Die Belchen-Seilbahn erschließt den 1.415 Meter hohen Belchengipfel. Mit der Seilbahn-Eröffnung im Dezember 2001 wurde der Panoramaberg des Schwarzwalds von den Belastungen des Autoverkehrs befreit.
Im Gipfelbereich des Belchen befindet sich der Belchenpfad. Der rund 1 km lange Rundweg führt vom Belchenhaus zum Gipfel und wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Der Belchen ist mit 1.414 Metern die vierthöchste Erhebung des Schwarzwaldes. Der Gipfelbereich des Belchen liegt auf dem Gebiet der Gemeinden Münstertal, Schönau und Neuenweg.
Eine Attraktion besonderer Art nordöstlich des Belchengebiets ist das Schaubergwerk Finstergrund. Es liegt oberhalb der Ortschaft Wieden.
Das Besucherbergwerk Teufelsgrund ist ein gut begehbarer Bergwerkstollen mit interessanten Mineralien im Ortsteil Mulden. Der Stollen ist auch zur Linderung von Leiden für Asthmatiker gegeignet.
Der Nonnenmattweiher ist ein Anfang des 18. Jahrhunderts durch Errichten eines Staudammes aufgestauter See in der Nähe von Heubronn (Gemeinde Neuenweg) im südlichen Schwarzwald.
Das Kloster St. Trudpert war im 19. Jahrhundert der kulturelle, politische, kirchliche und wirtschaftliche Mittelpunkt des Münstertales.
Die Almgaststätte Kälbelescheuer bei Münstertal-Münsterhalden auf rund 1040 Höhenmetern hat sich als beliebtes Ausflugsziel für Wanderer und Biker mitten in der Natur hoch oben auf dem Berg mit herrlicher Aussicht etabliert.
Die verschiedenen Stationen am Pfad ins Erdaltertum rund um das Wiesental befassen sich mit der Gebirgsbildung.
Das Bienenkundemuseum zählt zu den weltweit größten Museen dieser Art und ist eine besondere Attraktion des Münstertals.
Der Todtnauer Wasserfall ist mit 97 Metern der höchste Naturwasserfall Deutschlands. Zu jeder Jahreszeit ist der Besuch ein Erlebnis.
Der Berggasthof Hasenhorn liegt auf rund 1020 Metern Höhe am Westrand des Hasenhorns. Der urige Berggasthof besteht seit 1952 und bietet von seiner Sonnenterasse aus tolle Ausblicke in die Umgebung.
Östlich von Todtnau erhebt sich der 1158 Meter hohe Hasenhorn. Mittlerweile ist die Besteigung des Berges durch einen modernen Sessellift möglich.
Die Coasterbahn ist rund 3 Kilometer lang und zählt zum Typ Alpine-Coaster. Die Geschwindigkeit kann vom Fahrer bei der Abfahrt selbst reguliert werden.
Die Klopfsäge bei Fröhnd im Wiesental wurde im Jahr 1808 errichtet und zwischen 1981 bis 1993 liebvoll restauriert.
Der Steinwasen Park bietet neben Fahrgeschäften, unter anderem sorgt eine rund 800 Meter lange Sommerrodelbahn für rasante Abfahrten, auch die Möglichkeit, überwiegend heimische Tierarten kennen zu lernen.
Der Erzkasten-Rundweg führt auf 5 km Länge rund um den Gipfelbereich des Schauinslands. Er informiert anhand von zahlreichen Schautafeln über Landschaft, Geologie, Bergbau, Besiedlung, Landwirtschaft, Wald, Natur- und Biotopschutz.
Mit rund acht Kilometern Länge ist die Rollerstrecke am Schauinsland, dem Hausberg der Schwarzwaldmetropole Freiburg, wohl eine der längsten Deutschlands.
Museumsbergwerk Schauinsland - auf dem Schauinsland erwartet Besucher mit dem Museumsbergwerk alles rund um die Geschichte des 800 Jahre alten und gleichzeitig größten Bergwerks in Süddeutschland.
Der 1284 m hohe Schauinsland ist ein beliebtes Ausflugsziel und der Hausberg der Schwarzwaldhauptstadt Freiburg. Im Schauinsland wurde über 700 Jahre Silber, Blei und Zink abgebaut, weshalb es früher Erzkasten hieß.
Das Landesbergbaumuseum in Sulzburg vermittelt einen umfassenden Einblick in die Arbeitswelt des Bergmanns und des Bergbaus im Lauf der Jahrhunderte.
