Der Weinlehrpfad auf dem Batzenberg führt auf beiden Seiten des Höhenwegs entlang und informiert über die Kulturgeschichte und den Weinbau rund um die Region Batzenberg.
Zwischen Rheinebene und dem Schönberg, der zur Vorbergzone des Schwarzwaldes gehört, liegt der in Nord-Südrichtung rund 4 Kilometer langgezogene Rücken des Batzenbergs.
Die Kirche St. Kolumba ist die katholische Pfarrkirche in Pfaffenweiler. Die Bausubstanz des Gotteshauses reicht ins 14. Jahrhundert zurück.
Die Straußwirtschaft Zur alten Küferei des Weinguts Hug in Pfaffenweiler ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten und befindet sich seit 1989 in der ehemaligen Küferwerkstatt des Hofes
Egal woher man kommt, ob aus dem Schneckental, aus Bad Krozingen, aus Staufen oder der Rheinebene, der Zwiebelturm und die Dachsilhouette der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt über dem Ortskern von Kirchhofen grüßt als Wahreichen des Ortes.
In Kirchhofen steht der Rest einer ehemaligen Wasserburg, Sitz der Lehnsherrren im Mitelalter. Die Ursprünge gehen ins 13. Jahrhundert zurück.
Die Lorenz-Straußi in Kirchhofen ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Als typische Straußenwirtschaft sind die Öffnungszeiten der Lorenz-Straußi auf bestimmte Monate im Jahr begrenzt
Das Dorfmuseum in Pfaffenweiler wurde 1983 eröffnet und hat das Motto Pfaffenweiler Wein - Pfaffenweiler Stein.
Das Schneckenfest in Pfaffenweiler findet traditionell am ersten Wochenende im September statt. Es zählt zu den ältesten und beliebtesten dörflichen Weinfesten der Region.
Der Dorflehrpfad Pfaffenweiler zeigt die bedeutende kulturellen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten der Gemeinde.
Die Geschichte des Pfaffenweiler Weinhaus begann mit dem Bau des Kelterhauses 1953.
Die kleine Waldkapelle St. Servatius befindet sich südöstlich von Pfaffenweiler. Die Kapelle geht auf eine früher wesentlich tiefer im Wald gelegene Einsiedelei zurück.
Möhrs Straußwirtschaft in Biengen bei Bad Krozingen ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher können sich in Möhrs Straußwirtschaft auf typische regionale Straußenspezialitäten freuen
Die Kapelle St. Barbara und Rosalia in Öhlinsweiler - einem Ortsbereich von Pfaffenweiler - ist ein kleines Kirchle, dass man erstmals im Jahr 1446 schriftlich erwähnte.
In Pfaffenweiler im Schneckental wurde Jahrhunderte hindurch in teilweise über zehn Steinbrüchen der wertvolle Pfaffenweiler Stein abgebaut und in dörflichen Werkstätten verarbeitet.
Die Kellerstrauße im Kaltebachhof in Schallstadt ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher können sich auf typische badische Straußenspezialitäten freuen
Auf einer Anhöhe inmitten des Dorfes, umgeben vom Gottesacker, erhebt sich die Pfarrkirche St. Leodegar, vereint mit Pfarrhaus, Gutshof und einem Schlössle.
Der Weinkeller Ehrenkirchen besteht aus den beiden Winzergenossenschaften Ehrenstetten und Kirchhofen. Die Winzergenossenschaft Kirchhofen wurde im Jahr 1951 gegründet, der Ehrenstetter Winzerkeller 1952.
Beim Laurentius-Hock in Ehrenstetten werden jedes Jahr meist Anfang August dem Heiligen Laurentius mit Dorffest, Lorenzemärt und frisch gekürter Weinprinzessin alle Ehre erwiesen.
Die Bauernschenke Böttchehof in Wolfenweiler bei Schallstadt ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten und befindet sich im ehemaligen Stall- und Scheunengebäude des Hofes.
Die Binzenmühle-Strauße in Wolfenweiler ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Die St. Alban-Kirche ist die katholische Pfarrkirche in Bad Krozingen. Sie wird erstmals urkundlich im Jahr 1144 erwähnt.
Das Stadt-Weinfest Vino Classico in Bad Krozingen wird jährlich meist im August vom Bad Krozinger Verkehrsverein ausgerichtet.
