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Mendig | 02.03.15 | 01:59
Baden-Württemberg

Sehenswürdigkeiten Oberharmersbach

Oberharmersbach ist ein staatlich anerkannter Luftkurort im Harmersbachtal. Die höchste Erhebung ist der Brandenkopf mit Aussichtsturm.

Hasegallis Besenwirtschaft in Oberharmersbach ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Die Besenwirtschaft wurde im Jahr 2007 eröffnet u

Sehenswürdigkeiten Region Oberharmersbach

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In Nordrach in der Ortenau wird die Fastnacht als alemannisches Brauchtum in der Winterzeit gepflegt. Getragen wird die Fasent in Nordrach vor allem durch die Narrenzunft Nordrach.

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Der Brandenkopfberglauf ist ein Laufwettbewerb mit großem Höhenunterschied im Mittleren Schwarzwald. Veranstalter ist der Turnverein Unterharmersbach, Ziel des Berglaufs ist der bis zu 945 Meter hohe Brandenkopf, einer der markanten Gipfel des Mittleren Schwarzwaldes

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Über 1000 Puppen, Spielsachen und Kuschelbären warten in dem besondere Nordracher Museum auf große und kleine Besucher.

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Das Käshammersche Kreuz ist ein im Jahre 1784 von einem früheren Bewohner der Nordracher Höhenhöfe namens Johannes Käshammer gestiftetes Keuz.

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Die Pfarrkirche St. Ulrich in Nordrach ist eine neugotische Kirche mit einem 63 Meter hohen Turm.

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Der Fürstenberger Hof in Zell am Harmersbach, heute Heimatmuseum, stammt aus der Mitte des 17. Jahrhunderts.

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Der Schöpfbrunnen in Nordrach ist ein Sandsteinfindling mit eingehauenem Gemeindewappen. Er steht nah der Pfarrkiche St. Ulrich.

± 5 Km | Karte

Die Maile-Gießler-Mühle ist ein sehenswertes Kleinod bei Nordrach im mittleren Schwarzwald. Die am Ortseingang links am Bach stehende Mühle ist mehr als 100 Jahre alt.

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Im Kurgartengebiet zwischen Kirche und Talbach in Nordrach befinden sich die Ehrenmale für die Gefallenen des Deutsch-Französischen Krieges von 1870–1871 sowie der beiden Weltkriege des letzten Jahruhunderts.

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Die Backofenschmiede im Hinertal von Nordrach im mittleren Schwarzwald ist eine vom Schwarzwaldverein liebevoll wieder hergerichtete Schmiede.

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An der Straße nach Unterharmersbach steht die Wallfahrtskirche Maria zu den Ketten. Sie wurde im Jahr 1480 erbaut und im 18. Jahrhundert erneuert.

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Die denkmalgeschützte Villa Haiss, das Museum für Zeitgenössische Kunst, wurde nach zweijähriger Umbau-und Renovierungszeit 1997 eröffnet.

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Das Storchenturm-Museum in Zell am Harmersbach befindet sich in einem Turm der ehemaligen Stadtbefestigung. Das Heimatmuseum zeigt auf vier Stockwerken und rund 800 m² Ausstellungsfläche Exponate zur Geschichte der Stadt

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Ein Rest der Stadtbefestigung ist der 1462 errichtete Storchenturm. Der Storchenturm beherbergt auch das Heimatmuseum der Stadt Zell am Harmersbach.

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Der Narrenbrunnen in Zell am Harmersbach steht vor einem Mammutbaum an der Ecke von Hauptstraße / Kanzleistraße und widmet sich den Narrenfiguren der Zeller Fasend.

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Zapf`s Vesperhäusle des Ferien- und Reiterhofs Zapf in Schwaibach bei Gengenbach ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.

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Der Kletterpark Biberach ist ein Hochseilgarten mit verschiedenen Tauen, Balken und Hindernissen und ein 15 m hoher Kletterfelsen.

± 7 Km | Karte

Das Waldterrassenbad in Biberach ist ein beheiztes Freibad mit Beachvolleyballfeld, Fußballplatz, Tischtennis, Sprungturm, Liegewiese, Rutsche, Kiosk mit bestuhlter Terrasse und Matschspielplatz für Kleinkinder.

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Die Naherholungsanlage Gehrmatt bei Unterentersbach nahe Zell am Harmersbach liegt nur wenige Gehminuten vom Dorfkern entfernt.

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Die Kirche in Unterentersbach wurde erstmals 1416 genannt. Patron der Dorfkirche ist der Heilige Nikolaus.