Staufen liegt am Fuß des Schwarzwalds am Ausgang des Münstertals. Von weitem ist die sich über der Stadt erhebende Ruine der Burg Staufen sichtbar, das Wahrzeichen des Ortes.
Burg Staufen befindet sich fast direkt im Ort Staufen auf dem Gipfelplateau eines kleinen Weinbergs. Die Kernburg wurde um das Jahr 1100 von dem Zähringischen Ministerialen Adalbert von Staufen erbaut.
Der Hochblauen ist ein beliebter Wander- und Aussichtsberg auf der Westflanke des südlichen Schwarzwaldes, zwischen den Orten Badenweiler und Malsburg-Marzell. Der Gipfel des Hochblauen ist 1165 Meter hoch.
Die Burg Neuenfels ist eine Burgruine südöstlich von Britzingen, einem Ortsteil der Stadt Müllheim. Die Burg wurde vermutlich um 1300 von den Herren von Neuenfels erbaut.
Das im Jahr 1996 eröffnete Wiesentäler Textilmuseum präsentiert eine Dauerausstellung über die für das Wiesental einst so bedeutende Textilindustrie.
Die Staudengärtnerei Gräfin von Zeppelin liegt am nördlichen Ortsrand des malerischen Dorfs Laufen im Markgräflerland. Über das Jahr verteilt gibt es zahlreiche Veranstaltungen.
Als besonderes Erlebnis und Geheimtipp unter zahlreichen Besuchern des Schwarzwalds gehört mittlerweile der im Sommer stattfindende Hans-Thoma-Tag in Bernau im Schwarzwald.
Bis 1835 wurde im heutigen Schaubergwerk Hoffnungsstollen Magnetkieserz im Tagebau abgebaut. Im Jahre 1937 wurde die Grube wegen zu geringer Erzvorkommen aufgegeben.
Der Feldbergturm ist ein Aussichtsturm auf dem höchsten Berg im Schwarzwald. Mit dem Aufzug erreicht man sehr entspannt die Aussichtsplattform des Feldbergturms.
Die Rappenecker Hütte ist ein Ausfluglokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten im südlichen Schwarzwald, nordöstlich des Schauinslandgipfels auf 1025 Metern gelegen.
Rodeln in Bernau - Mit dem Pistenbully-Taxi unterwegs in Bernau im Schwarzwald. Weite Waldflächen, sanfte Hügel und Schwarzwaldhäuser, die sich unter dicken Schneehauben verstecken.
Die Cassiopeia Therme in Badenweiler zählt zu den schönsten Thermen Süddeutschlands. Kernstück des Themalbads in Badenweiler ist das 1875 im klassizistischen Stil erbaute Marmorbad.
Die Römische Badruine in Badenweiler zählt zu den besterhaltenen Thermenruinen nördlich der Alpen. Die heute im Kurpark von Badenweiler gelegene römische Badruine wurde bereits 1784 entdeckt.
Das 1949 von Bürgermeister Dr. Ludwig Baur gegründete Hans-Thoma-Museum in Bernau gibt einen Einblick in das umfangreiche und vielseitige Werk des Künstlers Hans Thoma.
Der Schneiderhof wurde 1696 erbaut. Er ist ein Schwarzwaldhaus der Vorbergzone, ein Hochsäulenhaus neuerer Form.
Ein Ort Baden wird erstmals 1028 erwähnt, die Burg Badenweiler, deren Besitzer sich Herren von Baden nannten, erscheint erstmals 1122.
Die Baldenweger Hütte ist eine bewirtschaftete Hütte und liegt auf rund 1321 Höhenmetern am Nordabbruch des Feldberges.
Der Feldberg ist nicht nur der meist besuchte Berg des Schwarzwalds, sondern zugleich mit seinen 1493 Metern ü.d.M. die zweithöchste Erhebung Deutschlands nach der Zugspitze in den Alpen Bayerns.
Eine einzigartige Ausstellung am Rande des Feldbergs im „Haus der Natur“ zeigt auf vielfältige Weise das Zusammenspiel von Mensch und Natur im größten Naturschutzgebiet Baden-Württembergs.
Auf einer Höhe von 1113 Meter befindet sich der kleine Feldsee am Nordrand des Feldbergmassivs im Schwarzwald.
1977 wurde in dem baulich unveränderten Resenhof ein Museum eingerichtet. Es vermittelt die Lebens- und Arbeitswelt im Bernauer Hochtal, wie sie noch zu Beginn des letzten Jahrhunderts waren.
Der Raimartihof ist ein bewirtschafteter Berggasthof und liegt am Nordrand des Feldbergs im Hochschwarzwald. Der alte Bauerngasthof mit original Schwarzwälder Bauernstube und altem Kachelofen hat schon rund 300 Jahre auf dem Buckel.
