Sehenswürdigkeiten Laufenburg
Laufenburg liegt an beiden Ufern des Rheins. Obwohl Laufenburg im 1801 geschlossenen Frieden von Lunéville Deutschland (Baden) und Schweiz getrennt wurde, feiern die Narren ihre Fasnet bis heute gemeinsam.
Die Burg Hauenstein ist eine Ruine oberhalb des Ortes Hauenstein, der heute zu Laufenburg am Rhein gehört. Die Festung war früher von zentraler Bedeutung für die Vogtei bzw. spätere Grafschaft Hauenstein.
Das Kleid des Narro aus Laufenburg besteht aus einer langen Hose und einem hüftlangem Kittel mit weißem Rüschenkragen und weißen Handschuhen.
Sehenswürdigkeiten Region Laufenburg
Wegen seiner ökologischen Vielfalt wurde das Mühlbachtal im Jahre 2001 zum Naturschutzgebiet erklärt. Im Jahr 2006 wurde dann der Naturpfad Mühlbachtal eingeweiht
Die Burg Wieladingen, im Volksmund auch Harpoldinger Schloss genannt, steht an exklusiver Lage oberhalb des schönen Murgtals.
Das Kraftwerk Albbruck Dogern zählt zu den größeren Kanalkraftwerken entlang des Hochrheins. Es nutzt das Flusswasser des Rheins, das in einen künstlich geschaffenen Kanal geleitet wird.
Der Bahnhof in Albbruck (324 m.ü.NN) wurde im Jahr 1857 errichtet. Seit der Inbetriebnahme eines Stellwerks 2001 ist Albbruck ein unbesetzter Bahnhof.
In der Ortsmitte von Buch im Hotzenwald erinnert die Statue des Salpeterer-Hans an die Geschichte der Salpeterer.
Die Martinskirche in Obersäckingen steht an beherrschender Stelle über dem Ort und ist parallel zum Rheintal ausgerichtet.
Das frühere Gotteshaus in Säckingen stammte aus dem 12. Jahrhundert. Bis auf den gotischen Chor trug man das baufällige Langhaus im 19. Jahrhundert ab.
Das steil abfallende Albtal im Südschwarzwald markiert die östliche Grenze des so genannten Hotzenwaldes, einer einzigartigen Natur- und Kulturregion im deutschen Südwesten.
Bei Hechwihl nördlich von Buch im Hotzenwald befindet sich auf einer Anhöhe versteckt im Wald, wo das Schnödenbächle in den Steinbach mündet, ein ehemaliger Mühlsteinbruch.
Das Rheinkraftwerk Säckingen ist das jüngste aller elf Wasserkraftwerke am Hochrhein.
Die Iburg ist eine Burgruine im Albtal, östlich von Görwihl im Hotzenwald gelegen. Den einstigen Standort der Burganlage erreicht man von Tiefenstein aus
Der Walderlebnispfad Maisenhardt bei Egg zwischen Bad Säckingen und Rickenbach besteht aus 18 Stationen, ist rund 3 Kilometer lang und ist auch für Kinderwagen geeignet.
Das Heimatmuseum Hotzenwald in Görwihl dokumentiert die Geschichte der Bevölkerung, ihre Arbeitsweisen und die Besonderheiten der Region.
In Birndorf steht eine dreischiffige Kirche im romanischen Stil, die um 1100 dem heiligen Kreuz geweiht wurde.
Die alte Holzbrücke in Säckingen ist mit einer Länge von zirka 200 Metern die längste gedeckte Holzbrücke Europas.
Zu den ältesten Bauwerken in Säckingen gehört zweifelsfrei der Gallusturm an der Ostspitze der Altstadt, dem früheren Ende der Insel.
Die katholische Kirche in Görwihl stammt in Teilen aus dem 16. Jahrhundert. Der Turm der jetzigen Kirche trägt die Jahreszahl 1554.
Als ältestes Exponat in der Schatzkammer im Fridolinsmünster gilt der so genannte Amazonenstoff, der in ein Messgewand aus dem 19. Jahrhundert eingearbeitet ist.
