Funis Vesperstube in Prechtal ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher können sich auf typische regionale Straußenspezialitäten Schwarzwälder Art freuen.
Das Heidburgfest ist eines der ältesten und beliebtesten Sommerfeste im hinteren Elztal. Es findet immer am ersten August-Wochenende in angenehmer luftiger Höhe statt
Als Zweitälersteig bezeichnet man einen besonderen Wanderweg im Naturpark Südschwarzwald, der in die schönsten und ursprünglichsten Winkel des Elz- und Simonswäldertales rund um die Ferienregion ZweiTälerLand führt.
Neben dem Ladhofbrunnen gegenüber dem Gasthof Krone-Ladhof steht seit 1999 eine kleine Schuttigfigur auf einem Findling. Hier nehmen alle Elzacher Schuttigumzüge am Ladhof ihren Anfang.
Der Gasthof Krone-Ladhof, oft nur Ladhof genannt, ist ein Gasthaus am nördlichen Ortsausgang von Elzach, an der Gemarkungsgrenze zu Elzach gelegen.
Die Stadt Elzach im Schwarzwald gehört zu den Hochburgen der alemannischen Fasnacht und jährlich strömen Tausende in das Elztal, um dem Treiben der Schuttig zuzusehen.
Der Schuttigbrunnen ist ein Narrenbrunnen in Elzach und widmet sich der heimischen Fasnet, insbesondere der Narrenfigur des Schuttig.
Der Latscharibrunnen steht an der Ecke von Haupt- und Neunlindenstraße im Ortskern von Elzach. Die Figur des Latschari ist in Bronze gegossen und ziert den Brunnen seit 1987.
Seit mehr als 30 Jahren befindet sich das Heimatmuseum der Stadt Elzach mit seiner heimatkundlichen Sammlung in der Alten Sparkasse.
Die Schuttig ist im kleinen Städtchen Elzach zu Hause. Das dortige Narrenlaufen gilt als eines der ältesten Kulturbräuche der schwäbisch-alemannischen Fastnacht.
Der Nikolausbrunnen ist ein Brunnen im Herzen der Elzacher Altstadt, der nach dem heiligen Nikolaus, dem Schutzheiligen der Stadt benannt ist.
Der Schuttig ist eine Figur der Schwäbisch-alemannischen Fasnet in Elzach. Er trägt ein rotes Flecklegewand, viele Schneckenhäuser und drei rote Wollquasten zieren seinen Dreispitz-Hut aus Stroh.
Als Schuttig-Umzüge bezeichnet man die historischen Narrenumzüge der Schuttige durch die Altstadt von Elzach. Sie gelten als Höhepunkte der Schwäbisch-alemannischen Fasnet
Als Seifentruhe bezeichnet sich eine Manufaktur für Seife im schönen Elzach, einer Kleinstadt mitten im Schwarzwald. Die Seifen werden im traditionellen Kaltverfahren hergestellt.
Als Bengelreiten bezeichnet man einen besonderen Brauch in Elzach, bei dem der jüngst- verheiratete Ehemann in Elzach und 14 Frauen eine wesentliche Rolle spielen.
Der Bahnhof Elzach liegt südöstlich des historischen Ortskerns und ist ein Haltepunkt sowie Endstation der Elztalbahn. Der Streckenabschnitt der Elztalbahn von Waldkirch über Kollnau bis Elzach wurde im Jahr 1901 eröffnet.
Das Heimatmuseum in Yach informiert über die Geschichte, die Besiedlung, und die Lebensbedingungen der Bewohner des Tales von der Frühzeit bis zur Eröffnung des Museums im Jahr 2008.
In Oberprechtal besteht seit 1996 ein Heimatkundlicher Wanderweg. 18 Informationstafeln geben einen Einblick in Landschaft und Natur, Flora und Fauna, wie auch früheren land- und forstwirtschaftlichen Arbeitsweisen des Tales.
Die Ruine der Heidburg liegt auf dem Scheitelpunkt zwischen Elztal und Kinzigtal auf der Gemarkung der Gemeinde Hofstetten.
Die Landwassermühle nördlich von Oberprechtal ist ein denkmalgeschütztes Gebäude aus dem 18. Jahrhundert.
Der Huberfelsen ist wie der Karlsstein ein steinernes Naturdenkmal zwischen dem Gutach- und Elztal.
Einen Narrenbrunnen in Oberwinden gibt es bereits seit dem Fasnetmäntig 1965 und steht heute am Fürst Erich Platz. Er zeigt die Narrenfigur des Spitzbue der Narrenzunft Oberwindemer Spitzbue.
Der Bahnhof Oberwinden liegt inmitten des Ortes und ist ein Haltepunkt der Elztalbahn. Der Streckenabschnitt der Elztalbahn von Waldkirch über Oberwinden bis Elzach wurde im Jahr 1901 eröffnet.