Das Barockschloss Bürgeln liegt auf einem Ausläufer des Blauen, auf ca. 700 Meter Höhe. Wie der Name des Schlosses schon erahnen lässt, steht es auf den Fundementen einer alten Burg.
In einer wirklich reizvollen Landschaft, mit Blick auf die Vogesen, den Schwarzwald, die Alpen und dem 1165 Meter hohen Blauen, liegt die alte Sausenburg.
Das Dorfmusem Hebelhaus ist das Heimathaus des Dichters Johann Peter Hebel. In dem 1562 erbauten und 1718 umgebauten Haus lebte Johann Peter Hebels Mutter Ursula mit ihrem Sohn bis zu ihrem Tod 1773.
Der Schönberg ist die nördlichste Erhebung eines langgestreckten Bergmassivs mit weiteren Erhebungen, die den Hohfirst mit 496 Meter, dem Ölberg mit 415 Metern und dem westlich sich erhebenden Batzenberg bis zu einer Höhe von 328 Metern.
Zwischen Rheinebene und dem Schönberg, der zur Vorbergzone des Schwarzwaldes gehört, liegt der in Nord-Südrichtung rund 4 Kilometer langgezogene Rücken des Batzenbergs.
Im Sommer 2002 in den Räumen eines ehemaligen Restaurants im Keller des Litschgihauses das Gemeindemuseum Bad Krozingen eingerichtet. Kern des Museums ist die archäologische Abteilung
Seit einigen Jahren befindet sich im Schloss Bad Krozingen eine historische Instrumentensammlung Neumeyer-Junghanns-Tracey.
Die Schneeburg liegt auf einer nördlichen auslaufenden Bergkuppe des Schönbergs, noch auf der Gemarkung der Gemeinde Ebringen.
Der Vogelpark Steinen liegt schön eingebettet in der hügeligen Landschaft des Südschwarzwalds. Er ist längst kein Geheimtipp unter Ornithologen mehr und ein beliebtes Ausflugsziel für ganze Familien.
St.Valentin entstand unterhalb des Valentinstobels bei Günterstal aus einer Einsiedelei und zählt wie St. Ottilien zu den Waldheiligtümern der Region.
Hauptattraktion von Bad Krozingen ist das Mineral-Thermalbad Vita Classica. Die verschiedenen Becken des Bades sind mit 29 °C bis 36 °C warmem Heilwasser gefüllt.
Die Pilgergaststätte St. Laurentius bei Kirchzarten im Dreisamtal befindet sich auf dem Giersberg direkt neben der Giersbergkapelle.
Das Höllental ist eine felsige Talschlucht am Ostrand des Dreisamtals im südlichen Schwarzwald. Die Höllentalbahn und die viel befahrene Bundesstraße 31 durchqueren das Tal und verbinden Freiburg mit Titisee-Neustadt und Donaueschingen.
Die Höllentalbahn im Schwarzwald ist eine einzigartige Eisenbahnstrecke von Freiburg im Breisgau durch das Höllental über Titisee-Neustadt nach Donaueschingen.
Die KinderGalaxie ist ein Hallenspielplatz (Indoorspielplatz) in Freiburg St.Georgen. Dort findet man alles, was Kindern Spass macht auf rund 2.600 m².
Das Heimat- und Keramikmuseum Kandern wurde im Jahr 1976 in einem Staffelgiebelhaus aus dem 16. Jahrhundert eröffnet
Die Kandertalbahn ist eine Nebenstrecke der Achse von Basel nach Freiburg und wurde am 1. Mai 1895 eingeweiht. Seit der Schließung fährt das Chanderli zu festgelegten Zeiten und für besondere Anlässe.
Auf der Strecke der Dreiseenbahn im Hochschwarzwald werden seit 2008 Sonderfahrten mit einer historischen Dampflokomotive durch den Verein IG 3 Seenbahn e.V. durchgeführt.
Seit Ende der sechziger Jahre beherbergt das Schwabentor die Zinnfigurenklause. Mit tausenden von Zinnfiguren werden hier historische Ereignisse aus der Regionalgeschichte dargestellt, z.B. Szenen aus den oberrheinischen Bauernkriegen.
Die Erdmannshöhle bei Hasel im Südschwarzwald ist eine der ältesten Tropfsteinhöhlen in Deutschland. Die vermessene Gesamtlänge der Höhle beträgt 2185 Meter.
