Start » Freiamt » Ottoschwanden » Sehenswürdigkeiten Ottoschwanden
Baden-Württemberg

Sehenswürdigkeiten Ottoschwanden

Das Heimatmuseum Freiamt bietet einen Einblick in die ländliche Arbeits- und Lebenswelt früherer Zeiten.

Sehenswürdigkeiten Region Ottoschwanden

± 1 Km | Karte

Das Hallenbad in Freiamt ist ein Schwimmbad beim Kurhaus der Gemeinde Freiamt.

± 3 Km | Karte

Burg Keppenbach ist eine Burgruine auf einem Bergsporn des Schlossbergs beim Weiler Sägplatz und dem Ortsteil Reichenbach der Gemeinde Freiamt.

± 4 Km | Karte

Bei den Soldatengräbern im Wald nahe der ehemaligen Klosteranlage Tennenbach zwischen Freiamt und Emmendingen handelt es sich um ein Massengrab aus dem frühen 19. Jahrhundert.

± 5 Km | Karte

Der Klosterfriedhof diente über Jahrundert als letzte Ruhestätte des Klosters Tennenbach. Auf dem ehemaligen Klosterfriedhof wurde nach Abriss des Klosters zu Beginn des 19. Jahrhunderts ein Gedenkstein errichtet.

± 5 Km | Karte

Die Spitalkapelle in Tennenbach bei Emmendingen ist ein kunsthistorisches Kleinod und der einzige Rest der Gebäude des verschwundenen Klosters Tennenbach.

± 5 Km | Karte

Das Kloster Tennenbach ist eine ehemalige Zisterzienserabtei, die zwischen Freiamt und Emmendingen in einem kleinen ruhigen Wiesental stand.

± 5 Km | Karte

Die Kirnburg steht oberhalb von Bleichheim, einem Ortsteil von Herbolzheim am Nordrand des Breisgaus. Die Ruine ist heute im Besitz des Landes Baden-Württemberg.

± 5 Km | Karte

Das Gasthaus Engel Tennenbach steht an der Südseite des Tennenbacher Tals, zwischen Emmendingen und Freiamt gelegen.

± 5 Km | Karte

Auf dem Hünersedel, dem Freiämter Hausberg mit einer Höhe von 744 Metern, wurde im Jahr 2004 ein neuer Aussichtsturm fertig gestellt

± 5 Km | Karte

Die bis heute sichtbaren Steinbrüche bei Heimbach dienten unter anderem vom 14. bis 19. Jahrhundert als Lieferant von Steinen für den Bau des Freiburger Münsters.

± 6 Km | Karte

Die frühere gotische Marienkirche wurde zwischen 1747 und 1777 im Barockstil neu erbaut und mit dem Patrozinium der ältesten Heimbacher Pfarrkirche versehen.

± 6 Km | Karte

Das neue Schloss in Heimbach wurde in den Jahren 1803 bis 1806 von dem Freiherren Maximilian von Duminique erbaut. Bis zum Übergang an das Großherzogtum Baden befand sich das Dorf Heimbach in dessen Besitz.

± 6 Km | Karte

Das alte Schloss in Heimbach ist ein Gebäude mit Staffelgiebel und wurde im 16. Jahrhundert errichtet. Ein Jahreszahl datiert das Gebäude auf das Jahr 1578.

± 6 Km | Karte

Der Narrenbrunnen der Narrenzunft Zynduss in Bleichheim bei Herbolzheim steht hinter der Kirnburghalle auf einer kleinen grünen Wiese.

± 6 Km | Karte

Vor dem Rathaus in Heimbach steht seit 1998 der Narrenbrunnen der Heimbacher Waldteufel. Der aus Buntsandstein gefertigte Brunnen zeigt die Figur des Waldteufels.

± 6 Km | Karte

Die historische Schillingerhofmühle liegt im Weiler Pechofen in einem kleinen Seitental östlich von Keppenbach bei Freiamt.

± 6 Km | Karte

Der Hünersedel ist ein Berg am Übergang vom südlichen zum mittleren Schwarzwald auf 744 Meter Höhe. Der Hünersedelturm Aussichtsturm ermöglicht einen guten Blick in die schöne Landschaft.