Als Prechtaler Schanze bezeichnet man die Überreste eine Verteidigungsschanze aus dem 17. Und 18. Jahrhundert, oberhalb von Oberprechtal auf rund 836 Meter Höhe gelegen
Der Siebenfelsen über Yach ist eine mystische Felsformation, ein meterhohes Steingebilde, das aus sieben übereinanderliegenden Steinen besteht.
Als Karlstein bezeichnet man eine besondere Felsenformation im mittleren Schwarzwald, zwischen dem hinteren Prechtal und dem Hornberger Ortsteil Niederwasser gelegen.
Der Narrenbrunnen im Dorfkern von Mühlenbach in der Ortenau wurde im Jahr 1991 eingeweiht. Der Brunnen entstand aus einem rund 14 Tonnen schweren Findling aus dem Elztal.
Der Schänzlehof am Rohrhardsberg liegt auf ca. 1030 m ü. NN und ist gehört zu den höchstgelegenen Hofgüten in Baden-Württemberg.
Als Herrgottstag bezeichnet man das Fronleichnamsfest in Mühlenbach, an dem Kirche und Dorf mit Tausenden Einheimischen und Besuchern fast aus allen Nähten platzt.
Die katholische Kirche St. Afra in Mühlenbach mit ihrem gotischen Kirchturm an der Westseite wurde im Jahre 1512 erbaut.
Das Gasthaus zur Schwedenschanze liegt im Gipfelbereich des 1177 Meter hohen Rohrhardsberg und ist ein beliebter Treffpunkt für Wanderer und Biker.
Die Grabkapelle bei der Gemeinde Hofstetten im Kinzigtal, auch Hansjakob-Kapelle genannt, ist die letzte Ruhestätte des Dichterpfarrers Heinrich Hansjakob.
Der Narrenbrunnen in Niederwinden steht auf dem Platz vor dem Rathaus an der Hauptstraße und widmet sich der örtlichen Fasnet mit der Hauptnarrenfigur des Schindlejockel.
Der Bahnhof Niederwinden liegt am östlichen Rand des Ortes und ist ein Haltepunkt der Elztalbahn. Der Streckenabschnitt der Elztalbahn von Waldkirch über Niederwinden bis Elzach wurde im Jahr 1901 eröffnet.
Der Fernskiwanderweg Schonach–Belchen ist ein Skiwanderweg im Schwarzwald. Er verbindet die Langlaufzentren in Schonach und in Multen am Belchen, bietet Einstige an zahlreiche Rundloipen im mittleren und südlichen Schwarzwald.
Das Museum Freihof ist ein dem Schriftsteller Heinrich Hansjakob gewidmetes Museum. In dem Gebäude wird das Leben und Werk des großen Chronisten des Schwarzwaldes, des Haslacher Bäckersohnes Heinrich Hansjakob vorgestellt.
Die beiden Türme der katholischen Haslacher Pfarrkirche Haslachs sind die weithin sichtbaren Wahrzeichen der Stadt im Kinzigtal.
Einen Ein- und Überblick in die Geschichte und zeitliche Entwicklung der Schwarzwälder Trachten ermöglicht das Schwarzwälder Trachtenmuseum in Haslach im Kinzigtal
Gemäß des Ordensregeln sind die südwestlich des Stadtkerns gelegenen Gebäude des Kapuzinerklosters in Haslach sehr schlicht. Sie stammen aus dem frühen 17. Jahrhundert.
Der Hünersedel ist ein Berg am Übergang vom südlichen zum mittleren Schwarzwald auf 744 Meter Höhe. Der Hünersedelturm Aussichtsturm ermöglicht einen guten Blick in die schöne Landschaft.
Der Narrenbrunnen an der Ecke von Engelstrasse und Hofstetterstraße in der Altstadt von Haslach im Kinzigtal zeigt Figuren der Haslacher Fasend.
Der Kinzigtäler Jakobusweg führt auf einer Gesamtlänge von rund 130 Kilometern von Loßburg an der Kinzigquelle bis nach Kehl am Rhein.
Beliebtes Ausflugsziel bei Winden im Elztal ist der 907 Meter hohe Hörnleberg mit seiner Wallfahrtskirche.
Der Hansjakobweg II – auch großer Hansjakobweg genannt - ist eine viertägige Rundwanderstrecke rund um das Kinzigtal im mittleren Schwarzwald.
Auf dem Hünersedel, dem Freiämter Hausberg mit einer Höhe von 744 Metern, wurde im Jahr 2004 ein neuer Aussichtsturm fertig gestellt
Die Burgruine Hornberg liegt auf einem schroffen Felssporn rund 100 Meter steil oberhalb der gleichnamigen Ortschaft im Gutachtal.
