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Sunndig | 31.08.14 | 02:16
Baden-Württemberg

Sehenswürdigkeiten Oberwinden

Der Bahnhof Oberwinden liegt inmitten des Ortes und ist ein Haltepunkt der Elztalbahn. Der Streckenabschnitt der Elztalbahn von Waldkirch über Oberwinden bis Elzach wurde im Jahr 1901 eröffnet.

Einen Narrenbrunnen in Oberwinden gibt es bereits seit dem Fasnetmäntig 1965 und steht heute am Fürst Erich Platz. Er zeigt die Narrenfigur des Spitzbue der Narrenzunft Oberwindemer Spitzbue.

Sehenswürdigkeiten Region Oberwinden

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Der Narrenbrunnen in Niederwinden steht auf dem Platz vor dem Rathaus an der Hauptstraße und widmet sich der örtlichen Fasnet mit der Hauptnarrenfigur des Schindlejockel.

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Der Bahnhof Niederwinden liegt am östlichen Rand des Ortes und ist ein Haltepunkt der Elztalbahn. Der Streckenabschnitt der Elztalbahn von Waldkirch über Niederwinden bis Elzach wurde im Jahr 1901 eröffnet.

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Als Zweitälersteig bezeichnet man einen besonderen Wanderweg im Naturpark Südschwarzwald, der in die schönsten und ursprünglichsten Winkel des Elz- und Simonswäldertales rund um die Ferienregion ZweiTälerLand führt.

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Der Bahnhof Elzach liegt südöstlich des historischen Ortskerns und ist ein Haltepunkt sowie Endstation der Elztalbahn. Der Streckenabschnitt der Elztalbahn von Waldkirch über Kollnau bis Elzach wurde im Jahr 1901 eröffnet.

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Als Bengelreiten bezeichnet man einen besonderen Brauch in Elzach, bei dem der jüngst- verheiratete Ehemann in Elzach und 14 Frauen eine wesentliche Rolle spielen.

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Als Seifentruhe bezeichnet sich eine Manufaktur für Seife im schönen Elzach, einer Kleinstadt mitten im Schwarzwald. Die Seifen werden im traditionellen Kaltverfahren hergestellt.

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Als Schuttig-Umzüge bezeichnet man die historischen Narrenumzüge der Schuttige durch die Altstadt von Elzach. Sie gelten als Höhepunkte der Schwäbisch-alemannischen Fasnet

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Der Schuttig ist eine Figur der Schwäbisch-alemannischen Fasnet in Elzach. Er trägt ein rotes Flecklegewand, viele Schneckenhäuser und drei rote Wollquasten zieren seinen Dreispitz-Hut aus Stroh.

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Der Nikolausbrunnen ist ein Brunnen im Herzen der Elzacher Altstadt, der nach dem heiligen Nikolaus, dem Schutzheiligen der Stadt benannt ist.

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Die Schuttig ist im kleinen Städtchen Elzach zu Hause. Das dortige Narrenlaufen gilt als eines der ältesten Kulturbräuche der schwäbisch-alemannischen Fastnacht.

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Seit mehr als 30 Jahren befindet sich das Heimatmuseum der Stadt Elzach mit seiner heimatkundlichen Sammlung in der Alten Sparkasse.

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Die Löwenbrauerei Elzach ist eine Traditionsbrauerei aus der Schwarzwaldgemeinde Elzach. Der Ursprung der Brauerei liegt im 19. Jahrhundert

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Der Latscharibrunnen steht an der Ecke von Haupt- und Neunlindenstraße im Ortskern von Elzach. Die Figur des Latschari ist in Bronze gegossen und ziert den Brunnen seit 1987.

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Der Schuttigbrunnen ist ein Narrenbrunnen in Elzach und widmet sich der heimischen Fasnet, insbesondere der Narrenfigur des Schuttig.

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Beliebtes Ausflugsziel bei Winden im Elztal ist der 907 Meter hohe Hörnleberg mit seiner Wallfahrtskirche.

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Das Heimatmuseum in Yach informiert über die Geschichte, die Besiedlung, und die Lebensbedingungen der Bewohner des Tales von der Frühzeit bis zur Eröffnung des Museums im Jahr 2008.

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Die Stadt Elzach im Schwarzwald gehört zu den Hochburgen der alemannischen Fasnacht und jährlich strömen Tausende in das Elztal, um dem Treiben der Schuttig zuzusehen.

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Der Gasthof Krone-Ladhof, oft nur Ladhof genannt, ist ein Gasthaus am nördlichen Ortsausgang von Elzach, an der Gemarkungsgrenze zu Elzach gelegen.

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Neben dem Ladhofbrunnen gegenüber dem Gasthof Krone-Ladhof steht seit 1999 eine kleine Schuttigfigur auf einem Findling. Hier nehmen alle Elzacher Schuttigumzüge am Ladhof ihren Anfang.

