Das Heimatmuseum Freiamt bietet einen Einblick in die ländliche Arbeits- und Lebenswelt früherer Zeiten.
Burg Keppenbach ist eine Burgruine auf einem Bergsporn des Schlossbergs beim Weiler Sägplatz und dem Ortsteil Reichenbach der Gemeinde Freiamt.
Bei den Soldatengräbern im Wald nahe der ehemaligen Klosteranlage Tennenbach zwischen Freiamt und Emmendingen handelt es sich um ein Massengrab aus dem frühen 19. Jahrhundert.
Der Klosterfriedhof diente über Jahrundert als letzte Ruhestätte des Klosters Tennenbach. Auf dem ehemaligen Klosterfriedhof wurde nach Abriss des Klosters zu Beginn des 19. Jahrhunderts ein Gedenkstein errichtet.
Die Spitalkapelle in Tennenbach bei Emmendingen ist ein kunsthistorisches Kleinod und der einzige Rest der Gebäude des verschwundenen Klosters Tennenbach.
Das Kloster Tennenbach ist eine ehemalige Zisterzienserabtei, die zwischen Freiamt und Emmendingen in einem kleinen ruhigen Wiesental stand.
Die Kirnburg steht oberhalb von Bleichheim, einem Ortsteil von Herbolzheim am Nordrand des Breisgaus. Die Ruine ist heute im Besitz des Landes Baden-Württemberg.
Das Gasthaus Engel Tennenbach steht an der Südseite des Tennenbacher Tals, zwischen Emmendingen und Freiamt gelegen.
Auf dem Hünersedel, dem Freiämter Hausberg mit einer Höhe von 744 Metern, wurde im Jahr 2004 ein neuer Aussichtsturm fertig gestellt
Die bis heute sichtbaren Steinbrüche bei Heimbach dienten unter anderem vom 14. bis 19. Jahrhundert als Lieferant von Steinen für den Bau des Freiburger Münsters.
Die frühere gotische Marienkirche wurde zwischen 1747 und 1777 im Barockstil neu erbaut und mit dem Patrozinium der ältesten Heimbacher Pfarrkirche versehen.
Das neue Schloss in Heimbach wurde in den Jahren 1803 bis 1806 von dem Freiherren Maximilian von Duminique erbaut. Bis zum Übergang an das Großherzogtum Baden befand sich das Dorf Heimbach in dessen Besitz.
Das alte Schloss in Heimbach ist ein Gebäude mit Staffelgiebel und wurde im 16. Jahrhundert errichtet. Ein Jahreszahl datiert das Gebäude auf das Jahr 1578.
Der Narrenbrunnen der Narrenzunft Zynduss in Bleichheim bei Herbolzheim steht hinter der Kirnburghalle auf einer kleinen grünen Wiese.
Vor dem Rathaus in Heimbach steht seit 1998 der Narrenbrunnen der Heimbacher Waldteufel. Der aus Buntsandstein gefertigte Brunnen zeigt die Figur des Waldteufels.
Die historische Schillingerhofmühle liegt im Weiler Pechofen in einem kleinen Seitental östlich von Keppenbach bei Freiamt.
Der Hünersedel ist ein Berg am Übergang vom südlichen zum mittleren Schwarzwald auf 744 Meter Höhe. Der Hünersedelturm Aussichtsturm ermöglicht einen guten Blick in die schöne Landschaft.
Die Winzerschenke Burg Café Landeck liegt am oberen Ende eines kleinen Tales im nördlichen Breisgau, direkt gegenüber der Burgruine Landeck. Das schon rund 80 Jahre alte Gasthaus ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen Spezialitäten.
Die Geschichte von Landeck ist zugleich die Geschichte der Burg Landeck. Die Burg wurde um die Mitte des 13. Jahrhunderts im Auftrag der Herren von Geroldseck, Vögte des Klosters Schuttern, erbaut.
Die Mühle in Heimbach war zuletzt eine Mehlmühle und 1958 wurde die Arbeit eingestellt. Die Mühle gehörte früher zum Schloss.
Als Dreimärker Gebrannte Eiche bezeichnet man einen im Jahr 1759 gesetzten Grenzstein bei Emmendingen. In der früheren Zeit wurden Gemarkungsgrenze meist durch freistehende Bäume gekennzeichnet.
Der Narrenbrunnen der Narrenzunft Geisberger Geisenmeckerer wurde im Jahr 2004 eingeweiht. Die Häsfigur des Geisenmeckerers aus Granit steht auf einer restaurierten Brunnenanlage.
