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Zischdig | 21.04.15 | 10:16
Baden-Württemberg

Sehenswürdigkeiten Löffingen

Löffingen hat eine Reihe von Sehenswürdigkeiten zu bieten. Viele dieser Sehenswürdigkeiten vermitteln einen interessanten Einblick in historische, kulturelle oder wirtschaftliche Geschichte von Löffingen. Die folgende Übersicht gibt eine Vorschau über die besonderen Sehenswürdigkeiten, kulturelle Kleinode, Klein- oder Naturdenkmäler und besonderen Zeugnisse der Zeitgeschichte in Löffingen.

Die Bundesstraße B31 von Freiburg über Titisee-Neustadt nach Donaueschingen gehört zu den am meisten befahrenen Straßen des Südschwarzwalds. Alemannische Schilder kündigen kleine Rastplätze an.

Das Alte Pfarrhaus am südlichen Rand der Altstadt von Löffingen ist ein Gebäude, das 1788 im Stil des Barock errichtet wurde.

Der Amselfelsen in der mittleren Wutachschlucht ist ein markanter Felsen. Der liegt südlich von Bachheim nahe der Wutachversickerung.

Das alte Amtshaus in der Altstadt von Löffingen ist sein sehenswertes Gebäude aus dem 18. Jahrhundert.

Der Bahnhof Bachheim liegt an der Eisenbahnstrecke der Höllentalbahn von Freiburg nach Donaueschingen am Bahnkilometer 56,3 und in 765 Meter Höhe ü. NN.

Der Bahnhof Löffingen liegt an der Eisenbahnstrecke der Höllentalbahn von Freiburg nach Donaueschingen am Bahnkilometer 50,9 und in 804 Meter Höhe ü. NN.

Der Bahnhof Unadingen liegt an der Eisenbahnstrecke der Höllentalbahn von Freiburg nach Donaueschingen am Bahnkilometer 58,7 und in 751 Meter Höhe ü. NN.

Die Burg Stallegg, auch Stacheleck genannt, ist eine abgegangene Burgruine bei dem Ortsteil Göschweiler der Stadt Löffingen am Rande der Wutachschlucht.

Der Demtriusbrunnen neben dem Mailänder Tor in Löffingen ist dem heiligen Demetrius geweiht, dem Stadtpatron von Löffingen.

Die Dietfurtbrücke in der Wutachschlucht überdauert zwischen der Schattenmühle und dem Standort des ehemaligen Kurorts Bad Boll die Wutach.

Die Engeschlucht ist eine wildromantische Schlucht und ein Seitental der Gauchachschlucht östlich von Bachheim bei Löffingen im Südschwarzwald.

Die Eulenmühle nördlich von Unadingen und Döggingen an der Gauchach wurde erstmals im 16. Jahrhundert schriftlich erwähnt.

Mit der Fahrenden Narrensuppe besitzt die Fasnet in Dittishausen einen besonderen Brauch, der in der Mitte des letzten Jahrhunderts fester Bestandteil des närrischen Brauchtums ist.

Das Flusskraftwerk Stallegg westlich von Göschweiler bei Löffingen in der Wutachschlucht wurde 1895 in Betrieb genommen.

Das Freibad Dittishausen liegt westlich des Ortskerns von Dittishausen bei Löffingen im Schwarzwald.

Der Fuhrmannstag in Dittishaus nördlich von Löffingen im Schwarzwald ist ein besonderer Brauch. Am Sonntag vor dem Schmotzige wird die Fasnet mit dieser besonderen Veranstaltung eingeläutet.

Als Gasthof Löwen-Post bezeichnet man ein historisches Gebäude in der Altstadt von Löffingen.

Die Gauchachschlucht ist eine wildromantische Schlucht im Südschwarzwald. Der engere Bereich der Gauchachschlucht ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen.

Im frühen 19. Jahrhundert ereignete sich in der Gauchachschlucht eine schlimme Hochwasserkatastrophe.

Das Hallenbad in Dittishausen liegt am nordöstlichen Rand des Dorfes. Im Dittishauser Hallenbad wird das ganze Jahr über geschwommen

Etwa 3 km nordöstlich von Löffingen, oberhalb des Mauchachtales, liegt das alte Dorf Dittishausen. Es ist heute als Luftkurort staatlich anerkannt. Hier beginnt auch ein interessanter Heil- und Wildkräuterlehrpfad.

Das Heimatmuseum Löffingen zeigt Mineralien- und Fossilienfunde aus der Wutachschlucht und außerdem Arbeitsgeräte und Alltagsgegenstände aus dem Mittelalter. Allgemein erfährt man einiges über regionales Brauchtum und Tradition.

Der Hexenbrunnen in Löffingen ist ein von der Hexzunft Löffingen im Jahr 1975 gestifteter Narrenbrunnen.

Das Hofgut Stallegg – auf einer Hochfläche östlich des Wutachtals gelegen - war einst der zur Burg Stallegg gehörende Wirtschaftshof.