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Der Bahnhof Bleibach liegt am westlichen Rand des Ortes und ist ein Haltepunkt der Elztalbahn. Der Streckenabschnitt der Elztalbahn von Waldkirch über Bleibach bis Elzach wurde im Jahr 1901 eröffnet.

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Das Braunhörnle-Kreuz auf dem 1034 Meter hohen Braunhörnle wurde im Jahr 1934 von der Kolpingsfamilie Elzach das Sühnekreuz errichtet.

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Das Gasthaus Zum Gscheid ist ein beliebtes Ausflugslokal auf der Passhöhe zwischen Gutach-Siegelau und Freiamt.

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Das Freibad Kollnau liegt östlich des Ortskerns von Kollnau und hat von Mai bis September geöffnet.

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Die historische Schillingerhofmühle liegt im Weiler Pechofen in einem kleinen Seitental östlich von Keppenbach bei Freiamt.

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Das Gasthaus zur Schwedenschanze liegt im Gipfelbereich des 1177 Meter hohen Rohrhardsberg und ist ein beliebter Treffpunkt für Wanderer und Biker.

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Auf dem Hünersedel, dem Freiämter Hausberg mit einer Höhe von 744 Metern, wurde im Jahr 2004 ein neuer Aussichtsturm fertig gestellt

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Der Siebenfelsen über Yach ist eine mystische Felsformation, ein meterhohes Steingebilde, das aus sieben übereinanderliegenden Steinen besteht.

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In der Hauptstraße von Kollnau bei Waldkirch befindet sich mit dem Uhrencafé eine außergewöhnliche Einrichtung. Eröffnet hat das Uhrencafe die Uhrmacherin Sabine Dinter, mitten in Kollnau, zwischen Bahnhof und Industriedenkmal.

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Der Schänzlehof am Rohrhardsberg liegt auf ca. 1030 m ü. NN und ist gehört zu den höchstgelegenen Hofgüten in Baden-Württemberg.

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Der Hünersedel ist ein Berg am Übergang vom südlichen zum mittleren Schwarzwald auf 744 Meter Höhe. Der Hünersedelturm Aussichtsturm ermöglicht einen guten Blick in die schöne Landschaft.

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Der Feuerteufelbrunnen ist ein Narrenbrunnen auf dem Rathausplatz des Waldkircher Stadtteils Kollnau. Die Narrenfigur des Feuerteufels erinnert an die Kohlenbrennerei Vorort.

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Funis Vesperstube in Prechtal ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher können sich auf typische regionale Straußenspezialitäten Schwarzwälder Art freuen.

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Das Heidburgfest ist eines der ältesten und beliebtesten Sommerfeste im hinteren Elztal. Es findet immer am ersten August-Wochenende in angenehmer luftiger Höhe statt

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Der Schlosshof bei der ehemaligen Heidburg oberhalb von Elzach im Schwarzwald und die nahegelegene Umgebung ist heute neben der Vieh- und Landwirtschaft Veranstaltungsort für verschiedene Aktivitäte

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Die Ruine der Heidburg liegt auf dem Scheitelpunkt zwischen Elztal und Kinzigtal auf der Gemarkung der Gemeinde Hofstetten.

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Die Kastelburg ist eine Burgruine oberhalb von Waldkirch im Landkreis Emmendingen in Baden-Württemberg.

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Der Ritterweg in Waldkirch ist ein Kinderwanderweg zur Ruine Kastelburg. Die Burgruine Kastelburg ist das Wahrzeichen der Stadt Waldkirch.

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Die Waldkircher Orgelschlemmerwochen setzten jährlich im Herbst kulinarische, kulturelle und musikalische Weinakzente in Waldkirch.

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Als Bayersepple bezeichnet man ein historisches Gasthaus am Marktplatz von Waldkirch. Viele Vereine hatten über die Jahrzehnte hinweg im Bayersepple ihren Stammtisch.

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Der Jünglingssteg ist eine kleine Brücke in Waldkirch, die über die Elz führt und die Altstadt mit dem Bahnhof verbindet.

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An der Kandelstraße im Ortskern von Waldkirch steht der älteste Narrenbrunnen des Narrenstädtle. Er wurde im Jahr 1963 errichtet und zeigt drei sehr schlanke Bajasse in Bronzeguss

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Lange Zeit gehörte die Edelsteinschleiferei zum bedeutenden Wirtschaftszweig von Waldkirch. Im 18. Jahrhundert hatte Waldkirch zeitweise mehr als 400 Bohrer und Edelsteinschleifer.

