Steinels Strausswirtschaft in Ottersweier bei Mahlber in der Ortenau ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Die Strauße öffnete erstmals im Jahr 1991.
Im Indoor-Spielplatz Kids2Kids im badischen Bühl am Rande des Nordschwarzwalds kommt keine Langeweile auf. Auch ein Gastronomiebereich ist vorhanden, zur Linderung von Durst und Hunger.
Das Bühler Friedenskreuz, das 1952 zwischen Bühl und Ottersweier errichtet wurde, ist Symbol für das Versöhnungswerk und Erinnerung an das Unrecht vergangener Kriege.
Im Alsenhof steht eine der ältesten Weinpressen Deutschlands, die noch in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts in Betrieb war.
Im Stadtteil Neusatz steht das so genannte Wasserschloss Waldsteg, auch Waldsteger Schlössle genannt. Ursprünglich stand im Mittelalter an jener Stelle eine Tiefburg.
Hoch über Bühl liegt die Ruine der Burg Windeck. Die heutige Ruine Altwindeck war einst Stammsitz der Herren von Windeck, einem der bedeutendsten Adelsgeschlechter der Ortenau.
Das Stadtmuseum von Bühl befindet sich in einem sanierten Gebäude einer ehemaligen Bäckerei. In den Bereichen Stadtgeschichte, Wirtschaftsgeschichte und Lithografie bzw. Fotografie wird die facettenreiche Vergangenheit Bühls ausführlich dargestellt.
Das Schloss Aubach ist ein zweigeschossiges Barockschlösschen mit einem Mansardendach aus dem 18. Jahrhundert.
Die Burg Neuwindeck wird im Volksmund auch gerne als Laufer Schloss bezeichnete. Die Anlage wurde um das Jahr 1300 von den Herren von Windeck erbaut.
Der Kühnerhof bei Sasbach in der Ortenau ist ein seit rund 300 Jahren bestehender Hof, zu dem ein Wohnhaus sowie Sägemühle, Mahlmühle und Werkstatt gehören.
Ein besonderes Denkmal steht in Sasbach in der Ortenau. Der Granitobelisk erinnert an den französischen Marschall Turenne, den berühmten Feldherrn Ludwigs XIV.
In Sasbach steht seit mehr als 200 Jahren ein französisches Denkmal auf deutschem Boden, das so genannte Turenne-Denkmal.
Das Turenne-Museum in Sasbach (frz. Musée Turenne à Sasbach) ist ein ausergewöhnliches Museum in der Ortenau. Denn in Sasbach steht ein französisches Denkmal auf deutschem Boden.
Das Toni-Merz-Museum ist dem Werk des Schwarzwaldmalers Toni Merz gewidmet. Der Künstler verstarb im Jahr 1966.
Der Carl-Netter Aussichtsturm ist ein rund 10 Meter hoher Aussichtsturm, von dem sich eine schöne Rundum-Aussicht über Rheinebene, Reben und zu den Schwarzwaldbergen bei Bühl bietet.
Das im Jahr 1924 errichtete Kraftwerksgebäude in Glashütten im oberen Laufenbachtal beherbergt neben der neuen Turbine aus dem Jahr 2004 auch noch die alte Turbine von 1924.
Das Sensenmuseum in Achern verdankt seine Bestände dem 1965 geschlossenen Sensenwerk Achern. Der Rundgang durch das Museum veranschaulicht, wie in 30 Arbeitsschritten aus einem kleinen Stahlstück eine elastisch schwingende Sense entsteht.
Das Heimatmuseum Achern ist an das Sensenmuseum angegliedert. Es ist besonders der Geschichte des regionalen Handwerks und Gewerbes gewidmet, vor allem der Hohlglasherstellung mit der ersten halbautomatischen Flaschenblasmaschine der Welt aus dem Jahr 1900.
Die Straußwirtschaft Zum Durst in Altschweier bei Bühl ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Die Straußwirtschaft Zum Durst gibt es bereits seit 1987.
Auf dem Gebiet der Gemeinde Sasbachwalden in der Ortenau stehen rund 40 Bildstöckle. Das bekannteste wurde nach dem Dreißigjährigen Krieg aufgestellt und trägt den Namen Alde Gott.
Das Hardsteinkreuz ist ein schöner Aussichtspunkt auf 704 Metern bei Lauf im Schwarzwald, von wo aus man einen Panoramablick über die Rheinebene bis zu den Vogesen hat.
