigen Brauerei Bilger. Das ehemalige Sudhaus zeugt noch von der Tradition und fast weltbekannten Brauerei Bilger aus Gottmadingen.

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Als Schloss Gottmadingen bezeichnet man ein historisches Gebäude in Gottmadingen, das einst Sitz des Ortsadels war. Ende des 19. Jahrhunderts befand sich eine Weberei in dem Gebäude und wurde ab 1889 Sitz der Ortsverwaltung.

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Der Bahnhof Gottmadingen liegt am nördlichen Rand des Ortskerns und ist eine Haltestelle der Hochrheinbahn.

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Versteckt im Wald am Südrand des Heilsberg oberhalb von Gottmadingen liegt die Ruine der Burg Heilsberg, einst Mittelpunkt der Miniherrschaft Heilsberg, zu der nur Gottmadingen und Ebringen gehörten.

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Die Christkönigskirche in Gottmadingen wurde zwischen 1930 und 1932 errichtet. Hauptblickpunkt des Kirchenraumes ist das monumentale, 45 qm große, monumentale Chor-Wandbild von Franz Schilling

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Die Burg Staufen ist eine mittelalterliche Burgruine am nordöstlichen Ortsrand von Hilzingen im Hegau. Die Burg liegt auf dem namensgebenden Berg Staufen im Hegau.

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Die Pfarrkirche St. Peter und Paul steht im Ortskern von Hilzingen im Hegau. Das Gotteshaus wurde gegenüber dem einstigen Hilzinger Amtsgebäude des Klosters Petershausen zwischen 1747 und 1749 von Peter Thumb errichtet.

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Der Schlosspark Hilzingen hinter dem Rathaus lädt zum flanieren und verweilen ein. Für Kleinkinder gibt es einen Spielplatz, auf dem man sich austoben kann.

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Das Hilzinger Museum im Hilzinger Schlosspark stellt in einer umfassenden Ausstellung den Ablauf des Bauerkrieges 1524/25 auf regionaler und lokaler Ebene dar.

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Die Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Ottilia, die im 18. Jahrhundert teilweise barockisiert wurde, ist ein spätgotische Saalkirche in Randegg bei Gottmadingen.

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Die Kirche St. Johannes der Täufer mit dem Heiligen Johannes der Evangelist als Nebenpatron ist eine im Jahr 1656 geweihte Saalkirche mit spätgotischem Kern.

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Landschaftspfad Hardtseen ist ein Rundweg mit mehreren Info-Tafeln bietet unterhaltsam aufbereitetes Wissen rund um Natur, Landwirtschaft und Landschaft im FFH-Gebiet im Westen von Gottmadingen.

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Das Schloss Randegg am westlichen Ortsrand des gleichnamigen Ortes Randegg ist ein im wesentlichen im 16. Jahrhundert errichtetes Renaissance-Schloss. Es entstand anstelle einer Burg, die erstmals im Jahr 1214 genannt wurde.

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Beim Schloss Randegg steht an der Ostseite eine alte Kapelle aus dem 16. Jahrhundert, die ursprünglich Teil der mittelalterlichen Burg Randegg war.

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Die Nikolauskapelle in Obergailingen, einem Ortsteil der Gemeinde Gailingen am Hochrhein, ist eine noch wesentlich romanisch geprägte Kirche aus dem frühen 12. Jahrhundert.

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Das Liebenfelsisches Schlösschen in Gailingen am Hochrhein wurde Mitte des 18. Jahrhunderts errichtet und steht am Hang des Rauhenbergs, neben der katholischen Pfarrkirche St. Sionys.

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Die Burg Riedheim, manchmal auch Burgstall Riedheim genannt, ist eine mittelalterliche Burganlage in Riedheim im Hegau. Über die Entstehung und die einstigen Bauherrn der Burg ist nichts bekannt.

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Die Pfarrkirche St. Dionysius ist ein neugotischer Bau am Hang des Rauhenbergs und wurde zwischen den Jahren 1907 bis 1911 errichtet. Gailingen war jahrhundertelang der zentrale Kirchort in der Region.

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Der Schiener Berg ist mit 708 Höhenmetern die höchste Erhebung der Halbinsel Höri am westlichen Bodensee. Am Westlichen Rand des Schiener Bergs führt die Deutschschweizer Grenze durch das Waldgebiet.

