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Samschdig | 20.09.14 | 19:58
Baden-Württemberg

Sehenswürdigkeiten Remetschwiel

Bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstand aus dem am Hag gelegenen Hof nördlich von Remetschwiel die Brauerei Waldhaus, die bereits auf eine mehr als 175 jährige Familien- und Brautradition zurückblickt.

Sehenswürdigkeiten Region Remetschwiel

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Die Bannholzer Kapelle steht in der Mitte des Dorfes und ist dem heiligen Sebastian geweiht. Eine erste urkundliche Nennung geht in das Jahr 1497 zurück.

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Der Gupfen ist ein 780 Meter hohe Ergebung südlich von Bannholz bei Weilheim und die höchste Erhebung des Hungerberges.

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Die Martinskapelle in der Dorfmitte von Brunnadern wurde im 17. Jahrhundert erbaut und hat ein Motivbild aus dem Jahr 1697.

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Das Naturschutzgebiet Samlischbuck ist seit vielen Jahren als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Das Naturschutzgebiet Samlischbuck gehört zur Gemarkung von Bannholz bei Weilheim und liegt im Oberen Muschelkalk.

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An der bereits 1275 genannten St. Georgs-Kirche in Bierbronnen wirkte im Mittelalter Konrad von Gutenburg ab 1276 als Pfarrer.

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Die Fatima-Kapelle bei Bierbronnen im Südschwarzwald wurde als besondere Gebetsstätte für den Frieden in den Familien und in der Welt im Jahre 1984 zu Ehren der Gottesmutter Maria errichtet.

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Die Bernhardskapelle in Immeneich im Südschwarzwald wurde im Jahr 1895 erbaut. Die Kapelle ist dem heiligen Bernhard von Baden gewidmet.

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Von 1662 bis 1664 wurde die jetzige Kirche in Unteralpfen errichtet und 1903 bis 1906 vergrößert.

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In Wilfingen steht die dem heiligen Pantaleon geweihte, schon im 15. Jahrhundert bezeugte Kapelle.

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Die Fohrenbachmühle liegt nordwestlich von Nöggenschwiel im Tal und wurde bereits im Jahre 1328 schriftlich erwähnt.

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Als Feiste Herrgöttle bezeichnet man ein altes Wegkreuz südwestlich von Gaiß, an der Straße nach Unteralpfen.

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Die Mühle in Unteralpfen ist ein spätgotisches Bauwerk und liegt nahe dem Zusammenfluss von Steinbach und Leiterbach.

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Zwischen den beiden Orten Nöggenschwiel und Weilheim steht im Schutz alter Lindenbäume die Apolloniakapelle.

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Seit 1996 raucht auf dem Waldsportplatz in Wolpadingen bei Dachsberg fast jedes Jahr wieder ein Kohlenmeiler.

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Die heute sehenswerte Stephanskirche in Nöggenschwiel wurde unter Abt Franz II. von St. Blasien im Barockstil neu erbaut und 1747 eingeweiht.

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Der Rosenwanderweg ist ein Wander- und Spazierweg der einlädt, tausende von Rosen, romantische Wege und Dörfer, interessante Stätten der Historie, kulinarische Genüsse und den unvergleichbaren Blick auf die Schweizer Alpen zu genießen.

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In Hierbach wurde im 19. Jahrhundert eine eigene, dem seligen Bernhard von Baden geweihte Kirche aus Granit gebaut und der Ort zur Pfarrei Hierbach erhoben.

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Wolpadingen ist mit dem Waldsportplatz des TuS Dachsberg ist seit über 50 Jahren Austragungsort des Markgräfler Bergturnfestes.

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Unterhalb von Rohr bei Weilheim im Südschwarzwald fällt der Weg steil zum Haselbachtal ab, wo sich über die Jahrtausenden der Haselbachwasserfall gebildet hat.

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Die steinerne Notker-Brunnenfigur am Dorfplatz erinnert daran, dass das Höhendorf Nöggenschwiel der Überlieferung zufolge von dem Sankt Galler Benediktiner Notker Balbulus, dem Stammler, gegründet wurde

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Die von Fridolin Kaiser gestiftete Dorfkapelle in Rotzingen, 1885 erbaut und 1962 renoviert, hat den ersten Missionar am Hochrhein, den heiligen Fridolin, zum Patron.

