Umgebung Ortenaukreis
Offenburg ist eine Stadt am Ausgang des Kinzigtals in die Rheinebene am Westrand des Schwarzwalds. Unweit der Fußgängerzone der ehemaligen Reichsstadt steht mit dem restaurierten Salmen die Wiege der deutschen Demokratie.
Die Ortenau ist eine Landschaft, die sich vom Ausgang des Kinzigtals mit in südlicher, westlicher und nördlicher Richtung in die Rheinebene erstreckt.
Die Gemeinde Ortenberg liegt am Eingang des Kinzigtals und wird gerne als Tor zum Schwarzwald bezeichnet und als Dorf des Weines und der Brunnen.
Fessenbach liegt westlich der Stadt Offenburg. Die Anfänge des Ortes gehen ins Mittelalter zurück.
Der Ortsteil Waltersweier liegt nordöstlich von Offenburg und wurde am 1. Dezember 1971 eingemeindet.
Rammersweier liegt westlich der Offenburg. Eine erste urkundliche Nennung des Ortes geht in das Jahr 1242 zurück.
Elgersweier ist seit der Eingemeindung am 1. Dezember 1971 ein Ortsteil von Offenburg.
Der Offenburger Stadtteil Zell-Weierbach liegt westlich der Kernstadt und ist mit rund 3.400 Einwohnern der größte Offenburger Ortsteil.
Bühl liegt nördlich von Offenburg an der Bundesstraße B33. Das Dorf war einst bekannt für seinen Tabakanbau.
Der Ortsteil Bohlsbach schließt sich nördlich an die Kernstadt Offenburg an. Die Eingemeindung nach Offenburg erfolgte am 1. Januar 1975.
Weier liegt westlich von Offenburg. Seit dem 1. Dezember 1971 gehört Weier zu Offenburg.
Schutterwald ist eine Gemeinde des Ortenaukreises. Die Gemeinde Schutterwald mit seinen beiden Filialdörfern Höfen und Langhurst liegt inmitten der historischen Ortenau.
Zunsweier wurde am 1. Januar 1973 nach Offenburg eingemeindet und ist der südlichste Offenburger Ortsteil.
Hofweier ist mit über 3.100 Einwohnern der größte Ortsteil von Hohberg und es steht hier zudem mit dem Rathaus das politische Zentrum der Gemeinde.
Griesheim liegt rund 5 Kilometer nördlich von Offenburg. Den Beinamen Gottswaldgemeinde verdankt Griesheim seinem Anteil an dem 385 Hektar umfassenden Gottswald, der dem Kloster Gengenbach einst gehörte
Ohlsbach liegt im unteren Kinzigtal und gehört zum Verwaltungsraum Gengenbach. Die Gemarkung erstreckt sich von der Ebene des Kinzigtals bis zum Ende des Ohlsbachtales.
Unterweiler ist ein Ortsteil der Gemeinde Durbach in der Ortenau und liegt westlich des Durbacher Ortskerns. Das Dorf bildet den Übergang des Durbachtals in die Rheinebene.
Der Offenburger Stadtteil Windschläg liegt nördlich der Kernstadt und kam am 1. Januar 1975 als letzter und elfter Ortsteil zu Offenburg.
Ebersweier liegt am Eingang zum Durbachtal am Westrand des Schwarzwalds. Im Rahmen der Gemeindereform schloss sich Ebersweier zum 1.1.1973 der Gemeinde Durbach an
Sendelbach ist ein Zinken (Weiler) im Durbachtal, südlich des Kernorts Durbach gelegen. Der Ort wird erstmals als Sendelinbach im Jahr 1150 in einer Urkunde genannt.
Lautenbach ist ein Zinken (Weiler) im Durbachtal, südöstlich des Kernorts Durbach gelegen. Lautenbach wird erstmals 1255 in einer Urkunde genannt.
Niederschopfheim liegt am Westrand des Schwarzwaldes in der Ortenau. Am Rande des Orts wurde eine Römersiedlung ausgegraben, die eine lange Besiedlungsgeschichte vermuten lässt.
