Umgebung Ottenhöfen
Lauenbach ist ein kleiner Weiler westlich vom Kernort Ottenhöfen. Das Dorf liegt in einem kleinen sich nach Südwesten öffnenden Seitetal des Achertals.
Furschenbach ist ein Dorf im Achertal und kam im Zuge der Gemeindereform 1973 als Ortsteil zur Gemeinde Ottenhöfen.
Das Gemeindegebiet von Seebach reicht bis zum Gipfel der Hornisgrinde, wo es an die Gemeinden Sasbachwalden, Sasbach und Baiersbronn grenzt.
Die Ortenaugemeinde Kappelrodeck liegt rund 15 Kilometer nördlich von Offenburg. Kappelrodeck und Waldulm gehören zu den bekanntesten deutschen Rotweingemeinden.
Das Achertal liegt im nördlichen Schwarzwald und ist eine sehr abwechlunsgreiche Landschaft. Von der Oberrheinebene schlängelt sich das Tal romantisch über rund zwanzig Kilometer hinauf zur Hornisgrinde, den mit 1164 Metern höchsten Punkt des Nordschwarzwalds.
Die Gemeinde Waldulm liegt im Achertal. Der heutige Ortsteil von Kappelrodeck wurde als -universitas de walulma- erstmals am 29. Juli 1244 urkundlich genannt.
Der Ortsbereich Brandmatt liegt westlich des Kernortes Sasbachwalden auf rund 680 Meter Höhe. Durch den Ortsbereich führt die Landstraße L 86.
Der Ortsbereich Hörchenberg liegt östlich des Kernortes Sasbachwalden auf rund 530 Meter Höhe. Zwischen Hörchenberg und Sasbachwalden Ortskern liegen die Gaishöll-Wasserfälle.
Der Ortsbereich Bischenberg liegt östlich des Kernortes Sasbachwalden auf rund 500 Meter Höhe.
Sasbachwalden, staatlich anerkannter heilklimatischer Luftkurortliegt, liegt am Westhang der Hornisgrinde im nördlichen Schwarzwald. Zu Sasbachwalden gehört der Ortsteil Brandmatt auf rund 700 Meter Höhe.
Lautenbach liegt am Eingang des Renchtals im nördlichen Schwarzwald. Das Wahrzeichen Lautenbachs ist die zwischen 1471 und 1488 erbaute spätgotische Wallfahrtskirche Maria Krönung.
Der Ortsbereich Murberg liegt nördlich des Kernortes Sasbachwalden und besteht aus nur wenigen Häusern.
Der Ortsbereich Breitenbrunnen liegt westlich des Kernortes Sasbachwalden auf rund 800 Meter Höhe, kurz vor dem Zusammentreffen der Landstraße L 86 auf die Schwarzwaldhochstraße.
Oberkirch in der Ortenau ist die Stadt des Weines. Oberkirchs historische Innenstadt lädt mit zahlreichen Fachwerkhäusern, Cafés, Weinstube und Restaurants ein. Hoch über der Stadt thront die Burgruine Schauenburg, das Wahrzeichen der Stadt.
Glashütte ist ein Ortsteil der Gemeinde Lauf im Schwarzwald und liegt im oberen Laufenbachtal.
Ulm bei Renchen in der Ortenau liegt in der Vorgebirgszone am Fuße des Schwarzwaldes und zählt rund 950 Einwohner.
Obersasbach ist ein kleines Dorf am Westrand des Schwarzwaldes, in der Ortenau gelegen. Die ab 1693 selbstständige Gemeinde kam 1973 als Ortsteil zu Sasbach (Ortenau).
Der Ortsteil Au bei Lauf im Schwarzwald liegt östlich des Kernortes am Ausgang des Laufenbachtals in die Rheinebene.
Lierbach ist ein Ortsteil von Oppenau mit nur rund 300 Einwohnern und war bis 1971 eine selbstständige Gemeinde. Rund 90 Prozent der Gemarkung besteht bis heute aus Wald.
