Der Belchen ist mit 1.414 Metern die vierthöchste Erhebung des Schwarzwaldes. Der Gipfelbereich des Belchen liegt auf dem Gebiet der Gemeinden Münstertal, Schönau und Neuenweg.
Der Fernskiwanderweg Schonach–Belchen ist ein Skiwanderweg im Schwarzwald. Er verbindet die Langlaufzentren in Schonach und in Multen am Belchen, bietet Einstige an zahlreiche Rundloipen im mittleren und südlichen Schwarzwald.
Der Gipfel des Belchen ist nicht nur eine vermutliche Kultstätte für Kelten gewesen, hier haust auch ein seltsames Wesen: der Badische Riesenregenwurm.
Die Belchen-Seilbahn erschließt den 1.415 Meter hohen Belchengipfel. Mit der Seilbahn-Eröffnung im Dezember 2001 wurde der Panoramaberg des Schwarzwalds von den Belastungen des Autoverkehrs befreit.
Zwischen rund 650 und 1414 Höhenmetern liegt das im Winter wie im Sommer beliebte Belchengebiet. Rund um den Belchen locken drei Schneeschuh-Routen (Schneeschuhtrails) zum Genießen der winterlichen Landschaft.
Bereits vor über 100 Jahren eroberten die ersten Schneesportler den Belchengipfel zum Skifahren. Hier war unter anderem der Ausgangspunkt der Geländeläufe übers Wiedener Eck zum Feldberg.
Das Belchenhaus ist ein historisches Berggasthaus am Ostrand des Belchengipfels. Es liegt direkt an der Bergstation des 1414 Meter hohen Belchens und gehört zur Gemarkung der Gemeinde Schönenberg.
Der Belchen-Berglauf ist ein Laufwettbewerb mit großem Höhenunterschied im Südschwarzwald. Veranstalter ist der TuS Schönau 1896 e.V., Ziel ist der bis zu 1414 Meter hohe Belchen, dritthöchster Gipfel des Schwarzwalds.
Im Gipfelbereich des Belchen befindet sich der Belchenpfad. Der rund 1 km lange Rundweg führt vom Belchenhaus zum Gipfel und wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Wenn es die Schneesituation zulässt, steht einem romantischen Spaziergang zum Gipfelkreuz auf dem 1414 Meter hohen Belchen über die verschneiten Wanderwege nichts im Wege
Die schönsten Wanderwege zum Belchen führen über das Münstertal, von Neuenweg im Kleinen Wiesental und vom Wiedener Eck auf die Belchenkuppe.
Auf dem Belchen steht am Belchenpfad ein gut erhaltener historischer Grenzstein aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert.
Eine Attraktion besonderer Art nordöstlich des Belchengebiets ist das Schaubergwerk Finstergrund. Es liegt oberhalb der Ortschaft Wieden.
Um das Jahr 1760 taucht der Kaltwasserhof erstmals in einer Gemarkungskarte auf. Wann der Kaltwasserhof allerdings erbaut wurde, weiß man bis heute nicht so genau.
Das Besucherbergwerk Teufelsgrund ist ein gut begehbarer Bergwerkstollen mit interessanten Mineralien im Ortsteil Mulden. Der Stollen ist auch zur Linderung von Leiden für Asthmatiker gegeignet.
Die Dekan-Strohmeyer-Kapelle ist eine Gedächtniskappelle, die zum Andenken an den Dekan Willibald Strohmeyer (1877-1945) errichtet wurde.
Als Tannharzfelsen bezeichnet man eine kleine Felsengruppe im Südschwarzwald, südwestlich des Almgasthaus Knöpflesbrunnen auf der Gemarkung der Gemeinde Utzenfeld gelegen
Die evangelische Bergkirche von Schönau liegt etwas oberhalb der Ortsmitte. Sie wurde 1927 feierlich eingeweiht.
Als Naturschutzgebiet Wiedener Weidberge bezeichnet man ein Schutzgebiet im Südwesten des Bundeslandes Baden-Württemberg.
Die Stampbachwasserfälle liegen im hinteren Münstertal, zwischen dem Weiler Spielweg und dem Wiedener Eck. Das Wasser des Stampfbächle stürzt hier nicht den Berg hinab, erzeugt aber dennoch eine lebendige Geräuschkulisse,
Nur 200 Meter östlich vom Nonnenmattweiher entfernt steht eine kleine Fischerhütte. Dort kann man nach einer Wanderung rund um das Köhlgartengebiet einkehren und vespern.
In Schönau im Schwarzwald fällt der Blick sofort auf die als Münster des Wiesentals bezeichnete Kirche Mariä Himmelfahrt. Sie wurde im Jahr 1907 fertig gestellt.