Der Ortsteil Hohnhurst ist der kleinste und südlichste Ortsteil im Stadtgebiet von Kehl. Die Gemeinde Hohnhurst wurde im Jahre 1973 nach Kehl eingemeindet.
Die Ortschaft Reichenbach liegt nördlich des Hauptortes Gengenbach im Kinzigtal und reicht tief in das Zeller Bergland hinein.
Die Gemeinde Hohberg entstand im Zuge der Verwaltungsreform als Einheitsgemeinde aus den bis dahin selbstständigen Gemeinden Diersburg, Hofweier und Niederschopfheim
Wiedergrün ist ein Zinken (Weiler) im Durbachtal, nordwestlich des Kernorts Durbach gelegen. Der Ort wird erstmals 1280 in einer Urkunde genannt.
Diersburg ist ein Ortsteil der Gemeinde Hohberg in der Ortenau. Das Dorf liegt in einem Tal am Westrand des Schwarzwalds.
Der staatliche anerkannte Erholungsort Berghaupten liegt in den Vorbergen des Schwarzwalds, am Eingang des Kinzigtals in die Rheinebene.
Die Ortsteil Nesselried ist der kleinste Teilort der Gemeinde Appenweier in der Ortenau und liegt in der Vorgebirgszone am Westrand des Schwarzwalds.
Oberschopfheim liegt nördlich vom Kernort Friesenheim in der Vorbergzone, am Übergang von Rheinebene zum Schwarzwald.
Appenweier ist eine Gemeinde im Ortenaukreis und liegt etwa 10 Kilometer nördlich von Offenburg. Der Ort besteht seit der Gemeindereform aus der Hauptgemeinde Appenweier sowie aus den Ortsteilen Urloffen und Nesselried.
Gengenbach ist eine Stadt im Kinzigtal. Mittelalterliche Türme und Tore laden in die historische Altstadt ein und schmale Gässle entführen in reizvolle Ecken und Winkel der ehemaligen Freien Reichsstadt.
Dundenheim ist ein Ort in der Ortenau, zwischen Rhein und Schwarzwald in der Oberrheinischen Tiefebene südwestlich von Offenburg gelegen. Das Straßendorf Dundenheim wird in einer Urkunde erstmals 1289 genannt.
Altenheim ist ein Ort in der Ortenau, zwischen Rhein und Schwarzwald westlich von Offenburg gelegen. Im großen Dorf Altenheim im Ried fallen die breiten Straßen mit den meist großen Hakenhöfen im Fachwerkstil auf.
Zwischen dem Städtedreieck Offenburg, Kehl und Lahr liegt die Gemeinde Neuried. Die Großgemeinde Neuried wurde 1973 aus den bis dahin selbstständigen Gemeinden Altenheim, Dundenheim, Ichenheim, Müllen und Schutterzell gebildet.
Die Dreiergemeinde Goldscheuer, Marlen und Kittersburg ist seit 1971 Stadtteil von Kehl. Alle Orte liegen südlich der Kernstadt nahe des Rheins.
Oberweier ist ein Dorf am Westrand des Schwarzwalds, in der Ortenau nordöstlich des Kernorts Friesenheim gelegen.
Ichenheim ist ein Ort in der Ortenau, zwischen Rhein und Schwarzwald in der Oberrheinischen Tiefebene südwestlich von Offenburg gelegen. Für die Entwicklung Ortes war die Verleihung des Marktrechtes 1776 wichtig.
Schutterzell ist ein Ort in der Ortenau, zwischen Rhein und Schwarzwald in der Oberrheinischen Tiefebene südwestlich von Offenburg gelegen.
Die Gemeinde Friesenheim liegt in der breiten Schutterniederung nördlich von Lahr und wurde 1972 durch den Zusammenschluss der heutigen Ortsteile Heiligenzell, Oberschopfheim, Oberweier und Friesenheim selbst gebildet.
Urloffen ist ein Ortsteil von Appenweier in der Ortenau und für seinen Meerrettichanbau überregional bekannt.
Odelshofen wurde 1971 nach Kehl eingemeindet und liegt östlich der Kernstadt, in direkter Nachbarschaft zum Stadtteil Kork.
