Die Geschichte von Landeck ist zugleich die Geschichte der Burg Landeck. Die Burg wurde um die Mitte des 13. Jahrhunderts im Auftrag der Herren von Geroldseck, Vögte des Klosters Schuttern, erbaut.
Die Winzerschenke Burg Café Landeck liegt am oberen Ende eines kleinen Tales im nördlichen Breisgau, direkt gegenüber der Burgruine Landeck. Das schon rund 80 Jahre alte Gasthaus ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen Spezialitäten.
Die Mühle in Heimbach war zuletzt eine Mehlmühle und 1958 wurde die Arbeit eingestellt. Die Mühle gehörte früher zum Schloss.
Vor dem Rathaus in Heimbach steht seit 1998 der Narrenbrunnen der Heimbacher Waldteufel. Der aus Buntsandstein gefertigte Brunnen zeigt die Figur des Waldteufels.
Das neue Schloss in Heimbach wurde in den Jahren 1803 bis 1806 von dem Freiherren Maximilian von Duminique erbaut. Bis zum Übergang an das Großherzogtum Baden befand sich das Dorf Heimbach in dessen Besitz.
Das alte Schloss in Heimbach ist ein Gebäude mit Staffelgiebel und wurde im 16. Jahrhundert errichtet. Ein Jahreszahl datiert das Gebäude auf das Jahr 1578.
Die bis heute sichtbaren Steinbrüche bei Heimbach dienten unter anderem vom 14. bis 19. Jahrhundert als Lieferant von Steinen für den Bau des Freiburger Münsters.
Die frühere gotische Marienkirche wurde zwischen 1747 und 1777 im Barockstil neu erbaut und mit dem Patrozinium der ältesten Heimbacher Pfarrkirche versehen.
Der Hermannsbrunnen wurde 1975 zum Abschluss der Rebflurbereinigung an historischer Stelle wiedererrichtet und ist ein Symbol der Tradition und des Rechtes der Gemeinde Teningen und seiner Ortsteile.
In der Winzergenossenschaft (WG) Mundingen-Landeck e.G. haben sich rund 70 Winzer zusammengeschlossen. Seit 1992 vermarktet die Winzergenossenschaft einen Teil ihrer Weine selbst.
Auf dem Wöpplinsberg, nahe dem abgegangenen Ort Wöpplinsberg, stand einst eine Kirche, um die sich viele Legenden und Geschichten ranken.
Die Kapelle auf dem Wöpplinsberg liegt oberhalb des Hofguts Wöpplinsberg nahe Mundingen und emmendingen und bietet bei entsprechender Wetterlage einen großartigen Ausblick hinaus in die Rheinebene und die Breisgauer Bucht.
Als Dreimärker Gebrannte Eiche bezeichnet man einen im Jahr 1759 gesetzten Grenzstein bei Emmendingen. In der früheren Zeit wurden Gemarkungsgrenze meist durch freistehende Bäume gekennzeichnet.
Die Mundinger Mühle war einst eine Öl-, Säge- und Getreidemühle, deren historische Wurzeln im Mittelalter liegen.
Auf Initiative der Eheleute Johanna und Johann Schindler wurde 1996 im neuen Rathaus Köndringen die -Franzfelder Heimatstube- eingerichtet.
Der Eichbergturm ist ein Aussichtsturm auf dem 369 Meter hohen Eichberg bei Emmendingen. Der Turm wurde am 17. September 2005 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Die Evangelische Kirche ist das Wahrzeichen von Köndringen und steht im Herzen des Dorfes.
Die Otto-Rieth-Brücke wurde im Jahr 2002 errichtet ist eine stark frequentierte Fuß- und Radwegverbindung über die Elz zwischen Mundingen und Teningen.
Das Gasthaus zum Bahnhof, das neben dem Bahnhof in Köndringen steht, ist ein historisches Gebäude aus dem Jahr 1905. Im Traditions-Gasthaus werden Spezialitäten und regelmäßige Saisongerichte angeboten.
Der Bahnhof Köndringen liegt am südlichen Rand des Ortskerns und ist ein Haltepunkt der Rheintalbahn.
Die Fahnenstube in Malterdingen ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher der Fahnenstube können sich auf typische regionale Straußenspezialitäten freuen
Im Jahr 1997 richtete der Freundeskreis -Geyer zu Lauf- in den Räumen der ehemaligen Brauerei Hodel eine Dauerausstellung zum Andenken an den Maler Hans Geyer zu Lauf (1895-1959) ein.
