Umgebung Laufenburg
Binzgen liegt nördlich des Kernortes Laufenburg im vorderen Hotzenwald und wurde 1972 nach Laufenburg eingemeindet.
Niederhof ist ein Dorf am Südrand des Schwarzwalds. Ursprünglich bestand Niederhof aus den drei eigenständigen Weilern Niederhof, Diegeringen und Zechenwihl, die dann im Jahre 1806 zu einer Einheitsgemeinde zusammenschmolzen.
Stadenhausen liegt zwischen Luttingen und Laufenburg am Rhein. Der Fluss hier am südlichen Ortsrand einen halbkreisförmigen Bogen, wo an der tiefsten Biegung am Gestade das kleine Dorf Stadenhausen liegt.
Grundholz ist ein Stadtteil von Laufenburg und liegt nordöstlich des Kernortes. Auf die frühe Besiedlung des Stadtteils Grunholz weisen Funde aus der mittleren und jüngeren Steinzeit in der näheren Umgebung hin.
Diegeringen ist ein kleiner Weiler und Ortsteil bei Niederhof im Südschwarzwald. Getrennt wird Diegeringen vom benachbarten Niederhof durch das Diegeringer Bächle.
Zechenwihl ist ein kleiner Weiler und Ortsteil von Niederhof im Südschwarzwald. Zechenwihl, Niederhof und Diegeringen bildeten ab 1806 die Einheitsgemeinde Niederhof, bis zur Eingemeindung zur Gemeinde Murg am Hochrhein.
Luttingen liegt östlich vom Kernort Laufenburg, zwischen Hochrheinbahnlinie und dem Rhein. Luttingen wurde am 1972 nach Laufenburg eingemeindet.
Oberhof liegt im Südschwarzwald, nördlich der Gemeinde Murg am Hochrhein. Bis zur Eingemeindung nach Murg im Jahr 1973 war Oberhof eine selbstständige Gemeinde.
Murg ist eine Gemeinde am Hochrhein. Der Murgtalpfad mit seinen Felsklüften, Wasserfällen und Felsentunnel sowie eine Burgruine im Murgtal sind beliebte Ausflugsziele der Region.
Hochsal liegt nordöstlich von Laufenburg im unteren Hotzenwald. Der Kirchturm mit dem Namen „Alte Hotz" ist nicht nur ein Wahrzeichen von Hochsal, sondern des gesamten Hotzenwaldes.
Rotzel liegt nördlich des Kernorts Laufenburg im südlichen Hotzewald. Rotzel wurde am 1. Juli 1972 nach Laufenburg eingemeindet.
Hänner liegt auf einem Hochplateau zwischen dem Murgtal und dem Andelsbachtal auf rund 600 Höhenmetern im Südschwarzwald. Seit 1973 ist Hänner ein Ortsteil der Gemeinde Murg am Hochrhein.
Hauenstein liegt östlich des Kernortes Laufburg und blickt als ehemals kleinste Stadt Deutschlands auf eine bewegte Vergangenheit zurück.
Albert liegt westlich von Albbruck am Hochrhein, gegenüber der Burg Hauenstein. Das Dorf wird bereits 1347 urkundlich als Alphart genannt
Harpolingen liegt nordöstlich von Bad Säckingen, oberhalb des Nachbarortes Murg. In der Nähe von Harpolingen steht das alte Wieladinger Schloss, eine mittelalterliche Burg.
Als Rothaus bezeichnet man einen kleinen Weiler westlich von Murg, am Rande des Rheinsbergs oberhalb der Bundesstraße nach Bad Säckingen gelegen.
Das Dorf Schachen, früher zum aufgehobenen Kreis Säckingen gehörend, liegt nördlich von Albbruck oberhalb des Albtals. Der Ort wurde erst zu Beginn des 14. Jahrhunderts urkundlich genannt.
Albbruck liegt am Ausgang des Albtales, wo das Flüsschen Alb in den Rhein mündet und ist ein Zentralort am Hochrhein.
Rippolingen liegt am Südwestrand des Hotzenwalds über einem gegen Obersäckingen abfallenden Berghang auf rund 557 m.ü.d M. Durch das Dorf fließt der Landenbach.
Niederwihl liegt südlich vom Kernort Görwihl im Südschwarzwald. Die ehemalige selbstständige Gemeinde Niederwihl wurde zum 1.1.1975 aufgehoben und ist seither ein Ortsteil von Görwihl.
Wieladingen liegt im südlichen Schwarzwald, am Westrand des Hotzenwalds und erhebt sich hoch über dem Murgtal. Der Ort Wieladingen entstand als Rodungssiedlungen des Säckinger Klosters in der Zeit von 700 bis 900 n.Chr..
Haide ist ein kleiner Weiler auf der Gemarkung der Gemeinde Albbruck am Hochrhein. Der Weiler liegt im südöstlichen Hotzenwald oberhalb des Albtals, nahe dem Kernort Buch
Oberwihl liegt südwestlich vom Kernort Görwihl. Vom westlich gelegenen Hoheneck hat man bei entsprechender Wetterlage einen tollen Ausblick auf die Alpen.
Buch ist eine Dorf im Südschwarzwald, im Kultur- und Naturraum Hotzenwald gelegen. Schöne Wanderwege, speziell der Alfred-Meißner-Weg mit Peterskanzel und lohnendem Albtalblick, umgeben Buch.
Etzwihl ist ein kleiner Weiler auf der Gemarkung der Gemeinde Albbruck am Hochrhein. Der Weiler liegt im südöstlichen Hotzenwald oberhalb des Albtals, nahe dem Kernort Buch, dessen Geschichte Etzwihl teilt.
Obersäckingen liegt östlich des Kernorts Bad Säckingen und wurde 1935 als erster der Ortsteile eingemeindet. Die Gemarkung gehört zum uraltem Siedlungsbereich des Menschen.
Als Tiefenstein bezeichnet man einen kleinen Ortsteil von Rüßwihl im Hotzenwald. Der Weiler liegt im Albtal und erlangte Bedeutung, als die Herren von Tiefenstein sich an die Erschließung des Hotzenwalds machten
Wickartsmühle ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, südlich von Rickenbach im Hotzenwald gelegen. Der Ort gehört als Ortsteil zu Willaringen.
