Das Berthold-Auer-Museum befindet sich in einem renovierten Barockschloss aus dem Jahr 1740 des Horber Stadtteils Nordstetten.
Die spätgotische Liebfrauenkirche in Horb – auch als Spitalkirche bekannt - wurde zuletzt in den 1970er-Jahren renoviert. Das Gotteshaus war früher als Kapelle Bestandteil der Burg
Die Maximilian-Ritterspiele in Horb am Neckar erinnern jedes Jahr daran, dass der König und späterer Kaiser Maximilian - ein großer Anhänger von Ritterturnieren - dort vor mehr als 600 Jahren Württembergs Herzogsfolge festlegte.
Als Horber Bilderbogen bezeichnet man eine sehenswerte Fassadenmalerei am Rathaus von Horb am Neckar.
Das Rathaus in Horb am Neckar wurde 1765 erbaut und wird erstmals im Jahr 1420 genannt. Nach dem großen Stadtbrand 1725 wurde es wiedererrichtet.
Der Marktplatz in Horb ist das Zentrum der historischen Altstadt von Horb am Neckar. Hier stehen eine Reihe historischer Verwaltungsgebäude, alte Geschäfts- und Gasthäuser sowie das bekannte Horber Rathaus
Als Hoher Giebel bezeichnet man ein markantes rund 25 Meter hohes Gebäude in Horb am Neckar.
Die ehemalige Stiftskirche Heilig Kreuz wurde im Jahr 1725 in barockem Stil anstelle eines Vorgängerbaus aus dem 14. Jahrhundert errichtet.
Der Schurkenturm war einst der Burgfried des Schlosses der Hohenberger. Es wurde um das Jahr 1400 an der Schildmauer Horbs erbaut und steht an einem der höchsten Punkten der Altstadt.
Der Ringmauerturm aus dem Jahr 1480 war einst Bestandteil der Ringmauer um Horb am Neckar. Im Ringmauerturm ist heute ein kleines wehrgeschichtliches Museum untergebracht.
Das Wehrgeschichtliches Museum in Horb befindet sich im alten Ringmauerturm, einst Teil der Stadtbefestigung.
Der Schütteturm in Horb war früher ein Wachturm. Neben dem Bauwerk steht seit 1431 eine Ottilienkapelle, die eine viel besuchten Wallfahrtsstätte Augenleidender war.
Mit der Anlegung des frei zugänglichen Steinernen Geschichtsgartens in Ahldorf bei Horb am Neckar wurde im März 1979 begonnen.
Beim Wassermuseum Ihlingen handelt es sich um eine ehemalige Pumpstation, die zum technischen Wassermuseum umgerüstet wurde.
Beim Alten Hochbehälter nahe Hochdorf Nagold liegt eine sehenswerte Aussichtspunkt auf rund 576 m.ü.NN. Von dort hat man einen tollen Ausblick auf die die Schwäbische Alb.
In dem kleinen Ort Neckarhausen südlich von Horb am Neckar steht mit der Pfahljochbrücke eine einzigartige Sehenswürdigkeit.
Das Dorfmuseum Steinachtal befindet sich in einem ehemaligen Lagerhaus der Württembergischen Landwirtschaftlichen Zentralgenossensschaft (WLZ).
Die Michaelskirche in Hochdorf bei Nagold wurde erstmals 1438 erwähnt. Der hoch aufragende Chorturm ist in seinem Fundament noch romanischen Ursprungs.
Die Ruine Mantelberg steht westlich von Pfalzgrafenweiler beim Ortsteil Bösingen. Die erste nachweisbare Erwähnung der Burg stammt aus dem Jahre 1287.
Der Aussichtsturm auf der Burgruine Mantelberg bei Bösingen nahe Pfalzgrafenweiler im Nordschwarzwald bietet einen Ausblick über das Waldachtal.
Herausragendes Denkmal in Nagold aus der Keltenzeit ist der Grabhügel Krautbühl am Fuße der Burgruine Hohennagold.
Die Remigiuskirche gehört zu den ältesten Kirchen Südwestdeutschlands. Auf römischen Fundamenten erbaut, sind vor allem die Freskenreste aus dem 14. Jahrhundert in dem romanischen Gotteshaus sehenswert.
Bei der Schmiedschen Apotheke handelt es sich um ein ansehnliches Gebäude in der Marktstraße Nagolds. Das Haus stammt aus dem 17. Jahrhundert und war lange Zeit Wohnsitz des Nagolder Bürgermeisters.