Der Klausenhof, Kernstück des Freilichtmuseum im Hotzenwald, ist eines der ältesten Häuser des gesamten Schwarzwalds. Das kulturhistorische Kleinod wurde 1424 erbaut.
Rund um die Ludwigshöhe stand einst die Burg der Zähringer Herzöge im Mittelalter. Von dieser Burg ist leider nichts erhalten, abgesehen vom Halsgraben, der sich direkt hinter der Ludwigshöhe erstreckt.
Das alte Freiburg, die heutige Freiburger Altstadt, wurde vor rund 900 Jahren zu Füßen des Schlossbergs auf einer erhöhten Schotterterrasse der Dreisam angelegt.
Freiburg im Breisgau ist die größte Stadt im südwestlichen Baden-Württemberg. Freiburg wird gerne als Hauptstadt des Schwarzwalds bezeichnet. Egal aus welcher Himmelrichtung man anreist, Freiburg im Breisgau ist mit dem Schwarzwaldgebirge optisch eng verbunden.
Das Münster Unserer Lieben Frau ist das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt Freiburg im Breisgau. Das Freiburger Münster ist 116 m lang, 30 m breit und 116 m hoch.
Der Weihnachtsmarkt in Freiburg im Breisgau ist ein beliebter Treffpunkt in der Adventszeit. Ein Kinderkarussell und ein Stand mit lebensgroßen geschnitzten Krippenfiguren fehlen natürlich nicht.
Die Burg Wiesneck ist heute eine Burgruine im Ortsteil Wiesneck der Gemeinde Buchenbach im Südschwarzwald im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.
Der Schlossberg liegt mitten in Freiburg und diente einst als Festung. Heute ist der Berg ein sehr beliebtes Ausflugsziel und lädt mit seinen wunderschönen Aussichten auf die Stadt ein.
Das Museum für Ur- und Frühgeschichte Freiburg führt anschaulich von der Altsteinzeit über die keltische und die römische Zeit bis zur alemannischen Zeit des Frühmittelalters durch die Geschichtsepochen an Ober- und Hochrhein.
Der Heimatpfad Hochschwarzwald macht in direkter Verbindung mit den Bauernhöfen und den Menschen die Schwarzwälder Kulturgeschichte sichtbar.
Das Planetarium Freiburg befindet sich am Nordende des Hauptbahnhofs. Das Freiburger Planetarium bietet für kleine und große Besucher eine vielfältige Auswahl an Programmen.
Der Gugelturm ist ein Aussichtsturm und beliebtes Ausflugsziel bei Herrischried im Hotzenwald. Der Gugelturm steht auf der Gugel, einer bewaldeten hohen Kuppe im Teilort Giersbach
Die Ravennaschlucht ist eine wildromantische Schlucht, die von der Hochschwarzwaldgemeinde Breitnau ins tiefer gelegene Höllental führt. Am Ausgang der Ravennaschlucht ins Höllental steht die Ravennabrücke.
Der Hotzenwald ist geprägt von spannenden Gegensätzen und einer einmaligen kulturhistorischen Landschaft. Im Frühjahr und im Herbst bieten sich großartige Fernsichten über den Hochrhein, den Schweizer Jura bis zu den Alpengipfeln.
Die Erentrudiskapelle steht auf der südöstlichen Tunibergspitze oberhalb von Munzingen. Dort liegt auch einer der schönsten Aussichtspunkte des Breisgaus, hoch über der Ebene.
Im Mittelalter entstand die Kapelle St. Ottilien zu Ehren der von den Katholiken als Schutzpatronin gegen Augen-, Ohren- und Kopfkrankheiten verehrten Heiligen Ottilia auf einer Lichtung am Ende des Musbachtales.
Das Schwarzwälder Skimuseum in Hinterzarten zeigt im gemeindeeigenen Hugenhof die Geschichte des Winteralltags und des Wintersports im Schwarzwald.
Der heilklimatische Kurort Hinterzarten liegt auf einer Höhe von ca. 850 Meter, rund 25 Kilometer östlich von Freiburg. Geografisch ordnet man Hinterzarten dem Hochschwarzwald zu und die Gemeinde gehört zum Naturpark Südschwarzwald.
Auf dem Gelände der ehemaligen Friedrich-August-Grube wurde im Zuge der Umsetzung der Hotzenwaldkonzeption im Jahr 2001 ein Naturerlebnis- und Themenspielplatz ins Leben gerufen.
Das Horbacher Moor bei Dachsberg erstreckt sich auf rund 1000 m.ü.M. in Dachsberg. Ein Lehrpfad schließt das Gebiet mit vielen Informationstafeln.