Rüßwihl liegt auf einem Hochplateau südlich von Görwihl. Seine Entstehung verdankt der Ort der Siedlungstätigkeit der Freibauern von Tiefenstein, die auf einer nahe liegenden Burg ihren Sitz hatten.
Schadenbirndorf ist ein kleiner Weiler auf der Gemarkung der Gemeinde Albbruck am Hochrhein. Der Weiler liegt im südöstlichen Hotzenwald, nahe dem Kernort Birndorf
Kiesenbach ist ein Ortsteil der Gemeinde Albbruck am Hochrhein. Das Dorf liegt nordöstlich des Kernorts und wird erstmals im Jahr 1281 urkundlich genannt.
Giegel ist ein kleiner Weiler bei Hottingen im Hotzenwald, der vom Kernort durch die Hänner-Wuhr getrennt wird. Seit 1975 ist Giegel mit Hottingen ein Ortsteil der Gemeinde Rickenbach im Hotzenwald.
Egg ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, südwestlich von Rickenbach im Hotzenwald gelegen. Der Ort gehört als Ortsteil zu Willaringen.
Hottingen ist ein Ort im Südschwarzwald, am Westrand des Hotzenwalds gelegen. Das Dorf erscheint erstmals in einer Urkunde aus dem Jahr 1412 und liegt in einer durch Eiszeitgletscher geformten Mulde.
Willaringen liegt im südlichen Schwarzwald, am Westrand des Hotzenwalds, und setzt sich aus sechs weit auseinander liegenden Streusiedlungen zusammen.
Hechwihl ist ein Weiler nördlich von Buch im Hotzenwald und liegt im Steinbachtal. Eine erste urkundliche Nennung geht in das Jahr 874 n.Chr. zurück.
Steinbach ist ein kleiner Weiler auf der Gemarkung der Gemeinde Albbruck am Hochrhein.
Görwihl liegt im Herzen des Hotzenwaldes zwischen den Flüssen Alb und Wehra. Görwihl liegt heilklimatisch sehr günstig auf einer Höhenlage zwischen 400 und 1000 Metern und besteht aus 10 Ortsteilen.
Birndorf liegt im Südschwarzwald, am südöstlichen Rand der Ferien- und Naturregion Hotzenwald. Rund um Birndorf gibt es vielfältige Wandermöglichkeiten auf dem Estelberg mit Blick in den Hotzenwald und die Schweiz.
Die heutige Gemeinde Rickenbach entstand zwischen 1973 und 1975 durch den Zusammenschluss zahlreicher selbstständiger Gemeinden des südwestlichen Hotzenwaldes.
Bad Säckingen ist eine Kurstadt am Fuße des Hotzenwalds, zwischen Rheinfelden und Laufenburg am Hochrhein gelegen. Die Stadt Bad Säckingen ist bekannt für seine Altstadt und die sehenswerte Holzbrücke über den Rhein.
Jungholz ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, südwestlich von Rickenbach im Hotzenwald gelegen. Nahe Jungholz befindet sich der bekannte „Solfelsen", ein riesiger, ausgewitterter Granitblock.
Birkingen liegt am Südrand des Schwarzwaldes. Rund um das Dorf gibt es vielfältige Wandermöglichkeiten. Das Dorf wird erstmals im Jahre 814 als Birchinga schriftlich erwähnt.
Bergalingen ist ein Ort im Südschwarzwald, am Westrand des Hotzenwalds gelegen. Der Ort erscheint erstmals in einer Urkunde aus dem Jahr 1257.
Zwischen Waldshut-Tiengen im Osten und Albbruck im Westen liegt etwas oberhalb des Rheins der kleine Ort Dogern. Urkundlich erscheint Dogern erstmals im Jahr 1128 in einer Urkunde.
Der kleine Weiler Bei den Rheinhäusern liegt südlich vom Kernort Dogern nahe des Rheinufers. Im Jahr 1128 erscheint Dogern erstmals urkundlich im Namen des Kreuzritters Henricus a Dogern.
Hogschür liegt am linken Uferhang des oberen Murgtales gliedert sich in ein Unter- und Oberdorf. Seit 1973 ist Hogschür ein Ortsteil der Gemeinde Herrischried.
Bohland ist ein kleiner Weiler auf der Gemarkung der Gemeinde Albbruck am Hochrhein. Der Weiler liegt im südöstlichen Hotzenwald, nahe dem Kernort Birkingen.
Altenschwand ist eine Streusiedlung im südlichen Schwarzwald, am Westrand des Hotzenwalds gelegen. Urkundlich erscheint Altenschwand erstmals in einer Urkunde aus dem Jahr 1300
Südlich von Rotzingen liegt ein kleiner Weiler mit dem Namen Burg. Auch wenn der Ortsname es vermuten lässt, so sind bisher keine Spuren einer mittelalterlichen Wehranlage nachgewiesen worden.
Kuchelbach ist ein kleiner Weiler auf der Gemarkung der Gemeinde Albbruck am Hochrhein. Der Weiler liegt im südöstlichen Hotzenwald, nahe dem Kernort Birkingen.
Glashütten ist ein kleiner Weiler bei Altenschwand im Hotzenwald. Der schon im Jahr 1257 in einer Klingentaler Urkunde erwähnte Ort Glashütten gehört zu den ältesten Glasmachersiedlungen des Südschwarzwaldes.
Unteralpfen liegt am südöstlichen Rand des Hotzenwalds, einer einzigartigen Kultur- und Naturregion im Südschwarzwald.
Niedergebisbach ist ein Ort im Südschwarzwald, südlich von Herrischried im Hotzenwald gelegen. Seit 1972 ist Niedergebisbach ein Ortsteil der Gemeinde Herrischried.
Als Hetzlenmühle bezeichnet man einen kleinen Weiler südlich von Herrischried im Hotzenwald, der auf der Gemarkung von Segeten liegt, einem Ortsteil von Görwihl.
Segeten liegt in einer Höhe von rund 880 Metern auf der Wasserscheide zwischen Murg und Alb. Seit 1975 ist Segeten ein Ortsteil der Gemeinde Görwihl.
Als Ziegelhütte bezeichnet man einen kleinen Weiler südwestlich von Eschbach bei Waldshut.
Hütten ist ein Ort im Südschwarzwald, am Westrand des Hotzenwalds gelegen. Bekannt ist Hütten überregional durch den am Ortsrand liegenden Segelflugplatz.