± 6 Km | Karte

Die Winzerschenke Burg Café Landeck liegt am oberen Ende eines kleinen Tales im nördlichen Breisgau, direkt gegenüber der Burgruine Landeck. Das schon rund 80 Jahre alte Gasthaus ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen Spezialitäten.

± 6 Km | Karte

Die Geschichte von Landeck ist zugleich die Geschichte der Burg Landeck. Die Burg wurde um die Mitte des 13. Jahrhunderts im Auftrag der Herren von Geroldseck, Vögte des Klosters Schuttern, erbaut.

± 6 Km | Karte

Die Mühle in Heimbach war zuletzt eine Mehlmühle und 1958 wurde die Arbeit eingestellt. Die Mühle gehörte früher zum Schloss.

± 6 Km | Karte

Als Dreimärker Gebrannte Eiche bezeichnet man einen im Jahr 1759 gesetzten Grenzstein bei Emmendingen. In der früheren Zeit wurden Gemarkungsgrenze meist durch freistehende Bäume gekennzeichnet.

± 6 Km | Karte

Der Narrenbrunnen der Narrenzunft Geisberger Geisenmeckerer wurde im Jahr 2004 eingeweiht. Die Häsfigur des Geisenmeckerers aus Granit steht auf einer restaurierten Brunnenanlage.

± 6 Km | Karte

Der Pfarrhof und die evangelische Kirche in Broggingen bilden eine von Wein- und Obstgärten umgebene, sehenswerte Gebäudegruppe auf einer Anhöhe an der Südseite des Dorfes.

± 6 Km | Karte

Die eveangelische Kirche in Broggingen ist eine ursprünglich romanischen Kirche, von der die drei unteren Turmgeschosse erhalten geblieben sind.

± 6 Km | Karte

Auf dem Wöpplinsberg, nahe dem abgegangenen Ort Wöpplinsberg, stand einst eine Kirche, um die sich viele Legenden und Geschichten ranken.

± 6 Km | Karte

In der Winzergenossenschaft Nordweil sind mehr als 100 örtliche Winzer der Dorfes organisiert.

± 6 Km | Karte

Die Kapelle auf dem Wöpplinsberg liegt oberhalb des Hofguts Wöpplinsberg nahe Mundingen und emmendingen und bietet bei entsprechender Wetterlage einen großartigen Ausblick hinaus in die Rheinebene und die Breisgauer Bucht.

± 6 Km | Karte

Das Haus Engler in Broggingen steht gegenüber dem Rathaus. Es ist eines der schönen stattliche Fachwerkbauten im Dorfkern mit reicher Fassadengestaltung und dem Mansardendach.

± 6 Km | Karte

Als Bachdatscherbrunnen bezeichnet man in zentraler Lage des Dorfes Nordweil ein gepflasterter Platz und Narrenbrunnen mit integriertem Bachlauf.

± 6 Km | Karte

Der Eichbergturm ist ein Aussichtsturm auf dem 369 Meter hohen Eichberg bei Emmendingen. Der Turm wurde am 17. September 2005 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

± 6 Km | Karte

Die Pfarrkirche St. Landelin in Ettenheimmünster, einem Ortsteil der Stadt Ettenheim in der Ortenau, ist die geweihte alte Wallfahrtskirche des ehemaligen Klosters Ettenheimmünster.

± 6 Km | Karte

Die Landelinsquelle in Ettenheimmünster bei Ettenheim in der Ortenau ist eine besondere Wasserquelle, die auf den Missionar und Mönch Landelin zurückgeht.

± 6 Km | Karte

Das Landelinsfest ist ein Fest zu Ehren des heiligen Landelin im Wallfahrtsort Ettenheimmünster. Einer der Höhepunkte des Landelinsfest ist das festliche Hochamt mit Sakraments- und Reiterprozession.

± 6 Km | Karte

Der Rossbrunnen ist ein alter Brunnen gegenüber der Wallfahrtskirche St. Landelin in Ettenheimmünster. Das Wasser des Brunnens sprudelt bereits seit Jahrhunderten aus einer Quelle.

± 6 Km | Karte

Das Gasthaus Krone wird erstmals im Jahr 1890 als Park-Hotel Krone Maleck in der Gemeindeurkunde als Landgasthof namentlich genannt.

± 7 Km | Karte

Das Ehemalige Bad- und Gästehaus der Abtei Ettenheimmünster wurde unter Abt Hertenstein um das Jahr 1685 erbaut.