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In Birkingen im Hotzenwald steht das so genannte Salpetererhaus. Das Haus wird im Volksmund als Salpetererhaus bezeichnet, weil in ihm der letzte Salpeterer Joseph Schupp im Jahre 1934 starb.

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Dem Hohfluhfelsen, einem schroffen Felsvorsprung an der Talkante und schönem Aussichtspunkt östlich von Nöggenschwiel, liegt das romantische Schwarzatal in rund 400 Meter Tiefe zu Füßen.

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Die Höllbachwasserfälle liegen östlich von Görwihl im Hotzenwald. Auf steilen Abhängen bildet der Höllbach als kleiner Wildbach mehrere Wasserfälle.

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Das Naturschutzgebiet Ibenkopf liegt nördlich von Waldshut im Südschwarzwald. Höchste Erhebung ist hier der 535 Meter hohe Ibenkopf.

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Das Malerhäusel des Christian Gotthard Hirsch in Höchenschwand - in dem sich heute das Christian Gotthard Hirsch Museum befindet, war sowohl Lebens- als auch Schaffensort des Künstlers Christian Gotthard Hirsch.

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In Birndorf steht eine dreischiffige Kirche im romanischen Stil, die um 1100 dem heiligen Kreuz geweiht wurde.

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Eine Kirche in Höchenschwand im Südschwarzwald wurde bereits Mitte des 11. Jahrhunderts genannt, als der Weihbischopf aus Konstanz das neu erbaute Gotteshaus weihte.

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Der Bildsteinfelsen in 1085 Metern Höhe südlich von Dachsberg-Urberg ist ein markantes Felsmassiv im oberen Hotzenwald.

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Das im Jahr 1987 still gelegte Fluss- und Schwerspatbergwerk Grube Gottesehre in Höll-Bildstein ist Namensgeber des im Jahr 2002 eingerichteten Mineralienmuseums im Untergeschoss des ehemaligen Urberger Schulhauses.

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Bei Hechwihl nördlich von Buch im Hotzenwald befindet sich auf einer Anhöhe versteckt im Wald, wo das Schnödenbächle in den Steinbach mündet, ein ehemaliger Mühlsteinbruch.

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Die Iburg ist eine Burgruine im Albtal, östlich von Görwihl im Hotzenwald gelegen. Den einstigen Standort der Burganlage erreicht man von Tiefenstein aus

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Das Natursportzentrum auf dem Höchenschwander Berg bei Höchenschwand ist mit Kletter- und Aussichtsturm, Tenniscenter, Saunalandschaft und Teamwelt mit Hochseilklettergarten ausgestattet.

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Die heutige Kapelle in Hartschwand wurde 1848 neu aufgebaut, 1874 erweitert und mit einem Turm versehen.

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Der Rothaus-Zäpfle-Turm Höchenschwand, ein Aussichts- und Aktionsturm im Natursportzentrum Höchenschwand, gehört trotz seines eigenwilligen Aussehens zu einem Wahrzeichen im Südschwarzwald.

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Im Jahr 1817 wurde die im Weinbrennerstil erbaute heutige Kirche in Urberg bei Dachsberg im Hotzenwald eingeweiht. Sie birgt einen wertvollen Renaissancealtar aus dem Stift St. Blasien.

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Als Teamwelt bezeichnet sich ein Veranstalter von verschiedenen In- und Outdooraktivitäten bei Höchenschwand im Südschwarzwald.

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Die katholische Kirche in Weilheim gehört zu den ältesten Gotteshäuser der Region. Eine erste urkundliche Nennung geht in das Jahr 1256 zurück.

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Nordöstlich von Dietlingen stürzt der Großbach rund 19 Meter über Felsen Richtung dem Schlüchttal. Der Platz beim Wasserfall ist zu Grillfesten bestens geeignet und gern besucht.

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Auf dem Gelände der ehemaligen Friedrich-August-Grube wurde im Zuge der Umsetzung der Hotzenwaldkonzeption im Jahr 2001 ein Naturerlebnis- und Themenspielplatz ins Leben gerufen.