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Die St.-Laurentius-Kirche in Riedheim im Hegau stammt aus dem 15. Jahrhundert und wurde im Jahr 1656 vergrößert.

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Der Aussichtsturm bei Gailingen liegt auf dem Gelände einer Burgruine und steht dort seit 1998. Bei entsprechendem Wetter hat man eine Fernsicht bis zu den Berner Alpen.

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Das Bürgli-Schloss, manchmal auch Burg Gailingen genannt, ist eine Burgruine auf dem südlichen Rauhenberg nördlich der Gemeinde Gailingen am Hochrhein.

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Alle 2 Jahre im September findet in Duchtlingen das Hördöpfel-Fäscht statt. Als Hördöpfel bezeichnet man in der Region die Kartoffel.

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Die Kirche St. Gallus in Durchlingen geht auf eine Kapelle aus dem 9. Jahrhundert zurück, die vom Kloster St. Gallen erbaut wurde. Aus dem 13. Jahrhundert stammt noch der heutige Kirchturm

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Der Hohenkrähen ist 644 Meter hoher markanter Berg vulkanischen Ursprungs im Hegau. Der Berg liegt zwischen den Dörfern Duchtlingen, Schlaft unter Krähen und Mühlhausen auf der Gemarkung Duchtlingen.

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Der Hohenkrähen ist ein Berg vulkanischen Ursprungs zwischen Singen und Engen im Hegau. Der Gipfel des Hohenkrähen hat eine Höhe 644 m ü. NN. und es handelt sich dabei um einen steil zulaufenden Kegel aus Phonolith.

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Die Burg Hohenkrähen ist eine Ruine auf dem Berg Hohenkrähen nahe den Orten Duchtlingen und Mühlhausen-Ehehingen im Hegau. Der Name des Bergs und der Burg wird auf das keltische Wort craig für Fels zurückgeführt.

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Bei der Pfarrkirche St. Gallus Bietingen handelt es sich um ein modernes Gotteshaus aus den Jahren 1956/57 mit spätgotischem Turm von 1498.

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Das Schloss Bietingen liegt umgeben von einem kleinen Park in der Ortsmitte. Es entstand ab 1720 für Ferdinand Maria v. Hornstein nach Plänen des Baumeisters und Zeugleutnants Johannes Dobler vom Hohentwiel.

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Als Berolino Kinderwelt bezeichnet man einen Hallenspielplatz (Indoorspielplatz) in Steisslingen. Der Freizeitpark für die ganze Familie bietet rund 2300 m² Hallenfläche für Spiel & Spaß.

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Die Heilig-Grab-Kapelle steht beim Kapellenhof auf dem am alten Weg nach Hilzingen. Die kleine barocke Wallfahrtskirche stammt aus dem Jahr 1694.

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Die Burg Hohenklingen ist eine Burganlage oberhalb von Stein am Rhein, einem Ort im Kanton Schaffhausen in der Schweiz. Errichtet wurde die Burg vermutlich um 1200 und war die einstige Schutzburg der Benediktinerabtei St. Georgen.

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Am Ostrand des Hohenstoffeln, zwischen den Orten Hilzingen und Weiterdingen, stand einst die Burg Homboll auf einer kleinen Erhebung. Die Burg Homboll wird urkundlich erstmals im 15. Jahrhundert genannt

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Die katholische Pfarrkirche St. Blasius ist eine Saalkirche aus dem 18. Jahrhundert mit spätgotischem Turm aus dem 16. Jahrhundert. Das Gotteshaus wurde zuletzt 1952 umgebaut.

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Die Pfarrkirche St. Nikolaus in Böhringen bei Radolfzell ist ein achteckiger Zentralbau mit eindrucksvollem Nordturm, der eine große Zwiebelhaube trägt.

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Der Narrenbrunnen nahe dem Rathaus im Herzen von Böhringen wurde im Jahr 2000 feierlich eingeweiht. Schöpfer der Brunnenfiguren war der in Bankholzen lebende Künstler Friedhelm Zilly.

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Das Rathaus von Stein am Rhein ist der beherrschende Bau in der Altstadt. Das Gebäude wurde zwischen 1539 und 1542 erbaut und beherbergte einst auch Kaufhaus und Kornhalle.

