Zwischen Neuenweg, Malsberg-Marzell und Badenweiler, auf rund 1224 Meter Höhe, liegt der Köhlgarten. Vom Waldparkplatz Kreuzweg aus eröffnen sich mehrere beschilderte Wandermöglichkeiten zum Gipfel.
Der Nonnenmattweiher ist ein Anfang des 18. Jahrhunderts durch Errichten eines Staudammes aufgestauter See in der Nähe von Heubronn (Gemeinde Neuenweg) im südlichen Schwarzwald.
Nur 200 Meter östlich vom Nonnenmattweiher entfernt steht eine kleine Fischerhütte. Dort kann man nach einer Wanderung rund um das Köhlgartengebiet einkehren und vespern.
Der Schneiderhof wurde 1696 erbaut. Er ist ein Schwarzwaldhaus der Vorbergzone, ein Hochsäulenhaus neuerer Form.
Der Hirtenpfad in Fröhnd ermöglicht einen Einblick in die ländliche Wirtschaftsgeschichte des Wiesentals, die bis ins Mittelalter zurückreicht.
Die Ittenschwander Kapelle im Ortsteil Ittenschwand bei Fröhnd im Wiesental besitzt einen sehenswerten Rokoko-Altar (Mater Dolorosa)
Die Dekan-Strohmeyer-Kapelle ist eine Gedächtniskappelle, die zum Andenken an den Dekan Willibald Strohmeyer (1877-1945) errichtet wurde.
Als Höllschlucht bezeichnet man eine wildromantische Schlucht bei Endenburg im Südschwarzwald. Durch die Schlucht fließt der namensgebende Höllbach
Der Fasnachtsbrunnen in Zell im Wiesental steht auf dem Rathausplatz im Herzen der Narrenstadt. Der Narrenburnnen wurde vom Künstler Volker Scheurer im Jahr 2006 geschaffen.
Das im Jahr 1996 eröffnete Wiesentäler Textilmuseum präsentiert eine Dauerausstellung über die für das Wiesental einst so bedeutende Textilindustrie.
Die Almgaststätte Kälbelescheuer bei Münstertal-Münsterhalden auf rund 1040 Höhenmetern hat sich als beliebtes Ausflugsziel für Wanderer und Biker mitten in der Natur hoch oben auf dem Berg mit herrlicher Aussicht etabliert.
Auf der ehemaligen Bahntrasse zwischen Niederhepschingen und Unterkastel befindet sich ein Tunnel, der früher zur Bahnstrecke des Todtnauerli gehörte.
Zu den Sehenswürdigkeiten bei Fröhnd im Wiesental gehört die Kastler Brücke. Noch in den 70er Jahren stand das architektonisch einzigartige Viadukt wegen Baufälligkeit auf der Abbruchliste.
Das Rathaus am Ortsteingang von Wembach wurde im Jahr 1986 fertig gestellt. Es ersetzte in seiner Funktion das alte Rathaus (Rothisli) aus dem 19. Jahrhundert
Im Bauernhausmuseum Segerhof in Wembach gibt es den Schwarzwald noch zu sehen, wie er früher einmal war.
Die Schnitzerstube ist ein ehemaliges altes Bauernhaus, das von seinem Besitzer durch Holzschnitzarbeiten zu einem kleinen Haus des Kunsthandwerks umgewandelt wurde.
Das Dekan-Strohmeyer-Haus ist ein Freizeitheim und Selbstversorgerhaus bei Münsterhalden, einem Ortsteil der Gemeinde Münstertal im Südschwarzwald.
Der Vogelpark Steinen liegt schön eingebettet in der hügeligen Landschaft des Südschwarzwalds. Er ist längst kein Geheimtipp unter Ornithologen mehr und ein beliebtes Ausflugsziel für ganze Familien.
Im Jahre 1890 wurde die Kirche auf dem Hofener Buch fertig gestellt, welche die ehemalige Klosterkirche des Klosters Weitenau als Gotteshaus für die Gemeinden Schlächtenhaus und Weitenau ablöste.
Auf dem Gipfel des Blauen steht ein Aussichtsturm (Blauenturm) aus dem Jahr 1885. Der Blauen, auch Hochblauen genannt, ist ein 1.165 Meter hoher Berg im Südschwarzwald.
Der Hochblauen ist ein beliebter Wander- und Aussichtsberg auf der Westflanke des südlichen Schwarzwaldes, zwischen den Orten Badenweiler und Malsburg-Marzell. Der Gipfel des Hochblauen ist 1165 Meter hoch.
In einer wirklich reizvollen Landschaft, mit Blick auf die Vogesen, den Schwarzwald, die Alpen und dem 1165 Meter hohen Blauen, liegt die alte Sausenburg.