Achern liegt am Ausgang des Achertals in der Rheinebene, am Westrand des nördlichen Schwarzwaldes. Östlich der Stadt davon erhebt sich die Hornisgrinde, mit 1164 Metern Höhe der höchste Berg des Nordschwarzwaldes.
Angelehnt an die Vorberge des nördlichen Schwarzwaldes bis hinauf zur Hornisgrinde, in der Nähe der größeren Städte Bühl, Baden-Baden und Offenburg, liegt in einer schönen Landschaft der staatlich anerkannte Erholungsort Lauf.
Erlach liegt am Westrand des Schwarzwalds in der Ortenau und ist ein Ortsteil von Renchen. Im Jahr 2006 erheilt das Dorf die Silbermedaille im Wettbewerb -Unser Dorf soll schöner werden-.
Oppenau ist eine Stadt im mittleren Schwarzwald, am Zusammenfluss von Lierbach und Rench im Renchtal gelegen. Durch die Gemeindereform 1974 kamen Ibach, Lierbach, Maisach und Ramsbach zu Oppenau.
Renchen ist eine kleine Stadt im Ortenaukreis, am Ausgang des Renchtals in die Rheinebene gelegen. Durch den Ort fließt das Flüsschen Rench, das Renchen seinem Namen gab.
Der Schwarzwald ist Deutschlands größtes zusammenhängendes Mittelgebirge und liegt im Westen des Bundeslandes Baden-Württemberg. Er erstreckt sich entlang der Oberrheinischen Tiefebene von Basel am Rheinknie bis nach Karlsruhe
Der Luft- und Heilklimatischer Kurort Obertal liegt westlich vom Kernort Baiersbronn. Der Ortsteil erstreckt sich am Ursprung der Murg in einem lieblichen, weit gespannten Tal auf einer Höhenlage von 594 bis 1054 Höhenmeter.
Als Zuflucht bezeichnet man einen kleinen Zinken (Weiler) nördlich von Bad Griesbach. Historisch ist Zuflucht ein Ortsteil von Bad Griesbach
Hundsbach liegt im nördlichen Schwarzwald, südwestlich des Kernortes Forbach. Auf der Gemarkung von Forbach ist Hundsbach der zweithöchst gelegene Ortsteil.
Ottersweier ist eine Gemeinde im Landkreis Rastatt und liegt zwischen den Orten Bühl und Achern am Westrand des Schwarzwalds.
Tannenfels ist ein Ortsbereich zwischen Obertal und Mittelalt der Gesamtgemeinde Baiersbronn. Zeitlich lässt sich die Besiedlung von Mitteltal und Obertal um die Mitte des 12. Jahrhunderts einordnen.
Die Ortsteil Nesselried ist der kleinste Teilort der Gemeinde Appenweier in der Ortenau und liegt in der Vorgebirgszone am Westrand des Schwarzwalds.
Wiedergrün ist ein Zinken (Weiler) im Durbachtal, nordwestlich des Kernorts Durbach gelegen. Der Ort wird erstmals 1280 in einer Urkunde genannt.
Als Breitenberg bezeichnet man einen kleinen Zinken (Weiler) nördlich von Bad Griesbach. Historisch ist Breitenberg ein Ortsteil von Bad Griesbach
Appenweier ist eine Gemeinde im Ortenaukreis und liegt etwa 10 Kilometer nördlich von Offenburg. Der Ort besteht seit der Gemeindereform aus der Hauptgemeinde Appenweier sowie aus den Ortsteilen Urloffen und Nesselried.
Die Gemeinde Bühlertal erstreckt sich über Seitentäler am Westhang des Nordschwarzwalds im Übergang zur Oberrheinischen und gehört dem Landkreis Rastatt an.
Herrenwies liegt auf einer Hochebene zwischen der Schwarzenbach-Talsperre und der Schwarzwaldhochstraße auf rund 750 m ü. N.N. Das Dorf ist damit der höchstgelegene Ortsteil von Forbach.