Schuttern ist ein Ortsteil der Gemeinde Friesenheim (Baden). Die Geschichte Schutterns ist eng mit der Geschichte des Klosters Schuttern verbunden.
Heiligenzell liegt in der Vorgebirgszone zwischen Schwarzwald und Rheinebene südöstlich des Kernorts Friesenheim.
Oberkirch in der Ortenau ist die Stadt des Weines. Oberkirchs historische Innenstadt lädt mit zahlreichen Fachwerkhäusern, Cafés, Weinstube und Restaurants ein. Hoch über der Stadt thront die Burgruine Schauenburg, das Wahrzeichen der Stadt.
Kork liegt östlich von Kehl und ist seit 1971 ein Stadtteil. Eine Vielzahl von erhaltenen Häusern, welche die Geschichte des Dorfes so vielfältig dokumentieren, steht unter Denkmalschutz.
Nordrach ist eine staatlich anerkannte Luftkurortsgemeinde und liegt in einem Seitental des Kinzigtals im mittleren Schwarzwald.
Erlach liegt am Westrand des Schwarzwalds in der Ortenau und ist ein Ortsteil von Renchen. Im Jahr 2006 erheilt das Dorf die Silbermedaille im Wettbewerb -Unser Dorf soll schöner werden-.
Die Gemeinde Meißenheim liegt in der Rheinebene. Die Ostgrenze entspricht dem verlauf der Autobahn A 5, im Westen fließt der Rhein, der gleichzeitig Staatsgrenze zu Frankreich ist.
Hugsweier ist ein Ortsteil von Lahr und hat rund 1.500 Einwohner. 1972 vereinte sich Hugsweier mit Lahr.
Neumühl, an der an der Kinzig östlich der Kernstadt Kehl gelegen, ist seit 1971 Stadtteil der großen Kreistadt.
Lautenbach liegt am Eingang des Renchtals im nördlichen Schwarzwald. Das Wahrzeichen Lautenbachs ist die zwischen 1471 und 1488 erbaute spätgotische Wallfahrtskirche Maria Krönung.
Mit seinen 185 Hektar Fläche ist Kuhbach zweitkleinster Stadtteil von Lahr und wird bereits im Jahre 1035 anlässlich der Weihe der Burgheimer Kirche in den Urkunden von St. Gallen erwähnt.
Renchen ist eine kleine Stadt im Ortenaukreis, am Ausgang des Renchtals in die Rheinebene gelegen. Durch den Ort fließt das Flüsschen Rench, das Renchen seinem Namen gab.
Ulm bei Renchen in der Ortenau liegt in der Vorgebirgszone am Fuße des Schwarzwaldes und zählt rund 950 Einwohner.
Kehl am Rhein ist eine Stadt im Westen Baden-Württembergs, gegenüber von Straßburg. Seit 1. Januar 1971 ist Kehl Große Kreisstadt.
Querbach im Hanauerland liegt nordöstlich von Kehl und ist seit 1971 ein Stadtteil der großen Kreisstadt.
Lahr Schwarzwald liegt am Ausgang des Schuttertals in die Rheinebene. Zu Lahr gehören die Stadtteile Hugsweier, Kippenheimweiler, Kuhbach, Langenwinkel, Mietersheim, Reichenbach und Sulz.
Reichenbach bei Lahr ist ein staatlich anerkannte Erholungsort und liegt am Fuße der Burgruine Hohengeroldseck im Schuttertal. Nach Nordwesten öffnet sich das Tal über Lahr in die Vorbergzone und in die Oberrheinebene.
Der staatlich anerkannte Erholungsort Biberach liegt am Ausgang des Harmersbachtals in das Kinzigtal
Zell am Harmersbach prägen malerische Gässle und Winkel, Reste der ehemaligen Stadtbefestigung, Hirschturm und Storchenturm, Fachwerkhäuser und Jugendstilbauten der Zeller Hauptstrasse.
Die Ortschaft Bodersweier wurde 1975 nach Kehl eingemeindet und liegt nordöstlich der Kernstadt.
