Burgen & Schlösser Reichenau
Das Schloss Königsegg liegt in der Nähe der Schiffslandestelle Reichenau und ist heute eine Schule für Logopädie und Physiotherapie.
Das Schloss Windegg, auch liebevoll S Bürgle genannte, steht an der äußersten Landspitze der Insel in Niederzell.
Die Ruine Schopflen steht bei der Insel Reichenau links des Inseldamms. Die ehemalige Wasserburg des Reichenauer Abtes diente zum Schütze des Inselzuganges
Burgen & Schlösser Region Reichenau
Vor dem eigentlichen Dorf Hegne steht das das Schloss Hegne. An dieser Stelle lag vermutlich einst ein alemannischer Herrensitz. Ab dem 15. Jahrhunderts befand sich das Schloss Hegne im Besitz verschiedener adeliger Familien.
Das Schloss Freudental ist ein liebevoll restaurierter Barockbau aus dem Jahr 1699. Das Schloss samt Anwesen liegt malerisch auf dem Bodanrück am Bodensee.
Die Burgruine Kargegg liegt auf der Nordseite des Bodanrück nahe dem Weiler Kargegg und des Dorfs Langenrain, die beide zur Gemeinde Allensbach gehören.
Das Österreichische Schlösschen in Radolfzell am Bodensee erinnert an eine fast fünf Jahrhunderte dauernde Zugehörigkeit der Stadt Radolfzell zum Hause Habsburg.
Das dreiflügelige Deutschordensschloss, um einen Ehrenhof und mit einem seitlichen Terrassengarten angelegt, schuf Johann Caspar Bagnato zwischen 1739 und 1746.
Die Burgruine Altbodman, 270 Meter über dem Bodenseespiegel gelegen, ist eine den Überlinger See weithin bestimmende Landmarke. Die Burganlage wurde im Jahr 1643 durch französische Truppen zerstört.
In 624 m Höhe oberhalb von Stahringen – einem Stadtteil nördlich von Radolfzell am Bodensee - steht die Ruine der einstigen Homburg.
Der so genannte Dagobertsturm stammt aus dem 7. Jahrhundert und gehört in die Zeit der Merowinger. Im Rahmen einer Führung kann man auch in und auf den Dagobertsturm.
Die Burg Meersburg im gleichnamigen Ort Meersburg am Bodensee ist die älteste bewohnte Burg Deutschlands und eine der beliebtesten Ausflugsziele am Bodensee.
Hoch über dem Bodensee erhebt sich die Meersburg. Die Burg wurde schon Ende des 19. Jahrhunderts der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Das Neue Schloss Meersburg war die ehemalige Residenz der Konstanzer Fürstbischöfe. Heute Städtische Galerie, Dornier-Museums und Residenzmuseum mit den fürstbischöflichen Repräsentations- und Wohnräumen.
Die Burg Kirnberg ist eine abgegangene Burg auf dem Kirnberg, einer bis zu 632 Meter hohen Erhebung südlich von Orsingen.
Als Heidenschlössle bezeichnet man ein Burgruine südöstlich des Dorfes Orsingen im Hegau. Vermutlich wurde die Wehranlage von den Herren von Orsingen errichtet.
Die Festung Hohentwiel ist eine ehemalige Gipfelburg und große Festung auf dem Berg Hohentwiel im Hegau östlich der Stadt Singen. Der Berg Hohentwiel gilt als der König der Hegauvulkane.
Das Schloss Langenstein im Hegau ist ein Renaissanceschloss aus dem 16. Jahrhundert und befindet sich heute im Besitz der Grafen Douglas.
Bei der Burg Großer Felsen handelt es sich um eine Burgruine auf einem Felssporn bei der Gemeinde Orsingen-Nenzingen im Hegau. Die Ruine liegt nordöstlich von Schloss Langenstein.
Die Burg Staufen ist eine mittelalterliche Burgruine am nordöstlichen Ortsrand von Hilzingen im Hegau. Die Burg liegt auf dem namensgebenden Berg Staufen im Hegau.