Der Gasthof Post in Nagold gehört zu den überregional bekanntesten Adressen der Stadt. Bei diesem Gebäude handelt es sich um einen mächtigen Fachwerkbau mit kunstvoll gestaltetem Wirtshausschild
Die Landesgartenschau 2012 findet vom 27. April bis 7. Oktober 2012 in der Stadt Nagold im Nordschwarzwald statt.
Das Steinhaus in Nagold ist das älteste noch erhaltene mittelalterliche Gebäude der Stadt. Dies zeigen unter anderem die Buckelquader und der höher gelegene spitzbogige Eingang.
Das Heimatmuseum in Nagold wurde 1989 im Steinhaus eröffnet und befindet sich wohl in einem der ältesten Gebäuden der Stadt.
Die städtische Galerie in Nagold ist in das Heimatmuseum integriert. Auf etwa 100qm werden Ausstellungen von regionalen Künstlern und Künstlerinnen gezeigt.
Das Ludwig-Hofacker-Haus in der Marktstraße 27 war Arbeitshaus für Städtische Beamte im 16.Jahrundert. 1773 erwarb es der Stadtschreiber Wilhelm Friedrich Hofacker.
Das Rathaus in Nagold besitzt eine attraktive Barockfassade und wurde im Jahr 1758 unter der Leitung des württembergischen Baumeisters Johann Adam Groß im Stil des Rokoko verändert.
Der Urschelbrunnen steht auf dem Marktplatz in Nagold. Die Brunnenfigur zeigt die wüschte Urschel, die sagenumwobene Tochter eines auf der Burg Hohennagold residierenden Grafen
Der Alte Turm in Nagold ist das Wahreichen der Stadt. Es handelt sich dabei um den Rest einer um die Mitte des 14. Jahrhunderts innerhalb der Stadtmauern erbauten Kapelle.
Die erhaltenen Reste der Burg Hohennagold steht auf dem aussichtsreichen Schlossberg westlich der Stadt Nagold und ist ein beliebtes Ausflugsziel der Region.
Die heutige Dorfkirche in Emmingen ist aus der ehemaligen Kapelle, geweiht dem heiligen Oswald, entstanden und dürfte schon vor dem 15. Jahrhundert erbaut worden sein.
Die Burg Sterneck ist eine Ruine im mittleren Schwarzwald. Der Ort Sterneck mit seiner gleichnamigen Burg ist seit 1971 ein Ortsteil der Gemeinde Loßburg.
Als Kidzworld Gäufelden bezeichnet man einen Hallenspielplatz (Indoorspielplatz) in Gäufelden Nebringen. Auf rund 1.500 m² Hallenfläche werden Spielmöglichkeiten aller Art angeboten
Das Naturschutzgebiet Heimbachaue befindet sich in Betzweiler bei Loßburg und ist bequem zu Durchwandern.
Das Schwimmbad in Altensteig ist ein Freibad mit Kindererlebnisbereich, Kindermatschanlage und Spielschiff, Beach-Volleyball, Liegewiese, Parkmöglichkeiten vor Ort und Rutsche.
Das Heimatmuseum im Alten Rathaus von Loßburg zeigt die Besonderheiten von Archäologie bis Schwarzwalduhren aus der Region.
Im Heimatmuseum Oberdorf präsentiert die Geschichte und Kultur der Stadt Oberndorf sowie der umliegenden Region. Untergebracht ist das Heimatmuseum im so genannten Schwedenbau
Das Waffenmuseum in Oberndorf dokumentiert die Geschichte der örtlichen Waffentechnik wie sie seit dem frühen 19. Jahrhundert in Oberndorf entwickelt wurde.
Als Hansel bezeichnet man eine Narrenfigur aus Oberndorf am Neckar. Beim Narrensprung in Oberndorf ist der Hansel immer die erste Gruppe.
Als Narro bezeichnet man eine Narrenfigur aus Oberndorf am Neckar. Der Oberndorfer Narro zeigt sich in einem bunt bemalten weißen Leinenhosen und -kittel, den Schellen und der lieblichen Holzmaske
Als Narro bezeichnet man eine Narrenfigur aus Oberndorf am Neckar. Der Oberndorfer Narro zeigt sich in einem bunt bemalten weißen Leinenhosen und -kittel, den Schellen und der lieblichen Holzmaske
Der Narrensprung in Oberndorf am Neckar gehört zu bedeutendsten und sicherlich auch zu den historischen Veranstaltungen im Jahreslauf.
