Rheinfelden ist eine Stadt im Kanton Aargau in der Schweiz. Sie liegt am Hochrhein an der Grenze zu Deutschland. Das schweizerische Rheinfelden ist historisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich eng mit dem deutschen Rheinfelden auf der badischen Rheinseite verbunden.
Nollingen liegt nördlich der Kernstadt Rheinfelden am Fuße des Nollinger Bergs. Das Dorf Nollingen gilt als die Muttergemeinde der jungen Industriestadt Rheinfelden (Baden).
Warmbach liegt westlich von Rheinfelden und wurde bereits 754 n.Chr. als Warbinbach erstmals schriftlich erwähnt.
Beuggen liegt nordöstlich von Rheinfelden auf eine kleinen Anhöhe über dem Rhein. Das Dorf wurde im Jahr 1218 erstmals als Buchein schriftlich genannt und gehörte später als Ortsteil zur Karsau.
Karsau liegt auf dem südlichen Abfall des Dinkelberges. Der Ort bildete mit den Orten Riedmatt und Beuggen einst ein geschlossenes Territorium der 1246 gegründeten Deutschordenskommende Beuggen.
Degerfelden liegt auf der Schotterterrasse der Rheinebene am Eingang eines kleinen Dinkelbergtales. Die selbstständige Gemeinde schloss sich 1972 Rheinfelden an.
Möhlin ist eine Einwohnergemeinde im Westen der Region Fricktal, im Bezirk Rheinfelden des Schweizer Kantons Aargau am Hochrhein gelegen.
Riedmatt liegt in einer zum Rhein hin verlaufenden Talmulde und wird erstmals 1269 in einer Urkunde als zu Rietmatten genannt.
Herten liegt westlich der Kernstadt Rheinfelden Baden am Fuße des Dinkelbergs in der Hochrheinebene. Der Ort wird erstmals im Jahr 807 n.Chr. als Harta bzw. Hertum schriftlich genannt
Das Dorf Minseln liegt nördlich von Rheinfelden auf dem Dinkelberg, umgeben von Äckern und Weiden im Dürrenbachtal. Es gliedert sich aufgrund seiner Größe in die Ortsbereich Unter-, Mittel- und Oberminseln
Eichsel liegt nördlich von Rheinfelden auf dem Dinkelberg. Das Dorf teil sich in die beiden Teilorte Obereichsel und Niedereichsel.
Hagenbach bzw. die Staatsdomäne Hagenbach liegt als kleiner Weiler in einem kleinen Tal im Dinkelberg nordwestlich von Rheinfelden und gehört als Ortsteil zu Degerfelden.
Das Dorf Adelhausen liegt auf der Hochfläche des Dinkelberges und wird erstmals 1192 schriftlich genannt
Rührberg ist ein Stadtteil von Grenzach-Wyhlen im Landkreis Lörrach. Das kleine Dorf liegt nördlich von Wyhlen auf dem Dinkelbergrücken in der Nähe der deutsch-schweizerischen Grenze.
Auf dem gewellten Höhenrücken des Dinkelbergs - umringt von einem schönen Streuobstgürtel - liegt das Dorf Nordschwaben. Über dem Dorf erhebt sich die Hohe Flum, mit 535 m die höchste Erhebung des Dinkelberggebietes.
Die Gemeinde Schwörstadt liegt zwischen Bad Säckingen und Rheinfelden am südwestlichen Rand des Dinkelbergs. Zu Schwörstadt gehört auch der Ortsteil Dossenbach, der sich in nördlicher Richtung auf dem Dinkelberg selbst befindet.
Wyhlen liegt am Fuße des Dinkelbergs und ist heute ein Ortsteil der Gesamtgemeinde Grenzach-Wyhlen. Der Ortsname erinnert an die römische Besiedlung.
Dossenbach ist ein Ort auf dem östlichen Dinkelberg und liegt wenige Kilometer vom Hauptort Schwörstadt entfernt.
Eine besondere Sehenswürdigkeit in Inzlingen - in einem sich nach Westen öffnenden Seitental des Dinkelbergs gelegen - ist das Wasserschloss. Es ist das einzige noch erhaltene Wasserschloss im Westen Deutschlands und steht unter Denkmalschutz.