± 7 Km | Karte

Als Heidenkeller bezeichnet man einen Burgstall südlich von Ettenheimmünster, einem Ortsteil von Ettenheim in der Ortenau. Über die Anlage ist nur sehr wenig bekannt.

± 7 Km | Karte

Das Gasthaus Zum Gscheid ist ein beliebtes Ausflugslokal auf der Passhöhe zwischen Gutach-Siegelau und Freiamt.

± 7 Km | Karte

Die Carolinengrube ist ein alter Bergwerksstollen. Er kann heute wieder im Rahmen einer Führung besichtigt werden.

± 7 Km | Karte

Der Hermannsbrunnen wurde 1975 zum Abschluss der Rebflurbereinigung an historischer Stelle wiedererrichtet und ist ein Symbol der Tradition und des Rechtes der Gemeinde Teningen und seiner Ortsteile.

± 7 Km | Karte

Nordöstlich von Münchweier befindet sich ein alter Steinbruch. Lange zeit war der Steinbruch eine bedeutende Einnahmequelle für die früher selbstständige Gemeinde Münchweier.

± 7 Km | Karte

In der Winzergenossenschaft (WG) Mundingen-Landeck e.G. haben sich rund 70 Winzer zusammengeschlossen. Seit 1992 vermarktet die Winzergenossenschaft einen Teil ihrer Weine selbst.

± 7 Km | Karte

In der Winzergenossenschaft Malterdingen-Heimbach sind zahlreiche Winzer aus den Orten Malterdingen und Heimbach organisiert.

± 7 Km | Karte

Die Heilig-Kreuz-Kirche steht auf dem Kirchberg im historischen Ortskern von Münchweier, einem Ortsteil von Ettenheim in der Ortenau.

± 8 Km | Karte

Die Isele Strauße ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen Spezialitäten in Münchweier, einem Ortsteil der Stadt Ettenheim in der Ortenau.

± 8 Km | Karte

Die Staatsdomäne Hochburg ist seit 1846 eine weithin anerkannte Aus- und Fortbildungsstätte für die Landwirtschaft und liegt inmitten einer Hügellandschaft in der Vorbergzone des Schwarzwaldes am Fuße der Ruine Hochburg.

± 8 Km | Karte

Der Vier-Burgen-Weg im Landkreis Emmendingen lädt zur Entdeckung von vier Burgruinen am Wegesrand ein, die zwischen Waldkirch im Elztal und Kenzingen stehen.

± 8 Km | Karte

Als Altes Kloster bezeichnet man im Münchweier bei Ettenheim einen Platz im oberen Bruderdobel, an dem vor mehr als 1300 Jahren die ersten Einsiedler daheim waren.

± 8 Km | Karte

Die Hochburg zählt zu den größten Burgen in Süddeutschland. Sie liegt am Nordzipfel des Hachberg zwischen Emmendingen und Sexau im Landkreis Emmendingen.

± 8 Km | Karte

Südwestlich von Münchweier, an der Kreisstraße nach Ettenheimweiler, steht eine alte Kapelle. Wie alt die Kapelle ist, konnte bis heute nicht sicher bestimmt werden.

± 8 Km | Karte

Der Stadtgarten Emmendingen erstreckt sich zwischen Gartenstraße und Am Stadtgarten nördlich der Emmendinger Altstadt.

± 8 Km | Karte

Seit 1991 ist im Keller der Oberburg der Hochburg bei Emmendingen ein kleines Burgmuseum eingerichtet. Es zeigt Funde, die bei Ausgrabungen und erhaltungsmaßnahmen gefunden wurden.

± 8 Km | Karte

Die Fahnenstube in Malterdingen ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher der Fahnenstube können sich auf typische regionale Straußenspezialitäten freuen

± 8 Km | Karte

Das Torhisli ist ein Wahrzeichen der Gemeinde Malterdingen. Das alte Tor stammt aus dem 16. Jahrhundert und war einst Teil der ehemaligen Befestigung.

± 8 Km | Karte

Die heutige Katholische Kirche St. Bonifatius in Emmendngen wurde in zwei Bauabschnitten unter dem erzbischöflichen Baudirektor Max Meckel am 1894 im neugotischen Stil errichtet.