Der Gebäudekomplex Illenau wurde ab 1842 bis kurz vor Ausbruch des 2. Weltkrieges als Heil- und Pflegeanstalt genutzt.
Die Straußwirtschaft Im Falkenhorst in Bühlertal im Nordschwarzwald ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Der Adlerplatz im Stadtzentrum von Achern ist ein Ort, auf dem früher Recht gesprochen wurde.
Das Leopoldsdenkmal in Achern steht auf dem Adlerplatz im Stadtzentrum. Es ist dem badischen Großherzog Leopold von Baden (1790-1852) gewidmet.
Das Museum Geiserschmiede zeigt heute in der authentischen Einrichtung einer Hammerschmiede mit doppeltem Schwanzhammerwerk, transmissionsgetriebener Bohrmaschine und Schleifstein das Leben und Arbeiten vergangener Tage.
Die Winzergenossenschaft Alde Gott wurde 1948 gegründet. Heute gehören ihr rund 400 Winzer an, die knapp 260 Hektar Reben bewirtschaften.
Die St. Nikolauskapelle in Achern ist das älteste Bauwerk in Stadt am Ausgang des Achertals.
Die Wallfahrtskirche Zur Heiligen Dreifaltigkeit in Sasbachwalden wurde im Weinbrennerstil 1844 fertig gestellt.
Der Hochseilpark Alde Gott liegt mitten in Sasbachwalden. Inklusive Sicherheitseinweisung und kompletter Sicherheitsausrüstung erklettert und erlebt man Hochseilelemente in 6 und 12 Meter Höhe.
Die Gaishöll-Wasserfälle liegen in einer wildromantische Schlucht bei Sasbachwalden im nördlichen Schwarzwald.
Der Energiepfad „Wasserkraft erleben“ in Lauf beschäftigt sich mit Energiegewinnung und der Wasserkraft in Lauf.
Neben der Pfarrkirche in Sasbachwalden gibt es die Höhenkapelle Hohritt. Sie ist der Mutter Gottes geweiht ist und wurde in den 1970iger erbaut.
Auf dem Erlebnisplatz Wasser in Glashütte bei Lauf im Laufenbachtal können vor allem Kinder spielerisch die Kraft des Wassers entdecken.
Die Straubenhöf-Mühle ist eine kleine strohgedeckte Mühle 2 km oberhalb von Sasbachwalden an der Bergstraße.
Über Sasbachwalden thront die Burgruine Hohenrode bzw. das Hohenroder Schloss auf einer Höhe von 760 m u.d.M. Oft wird die Ruine im Volksmund auch Brigittenschloss genannt.
Über Sasbachwalden thront das Brigittenschloss auf einer Höhe von 760 m u.d.M. Oft wird das Brigittenschloss auch förmlicher Hohenroder Schloss oder Burgruine Hohenrode genannt.
Im Sasbachwalder Ortsteil Breitenbrunnen befindet sich ein Wildgehege mit Rehen, Hirschen und Wildschweinen.
Ultimativen Spaß kann man in Achern in der Ortenau bei Paintball Achern erleben. Die Paintball-Halle in Achern besitzt eine große Spielfläche mit zahlreichen Deckungen samt Woodland.
Die Baden-Badener Winzergenossenschaft eG zählt rund 520 Mitglieder und zu den größten Weinbauorten der Ortenau am Westrand des Schwarzwalds.
Der Aussichtspunkt Hertahütte ist eine Plattform östlich von Bühlertal und liegt nahe der Bühlerhöhe im Schonwald Falkenfelsen.
Als Naturdenkmal Dasenstein bezeichnet man eine sagenumwobene Felsengruppe in den Weinbergen von Kappelrodeck im Nordschwarzwald.
Südwestlich von Baden-Baden breitet sich die sonnenverwöhnte Landschaft des Baden-Badener Reblandes aus.
Die Heimat des Winzerkellers Hex vom Dasenstein ist das sonnenverwöhnte Wein- und Wanderparadies Kappelrodeck. Gegründet wurde die Winzergenossenschaft Kappelrodeck 1934.
Der Dorfbrunnen am Marktplatz von Kappelrodeck im Achertal zeigt einige ortstypischen Figuren. Bei größeren Festen fließt sogar Wein aus dem Brunnen.
Der Weinbau in Waldulm hat eine lange Tradition. Die heutige Winzergenossenschaft Waldulm wurde am 25 November 1928 mit 46 Rebbauern gegründet.