Der Unterkrummenhof liegt leicht erhöht am Westrand des Schluchsees im Südschwarzwald und ist eine beliebte Wandergaststätte mit uriger Vesperstube und Sitzgelegenheiten auf der Freiterrasse.
Der 737 Meter hohe Rosskopf ist ein Berg im Mittleren Schwarzwald. Auf seiner Bergkuppe befindet sich der Rosskopfturm, ein Aussichtsturm in Stahlgerüstbauweise, der schon 1889 errichtet wurde.
Als Seepark bezeichnet man ein Naherholungsgebiet im Freiburger Westen, dass sich aus einem ehemaligen Baggersee entwickelte.
Der Schluchtensteig Schwarzwald ist ein Qualitätsweg Wanderbares Deutschland und Tourismusprojekt des Landkreises Waldshut.
Nepomuks Kinderwelt heißt ein großer Hallenspielplatz (Indoor-Spielplatz) direkt an der Autobahn A 5. Auf rund 2.800 Quadratmetern können Kinder sich hier austoben, klettern, rutschen, Kart fahren und vieles mehr.
Das im Jahr 1987 still gelegte Fluss- und Schwerspatbergwerk Grube Gottesehre in Höll-Bildstein ist Namensgeber des im Jahr 2002 eingerichteten Mineralienmuseums im Untergeschoss des ehemaligen Urberger Schulhauses.
Am 28.September 1968 wurde das Tiergehege Freiburg – besser bekannt als Mundenhof - von dem damaligen Oberbürgermeister Dr. Eugen Keidel eröffnet. Der Mundenhof Freiburg gehört zu den beliebtesten Ausflugszielen der Stadt.
Als Windbergschlucht bezeichnet man eine wildromantische Schlucht nordöstlich von St. Blasien im Südschwarzwald. Da sich in der Windbergschlucht der Schwarzwald von seiner wilden und verwunschenen Seite zeigt, ist die Schlucht ein beliebtes Ausflugsziel.
Der Schluchsee ist ein Stausee im Hochschwarzwald, zwischen den Städten Titisee-Neustadt, Bonndorf und St. Blasien gelegen auf der Gemarkung der gleichnamigen Gemeinde Schluchsee gelegen.
Der Tuniberg ist eine kleine Erhebung im Breisgau. Er liegt zwischen Schwarzwald und Rhein und wird gerne als einer kleiner Bruder des größeren und bekannteren Kaiserstuhls gesehen.
Nördlich von Schluchsee-Ort befindet auf dem Riesenbühl der rund 30 m hohe Turm. Von der Plattform bietet sich eine außerordentlich schöne Fernsicht.
Auf einer bewaldeten Anhöhe wacht die Burg Röteln über der Stadt Lörrach im unteren Wiesental und zählt zu den größten und besterhaltensten Burganlagen Süddeutschlands.
Das Badeparadies Schwarzwald ist ein neues Erlebnisschwimmbad mit tropischer Badelandschaft bei Titisee-Neustadt im Hochschwarzwald, ausgestattet mit Themensaunen, Rutschen, Wellenbad und vielem mehr.
Das Natursportzentrum auf dem Höchenschwander Berg bei Höchenschwand ist mit Kletter- und Aussichtsturm, Tenniscenter, Saunalandschaft und Teamwelt mit Hochseilklettergarten ausgestattet.
Das Markgräflerland schließt heute südlich an den Großraum Freiburg und dem Breisgau an und reicht südwärts bis zum Rheinknie bei Basel. Früher, als das Markgräglerland noch einen selbstständigen herrschaftlichen Raum bildete, verliefen die Grenzen anderes.
Die Dreiseenbahn ist die Verlängerung der Höllentalbahn von Titisee nach Schluchsee. Sie wurde im Jahr 1926 fertig gestellt.
Der heilklimatische Kurort St. Peter liegt auf rund 800 Meter Höhe südöstlich des Kandels auf einer Hochebene. St. Peter ist aus einer Klostergründung der Zähringer Herzöge hervorgegangen.
Der Hochfirstturm ist ein 1890 auf dem Hochfirst bei Titisee-Neustadt errichteter Aussichtsturm. Der Hochfirst ist ein bewaldeter Berg zwischen Saig und Titisee.
Bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstand aus dem am Hag gelegenen Hof nördlich von Remetschwiel die Brauerei Waldhaus, die bereits auf eine mehr als 175 jährige Familien- und Brautradition zurückblickt.
Das Museum am Burghof präsentiert mit seiner erlebisorientierten Dauerausstellung ExpoTriRhena die Geschichte und Gegenwart der Drei-Länder-Region mit Deutschland, Frankreich und der Schweiz.