Die Freilichtbühne Hornberg ist eine Freilichtbühne gegenüber der Burg Hornberg. Unter anderem wird der missglückte Herzogsempfang anno 1564 nachgestellt.
Die Langenwaldschanze in Schonach liegt in fast 1000 Höhenmeter im mittleren Schwarzwald.
Im ehemaligen Zollamt ist das Stadtmuseum Hornberg eingerichtet, das die Entwicklung Hornbergs in den letzten Jahrhunderten abbildet.
Das Hornberger Eisenbahnviadukt ist eine zwischen 1924 und 1925 erbaute Gewölbebrücke der Schwarzwaldbahn.
Der Bahnhof Bleibach liegt am westlichen Rand des Ortes und ist ein Haltepunkt der Elztalbahn. Der Streckenabschnitt der Elztalbahn von Waldkirch über Bleibach bis Elzach wurde im Jahr 1901 eröffnet.
Der Narrenbrunnen der Narrenzunft Geisberger Geisenmeckerer wurde im Jahr 2004 eingeweiht. Die Häsfigur des Geisenmeckerers aus Granit steht auf einer restaurierten Brunnenanlage.
Die Braig-Strauße zwischen Fischerbach und Hausach ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Das Freilichtmuseum Erzpoche Hausach zeigt unter welch schwierigen Umständen man früher das geförderte Erz weiterverarbeitete. Ein Schmelzofen, eine Erzwäsche sowie eine so genannte Erzpoche kann besichtigt werden.
Im ehemaligen Krämerhaus, einem Fachwerkbau in der Ortsmitte von Gutach im mittleren Schwarzwald, wurde im September 2005 das Kunstmuseum Hasemann-Liebich eröffnet.
Neben der Kirche in Gutach (Schwarzwaldbahn) steht ein bemerkenswertes Kriegerdenkmal. Es zeigt, anders als gewohnt, nicht einen Soldaten, sondern eine trauernde Frau in Gutacher Tracht.
In Schonach befindet sich die erste weltgrößte Kuckucksuhr. Sie steht im Schonacher Untertal und wurde von Uhrmacher Josef Dold und seiner Familie in über zweijähriger Bauzeit gefertigt.
Der Bollenhut als Teil der Tracht in Gutach ist das bekannteste Markenzeichen des Schwarzwaldes. Die originale Bollenhuttracht entstammt allerdings nur aus den Gemeinden Gutach, Hornberg-Reichenbach und Wolfach-Kirnbach.
Die evangelische Peterskirche in Gutach aus dem Jahr 1504 besitzt einen spätgotische Chor und barocke Langhaus (1743). Der Ort Gutach wurde bereits 1534 evangelisch, weil er zum Herzogtum Württemberg gehörte.
Am Mühlenwanderweg Hornberg liegen die Straßerhofmühle, Heilerbauernhofmühle, Heizemehofmühle, Unterschembachhofmühle, Vogtsbauernhofmühle, Untersteighofmühle, Zuckerbauernhofmühle, Hasenbauernhofmühle und die Schwanenmühle.
Den Park mit allen Sinnen in Gutach ist ein rund 2 Kilometer lange Barfußweg, teils durch Wald und Wiese, teils mit verschiedenen Materialien ausgestattet.
Der Narrenbrunnen der Narrenzunft Welsschensteinach steht neben dem Gemeindehaus im Dorfkern. Der Brunnen wurde von Steinhauermeister Herbert Maier aus Haslach gefertigt
Die Pfarrkirche im Ortsteil Welschensteinach liegt am Abhang des Kirchbergs im Welchensteinachtal. Das Gotteshaus ist ein romanischer einschiffiger Bau und wurde im Jahre 1771 errichtet.
Die Straßerhofmühle liegt am Hornberger Mühlenwanderweg und wurde im Jahr 1837 durch Christian Wöhrle, dem damaligen Straßerhofbauern, errichtet.
Im Ortsteil Welschensteinach wurde am Tannenwaldweg eine kleine Anlage zur Erholung eingerichtet.
Das Heimatmuseum und Bauernspeicher Welschensteinach ist ein kleines Museum, das in einem alten Gebäudeteil des Schwendseppenhofs untergebracht ist.
Die alte Silbergrube Segen Gottes in Haslach-Schnellingen gehört zu den bedeutendsten historischen Bergwerken des Schwarzwaldes und wird sogar im Badnerlied besungen.
Der Schwarzwaldbob ist eine besondere Rodelbahnen im Schwarzwald (Gutach/Kinzigtal). Ein tolles Ausflugsziel und ein tolles Vergnügen für die ganze Familie.