Strittmatt liegt westlich vom Kernort Görwihl auf ein nach Süden abfallenden Hochebene und ist der flächenmäßig größte Ortsteil der Gemeinde.
Wallbach ist ein Stadtteil von Bad Säckingen und liegt an der Mündung des Flusses Wehra in den Rhein.
Lochmatt ist ein kleiner Weiler und Ortsteil von Herrischried im Hotzenwald. Bis 19735 das Lochmatt ein Ortsteil von Hogschür und wurde dann Herrischried angegliedert.
Strick ist ein kleiner Weiler östlich von Altenschwand im Südschwarzwald und gehört mit Altenschwand zur Gemeinde Rickenbach.
Rotzingen ist ein Ort im mittleren Hotzenwald, nördlich von Görwihl gelegen. Rotzingen schloss sich im Jahr 1971 freiwillig Görwihl als Ortsteil an.
Als Mühle bezeichnet man einen kleinen Ortsteil von Herrischried im Hotzenwald. Mühle liegt südlich des Kernorts und wird durch eine relative lockere Bebauung mit nur wenigen Häusern geprägt.
Brennet ist ein Stadtteil von Wehr und liegt an der Mündung der Wehra in den Rhein.
Öflingen liegt im unteren Wehratal zwischen Wehr und dem Rhein. Der Ort wurde erstmals in einer Urkunde des Jahres 1265 als Villa Ovelicon erwähnt.
Hartschwand liegt in einem geschützten Tal des Höllbachs und ist das kleinste der zur Gemeinde Görwihl zählenden Ortsteile
Eschbach liegt nordwestlich von Waldshut. Der Ort gehörte bis 1805 zur Einung Dogern. 1971 folgte die Eingemeindung nach Waldshut.
Rüttehof ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, am Westrand des Hotzenwalds gelegen. Der Ort erscheint erstmals urkundlich um 1300 als eine Streusiedlung mit dem Hauptort Hütten.
Wilfingen liegt weilerartig in rund 750 Höhenmetern auf einer Hochfläche des südlichen Dachsbergs zwischen Alb und Ibach. Die Landschaft rund um Wilfingen wechselt zwischen aufgelockerten Wäldern, Wiesen und Weiden.
Der Stadtteil Hemmet liegt zwischen dem Ortskern von Wehr und Öflingen.
Der Hotzenwald ist geprägt von spannenden Gegensätzen und einer einermaligen kulturhistorischen Landschaft. Im Frühjahr und im Herbst bieten sich großartige Fernsichten über den Hochrhein, den Schweizer Jura bis zu den Alpengipfeln.
Herrischried im Hotzenwald, an einem sonnenverwöhnten Südhang gelegen, zählt zu den landschaftlich besonderen Orten des Südschwarzwaldes.
Als Säge bezeichnet man einen kleinen Ortsteil von Herrischried im Hotzenwald. Säge liegt westlich des Kernorts und wird durch ein relative lockere Bebauung geprägt.
Gaiß-Waldkirch ist eine Ortschaft der Kreisstadt Waldshut-Tiengen und besteht aus den Ortsteilen Gaiß und Waldkirch.
Die Ortschaft Gaiß erscheint 1266 zum ersten Mal in einer Urkunde, und 1543 wird ein Junker Jakob in Ofterdingen als Herr in Gaiß erwähnt.
Oberalpfen liegt nordwestlich von Waldshut am oberen Ende des Leiterbachtales. Oberalpfen wurde am 1. Januar 1971 in die Stadt Waldshut eingemeindet und ist seit 1974 Stadtteil von Waldshut-Tiengen.
Atdorf ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, am Westrand der Ferienregion Hotzenwald gelegen. Politisch gehört Atdorf als Teilort zu Hornberg, einem Ortsteil der Gemeinde Herrischried.
Als Stehle bezeichnet man einen kleinen Ortsteil von Herrischried im Hotzenwald. Stehle liegt westlich des Kernorts und wird durch ein relativ geschlossenes Ortsbild und Neubauten geprägt
Rütte ist ein kleines Dorf im südlichen Schwarzwald, nordwestlich von Herrischried im Hotzenwald gelegen. Seit 1972 ist Rütte ein Ortsteil der Gemeinde Herrischried.
Die alte Amtsstadt Waldshut zählte zu den wichtigsten unter den vier vorderösterreichischen Waldstätten Laufenburg, Rheinfelden, Säckingen und wurde im Jahr 1240 von Graf Albrecht von Habsburg im westlichen Teil des Alpgaus gegründet.
Als Hochrhein wird ein Abschnitt des Flusses Rhein sowie die dazugehörige Landschaft zwischen Konstanz am Bodensee und Basel bezeichnet.
Waldshut-Tiengen ist eine Stadt im Südwesten Baden-Württembergs unmittelbar an der Schweizer Grenze. Bis 1803 gehörte Waldshut zu Vorderösterreich, Tiengen war Sitz der Landgrafen von Klettgau.
Waldkirch wird in einer Urkunde des Jahres 858 n.Chr. erstmals erwähnt. Mit Schmitzingen und Gaiß bildete Waldkirch bis zur Eingliederung nach Waldshut eine Gemeinde.
Hornberg liegt im westlichen Hotzenwald und ist zugleich mit rund 960 Höhenmetern eine der höchstgelegenen Siedlungen des Hotzenwaldes mit einer tollen Aussicht auf das Wehra- und Rheintal mit dem Dinkelberg.
Engelschwand liegt am Fuß der 998 Meter hohen Gugel. Engelschwand ist seit 1975 ein Ortsteil der Gemeinde Görwihl im Hotzenwald.
Großherrischwand liegt im westlichen Hotzenwald und ist ein Ortsteil der Gemeinde Herrischried im Südschwarzwald. Zu der einst selbstständigen Gemeinde gehört der Ortsteil Schellenberg.
Als Niedermühle bezeichnet man einen kleinen Weiler im Oberen Albtal, südlich von St. Blasien im Südschwarzwald gelegen.
Das Dorf Hierbach liegt nordwestlich von Wilfingen im Südschwarzwald. Urkundlich erscheint der Ort erstmals im Jahr 1289 als Huenrbach in einer Urkunde.
Der Landkreis Waldshut liegt im Süden von Baden-Württemberg. Er gehört zur Region Hochrhein-Bodensee und zählt zum Regierungsbezirk Freiburg.