Meist am Ende des Monats August verunstaltet der Reiterverein Bad Krozingen sein traditionelles Vita Classica Reitturnier mit Rahmenprogramm und hochkarätiger sportlicher Besetzung im Kurpark.
Im Sommer 2002 in den Räumen eines ehemaligen Restaurants im Keller des Litschgihauses das Gemeindemuseum Bad Krozingen eingerichtet. Kern des Museums ist die archäologische Abteilung
Im Jahre 1608 ließ Abt Martin I. die alte Kapelle am Schloss abreißen und ließ eine neu Kapelle von 32 Schuh Länge und 16 Schuh Breite errichten.
Bei den Schlosskonzerten Bad Krozingen im Schloss Bad Krozingen wird ausschließlich auf historischen Instrumenten musiziert.
Ein bedeutendes historisches Bauwerk steht am südlichen Ortsrand von Bad Krozingen. Es ist ein Schloss, ehemals die Propstei des Klosters St. Blasien.
Seit einigen Jahren befindet sich im Schloss Bad Krozingen eine historische Instrumentensammlung Neumeyer-Junghanns-Tracey.
Eine Sehenswürdigkeit in der evangelischen Christus-Kirche sind die von Georg Meistermann 1982 entworfenen modernen Kirchenfenster.
Zu den ältesten in Bad Krozingen erhaltenen Gebäuden gehört die dem heiligen St. Ulrich geweihte Glöcklehofkapelle an der Straße nach Staufen besuchen.
Die Winzerschenke Kapellenblick in Munzingen am Tuniberg ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Hauptattraktion von Bad Krozingen ist das Mineral-Thermalbad Vita Classica. Die verschiedenen Becken des Bades sind mit 29 °C bis 36 °C warmem Heilwasser gefüllt.
Als Hauenfels bezeichnet man eine ehemalige Höhlenburg in der Nähe von Gütighofen, zwischen Ehrenkirchen und Bollschweil am Ostrand des Ölbergs
Der Hohbannstein ist ein Grenzstein, an dem die Gemarkungen von fünf Gemeinden auf dem Schönbergmassiv zusammentreffen.
Neben dem Turm des einstigen Wasserschlosses steht die Kirche des Heiligen Stephanus. Turm und Chor sind noch der Pfarrkirche sind noch Zeugnisse mittelalterlicher Baukunst.
In Munzingen stand einst ein Wasserschloss, von dem nur noch wenige Reste erhalten sind. Der erhaltene Rundturm steht an der Durchgangsstraße (St. Erentrudisstraße) und ist der Überrest dieses Wasserschlosses.
Die Winzergenossenschaft Wolfenweiler wurde im Jahr 1939 gegründet und liegt im Bereich Baden-Markgräflerland. Die bewirtschaftete Rebfläche beträgt rund 240 Hektar.
Die Fridolinskapelle steht mitten auf einer Straßenkreuzung am Rande des Ortsbereiches Kems, der erstmals 1579 urkundlich erwähnt wird
An der Straße nach Oberrimsingen liegt im Herzen von Munzingen das Schloss Reinach. Es ist der ehemalige kagenecksche Gutshof in Munzingen.
Schloss Kageneck erhebt sich über Munzingen am Tuniberg. Es wurde 1672 vom vorderösterreichischen Stadthalter Johann Friedrich Reichsfreiherr von Kageneck im Renaissance-Stil errichtet und wurde 1745 dann im Stil des Rokokos umgestaltet.
Die Erentrudiskapelle steht auf der südöstlichen Tunibergspitze oberhalb von Munzingen. Dort liegt auch einer der schönsten Aussichtspunkte des Breisgaus, hoch über der Ebene.
Die Winzergenossenschaft Ebringen besteht aus rund 160 Mitgliedern, die eine Rebfläche von 60 Hektar bewirtschaften.
Das Ebringer Schloss - macnhmal auch noch St. Gallisches Schloss genannt - wurde 1711/13 an Stelle eines Vorgängerbaus auf exponierter Stelle errichtet
Vor dem Pfarrhaus steht heute die Kopie eines Brunnens, den vier nach Ebringen verbannte Mönche aus St. Gallen im Jahr 1790 erstellen ließen.