Der Pfarrhof und die evangelische Kirche in Broggingen bilden eine von Wein- und Obstgärten umgebene, sehenswerte Gebäudegruppe auf einer Anhöhe an der Südseite des Dorfes.
Die eveangelische Kirche in Broggingen ist eine ursprünglich romanischen Kirche, von der die drei unteren Turmgeschosse erhalten geblieben sind.
Auf dem Wöpplinsberg, nahe dem abgegangenen Ort Wöpplinsberg, stand einst eine Kirche, um die sich viele Legenden und Geschichten ranken.
Die Kapelle auf dem Wöpplinsberg liegt oberhalb des Hofguts Wöpplinsberg nahe Mundingen und emmendingen und bietet bei entsprechender Wetterlage einen großartigen Ausblick hinaus in die Rheinebene und die Breisgauer Bucht.
Das Haus Engler in Broggingen steht gegenüber dem Rathaus. Es ist eines der schönen stattliche Fachwerkbauten im Dorfkern mit reicher Fassadengestaltung und dem Mansardendach.
Als Bachdatscherbrunnen bezeichnet man in zentraler Lage des Dorfes Nordweil ein gepflasterter Platz und Narrenbrunnen mit integriertem Bachlauf.
Der Eichbergturm ist ein Aussichtsturm auf dem 369 Meter hohen Eichberg bei Emmendingen. Der Turm wurde am 17. September 2005 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Die Pfarrkirche St. Landelin in Ettenheimmünster, einem Ortsteil der Stadt Ettenheim in der Ortenau, ist die geweihte alte Wallfahrtskirche des ehemaligen Klosters Ettenheimmünster.
Das Landelinsfest ist ein Fest zu Ehren des heiligen Landelin im Wallfahrtsort Ettenheimmünster. Einer der Höhepunkte des Landelinsfest ist das festliche Hochamt mit Sakraments- und Reiterprozession.
Der Rossbrunnen ist ein alter Brunnen gegenüber der Wallfahrtskirche St. Landelin in Ettenheimmünster. Das Wasser des Brunnens sprudelt bereits seit Jahrhunderten aus einer Quelle.
Das Gasthaus Krone wird erstmals im Jahr 1890 als Park-Hotel Krone Maleck in der Gemeindeurkunde als Landgasthof namentlich genannt.
Das Ehemalige Bad- und Gästehaus der Abtei Ettenheimmünster wurde unter Abt Hertenstein um das Jahr 1685 erbaut.
Als Heidenkeller bezeichnet man einen Burgstall südlich von Ettenheimmünster, einem Ortsteil von Ettenheim in der Ortenau. Über die Anlage ist nur sehr wenig bekannt.
Die Carolinengrube ist ein alter Bergwerksstollen. Er kann heute wieder im Rahmen einer Führung besichtigt werden.
Der Hermannsbrunnen wurde 1975 zum Abschluss der Rebflurbereinigung an historischer Stelle wiedererrichtet und ist ein Symbol der Tradition und des Rechtes der Gemeinde Teningen und seiner Ortsteile.
Nordöstlich von Münchweier befindet sich ein alter Steinbruch. Lange zeit war der Steinbruch eine bedeutende Einnahmequelle für die früher selbstständige Gemeinde Münchweier.
In der Winzergenossenschaft (WG) Mundingen-Landeck e.G. haben sich rund 70 Winzer zusammengeschlossen. Seit 1992 vermarktet die Winzergenossenschaft einen Teil ihrer Weine selbst.
Die Heilig-Kreuz-Kirche steht auf dem Kirchberg im historischen Ortskern von Münchweier, einem Ortsteil von Ettenheim in der Ortenau.
Die Isele Strauße ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen Spezialitäten in Münchweier, einem Ortsteil der Stadt Ettenheim in der Ortenau.
Die Staatsdomäne Hochburg ist seit 1846 eine weithin anerkannte Aus- und Fortbildungsstätte für die Landwirtschaft und liegt inmitten einer Hügellandschaft in der Vorbergzone des Schwarzwaldes am Fuße der Ruine Hochburg.
Der Vier-Burgen-Weg im Landkreis Emmendingen lädt zur Entdeckung von vier Burgruinen am Wegesrand ein, die zwischen Waldkirch im Elztal und Kenzingen stehen.
Als Altes Kloster bezeichnet man im Münchweier bei Ettenheim einen Platz im oberen Bruderdobel, an dem vor mehr als 1300 Jahren die ersten Einsiedler daheim waren.
Die Hochburg zählt zu den größten Burgen in Süddeutschland. Sie liegt am Nordzipfel des Hachberg zwischen Emmendingen und Sexau im Landkreis Emmendingen.