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Der Kandel-Berglauf ist ein Straßenberglauf für erfahrene Bergläufer als auch Hobbyläufer bei Waldkirch im Elztal. Die Strecke führt von Waldkirch auf den 1241 Meter hohen Kandel.

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Im Dreijahresrhythmus findet das Internationale Waldkircher Orgelfest statt. Vom Musikinteressierten bis zum Orgelexperten treffen sich dann Tausende von Besuchern zum Orgelfest in Waldkirch im Elztal.

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Der Bahnhof Waldkirch liegt westlich des historischen Ortskerns unterhalb der Kastelburg und ist ein Haltepunkt der Elztalbahn. Der Streckenabschnitt der Elztalbahn von Denzlingen nach Waldkirch wurde im Jahr 1875 eröffnet.

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Im Rathausinnenhof der Stadt Waldkirch steht ein Narrenbrunnen, der alle Narrengestalten der Waldkircher Fasnet zeigt. Errichtet wurde der ansehnliche Brunnen vom Waldkircher Bildhauer Hubert Bernhard.

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Der Fischlehrpfad in Waldkirch informiert entlag des Flusses Elz über den Fluss selbst und das Leben der Tiere.

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Das Elztalmuseum informiert über die Geschichte des Bergbaus, Orgelbaus, auch über die Heimatgeschichte und vieles mehr.

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Die Altobella Furiosa ist eine Festival-Orgel und außergewöhnliche Sehenswürdigkeit der Stadt Waldkirch.

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Die Pfarrgemeinde St. Margarethen in Waldkirch entstand zu Beginn des 19. Jahrunderts und geht auf ein mittelalterliches Nonnenkloster zurück.

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An der Ecke von Lange Straße und Freie Straße in der Altstadt von Waldkirch steht ein bemerkenswertes Gebäude, das ehemalige Postamt Waldkirch.

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Burg Keppenbach ist eine Burgruine auf einem Bergsporn des Schlossbergs beim Weiler Sägplatz und dem Ortsteil Reichenbach der Gemeinde Freiamt.

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Zu den kulturellen Höhepunkten im Jahreslauf der Stadt Waldkirch gehört die alemannische Fasnet. Die fünfte Jahreszeit zwischen dem sogenannten Schmutzige Dunschtig und dem Fasnet-Zischdig

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Der Narrenbrunnen der Narrenzunft Geisberger Geisenmeckerer wurde im Jahr 2004 eingeweiht. Die Häsfigur des Geisenmeckerers aus Granit steht auf einer restaurierten Brunnenanlage.

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Als Heibeerfelsen bezeichnet man einen markanten Felsen auf rund 1223 Metern Höhe, nördlich des Kandelgipfels gelegen. Von dort bietet sich ein toller Ausblick auf das Elztal.

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Die Galerie ist nach dem bedeutenden Maler und Bürger der Stadt, Georg Scholz, benannt wurd wurde im Jahr 1985 zu einer städtischen Galerie für zeitgenössische Kunst eingerichtet.

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Die Hirschenbrauerei Waldkirch ist eine Traditionsbrauerei aus Waldkirch im Elztal. Die Ursprünge der Brauereien liegen im 19. Jahrhundert

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Das Dorfmuseum Jockenhof befindet sich in einem alten Bauernhof in der Ortsmitte Obersimonswalds. Das historische Gebäude wurde um 1640 erbaut.

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Die Carolinengrube ist ein alter Bergwerksstollen. Er kann heute wieder im Rahmen einer Führung besichtigt werden.

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Der Baumkronenweg Waldkirch liegt im Hugenwald am Stadtrand von Waldkirch und lädt in 27 m Höhe über der Erde ein, die Natur zu entdecken.

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Der Schwarzwaldzoo ist ein Ausflugsziel in Waldkirch (Elztal). Mit Streichelzoo, großer Spielarena und Grillplatz ist der Schwarzwaldzoo ein wahres Paradies für Groß und Klein.

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Der Naturerlebnispark Waldkirch liegt am und oberhalb des Stadtrainsee. Idyllisch gelegen am Fuß des Hugenwaldes hat sich der Naturerlebnispark nach seiner Neueröffnung 2008 schnell zu den beliebtesten Naherholungsgebieten der Region entwickelt.

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Der Waldkircher Waldlehrpfad zeigt auf rund 1.5 Kilometer Länge rund 50 verschiedene Baumarten und Sträucher.

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Etwa 10 Gehminuten westlich der Fußgängerzone liegt der Stadtrainsee mit einer Vielzahl von Freizeitmöglichkeiten.

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Der Kandelfelsen – zur Unterscheidung vom kleinen Kandelfelsen oberhalb des Glottertals auch großer Kandelfelsen genannt - ist ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer und Kletterrevier am Westhang des Kandels.