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In einer alten Sägewerkshalle ist seit 2004 das Schwarzwälder Moped-und Roller-Museum eingerichtet, in dem seit Ende des Zweiten Weltkrieges gebaute Fahrräder mit Hilfsmotor, Mopeds und Motorroller ausgestellt sind.

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Im Frühjahr 2001 wurde das Besucherbergwerk Grube Wenzel bei Oberwolfach eröffnet und ist seitdem vielbesuchte Attraktion im Mittleren Schwarzwald.

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Bad Peterstal und das obere Renchtal sind bekannt für seine Mineralquellen. Das Wasser, voller Kraft und heilender Wirkung, kann in Bad Peterstal an einigen öffentlichen Mineraltrinkbrunnen probiert werden.

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Die Ruine der einstigen Burg Walkenstein liegt bei Oberwolfach-Walke. Zwischen 1988 und 1990 sicherte man die Überreste der Ruine.

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In Biberach im Kinzigtal wird die Fasnet als alemannisches Brauchtum in der Winterzeit gepflegt. Getragen wird die Fasent in Biberach vor allem durch die Narrenzunft Biberach

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Der Neuberg ist eine kleine Erhebung östlich der Altstadt von Gegenbach. Im Jahr 1895 wurde der dortige Pavillon errichtet. Heute wachsen auf dem Neuberg überwiegend Reben und vom Pavillon aus bietet sich ein toller Blick ins Kinzigtal.

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Das Schwimmbad in Bad Peterstal ist ein Freibag mit Beachvolleyballplatz, Minigolfanlage und Liegewiese.

± 8 Km | Karte

Die Freizeitanlage Gengenbach ist ein beliebtes Ausflugziel für Familien, die Bewegung, Spaß und Erholung suchen. Die Anlage liegt am Stadtpark, der mit einem kleinen Tierpark und einem Barfußparcours zum Verweilen einlädt.

± 8 Km | Karte

Mit den aus Holz geschnitzten Figuren der Biber Reiherhexen und Bergwerkgeister wurde der Narrenbrunnen im Jahr 1978 durch die Aufnahme in die Vereinigung Oberrheinischer Narrenzünfte erbaut und eingeweiht.

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Das Kettererhaus gehört zu den ältesten und schönsten Fachwerkbauten in Biberach. Der heimatkundliche Bestand des Museum ist vorwiegend den historischen Handwerken und Gewerben Biberachs gewidmet.

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Zum Fronleichnamsfest, das meist Ende Mai bzw. Anfang Juni in Bad Peterstal-Griesbach stattfindet, werden rechts und links der Gemeindestraßen Straßenaltäre kunstvoll mit bunten Blumenteppichen geschmückt.

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Die kohlensäurehaltigen Stahl-, Lithion- und Schwefelquellen rund um Bad-Peterstal werden heute zu Bade- und Trinkkuren genutzt.

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Die kohlensäurehaltigen Stahl-, Lithion- und Schwefelquellen rund um Bad-Peterstal werden heute zu Bade- und Trinkkuren genutzt.

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Der Kastelberg – im Volksmund nur Bergle genannt – erhebt sich nordöstlich der Altstadt von Gengenbach im Kinzigtal.

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Auf dem Hochseilparcours bei Gengenbach, der von Abenteuer Erleben e.V. getragen wird, muss man sich auf dem Boden oder in der Höhe den Herausforderungen zu stellen.

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Die Jakobuskapelle auf dem Bergle (Kastelberg) oberhalb der Altstadt von Gengenbach ist eine kleine Wallfahrtskapelle, die dem heiligen Jakobus geweiht wurde.

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Der Prälatenturm war ein Teil der Wehrbastion in der Ringmauer, die einst die Altstadt von Gengenbach im Kinzigtal umgab.

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Der Gengenbacher Kräutergarten – Vorort eher Kräutergärtli genannt – wurde im Jahr 1993 angelegt und nochmals 2003 grundlegend neu gestaltet.

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Ein Stück rekonstruierter Wehrgang in der östlichen Altstadt von Gegenbach im Kinzigtal vermittelt einen Eindruck der früheren mittelalterlichen Befestigungsanlage.

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Das Flößerei- und Verkehrsmuseum in Gengenbach befindet sich seit 1991 in einem denkmalgeschützten Bahnwärterhaus. Das Museum widmet sich der Flößerei und Waldwirtschaft im Kinzigtal.

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Die Stadtkirche St. Marien mit ihrem weithin sichtbaren Kirchturm entstand 1689 anstelle der damals abgebrannten romanischen Benediktinerklosterkirche.