Südwestlich von Münchweier, an der Kreisstraße nach Ettenheimweiler, steht eine alte Kapelle. Wie alt die Kapelle ist, konnte bis heute nicht sicher bestimmt werden.
Der Stadtgarten Emmendingen erstreckt sich zwischen Gartenstraße und Am Stadtgarten nördlich der Emmendinger Altstadt.
Seit 1991 ist im Keller der Oberburg der Hochburg bei Emmendingen ein kleines Burgmuseum eingerichtet. Es zeigt Funde, die bei Ausgrabungen und erhaltungsmaßnahmen gefunden wurden.
Die Fahnenstube in Malterdingen ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher der Fahnenstube können sich auf typische regionale Straußenspezialitäten freuen
Das Torhisli ist ein Wahrzeichen der Gemeinde Malterdingen. Das alte Tor stammt aus dem 16. Jahrhundert und war einst Teil der ehemaligen Befestigung.
Die heutige Katholische Kirche St. Bonifatius in Emmendngen wurde in zwei Bauabschnitten unter dem erzbischöflichen Baudirektor Max Meckel am 1894 im neugotischen Stil errichtet.
Die evangelische Kirche in Malterdingen wurde weitgehend zu Beginn des 19. Jahrhunderts unter Beigehaltung wesentlicher Teile einer mittelalterlichen Kirche errichtet und erhielt in jener Zeit auch den typischen Pyramidendachstuhl im Weinbrennerstil.
Das Lenzhäuschen in Emmendingen gehörte einst als Sommerhaus zur Anlage des Markgrafenschlosses. Es am Randes des Schlossplatzes.
Nach der Verleihung des Stadtrechts 1590 wurde Emmendingen mit einem Mauerring umgeben. Als zusätzlicher Schutz dienten der Bretten- und der Mühlbach, die die Altstadt fast nördlich und südlich vollständig umfließen.
Der Salzbrunnen vor dem Rathaus erinnert daran, das Malterdingen einst das Salzrecht besaß. Im Jahr 1418 verlieh Markgraf Bernhard I. dem Ort das bedeutende Marktrecht - ein wirtschaftlich wichtiges Privileg der damaligen Zeit.
Der Emmendinger Künstlermarkt findet im Frühjahr und im Herbst auf dem Emmendinger Schlossplatz seit 1996 statt. Der Frühjahrsmarkt ist immer am Wochenende vor Ostern.
Als Höhere Bürgerschule bezeichnet man ein historisches Gebäude in Emmendingen. Die Höhere Bürgerschule zog im Jahr 1864 in dieses Haus in der Hebelstraße um.
Der Schlossplatz ist ein weitläufiger Platz in der Altstadt von Emmendingen, eingebettet von Markgrafenschloss, der Mikwe und dem Lenzhäuschen.
Hinter dem Standort der ehemaligen Synagoge, die heute mit dunklen Pflastersteinen auf dem Schlossplatz als Grundriss erkennbar ist, befindet sich das Jüdische Museum in der früheren Mikwe.
Geprägt wird der Schlossplatz im Emmendingen vom Markgrafenschloss, in dem heute das Stadtgeschichtliche Museum und das Fotomuseum Hirsmüller untergebracht sind.
Die ehemalige Synagoge in Emmendingen wurde im Jahr 1823 am Schlossplatz neu erbaut. Am 10. November 1938 wurde die Synagoge zerstört und das Gebäude kurz darauf schließlich vollständig abgerissen.
Die Karl-Friedrich-Schule Emmendingen ist eine Förderschule in der Karl-Friedrich-Str. 22 in 79312 Emmendingen.
Das Weiherschloss in Emmendingen befindet sich auf dem Gelände des Zentrums für Psychatrie. Bei dem Gebäude aus dem Jahr 1757 handelt es sich um einen Barockbau mit Mansardendach.
Das Simons-Veit-Haus und heutige Jüdisches Gemeindehaus in Emmendingen wurde im Jahr 1727 vom jüdischen Händler Moyses Gydeon erworben und als Betsaal und Schule genutzt.
Stadtgeschichte, Regionale Alltagsgeschichte, Erinnerungen an Johann Wolfgang von Goethe, den Maler Fritz Boehle und den Flugpionier Meerwein 1786 zeigt das Museum im Markgrafenschloss Emmendingen.
Die drei Kinosäle der Fuchsen-Lichspiele befinden sich am Stadttor in Emmendingen, Torgasse 28 79312 Emmendingen.