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Die katholische Kirche in Görwihl stammt in Teilen aus dem 16. Jahrhundert. Der Turm der jetzigen Kirche trägt die Jahreszahl 1554.

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Die Andreas-Kapelle in Wittenschwand wurde im Jahr 1630 erbaut und war ursprünglich Rochus geweiht, weshalb in älteren Schriften häufig der Name Rochuskapelle genannt wird.

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Der Baumlehrpfad erstreckt sich auf einer Höhe von ca. 950 Metern in Wittenschwand bei Dachsberg.

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Das steil abfallende Albtal im Südschwarzwald markiert die östliche Grenze des so genannten Hotzenwaldes, einer einzigartigen Natur- und Kulturregion im deutschen Südwesten.

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Das Heimatmuseum Hotzenwald in Görwihl dokumentiert die Geschichte der Bevölkerung, ihre Arbeitsweisen und die Besonderheiten der Region.

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Der Hotzenwald-Querweg ist eine rund 46 Kilometer lange Wanderstrecke durch den südlichen Schwarzwald von Schopfheim im Wiesental bis nach Waldshut.

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Das Horbacher Moor bei Dachsberg erstreckt sich auf rund 1000 m.ü.M. in Dachsberg. Ein Lehrpfad schließt das Gebiet mit vielen Informationstafeln.

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Der Klosterweiher in Horbach, einem Ortsteil von Dachsberg im Südschwarzwald, ist ein beliebtes Ausflugsziel im Südschwarzwald. Der Weiher liegt großenteils im Naturschutzgebiet Friedrich-August-Grube.

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Das Witznaubecken ist ein Pumpspeicher-Stausee im Tal der Schwarza bei Witznau im Südschwarzwald. Das Witznaubecken mit seiner Staumauer wurde zwischen 1939 und 1943 erbaut.

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Der Albsee, manchmal auch Albbecken oder Alb-Stausee genannt, staut den Fluss Alb südöstlich von St. Blasien im Südschwarzwald. Der Pumpspeicher-Stausee dient dem Schluchseewerk zur Energieerzeugung.

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Das Kraftwerk Witznau ist ein Pumpspeicherkraftwerk bei Witznau im Südschwarzwald. Es trägt den Namen des kleinen Ortes, beim Zusammentreffen der Täler Schlücht und Schwarza im Südschwarzwald gelegen.

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Das Heimatmuseum Waldshut befindet sich in der Alten Metzig, einem spätgotischen Steinbau von 1588.

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Das Horbacher Moor bei Dachsberg erstreckt sich auf rund 1000 m.ü.M. in Dachsberg und ist eines der ältesten Naturschutzgebiete in Baden-Württemberg.

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Ein Bergbaupfad beim kleinen Weiler Rüttewies zeigt, wie sich die Menschen früher beim Bergbau abmühen mussten.

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Die Gottesackerkapelle wurde im Jahr 1683 erbaut. Der Standort der Kapelle war zugleich seit 1575 bis in die Gegenwart letzte Ruhestätte.

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Das Kapuzinerkloster in Waldshut mit Klosterkirche stand von 1654 bis 1821 vor der Stadt.

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Die Kapelle in Bürglen wurde im Jahr 1880 erbaut und der Muttergottes geweiht. Das Gotteshaus gehört zur Pfarrei der katholischen Pfarrgemeinde St. Peter und Paul in Weilheim.

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Der Steinerne Junggeselle ist ein Werk der Bildhauerin Guta von Freydorf und steht Vor dem Unteren Tor, zwischen Neubau Siegel und Rheinhof-Taverne.

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Das Wildgehege bei Waldshut befindet sich auf dem Mühleberg. Neben den verschiedenen Tierarten gibt es eine Grillstelle mit Kinderspielplatz und einen Kiosk mit Bewirtung.

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Das in der heutigen Form 1988 eröffnete Museum im Unteren Tor, auch Basler Tor genannt, zeigt Zunftgegenstände der Waldshuter Junggesellenschaft.

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Das Rollsche Haus in der Altstadt von Waldshut stammt aus dem Jahr 1738 und wurde vom Dompropst Baron von Roll erbaut.

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Das Untere Tor ist das westliche Stadttor in der Waldshuter Altstadt und besitzt romanische Bausubstanz.