Der Flößerpfad zwischen Loßburg und Alpirsbach erinnert an die frühere wirtschaftliche Nutzung der Wasserwege im Schwarzwald. Die Flößerei war lange Zeit eine bedeutende wirtschaftliche Grundlage entlang der Kinzig.
Der Vogteiturm ist ein Aussichtsturm bei Rodt nahe Loßburg. Vom Vogteiturm aus hat man eine schöne Aussicht ins Schwabenland, übers Neckarvorland und zur Schwäbischen Alb.
Die Experimenta in Freudenstadt ist ein Erlebnis-Museum. Es bietet verblüffende und interessante Experimente für Jung und Alt aus den Bereichen , Natur und Technik.
Das Stadtbild Freudenstadts wird durch die Schickhardtsche Anlage mit dem 4,5 ha großen rechteckigen Marktplatz (219x216 m) und den diesen umgebenden Häuserzeilen bestimmt.
Das Besucherbergwerk in Freudenstadt, auch Friedrichs-Frundgrube genannt, bietet interessante Einblicke in die Geschichte und Geologie des Schwarzwälder Bergbaus.
Der Friedrichsturm bei Freudenstadt ist ein Aussichtstrum und wurde im Jahr 1899 zum 300jährigen Stadtjubiläum Freudenstadts erbaut.
Der Hallenspielplatz (Indoorspielplatz) Friends in Freudenstadt liegt im Herzen des Schwarzwalds. Der Hallenspielplatz bietet auf rund 2.500 qm Attraktionen für Kinder von 1 bis 12 Jahren
Auf dem Werkplatz Königshammer Museum im Teilort Friedrichstal von Baiersbronn steht heute ein kleines Schmiedemuseum, in dem Hämmer und Produkte ausgestellt sind, die bei den "Königlichen Hüttenwerken" einst wichtig waren.
Das Kastell Waldmössingen ist ein ehemaliges römisches Kastell. Es liegt mit dem zugehörigen Vicus als Bodendenkmal unter den Äckern am nordöstlichen Rande der heutigen Ortschaft Waldmössingen.
Der Kurgarten mit seiner schönen Konzertmuschel in Alpirsbach eröffnet nicht nur einen besonderen Blick auf die alte Klosterkirche, sondern lädt ebenso lädt zum Spazieren und Verweilen ein
Südlich unterhalb von Neubulach liegt der Hella-Glück-Stollen, der heute als Schaubergwerk zugänglich ist.
Südlich von Freudenstadt liegt im oberen Kinzigtal der Luftkurort Alpirsbach. Das viel besuchte Städtchen besitzt mitten im Zentrum mit dem einstigen Benediktinerkloster eine der eindrucksvollsten romanischen Abteien Süddeutschlands.
Von Juni bis August kann man im Kloster Alpirsbach an mehreren Terminen herausragende Orchester und Solisten hören.
In der sanierten Abtswohnung präsentiert das neu geschaffene Klostermuseum „Mönche und Scholaren. Das über 900 Jahre alte ehemalige Benediktinerkloster ist ein einzigartiges Beispiel cluniazensischer Architektur des 11. Jahrhunderts im Schwarzwald.
Ein kunsthistorisches Kleinod im oberen Murgtal ist die gut erhaltene und im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgestaltete romanische Klosterkirche des im Jahre 1082 vom Hirsauer Abt Wilhelm gegründeten Benediktinerklosters.
Das Museum für Stadtgeschichte ist seit 1982 unmittelbar neben der Klosteranlage im ehemaligen Kameralamt von Alpirsbach untergebracht.
In Alpirsbach gibt es nicht nur ein faszinierendes Kloster, sondern es dreht sich auch fast alles ums Bier.
Die Klosterbrauerei in Alpirsbach wurde im Jahr 1880 von dem damals erst 18 Jahre jungen Carl Albert Glauner aus Freudenstadt gegründet.
Die 1984 eröffnete Alpirsbacher Glasbläserei hat sich zum Ziel gesetzt, ein im Schwarzwald sehr traditionsreiches Handwerk am Leben zu erhalten.
Der Baiersbronner Seensteig ist ein rund 84 Kilometer langer Qualitätswanderweg im Nordschwarzwald. Gegliedert wird der Baiersbronner Seensteig in fünf Tagesetappen.