Die Hilla-von Rebay Erinnerungsstätte wird von der Gemeinde Teningen getragen sowie vom Kulturverein Teningen und einer Projektgruppe der Theodor-Frank-Realschule Teningen betreut.
Die Karl-Friedrich-Schule Emmendingen ist eine Förderschule in der Karl-Friedrich-Str. 22 in 79312 Emmendingen.
Die evangelische Kirche in Malterdingen wurde weitgehend zu Beginn des 19. Jahrhunderts unter Beigehaltung wesentlicher Teile einer mittelalterlichen Kirche errichtet und erhielt in jener Zeit auch den typischen Pyramidendachstuhl im Weinbrennerstil.
Der Stadtgarten Emmendingen erstreckt sich zwischen Gartenstraße und Am Stadtgarten nördlich der Emmendinger Altstadt.
Das neue Schloss, in dem sich heute das Amtsgericht Emmendingen befindet, wurde zwischen 1789 und 1790 als neues Landvogteigebäude nach Plänen des badischen Landbaumeisters Carl Friedrich Meerwein errichtet.
Das Gasthaus zum Engel Emmendingen war im Jahr 1757 eines der ersten Häuser der damals neuen Vorstadt rund um die Karl-Friedrich-Straße.
Der Salzbrunnen vor dem Rathaus erinnert daran, das Malterdingen einst das Salzrecht besaß. Im Jahr 1418 verlieh Markgraf Bernhard I. dem Ort das bedeutende Marktrecht - ein wirtschaftlich wichtiges Privileg der damaligen Zeit.
Das Torhisli ist ein Wahrzeichen der Gemeinde Malterdingen. Das alte Tor stammt aus dem 16. Jahrhundert und war einst Teil der ehemaligen Befestigung.
Die Karl-Friedrich-Straße in Emmendingen ist nach dem Markgrafen Karl Friedrich von Baden benannt. Der badische Markgraf erteilte im Jahr 1757 die Erlaubnis zur Anlage einer Vorstadt westlich des historischen Emmendinger Ortskerns.
Die heutige Katholische Kirche St. Bonifatius in Emmendngen wurde in zwei Bauabschnitten unter dem erzbischöflichen Baudirektor Max Meckel am 1894 im neugotischen Stil errichtet.
Nach der Verleihung des Stadtrechts 1590 wurde Emmendingen mit einem Mauerring umgeben. Als zusätzlicher Schutz dienten der Bretten- und der Mühlbach, die die Altstadt fast nördlich und südlich vollständig umfließen.
Der Mühlbachrundweg ist ein rund 15 Kilometer langer Lehrpfad für Fahradfahrer, der entlang des Mühlbachs und der Elz führt und mit Informationstafeln versehen ist.
Im Deutschen Tagebucharchiv werden seit 1998 private Tagebücher, Lebenserinnerungen und Briefwechsel gesammelt und archiviert.
Als Höhere Bürgerschule bezeichnet man ein historisches Gebäude in Emmendingen. Die Höhere Bürgerschule zog im Jahr 1864 in dieses Haus in der Hebelstraße um.
Von der einstigen Stadtbefestigung Emmendingens sind noch Mauerreste der letzten Jahrhunderte erhalten.
Hinter dem historischen Gebäude des Amtsgerichts befindet sich das Gerichtsgefängnis. Es wurde nach dem Einzug des Amtsgerichts in das Neue Schloss 1908 errichtet
Das Niederemmendingener Tor ist das einzig erhaltene von ursprünglich vier Stadttoren.
Bereits seit 1996 werden jährlich in der Galerie im Tor verschiedene Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Druckgraphik, Photographie, Bildhauerei, Video und Installation gezeigt.
Die drei Kinosäle der Fuchsen-Lichspiele befinden sich am Stadttor in Emmendingen, Torgasse 28 79312 Emmendingen.
Die Untere Mühle in Emmendingen befand sich einst im Eigentum der Markgrafen von Baden. Erst 1967 wurde der Mühlenbetrieb in der Unteren Mühle eingestellt.
Das Lenzhäuschen in Emmendingen gehörte einst als Sommerhaus zur Anlage des Markgrafenschlosses. Es am Randes des Schlossplatzes.
Der Schlossplatz ist ein weitläufiger Platz in der Altstadt von Emmendingen, eingebettet von Markgrafenschloss, der Mikwe und dem Lenzhäuschen.
