Bereits im Wappen des Ortes deutet ein Dreieck auf den Hausberg Belchen. Die beiden Namen "Böllen" und "Belchen sind ebenso eng miteinander verwandt und machen deutlich, das schon die Kelten vor über 2000 Jahren hier.
Der Weiler Holzinshaus liegt an der Belchenauffahrt vom Wiesental und gehört zum Hauptort Aitern.
Der Weiler Rollsbach liegt in einem einsamen Hochtal unterhalb des 1236 m hohen Rollspitz und gehört zum Hauptort Aitern.
Die Gemeinde Neuenweg liegt mit seiner über 1200 Hektar großen Gemarkung in zirka 700 bis 1400 Metern Höhe am Fuße des Belchen im Südschwarzwald.
Das Schwarzwalddorf Aitern liegt östlich des Belchen im Aiterntal, das sich vom Osthang des 1414 m hohen Belchen in das Wiesental hinabzieht. Zum Hauptort Aitern (638 m) zählen die verstreut liegenden Ortsteile Holzinshaus, Multen und Rollsbach.
Unterhalb des Belchen, im oberen Wiesental, liegt der kleine Ort Schönenberg. An die Bergbautradition des Ortes erinnern heute noch die drei Hammer im Ortswappen und die heilige Barbara in der Kapelle des Dorfes ist Schutzpatronin.
Wieden liegt im Wiedener Tal, wo man heute noch die typische Siedlungsart in den hohen Schwarzwaldtälern erkennnen kann. Weitverstreute Ortsteile, oft nur mit wenigen Höfen, bilden die Ortschaft.
In einem Talkessel des hinteren Wiesentals liegt Schönau und erreicht mit den umliegenden Berggipfeln auf seiner Gemarkung eine Höhe von über Tausend Metern.
Der staatlich anerkannte Erholungsort Utzenfeld ist mit dem Naturschutzgebietes Utzenfluh und mit den benachbarten Erhebungen Belchen und Feldberg prädestiniert für den Tourismus.
Der staatlich anerkannte Erholungsort Bürchau liegt in 600 bis 1000 Meter Höhe im Naturpark Südschwarzwald im Tal der Kleinen Wiese. Zur den Ortsteilen von Bürchau zählen auch Oberbürchau, Kastel, Rütte und Sonnenhalden
Schindeln ist ein kleiner Weiler und Ortsteil von Wembach im Wiesental. Die wenigen Häuser liegen südlich des Wembacher Ortskerns in leicht erhöhter Lage.
Hasbach ist ein kleiner Weiler und Ortsteil von Aftersteg im Südschwarzwald. Die wenigen Häuser liegen an einem Steilhang südlich von Aftersteg, Mit Aftersteg ging Hasbach 1974 als Stadtteil nach Todtnau im Wiesental.
Ganz versteckt liegt das kleine Schwarzwalddorf Wembach im Wiesental, dort, wo zwischen den bewaldeten Berghängen der Böllenbach in die Wiese mündet
Der Todtnauer Stadtteil Aftersteg liegt reizvoll auf einer flach geneigten Talstufe des Schönenbachs im Südschwarzwald.
Der Todtnauer Stadtteil Schlechtnau liegt in der sich weitenden und südwärts öffnenden Talaue der Wiese. Durch die Mitte des Ortes führt die Bundesstraße B 315.
Muggenbrunn liegt in einem Seitental des oberen Wiesentals und ist ein beliebter Luftkurort und Wintersportplatz. Das Hochtal des oberen Schönenbachs bzw. Langenbach liegt nahe der Passhöhe des Notschrei.
Am Fuße des 1187 Meter hohen Staldenkopfes liegt Tunau. Seit 1971 gehört Tunau dem Verwaltungsverband Schönau an.
Am Fuße des Belchen liegt der staatlich anerkannte Luftkurort Münstertal. Besondere Sehenswürdigkeiten sind das Silberbergwerk Teufelsgrund, Kaltwasserhof oder die barocke Klosteranlage St. Trudpert.
Geschwend ist ein malerisches Schwarzwalddorf in sonniger Tallage, südlich vom Kernort Todtnau oberen im Wiesental gelegen.
Hangloch liegt am südlichen Rand des sonnigen Hochtals des Stübenbachs und ist ein Ortsteil von Todtnauberg. Im Mittelalter wurde hier intensiv Bergbau betrieben.