In Wallbach befindet sich auch das überregional bekannte Müllmuseum. Eine ehemalige Scheune mit Kuhstall dient einer Kuriositätensammlung als Ausstellungsort.
Der Erlebniskletterwald bzw. Waldklettergarten ist ein Parcour mit verschiedenen künstlichen Hindernissen, wie Holz, Seilen und Stahlkabeln
Die Schwarzwald-Panoramastraße ist eine Ferienstraße zwischen Waldkirch und Hinterzarten. Nicht ohne Grund wählten die Fernsehmacher diese Region als Kulisse für verschiedene Kinofilme aus.
Der Krottenau-Garten am westlichen Ortsrand von Denzlingen ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen Spezialitäten.
Der Tüllinger Berg, Einheimische nennen ihn einfach Tüllinger, erhebt sich bis zu einer Höhe von 460 m ü. NN und bietet einen schönen Ausblick auf das Dreiländereck sowie die umliegenden Städte Lörrach, Weil am Rhein und Basel.
Die Ruine der Burg Schwarzenberg liegt auf rund 650 Meter Höhe auf dem Schwarzenberg, einem Ausläufer des Kandels oberhalb von Waldkirch.
Die Kirche in Obertüllingen wurde in einer Schenkungsurkunde an das Kloster St. Blasien 1113 erstmals erwähnt.
Der Kandel ist die höchste Erhebung am Übergang vom Mittleren Schwarzwald in den Südschwarzwald und wird als Hausberg der Stadt Waldkirch bezeichnet. Er erhebt sich aus der Rheinebene bis zu einer Höhe von 1243 Metern.
Rheinfelden ist eine Stadt im Kanton Aargau in der Schweiz. Sie liegt am Hochrhein an der Grenze zu Deutschland. Das schweizerische Rheinfelden ist historisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich eng mit dem deutschen Rheinfelden auf der badischen Rheinseite verbunden.
Das Vitra Design Museum hat sich zu den weltweit führenden Museen für Design gemausert. Es wurde 1989 in einem Gebäude des kalifornischen Architekten Frank O. Gehry eröffnet.
Der Badische Winzerkeller ist eine der bedeutendsten Erzeugerkellereien Europas. Bereits seit 1952 besteht der Badische Winzerkeller mit seinem Hauptsitz in Breisach am Rhein.
Bad Säckingen ist eine Kurstadt am Fuße des Hotzenwalds, zwischen Rheinfelden und Laufenburg am Hochrhein gelegen. Die Stadt Bad Säckingen ist bekannt für seine Altstadt und die sehenswerte Holzbrücke über den Rhein.
Die mittelalterliche Stadtanlage Bad Säckingens ist teilweise noch erhalten. Die historische Bausubstanz hat man in den letzten Jahrzehnten wieder schön hergerichtet.
Weithin sichtbares Markenzeichen von Bad Säckingen ist das doppeltürmige Fridolinsmünster, ein Kirchenbau, der ursprünglich im 13./14. Jahrhundert errichtet wurde.
Der Eckartsberg ist ein kleiner Berg in Breisach am Rhein und liegt gegenüber dem Münsterberg. Von einer Aussichtsplattform genießt man einen tollen Blick auf die Altstadt und den Kaiserstuhl.
Breisach am Rhein liegt am Westrand des Kaiserstuhls und ist eine Stadt mit vielen historischen Baudenkmälern wie dem St. Stephansmünster.
Das Hochrheimuseum im Herzen der mittelalterlichen Altstadt lädt ein zu einem Streifzug durch die lange Geschichte der Region Bad Säckingen, des Hochrheins und des Hotzenwaldes.
Zu den beliebten Ausflugs- und Wanderzielen gehören die Zweribachwasserfälle bei Simonswald inmitten des Naturschutzgebietes Bannwald Zweribach.
Der Schwarzwaldzoo ist ein Ausflugsziel in Waldkirch (Elztal). Mit Streichelzoo, großer Spielarena und Grillplatz ist der Schwarzwaldzoo ein wahres Paradies für Groß und Klein.
Der Naturerlebnispark Waldkirch liegt am und oberhalb des Stadtrainsee. Idyllisch gelegen am Fuß des Hugenwaldes hat sich der Naturerlebnispark nach seiner Neueröffnung 2008 schnell zu den beliebtesten Naherholungsgebieten der Region entwickelt.
