Zwischen Rheinebene und dem Schönberg, der zur Vorbergzone des Schwarzwaldes gehört, liegt der in Nord-Südrichtung rund 4 Kilometer langgezogene Rücken des Batzenbergs.
Der Dorflehrpfad Pfaffenweiler zeigt die bedeutende kulturellen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten der Gemeinde.
Das Dorfmuseum in Pfaffenweiler wurde 1983 eröffnet und hat das Motto Pfaffenweiler Wein - Pfaffenweiler Stein.
In Pfaffenweiler im Schneckental wurde Jahrhunderte hindurch in teilweise über zehn Steinbrüchen der wertvolle Pfaffenweiler Stein abgebaut und in dörflichen Werkstätten verarbeitet.
Der Hohbannstein ist ein Grenzstein, an dem die Gemarkungen von fünf Gemeinden auf dem Schönbergmassiv zusammentreffen.
Die Kapelle St. Barbara und Rosalia in Öhlinsweiler - einem Ortsbereich von Pfaffenweiler - ist ein kleines Kirchle, dass man erstmals im Jahr 1446 schriftlich erwähnte.
Das Schneckenfest in Pfaffenweiler findet traditionell am ersten Wochenende im September statt. Es zählt zu den ältesten und beliebtesten dörflichen Weinfesten der Region.
Die Kirche St. Kolumba ist die katholische Pfarrkirche in Pfaffenweiler. Die Bausubstanz des Gotteshauses reicht ins 14. Jahrhundert zurück.
Die Straußwirtschaft Zur alten Küferei des Weinguts Hug in Pfaffenweiler ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten und befindet sich seit 1989 in der ehemaligen Küferwerkstatt des Hofes
Die kleine Waldkapelle St. Servatius befindet sich südöstlich von Pfaffenweiler. Die Kapelle geht auf eine früher wesentlich tiefer im Wald gelegene Einsiedelei zurück.
Die Geschichte des Pfaffenweiler Weinhaus begann mit dem Bau des Kelterhauses 1953.
Der Weinlehrpfad auf dem Batzenberg führt auf beiden Seiten des Höhenwegs entlang und informiert über die Kulturgeschichte und den Weinbau rund um die Region Batzenberg.