Beim Zusammenfluss von Wiese und Schönenbach, umrahmt von den Bergen Hasenhorn, Silberberg, Feldberg, Spechtsboden und Knöpflesbrunn, liegt die Stadt Todtnau im Wiesental
Todtnauberg liegt mit den Ortteilen Ennerbach, Rütte und Bürteten in einem sonnigen Hochtal nordöstlich von Todtnau im oberen Wiesental.
Die Gemeinde Fröhnd, rechts und links der Wiese gelegen, besteht aus den Ortsteilen Hof, Ittenschwand, Ober- und Niederhepschingen sowie Künaberg, Stutz, Vorder- und Hinterholz.
Bürteten liegt im sonnigen Hochtal des Stübenbachs und ist ein Ortsteil von Todtnauberg.
Elbenschwand liegt im kleinen Wiesental. Erwähnt wird der Ort – zu dem die Ortsteile Holl und Langensee gehören - erstmals im Jahre 1278.
Rütte liegt im sonnigen Hochtal des Stübenbachs und ist ein Ortsteil von Todtnauberg. Im Mittelalter wurde hier Bergbau betrieben.
Raich ist eine kleine Gemeinde im Südschwarzwald und gehört zum Landkreis Lörrach und besteht aus den Teilorten Raich, Ried, Hohenegg und Oberhäuser samt den Weilern Burstell, Lochhäuser und Scheurenhof.
Herrenschwand ist ein auf rund 1000 m.ü.NN gelegener Weiler bei Todtnau im Wiesental. Das hochgelegene Herrenschwand wird erstmals im Jahr 1320 als Herunswande schriftlich genannt.
Die beiden Orte Brandenberg (730 -800 m NN) mit Fahl (870 m NN) liegen nordöstlich von Todtnau am Fuße des 1493 Meter hohen Feldbergs.
Der Oberrieder Ortsteil Hofsgrund erstreckt sich südlich vom Gipfel des Schauinslands bis zum Notschrei-Bergpass hin. Eine dünne Besiedlung der Fläche, die auf über 1000 Meter liegt, begann bereits im 11. Jahrhundert
Präg liegt mit seinen stattlichen Schwarzwaldhäusern, wild romantischen Wander- und Radwegen inmitten eines Naturschutzgebiets und ist ein Stadtteil von Todtnau im Wiesental.
Am Westrand des Schauinslandes, dort wo die Quellebäche des Flüsschen Möhlin zusammenkommen, liegt das noch nahezu unberührte und schnucklige Tal St. Ulrichs.
Im Tal der Köhlgartenwiese liegt die Ortschaft Wies, zu der noch die Ortsteile Demberg, Fischenberg, Kühlenbronn, Ritterhof, Stockmatt und Warmbach gehören.
Ab dem 1. Januar 1975 fand im Zuge der Gemeindereform der Zusammenschluss von Häg und Ehrsberg zur heutigen Gemeinde Häg-Ehrsberg statt. Die Gemeinde umfasst 11 Ortsteile und erstreckt sich zwischen den Höhenlagen Rohmatt (540m) bis beim dreieckigen Stein (1192m).
Der Luftkurort Sulzburg liegt im Herzen des Markgräflerlands. Bis heute strahlt der Ort mit seinem geschlossenen Ortskern, dem alten Stadttor und der romanischen Kirche St. Syriak eine mittelalterliche Atmosphäre aus.
Fahl ist ein kleiner Weiler am Südrand des Feldberggipfels im Schwarzwald und mit Brandenberg ein Ortsteil von Todtnau im Wiesental.
Schweighof ist ein Ortsteil der Gemeinde Badenweiler und liegt im oberen Weilertal am Westrand des südlichen Schwarzwalds.
Grunern liegt am Ausgang des Münstertals und wurde 1974 ein Stadtteil von Staufen im Breisgau
Staufen liegt am Fuß des Schwarzwalds am Ausgang des Münstertals. Von weitem ist die sich über der Stadt erhebende Ruine der Burg Staufen sichtbar, das Wahrzeichen des Ortes.
Seit 2009 gibt es die Gemeinde Kleines Wiesental. Zu dieser neuen Gemeinde gehören die Ortsteile Bürchau, Elbenschwand, Neuenweg, Sallneck, Tegernau, Raich, Wies und Wieslet.