In Kirchhofen steht der Rest einer ehemaligen Wasserburg, Sitz der Lehnsherrren im Mitelalter. Die Ursprünge gehen ins 13. Jahrhundert zurück.
Ein bedeutendes historisches Bauwerk steht am südlichen Ortsrand von Bad Krozingen. Es ist ein Schloss, ehemals die Propstei des Klosters St. Blasien.
Als Hauenfels bezeichnet man eine ehemalige Höhlenburg in der Nähe von Gütighofen, zwischen Ehrenkirchen und Bollschweil am Ostrand des Ölbergs
In Munzingen stand einst ein Wasserschloss, von dem nur noch wenige Reste erhalten sind. Der erhaltene Rundturm steht an der Durchgangsstraße (St. Erentrudisstraße) und ist der Überrest dieses Wasserschlosses.
An der Straße nach Oberrimsingen liegt im Herzen von Munzingen das Schloss Reinach. Es ist der ehemalige kagenecksche Gutshof in Munzingen.
Als Burg Munzingen bezeichnet man eine abgegangene Burg bei Munzingen am Tuniberg.
Schloss Kageneck erhebt sich über Munzingen am Tuniberg. Es wurde 1672 vom vorderösterreichischen Stadthalter Johann Friedrich Reichsfreiherr von Kageneck im Renaissance-Stil errichtet und wurde 1745 dann im Stil des Rokokos umgestaltet.
Das Ebringer Schloss - macnhmal auch noch St. Gallisches Schloss genannt - wurde 1711/13 an Stelle eines Vorgängerbaus auf exponierter Stelle errichtet
Am Nordostrand von Feldkirch bei Hartheim steht ein Schlossgebäude mit umgebenden Ökonomiegebäuden und Schlossgarten.
Die Schneeburg liegt auf einer nördlichen auslaufenden Bergkuppe des Schönbergs, noch auf der Gemarkung der Gemeinde Ebringen.
Burg Staufen befindet sich fast direkt im Ort Staufen auf dem Gipfelplateau eines kleinen Weinbergs. Die Kernburg wurde um das Jahr 1100 von dem Zähringischen Ministerialen Adalbert von Staufen erbaut.
Am Rand des Blankenberg zwischen Opfingen und Tiengen am Tuniberg stand vermutlich im Frühmittelalter eine Burg, die so genannte Wanger Burg.
In Oberimsingen steht ein kleines Schloss, das im Jahr 1733 nach den Plänen des Deutschordensbaudirektors Franz Anton Bagnato entstand.
In Obhusen, einem abgegangener Ort bei Au im Hexental, stand einst eine Burg selbigen Namens. Über die Entstehung und den Niedergang der abgegangenen Burg ist so gut wie nichts bekannt.
An der Freiburgerstraße in Opfingen, im Wald zwischen Tuniberg und Freiburg Haid westlich der heutigen A5 gelegen, liegt heute das kleine Naturschutzgebiet Honigbuck.
Das Jesuitenschloss ist ein großes Anwesen oberhalb von Merzhausen bei Freiburg. Der Name des Jesuitenschloss leitet sich von den früheren Besitzern ab, den Jesuiten.
Wann genau eine erste Burganlage in Au stand,ist nicht überliefert. Die abgegangene Burganlage wird schriftlich erstmals im Jahr 1344 genannt.
Auf der Gemarkung von Opfingen gab es im Mittelalter einst drei Burgen. Eine davon war die Burg Opfingen, die zwischen dem Weiler St. Nikolaus und dem Hauptdorf Opfingen beim Gewann Bürgelen stand.
Die Rödelsburg war einst eine Burganlage auf einem westlichen Ausläufer des Schauinslands in rund 770 Metern Höhe. Die nächstgelegen Orte sind Staufen, Münstertal, Ehrenkirchen und Bollschweil.
Vermutlich bauten die Herren von Bollschweil in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts das so genannte Alte Schloss in Merzhausen.
In St. Nikolaus am Ostrand des Tunibergs, einem kleinen Weiler auf der Gemarkung Opfingens, steht ein ehemaliges Wasserschloss.
Die Ruine Birchiburg ist eine Burgruine im hinteren Möhlintal bei Bollschweil im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.
Als Schloss bzw. Malteserschloss bezeichnet man eine historische Schlossanlage mit Schlosspark bei Heitersheim im Markgräflerland. Im dem 1740 entstandenen barocken Kanzleibau ist seit 1985 ein kleines Museum untergebracht.
Auf dem Castelberg bei Ballrechten-Dottingen stand einst eine mittelalterliche Burganlage, von der kaum Mauerreste erhalten sind. Auf der Spitze des Castelberges steht heute dafür ein Aussichtsturm
Als Wasserschloss Turnsee bezeichnet man einen abgegangenen Herrschaftssitz im heutigen Freiburger Stadtteil Wiehre, der im frühen 14. Jahrhundert schriftlich genannt wurde.
Das Schloss Hohenzollern in Umkirch befindet sich im Privatbesitz. Das Gebäude stammt aus dem 18. Jahrhundert und ist von einem großzügigen Park umgeben..
Die Burg Alzenach ist eine abgegangene Burg bei dem Ortsteil Gündlingen der Stadt Breisach am Rhein.
Auf der Gemarkung Umkirch gab es einst nicht nur den alten Fronhof mit seinen 6 Huben, sondern auch noch drei Wasserschlösser.
Oberhalb von Sulzburg stand einst eine mittlerweile abgegangene Burg, die von der Herren von Üsenberg im Mittelalter erbaut wurde.
Als Burg Dachswangen bezeichnet man eine abgegangene Burg westlich der Gemeinde Umkirch. Die vermutlich von den Herren von Dachswangen erbaute Wasserburg wurde im 12. Jahrhundert erstmals schriftlich genannt und als Adelssitz genutzt.
Das Colombischlössle ist ein ehemaliges Herrenhaus in Freiburg.Frauenstatuetten aus der Altsteinzeit, römische Gottheiten, keltische Fürstengräber und alamannischer Schmuck – heute zeigt das Archäologische Museum im Colombischlössle anschaulich die Geschichtsepochen des Ober- und Hochrheins.
Als Burg Freiburg bezeichnet man eine abgegangene Burg auf dem Schlossberg oberhalb der Freiburger Altstadt. Die Burg stand dort, wo sich heute die Ludwigshöhe als Aussichtspunkt auf der südlichen Schlossbergnase befindet.
Leopoldsburg hieß eine ehemalige abgegangene Burg auf dem Freiburger Schlossberg. Die alte Burg der Zähringer bekam den Namen Leopoldsburg, nachdem Erzherzog Leopold von Österreich sie im 17. Jhd. zum Bollwerk ausbaute.
Als Burg Kybfelsen bezeichnet man die minimalen Reste einer früheren Burg- oder Wehranlage, die südlich des Berggipfels Kibfelsen auf einem Felsmassiv gleichen Namens lag.
Der Schlossberg liegt mitten in Freiburg und diente einst als Festung. Heute ist der Berg ein sehr beliebtes Ausflugsziel und lädt mit seinen wunderschönen Aussichten auf die Stadt ein.
Die ehemalige Burg Scharfenstein ist heute eine fast unbekannte Burgruine auf einer imposanten Felsengruppe im hinteren Münstertal.