Alljährlich im September treffen sich sportliche Radler zu einem besonders Schweiß treibenden Kräftemessen bei Alpirsbach.
In der ehemaligen Bergvogtei ist heute das Mineralienmuseum in Neubulach untergebracht.
Die Heselbacher Kapelle südlich von Baiersbronn im murgtalabwärts gelegenen Dörfchen Heselbach ist ein kunsthistorisches Kleinod.
Das Ortsbild von Holzbronn wird geprägt von der Bernhardskirche. Der pagodenartigen Turm aus dem beginnenden 20. Jahrhundert ist in den Formen des Jugendstils errichtet worden.
Hauffs Märchenmuseum präsentiert spannende Geschichten von Wilhelm Hauff. Das 1997 von der Gemeinde Baiersbronn eingerichtete Museum ist dem Schriftsteller und insbesondere dem Märchen Das kalte Herz gewidmet.
Der Wasserpfad bei Alpirsbach befindet sich im landschaftlich sehr schönen, ruhigen Tal der Kleinen Kinzig in Reinerzau.
Die Eislaufhalle in Baiersbronn ist ein beliebtes Ausflugsziel. Schlittschuhlaufen und auch Eisstockschießen gehört zum Angebot.
Nördlich von Baiersbronn erhebt sich der Rinkenkopf mit 759 m N N. Auf dem Gipfel des Rinkenkopf steht ein Aussichtsturm.
Das Reinerzauer Tal bei Alpirsbach ist eines der schönsten Schwarzwaldtäler. In Reinerzau befindet sich nicht nur die Trinkwassertalsperre Kleine Kinzig, sondern auch ein romantischer Badesee mit Grillplatz mit dem Namen Silbersee.
Der Sankenbachsee ist einer der eiszeitlichen Karseen, die im nordöstlichen Schwarzwald erhalten sind.
Südlich von Baiersbronn erreicht man über das Sankenbachtal den wildromantischen Wasserfall Sankenbach – manchmal auch Sankenbachfälle genannt - der sich von den Hochmooren auf dem Kniebis zum Sankenbachsee herunterstürzt.
An der Straßengabelung zum Kniebis bzw. nach Freudenstadt steht das ehemalige Priorat mit der massiven doppeltürmigen Wallfahrtskirche Mater Dolorosa.
Der Burgbachwasserfall liegt etwas versteckt im Wald bei Bad Rippoldsau-Schabbach. Es ist einer der höchsten, frei fallenden Wasserfälle in Deutschland.
Das Kurzentrum liegt im Stadtteil Bad Teinach. Das von Hofbaumeister Thouret konzipierte Gebäudeensemble ist im Stil des Klassizismus.
Die kabbalistische Lehrtafel in Bad Teinach-Zavelstein ist ein Geschenk der Prinzessin Antonia von Württemberg
Von der Fautsburg östlich von Aichelberg sind nur noch wenige Mauerreste erhalten. Der Bergfried wurde retauriert und zu einem Aussichtsturm ausgebaut.
Die Fautsburg ist eine alte Burgruine bei Bad Wildbad, westlich des Ortsteils Aichelberg gelegen. Sie wurde vermutlich Ende des 12. Jahrhunderts als Wohnsitz und Residenz des örtlichen Vogtes erbaut.
Der spätgotische Brunnen auf dem Vorplatz zwischen Kirche und Dürnitz ist ein Werk des Meisters von Urach aus den 15. Jahrhundert.
Der Kastelstein liegt auf einer Höhe von 823 Meter, ist ein markanter Buntsandsteinfelsen und ein besonderes Naturdenkmal bei Bad Ripoldsau-Schapbach.
Die auf einer Felsnase über dem Teinachtal gelegene Zavelstein wurde um das Jahr 1200 erbaut.
Themen im Heimatmuseum sind der örtliche Adel, insbesondere die Familie Bouwinghausen, die Kirchengeschichte und vieles mehr ...
Im März blühen im Naturschutzgebiet "Zavelsteiner Krokuswiesen" die zur Zeit einzigen Wildkrokusse in Deutschlands Süden.
Die in Kentheim gelegene St. Candiduskirche ist die älteste Kirche der Gegend. Sie wurde zwischen 950 und 1075 erbaut.
Das Wahrzeichen von Schenkenzell im Kinzigtal ist die Ruine Schenkenburg, einst der Sitz der Schenken von Zell.