Als Burg Alt-Waldeck bezeichnet man eine abgegangene Burg beim Weiler Hohenegg in Raich im Südschwarzwald.
Die ehemalige Burg Scharfenstein ist heute eine fast unbekannte Burgruine auf einer imposanten Felsengruppe im hinteren Münstertal.
Die Burg Neu-Waldeck ist eine abgegangene Burg auf einem Geländesporn bei der Gemeinde Tegernau.
Die Rödelsburg war einst eine Burganlage auf einem westlichen Ausläufer des Schauinslands in rund 770 Metern Höhe. Die nächstgelegen Orte sind Staufen, Münstertal, Ehrenkirchen und Bollschweil.
Oberhalb von Sulzburg stand einst eine mittlerweile abgegangene Burg, die von der Herren von Üsenberg im Mittelalter erbaut wurde.
Die Burg Altenstein ist eine abgegangene Höhenburg im Angenbachtal. Sie lag auf einem Felssporn nördlich von Altenstein, einem Ortsteil der Gemeinde Häg-Ehrsberg im Landkreis Lörrach.
Die Burg Neuenfels ist eine Burgruine südöstlich von Britzingen, einem Ortsteil der Stadt Müllheim. Die Burg wurde vermutlich um 1300 von den Herren von Neuenfels erbaut.
Als Rotenburg bezeichnet man eine Burgruine nordöstlich von Wieslet im Südschwarzwald. Die Burg wurde vermutlich im 12. Jahrhundert von den Herren von Rotenburg errichtet
Auf dem Castelberg bei Ballrechten-Dottingen stand einst eine mittelalterliche Burganlage, von der kaum Mauerreste erhalten sind. Auf der Spitze des Castelberges steht heute dafür ein Aussichtsturm
Als Burg Grüneck bezeichnet man eine ehemalige Burganlage nordöstlich von Obereggenen bei Liel. Die Burg stand einst auf einer Erhebung in rund 704 Meter.
Ein Ort Baden wird erstmals 1028 erwähnt, die Burg Badenweiler, deren Besitzer sich Herren von Baden nannten, erscheint erstmals 1122.
In einer wirklich reizvollen Landschaft, mit Blick auf die Vogesen, den Schwarzwald, die Alpen und dem 1165 Meter hohen Blauen, liegt die alte Sausenburg.
Als Brennten Buck bezeichnet man eine kleine Erhebung bzw. Bergkuppe östlich von Oberreggenen bei Schliengen im Südschwarzwald.
Das Barockschloss Bürgeln liegt auf einem Ausläufer des Blauen, auf ca. 700 Meter Höhe. Wie der Name des Schlosses schon erahnen lässt, steht es auf den Fundementen einer alten Burg.
Die Ruine Birchiburg ist eine Burgruine im hinteren Möhlintal bei Bollschweil im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.
Burg Staufen befindet sich fast direkt im Ort Staufen auf dem Gipfelplateau eines kleinen Weinbergs. Die Kernburg wurde um das Jahr 1100 von dem Zähringischen Ministerialen Adalbert von Staufen erbaut.
Als Bürgle bezeichnet man eine kleine abgegangene Burganlage oder Wohnburg nordwestlich von Enkenstein.
Als Turmhölzle, früher auch Fernegg genannt, bezeichnet man eine abgegangene Burg oberhalb Raitbach im unteren Wiesental, heute ein Stadtteil von Schopfheim.
Als Ruine Burgholz bezeichnet man eine abgegangene Burg oberhalb von Raitbach im unteren Wiesental, heute ein Stadtteil von Schopfheim.
Als Burg Steineck bezeichnet man eine abgegangene Burg südlich von Raitbach-Schwaigmatt, heute ein Stadtteil von Schopfheim.
Als Schloss bzw. Malteserschloss bezeichnet man eine historische Schlossanlage mit Schlosspark bei Heitersheim im Markgräflerland. Im dem 1740 entstandenen barocken Kanzleibau ist seit 1985 ein kleines Museum untergebracht.
Als Hauenfels bezeichnet man eine ehemalige Höhlenburg in der Nähe von Gütighofen, zwischen Ehrenkirchen und Bollschweil am Ostrand des Ölbergs
Als Wilde Schneeburg bezeichnet man eine ehemalige Burg auf der heutigen Gemarkung der Gemeinde Oberried, zwischen Hintertal und St. Wilhelm gelegen.
In Kirchhofen steht der Rest einer ehemaligen Wasserburg, Sitz der Lehnsherrren im Mitelalter. Die Ursprünge gehen ins 13. Jahrhundert zurück.
Ein bedeutendes historisches Bauwerk steht am südlichen Ortsrand von Bad Krozingen. Es ist ein Schloss, ehemals die Propstei des Klosters St. Blasien.
Als Burg Hammerstein bezeichnet man eine abgegangene Burg bei Hammerstein im Südschwarzwald, heute ein Ortsteil von Kandern.
Das Lieler Schloss, um 1750 im Barockstil erbaut, ist heute in Privatbesitz. Es war der ursprüngliche Sitz des Adelsgeschlechtes der Herren von Baden zu Liel.
Wann genau eine erste Burganlage in Au stand,ist nicht überliefert. Die abgegangene Burganlage wird schriftlich erstmals im Jahr 1344 genannt.
In Obhusen, einem abgegangener Ort bei Au im Hexental, stand einst eine Burg selbigen Namens. Über die Entstehung und den Niedergang der abgegangenen Burg ist so gut wie nichts bekannt.
Das Ebringer Schloss - macnhmal auch noch St. Gallisches Schloss genannt - wurde 1711/13 an Stelle eines Vorgängerbaus auf exponierter Stelle errichtet
Die Schneeburg liegt auf einer nördlichen auslaufenden Bergkuppe des Schönbergs, noch auf der Gemarkung der Gemeinde Ebringen.
Zu Beginn des Wehratals steht, hoch über der Stadt Wehr auf rund 700 Meter Höhe, die weithin sichtbare Burg Bärenfels. Vom Burgturm hat man eine schöne Aussichts auf das Wehratal und den Dinkelberg.
Als Burg Kybfelsen bezeichnet man die minimalen Reste einer früheren Burg- oder Wehranlage, die südlich des Berggipfels Kibfelsen auf einem Felsmassiv gleichen Namens lag.
Vermutlich bauten die Herren von Bollschweil in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts das so genannte Alte Schloss in Merzhausen.
Das Jesuitenschloss ist ein großes Anwesen oberhalb von Merzhausen bei Freiburg. Der Name des Jesuitenschloss leitet sich von den früheren Besitzern ab, den Jesuiten.
Das Wasserschloss Entenstein, das heute von der Gemeinde Schliengen als Rathaus genutzt wird, ist das geschichtsträchtigste Gebäude des Dorfes und zugleich eines der ältesten.