Kirchhofer wurde 1633, zur Zeit des Dreißigjährigen Kriegs, in Säckingen geboren wurde und starb dort im Jahr 1690.
Franz Werner Kirchhofer (1633-1690), Bürger und Ratsherr der Stadt, und Maria Ursula von Schönau (1632-1691), Tochter des Freiherrn Otto Rudolph von Schönau, sind das historische Liebespaar der Geschichte vom "Trompeter von Säckingen"
Die Deckengemälde von Franz Joseph Spiegler im Fridolinsmünster zu Bad Säckingen beschäftigen sich mit dem Leben des heiligen Fridolin.
Das Rathaus Bad Säckingen befindet sich im früher als Palais Landenberg bezeichneten Gebäude am Rande des Münsterplatzes.
Die Holzkonstruktion der Brücke in Bad Säckingen schuf im 18. Jahrhundert der bekannte Brückenbaumeister Blasius Baldischwiler.
Das Haus Fischerzunft ist ein denkmalgeschütztes Gebäude und ist heute im Besitz der Stadt Bad Säckingen
Zu seinen Ehren des heiligen Fridolins findet jedes Jahr die Fridolinsfeier in Bad Säckingen statt. Sie erstreckt sich über zwei Tage.
Der erste Faißen – im Volksmund auch Tag der Wälder genannt, stellt den eigentlichen Beginn der Fasnacht in Bad Säckingen dar.
Im Gegensatz zu Gallusturm am östlichen Ende der ehemaligen Inselstadt Säckingen bildete der Diebsturm das südliche Ende der mittelalterlichen Stadt
Ausgangspunkt für die Flussfahrt rund um Bad Säckingen ist der Schlosspark.
Von dem Basler Sammler Ernst W. Buser hat die Stadt Bad Säckingen im Jahr 1983 eine Trompetensammlung erworben und diese im Trompeterschloss (Schloss Schönau) als Museum für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Das Hochrheimuseum im Herzen der mittelalterlichen Altstadt lädt ein zu einem Streifzug durch die lange Geschichte der Region Bad Säckingen, des Hochrheins und des Hotzenwaldes.
Das Schloss Schönau im Herzen von Bad Säckingen wurde um das Jahr 1600 errichtet.
Im südwestlichen Rand der Altstadt Bad Säckingen liegt der Schlosspark. Im Herzen des Schlossparks steht das Mitte das im 17. Jahrhundert vollendete Schloss Schönau.
Das Teehaus im Schlosspark wurde um 1720 als Teil der Schönauschen Schlossanlage im Barockstil errichtet.
Wenn die Sonne im Westen versinkt und die Laternen der Altstadt zu leuchten beginnen, geht auch die Arbeit des modernen Nachtwächters von Bad Säckingen los.
Die mittelalterliche Stadtanlage Bad Säckingens ist teilweise noch erhalten. Die historische Bausubstanz hat man in den letzten Jahrzehnten wieder schön hergerichtet.
Weithin sichtbares Markenzeichen von Bad Säckingen ist das doppeltürmige Fridolinsmünster, ein Kirchenbau, der ursprünglich im 13./14. Jahrhundert errichtet wurde.
Eingebettet in die Wald- und Wiesenlandschaft des Hotzenwalds liegt das Energiemuseum mit seinen Außenanlagen nördlich von Hottingen, Ortsteil der Gemeinde Rickenbach.
Der Au-Friedhof in Bad-Säckingen ist eine historische letzte Ruhestätte mit mehr als 600 Gräbern. Der Friedhof ist bereits seit 1958 geschlossen und steht in seiner Gesamtheit seit 1993 unter Denkmalschutz.
Grundlage für das 1984 im Kulturhaus Villa Berberich eröffnete Mineralienmuseum bilden zwei in städtischen Besitz übergegangene Privatsammlungen von Mineralien.
Nördlich der Altstadt dehnt sich das Bad Säckinger Kurgebiet mit seinen modernen medizinischen und therapeutischen Einrichtungen aus
Die Höllbachwasserfälle liegen östlich von Görwihl im Hotzenwald. Auf steilen Abhängen bildet der Höllbach als kleiner Wildbach mehrere Wasserfälle.