Ausgangspunkt für die Flussfahrt rund um Bad Säckingen ist der Schlosspark. Mit dem Fahrgastschiff Trompeter von Säckingen geht die Fahrt vorbei an der Bad Säckinger Altstadt
Schon von weitem grüßt das St Stephansmünster in Breisach mit seinen beiden unterschiedlichen Kirchtürmen. Auf dem Münsterberg gelegen, überragt das Breisacher Wahrzeichen die Häuser der Breisacher Altstadt.
Die Breisacher Fahrgast-Schifffahrt GmbH in Breisach bietet sowohl Themenfahrten als auch Rund- und Schleusenfahrten an. Zu den thematischen Schifffahrten gehören unter anderm die Ziele Basel, Straßburg oder Colmar.
Der Bähnle-Radweg ist ein für Fahrradfahrer eingerichteter Fahrweg auf der historischen Bahntrasse zwischen Bonndorf nach Lenzkirch.
Das Elztalmuseum informiert über die Geschichte des Bergbaus, Orgelbaus, auch über die Heimatgeschichte und vieles mehr.
Das am Fuße des 1243 Meter hohen Kandels gelegene Waldkirch ist das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des Elztals.
Im Jahr 1991 eröffnete die Stadt Breisach am Rhein ein neues Heimatmuseum im historischen Rheintor. Dort wird die Geschichte der Stadt auf über zirka 400 Quadratmetern Fläche auf zwei großzügigen Stockwerken gezeigt.
Die Kastelburg ist eine Burgruine oberhalb von Waldkirch im Landkreis Emmendingen in Baden-Württemberg.
Als Touristeneisenbahn-Elsass, französisch Chemin de Fer Touristique du Rhin (Alsace) - CFTR, bezeichnet man einen gemeinnütziger Verein aus Freiwilligen.
Der Kaiserstuhlpfad führt von Endingen über die höchsten Erhebungen Katharinenberg, Totenkopf und Eichelspitze nach Ihringen, durch Laubwälder, Wiesen, Lösshohlwege und Weinberge mit einzigartigen Natur- und Landschaftseindrücken.
Erbaut wurde der Neunlindenturm im Jahre 1900 von der Sektion Kaiserstuhl des Badischen Schwarzwaldvereins. Er steht auf dem höchsten Punkt des Kaiserstuhls, in rund 550 Metern Höhe.
Die Tannenmühle ist ein Schwarzwaldgasthof mit eigener Forellenzucht und angegliedertem Mühlenmuseum. Das 1988 eröffnete Mühlenmuseum Tannenmühle zeigt eine alte Mühleneinrichtung sowie alte landwirtschaftliche Geräte und Werkzeuge.
Der Eichelspitztrum ist ein Aussichtsturm bei Eichstetten am Kaiserstuhl und bietet eine herrliche Aussicht rund um den Kaiserstuhl, die Breisgauer Bucht und den Südschwarzwald.
Laufenburg ist eine Kleinstadt und Einwohnergemeinde in der Nordschweiz, im Kanton Aargau am Hochrhein gelegen. Gegenüber von Laufenburg liegt die deutsche Schwesterstadt Laufenburg (Baden).
Neu Breisach oder Neuf-Brisach in der französischen Sprache ist ein elsässischer Ort im Département Haut-Rhin. Die Stadt liegt nahe des Rheinufers, zwischen der Stadt Breisach in Deutschland und dem weiter westlich liegenden Colmar.
Insgesamt Acht Themenachsen durchziehen auf Strecken mit einer Länge zwischen 15 und 31 Kilometern durch den Kaiserstuhl. Sie zeigen Wander- und Naturfreunden die herrliche Natur- und Kulturlandschaft des Kaiserstuhl anhand von zahlreichen Informationstafeln.
Die Hochburg zählt zu den größten Burgen in Süddeutschland. Sie liegt am Nordzipfel des Hachberg zwischen Emmendingen und Sexau im Landkreis Emmendingen.
Augusta Raurica, auch Colonia Augusta Rauracorum genannt, ist eine Siedlung aus römischer Zeit am rhein nahe Basel. An diesem Ort liegen heute die Gemeinden Augst und Kaiseraugst, die zur Schweiz gehören.
Der Badberg ist ein rund 65 Hektar großes Naturschutzgebiet auf der Gemarkung von der Stadt Vogtsburg im Kaiserstuhl.
Bereits seit 1996 werden jährlich in der Galerie im Tor verschiedene Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Druckgraphik, Photographie, Bildhauerei, Video und Installation gezeigt.
Der Mühlbachrundweg ist ein rund 15 Kilometer langer Lehrpfad für Fahradfahrer, der entlang des Mühlbachs und der Elz führt und mit Informationstafeln versehen ist.