In Schönau im Schwarzwald wird die Fasnacht als alemannisches Brauchtum in der Winterzeit gepflegt. Die närrischen Veranstaltungen zwischen Dreikönig und Aschermittwoch sind ein fester Bestandteil im Jahresablauf der Stadt Schönau
Das Almgasthaus Knöpflesbrunnen liegt auf 1.100 m Höhe in herrlicher Aussichtslage oberhalb des Wiesentals zwischen Belchen und Feldberg. Die Küche des Almgasthauses bietet unter anderem deftiges Vesper und leckeren Kuchen an.
Das Heimatmuseum in Schönau wurde 1990 im so genannten Klösterle eröffnet. Der Besucher bekommt im Museum einen Überblick über die Arbeitswelt Schönaus der letzten Jahrhunderte.
Der Nonnenmattweiher ist ein Anfang des 18. Jahrhunderts durch Errichten eines Staudammes aufgestauter See in der Nähe von Heubronn (Gemeinde Neuenweg) im südlichen Schwarzwald.
Die Schnitzerstube ist ein ehemaliges altes Bauernhaus, das von seinem Besitzer durch Holzschnitzarbeiten zu einem kleinen Haus des Kunsthandwerks umgewandelt wurde.
Direkt über Utzenfeld erheben sich die steil abfallenden Felspartien der Kleinen (650 m) und Großen (750 m) Utzenfluh im Naturschutzgebiet Utzenfluh.
Der Kohlemeiler im Münstertal ist eine besondere Sehenswürdigkeit im Münstertal. Denn für den Errichter des Kohlenmeilers, Siegfried Riesterer, bedeutet es Tradition und ein Erbe fortzuführen.
Die ehemalige Burg Scharfenstein ist heute eine fast unbekannte Burgruine auf einer imposanten Felsengruppe im hinteren Münstertal.
Als Scharfenstein bezeichnet man eine Felsengruppe im hinteren Münstertal. Sie befindet sich unterhalb der Straße zum Wiedener Eck, hoch über dem Stampfebächle.
Der Hirtenpfad in Fröhnd ermöglicht einen Einblick in die ländliche Wirtschaftsgeschichte des Wiesentals, die bis ins Mittelalter zurückreicht.
Das Dekan-Strohmeyer-Haus ist ein Freizeitheim und Selbstversorgerhaus bei Münsterhalden, einem Ortsteil der Gemeinde Münstertal im Südschwarzwald.
Das Rathaus am Ortsteingang von Wembach wurde im Jahr 1986 fertig gestellt. Es ersetzte in seiner Funktion das alte Rathaus (Rothisli) aus dem 19. Jahrhundert
Im Bauernhausmuseum Segerhof in Wembach gibt es den Schwarzwald noch zu sehen, wie er früher einmal war.
Das Feriendorf liegt umgeben von Laub- und Nadelwäldern südlich von Todtnau in 1000 Meter Höhe und besteht aus mehr als 60 Wohnungen in zweigeschossigen, einzeln stehenden Doppelhäusern.
Der Weideabtrieb im Münstertal findet immer im Herbst statt. Die Tiere stehen auf der Jungviehweide Branden und werden in eine Fangkoppel zu Tal getrieben.
Die Fronleichnamsprozession Münstertal ist ein besonderes Ereignis im Münstertal. Das Fest beginnt jedes Jahr im Juni an Fronleichnam um 9:00 Uhr mit einem feierlichen Gottesdienst in der barocken Pfarrkirche St. Trudpert.
Zwischen Neuenweg, Malsberg-Marzell und Badenweiler, auf rund 1224 Meter Höhe, liegt der Köhlgarten. Vom Waldparkplatz Kreuzweg aus eröffnen sich mehrere beschilderte Wandermöglichkeiten zum Gipfel.
Das Kloster St. Trudpert war im 19. Jahrhundert der kulturelle, politische, kirchliche und wirtschaftliche Mittelpunkt des Münstertales.
Der Glasbläserhof in Aftersteg bei Todtnau lädt Besucher in die Welt des Glases ein. Am Glasofen kann man verfolgen, wie ein mundgeblasenes Glas entsteht.
Am östlichen Rand des Köpfle (1235m) oberhalb von Muggenbrunn steht seit einigen Jahren auf 1172 Metern Höhe eine Sitzbank mit Vespertischle, von der sich bei entsprechender Wetterlage die Alpen sehen lassen
Die Corneliuskirche in Muggenbrunn wurde im Jahr 1954 errichtet und gehört zur katholischen Pfarrgemeinde Todtnau.
Die Almgaststätte Kälbelescheuer bei Münstertal-Münsterhalden auf rund 1040 Höhenmetern hat sich als beliebtes Ausflugsziel für Wanderer und Biker mitten in der Natur hoch oben auf dem Berg mit herrlicher Aussicht etabliert.