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Der Rathausplatz von Stein am Rhein liegt im Zentrum der Altstadt. Dort stehen viele gut erhaltene Häuser aus der Zeit der Gotik und Renaissance mit kunstvoll bemalten Fassaden

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Die Kirche St. Georg in Stein am Rhein war eins Teil des Klosterkomplexes. Die heutige Stadtpfarrkirche ist vermutlich einer der ältesten Bauteile des ehemaligen Benediktinerklosters.

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Die ehemalige Benediktinerabtei St. Georgen in Stein am Rhein ist heute eine Museum und gehört zu den am besten erhaltenen Klosteranlagen der Schweiz.

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Das Kloster St. Georgen in Stein am Rhein war einst eine Benediktinerabtei. Gegründet wurde das Kloster von König Heinrichs II. und seiner Gemahlin Kunigunde um das Jahr 1007.

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Die Burg Mägdeberg war eine stattliche Festung oberhalb von Mühlhausen im Hegau, deren Entstehung ins 12. Jahrhundert zurückgeht. Sie wurde als Höhenburg errichtet und steht auf dem Gipfelplateau des Mägdebergs.

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Die Pfarrkirche St. Peter und Paul in Mühlhausen im Hegau stammt aus der Barockzeit und ist mit einem mit spätgotischem Kirchturm ausgestattet.

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Die Pfarrkirche St. Mauritius mit spätgotischem Turm wurde zwischen 1884 und 1885 in neugotischem Stil umgebaut.

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Als Schloss Weiterdingen bezeichnet man ein dreigeschossiges Barockschloss samt Schlossgarten in Weiterdingen im Hegau. Ortsherren von Weiterdingen waren bis 1579 die Familien von Stoffeln.

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Das Hegaukreuz steht auf einer rund 660 Meter hohen Anhöhe zwischen den Orten Weiterdingen, Mühlhausen und Duchlingen im Hegau.

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Als Insel Werd bezeichnet man die Hauptinsel einer kleinen Inselgruppe Im Wird, im westlichsten Teil des Untersees des Bodensees gelegen. Die Insel Werd liegt zwischen den Schweizer Orten Stein am Rhein und Eschenz

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Als Vorderstoffeln bezeichnet man eine Burgruine auf dem Berg Hohenstoffeln bei Binningen im Hegau. Die Burg Vorderstoffeln gilt dabei als die zweitjüngste der drei Burganlagen und lag auf dem südlichen 832m hohen Gipfel.

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Als Mittelstoffeln bezeichnet man eine Burgruine auf dem Berg Hohenstoffeln bei Binningen im Hegau. Die Burg Mittelstoffeln gilt dabei als die jüngste der drei Burganlagen

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Als Hinterstoffeln bezeichnet man eine Burgruine auf dem Berg Hohenstoffeln bei Binningen im Hegau. Die Burg Hinterstoffeln gilt dabei als die älteste der drei Burganlagen.

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Als Burg Hohenstoffeln bezeichnet man eine Ruine bei der Gemeinde Hilzingen im Hegau. Sie steht auf dem Berg Hohenstoffeln, der neben dem Hohentwiel zu den historisch bedeutsamsten Gipfeln des Hegaus gehört.

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Die Stadt Radolfzell am Bodensee zählt zu den Fasnachtshochburgen im süddeutschen Raum. Beginn der Radolfzeller Fasnet ist traditionsgemäß der Dreikönigsfrühschoppen.

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Das Stadtmuseum in Radolfzell am Bodensee befindet sich in der alten Stadtapotheke. Wechselnde Sonderausstellungen und ein reichhaltiges museumspädagogisches Programm runden das Angebot des Radolfzeller Stadtmuseums ab.

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Das Ritterschaftshaus beim Münster in der Altstadt von Radolfzell am Bodensee ist ein mittelalterliches Zeugnis vom blühenden städtischen Gemeinwesen.

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Das Rathaus in Radolfzell wurde 1848 anstelle des alten Rathauses von 1421 errichtet. Das Gebäude diente früher zugleich als Bezirksgerichtsgebäude und städtische Fruchthalle.

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Das Hausherrenfest in Radolfzell am Bodensee ist ein traditionelles Fest. Die Stadt ehrt damit jeweils am 3. Julisonntag ihre so genannten Hausherren.