Das Dorf Vogelbach liegt nördlich von Wilfingen im Südschwarzwald. Lange Zeit war Vogelbach ein Ortsteil der Gemeinde Wilfingen.
Kleinherrischwand ist ein kleiner Weiler und Ortsteil von Wehrhalden im Südschwarzwald. Mit Wehrhalden gehört Kleinherrischwand zur Gemeinde Herrischried.
Schellenberg ist ein kleiner Weiler im südlichen Schwarzwald, am Fuße des 979 Meter hohen Schellenberger Bühl bei Herrischried im Hotzenwald gelegen.
Die Stadt Wehr liegt im Tal der Wehra und wurde urkundlich erstmals im Jahr 1092 erwähnt. 1950 erhielt Wehr das Stadtrecht. 1972 folgte die Eingemeindung des Stadtteils Öflingen.
Das Dorf Happingen liegt nordöstlich von Wilfingen im Südschwarzwald. Urkundlich erscheint der Ort erstmals im Jahr 1266 in einer Urkunde.
Schmitzingen ist ein Stadtteil der großen Kreisstadt Waldshut-Tiengen und liegt nördlich von Waldshut am oberen Ende des Seltenbachtals.
Das Dorf Remetschwiel mit den Ortsteilen Remetschwiel und Brunnadern wurde im Jahr 962 n.Chr. erstmals als „Werenbrechtes Villa“ schriftlich genannt.
Das Dorf Bannholz liegt auf halbem Wege zwischen Waldshut und Höchenschwand am südlichen Abhang des Schwarzwaldes und ist ein Ortsteil der Gemeinde Weilheim.
Der Weiler Hierholz liegt westlich von Wolpadingen im Südschwarzwald. Urkundlich erscheint Hierholz erstmals im Jahr 1281 als Huenrholz.
Ay liegt als kleiner Weiler südöstlich von Bannholz im Quellgebiet des Haselbaches, der unterhalb von Weilheim in die Schlücht mündet. Zu Ay gehört der Weiler Außer-Ay.
Der kleine Weiler Ausser-Ay liegt südöstlich von Ay und gehört zur früher selbstständigen Gemeinde Bannholz.
Der Weiler Fröhnd liegt westlich von Wolpadingen im Südschwarzwald. Urkundlich erscheint Fröhnd erstmals im Jahr 1295 als Vrönde.
Immeneich ist ein Dorf im oberen Albtal, südlich von St. Blasien gelegen. Zur ehemaligen Gemeinde Immeneich gehört der Weiler Niedermühle.
Als Maria Bronnen bezeichnet man einen kleinen Weiler südlich von Bierbronnen im Südschwarzwald. Seit 1975 besteht in der früheren „Löchlemühle“ das Kloster Maria Bronnen
Wolpadingen liegt inmitten von Wiesen und Feldern auf rund 900 Höhenmetern und ist ein Ortsteil der Gemeinde Dachsberg im Südschwarzwald.
Brunnadern liegt am Ostrand des Hotzenwalds und ist ein Teilort von Remetschwiel. Als Ortsteil der selbstständige Gemeinde Remetschwiel kam Brunnadern dann 1975 zu Weilheim im Südschwarzwald.
Das Dorf Finsterlingen liegt westlich von Wolpadingen im Südschwarzwald am Rande eines nach Süden ausgerichteten Hochplateau mit freiem Blick nach Süden.
Bierbronnen liegt am Ostrand des Hotzenwaldes und ist ein Ortsteil von Weilheim im Südschwarzwald. Zu Bierbronnen gehörten die Ortsteile Oberbierbronnen, Unterbierbronnen, Heubach und Rohr sowie Maria Bronnen.
Wehrhalden ist ein Ort im Südschwarzwald, in rund 900 Höhenmetern am östlichen Rand der Wehraschlucht gelegen. Seit 1972 ist Wehrhalden ein Ortsteil der Gemeinde Herrischried im Hotzenwald.
Im Südlichen Schwarzwald, umgeben von schönen Wäldern, liegt die kleine Gemeinde Hasel. Bekannt geworden ist der Ort besonders durch die nahe des Ortes liegende Erdmannshöhle.
Aispel ist ein kleiner Weiler auf der Gemarkung von Waldshut-Tiengen. Historisch gehört Aispel als Ortsteil zu Indlekofen, das rund 1 Kilometer östlich liegt.
Todtmoos-Au ist ein kleiner Weiler und Ortsteil der Gemeinde Todtmoos im Südschwarzwald. Der Ort liegt südlich von Todtmoos im Wehratal rechts und links des Flusses Wehra.
Indlekofen ist ein Straßendorf nördlich der Kernorte Waldshut und Tiengen. Im Jahr 1971 folgte die Eingemeindung nach Waldshut. Zu Indlekofen gehört der Weiler Aispel.
Rohr liegt zwischen Bierbronnen und Weilheim und hat wohl einst wie die umliegenden Ortschaften zum Besitz und Einflussbereich des Klosters St. Gallen gehört.
Dossenbach ist ein Ort auf dem östlichen Dinkelberg und liegt wenige Kilometer vom Hauptort Schwörstadt entfernt.
Der kleine Weiler Ennersbach liegt nordwestlich von Wolpadingen im Südschwarzwald. Lange Zeit war Ennersbach ein Ortsteil der Gemeinde Wolpadingen.
Oberbierbronnen liegt am Ostrand des Hotzenwaldes und ist als Teilort von Bierbronnen ein Ortsteil der Gemeinde Weilheim im Südschwarzwald.
Gurtweil ist ein Stadtteil der Kreisstadt Waldshut-Tiengen im Südschwarzwald. Der Ort liegt nördlich der Kernorte Waldshut und Tiengen, am Ausgang des engen Schlüchttals in die Hochrheinlandschaft.
Aisperg liegt nördlich von Bannholz im Südschwarzwald und wurde bereits 890 n.Chr. in einer St. Gallischen Urkunde schriftlich genannt.
Ettikon ist der westlichste Ortsteil der Gemeinde Küssaberg am Hochrhein und liegt nahe der Mündung der Wutach in den Rhein.
Tiefenhäusern ist ein Ort im Südschwarzwald und seit 1971 ein Ortsteil der Gemeinde Höchenschwand. Ein erste urkundliche Nennung von Tiefenhäusern findet sich im Jahr 894 in einer St. Galler Urkunde.