Die Pfarrkirche St. Gallus zählt zu den besonderen Kirchenbauten des Breisgaus. An ihrer Ausstattung wirkten bedeutende Künstler mit, die besonders im 18. Jahrhunderts rund um Südbaden wirkten.
Das älteste Gasthaus in Ebringen am Fuße des 644 Meter hohen Schönbergs ist die Rebstuck Stube. Der zweite Teil des Namens erinnert an die ursprüngliche Nutzung als Gemeinschaftsstube der Dorfgemeinde.
In Ebringen steht ein eindrucksvolles, restauriertes und als Wohnhaus privat genutzte Fachwerkgebäude. Es wurde einst als Hofgut des Frauenklosters Rottenmünster bei Rottweil am Neckar errichtet
Mitten in den Streuobstwiesen des Naturschutzgebietes Berghauser Matten – zwischen den beiden Schönberg-Gemeinden Wittnau und Ebringen gelegen - steht die 1748 in ihrer heutigen Gestalt errichtete Berghauser Kapelle.
Der Reutemattensee – manchmal auch Tiengener See genannt - entstand zwischen 1969 und 1970 und gehört zu eiem kleinen Naherholungsgebiet am Westrand des Tunibergs.
Die evangelische Pfarrkirche in Tiengen am Tuniberg wurde 1576 durch den Freiburger Zimmerermeister Görg Motz, den Steinmetzen Caspar Schlegel und Bartolme Bernhardt errichtet.
Das Pfarrhaus in Freiburg Tiengen wurde 1779 als ein repräsentatives Gebäude neben der evangelischen Pfarrkirche errichtet.
Das Schlachtenkreuz am Bohl wurde in Erinnerung an die 1644 stattgefundene Schlacht um Freiburg errichtet. In dieser sehr verlustreich geführten Auseinandersetzung kurz vor Ende des Dreißigjähringen Krieges
Am Tiroler Weg in Ebringen am Schönberg steht ein altes Wegkreuz aus dem Jahr 1772, das aus der Werkstatt des Bildhauers Franz Xaver Anton Hauser stammt.
Die Stuben-Strauße des Weinguts Mangold in Bollschweil im Hexental ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Straußwirtschaft öffnete erstmals im Jahr 1998 in der ehemaligen Wohnstube.
Die Lamm-Strauße in Tiengen am Tuniberg ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher der Lamm-Strauße können sich auf typische regionale Straußenspezialitäten freuen.
Die so genannten Tiengener Hügelhäuser entstanden in den 1960igern und besaßen Modellcharakter. Sie liegen nördlich des Ortskerns und sind weithin sichtbar.
Kerbers Strauße in Staufen im Breisgau ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Die Rothofstrauße bei Staufen im Breisgau ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Als Straußenwirtschaft sind die Öffnungszeiten der Rothofstrauße auf bestimmte Monate im Jahr begrenzt
Der Schwarzkehlchenpfad ist ein kleiner Wander- und Lehrpfad am Ostrand des Tunibergs. Der Ausgangspunkt des Lehrpfads befindet sich am Ortsende in Tiengen an der Alten Breisacher Straße.
Zwischen Freiburg St. Georgen und Tiengen am Tuniberg liegt auf der ehemaligen Gemarkung des heutigen Stadtteils - umgeben vom Mooswald - das Eugen-Keidel-Mineralthermalbad.
Die katholische Pfarrkirche St. Martin, im Jahr 1656 im Stil des Barock gebaut, besitzt noch vom Vorgängerbau den gotischen Kirchturm.
Die Schneeburg liegt auf einer nördlichen auslaufenden Bergkuppe des Schönbergs, noch auf der Gemarkung der Gemeinde Ebringen.
Burg Staufen befindet sich fast direkt im Ort Staufen auf dem Gipfelplateau eines kleinen Weinbergs. Die Kernburg wurde um das Jahr 1100 von dem Zähringischen Ministerialen Adalbert von Staufen erbaut.
Die Gutsschänke des Weinguts Wiesler in Staufen ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Die Gutsschänke wurde im Jahr 2003 erstmals geöffnet.
Der Bahnhof Staufen liegt westlich der historischen Altstadt und ist ein Haltepunkt der Münstertalbahn.
Der Naturlehrpfad am Schönberg führt in zwei rund 4 km langen Runden um den Schönberg. Entlang der Wege wird sowohl auf Pflanzen und Sträucher als auch auf landschaftliche, geologische, bergbauliche, geschichtliche, botanische und forstliche Besonderheiten verwiesen.