Lautenbach ist ein Zinken (Weiler) im Durbachtal, südöstlich des Kernorts Durbach gelegen. Lautenbach wird erstmals 1255 in einer Urkunde genannt.
Sendelbach ist ein Zinken (Weiler) im Durbachtal, südlich des Kernorts Durbach gelegen. Der Ort wird erstmals als Sendelinbach im Jahr 1150 in einer Urkunde genannt.
Urloffen ist ein Ortsteil von Appenweier in der Ortenau und für seinen Meerrettichanbau überregional bekannt.
Als Stieg bezeichnet man einen kleinen Zinken (Weiler) nördlich von Bad Griesbach. Historisch ist Stieg ein Ortsteil von Bad Griesbach
Als Wilde Rench bezeichnet man einen kleinen Weiler nördlich von Bad Griesbach, der von dem Fluss Wilde Rech, einem der Hauptzuflüsse der Rench, durchflossen wird.
Mitteltal ist ein Luftkurort und Ortsteil der Gemeinde Baiersbronn. Mit seinen rund 2400 Einwohnern ist er der größte Teilort der Gemeinde und liegt nordwestlich vom Baiersbronner Ortskern.
Unterweiler ist ein Ortsteil der Gemeinde Durbach in der Ortenau und liegt westlich des Durbacher Ortskerns. Das Dorf bildet den Übergang des Durbachtals in die Rheinebene.
Ebersweier liegt am Eingang zum Durbachtal am Westrand des Schwarzwalds. Im Rahmen der Gemeindereform schloss sich Ebersweier zum 1.1.1973 der Gemeinde Durbach an
Als Dollenberg bezeichnet man einen kleinen Zinken (Weiler) nordöstlich von Bad Griesbach. Historisch ist Dollenberg ein Ortsteil von Bad Griesbach
Bad Griesbach– früher nur Griesbach genannt – ist ein Ortsteil der Gemeinde Bad Peterstal-Griesbach, die sich auf 400 bis 1000 Meter Höhe im oberen Renchtal im nördlichen Schwarzwald erstreckt.
Als Bästenbach bezeichnet man einen kleinen Zinken (Weiler) nördlich von Bad Peterstal. Im Jahr 1817 entstand die Gemeinde Peterstal aus dem Zusammenschluss von Bästenbach und Freiersbach
Bühl ist eine Stadt am Westrand des nördlichen Schwarzwalds. Nach Bühl kommt man im Frühling zur Baumblüte, im Sommer zum Rad fahren und Wandern, im Herbst zur Weinlese und zu den Weinfesten, im Winter zum Wintersport.
Erbersbronn liegt südlich des Kernortes Forbach im Tal der Raumünzach. Für das ganze Tal sind Waldnutzungen durch Harzer, Köhler, Pottaschebrenner und Hirten schon seit dem 16. Jahrhundert bekannt.
Der Offenburger Stadtteil Windschläg liegt nördlich der Kernstadt und kam am 1. Januar 1975 als letzter und elfter Ortsteil zu Offenburg.
Bad Peterstal – früher nur Peterstal genannt – ist ein Ortsteil der Gemeinde Bad Peterstal-Griesbach, die sich auf 400 bis 1000 Meter Höhe im oberen Renchtal im nördlichen Schwarzwald erstreckt.
Als Unterfreiersbach bezeichnet man einen Ortsbereich von Bad Peterstal, südwestlich vom Kernort gelegen.
Kirschbaumwasen liegt idyllisch an der Murg im mittleren Murgtal, etwas 8 km südlich von Forbach. Über die Stadtbahn auf der Murgtalbahn ist das Dorf gut zu erreichen.
Der Ortsteil Schwarzenbach liegt südwestlich des Kernortes Forbach an der Schwarenbach-Talsperre und besteht eigentlich nur aus dem Schwarzenbach-Hotel und einigen verstreut liegenden Häusern am östlichen Uferbereich des Stausees.