Die Ruine der Burg Husen thront unübersehbar über der Stadt Hausach im Kinzigtal. Um das Jahr 1220 wurde die Burg unter den Zähringern zum Schutz der umliegenden Silbergruben erbaut.
Zu den meistbesuchten Attraktionen Südbadens gehört das Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach (Schwarzwaldbahn).
Das so genannte Molerhiisli in der Breitenbachstraße widmet sich dem Leben und Werk des Heimatdichters und Malers Eugen Falk-Breitenbach. Er lebt von 1903 bis 1979.
Als Kinzigtal Classics bezeichnet man eine Rallye von Oldtimern durch den mittleren Schwarzwald. Ausgangspunkt ist die Altstadt von Hausach im Kinzigtal.
Das Schauinslandhaus ist ein Nachbau eines um 1680 entstandenen Hauses aus Hofsgrund. Es steht klassisch parallel zum Hang und besitzt eine Quereinfahrt.
Die Martinskapelle beim Kolmenhof nahe der Donauquelle ist eines der ältesten noch vorhandenen Gebäude der Region. Sie steht in einem Seitental des Katzensteigtals nordwestlich von Furtwangen.
Neben der Wallfahrtskirche in Triberg steht das Mesnerhäuschen. Das kleine Fachwerkhäuschen ist das zweitälteste Gebäude Tribergs und stammt aus dem Jahr 1697.
In der zwischen 1790 und 1794 entstandenen Stadtkirche St. Symphorian in Hausach im Kinzigtal ist der ungewöhnliche Altaraufbau mit Orgel und Sängerempore sehenswert.
Der Vogtsbauernhof steht seit etwa 1570 an seinem Standort im Gutachtal. Er ist Beispiel für den so genannten Gutacher Haustyp.
Der um 1540 erbaute Lorenzenhof stand ursprünglich in Oberwolfach. Es ist ein Musterbeispiel für das Kinzigtäler Haus.
Die Kapelle im heutigen Vogtsbauernhof errichtete einstmals Simon Fehrenbach 1737 im Jostal, das westlich von Neustadt im Hochschwarzwald liegt.
Das Hotzenwaldhaus ist der Nachbau eines in Großherrischwand stehenden Hofes aus dem 18. Jahrhundert. Es steht mit der Längsseite zum Hang und wird durch eine Quereinfahrt ins Dach erschlossen.
Der Hippenseppenhof ist ein Bauernhaus aus dem Jahr 1599 und stammt aus der Nähe von Furtwangen. Er wurde 1966 von seinem ursprünglichem Standort ins Freilichtmuseum Vogtsbauernhof im Gutachtal versetzt u
Die Heilerbauernhofmühle wurde im 19. Jahrhundert erbaut und liegt am Hornberger Mühlenwanderweg. Der Antrieb dieser Mühle erfolgt durch ein oberschlächtiges Holzwasserrad mit rund 3,5 Metern Durchmesser.
Die Wallfahrtskirche Maria in der Tanne ist ein barockes Gotteshaus in Trioberg im Schwarzwald. Besonders schön sind der Hochaltar und die Kanzel von dem Villinger Bildhauer Schupp.
Der Eble Uhren-Park ist eines der größten Fachgeschäfte für Kuckucksuhren in Deutschland, direkt an der B33 in Schonachbach nache Triberg und Schonach gelegen
Die Mühle vom Hasenbauernhof im Schwanenbachtal wurde vermutlich Mitte des 19. Jahrhunderts nach dem Ende des Mühlenbannes erbaut.
Die Mühle vom Zuckerbauernhof im Schwanenbachtal wurde im Jahr 1806 erbaut und gehört zu den größten Mühlengebäude der Region.
Auf rund 1,8 km Länge werden auf dem Steinacher Kräuterpfad, einem Naturlehrpfad, 35 verschiedene heimische Kräuter beschrieben.
In dem natürlich gewachsenen Wald am Bergseeweg nahe Deutschlands höchsten Wasserfällen sind zwischen Bäumen in einer Höhe von 4 bis 20 Metern künstliche Hindernisse und Aufgaben aus Stahlseilen gespannt, die es zu überwinden gilt.
Die Burg Triberg ist eine Burgruine auf einem Bergsporn südöstlich von Triberg im Schwarzwald. Über die genaue Entstehungszeit der Burganlage ist wenig bekannt.
Die Mühle vom Untersteighof im Schwanenbachtal wurde nach 1840 errichtet. Durch ein oberschlächtiges Wasserrad aus Metall mit einem Durchmesser von rund 4 Metern werden bis heute alle Einrichtungen in dieser Mühle angetrieben.
Im Schwarzwald-Museum Triberg ist die große Sammlung Schwarzwälder Uhren herausragend. Ein Modell der Schwarzwaldbahn und die Welt der Mineralien ergänzen die Sammlung des Museums.