In Birkingen im Hotzenwald steht das so genannte Salpetererhaus. Das Haus wird im Volksmund als Salpetererhaus bezeichnet, weil in ihm der letzte Salpeterer Joseph Schupp im Jahre 1934 starb.
Die heutige, an der Bundesstraße stehende Kirche St. Clemens wurde 1775 geweiht. Dogern lag im Mittelalter noch direkt an den Ufern des ungezähmten Rheins.
Der Dogener Narrenbrunnen wurde durch den Waldshuter Bildhauer Fritz Ebi aus Muschelkalk geschaffen. Die feierliche Einweihung fand am 3. Juni 1984 statt.
Das Gasthaus Zum Hirschen in Dogern am Hochrhein ist eines der ältesten Gasthäuser der Region mit bewegender Geschichte.
Im Herzen von Dogern erinnert ein Brunnen mit der Figur des einstigen Hirschenwirts Konrad Ebner an die Zeit der Salpeterunruhen.
Die Mühle in Unteralpfen ist ein spätgotisches Bauwerk und liegt nahe dem Zusammenfluss von Steinbach und Leiterbach.
Von 1662 bis 1664 wurde die jetzige Kirche in Unteralpfen errichtet und 1903 bis 1906 vergrößert.
Als Feiste Herrgöttle bezeichnet man ein altes Wegkreuz südwestlich von Gaiß, an der Straße nach Unteralpfen.
Die doppeltürmige Kirche in Strittmatt wurde 1925 eingeweiht. 1927 wurde Strittmatt zudem Pfarrsitz und Kuratie für die Katholiken von Strittmatt, Segeten und Engelschwand.
In Wallbach befindet sich auch das überregional bekannte Müllmuseum. Eine ehemalige Scheune mit Kuhstall dient einer Kuriositätensammlung als Ausstellungsort.
Die von Fridolin Kaiser gestiftete Dorfkapelle in Rotzingen, 1885 erbaut und 1962 renoviert, hat den ersten Missionar am Hochrhein, den heiligen Fridolin, zum Patron.
Die heutige Kapelle in Hartschwand wurde 1848 neu aufgebaut, 1874 erweitert und mit einem Turm versehen.
In Wilfingen steht die dem heiligen Pantaleon geweihte, schon im 15. Jahrhundert bezeugte Kapelle.
Der Hotzenwald ist geprägt von spannenden Gegensätzen und einer einermaligen kulturhistorischen Landschaft. Im Frühjahr und im Herbst bieten sich großartige Fernsichten über den Hochrhein, den Schweizer Jura bis zu den Alpengipfeln.
Das Heimatmuseum Waldshut befindet sich in der Alten Metzig, einem spätgotischen Steinbau von 1588.
Das Hornbergbecken zwischen den Dörfern Hornberg und Obergebisbach, beides Ortsteile der Gemeinde Herrischried, ist rund 700 m lang, 300 m breit und 46 m tief.
Das Kapuzinerkloster in Waldshut mit Klosterkirche stand von 1654 bis 1821 vor der Stadt.
Die Spitalkapelle Zum Heiliggeist in Waldshut gehörte einst zum danebenstehenden Spital, das in der Waldstadt seit dem frühen 15. Jahrhundert nachgewiesen ist.
Der Steinerne Junggeselle ist ein Werk der Bildhauerin Guta von Freydorf und steht Vor dem Unteren Tor, zwischen Neubau Siegel und Rheinhof-Taverne.
Das in der heutigen Form 1988 eröffnete Museum im Unteren Tor, auch Basler Tor genannt, zeigt Zunftgegenstände der Waldshuter Junggesellenschaft.
Das Untere Tor ist das westliche Stadttor in der Waldshuter Altstadt und besitzt romanische Bausubstanz.
Das Rollsche Haus in der Altstadt von Waldshut stammt aus dem Jahr 1738 und wurde vom Dompropst Baron von Roll erbaut.