± 8 Km | Karte

Die evangelische Kirche in Malterdingen wurde weitgehend zu Beginn des 19. Jahrhunderts unter Beigehaltung wesentlicher Teile einer mittelalterlichen Kirche errichtet und erhielt in jener Zeit auch den typischen Pyramidendachstuhl im Weinbrennerstil.

± 8 Km | Karte

Das Lenzhäuschen in Emmendingen gehörte einst als Sommerhaus zur Anlage des Markgrafenschlosses. Es am Randes des Schlossplatzes.

± 8 Km | Karte

Nach der Verleihung des Stadtrechts 1590 wurde Emmendingen mit einem Mauerring umgeben. Als zusätzlicher Schutz dienten der Bretten- und der Mühlbach, die die Altstadt fast nördlich und südlich vollständig umfließen.

± 8 Km | Karte

Der Salzbrunnen vor dem Rathaus erinnert daran, das Malterdingen einst das Salzrecht besaß. Im Jahr 1418 verlieh Markgraf Bernhard I. dem Ort das bedeutende Marktrecht - ein wirtschaftlich wichtiges Privileg der damaligen Zeit.

± 8 Km | Karte

Der Emmendinger Künstlermarkt findet im Frühjahr und im Herbst auf dem Emmendinger Schlossplatz seit 1996 statt. Der Frühjahrsmarkt ist immer am Wochenende vor Ostern.

± 8 Km | Karte

Als Höhere Bürgerschule bezeichnet man ein historisches Gebäude in Emmendingen. Die Höhere Bürgerschule zog im Jahr 1864 in dieses Haus in der Hebelstraße um.

± 8 Km | Karte

Der Schlossplatz ist ein weitläufiger Platz in der Altstadt von Emmendingen, eingebettet von Markgrafenschloss, der Mikwe und dem Lenzhäuschen.

± 8 Km | Karte

Hinter dem Standort der ehemaligen Synagoge, die heute mit dunklen Pflastersteinen auf dem Schlossplatz als Grundriss erkennbar ist, befindet sich das Jüdische Museum in der früheren Mikwe.

± 8 Km | Karte

Geprägt wird der Schlossplatz im Emmendingen vom Markgrafenschloss, in dem heute das Stadtgeschichtliche Museum und das Fotomuseum Hirsmüller untergebracht sind.

± 8 Km | Karte

Die ehemalige Synagoge in Emmendingen wurde im Jahr 1823 am Schlossplatz neu erbaut. Am 10. November 1938 wurde die Synagoge zerstört und das Gebäude kurz darauf schließlich vollständig abgerissen.

± 8 Km | Karte

Die Karl-Friedrich-Schule Emmendingen ist eine Förderschule in der Karl-Friedrich-Str. 22 in 79312 Emmendingen.

± 8 Km | Karte

Das Weiherschloss in Emmendingen befindet sich auf dem Gelände des Zentrums für Psychatrie. Bei dem Gebäude aus dem Jahr 1757 handelt es sich um einen Barockbau mit Mansardendach.

± 8 Km | Karte

Das Simons-Veit-Haus und heutige Jüdisches Gemeindehaus in Emmendingen wurde im Jahr 1727 vom jüdischen Händler Moyses Gydeon erworben und als Betsaal und Schule genutzt.

± 8 Km | Karte

Stadtgeschichte, Regionale Alltagsgeschichte, Erinnerungen an Johann Wolfgang von Goethe, den Maler Fritz Boehle und den Flugpionier Meerwein 1786 zeigt das Museum im Markgrafenschloss Emmendingen.

± 8 Km | Karte

Die drei Kinosäle der Fuchsen-Lichspiele befinden sich am Stadttor in Emmendingen, Torgasse 28 79312 Emmendingen.

± 8 Km | Karte

Bereits seit 1996 werden jährlich in der Galerie im Tor verschiedene Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Druckgraphik, Photographie, Bildhauerei, Video und Installation gezeigt.

± 8 Km | Karte

Die Evangelische Stadtkirche in Emmendingen gehört zu den ältesten Bauwerken der Stadt. Der Chorraum wurde in den Jahren 1492/93 durch den Münsterbaumeister Hans Niesenberger errichtet.

± 8 Km | Karte

Zur Winzergenossenschaft Münchweier-Wallburg-Schmieheim gehören mehr als 100 Winzer aus drei Orten, die zusammen mehr als 100 Hektar Rebfläche bewirtschaften.