Der Ort Bürglen liegt südöstlich des Kernorts Weil im Südschwarzwald, wo sich das Schlüchtal zur Oberrheinebene öffnet.
Luchle ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, südlich von St. Blasien am westlichen Rand des oberen Albtals gelegen.
Schlageten ist ein Dorf im oberen Albtal, südlich von St. Blasien gelegen. Schlageten wird erstmals im Jahr 1330 als Selagaton genannt und entstand vermutlich aus einer Holzhauersiedlung.
Ballenberg ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, südlich von St. Blasien in einem kleinen Seitental des oberen Albtals gelegen.
Der kleine Weiler Heubach liegt östlich von Bierbronnen im Südschwarzwald. Als Ortsteil von Bierbronnen teilte Heubach die Geschichte der letzten Jahrhunderte
Die Gemeinde Weilheim und seine Ortteile liegen im südlich Hotzenwald und waren bereits im Mittelalter sehr beliebt für ihre klimatisch bevorzugte Lage.
Lehenwies ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, südlich von St. Blasien im oberen Albtal gelegen. Seit dem 19. Jahrhundert gehört Lehenwies als Ortsteil zu Schlageten.
Glashütte ist ein kleiner Weiler und Ortsteil der Gemeinde Todtmoos im Südschwarzwald. Er liegt südlich von Todtmoos im Wehratal am linken Ufer des Flusses Wehra.
Unterweschnegg ist ein kleines Dorf im Südschwarzwald, südlich von Höchenschwand am linksseitigen Rücken des Albtals gelegen.
Oberweschnegg ist ein kleines Dorf im Südschwarzwald, südlich von Höchenschwand am linksseitigen Rücken des Albtals gelegen.
Der Ortsteil Glashütten liegt nördlich des Hauptortes Hasel im tief eingeschnittenen Tal des Haselbaches. Der kleine Ort weist auf das Glasgewerbe hin, welches zu Beginn des 17. Jahrhunderts betrieben wurde.
Südlich von St. Blasien, oberhalb des Albtals, liegt die Gemeinde Dachsberg im Hotzenwald. Sie wurde im Jahr 1971 aus den verschiedenen selbstständigen Gemeinden Urberg, Wittenschwand, Wolpadingen sowie Wilfingen neu gebildet.
Niedingen ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, südlich von St. Blasien im oberen Albtal gelegen. Bei Niedingen mündet das Höllbächle in die Alb.
Unterbildstein ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, südlich von St. Blasien im oberen Albtal gelegen. Am Rande von Unterbildstein fließt das Höllbächle, das später bei Niedingen in die Alb mündet.
Eckartschwand ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, südlich von St. Blasien im oberen Albtal gelegen. Seit dem 19. Jahrhundert gehört Eckartschwand als Ortsteil zu Schlageten.
Der Weiler Arnoldsloch liegt südlich von Wittenschwand im Südschwarzwald auf rund 900 Höhenmetern. Lange Zeit war Arnoldsloch ein Ortsteil der Gemeinde Wittenschwand.
Nöggenschwiel liegt am Ostrand des Hotzenwalds zwischen Glattwasen, Fohrenbach- sowie Schwarzatal und ist ein Ortsteil der Gemeinde Weilheim im Südschwarzwald.
Schwarzenbach ist ein kleiner Weiler und Ortsteil der Gemeinde Todtmoos im Südschwarzwald. Dieser Ortsteil ist vor allem Zuschauern bekannt, die jährlich zu den dort stattfindenden Hundeschlittenrennen kommen.
Frohnschwand ist ein kleines Dorf im Südschwarzwald, südlich von Höchenschwand am linksseitigen Rücken des Albtals gelegen.
Riedmatt liegt in einer zum Rhein hin verlaufenden Talmulde und wird erstmals 1269 in einer Urkunde als zu Rietmatten genannt.
In geschichtsträchtiger Landschaft, rund um die weithin bekannte Küssaburg, entlang des Rheins zwischen Südschwarzwald und Schweizer Grenze, liegt die Gemeinde Küssaberg.
Dietlingen liegt nördlich von Weilheim im Südschwarzwald, oberhalb des steil abfallenden Schlüchtals.
Der Weiler Oberbildstein liegt südlich von Urberg im Südschwarzwald. Lange Zeit war Oberbildstein ein Ortsteil der selbstständigen Gemeinde Urberg.
Kadelburg ist eine alte Siedlung am Rhein und wird bereits im Jahr 876 n.Chr. erstmals als Kadoltesburg schriftlich genannt.
Wittenschwand ist ein Erholungsort der Gemeinde Dachsberg im Südschwarzwald in der Ferienregion St. BlasierLand. Der Ort breitet sich über eine weite Hochflächenmulde auf einer mittleren Höhenlage von 940 m aus
Rheinheim liegt am Rhein gegenüber der schweizerischen Gemeinde Zurzach. Zwischen Rheinheim und Zurzach führte einst ein wichtiger römischer Übergang über den Rhein.
Der Weiler Schmalenberg liegt südwestlich von Urberg im Südschwarzwald. Lange Zeit war Schmalenberg ein Ortsteil der selbstständigen Gemeinde Urberg.
Der Weiler Lindau liegt westlich von Ibach im Schwarzwald und wurde im 19. Jahrhundert eingemeindet.
Schnörringen liegt nördlich von Weilheim im Südschwarzwald und wird erstmals als „oppidium dictum Snurringen“ in einer Urkunde aus dem Jahr 1275 genannt.
Der Weiler Ruchenschwand liegt westlich von Wittenschwand im Südschwarzwald auf rund 1000 Höhenmetern. Bei guter Sicht hat man einen Einblick auf das gesamte Alpenpanorama.
Tiengen liegt in einem Talkessel an einer verkehrstechnischen günstigen Lage, wo die vier verschiedenen Täler Schlücht, Wutach, Steina und der Aare in das Hochrheintal münden.
Segalen ist eine kleiner Ort im Südschwarzwald, südlich von Höchenschwand gelegen. Urkundlich erscheint Segalen erstmals im Jahr 1328.
Unteribach liegt am südlichen Talrand des einst von einem Gletscher geformten Hochtales und ist ein Ortsteil der Gemeinde Ibach im Schwarzwald.