Hüsingen liegt südlich von Steinen auf dem Dinkelberg. Im Jahr 1242 wird der Ort als Husinchon erstmals urkundlich genannt.
Zwischen dem Scheinberg, der zum Weitenauer Bergland gehört, und dem Dinkelberg liegt Maulburg im Wiesental. Der Ort wird erstmals im Jahre 786 n. Chr. urkundlich genannt.
Wallbach ist ein Stadtteil von Bad Säckingen und liegt an der Mündung des Flusses Wehra in den Rhein.
Brennet ist ein Stadtteil von Wehr und liegt an der Mündung der Wehra in den Rhein.
Höllstein, zwischen Wiese und dem Dinkelberg gelegen, war lange Zeit ein eigenständiges Bauerndorf.
Die Orte Grenzach und Wyhlen liegen an der südwestlichen Spitze des Dinkelbergs entlang des Rheinufers und am Fuße des Oberbergtals.
Öflingen liegt im unteren Wehratal zwischen Wehr und dem Rhein. Der Ort wurde erstmals in einer Urkunde des Jahres 1265 als Villa Ovelicon erwähnt.
Grenzach ist ein Ortsteil der Gesamtgemeinde Grenzach-Wyhlen im Südschwarzwald an der Grenze zum Großraum Basel, südlich von Lörrach. Die ursprüngliche Kernsiedlung liegt wettergeschützt am Ende des so genannten Dinkelbergrabenbruchs.
Die heutige Gesamtgemeinde Steinen entstand 1974 / 1975 im Zuge der Gemeindereform durch den Zusammenschluss der bisherigen Gemeinden Endenburg, Hägelberg, Höllstein, Hüsingen, Schlächtenhaus, Steinen und Weitenau.
1250 wurde Schopfheim durch Konrad I. von Rötteln zur Stadt erhoben und mit dem Marktrecht versehen. Die Schopfheimer Altstadt ist noch zum Teil recht gut erhalten.
Riehen ist eine Einwohnergemeinde im Nordwesten der Schweizer Eidgenossenschaft, an der Grenze zu Deutschland gelegen.
Brombach liegt am nordwestlichen Rand des Dinkelbergs im Südschwarzwald und ist heute ein Ortsteil von Lörrach.
Die Stadt Wehr liegt im Tal der Wehra und wurde urkundlich erstmals im Jahr 1092 erwähnt. 1950 erhielt Wehr das Stadtrecht. 1972 folgte die Eingemeindung des Stadtteils Öflingen.
Bad Säckingen ist eine Kurstadt am Fuße des Hotzenwalds, zwischen Rheinfelden und Laufenburg am Hochrhein gelegen. Die Stadt Bad Säckingen ist bekannt für seine Altstadt und die sehenswerte Holzbrücke über den Rhein.
Nordöstlich von Lörrach liegt der Stadtteil Hauingen. Hauingen wird erstmals 1102 durch eine Urkunde des Bischofs Burkhard von Basel schriftlich genannt.
Die größte Stadt im Landkreis Lörrach ist die Kreisstadt Lörrach. Urkundlich erwähnt wird Lörrach erstmals im Jahr 1102 n. Chr..
Haagen liegt im unteren Wiesental und ist seit 1974 ein Stadtteil von Lörrach. Auf der Gemarkung Haagens oberhalb vom Ortskern steht weithin sichtbar die Burg Rötteln, deren Wurzeln ins 11. Jahrhundert zurückgehen.
Untertüllingen ist ein Dorf am östlichen Rand des Tüllinger Berges. Mit Obertüllingen bildet Untertüllingen seit 1935 nach der Eingemeindung nach Lörrach eine Einheit.
Tüllingen ist der auf dem gleichnamigen Berg gelegener Stadtteil von Lörrach und besteht aus den beiden Ortsteilen Ober- und Untertüllingen.
Obertüllingen ist ein Dorf am südöstlichen Zipfel des Tüllinger Berges. Mit Untertüllingen bildet Obertüllingen heute eine Einheit, nachdem beide Dorfteile 1935 zu einem Stadtteil zusammengefasst wurden.