Das Haus Zum Rebstock war ab 1692 Kaiserliche Posthalterei und Gasthaus in Waldshut.
Der Gugelturm ist ein Aussichtsturm und beliebtes Ausflugsziel bei Herrischried im Hotzenwald. Der Gugelturm steht auf der Gugel, einer bewaldeten hohen Kuppe im Teilort Giersbach
Die Kaiserstraße in Waldshut liegt im Herzen der Altstadt und gehört zu den schönsten Straßenzügen des Schwarzwalds.
Das Haus Alte Metzig war einst das städtische Schlachthaus von Waldshut bis ins Jahr 1877.
Eine schwere Bedrohung für Waldshut war die Belagerung von 1468, die in der Erinnerung weiterlebt und jedes Jahr am Sonntag nach Maria Himmelfahrt zum Volksfest Waldshuter Chilbi führt.
Das Haus Alte Post in Waldshut am Hochrhein wurde 1765 von Andreas Joseph Kilian als Posthalterei errichtet.
Hallo Nachbar ist der Namen eines Stadtfestes in Waldshut, das jedes Jahr Anfang oder Mitte Juni stattfindet.
Das Städtische Kornhaus war das Markthaus für Getreide. Zeitweise wurde es auch als Rathaus und Zunfthaus genutzt.
Der Hexenturm ist ein Rundturm der ehemaligen inneren Waldshuter Stadtbefestigung. Er diente zeitweise als Gefängnis für Glaubensabtrünnige.
Das Rathaus in der Kaiserstraße Waldshut brannte im Jahr 1726 beim großen Stadtbrand aus.
Das Haus Zur Tauben war ab 1569 eine Gaststätte und brannte 1726 bei der großen Feuersbrunst ab.
Der ChäppeleWEG ist ein einzigartiger Wanderweg durch die Kulturlandschaft des Südschwarzwaldes bei Waldshut-Tiengen.
Der Geltentrommler ist eine Fasnetsfigur aus Waldshut am Hochrhein. Die Gelte ist ein kleiner hölzerner Waschzuber, die vor allem in Waldshut als Lärminstrument während der Fanset verwendet wird.
Das Greiffeneggschlößle in der Altstadt von Waldshut ist ein freistehender Edelhof.
Die Waldvogtei in Waldshut wurde im Jahr 1775 in wesentlichen Teilen nach Plänen des Deutschordensbaumeisters Johann Caspar Bagnato umgebaut.
Am Johannisplatz befand sich bis zum 16. Jahrhundert der älteste Friedhof von Waldshut.
Der Königsfelderhof ist eine Sehenswürdigkeit in der Altstadt von Waldshut (Johannisplatz).
Das Haus zum Wilden Mann in Waldshut ist ein altes Bürger- und Zunfthaus.
Das Schultheißsche Haus nahe des Johannisplatz in der Altstadt von Waldshut ist ein ehemaliges städtisches Bürgerhaus und seit 1866 Schule.
Die Heinrich-Hansjakobschule am Ostrand der Altstadt wurde nach der Jahrhundertwende im Jahr 1906 im neugotischen Stil erbaut.
Das Obere Tor ist das östliche Stadttor und wird daher auch Schaffhauser Tor genannt. Hier verließ man die Waldstadt Waldshut Richtung Schaffhausen und den Bodenseeraum.
Die Gottesackerkapelle wurde im Jahr 1683 erbaut. Der Standort der Kapelle war zugleich seit 1575 bis in die Gegenwart letzte Ruhestätte.
Die Bergfried der Burgruine Bärenfels befindet sich am Eingang zur Wehraschlucht hoch oberhalb von Wehr am Aufgang zum Hotzenwald.
Zu Beginn des Wehratals steht, hoch über der Stadt Wehr auf rund 700 Meter Höhe, die weithin sichtbare Burg Bärenfels. Vom Burgturm hat man eine schöne Aussichts auf das Wehratal und den Dinkelberg.
Der Lueginsland in Waldshut war einst der Nordöstliche Eckturm der äußeren Stadtbefestigung Waldshuts.