Die Burg Rodeck bzw. das Schloss Rodeck ist ein seltenes Beispiel, dass eine mittelalterliche Höhenburg durch all die Jahrhunderte bis hin zum heutigen Schloss Bestand hatte, ohne ein Opfer größerer Zerstörung geworden zu sein.
Im Jahr 1998/99 wurden Teile einer ehemaligen Ölmühle vom Schwarzwaldverein Ottenhöfen in Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung Kappelrodeck restauriert und an der zwischen Hauptstraße und des Flusses Acher aufgestellt.
Die auf dem 515 m hohen Iberg auf der Gemarkung von Baden-Baden gelegene Burg, deren Lage und Bauweise eine sehr alte Befestigungsanlage vermuten lässt, wird erstmals im Jahre 1245 urkundlich genannt.
Der Mehliskopfturm ist ein Aussichtsturm auf dem Mehliskopf und liegt knapp 1000 m ü.d.M.. Der Mehliskopf ist ein Berg nördlichen Schwarzwalds.
Der Hundseck-Berglauf ist ein Laufwettbewerb mit großem Höhenunterschied im Mittleren Schwarzwald. Veranstalter ist der Turnverein Bühlertal, Ziel des Berglaufs ist der bis zu 945 Meter hohe Mehliskopf
Der Mehliskopf ist ein 1008 Meter hoher Berg im nördlichen Schwarzwalds. Er liegt nahe der Schwarzwaldhochstraße, zwischen Sand und Hundseck.
Als Münster Schwarzwach bezeichnet man die einstige Klosterkirche St. Peter und Paul der ehemaligen Benediktinerabtei Schwarzach, im Ortsteil Schwarzach der Gemeinde Rheinmünster gelegen.
Die Vollmers Mühle wurde um das Jahr 1800 als Bauernmühle durch den damaligen Hofbesitzer Andreas Maier, Landwirt und Bürgermeister erbaut.
Das Zuckerbergschloss ist ein romantisches Schlösschen in Kappelrodeck in einem weitläufigen Park mit prachtvollem Baumbestand und wurde von dem Steinbruch-Besitzer Julius Leuther im Jahre 1889 erbaut.
Die Kirche St. Albin in Waldulm wurde im Jahr 1888 anstelle eines Gotteshausen aus dem 15. Jahrhundert erbaut.
Die Hornisgrinde ist mit einer Höhe von 1164 Metern die höchste Erhebung des nördlichen Schwarzwaldes und liegt am nördlichen Rand der Gemarkung von Seebach.
Die Benz-Mühle liegt am Mühlenrundweg Ottenhöfen im Ortsteil Furschenbach und gehört zum denkmalgeschützten Bankenmühlenhof, der heute eine Vesperstube ist
Auf der Hornisgrinde, oberhalb des sagenumwobenen Mummelsees an der Schwarzwaldhochstraße gelegen, steht ein Aussichtsturm aus dem Jahr 1910.
Der Schmälzle-Hof stammt aus dem Jahre 1680 und liegt am Mühlenweg Ottenhöfen.
Die Schwarzwaldhochstraße ist eine der ältesten und schönsten Panorama- und Ferienstraßen Deutschlands. Die reizvolle Verbindung zwischen Baden-Baden und Freudenstadt hat entlang der Strecke herrliche Aussichten, Natur, romantische Tannenwälder und viele Ausflugsziele.
Der Mummelsee ist der sagenumwobene Karsee am Südabhang der 1164 Meter hohen Hornisgrinde im Nordschwarzwald. Er liegt auf 1.036 Metern über dem Meeresspiegel und zählt mit zu den beliebtesten Ausflugszielen des Schwarzwalds.
Die Straußwirtschaft Zum Vitus in Ulm bei Renchen in der Ortenau ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher der Straußwirtschaft Zum Vitus können sich auf typische regionale Straußenspezialitäten freuen
Das Gottschlägtal liegt bei Ottenhöfen im Achertal. Es ist rund 12 Kilometer lang. Dort liegen die beliebten Sehenswürdigkeiten Karlsruher Grat und der Edelfrauengrab Wasserfall.
Die Rainbauernmühle ist eine fast mehr als 150 Jahre alt Mühle bei Furschenbach und liegt am Mühlenweg Ottenhöfen. Das Mahlwerk der Mühle stammt nachweislich aus dem Jahr 1875.
Das 1989 eröffnete Museum präsentiert in seiner Dauerausstellung eine umfangreiche Trachtensammlung deutscher und internationaler Herkunft.