Zierolshofen ist seit 1975 Stadtteil von Kehl. Das Dorf liegt nordöstlich der Kernstadt und besitzt einige sehr schöne Fachwerkhäuser.
Oppenau ist eine Stadt im mittleren Schwarzwald, am Zusammenfluss von Lierbach und Rench im Renchtal gelegen. Durch die Gemeindereform 1974 kamen Ibach, Lierbach, Maisach und Ramsbach zu Oppenau.
Mietersheim ist, zumindest auf dem Papier, der ältester Stadtteil Lahrs. Die Gemarkung Mietersheim erstreckt sich von Lahr an der Vorbergzone entlang bis an die Rheintalbahnlinie im Westen und der B 415 im Norden.
Oberharmersbach lädt mit urigen Schwarzwaldhöfen, klappernde Mühlen und schönen Ausblicke auf die weite Schwarzwaldlandschaft ein.
Seelbach im Schwarzwald ist ein historischer Marktflecken und seit 1969 staatlich anerkannter Luftkurort. Die Gemeinde ist mit seinen Ortsteilen Wittelbach und Schönberg ein idealer Ort für einen Urlaub im Schwarzwald.
Unterentersbach liegt südlich von Zell am Harmersbach. Der Stadtteil besitzt eine sonnige Lage am Randes des Harmersbachtales mit gepflegten Wander- und Radwegen.
Der Stadtteil Langenwinkel liegt am Ausgang des Schutttals in der Rheinebene westlich der Kernstadt Lahr. Langenwinkel wurde erst im Jahr 1797 gegründet und 1969-1971 an den heutigen Standort umgesiedelt.
Auenheim ist seit 1975 ein Stadtteil Kehls und liegt nördlich der Kernstadt.
Die Gemeinde Waldulm liegt im Achertal. Der heutige Ortsteil von Kappelrodeck wurde als -universitas de walulma- erstmals am 29. Juli 1244 urkundlich genannt.
Als Obere Feimeck bezeichnet man einen kleinen Zinken (Weiler) westlich von Bad Peterstal.
Lierbach ist ein Ortsteil von Oppenau mit nur rund 300 Einwohnern und war bis 1971 eine selbstständige Gemeinde. Rund 90 Prozent der Gemarkung besteht bis heute aus Wald.
Der Lahrer Stadtteil Sulz, zwischen Wald und Reben am Westrand des Schwarzwalds gelegen, bietet vor allem für Besucher vielfältige Wandermöglichkeiten auf gut ausgeschilderten Wanderwegen.
Lauenbach ist ein kleiner Weiler westlich vom Kernort Ottenhöfen. Das Dorf liegt in einem kleinen sich nach Südwesten öffnenden Seitetal des Achertals.
Als Hinterberg bezeichnet man einen kleinen Zinken (Weiler) südwestlich von Bad Peterstal.
Leutesheim liegt in den Rheinauen nördlich der Kernstadt Kehl und wird erstmals im Jahr 1233 n. Chr. urkundlich erwähnt.
Als Breitsod bezeichnet man einen kleinen Zinken (Weiler) südwestlich von Bad Peterstal.
Furschenbach ist ein Dorf im Achertal und kam im Zuge der Gemeindereform 1973 als Ortsteil zur Gemeinde Ottenhöfen.
Die Ortenaugemeinde Kappelrodeck liegt rund 15 Kilometer nördlich von Offenburg. Kappelrodeck und Waldulm gehören zu den bekanntesten deutschen Rotweingemeinden.
Straßburg ist die historische Hauptstadt des Elsass, geistiger und wirtschaftlicher Mittelpunkt und Präfektur des Départements Unterelsass (frz. Bas-Rhin). Die liegt oberhalb der Mündung der Ill in den Rhein des Elsass.
Als Unterfreiersbach bezeichnet man einen Ortsbereich von Bad Peterstal, südwestlich vom Kernort gelegen.
Der Stadtteil Kippenheimweiler liegt im Südwesten von Lahr und ist eingebettet in einen Auenwald. Die erste urkundliche Erwähnung Kippenheimweilers geht in das Jahr 1365 n. Chr. zurück.