Der Offenburger Stadtteil Zell-Weierbach liegt westlich der Kernstadt und ist mit rund 3.400 Einwohnern der größte Offenburger Ortsteil.
Als Hinterberg bezeichnet man einen kleinen Zinken (Weiler) südwestlich von Bad Peterstal.
Als Freiersbach bezeichnet man einen Ortsteil südlich von Bad Peterstal, in einem kleinen Seitental des oberen Renchtal gelegen. Durch das Tal fließt der Freiersbach.
Rammersweier liegt westlich der Offenburg. Eine erste urkundliche Nennung des Ortes geht in das Jahr 1242 zurück.
Raumünzach ist eine kleine Siedlung im Murgtal, südlich vom Kernort Forbach gelegen. Im Ort führt die Landstraße zur Schwarzenbachtalsperre von der Bundestraße B462 ab.
Als Obere Feimeck bezeichnet man einen kleinen Zinken (Weiler) westlich von Bad Peterstal.
Als Hinterfreiersbach bezeichnet man einen kleinen Zinken (Weiler) südlich von Bad Peterstal, in einem kleinen Seitental des oberen Renchtal gelegen.
Der Ortsteil Bohlsbach schließt sich nördlich an die Kernstadt Offenburg an. Die Eingemeindung nach Offenburg erfolgte am 1. Januar 1975.
Fessenbach liegt westlich der Stadt Offenburg. Die Anfänge des Ortes gehen ins Mittelalter zurück.
Als Breitsod bezeichnet man einen kleinen Zinken (Weiler) südwestlich von Bad Peterstal.
Huzenbach liegt nördlich vom Kernort Baiersbronn auf einer Höhe zwischen 450 und 950 Metern im enger werdenden Murgtal.
Baiersbronn ist eine Gemeinde im nördlichen Schwarzwald und gehört zum Landkreis Freudenstadt. Geografisch erstreckt sich das Gemeindegebiet von Baiersbronn vom Murgtal in 450 Meter Höhe bis zum Dreifürstenstein östlich der Hornisgrinde in 1.153 Meter Höhe
Der Luftkurort und Kneippkurort Schwarzenberg liegt nördlich vom Kernort Baiersbronn an einer sich nach Osten öffneten Tal an einer Murgschleife.
Griesheim liegt rund 5 Kilometer nördlich von Offenburg. Den Beinamen Gottswaldgemeinde verdankt Griesheim seinem Anteil an dem 385 Hektar umfassenden Gottswald, der dem Kloster Gengenbach einst gehörte
Bühl liegt nördlich von Offenburg an der Bundesstraße B33. Das Dorf war einst bekannt für seinen Tabakanbau.
Röt ist ein Ortsteil der Gesamtgemeinde Baiersbronn und liegt murtalabwärts nördlich des Kernsortes. Der Ortsteil besteht aus dem Hauptdorf Röt und dem Teilort Schönegründ.
Schönegründ ist ein Ortsteil der Gesamtgemeinde Baiersbronn und liegt murtalabwärts unterhalb dem Schlößlesberg, auf dem die Ruine der Burg Königswart steht.
Die Ortschaft Reichenbach liegt nördlich des Hauptortes Gengenbach im Kinzigtal und reicht tief in das Zeller Bergland hinein.
Die Gemeinde Ortenberg liegt am Eingang des Kinzigtals und wird gerne als Tor zum Schwarzwald bezeichnet und als Dorf des Weines und der Brunnen.
Heselbach liegt nördlich von Klosterreichenbach im oberen Murgtal. Bereits im 13. Jahrhundert wurde der Ort vom Pfalzgrafen zu Tübingen dem Kloster geschenkt.
Zierolshofen ist seit 1975 Stadtteil von Kehl. Das Dorf liegt nordöstlich der Kernstadt und besitzt einige sehr schöne Fachwerkhäuser.