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Das Münster Unserer Lieben Frau in Radolfzell am Bodensee ist mit 82 Metern das höchste Kirchengebäude der Region und ein Blickfang am Untersee.

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Als Ölberg bzw. Ölberggruppe beim Münsterchor in Radolfzell bezeichnet man ein aus Kunststein geschaffenes Werk, das charakteristisch ist für die Volksfrömmigkeit im Mittelalter.

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Der Radolfzeller Christkindlemarkt findet immer vom ersten Donnerstag im Dezember bis zum darauffolgenden Sonntag auf dem Marktplatz im historischen Ortskern statt.

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Das Österreichische Schlösschen in Radolfzell am Bodensee erinnert an eine fast fünf Jahrhunderte dauernde Zugehörigkeit der Stadt Radolfzell zum Hause Habsburg.

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Beim Hotel Krone in Radolfzell östlich des Münsterplatzes in der Obertorstraße handelt es sich vermutlich um ein Gebäude aus dem 17. Jahrhundert.

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Die Pfarrkirche St. Blasius wurde zwischen 1905 und 1906 im neugotischen Stil errichtet. Der Kirchturm ist wesentlich älter und zeigt noch wesentliche Merkmale aus der Zeit der Romanik.

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Die auf dem Kirchberg oberhalb des Ortes Büsingen gelegene Michaelskirche, zu deren Pfarrsprengel bis ins 13. Jahrhundert auch Schaffhausen zählte, ist eine der ältesten christlichen Gotteshäuser im Hegau und am Hochrhein.

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Der Verein Musikfreunde Bergkirche Büsingen e.V. veranstaltet seit 1993 alljährlich am letzten Wochenende im August die so genannten Kammermusiktage Bergkirche Büsingen.

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Die Kirche St. Philippus und St. Jacobus in Schlatt am Randen ist eine klassizistische Saalkirche mit Chorturm und wurde von 1824 bis 1825 erbaut.

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Die Pfarrkirche St. Stephan in Ehingen im Hegau ist im Kern spätgotisch und wurde in den Jahren 1774, 1824 und um 1900 umgebaut und erweitert.

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Das Scheunenfest in Schlatt am Randen findet immer am 3. Sonntag im August statt. Das erste Scheunenfest fand in den 1980iger Jahren statt.

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Als Hüppbüel bezeichnet man einen kleinen Rebberg bei Büsingen am Hochrhein, der vom einzigen Winzer der Gemeinde bewirtschaftet wird.

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Die alte Kirche von Welschingen war ursprünglich Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel geweiht und erst ab 1806 St. Jakob des Älteren. Umbauten wurden in der Spätgotik, im Barock sowie im 19. und 20. Jahrhundert durchgeführt.

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Der Römische Gutshof Büßlingen gehört zu den bislang größten Anlagen seiner Art in ganz Baden-Württemberg und Bayern und liegt an der Straße Singen über Storzeln nach Büßlingen.

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Der Exklavenweg in Büsingen wurde im Jahr 2006 feierlich eingeweiht und ist in rund zweieinhalb Stunden erwanderbar.

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Das Junkerhaus in Büsingen am Hochrhein ist ein geschichtsträchtiger Fachwerkbau aus dem 16. Jahrhundert. Hier befand sich einst der Sitz der Büsinger Vogtherren.

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Die alte Rheinmühle in Büsingen am Hochrhein wurde 1674 als Mühle erbaut. Die Büsinger Rheinmühle nutzte das Rheinwasser, um im Innern des Gebäudes das Mühlenrad anzutreiben.

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Anhand von Werken, Originaldokumenten und fotografischem Material wird dem Besucher des Otto-Dix-Haus Hemmenhofen Leben und Werk des Malers sowie die begleitende Zeitgeschichte nahegebracht.

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Die katholische Kirche St. Jakobus der Ältere ist eine moderne Pfarrkirche aus dem Jahr 1973. Patrozinium ist am 25. Juli.

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Die Mettnau ist eine Halbinsel östlich der Stadt Radolfzell im westlichen Teil des Bodensees. Sie liegt zwischen dem Markelfinger Winkel im Norden und dem Zeller See im Süden.

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