Der Schönberg ist die nördlichste Erhebung eines langgestreckten Bergmassivs mit weiteren Erhebungen, die den Hohfirst mit 496 Meter, dem Ölberg mit 415 Metern und dem westlich sich erhebenden Batzenberg bis zu einer Höhe von 328 Metern.
Auerbachs Kellertheater in der Fauststadt Staufen im Breisgau ist ein privat geführtes Theater. Es wurde 1987 von Eberhard Busch gegründet
Die Straußenwirtschaft des Weingut Schlatthof im Weiler Schlatthöfe bei Freiburg Tiengen ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Das Keramikmuseum in Staufen im Breisgau wurde 1991 als Zweigmuseum des Badischen Landesmuseums Karlsruhe eröffnet, unter anderem mit einer vollständig eingerichtete Werkstatt des Töpfermeisters Josef Maier.
Die Fasnet in Staufen beginnt am Schmutzige Dunschdig und wird von der Staufener Schelmenzunft auf dem Marktplatz eröffnet.
An der Hausfassade des Gasthaus zum Löwen in Staufen ist folgende Inschrift von Fritz Geiges geschrieben.
Das historische Rathaus von Staufen im Breisgau wurde im Jahr 1546 erbaut. Der dreigeschossige Bau beherrscht mit seiner reich gestalteten Fassade mit Erker, Volutengiebel und Dachreiter den Marktplatz.
Beim Johanniterhof in Freiburg St. Georgen handelt es sich um ein Zeugnis der ehemaligen St. Georgener Herrschaftsverhältnisse.
STAGES – Staufener Zeitreise. Im September spielen Staufener ihre eigene Stadtgeschichte nach, motiviert durch Bürgersinn und Idealismus.
Folgt man dem sympathischen Teufel durch die verwinkelten Gassen der Fauststadt Staufen, wird man mit Sicherheit feststellen, das Staufen eine kleine geschichtsträchtige kunsthistorische Perle am Ausgang des Münstertals ist.
Zum Beginn des Sommers – meist Mitte Mai - findet als eines der größten Weinfeste in der Weinbauregion Markgräflerland das St. Georgener Weinfest statt.
Im Winzerhaus Sankt Georg im Freiburger Stadtteil Freiburg St. Georgen werden örtliche Weine und Sekte aus den Lagen Steinler, Lorettoberg, Batzenberg und Dürrenberg angeboten.
Als Kleiner Opfinger See bezeichnet man einen kleinen Baggersee und kleinen Bruder des großen Opfinger Sees, manchmal auch Ochsenmoos See genannt.
In Oberimsingen steht ein kleines Schloss, das im Jahr 1733 nach den Plänen des Deutschordensbaudirektors Franz Anton Bagnato entstand.
Die katholische Kirche St. Nikolaus im Freiburger Ortsteil Opfingen am Tuniberg wurde zwischen 1984 und 1986 neu errichtet. Architekt war Michael Geis.
Jedes Jahr findet zur Erinnerung an den Namenspatron Georg in Freiburg St. Georgen die Reiterprozession Georgsritt statt
Die Kirche St. Georg in der Pfarrei St. Georg liegt am Westrand des Freiburg Stadtteil St. Georgen und ist schon von Weitem sichtbar.
Der Panoramaweg in Opfingen ist ein kleiner Wander- und Lehrpfad, der die Bereiche Löß, Rebflurbereinigung, Hohlwege und Kellern, sowie die Siedlungsgeschichte thematisiert.
Der Eidechsenpfad in Opfingen ist ein kleiner Wander- und Lehrpfad, der sich den Themenbereichen Flora und Fauna in den Weinbergen widmet.
Der Ratskeller in Opfingen liegt im Herzen des Freiburger Stadtteils und gehört zu den ältesten Gebäuden des Ortes.
Das neue Pfarrhaus in Opfingen steht gegenüber dem alten Pfarrhaus und ist ein markanter Barockbau aus dem Jahre 1764.
Das Weinhaus Opfingen ist ein Haus für den Wein der Winzergenossenschaft Opfingen. Das Gebäude liegt auf halber Höhe zwischen dem Ratskeller und der historischen Opfinger Bergkirche.