Der Emmendinger Künstlermarkt findet im Frühjahr und im Herbst auf dem Emmendinger Schlossplatz seit 1996 statt. Der Frühjahrsmarkt ist immer am Wochenende vor Ostern.
Das Staffelgiebelhaus auf der Nordseite des Rathausplatzes stammt aus dem 16. Jahrhundert und ist das älteste erhaltene weltliche Gebäude Teningens. Ein Wappen mit der Jahreszahl 1583 befindet sich am Kellerbogen.
Das Rathaus in Teningen steht im Ortskern der Gemeinde und war ursprünglich bis 1850 das Gasthaus zur Sonne.
Die Stadtbibliothek Emmendingen befindet sich im so genannten Schlosserhaus und bietet eine große Medienvielfalt zum Lesen, Informieren, Lernen und Hören.
Das ehemalige Stubenwirtshaus und heutige Metzgerei auf der Nordseite des Rathausplatzes wurde 1751 erbaut.
Geprägt wird der Schlossplatz im Emmendingen vom Markgrafenschloss, in dem heute das Stadtgeschichtliche Museum und das Fotomuseum Hirsmüller untergebracht sind.
Die ehemalige Synagoge in Emmendingen wurde im Jahr 1823 am Schlossplatz neu erbaut. Am 10. November 1938 wurde die Synagoge zerstört und das Gebäude kurz darauf schließlich vollständig abgerissen.
Als Schlosserhaus bezeichnet man ein historisches Gebäude in der Emmendinger Altstadt. Von 1774 bis 1787 lebte hier Goethes Schwager Johann Georg Schlosser, dessen Namen das Gebäude bis heute trägt.
Die Evangelische Kirche Teningen basiert auf einer mittelalterlichen Kirche, von der Teile des Chorturms und des Chors aus der zweiten Hälfte des 15. oder aus dem frühen 16. Jahrhundert stammen.
Das Heimatmuseum Menton befindet sich in einem Anwesen mitten im Ortskern von Teningen und ist nach der letzten Eigentümerfamilie benannt.
Das alte evangelische Pfarrhaus in Emmendingen wurde im Jahr 1828 anstelle eines älteren Vorgängerbaus im Weinbrennerstil errichtet.
Stadtgeschichte, Regionale Alltagsgeschichte, Erinnerungen an Johann Wolfgang von Goethe, den Maler Fritz Boehle und den Flugpionier Meerwein 1786 zeigt das Museum im Markgrafenschloss Emmendingen.
Die Evangelische Stadtkirche in Emmendingen gehört zu den ältesten Bauwerken der Stadt. Der Chorraum wurde in den Jahren 1492/93 durch den Münsterbaumeister Hans Niesenberger errichtet.
Hinter dem Standort der ehemaligen Synagoge, die heute mit dunklen Pflastersteinen auf dem Schlossplatz als Grundriss erkennbar ist, befindet sich das Jüdische Museum in der früheren Mikwe.
Das Simons-Veit-Haus und heutige Jüdisches Gemeindehaus in Emmendingen wurde im Jahr 1727 vom jüdischen Händler Moyses Gydeon erworben und als Betsaal und Schule genutzt.
Als Impulsiv Kinderland bezeichnet man einen Hallenspielplatz (Indoorspielplatz) in Emmendingen. Im Impulsiv Kinderland können Besucher jede Menge Spaß haben, spielen, toben und klettern.
Im Stucksches Haus befand sich einst eine Brauerei. In den Bau des Neuen Rathauses wurde der erhaltene Gewölbekeller der ehemaligen Brauerei integriert.
Das Neue Rathaus in Emmendingen wurde zwischen 1989 und 1992 im Rahmen der Altstadtsanierung in der Landvogtei nach Plänen des Architekturbüros Harter und Kanzler realisiert.
Als Gasthaus Lamm bezeichnet man ein historisches Gebäude samt Gaststätte in der Lammstraße von Emmendingen. Im dem Eckgebäude befindet sich bereits seit 1736 das Gasthaus zum Lamm.
Der Goethe-Park liegt zwischen Bahnhof und Neuen Rathaus in Emmendingen und wurde bereits Ende des 18. Jahrhnderts als Park angelegt.
Der Mittelpunkt der Kreisstadt Emmendingen ist gestern wie heute der Marktplatz im Herzen der Altstadt. Viele Veranstaltungen wie der Wochenmark finden auf dem Marktplatz statt.