Klosterreichenbach ist ein Teilort der Gemeinde Baiersbronn im oberen Murgtal. Das Kloster Reichenbach wurde im Jahr 1085 mit der Kirchweiher als Tochterkloster des Klosters Hirsau von Bischof Gebhard geweiht.
Die Ortenau ist eine Landschaft, die sich vom Ausgang des Kinzigtals mit in südlicher, westlicher und nördlicher Richtung in die Rheinebene erstreckt.
Offenburg ist eine Stadt am Ausgang des Kinzigtals in die Rheinebene am Westrand des Schwarzwalds. Unweit der Fußgängerzone der ehemaligen Reichsstadt steht mit dem restaurierten Salmen die Wiege der deutschen Demokratie.
Der Ortenaukreis liegt zwischen dem Fluss Rhein und dem mittleren Schwarzwald. Die Region wird geprägt von einer reizvollen Landschaft mit vielen alten Städten und Gemeinden sowie einem milden Klima.
Ohlsbach liegt im unteren Kinzigtal und gehört zum Verwaltungsraum Gengenbach. Die Gemarkung erstreckt sich von der Ebene des Kinzigtals bis zum Ende des Ohlsbachtales.
Weier liegt westlich von Offenburg. Seit dem 1. Dezember 1971 gehört Weier zu Offenburg.
Die Gemeinde Bad Rippoldsau-Schapbach liegt mitten im Herzen des Schwarzwalds auf einer Höhe von 400-900 Metern, rund 15 km südwestlich von Freudenstadt am Südabhang des Kniebis.
Rheinau in baden ist eine Stadt im Ortenaukreis. Der Hauptort Freistett der Gesamtsadt Rheinau liegt unmittelbar am Rheinübergang nach Frankreich.
Der Ortsteil Waltersweier liegt nordöstlich von Offenburg und wurde am 1. Dezember 1971 eingemeindet.
Forbach liegt im wildromantischen Murgtal im Nordschwarzwald und ist mit seinen riesigen Wäldern und den mehr als 13.000 ha Gemarkungsfläche eine der größten Waldgemeinden Baden-Württembergs.
Nordrach ist eine staatlich anerkannte Luftkurortsgemeinde und liegt in einem Seitental des Kinzigtals im mittleren Schwarzwald.
Im nördlichen Schwarzwald gelegen, zieht sich das Murgtal von Baiersbronn über Forbach, Weisenbach, Gernsbach, Gaggenau, Kuppenheim bis fast an den Stadtrand von Rastatt hin.
Hildmannsfeld ist ein Ortsteil von Rheinmünster und liegt südöstlich von Schwarzwach in der Oberrheinebene. Urkundlich erscheint erstmals Hildmannsfeld erstmals im Jahr 1314.
Der Ortsteil Bermersbach liegt rund drei Kilometer nordwestlich von Forbach auf einem Bergrücken und ist umgeben von Wald und Wiesen.
Odelshofen wurde 1971 nach Kehl eingemeindet und liegt östlich der Kernstadt, in direkter Nachbarschaft zum Stadtteil Kork.
Gausbach liegt nordöstlich von Forbach im mittleren Murgtal und hat sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Ausflugsziel entwickelt.
Elgersweier ist seit der Eingemeindung am 1. Dezember 1971 ein Ortsteil von Offenburg.
Kork liegt östlich von Kehl und ist seit 1971 ein Stadtteil. Eine Vielzahl von erhaltenen Häusern, welche die Geschichte des Dorfes so vielfältig dokumentieren, steht unter Denkmalschutz.
Gengenbach ist eine Stadt im Kinzigtal. Mittelalterliche Türme und Tore laden in die historische Altstadt ein und schmale Gässle entführen in reizvolle Ecken und Winkel der ehemaligen Freien Reichsstadt.
Die Ortschaft Bodersweier wurde 1975 nach Kehl eingemeindet und liegt nordöstlich der Kernstadt.
Querbach im Hanauerland liegt nordöstlich von Kehl und ist seit 1971 ein Stadtteil der großen Kreisstadt.