Im Gipfelbereich des Belchen befindet sich der Belchenpfad. Der rund 1 km lange Rundweg führt vom Belchenhaus zum Gipfel und wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Der Belchen-Berglauf ist ein Laufwettbewerb mit großem Höhenunterschied im Südschwarzwald. Veranstalter ist der TuS Schönau 1896 e.V., Ziel ist der bis zu 1414 Meter hohe Belchen, dritthöchster Gipfel des Schwarzwalds.
In Schönau im Schwarzwald wird die Fasnacht als alemannisches Brauchtum in der Winterzeit gepflegt. Die närrischen Veranstaltungen zwischen Dreikönig und Aschermittwoch sind ein fester Bestandteil im Jahresablauf der Stadt Schönau
Das Belchenhaus ist ein historisches Berggasthaus am Ostrand des Belchengipfels. Es liegt direkt an der Bergstation des 1414 Meter hohen Belchens und gehört zur Gemarkung der Gemeinde Schönenberg.
Wenn es die Schneesituation zulässt, steht einem romantischen Spaziergang zum Gipfelkreuz auf dem 1414 Meter hohen Belchen über die verschneiten Wanderwege nichts im Wege
Bereits vor über 100 Jahren eroberten die ersten Schneesportler den Belchengipfel zum Skifahren. Hier war unter anderem der Ausgangspunkt der Geländeläufe übers Wiedener Eck zum Feldberg.
In Schönau im Schwarzwald fällt der Blick sofort auf die als Münster des Wiesentals bezeichnete Kirche Mariä Himmelfahrt. Sie wurde im Jahr 1907 fertig gestellt.
Die evangelische Bergkirche von Schönau liegt etwas oberhalb der Ortsmitte. Sie wurde 1927 feierlich eingeweiht.
Zwischen rund 650 und 1414 Höhenmetern liegt das im Winter wie im Sommer beliebte Belchengebiet. Rund um den Belchen locken drei Schneeschuh-Routen (Schneeschuhtrails) zum Genießen der winterlichen Landschaft.
Das Heimatmuseum in Schönau wurde 1990 im so genannten Klösterle eröffnet. Der Besucher bekommt im Museum einen Überblick über die Arbeitswelt Schönaus der letzten Jahrhunderte.
Auf dem Belchen steht am Belchenpfad ein gut erhaltener historischer Grenzstein aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert.
Der Belchen ist mit 1.414 Metern die vierthöchste Erhebung des Schwarzwaldes. Der Gipfelbereich des Belchen liegt auf dem Gebiet der Gemeinden Münstertal, Schönau und Neuenweg.
Die schönsten Wanderwege zum Belchen führen über das Münstertal, von Neuenweg im Kleinen Wiesental und vom Wiedener Eck auf die Belchenkuppe.
Alle zwei Jahre am 10. Mai wird in der Ortschaft Hausen im Wiesental ein Fest zu Ehren des hier aufgewachsenen alemannischen Dichters Johann Peter Hebel (1760 bis 1826) veranstaltet.
In Hausen wird die Fasnacht als alemannisches Brauchtum in der Winterzeit gepflegt. Die närrischen Veranstaltungen zwischen Dreikönig und Aschermittwoch sind ein fester Bestandteil im Jahresablauf der Gemeinde Hausen im Wiesental
Das Dorfmusem Hebelhaus ist das Heimathaus des Dichters Johann Peter Hebel. In dem 1562 erbauten und 1718 umgebauten Haus lebte Johann Peter Hebels Mutter Ursula mit ihrem Sohn bis zu ihrem Tod 1773.
Die Klopfsäge bei Fröhnd im Wiesental wurde im Jahr 1808 errichtet und zwischen 1981 bis 1993 liebvoll restauriert.
Der Hohe-Möhr-Turm ist ein Aussichtsturm auf dem Berg Hohe Möhr nahe Schopf und Zell im Wiesental und liegt auf einer Höhe von 983m ü.M.
Die Belchen-Seilbahn erschließt den 1.415 Meter hohen Belchengipfel. Mit der Seilbahn-Eröffnung im Dezember 2001 wurde der Panoramaberg des Schwarzwalds von den Belastungen des Autoverkehrs befreit.
Der Gipfel des Belchen ist nicht nur eine vermutliche Kultstätte für Kelten gewesen, hier haust auch ein seltsames Wesen: der Badische Riesenregenwurm.
Das Barockschloss Bürgeln liegt auf einem Ausläufer des Blauen, auf ca. 700 Meter Höhe. Wie der Name des Schlosses schon erahnen lässt, steht es auf den Fundementen einer alten Burg.