Bereits seit 1996 werden jährlich in der Galerie im Tor verschiedene Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Druckgraphik, Photographie, Bildhauerei, Video und Installation gezeigt.
Die Evangelische Stadtkirche in Emmendingen gehört zu den ältesten Bauwerken der Stadt. Der Chorraum wurde in den Jahren 1492/93 durch den Münsterbaumeister Hans Niesenberger errichtet.
Von der einstigen Stadtbefestigung Emmendingens sind noch Mauerreste der letzten Jahrhunderte erhalten.
Das alte evangelische Pfarrhaus in Emmendingen wurde im Jahr 1828 anstelle eines älteren Vorgängerbaus im Weinbrennerstil errichtet.
Die Karl-Friedrich-Straße in Emmendingen ist nach dem Markgrafen Karl Friedrich von Baden benannt. Der badische Markgraf erteilte im Jahr 1757 die Erlaubnis zur Anlage einer Vorstadt westlich des historischen Emmendinger Ortskerns.
Das Niederemmendingener Tor ist das einzig erhaltene von ursprünglich vier Stadttoren.
Der Mühlbachrundweg ist ein rund 15 Kilometer langer Lehrpfad für Fahradfahrer, der entlang des Mühlbachs und der Elz führt und mit Informationstafeln versehen ist.
Im Deutschen Tagebucharchiv werden seit 1998 private Tagebücher, Lebenserinnerungen und Briefwechsel gesammelt und archiviert.
Das Gasthaus zum Engel Emmendingen war im Jahr 1757 eines der ersten Häuser der damals neuen Vorstadt rund um die Karl-Friedrich-Straße.
Die Untere Mühle in Emmendingen befand sich einst im Eigentum der Markgrafen von Baden. Erst 1967 wurde der Mühlenbetrieb in der Unteren Mühle eingestellt.
Der Park des Zentrums für Psychiatrie in Emmendingen entstand als Parkanlage Ende des 19. Jahrhundert auf Initiative des badischen Großherzogs.
Im Jahr 1997 richtete der Freundeskreis -Geyer zu Lauf- in den Räumen der ehemaligen Brauerei Hodel eine Dauerausstellung zum Andenken an den Maler Hans Geyer zu Lauf (1895-1959) ein.
Das neue Schloss, in dem sich heute das Amtsgericht Emmendingen befindet, wurde zwischen 1789 und 1790 als neues Landvogteigebäude nach Plänen des badischen Landbaumeisters Carl Friedrich Meerwein errichtet.
Das Anwesen Leonhardt in Emmendingen ist das letzte vollständig erhaltene Beispiel eines Ackerbürgerhauses aus dem 18. Jahrhundert.
Die Stadtbibliothek Emmendingen befindet sich im so genannten Schlosserhaus und bietet eine große Medienvielfalt zum Lesen, Informieren, Lernen und Hören.
Ein Stockbrunnen steht auf dem Marktplatz von Emmendingen. Der Platz wurde im Jahr 1997 als Fußgängerzone neu gestalt.
Als Schlosserhaus bezeichnet man ein historisches Gebäude in der Emmendinger Altstadt. Von 1774 bis 1787 lebte hier Goethes Schwager Johann Georg Schlosser, dessen Namen das Gebäude bis heute trägt.
Der Mittelpunkt der Kreisstadt Emmendingen ist gestern wie heute der Marktplatz im Herzen der Altstadt. Viele Veranstaltungen wie der Wochenmark finden auf dem Marktplatz statt.
Karl Friedrich Boehle, meist nur kur Fritz Boehle genannt, wurde am 7. Februar 1873 im Haus Markgrafenstraße 14 in Emmendingen geboren.
Als Gasthaus Lamm bezeichnet man ein historisches Gebäude samt Gaststätte in der Lammstraße von Emmendingen. Im dem Eckgebäude befindet sich bereits seit 1736 das Gasthaus zum Lamm.
Das Haus Vogel steht in am Marktplatz 15 in der Emmendinger Altstadt. Im Haus des Fabrikanten Vogel befand sich einst eine Fabrik zur Verarbeitung von Baumwolle und Hanf.
Ein Brunnen mit drei Figuren aus der Emmendinger Stadtgeschichte steht auf dem Kleinen Marktplatz östlich des alten Rathauses und wurde von dem heimischen Bildhauer Bernhard Bührer geschaffen.
Das Alte Rathaus auf dem Marktplatz in Emmendingen wurde im Jahr 1729 auf den Grundmauern einer aus dem Mittelalter stammenden Gerichts- und Gemeindestube errichtet.