Der Weiler Höll liegt südlich von Urberg im Südschwarzwald. Lange Zeit war Höll ein Ortsteil der selbstständigen Gemeinde Urberg.
Der Weiler Horbach liegt nördlich von Wittenschwand im Südschwarzwald auf rund 1000 Höhenmetern. Bei guter Sicht hat man einen Ausblick auf das gesamte Alpenpanorama.
Der Weiler Laithe liegt östlich von Wittenschwand im Südschwarzwald auf rund 940 Höhenmetern. Lange Zeit war Laithe ein Ortsteil der Gemeinde Wittenschwand.
Auf dem gewellten Höhenrücken des Dinkelbergs - umringt von einem schönen Streuobstgürtel - liegt das Dorf Nordschwaben. Über dem Dorf erhebt sich die Hohe Flum, mit 535 m die höchste Erhebung des Dinkelberggebietes.
Heppenschwand ist ein kleines Dorf im Südschwarzwald, südlich von Höchenschwand am linksseitigen Rücken des Albtals gelegen.
Beuggen liegt nordöstlich von Rheinfelden auf eine kleinen Anhöhe über dem Rhein. Das Dorf wurde im Jahr 1218 erstmals als Buchein schriftlich genannt und gehörte später als Ortsteil zur Karsau.
Witznau ist ein kleiner Weiler beim Zusammentreffen der Täler Schlücht und Schwarza im Südschwarzwald, südlich von Berau gelegen.
Urberg liegt in einer Höhe von rund 975 Metern zwischen zwei auf über 1000 m Höhe ansteigenden Kuppen in einer sich nach Süden öffnenden Talmulde und ist heute ein Ortsteil der Gemeinde Dachsberg im Südschwarzwald.
Amrigschwand ist ein Ort im Südschwarzwald, südöstlich von Höchenschwand gelegen. Zur einst selbstständigen Gemeinde Amrigschwand gehören die Ortsteile Attlisberg, Elmenegg, Segalen und Strittberg.
Der Weiler Schwand liegt östlich von Urberg im Südschwarzwald. Lange Zeit war Schwand ein Ortsteil der selbstständigen Gemeinde Urberg.
Unterlauchringen liegt am Ausgang des Steinatals östlich von Tiengen im unteren Wutachtal und ist ein Ortsteil der Gemeinde Lauchringen.
Die Gemeinde Ibach liegt auf einem Hochplateau südwestlich von St. Blasien und besteht aus den Orten Ober- und Unteribach, die sich bereits im Jahr 1806 zusammenschlossen.
Dangstetten wurde 1122 erstmals urkundlich als Tancsteti genannt. Dangstetten schloss sich 1973 mit weiteren Gemeinden zur Gemeinde Küssaberg zusammen.
Als Vordertodtmoos bezeichnet man den Kernort von Todtmoos im oberen Wehratal. Die Entstehung von Vordertodtmoos genannt mit der Errichtung einer Wallfahrtskapelle, nach der Legende um 1255.
Raitbach ist eine Streusiedlung am Südhang der Hohen Möhr, einem 983 hohen Berg im Südschwarzwald. Seit der Eingemeindung im Jahr 1973 ist Raitbach ein Stadtteil der Stadt Schopfheim.
Der Weiler Oberkutterau liegt östlich von Urberg im Südschwarzwald. Der kleine Ferienort liegt bereits im Albtal, nahe dem Albtal-Stausee.
Der Weiler Rüttewies liegt nordwestlich von Urberg im Südschwarzwald. Lange Zeit war Rüttewies ein Ortsteil der selbstständigen Gemeinde Urberg
Karsau liegt auf dem südlichen Abfall des Dinkelberges. Der Ort bildete mit den Orten Riedmatt und Beuggen einst ein geschlossenes Territorium der 1246 gegründeten Deutschordenskommende Beuggen.
Oberibach liegt am nördlichen Talrand des einst von einem Gletscher geformten Hochtales und ist ein Ortsteil der Gemeinde Ibach im Schwarzwald.
Strittberg ist eine kleiner Ort im Südschwarzwald, südöstlich von Höchenschwand gelegen. Urkundlich erscheint Strittberg erstmals im Jahr 1289.
Todtmoos liegt im Süden des Hochschwarzwaldes im oberen Wehratal. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über eine Höhenlage von 700 m bis zum 1263 m hohen Hochkopf.
1250 wurde Schopfheim durch Konrad I. von Rötteln zur Stadt erhoben und mit dem Marktrecht versehen. Die Schopfheimer Altstadt ist noch zum Teil recht gut erhalten.
Rheinfelden ist eine Stadt im Kanton Aargau in der Schweiz. Sie liegt am Hochrhein an der Grenze zu Deutschland. Das schweizerische Rheinfelden ist historisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich eng mit dem deutschen Rheinfelden auf der badischen Rheinseite verbunden.
Lauchringen liegt am Ausgang des Steina- und des Wutachtales im unteren Klettgau. Die Gemeinde wurde 1971 während der Gemeindereform in Baden- Württemberg gegründet und besteht aus den ehemals selbstständigen Gemeinden Unter- und Oberlauchringen.
Reckingen liegt direkt am Rhein und wurde neben anderen Orten im Jahr 876 n.Chr. in einer Vergabungsurkunde des Grafen Gotsberg an das Kloster Rheinau erstmals erwähnt.
Höchenschwand liegt auf einem nach Süden geneigten Hochplateau östlich von St. Blasien. Rechts und links verlaufen das Schlücht- und Albtal auf ihrem Weg nach Süden zum Rhein.
Mättle ist Ortsteil der Gemeinde Todtmoos im Südschwarzwald. Bei Todtmoos-Nättle liegt das Besucherbergwerk Hoffnungsstollen.
Brenden liegt auf einer Sonnenterrasse zwischen dem Mettma- und Schwarzatal im Südschwarzwald. Zu Brenden gehören neben dem Kernort noch die Weiler Äußere Höfe, Innere Höfe und Schloßbauer.
Berau liegt zwischen den romantischen Tälern der Schwarza, Mettma und Schlücht im Südschwarzwald.