Der Kohlemeiler im Münstertal ist eine besondere Sehenswürdigkeit im Münstertal. Denn für den Errichter des Kohlenmeilers, Siegfried Riesterer, bedeutet es Tradition und ein Erbe fortzuführen.
Um das Jahr 1760 taucht der Kaltwasserhof erstmals in einer Gemarkungskarte auf. Wann der Kaltwasserhof allerdings erbaut wurde, weiß man bis heute nicht so genau.
Die verschiedenen Stationen am Pfad ins Erdaltertum rund um das Wiesental befassen sich mit der Gebirgsbildung.
In Fahrnau wird die Fasnacht als alemannisches Brauchtum in der Winterzeit gepflegt. Die närrischen Veranstaltungen zwischen Dreikönig und Aschermittwoch sind ein fester Bestandteil im Jahresablauf des Schopfheimer Stadtteils Fahrnau im unteren Wiesental
Das Besucherbergwerk Teufelsgrund ist ein gut begehbarer Bergwerkstollen mit interessanten Mineralien im Ortsteil Mulden. Der Stollen ist auch zur Linderung von Leiden für Asthmatiker gegeignet.
Direkt über Utzenfeld erheben sich die steil abfallenden Felspartien der Kleinen (650 m) und Großen (750 m) Utzenfluh im Naturschutzgebiet Utzenfluh.
Das Heimat- und Keramikmuseum Kandern wurde im Jahr 1976 in einem Staffelgiebelhaus aus dem 16. Jahrhundert eröffnet
Die Goldene Sau von Kandern ist ein sehr bekanntes Kunstwerk von Kandern.
Die Evangelische Pauluskirche in Badenweiler ist besonders interessant für Kunstfreunde. Sie wurde zwischen 1893 und 1898 als Ersatz für eine zuletzt gotische Kirche erbaut.
Die Cassiopeia Therme in Badenweiler zählt zu den schönsten Thermen Süddeutschlands. Kernstück des Themalbads in Badenweiler ist das 1875 im klassizistischen Stil erbaute Marmorbad.
Das Großherzogliche Palais steht am Ausgang des Parkhauses gegenüber dem Hotel Römerberg in Badenweiler.
Die Römische Badruine in Badenweiler zählt zu den besterhaltenen Thermenruinen nördlich der Alpen. Die heute im Kurpark von Badenweiler gelegene römische Badruine wurde bereits 1784 entdeckt.
Die architektonisch junge oder moderne katholische Peterskirche wurde 1960 erbaut. Sie bietet mit leuchtenden Buntglasfenstern.
Das Zentrum von Badenweiler bildet der Kurpark mit seinem prächtigen alten Baumbestand, dem Kurhaus und der Cassiopeia-Therme.
Die Burg Neuenfels ist eine Burgruine südöstlich von Britzingen, einem Ortsteil der Stadt Müllheim. Die Burg wurde vermutlich um 1300 von den Herren von Neuenfels erbaut.
Badenweiler richtete im Kurhaus dem hier 1904 an den Folgen einer schweren Lungenerkrankung verstorbenen russischen Schriftsteller und Dramatiker Anton Tschechow (1860-1904) ein kleines Literaturmuseum ein
Der Gutedelgarten in Badenweiler ist ein kleiner Schaugarten, in der die Gutedeltraube eine besondere Rolle spielt.
Das Belvedere ist ein kleines Haus nordöstlich der Burg Badenweiler im Kurpark Badenweiler.
Ein Ort Baden wird erstmals 1028 erwähnt, die Burg Badenweiler, deren Besitzer sich Herren von Baden nannten, erscheint erstmals 1122.
Die Kandertalbahn ist eine Nebenstrecke der Achse von Basel nach Freiburg und wurde am 1. Mai 1895 eingeweiht. Seit der Schließung fährt das Chanderli zu festgelegten Zeiten und für besondere Anlässe.
Der Bahnhof Kandern liegt westlich des historischen Ortskerns und ist ein Haltepunkt der Kandertalbahn. Die Kandertalbahn, im Volksmund liebevoll Chanderli genannt, ist heute eine Museumseisenbahn im Kandertal.
In Schopfheim wird die Fasnacht als alemannisches Brauchtum in der Winterzeit gepflegt. Die närrischen Veranstaltungen zwischen Dreikönig und Aschermittwoch sind ein fester Bestandteil im Jahresablauf der Stadt Schopfheim
In einem Gebäude am Platz hinter der alten Stadtkirche St. Michael befindet sich das Stadtmuseum der Stadt Schopfheim. Es zeigt u.a. wertvolle Sammlungen zur adeligen und bürgerlichen Wohnkultur.