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Der Kinzigtorturm gehörte einst zur Gengenbacher Stadtbefestigung. Im Kinzigtorturm befindet heute das wehrgeschichtliche Museum der Gengenbacher Bürgergarde.

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Der Kinzigtorturm ist eines von drei erhaltenen Stadttoren in Gengenbach und schließt den historischen Stadtkern nach Süden ab.

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Das Museum Haus Löwenberg in Gengenbach wurde 1960 wurde als Reichsstädtische Sammlung gegründet und zeigt unter anderem Ausstattungsstücke aus der Barockkirche des ehemaligen Benediktinerklosters in Gengenbach.

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Das Palais Löwenberg am südlichen Marktplatz in der Altstadt von Gengenbach ist ein ehemaliges Patrizierhaus aus dem 18. Jahrhundert.

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Das Rathaus in Gengenbach erhebt sich mit seinen drei Geschossen an der Ostseite des Marktplatzes.

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Das Kauf- und Kornhaus am Marktplatz in der Altstadt von Gengenbach stammt aus dem Jahr 1689.

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Alle Jahre wieder, in der Adventszeit, verwandelt sich das Gengenbacher Rathaus mit seinen 24 Fenstern zum besonderen Adventskalender.

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Gengenbach gehört zu den urtümlichsten und ältesten närrischen Hochburgen im deutschen Südwesten. Das närrische Treiben lässt sich bis ins 15. Jahrhundert zurückverfolgen.

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Der Marktplatz in Gengenbach im Kinzigtal bildet den Mittelpunkt der historischen Altstadt. In der Mitte des fast dreieckigen Platzes steht ein alter Röhrenbrunnen mit Ritterfigur

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Der Marktbrunnen in Gengenbach bildet mit dem Marktplatz das Zentrum der historischen Altstadt von Gengenbach im Kinzigtal.

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Im besonders hübschen und historischen Kern von Gengenbach sind noch Teile der spätmittelalterlichen Stadtbefestigungen erhalten. Dazu gehören unter anderem der Prälatenturm, der Schwedenturm, das Kinzig- und Haigeracher Tor.

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Das Obertor – auch Haigeracher Tor oder Obertorturm genannt – ist eines von drei erhaltenen Stadttoren in Gengenbach und schließt den historischen Stadtkern nach Norden ab.

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Das Gasthaus Pfeffermühle ist ein sehenswertes Fachwerkhaus in der historischen Altstadt von Gengenbach.

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Das Färberhaus ist ein sehenswertes Fachwerkhaus mit offenem Dachgeschoss in der historischen Altstadt von Gengenbach im Kinzigtal.

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Der Schwedenturm in der Altstadt von Gengenbach ist ein zur Altstadt hin geöffneter Wehrturm, der einst Teil der mittelalterlichen Befestigung war.

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Das Scheffelhaus in der Höllengasse in der Altstadt von Gengenbach gehört zu den besonderen Fachwerkhäusern der Region.

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Der Narrenbrunnen in Gengenbach widmet sich der Gengenbacher Fasend und steht nahe der Tourist-Info im Herzen der Altstadt. Der Brunnen wurde vom Künstler Friedhelm Zilly gestaltet und 1990 von der Narrenzunft gestiftet.

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Der Niggelturm ist eines von drei erhaltenen Stadttoren in Gengenbach im Kinzigtal und schließt den historischen Stadtkern nach Südwesten ab.

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Die Winzergenossenschaft Gengenbach wurde im Jahr 1951 gegründet. Die bewirtschaftete Gesamtfläche der Winzergenossenschaft beträgt rund 200 Hektar

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Im Gengenbacher Narrenmuseum im Niggelturm wird auf sieben Stockwerken die Gengenbacher Fasend und ihre Geschichte außerhalb der fünften Jahreszeit lebendig.

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Der bei Wandern und Ausflüglern des Mittleren Schwarzwalds beliebte Mooskopf Aussichtsturm wurde 1890 nach nur zweimonatiger Bauzeit eingeweiht.

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Die Kirche St. Bartholomäus ist eine Barockkirche aus dem Jahr 1762. Sie steht im Ortskern von Oberwolfach.

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Die Schneekapelle in Steinach ist eine kleine schöne Kappelle mit dem offiziellen Namen Maria-Schnee. Sie steht an der Verbindungsstraße zum Ortsteil Lachen.

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Die Eichbergstrauße des Weinguts Huber in Reichenbach bei Gengenbach im Kinzigtal ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Die Eichbergstrauße liegt in einem idyllischen Seitental des Kinzigtals.