Der stattlich anerkannte Erholungsort Steinach liegt im mittleren Kinzigtal, zwischen den Nachbargemeinden Haslach und Biberach. Verwaltungstechnisch gehört Steinach zum Verwaltungsraum Haslach im Kinzigtal.
Bad Peterstal – früher nur Peterstal genannt – ist ein Ortsteil der Gemeinde Bad Peterstal-Griesbach, die sich auf 400 bis 1000 Meter Höhe im oberen Renchtal im nördlichen Schwarzwald erstreckt.
Als Bästenbach bezeichnet man einen kleinen Zinken (Weiler) nördlich von Bad Peterstal. Im Jahr 1817 entstand die Gemeinde Peterstal aus dem Zusammenschluss von Bästenbach und Freiersbach
Als Freiersbach bezeichnet man einen Ortsteil südlich von Bad Peterstal, in einem kleinen Seitental des oberen Renchtal gelegen. Durch das Tal fließt der Freiersbach.
Kippenheim liegt am Westrand des Schwarzwalds in der Oberrheinischen Tiefebene, wenige Kilometer südlich von Lahr. Die Gemeinde besteht aus dem namengebenden Kippenheim und dem Ortsteil Schmieheim.
Als Breitenberg bezeichnet man einen kleinen Zinken (Weiler) nördlich von Bad Griesbach. Historisch ist Breitenberg ein Ortsteil von Bad Griesbach
Das Gemeindegebiet von Seebach reicht bis zum Gipfel der Hornisgrinde, wo es an die Gemeinden Sasbachwalden, Sasbach und Baiersbronn grenzt.
Als Hinterfreiersbach bezeichnet man einen kleinen Zinken (Weiler) südlich von Bad Peterstal, in einem kleinen Seitental des oberen Renchtal gelegen.
Achern liegt am Ausgang des Achertals in der Rheinebene, am Westrand des nördlichen Schwarzwaldes. Östlich der Stadt davon erhebt sich die Hornisgrinde, mit 1164 Metern Höhe der höchste Berg des Nordschwarzwaldes.
Bad Griesbach– früher nur Griesbach genannt – ist ein Ortsteil der Gemeinde Bad Peterstal-Griesbach, die sich auf 400 bis 1000 Meter Höhe im oberen Renchtal im nördlichen Schwarzwald erstreckt.
Sasbachwalden, staatlich anerkannter heilklimatischer Luftkurortliegt, liegt am Westhang der Hornisgrinde im nördlichen Schwarzwald. Zu Sasbachwalden gehört der Ortsteil Brandmatt auf rund 700 Meter Höhe.
Die Gemeinde Schuttertal besteht aus den bis 31.12.1973 selbstständigen Gemeinden Schuttertal, Dörlinbach und Schweighausen und liegt im Mittleren Schwarzwald.
Als Stieg bezeichnet man einen kleinen Zinken (Weiler) nördlich von Bad Griesbach. Historisch ist Stieg ein Ortsteil von Bad Griesbach
Mahlberg liegt am Westrand des Schwarzwalds in der Oberrheinischen Tiefebene. Mahlberg wurde im Jahre 1215 erstmals urkundlich erwähnt. Bereits 1223 wurden dem Ort von Kaiser Friedrich II. die Stadtrechte verliehen.
Der Luftkurort Ottenhöfen liegt im wunderschönen Achertal zwischen der Badischen Weinstrasse und der Schwarzwald Hochstraße im Städtedreieck Freudenstadt, Straßburg, Baden-Baden. In Ottenhöfen leben etwa 3300 Einwohner, verteilt auf 10 idyllische Seitentäler.
Waldstein ist ein Tal Im Mittelalter nördlich von Fischerbach im Kinzigtal. In diesem abgelegenen Tal entstand im Mittelalter die Herrschaft Waldstein, die im Besitz der Herren von Waldstein war.
Obersasbach ist ein kleines Dorf am Westrand des Schwarzwaldes, in der Ortenau gelegen. Die ab 1693 selbstständige Gemeinde kam 1973 als Ortsteil zu Sasbach (Ortenau).