Die Michaelskirche, ein spätgotischer Sakralbau, wurde 1482 fertig gestellt. Ihr hoher Turm war früher ein Teil der Stadtbefestigung.
Der Kalte Markt in Schopfheim, im Alemannischen Chalte Märt genannt, ist der traditionelle Markt jeweils am ersten Dienstag und Mittwoch im Dezember.
Der im Jahr 1821 angelegte Marktplatz mit dem hübschen Kronenbrunnen wird von dem 1826 im Weinbrenner-Stil errichteten Rathaus beherrscht.
Zur Erinnerung an das einstige Zisterzienserinnenkloster Rheintal aus dem 13. Jahrhundert wurde am ehemaligen Standort des Ordenshauses im Frühjahr 1999 ein Glockenturm errichtet.
Familie Böhnisch betreibt im Münstertal eine kleine Gerberei mit dazugehörendem Fellshop. Die Gerberei – ein Handwerksbetrieb, in dem Häute und Felle gegerbt werden - ist ein altehrwürdiges Handwerk.
Eine Attraktion besonderer Art nordöstlich des Belchengebiets ist das Schaubergwerk Finstergrund. Es liegt oberhalb der Ortschaft Wieden.
Der Rinderlehrpfad in Gersbach führt Besucher über die Weiden des Dorfes im südlichen Schwarzwald und am Wisentgehege vorbei.
Der Bahnhof Münstertal(Schwarzwald) liegt im Ortskern von Untermünstertal und ist ein Haltepunkt der Münstertalbahn.
Als Tannharzfelsen bezeichnet man eine kleine Felsengruppe im Südschwarzwald, südwestlich des Almgasthaus Knöpflesbrunnen auf der Gemarkung der Gemeinde Utzenfeld gelegen
Der Platzbrunnen im Ortskern von Fedlberg bei Müllheim stammt aus dem Jahr 1767.
Die evangelische Kirche in Feldberg bei Müllheim zählt zu den alten Baudenkmälern des Markgräflerlandes.
Das Dichterwegli bei Feldberg im Markgräflerland ist ein 3 km langer Rundweg. Auf zahlreichen Tafeln sind Gedichte und Verse alemannischer Dichter dargestellt.
Das Landesbergbaumuseum in Sulzburg vermittelt einen umfassenden Einblick in die Arbeitswelt des Bergmanns und des Bergbaus im Lauf der Jahrhunderte.
Der Weckensonntag ist ein einzigartiger Brauch in Sulzburg im Markgräflerland, zu Ehren der fürstlichen Markgräfin Katharina Barbara von Baden.
Der Bergbaugeschichtliche Wanderweg in Sulzburg weist auf die Bergbaugeschichte der Stadt hin und die erdgeschichtliche Entwicklung der Landschaft am Übernag von Rheinebene in den Schwarzwald.
In Maulburg wird die Fasnacht als alemannisches Brauchtum in der Winterzeit gepflegt. Die närrischen Veranstaltungen zwischen Dreikönig und Aschermittwoch sind ein fester Bestandteil im Jahresablauf in Maulburg
Zwischen Egerten und Kandern liegt der Planetenweg, ein Lehrpfad durch das Sonnensystem. Der Planetenweg ist fahrradtauglich und mit nur geringen Steigungen auch für Kinder gut geeignet.
Die Fronleichnamsprozession Münstertal ist ein besonderes Ereignis im Münstertal. Das Fest beginnt jedes Jahr im Juni an Fronleichnam um 9:00 Uhr mit einem feierlichen Gottesdienst in der barocken Pfarrkirche St. Trudpert.
Das Hermann-Burte-Archiv im Rathaus von Maulburg im Wiesental ist für jedermann zugänglich. Es widmet sich dem Maulburger Ehrenbürger Hermann Strübe, besser bekannt mit seinem Pseudonym Hermann Burte
Die evangelische Johanneskirche in Maulburg im Wiesental wurde erstmals Mitte des 13. Jahrhunderts schriftlich genannt. Der Großteil des Gotteshauses stammt noch aus dem 18. Jahrhundert.
Das Almgasthaus Knöpflesbrunnen liegt auf 1.100 m Höhe in herrlicher Aussichtslage oberhalb des Wiesentals zwischen Belchen und Feldberg. Die Küche des Almgasthauses bietet unter anderem deftiges Vesper und leckeren Kuchen an.
Besonders sehenswert ist in Britzingen die Kirche „St. Johannes". Die Fundamente des Gotteshauses basieren auf einer ersten Holzkirche um 700 n. Chr.