Das Dorf Minseln liegt nördlich von Rheinfelden auf dem Dinkelberg, umgeben von Äckern und Weiden im Dürrenbachtal. Es gliedert sich aufgrund seiner Größe in die Ortsbereich Unter-, Mittel- und Oberminseln
Das badische Rheinfelden ist eine sehr junge Stadt. Sie verdankt ihren Ursprung überwiegend der Ansiedlung von Industrieanlagen und Kraftwerken im ausgehenden 19. Jahrhundert.
Als Rickenbach bezeichnet man einen kleinen Weiler bei Berau im Südschwarzwald. Rickenbach besteht aus wenigen verstreuten Höfen und liegt nordwestlich von Berau auf einem Hochplateau nahe der Schwarzaschlucht.
Hausen im Wiesental ist das Heimatdorf des großen alemannischen Dichters Johann Peter Hebel und bietet ein reiches kulturelles Angebot und reges Vereinsleben.
Oberlauchringen ist ein Ort im unteren Wutachtal. Im Jahr 844 n.Chr. wird Lauchringen in einer Urkunde des Klosters Rheinau erstmals erwähnt, wobei kein Unterschied zwischen Unterlauchringen und Oberlauchringen gemacht wurde.
Breitenfeld ist ein Stadtteil der Kreisstadt Waldshut-Tiengen im Landkreis Waldshut und liegt nördlich von Tiengen oberhalb des unteren Steinatals.
Hintertodtmoos ist ein kleiner Weiler und Ortsteil der Gemeinde Todtmoos im Südschwarzwald. Nördlich von Hintertodtmoos stürzt sich der Rüttebach über mehreren Stufen ins Tal und bildet ein gern besuchtes Naturschauspiel.
Strick ist ein kleiner Weiler und Ortsteil der Gemeinde Todtmoos im Südschwarzwald. Der nur aus wenigen Häusern bestehende Ort liegt am südöstlichen Rand des Hochkopfs.
Lehen ist ein kleiner Weiler und Ortsteil der Gemeinde Todtmoos im Südschwarzwald. Westlich von Lehen im so genannten Kazenmoos liegen die Quellen des Todtenbach, der bei Vordertodtmoos in die Wehra mündet.
Allmut ist ein kleiner Weiler westlich von Krenkingen oberhalb des Schlüchttals. Politisch gehört Allmut als Teilort zu Aichen, Stadtteil von Waldshut-Tiengen.
Als Berghaus bezeichnet man einen kleinen Weiler bzw. Hofgut auf einem Bergrücken westlich von Krenkingen, unterhalb des rund 707 Meter hohen Homberg.
Ab dem 1. Januar 1975 fand im Zuge der Gemeindereform der Zusammenschluss von Häg und Ehrsberg zur heutigen Gemeinde Häg-Ehrsberg statt. Die Gemeinde umfasst 11 Ortsteile und erstreckt sich zwischen den Höhenlagen Rohmatt (540m) bis beim dreieckigen Stein (1192m).
Atzenbach ist seit 1975 ein Ortsteil von Zell im Wiesental. Der Ortsteil Atzenbach liegt auf der Talsohle rechts und links des Flusses Wiese nördlich von Zell im Wiesental.
Weg ist ein kleiner Weiler und Ortsteil der Gemeinde Todtmoos im Südschwarzwald. Er liegt eingebettet in ein nach Osten sich öffnenden Hochtal, umgeben von Hochkopf (1263m), Schweinele (1180m) und Kirchenberg (983m).
Mutterslehen liegt inmitten ausgedehnter Wiesen- und Weideflächen am Nordöstlichen Rand des Hotzenwalds und gilt als kleine Perle im Naturpark Südschwarzwald.
Nollingen liegt nördlich der Kernstadt Rheinfelden am Fuße des Nollinger Bergs. Das Dorf Nollingen gilt als die Muttergemeinde der jungen Industriestadt Rheinfelden (Baden).
Bechtersbohl liegt östlich des Kernorts unterhalb der Küssaburg, Ruine das Wahrzeichen des Klettgaus und ist zugleich der höchstgelegene Ortsteil der Gemeinde Küssaberg.
Der heilklimatische und Kneipp-Kurort St. Blasien liegt im Südschwarzwald (Albtal). Die Stadt besteht aus St. Blasien und den Ortsteilen Albtal mit den Weilern Immeneich und Schlageten, sowie Menzenschwand am Fuße des Herzogenhorns.
Rütte ist ein kleiner Weiler und Ortsteil der Gemeinde Todtmoos im Südschwarzwald. Rund um Rütte liegen die Quellen des Rüttebach, einem der Hauptzuflüsse der Wehra.
Als Lochmühle bezeichnet man einen kleinen Weiler bei Berau im Südschwarzwald. Der Weiler Lochmühle – manchmal auch Lochhäuser genannt - liegt nördlich von Berau im Tal der Mettma
Krenkingen ist ein Ort im Südschwarzwald und Stadtteil der Großen Kreisstadt Waldshut-Tiengen. Die Gemarkung von Krenkingen erstreckt sich zwischen den beiden Tälern der Steina und der Schlücht.
Zwischen den schönen Tälern Alb und Schwarza liegt auf rund 1000 Meter Höhe der Luftkurort Häusern. Zahlreiche Freizeit- und Erholungseinrichtungen befinden sich in der Schwarzwaldgemeinde Häusern.
Warmbach liegt westlich von Rheinfelden und wurde bereits 754 n.Chr. als Warbinbach erstmals schriftlich erwähnt.
Detzeln ist ein Stadtteil der Kreisstadt Waldshut-Tiengen im Landkreis Waldshut am südlichen Rand des Schwarzwalds. Die Gemarkung Detzeln erstreckt sich über die Talauen und Berganschnitte des unteren Steinatales
Prestenberg ist ein kleiner Weiler und Ortsteil der Gemeinde Todtmoos im Südschwarzwald. Der Ort liegt am Ostrand des Hochkopfs.
Als Hagnau bezeichnet man einen kleinen Weiler nordwestlich von Krenkingen im Südschwarzwald, am Hang zur Schlücht gelegen.
Zwischen dem Scheinberg, der zum Weitenauer Bergland gehört, und dem Dinkelberg liegt Maulburg im Wiesental. Der Ort wird erstmals im Jahre 786 n. Chr. urkundlich genannt.
Als Weilerhöfe bezeichnet man einen kleinen Weiler im Südschwarzwald, westlich von Riedern am Wald gelegen. Der Weiler liegt oberhalb des Mettmatals auf rund 700 Höhenmetern.