Der Ortsbereich Hörchenberg liegt östlich des Kernortes Sasbachwalden auf rund 530 Meter Höhe. Zwischen Hörchenberg und Sasbachwalden Ortskern liegen die Gaishöll-Wasserfälle.
Als Zuflucht bezeichnet man einen kleinen Zinken (Weiler) nördlich von Bad Griesbach. Historisch ist Zuflucht ein Ortsteil von Bad Griesbach
Rheinau in baden ist eine Stadt im Ortenaukreis. Der Hauptort Freistett der Gesamtsadt Rheinau liegt unmittelbar am Rheinübergang nach Frankreich.
Als Wilde Rench bezeichnet man einen kleinen Weiler nördlich von Bad Griesbach, der von dem Fluss Wilde Rech, einem der Hauptzuflüsse der Rench, durchflossen wird.
Der Ortsbereich Murberg liegt nördlich des Kernortes Sasbachwalden und besteht aus nur wenigen Häusern.
Der Ortsbereich Bischenberg liegt östlich des Kernortes Sasbachwalden auf rund 500 Meter Höhe.
Als Dollenberg bezeichnet man einen kleinen Zinken (Weiler) nordöstlich von Bad Griesbach. Historisch ist Dollenberg ein Ortsteil von Bad Griesbach
Das Achertal liegt im nördlichen Schwarzwald und ist eine sehr abwechlunsgreiche Landschaft. Von der Oberrheinebene schlängelt sich das Tal romantisch über rund zwanzig Kilometer hinauf zur Hornisgrinde, den mit 1164 Metern höchsten Punkt des Nordschwarzwalds.
Der Ortsbereich Brandmatt liegt westlich des Kernortes Sasbachwalden auf rund 680 Meter Höhe. Durch den Ortsbereich führt die Landstraße L 86.
Haslach ist eine Stadt im mittleren Kinzigtal. Der Ort wird im Jahr 1240 erstmals urkundlich genannt.
Der stattlich anerkannte Erholungsort Fischerbach erstreckt sich von der Höhe des Brandenkopfes bis zur Kinzig im Kinzigtal
Grafenhausen liegt am südwestlichen Rand der Ortenau zwischen Scharzwald und Vogesen und ist ein Ortsteil der Gemeinde Kappel-Grafenhausen.
Die Gemeinde Kappel-Grafenhausen ist heute eine Doppelgemeinde im Ortenaukreis, direkt an der deutsch-französischen Grenze und beim Naturschutzgebiet Taubergießen am Rhein gelegen.
Altdorf ist ein Stadtteil von Ettenheim in der Ortenau und liegt nördlich der Kernstadt am Westrand des Gänsbergs.
Eschau ist ein kleiner Weiler südlich von Fischerbach im Kinzigtal. Seit dem Jahre 1356 besaßen die Herren von Schnellingen Rechte an dem Dorfe Eschau.
Der Ortsteil Au bei Lauf im Schwarzwald liegt östlich des Kernortes am Ausgang des Laufenbachtals in die Rheinebene.
Der Schwarzwald ist Deutschlands größtes zusammenhängendes Mittelgebirge und liegt im Westen des Bundeslandes Baden-Württemberg. Er erstreckt sich entlang der Oberrheinischen Tiefebene von Basel am Rheinknie bis nach Karlsruhe
Der Ortsbereich Breitenbrunnen liegt westlich des Kernortes Sasbachwalden auf rund 800 Meter Höhe, kurz vor dem Zusammentreffen der Landstraße L 86 auf die Schwarzwaldhochstraße.
Angelehnt an die Vorberge des nördlichen Schwarzwaldes bis hinauf zur Hornisgrinde, in der Nähe der größeren Städte Bühl, Baden-Baden und Offenburg, liegt in einer schönen Landschaft der staatlich anerkannte Erholungsort Lauf.
Der gerne Hansjakobdorf genannte und staatlich anerkannte Erholungsort Hofstetten liegt mit seinem Ortskern in einem fruchtbaren Seitental des Kinzigtal, zirka 2 Kilometer südwestlich von Haslach entfernt.