Die verschiedenen Stationen am Pfad ins Erdaltertum rund um das Wiesental befassen sich mit der Gebirgsbildung.
Das Bienenkundemuseum zählt zu den weltweit größten Museen dieser Art und ist eine besondere Attraktion des Münstertals.
Der Bahnhof Münstertal(Schwarzwald) liegt im Ortskern von Untermünstertal und ist ein Haltepunkt der Münstertalbahn.
Der Zauberweg am Hasenhorn ist ein besonderer Kinderwanderweg bei Todtnau. Verschiedenen Spielstationen, Schnitzereinen, eine Fledermaushöhle mit Zauberstein und eine Grillstelle sorgen für ein besonderes Erlebnis.
Der Todtnauer Wasserfall ist mit 97 Metern der höchste Naturwasserfall Deutschlands. Zu jeder Jahreszeit ist der Besuch ein Erlebnis.
Der Wasserfallsteig zwischen Todtnau, Todtnauberg und dem Feldberggipfel ist ein Wanderweg, der den 50 Meter hohen Fahler Wasserfall mit dem 97 Meter hohen Todtnauer Wasserfall verbindet.
Eine Attraktion von Muggenbrunn ist der rund 600 Meter lange Barfuß-Parcours, auch Barfußpfad genannt.
Der Naturpfad Langenbach-Trubelsbach führt in die Natur bei Muggenbrunn im Todtnauer Ferienland und ist rund 5 Kilometer lag.
Zu den Sehenswürdigkeiten bei Fröhnd im Wiesental gehört die Kastler Brücke. Noch in den 70er Jahren stand das architektonisch einzigartige Viadukt wegen Baufälligkeit auf der Abbruchliste.
Familie Böhnisch betreibt im Münstertal eine kleine Gerberei mit dazugehörendem Fellshop. Die Gerberei – ein Handwerksbetrieb, in dem Häute und Felle gegerbt werden - ist ein altehrwürdiges Handwerk.
Der Hasenhorn-Sessellift ist eine Doppelsesselbahn bei Todtnau im Wiesental, mit der man in knapp 15 Minuten von der Talstadt Todtnau auf die Bergstation am Hasenhorn gelangt.
Der Mountainbike Funpark Todtnau ist ein Paradies für Mountainbiker. In nur 10 Minuten schwebt man und das Bike per Sessellift auf über 1000 m Höhe.
Die Ittenschwander Kapelle im Ortsteil Ittenschwand bei Fröhnd im Wiesental besitzt einen sehenswerten Rokoko-Altar (Mater Dolorosa)
Meist im Februar starten bei Todtnau besonders konditionsstarke Skiläufer zu einem Rennen über 9 Kilometer und rund 800 Höhenmetern.
Der Bergbaulehrpfad Mausboden ist ein bergbaugeschichtlicher Wanderweg. An wichtigen Stellen des Grubengeländes sind Informationstafeln aufgestellt.
Der Berggasthof Hasenhorn liegt auf rund 1020 Metern Höhe am Westrand des Hasenhorns. Der urige Berggasthof besteht seit 1952 und bietet von seiner Sonnenterasse aus tolle Ausblicke in die Umgebung.
Östlich von Todtnau erhebt sich der 1158 Meter hohe Hasenhorn. Mittlerweile ist die Besteigung des Berges durch einen modernen Sessellift möglich.
Die Coasterbahn ist rund 3 Kilometer lang und zählt zum Typ Alpine-Coaster. Die Geschwindigkeit kann vom Fahrer bei der Abfahrt selbst reguliert werden.
Zwischen Todtnau im Wiesental und dem Schauinsland steht Freunden des Wintersports das Skizentrum Muggenbrunn mit 6 Skiliften und mit 8 miteinander verbundenen Pisten zur Verfügung.
Der Notschrei ist ein Gebirgspass im Südschwarzwald zwischen dem Dreisamtal, Freiburg und dem oberen Wiesental. Die Passhöhe auf rund 1120 Höhenmeter liegt auf der Gemarkung Todtnau im Wiesental.
Die Klopfsäge bei Fröhnd im Wiesental wurde im Jahr 1808 errichtet und zwischen 1981 bis 1993 liebvoll restauriert.
Das Tiergehege Todtnauberg liegt im Ortsteil Büreten nahe dem Radschertparkplatz und wird privat betrieben. In großen Käfigen tummeln sich unter anderem Frettchen, Kaninchen, Meerschweinchen.
Auf der ehemaligen Bahntrasse zwischen Niederhepschingen und Unterkastel befindet sich ein Tunnel, der früher zur Bahnstrecke des Todtnauerli gehörte.
Die Haldenköpfle Skilifte liegen in einem Skigebiet zwischen Schauinsland und Notschrei im Südschwarzwald mit unterschiedlich schweren Abfahrten.