Küßnach liegt in einem kleinen Tal südlich des Küssaberg. Bereits im 9. Jahrhundert wurde Küßnach als Küssach erwähnt.
Als Schwarzabruck bezeichnet man einen kleinen Weiler östlich von Häusern im Schwarzatal. Der Stausee Schwarzabruck - auch Schwarzasee genannt - als Pumpspeicher-Stausee wird von einer rund 40 Meter hohen Staumauer gestaut.
Eichsel liegt nördlich von Rheinfelden auf dem Dinkelberg. Das Dorf teil sich in die beiden Teilorte Obereichsel und Niedereichsel.
Als Muckwies bezeichnet man einen kleinen Weiler im Südschwarzwald, südwestlich von Riedern am Wald gelegen. Als Ortsteil von Riedern am Wald gehört Muckwies heute zur Gesamtgemeinde Ühlingen-Birkendorf.
Tierberg ist ein kleiner Weiler nordöstlich von Detzeln im Steinatal. Detzeln wurde 1971 der damaligen Stadt Tiengen eingegliedert
Das Dorf Adelhausen liegt auf der Hochfläche des Dinkelberges und wird erstmals 1192 schriftlich genannt
Horheim ist ein Ort am östlichen Rand des Südschwarzwalds, westlich des Kernortes Wutöschingen gelegen. Die erstmalige urkundliche Erwähnung von Horheim stammt aus dem Jahr 1303.
Willmendingen ist ein Ortsteil von Schwerzen im Südschwarzwald, im unteren Wutachtal gelegen. In Willmendingen steht das gleichnamige Schloß, das 1609 von dem klettgauischen Landvogt Johann Jacob Beck erbaut wurde.
Degerfelden liegt auf der Schotterterrasse der Rheinebene am Eingang eines kleinen Dinkelbergtales. Die selbstständige Gemeinde schloss sich 1972 Rheinfelden an.
Lienheim ist ein sonniges Dorf im Rheintal. Seit 1975 ist Bergöschingen ein Ortsteil der Gemeinde Hohentengen am Hochrhein.
Als Riedersteg bezeichnet man einen kleinen Weiler im Südschwarzwald, südöstlich von Riedern am Wald im Schlüchttal gelegen.
Herrenschwand ist ein auf rund 1000 m.ü.NN gelegener Weiler bei Todtnau im Wiesental. Das hochgelegene Herrenschwand wird erstmals im Jahr 1320 als Herunswande schriftlich genannt.
Schwerzen ist ein Ort im unteren Wutachtal, am südöstlichen Rand des Schwarzwalds gelegen. Die Besiedlung von Schwerzen reicht bis in die Steinzeit zurück.
Staufen liegt am Abhang des 1035 Meter hohen Staufenkopfes südlich des Schluchsees und ist ein Teilort der Gemeinde Grafenhausen im Südschwarzwald.
Höfe ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, nördlich vom Hauptort Horheim gelegen. Der Weiler teilt die Geschichte von Horheim.
Riedern am Wald liegt auf einer Höhe von 700 m ü. M. zwischen den Tälern der Schlücht und der Mettma. Der Ort wird durch das mächtige Gebäude des ehemaligen Augustinerklosters und die gewaltige Pfarrkirche geprägt.
Als Raßbach bezeichnet man einen kleinen Weiler im Südschwarzwald, südwestlich von Untermettingen gelegen. Der Ort liegt zu Füßen des 621 Meter hohen Hopfenbergs.
Das Wiesental ist ein Tal im Südschwarzwald, das nach dem Fluss Wiese benannt ist. Die Wiese ist ein rechter Nebenfluss des Rheins.
Das Dorf Wieslet liegt im kleinen Wiesental an der Stelle, wo die kleine Wiese in eine ruhige Talaue mündet.
Als Bärchle bezeichnet man einen kleinen Weiler im Südschwarzwald, südöstlich von Riedern am Wald oberhalb des Schlüchttals gelegen.
Bulgenbach liegt südwestlich von Grafenhausen am Westhang des Mettmatales und wird urkundlich erstmals im Jahr 1169 erwähnt. Das Dorf gehörte als Teilort zur früher selbstständigen Gemeinde Staufen.
Als Löhningen bezeichnet man einen kleinen Weiler im Südschwarzwald, westlich von Untermettingen gelegen. Als Ortsteil Untermettingen gehört Löhningen heute zur Gesamtgemeinde Ühlingen-Birkendorf.
Als Vogelwies bezeichnet man einen kleinen Weiler im Südschwarzwald, südöstlich von Riedern am Wald gelegen.
Breitwiesenhof ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, südwestlich von Ühlingen gelegen. Die dortige große Hofanlage ist landwirtschaftlich ausgerichtet, mit Gärtnerei, Hofladen und Ferienwohnungen.
Hürrlingen ist ein Dorf im Südschwarzwald, westlich vom Kernort Ühlingen gelegen.
Buggenried liegt südlich von Grafenhausen im Südschwarzwald und erscheint erstmals in einer Urkunde aus dem Jahr 1276.
Herten liegt westlich der Kernstadt Rheinfelden Baden am Fuße des Dinkelbergs in der Hochrheinebene. Der Ort wird erstmals im Jahr 807 n.Chr. als Harta bzw. Hertum schriftlich genannt
Als Talhöfe bezeichnet man einen kleinen Weiler im Südschwarzwald, südwestlich von Untermettingen gelegen. Der Ort liegt zu Füßen des 619 Meter hohen Daxenberg.
Präg liegt mit seinen stattlichen Schwarzwaldhäusern, wild romantischen Wander- und Radwegen inmitten eines Naturschutzgebiets und ist ein Stadtteil von Todtnau im Wiesental.
Oberlehen ist ein Ortsteil der Gemeinde Bernau im Schwarzwald und liegt südöstlich des Kernortes Innerlehen. Im Jahr 1839 wurde der Maler Hans Thoma als Bauernsohn im Ortsteil Oberlehen geboren.
Höllstein, zwischen Wiese und dem Dinkelberg gelegen, war lange Zeit ein eigenständiges Bauerndorf.
Die Gemeinde Fröhnd, rechts und links der Wiese gelegen, besteht aus den Ortsteilen Hof, Ittenschwand, Ober- und Niederhepschingen sowie Künaberg, Stutz, Vorder- und Hinterholz.