Der Fremersbergturm ist ein im Jahr 1961 auf dem 525 Meter hohen Fremersberg errichteter Fernmeldeturm. Er hat in rund 30 Meter Höhe eine Aussichtsplattform.
Die Mühle am Rain am Mühlenweg Ottenhöfen ist eine funktionsfähige Bauernmühle mit unterschlächtigem 4,20 Meter großen Rad und 32 Radschaufeln.
Die Spuren des Bergbaus weisen bis ins Mittelalter zurück. Ein rund 167 Meter langen Stollen im Erzstollen Silbergründle zeigt gut erhaltene Spuren der im Mittelalter üblichen Vortriebstechnik,
Das Simplicissimus-Haus Renchen wurde 1998 eröffnet und erinnert an -Den Abentheuerlichen Simplicissimus Teutsch-, den ersten Roman der deutschen Literaturgeschichte.
In Ottenhöfen findet man wunderschöne, restaurierte Mühlen und eine Hammerschmiede, die man entlang eines 12 Kilometer langen Mühlenrundwegs erwandern kann.
Der Bahnhof Ottenhöfen liegt auf einer Höhe von 297,3 m.ü.N.N. und ist Endstation der Achertalbahn.
Die Bühler Mühle ist eine Mahlmühle aus dem Jahr 1897 und liegt vor einem kleinen Waldstück. Sie wurde zuletzt im 1982 vom Schwarzwaldverein Ottenhöfen renoviert
Im Nordschwarzwald verkehrt zwischen Mai und Oktober der historische Dampfzug Achertalbahn durch das Achertal.
Als Hoher Ochsenkopf bezeichnet man einen Berg im Nordschwarzwald auf der Gemarkung der Gemeinde Forbach. Mit 1.054 m ü. NN bildet er sowohl die höchste Erhebung der Gemeinde Forbach als auch des Landkreises Rastatt.
Im Jahr 1823 wurde dann die eigenständige Pfarrgemeinde Ottenhöfen gegründet. Die in den Jahren 1821 bis 1823 erbaute Kirche in Ottenhöfen wurde 1961 durch einen Neubau ersetzt.
Der 1891 vom Großherzog Friedrich I. von Baden eingeweihte Friedrichsturm liegt südlich von Baden-Baden im Norschwarzwald auf der Badener Höhe.
Die Badener Höhe ist ein Berg im Nordschwarzwald. Er liegt auf den Gemarkungen von Baden-Baden und Forbach oberhalb des Forbacher Ortsteils Herrenwies nahe der Schwarzenbachtalsperre.
In der Mitte des Platzes zwischen Simplicissimus-Haus, Renchener Rathaus und der historischen Gaststätte Zum Bären steht die 1977 von Giacomo Manzù errichtete Bronzestatue Der Jäger von Soest.
Der Geroldsauer Wasserfall ist ein Naturdenkmal und Ausflugsziel bei Baden-Baden. Vor allem an heissen Tagen ist ein Spaziergang entlang der Geroldsauer Wasserfälle eine Wohltat.
Das Museum für Rheinschifffahrt und Heimatkunde in Rheinau-Freistett ist in einem Fachwerkhaus aus dem Jahr 1745 untergebracht.
Der Edelfrauengrab Wasserfall ist ein Wasserfall im Gottschlägtal bei Ottenhöfen. Er hat 180 Stufen, 7 Fälle und liegt in einem typischen Taleinschnitt im Porphyrgebirge.
Der Karlsruher Grat ist ein ca. 400 Meter langer Felsgrat östlich von Ottenhöfen im Schwarzwald und wird vom Naturschutzgebiet Gottschlägtal - Karlsruher Grat umgeben.
Das Stadtmuseum Baden-Baden ist seit 2004 im Alleehaus an der Lichtentaler Allee untergebracht. Im Stadtmuseum werden unter anderem Exponate gezeigt von der Vor- und Frühgeschichte, der Römerzeit und die mittelalterliche Badekultur
Der Herrenwieser See liegt nordöstlich von Herrenwies auf Forbacher Gemarkung in einer Höhe von 834 m ü. NN, bedeckt eine Fläche von 1,8 Hektar und ist bis zu 9,5 Meter tief.
Das Kloster Lichtenthal wurde im Jahr 1245 gestiftet und gehört dem Orden der Zisterzienserinnen an.
Die Gönneranlagen in Baden-Baden sind ein Heckengarten am rechten Oosufer.
Eine weithin strahlende goldene Kuppel ist das Wahrzeichen der Russischen Kirche in Baden-Baden.