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Der Kandelhöhenweg ist eine Wanderstrecke durch den Schwarzwald, von Oberkirch in der Ortenau nach Freiburg im Breisgau.

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Auf dem Kandel gibt es bei ausreichender Schneedecke die Skilifte Kaibenloch, Schwarzmoos, Boarderpark und Loipen.

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Als Viermärker bezeichnet man einen alten Grenzstein auf dem Kandel im Schwarzwald. Hier treffen die Grenzen von Waldkirch, Simonswald, Glottertal und St. Peter aufeinander

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Der Damenpfad ist ein Wanderweg von Waldkirch im Elztal auf den 1243 m hohen Kandel. Start ist der Bahnhof von Waldkirch im Elztal.

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Der Kandel ist die höchste Erhebung am Übergang vom Mittleren Schwarzwald in den Südschwarzwald und wird als Hausberg der Stadt Waldkirch bezeichnet. Er erhebt sich aus der Rheinebene bis zu einer Höhe von 1243 Metern.

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Die Kandel-Pyramide ist eine kleine Aussichtsplattform auf dem Kandelgipfel, die bereits im 19. Jahrhundert errichtet wurde.

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Der Präsident-Thoma-Weg führt vom Berg Kandel auf dem Höhenrücken zwischen Elztal und Glottertal bis hinunter ins nach Denzlingen in den Breisgau.

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In Oberprechtal besteht seit 1996 ein Heimatkundlicher Wanderweg. 18 Informationstafeln geben einen Einblick in Landschaft und Natur, Flora und Fauna, wie auch früheren land- und forstwirtschaftlichen Arbeitsweisen des Tales.

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Bei den Soldatengräbern im Wald nahe der ehemaligen Klosteranlage Tennenbach zwischen Freiamt und Emmendingen handelt es sich um ein Massengrab aus dem frühen 19. Jahrhundert.

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Seit 1991 ist im Keller der Oberburg der Hochburg bei Emmendingen ein kleines Burgmuseum eingerichtet. Es zeigt Funde, die bei Ausgrabungen und erhaltungsmaßnahmen gefunden wurden.

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Das Hallenbad in Freiamt ist ein Schwimmbad beim Kurhaus der Gemeinde Freiamt.

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Lasertag Waldkirch ist ein Indoor-FunSport in Waldkirch im Elztal, bei der Besucher ausgestattet mit High-Tech-Laserequipment in eigens ausgestatteten Räumen unterwegs sind.

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Die Thomashütte ist eine Schutzhütte auf rund 1070 Höhenmetern am Kandel, südwestlich des Kandelgipfels gelegen. Benannt ist die Thomashütte nach dem Geheimrat und Universitätsprofessor Dr. Ludwig Thomas

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Die Spitalkapelle in Tennenbach bei Emmendingen ist ein kunsthistorisches Kleinod und der einzige Rest der Gebäude des verschwundenen Klosters Tennenbach.

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Die Gummenhofhütte an der Südseite des Kandels ist eine Sommerviehhütte in rund 1248 Höhenmetern. Ihren Namen hat die Hütte vom Gummenhang.

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Das Kloster Tennenbach ist eine ehemalige Zisterzienserabtei, die zwischen Freiamt und Emmendingen in einem kleinen ruhigen Wiesental stand.

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Die Straußwirtschaft in Batzenhäusle, einem Ortsteil von Buchholz bei Waldkirch, ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. röffnet hat die Strauße, die zum Weingut Hinn gehört, erstmals im Jahr 2001.

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Der Klosterfriedhof diente über Jahrundert als letzte Ruhestätte des Klosters Tennenbach. Auf dem ehemaligen Klosterfriedhof wurde nach Abriss des Klosters zu Beginn des 19. Jahrhunderts ein Gedenkstein errichtet.

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Als Kleiner Kandelfelsen bezeichnet man ein senkrecht abstürzendes Felsmassiv hoch über dem Glottertal. Vom Kandelfelsen bietet sich ein toller Ausblick auf den südlichen Schwarzwald und den Breisgau.

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Die Martinskapelle beim Kolmenhof nahe der Donauquelle ist eines der ältesten noch vorhandenen Gebäude der Region. Sie steht in einem Seitental des Katzensteigtals nordwestlich von Furtwangen.

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Das Gasthaus Engel Tennenbach steht an der Südseite des Tennenbacher Tals, zwischen Emmendingen und Freiamt gelegen.

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Die Ruine der Burg Schwarzenberg liegt auf rund 650 Meter Höhe auf dem Schwarzenberg, einem Ausläufer des Kandels oberhalb von Waldkirch.

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Die Hochburg zählt zu den größten Burgen in Süddeutschland. Sie liegt am Nordzipfel des Hachberg zwischen Emmendingen und Sexau im Landkreis Emmendingen.

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