Die Burg Waldstein ist eine abgegangene Burg im Waldsteintal nördlich von Fischerbach im Kinzigtal. Die Höhenburg wurde von den Herren von Waldstein erbaut.
Die Burg Fischerbach ist eine abgegangene Burg im Ortsbereich Mittelalt der Gemeinde Fischerbach im Kinzigtal. Sie wurde vermutlich im 12. Jahrhundert erbaut und war Sitz der Herren von Fischerbach.
Die Ruine der einstigen Burg Walkenstein liegt bei Oberwolfach-Walke. Zwischen 1988 und 1990 sicherte man die Überreste der Ruine.
Die Burg Weiler ist eine abgegangene Burg auf einer Bergnase beim Ortsteil Weiler der Gemeinde Fischerbach im Kinzigtal.
Die Ruine Wolfach, im Volksmund auch Schlössle genannt, ist der erhaltene Rest der ehemaligen Burg Wolfach oberhalb von Oberwolfach.
Die Ruine der Burg Husen thront unübersehbar über der Stadt Hausach im Kinzigtal. Um das Jahr 1220 wurde die Burg unter den Zähringern zum Schutz der umliegenden Silbergruben erbaut.
Die Burg Berghaupten ist eine abgegangene Burg auf einer südlichen Anhöhe bei der Gemeinde Berghaupten im Kinzigtal.
Das Wolfacher Schloss, manchmal auch noch Fürstenberger Schloss zu Wolfach genannt, gehört mit seiner 110 Meter langen, das Kinzigtal an der engsten Stelle sperrende Fassade zu den größten Schlossbauten Südbadens.
Das Schloss Berghaupten ist ein ehemals adeliger Landsitz in Berghaupten im Kinzigtal und heute Sitz des Rathauses.
Die Burg Alt-Geroldseck, manchmal auch Rauhkasten genannt, ist eine wenig erhaltene Burgruine im Mittleren Schwarzwald.
Beim Schloss Romberg nahe des Ortsteil Schapbach der Gemeinde Bad Rippoldsau-Schapbach handelt es sich um eine abgegangene Burg, die auf einer Anhöhe am Eingang des Wildschapbachtals lag und heute völlig verschwunden ist.
Die Burg Gutach, manchmal auch als Gutach-Turm bezeichnet, ist eine abgegangene Burg auf einem nördlichen Ausläufer des Bühlersteins bei der der Gemeinde Gutach Schwarzwaldbahn.
Die Hohengeroldseck ist eine Burgruine im Schwarzwald. Sie steht im Ortsteil Schönberg der Gemeinde Seelbach, zwischen Kinzig- und Schuttertal. Die Burg wurde ab 1250 auf dem Schönberg als Stammburg der Herren von Geroldseck erbaut.
Die Burg Diersburg ist eine Burgruine auf einem felsigen Hügel südöstlich des Ortsteils Diersburg der Gemeinde Hohberg im Ortenaukreis.
Als Burg Ortenberg bezeichnet man eine abgegangene Burg oberhalb von Ortenberg in der Ortenau. Die Entstehung der Burg geht in das 12. Jahrhundert zurück und befand sich in den Händen der Zähringer Herzöge.
Das Schloss Ortenberg liegt oberhalb des Ortes Ortenberg am Ausgang des Kinzigtals in die Rheinebene und ist das Wahrzeichen der Ortenau.
Im Mittelalter standen vermutlich zwei Burgen auf der Gemarkung von Mühlenbach in der Ortenau. Die Burg der Herren von Büchern, die einst hier begütert waren, stand auf dem Birkle.
Als Burg Bielenstein bezeichnet man eine abgegangene Burg östlich von Offenburg in der Ortenau. Als Bühlstein bezeichnet man heute noch eine kleine Erhebung südöstlich von Zell-Weierbach
Als Burg Neuenstein bezeichnet man eine Ruine bei Lautenbach im Renchtal, unter anderem Sitz der Herren von Neuenstein. Im Jahr 1980 erfolgten größere Instandsetzungsarbeiten, um die erhaltenen Mauerreste vor dem weiteren Verfall zu retten.
Als Lützelhardt bezeichnet man eine mittelalterliche Burgruine auf dem gleichnamigen Hausberg der Gemeinde Seelbach in der Ortenau.
Das Schloss Kolbenstein ist ein abgegangenes Schloss bei Durbach. Die Geschichte der Schlosses liegt weitgehend im Dunkeln, ist aber eng verbunden mit der Geschichte des Schloss Staufenberg.
Hoch über den Dächern von Durbach in der Ortenau thront als Wahrzeichen des Weinortes das Schloss Staufenberg.
Die Burg Stollenburg ist eine abgegangene Burg und liegt mitten in den Weinbergen oberhalb der Ortschaft Durbach bei Offenburg. Die Geschichte der Burganlage liegt weitgehend im Dunkeln
Die Burg Dautenstein war eine ehemalige stauferzeitliche Tiefburg am Ausgang des Litschentals bei Seelbach.
Das Schlössle von Neveu in Durbach ist ein im 19. Jahrhundert auf dem Grund eines Gutshofes aus dem 18. Jahrhundert erbautes Herrenhaus, das heute Stammgut der Herren von Neveu ist.
Das Heiligenzeller Schloss, ursprünglich der ehemalige Dinghof des Klosters Schuttern und im Volksmund nur Schlössle genannt, stammt aus dem 15. Jahrhundert.
Die Ruine der Heidburg liegt auf dem Scheitelpunkt zwischen Elztal und Kinzigtal auf der Gemarkung der Gemeinde Hofstetten.
Das Weiherhaus Wiedergrün ist eine abgegangene Burg bei Durbach. Sie stand vermutlich in einem kleinen Tal zwischen Durbach und Nesselried.
Im Mittelalter stand in Oberweier bei Friesenheim ein Schloss mit Wassergraben. Die Bewohner waren im 14. Jahrhundert Lehensnehmer der Geroldsecker.
Als Burg Niederschopfheim bezeichnet man eine abgegangene Burg auf dem Zixenberg bei Niederschopfheim in der Ortenau.
Die Schauenburg ist eine Burgruine bei Oberkirch in der Ortenau. Die Burg wurde im 11. Jahrhundert von Herzog Berthold II. von Zähringen erbaut und erstmals 1120 erwähnt.
Die Burg Schiltach ist eine Burgruine oberhalb der Stadt Schiltach im Kinzigtal, von deren Größe und Stolz nur noch spärliche Reste erhalten sind.
Die nach 1218 durch die Herren von Geroldseck errichtete Tiefburg auf wurde zur Keimzelle der Stadt Lahr am Ausgang des Schuttertals in die Rheinebene.
Das Wahrzeichen von Schenkenzell im Kinzigtal ist die Ruine Schenkenburg, einst der Sitz der Schenken von Zell.
Die Burgruine Hornberg liegt auf einem schroffen Felssporn rund 100 Meter steil oberhalb der gleichnamigen Ortschaft im Gutachtal.
Die Burg Tannenfels ist eine Ruine bei Obertal, einem Ortsteil der Gemeinde Baiersbronn im Nordschwarzwald. Die Turmburg stand einst auf diesem 14mx15m und 10m hohen Buntsandsteinfelsen und wurde vermutlich im 12. Jahrhundert errichtet.