± 8 Km | Karte

Von der einstigen Stadtbefestigung Emmendingens sind noch Mauerreste der letzten Jahrhunderte erhalten.

± 8 Km | Karte

Das alte evangelische Pfarrhaus in Emmendingen wurde im Jahr 1828 anstelle eines älteren Vorgängerbaus im Weinbrennerstil errichtet.

± 8 Km | Karte

Die Karl-Friedrich-Straße in Emmendingen ist nach dem Markgrafen Karl Friedrich von Baden benannt. Der badische Markgraf erteilte im Jahr 1757 die Erlaubnis zur Anlage einer Vorstadt westlich des historischen Emmendinger Ortskerns.

± 8 Km | Karte

Das Niederemmendingener Tor ist das einzig erhaltene von ursprünglich vier Stadttoren.

± 8 Km | Karte

Der Mühlbachrundweg ist ein rund 15 Kilometer langer Lehrpfad für Fahradfahrer, der entlang des Mühlbachs und der Elz führt und mit Informationstafeln versehen ist.

± 8 Km | Karte

Im Deutschen Tagebucharchiv werden seit 1998 private Tagebücher, Lebenserinnerungen und Briefwechsel gesammelt und archiviert.

± 8 Km | Karte

Das Gasthaus zum Engel Emmendingen war im Jahr 1757 eines der ersten Häuser der damals neuen Vorstadt rund um die Karl-Friedrich-Straße.

± 8 Km | Karte

Die Untere Mühle in Emmendingen befand sich einst im Eigentum der Markgrafen von Baden. Erst 1967 wurde der Mühlenbetrieb in der Unteren Mühle eingestellt.

± 8 Km | Karte

Der Park des Zentrums für Psychiatrie in Emmendingen entstand als Parkanlage Ende des 19. Jahrhundert auf Initiative des badischen Großherzogs.

± 8 Km | Karte

Im Jahr 1997 richtete der Freundeskreis -Geyer zu Lauf- in den Räumen der ehemaligen Brauerei Hodel eine Dauerausstellung zum Andenken an den Maler Hans Geyer zu Lauf (1895-1959) ein.

± 8 Km | Karte

Das neue Schloss, in dem sich heute das Amtsgericht Emmendingen befindet, wurde zwischen 1789 und 1790 als neues Landvogteigebäude nach Plänen des badischen Landbaumeisters Carl Friedrich Meerwein errichtet.

± 8 Km | Karte

Das Anwesen Leonhardt in Emmendingen ist das letzte vollständig erhaltene Beispiel eines Ackerbürgerhauses aus dem 18. Jahrhundert.

± 8 Km | Karte

Die Stadtbibliothek Emmendingen befindet sich im so genannten Schlosserhaus und bietet eine große Medienvielfalt zum Lesen, Informieren, Lernen und Hören.

± 8 Km | Karte

Ein Stockbrunnen steht auf dem Marktplatz von Emmendingen. Der Platz wurde im Jahr 1997 als Fußgängerzone neu gestalt.

± 8 Km | Karte

Als Schlosserhaus bezeichnet man ein historisches Gebäude in der Emmendinger Altstadt. Von 1774 bis 1787 lebte hier Goethes Schwager Johann Georg Schlosser, dessen Namen das Gebäude bis heute trägt.

Loading
mehr ...  Apotheken  | Bahn  | Branchen  | Postleitzahl  | Telefonbuch  | Wikipedia
Alle Inhalte, Texte, Fotos und Grafiken auf dieser Internetseite (Region Ottoschwanden » Seite Schlosserhaus Emmendingen) und alle dazugehoerigen Domainnamen sind urheberrechtlich geschuetzt. Diese Internetseite ist nicht verantwortlich fuer die Inhalte auf externen Internet-Seiten, auf die verwiesen wird und distanziert sich von allen Inhalten, die gegen geltendes Recht verstossen und zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht offensichtlich waren. Diese Internetseite ist nicht die offizielle Webseite des Schwarzwalds, des Bodensee, Ottoschwanden sowie der aufgefuehrten Orte und Landkreise bzw. Ferienregionen.
Alle Angaben ohne Gewähr - Änderungen vorbehalten 2002- 2014
Alle Seiten © Alle Rechte vorbehalten. (All rights reserved)

» Impressum / » Sitemap / » Literaturhinweise
Seite zurück nach oben