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Die schöne Barockkirche in Steinach ist das einzigste Gotteshaus im Kinzigtal, das einen Zwiebelturm besitzt.

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Als Klausenbigger bezeichnet man eine Figur im Rahmen eines alten Nikolausbrauchs, der vermutlich aus dem Mittelalter stammt.

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Die Anfänge des heutigen Museum für Mineralien und Mathematik Oberwolfach gehen ins Jahr 1989 zurück, wo durch die Initiative einer Gruppe engagierter Mineralienfreunde das Bergbau- und Mineralienmuseum Oberwolfach eingerichtet wurde. Schwerpunkt der Ausstellung bilden Mineralien und seit 2010 die Mathematik.

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Direkt in der Ortsmitte von Steinach steht das Wahrzeichen der Gemeinde im Kinzigtal, der Schwarze Adler, in dem sich heute ein Gasthaus befindet.

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Das seit 1976 bestehende Heimat- und Kleinbrennermuseum in Steinach wird vom Historischen Verein Steinach betreut und liegt direkt neben dem Wahrzeichen Steinachs, dem Fachwerkhaus Schwarzer Adler.

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Die Ruine Wolfach, im Volksmund auch Schlössle genannt, ist der erhaltene Rest der ehemaligen Burg Wolfach oberhalb von Oberwolfach.

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Die alte Silbergrube Segen Gottes in Haslach-Schnellingen gehört zu den bedeutendsten historischen Bergwerken des Schwarzwaldes und wird sogar im Badnerlied besungen.

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Der Haberer Turm ist ein beliebtes Wanderziel in Bad Peterstal-Griesbach. Benannt wurde der Aussichtsturm zu Ehren von Professor Dr. Haberer, einem Förderer der Renchtalbäder.

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Der Heidenstein, auch Urselstein genannt, sind sehr große harte Buntsandsteinblöcke bei Bad Peterstal-Griesbach.

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Der Strohhof in Strohbach bei Gengenbach im Kinzigtal ist ein alter Bauernhof aus dem 19. Jahrhundert. Das Gebäude wurde 1827 errichtet.

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Die Braig-Strauße zwischen Fischerbach und Hausach ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.

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Auf rund 1,8 km Länge werden auf dem Steinacher Kräuterpfad, einem Naturlehrpfad, 35 verschiedene heimische Kräuter beschrieben.

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Die Vögeles Mühle ist eine Hofmühle und steht im Ortsteil Niederbach. Das bäuerliche Kulturdenkmal stammt aus dem Jahre 1835.

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In der zwischen 1790 und 1794 entstandenen Stadtkirche St. Symphorian in Hausach im Kinzigtal ist der ungewöhnliche Altaraufbau mit Orgel und Sängerempore sehenswert.

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Die Ruine der Burg Husen thront unübersehbar über der Stadt Hausach im Kinzigtal. Um das Jahr 1220 wurde die Burg unter den Zähringern zum Schutz der umliegenden Silbergruben erbaut.

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Die Schnellinger Kapelle – auch Mariä Himmelfahrt-Kapelle genannt - stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.

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Als Kinzigtal Classics bezeichnet man eine Rallye von Oldtimern durch den mittleren Schwarzwald. Ausgangspunkt ist die Altstadt von Hausach im Kinzigtal.

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Die heutige Form der katholischen Stadtkirche St. Laurentius in Wolfach stammt aus den Jahren 1939/40.

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Der Bahnhof Hausach liegt am östlichen Rand des Ortskerns und ist eine Haltestelle der Schwarzwaldbahn und der Kinzigtalbahn.

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In Hausach steht die größte europäische Modelleisenbahn nach realen Vorbild: der berühmten Schwarzwaldbahn. Die echte Schwarzwaldbahn fährt seit 1873 zwischen den Städten Offenburg und Konstanz am Bodensee.

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Der Narrenbrunnen der Freien Narrenzunft Wolfach am Gassensteg in Wolfach wurde am dm 9. Februar 1970 – dem so genannten Schellenmentig feierlich eingeweiht.

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Die Schwarzwaldbahn gilt als eine der schönsten Eisenbahnstrecken Europas. Sie wurde im Zeitraum von 1863 bis 1873 zwischen den Städten Offenburg und Villingen mit Weiterführung bis nach Singen nach den Plänen des badischen Eisenbahn-Ingenieurs Robert Gerwig erbaut.

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Das so genannte Molerhiisli in der Breitenbachstraße widmet sich dem Leben und Werk des Heimatdichters und Malers Eugen Falk-Breitenbach. Er lebt von 1903 bis 1979.

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