An Stationen aus dem Leben des Autors von Sein und Zeit erinnert in Todtnauberg südwestlich des Feldberggipfels ein knapp sechseinhalb Kilometer langer Rundweg, der so genannte Martin-Heidegger-Panoramaweg.
Von der Aussichtsplattform des Hasenhornturm bei Todtnau im Südschwarzwald in rund 15 Metern Höhe sind bei entsprechendem Wetter die höchsten Schwarzwald-Gipfel, die Vogesen, das Schweizer Jura und die Alpen zu sehen.
Die Rödelsburg war einst eine Burganlage auf einem westlichen Ausläufer des Schauinslands in rund 770 Metern Höhe. Die nächstgelegen Orte sind Staufen, Münstertal, Ehrenkirchen und Bollschweil.
Die Halde ist nicht nur ein Naherholungsgebiet auf dem Schauinsland, sondern auch ein Wellness- und Umwelthotel auf rund 1147 Metern Höhe. Der Schauinsland ist sowohl der Hausberg von Freiburg, als auch ein beliebtes Ausflugsziel.
Als Etzenbacher Höhenweg bezeichnet man einen Wanderweg zwischen Staufen im Breisgau und dem Gipfelbereich des Schauinslands.
Die Etzenbacher Höhe ist ein Aussichtspunkt auf rund 715 Meter Höhe mit Schutzhütte. Sie liegt am Höhenwanderweg Schauinsland über Gießhübel, Sonnhaldenberg nach Staufen.
Das Lueginsland in 1150m Höhe ist ein alleinstehendes Gebäude am Südwesthang des Schauinslands und wird als Schullandheim genutzt.
Das Berggasthaus Gisiboden, oberhalb von Todtnau im Wiesental auf der Gemarkung des Ortsteils Gschwend gelegen, ist ein beliebtes Berggasthaus im Südschwarzwald.
Der Schlittenlift Schauinsland befindet sich direkt unterhalb der L 124 Schauinsland-Notschrei an einem schönen Südhang oberhalb von Hofsgrund, einem Ortsteil der Gemeinde Oberried im Schwarzwald.
Die Ruine Birchiburg ist eine Burgruine im hinteren Möhlintal bei Bollschweil im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.
Die Todtnauer Hinterwaldabfahrt gehört mit rund mehr als 9.000 Metern Länge und einer Höhendifferenz von 736 Metern zu den längsten Ski-Abfahrten des Schwarzwalds. Die Abfahrt ist allerdings keine offizielle Piste
Am Westrand des Schauinslands liegt der Ort und das ehemalige Kloster St. Ulrich im Möhlintal.
er romanische Taufstein stammt wahrscheinlich aus dem einstigen Kloster Cluny im französischen Burgund. Er hat einen Durchmesser (von rund 2,59 Meter und ist 8 Tonnen schwer.
Die barocke Pfarrkirche St. Ulrich sowie die Propstei gehörten zu einer im 11. Jh. gegründeten und 1806 säkularisierten Klosteranlage.
Der Berggasthof Stübenwasen liegt auf rund 1270 Höhenmetern nordwestlich vom Gipfel des Berges Stübenwasen, einer der höchsten Erhebungen im Schwarzwald.
Der Präger Gletscherkessel ist ein Seitental des Wiesentals, das heute mit seinen seltenen Tieren und Pflanzen sowie kleinen Gletscherseen ein Naturschutzgebiet ist.
Der Schniederlihof am Südosthang des Schauinslands ist ein altes Schauinslandhaus aus dem Jahr 1592, das im Jahr 1973 als kleines Bauernhausmuseum hergerichtet wurde.
Der Steinwasen Park bietet neben Fahrgeschäften, unter anderem sorgt eine rund 800 Meter lange Sommerrodelbahn für rasante Abfahrten, auch die Möglichkeit, überwiegend heimische Tierarten kennen zu lernen.
Als Skilifthütte bezeichnet man eine kleine Forsthütte am Westhang des Schauinsland, auf rund 1030 Höhenmetern gelegen.
Der Erzkasten-Rundweg führt auf 5 km Länge rund um den Gipfelbereich des Schauinslands. Er informiert anhand von zahlreichen Schautafeln über Landschaft, Geologie, Bergbau, Besiedlung, Landwirtschaft, Wald, Natur- und Biotopschutz.
Die Bergstation der Schauinslandbahn, unterhalb des Schauinslandgipfels auf der Gemarkung von Freiburg gelegen, ist Endstation für die längste Kabinen-Umlauf-Seilbahn Deutschlands.
Mit rund acht Kilometern Länge ist die Rollerstrecke am Schauinsland, dem Hausberg der Schwarzwaldmetropole Freiburg, wohl eine der längsten Deutschlands.