Die Höllentalbahn im Schwarzwald ist eine einzigartige Eisenbahnstrecke von Freiburg im Breisgau durch das Höllental über Titisee-Neustadt nach Donaueschingen.

Der Josefsfelsen ist ein rund 100 Meter hoher Felsen in der Wutachschlucht, nahe dem Bachheimer Steg.

Die katholische Kirche Herz Jesu in Göschweiler wurde zwischen 1912 und 1913 im Stil der Neuromanik errichtet

Die Kirche St. Georg in Unadingen stammt im Kern aus dem 12. Jahrhundert. Die katholische Kirche gehört zur katholischen Seelsorgeeinheit Löffingen.

Die Löffinger Stadtkirche St. Michael gehört zu den ältesten und schönsten Kirchen der Baar und des Hochschwarzwaldes.

Die Kirche St. Petrus in Bachheim wurde zwischen 1790 und 1792 errichtet und steht am südlichen Ortsrand.

Im Rahmen der Kleinkunstreihe KuTipp wird in Löffingen vielfältige Unterhaltung geboten. Das aktuelle Programm der Kleinkunstreihe KuTipp liegt in der Tourist-Information Löffingen aus

Das Kriegerdenkmal neben dem Rathaus in Löffingen wurde 1896 zum Gedenken an die Toten des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 errichtet.

Der Löffinger Taler ist ein branchenübergreifendes Gutscheinsystem für die Gewerbebetriebe der Stadt Löffingen und ihrer Ortsteile.

Das Mailänder Tor in der Altstadt von Löffingen ist das einzige erhaltene von ursprünglich drei mittelalterlichen Stadttoren, die den Zugang zu Löffingen sicherten.

Die Mauchachtalbrücke ist eine Brücke der Höllentalbahn (Hinteren Höllentalbahn) von Freiburg nach Donaueschingen. Sie hat eine Länge von 150 Meter, ist 30 Meter hoch und hat insgesamt sieben Bögen

Das Münzloch ist mit rund 84 Metern die längste Höhle in der Wutachschlucht. Der Legende nach erhielt sie ihren Namen, weil die Höhle einst von einer Falschmünzerbande als Werkstatt diente

Der Narrenbrunnen in Unadingen wurde bereits im Jahr 1950 eingeweiht. Die Brunnenfigur auf dem Narrenbrunnen in Unadingen wurde von Hermann Moser geschaffen

Das Rathaus im Zentrum der Altstadt von Löffingen wurde im Jahr 1832 errichtet. Früher wurde das Gebäude als Kornmarkt und als Schulhaus genutzt

Ein Brunnen beim Rathaus Löffingen, früher Markthalle, ist bereits im 15. Jahrhundert überliefert.

Als Räuberschlößle bzw. Burg Neu-Blumberg wird eine abgegangene Burg in der Wutachschlucht bezeichnet.

Die Rötenbachschlucht in ein kleines wildes Schluchttal, das vom Ort Rötenbach in die Wutachschlucht hinabführt. Idealer Ausgangspunkt für Wanderungen rund um das große Naturschutzgebiet am Ostrand des Hochschwarzwalds.

Der Rümmelesteg ist ein kleine Holzbrücke über die Wutach südlich von Bachheim bei Löffingen. Benannt ist der Steg nach dem badischen Bahningenieur Karl Rümmele. Von d

Als Schattenmühle bezeichnet man ein Gasthaus in der Wutachlucht mit Biergarten und Übernachtungsmöglichkeiten, das aus einer ehemaligen Wassermühle entstanden ist.

Der Schluchtensteig Schwarzwald ist ein Qualitätsweg Wanderbares Deutschland und Tourismusprojekt des Landkreises Waldshut.

Der Schwarzwaldpark Löffingen ist ein Wildpark mit Tieren aus verschiedenen Erdteilen. Spielplatz mit Piratenburg, Flugzeug, Bagger, Verkehrsgarten, Trampolin, Wildwasserbahn Sommerrodel-, Bobcartbahn und Oldtimerbahn

Der ehemalige Mayerhof des Kloster St. Blasien in Löffingen steht am nordöstlichen Rand der Altstadt.

Die Stadtbücherei Löffingen ist eine öffentliche Bücherei. Träger der Stadtbücherei ist die Stadt Löffingen.

Die Stallegger Brücke ist ein Übergang über die Wutach westlich von Göschweiler bei Löffingen im Schwarzwald.

Das Waldbad Löffingen ist ein Freibad, nördlich des Kernorts am Rande des Stadtwaldes gelegen.

Die Geschichte der Wallfahrtskirche Witterschnee bei Löffingen geht auf eine Legende zurück. In seiner Not schwor ein Mann in Not, dort ein Kreuz aufstellen zu lassen, wo ihm aus einer bedrohlichen Lage geholfen würde.

Die ehemalige Zehntscheuer ist ein historisches Gebäude in der Altstadt von Löffingen.

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