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Der Lueginsland in Waldshut war einst der Nordöstliche Eckturm der äußeren Stadtbefestigung Waldshuts.

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Die Spitalkapelle Zum Heiliggeist in Waldshut gehörte einst zum danebenstehenden Spital, das in der Waldstadt seit dem frühen 15. Jahrhundert nachgewiesen ist.

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Eine schwere Bedrohung für Waldshut war die Belagerung von 1468, die in der Erinnerung weiterlebt und jedes Jahr am Sonntag nach Maria Himmelfahrt zum Volksfest Waldshuter Chilbi führt.

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Der Hexenturm ist ein Rundturm der ehemaligen inneren Waldshuter Stadtbefestigung. Er diente zeitweise als Gefängnis für Glaubensabtrünnige.

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Das Haus Alte Metzig war einst das städtische Schlachthaus von Waldshut bis ins Jahr 1877.

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Die Kaiserstraße in Waldshut liegt im Herzen der Altstadt und gehört zu den schönsten Straßenzügen des Schwarzwalds.

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Ein Bergknappe mit Namen Laurentius machte einst das Gelübde, eine Kapelle zu errichten, die er dann auch im Jahr 1470 baute. Aus der Kapelle wurde im Laufe der Zeit die Pfarrkirche.

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Das Haus Zum Rebstock war ab 1692 Kaiserliche Posthalterei und Gasthaus in Waldshut.

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Hallo Nachbar ist der Namen eines Stadtfestes in Waldshut, das jedes Jahr Anfang oder Mitte Juni stattfindet.

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Der ChäppeleWEG ist ein einzigartiger Wanderweg durch die Kulturlandschaft des Südschwarzwaldes bei Waldshut-Tiengen.

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Das Rathaus in der Kaiserstraße Waldshut brannte im Jahr 1726 beim großen Stadtbrand aus.

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Das Haus Alte Post in Waldshut am Hochrhein wurde 1765 von Andreas Joseph Kilian als Posthalterei errichtet.

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Das Städtische Kornhaus war das Markthaus für Getreide. Zeitweise wurde es auch als Rathaus und Zunfthaus genutzt.

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Das Haus Zur Tauben war ab 1569 eine Gaststätte und brannte 1726 bei der großen Feuersbrunst ab.

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Der Geltentrommler ist eine Fasnetsfigur aus Waldshut am Hochrhein. Die Gelte ist ein kleiner hölzerner Waschzuber, die vor allem in Waldshut als Lärminstrument während der Fanset verwendet wird.

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Die Burgruine Gutenburg liegt am Fuße des unteren Schlüchttals. Von der Gutenburg sind nur noch wenige Mauerreste vorhanden.

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Das Haus zum Wilden Mann in Waldshut ist ein altes Bürger- und Zunfthaus.

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Der Walderlebnispfad in Waldshut-Tiengen ist ein kleiner Lehr- und Erlebnispfad, der auf rund 2,7 Kilometern über den Mühleberg führt.

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Das Obere Tor ist das östliche Stadttor und wird daher auch Schaffhauser Tor genannt. Hier verließ man die Waldstadt Waldshut Richtung Schaffhausen und den Bodenseeraum.

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Das Waldshuter Männle ist eine Symbolfigur der Waldshuter Stadtgeschichte und wurde einem alten Wappen entnommen.

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Das Schultheißsche Haus nahe des Johannisplatz in der Altstadt von Waldshut ist ein ehemaliges städtisches Bürgerhaus und seit 1866 Schule.

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Am Johannisplatz befand sich bis zum 16. Jahrhundert der älteste Friedhof von Waldshut.

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Die Heinrich-Hansjakobschule am Ostrand der Altstadt wurde nach der Jahrhundertwende im Jahr 1906 im neugotischen Stil erbaut.

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Im Herzen von Dogern erinnert ein Brunnen mit der Figur des einstigen Hirschenwirts Konrad Ebner an die Zeit der Salpeterunruhen.

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Das Greiffeneggschlößle in der Altstadt von Waldshut ist ein freistehender Edelhof.

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Der Königsfelderhof ist eine Sehenswürdigkeit in der Altstadt von Waldshut (Johannisplatz).

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