Im Deutschen Tagebucharchiv werden seit 1998 private Tagebücher, Lebenserinnerungen und Briefwechsel gesammelt und archiviert.
Neben den großen Themenpfaden, die sich über die Gemarkung mehrer Orte am Kaiserstuhl erstrecken, wurden in den letzten Jahren verschiedene lokale Themenpfade angelegt.
Die Carolinengrube ist ein alter Bergwerksstollen. Er kann heute wieder im Rahmen einer Führung besichtigt werden.
Der ChäppeleWEG ist ein einzigartiger Wanderweg durch die Kulturlandschaft des Südschwarzwaldes bei Waldshut-Tiengen.
Der Eichbergturm ist ein Aussichtsturm auf dem 369 Meter hohen Eichberg bei Emmendingen. Der Turm wurde am 17. September 2005 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Mit einem ordentlichen Spaziergang ist der mit 492 Metern höchste Punkt der Gemarkung Endingens, der Katharinenberg, zu erreichen. Dort steht die 1862 eingeweihte Katharinenkapelle.
Die Stadt Basel ist die drittgrößte Stadt der Schweiz und liegt am so genannten Rheinknie im Dreiländereck Schweiz, Deutschland und Frankreich, zwischen Schwarzwald und Jura.
Klimatisch zählt der Kaiserstuhl zu den wärmsten Orten Deutschlands. Mit günstigen Klima- und Bodenverhältnissen wurde der Kaiserstuhl schon früh von Menschen besiedelt. An manchen Orten des Kaiserstuhls fand man Spuren steinzeitlicher Jäger und Sammler.
Beliebtes Ausflugsziel bei Winden im Elztal ist der 907 Meter hohe Hörnleberg mit seiner Wallfahrtskirche.
Das Elztal erstreckt sich ausgehend von Waldkirch mit dem abzweigenden Simonswäldertal mit stattlichen Bauernhöfen malerisch nach Nordosten über Elzach nach Prechtal und Oberprechtal.
In dem barocken Schloss von Bonndorf im Hochschwarzwald befinden sich in mehreren Räumen die Schloss-Narrenstuben, ein Fasnachtsmuseum.
Die Burg Roggenbach ist eine Burgruine auf einem Bergrücken in der Nähe der Ruine der Burg Steinegg bei Wittlekofen, einem Stadtteil der Stadt Bonndorf.
Die Geschichte von Landeck ist zugleich die Geschichte der Burg Landeck. Die Burg wurde um die Mitte des 13. Jahrhunderts im Auftrag der Herren von Geroldseck, Vögte des Klosters Schuttern, erbaut.
Das Deutsche Uhrenmuseum am Robert-Gerwig-Platz ist eines der größten seiner Art in Deutschland und stellt auf rund 1400 Quadratmeter tausende Uhren aus.
1984 erwarb die Gemeinde Endingen den Üsenberger Hof, ein aus dem 15. Jahrhundert stammendes Fachwerkhaus, un richtete dort das Vorderösterreich-Museum Üsenberger Hof ein.
Die Wutachschlucht ist seit 1939 Naturschutzgebiet und ein ideales Wandergebiet mit einzigartiger Flora und Fauna. Die besten Wandermonate für die Wutachschlucht sind die Monate Mai bis September.
Der Schwarzwaldpark Löffingen ist ein Wildpark mit Tieren aus verschiedenen Erdteilen. Spielplatz mit Piratenburg, Flugzeug, Bagger, Verkehrsgarten, Trampolin, Wildwasserbahn Sommerrodel-, Bobcartbahn und Oldtimerbahn
Endingen liegt am Nordrand des Kaiserstuhls, hat eine historische Altstadt mit romantischen Winkeln, Stadttor und Brunnen und ist umgeben von Natur, Reben, Wäldern und sanften Bergen und Hügeln.
Ensisheim im Elsass liegt in der Rheinebene, rund 15 km nördlich von Mulhouse. Die Stadt Ensisheim ist umgeben von Feldern und Äckern und nahe der an den Abhängen der Vogesen liegenden elsässischen Weinberge.
Am Nordostrand des Breisgaus umrundet der Rebenbummler das kleine Vulkangebirge Kaiserstuhl. Auf deren Gleisen fährt ein Nostalgiezug durch die schöne Landschaft von Riegel bis Breisach.
Burg Keppenbach ist eine Burgruine auf einem Bergsporn des Schlossbergs beim Weiler Sägplatz und dem Ortsteil Reichenbach der Gemeinde Freiamt.