Die Burg Hohenkrähen ist eine Ruine auf dem Berg Hohenkrähen nahe den Orten Duchtlingen und Mühlhausen-Ehehingen im Hegau. Der Name des Bergs und der Burg wird auf das keltische Wort craig für Fels zurückgeführt.
Das in der Ortsmitte von Eigeltingen am Krebsbach gelegene Hegi-Schloss sowie die liebevoll renovierten Fachwerkhäuser prägen das Eigeltinger Ortsbild der Gemeinde im Hegau.
Die Ruine der einstigen Burg oberhalb von Aach – heute meist nur Alter Turm genannt - liegt am Rande des Eigeltinger Tals auf einem rund 35 mal 30 Meter großen Plateau, auf einem weiteren Bergvorsprung über dem Aachtopf.
Das Bürgli-Schloss, manchmal auch Burg Gailingen genannt, ist eine Burgruine auf dem südlichen Rauhenberg nördlich der Gemeinde Gailingen am Hochrhein.
Die Burg Reute im Hegau ist eine abgegangene Burg auf der Gemarkung des Dorfes Reute im Hegau. Aufgrund der einstigen Lage im Gewann Habsnest wird die ehemalige Burg auch manchmal nur Habsnest genannt.
Die Ruine Tudoburg liegt südlich von Honstetten im Hegau. war die Tudoburg einst Sitz der Herren von Honstetten , ging aber bereits 1362 an die Herren von Hewen.
Als Burg Hohenstoffeln bezeichnet man eine Ruine bei der Gemeinde Hilzingen im Hegau. Sie steht auf dem Berg Hohenstoffeln, der neben dem Hohentwiel zu den historisch bedeutsamsten Gipfeln des Hegaus gehört.
Die Wasserburg Honstetten ist eine Höhenburg rund 1500 Meter südwestlich des Ortes Honstetten im Hegau.
Die Burg Hohenhewen ist eine heute frei zugängliche frühmittelalterliche Burgruine bei Anselfingen im Hegau, einem Stadtteil von Engen.
Nach Zerstörung der Burg ab 1511 Aufbau in zwei Bauabschnitten durch die Deutschordenskommende Mainau als Schloss für den repräsentativen Amtssitz des Mainauer Obervogts.
Die Burg in tengen, auch Hinterburg genannt, ist eine Burgruine auf einem steilen Felssprung bei Tengen. Die Burganlage wurde um das Jahr 1150 von den Herren von Tengen als Teil der Stadtbefestigung erbaut.
Die Burg Neuhewen, auch Stettener Schlößle genannt, ist eine Burgruine auf dem Berg Neuhewen im nordwestlichen Hegau.
Als Burg Balm bezeichnet man eine abgegangene Burg bei Balm, einem Ortsteil der Gemeinde Lottstetten im Landkreis Waldshut.
Die Burg Kallenberg liegt zwischen Buchheim und Fridingen an der Donau oberhalb des Flusses Donau.
Das Obere Schloss in Jestetten am Hochrhein erhebt sich auf einem Hügel in etwa 440 m ü.NN am nordwestlichen Ortsrand und ist ein aus dem Mittelalter stammender Adelssitz
Die Burg Fürstenberg war einst eine Burg auf dem 919 Meter hohen Berg Fürstenberg südöstlich von Hüfingen und Donaeschingen. Der Fürstenberg ist eine Erhebung am Südrand der Baar.
Die Burg Blumberg war eine Burg bei der Stadt Blumberg im südlichen Schwarzwald-Baar-Kreis. Sie war im Besitz der Herren von Blumberg.
Die Burg Blumegg ist eine Burgruine westlich vom Ort Blumegg, einem Stadtteil von Stühlingen im Wutachtal. Die ehemalige Wehranlage liegt an der Absturzkante von einem großen Felsmassiv oberhalb der Wutach.
Bei Weisweil auf der Gemarkung der Gemeinde Klettgau stand einst beim unterhalb des Ortes gelegenen Burgstallhof auf einem kleinen Hügel im Weisweiler Seegrabental am Rande des Hardtwaldes die Burg Weißenburg.