Rheinmünster ist eine Gemeinde im Landkreis Rastatt, am Westrand des Schwarzwalds inmitten von Wiesenflächen, Rheinauen und Wäldern im Oberrheingraben gelegen.
Schwarzach liegt im Zentrum der Gemeinde Rheinmünster ein Ortsteil der Gesamtgemeinde. Die Geschichte des Ortes Schwarzwach ist geprägt durch das Kloster Schwarzwach aus dem 8. Jahrhundert n. Chr.
Der Ortsteil Langenbrand liegt vier Kilometer nördlich vom Hauptort Forbach. Der Ort erstreckt sich malerisch an einem Seitenhang des Murgtals und zählt rund 900 Einwohner.
Der staatliche anerkannte Erholungsort Berghaupten liegt in den Vorbergen des Schwarzwalds, am Eingang des Kinzigtals in die Rheinebene.
Oberharmersbach lädt mit urigen Schwarzwaldhöfen, klappernde Mühlen und schönen Ausblicke auf die weite Schwarzwaldlandschaft ein.
Zunsweier wurde am 1. Januar 1973 nach Offenburg eingemeindet und ist der südlichste Offenburger Ortsteil.
Die Stadt Baden-Baden liegt im Talkessel der Oos, am Westrand des nördlichen Schwarzwalds.
Freudenstadt im Schwarzwald - mit 730 Meter über dem Meeresspiegel die höchstgelegene Stadt Württembergs und gerne als heimliche Hauptstadt des Schwarzwalds gesehen.
Der Landkreis Freudenstadt umfasst 16 Städte und Gemeinden. Die Flüsse Murg, Kinzig, Nagold, und Neckar durchfließen des Landkreis in tief eingeschnittenen Tälern.
Leutesheim liegt in den Rheinauen nördlich der Kernstadt Kehl und wird erstmals im Jahr 1233 n. Chr. urkundlich erwähnt.
Neumühl, an der an der Kinzig östlich der Kernstadt Kehl gelegen, ist seit 1971 Stadtteil der großen Kreistadt.
Der Ortsteil Hohnhurst ist der kleinste und südlichste Ortsteil im Stadtgebiet von Kehl. Die Gemeinde Hohnhurst wurde im Jahre 1973 nach Kehl eingemeindet.
Stollhofen ist ein Ortsteil der Gemeinde Rheinmünster und liegt zwischen den Orten Schwarzach und Söllingen.
Greffern liegt unmittelbar am Rhein und ist seit der Gemeindeverwaltungsreform vom 1. Oktober 1974 ein Ortsteil der Gesamtgemeinde Rheinmünster.
Schutterwald ist eine Gemeinde des Ortenaukreises. Die Gemeinde Schutterwald mit seinen beiden Filialdörfern Höfen und Langhurst liegt inmitten der historischen Ortenau.
Auenheim ist seit 1975 ein Stadtteil Kehls und liegt nördlich der Kernstadt.
Hofweier ist mit über 3.100 Einwohnern der größte Ortsteil von Hohberg und es steht hier zudem mit dem Rathaus das politische Zentrum der Gemeinde.
Diersburg ist ein Ortsteil der Gemeinde Hohberg in der Ortenau. Das Dorf liegt in einem Tal am Westrand des Schwarzwalds.
Der Ortsteil Söllingen der Gesamtgemeinde Rheinmünster liegt zwischen Rhein und dem Flughafen Karlsruhe/Baden und wird erstmals 1291 urkundlich genannt.
Oos ist ein Stadtteil von Baden-Baden und liegt am Ausgang des Oostals in die Rheinebene. 1928 wurde der Ort nach Baden-Baden eingemeindet und hat heute rund 6800 Einwohner.
Kehl am Rhein ist eine Stadt im Westen Baden-Württembergs, gegenüber von Straßburg. Seit 1. Januar 1971 ist Kehl Große Kreisstadt.