Ein Stockbrunnen steht auf dem Marktplatz von Emmendingen. Der Platz wurde im Jahr 1997 als Fußgängerzone neu gestalt.
In der nordwestlichen Seitenfassade des Alten Rathaus am Marktplatz von Emmendingen befindet sich eine vergoldete Büste des Markgrafen Karl Wilhelm von Baden-Durlach, dem Gründer der Stadt Karlsruhe
Das Haus Vogel steht in am Marktplatz 15 in der Emmendinger Altstadt. Im Haus des Fabrikanten Vogel befand sich einst eine Fabrik zur Verarbeitung von Baumwolle und Hanf.
Das Alte Rathaus auf dem Marktplatz in Emmendingen wurde im Jahr 1729 auf den Grundmauern einer aus dem Mittelalter stammenden Gerichts- und Gemeindestube errichtet.
Der Bürgersaal in Emmendingen ist ein im Stil des Barock gestalteter Raum und war früher Ort der Bürgerversammlungen und bis vor einigen Jahren lediglich Gemeinderatssitzungen vorbehalten.
Das Anwesen Leonhardt in Emmendingen ist das letzte vollständig erhaltene Beispiel eines Ackerbürgerhauses aus dem 18. Jahrhundert.
Das Gasthaus Krone-Post wurde erstmals im Jahr 1591 schriftlich genannt. Das heutige Gebäude des Hotels Krone-Post stammt aus dem Jahr 1898.
Ein Brunnen mit drei Figuren aus der Emmendinger Stadtgeschichte steht auf dem Kleinen Marktplatz östlich des alten Rathauses und wurde von dem heimischen Bildhauer Bernhard Bührer geschaffen.
Als Weinoldsche Haus bezeichnet man ein historisches Gebäude in der heutigen Bahnhofstraße 2-4 in Emmendingen.
Das Gassenfest in Teningen gehört zu den ältesten Straßenfeste im Landkreis Emmendingen unf findet meist Anfang September statt.
Das Postamt in Emmendingen befindet sich gegenüber dem Bahnhofsgebäude am Südrand der Altstadt.
Das Schwimmbad in Emmendingen liegt am südlichen Stadtrand und trägt den Namen Freibad über der Elz.
Karl Friedrich Boehle, meist nur kur Fritz Boehle genannt, wurde am 7. Februar 1873 im Haus Markgrafenstraße 14 in Emmendingen geboren.
Die Tourist-Information Emmendingen bietet dem Besuchern offene Stadtführungen für Jedermann und Führungen für Geburtstagsgesellschaften, Betriebsausflüge, Schulklassen sowie weitere Gruppen jeglicher Zusammensetzung.
Der Bahnhof Emmendingen liegt am Südrand der Altstadt und ist ein Haltepunkt an der Rheintalbahn, die bereits im Jahr 1845 von Mannheim bis Freiburg im Breisgau führte.
Die Zehntscheuer in Teningen ist ein Gebäude aus dem Jahr 1711, das früher zur Aufbewahrung des Getreidezehnten diente.
Als Brunnen auf Zeit bezeichnet man einen Brunnen auf dem Marktplatz von Emmendingen. Der Marktplatz im Herzen der Emmendinger Altstadt gilt als Herzstück der Stadt, mit Altem Rathaus, einem schönen profanen Bauwerk und vielen umgebenden Geschäftshäusern.
Das 1897 errichtete Denkmal für die Emmendinger Teilnehmer des deutsch-französischen Kriegs von 1870/71 stand ursprünglich auf dem Marktplatz und wurde 1939 auf den Alter Friedhof versetzt.
Vom Ende des 16. Jahrhunderts bis zur Einweihung des Bergfriedhofs im Jahr 1884 wurde der Alte Friedhof als letzte Ruhestätte genutzt.
Die Obere Mühle, auch Vollrathsche Mühle genannt, stand einst an der Kreuzung von Romaneistraße und Markgrafenstraße am Eingang zum Park.
Das Mühlentörlein war einst ein Stadttor im Osten der Stadt. Nach dem Abbruch des Mühlentörleins wurde um 1800 mit der Anlage der Waldkircher Vorstadt begonnen.
Das Gründerzentrum in Emmendingen ist ein Ort, wo Jungunternehmern mit günstigen Rahmenbedingungen der Start in die eigene Existenz erleichtert wird.
Das Gasthaus Engel Tennenbach steht an der Südseite des Tennenbacher Tals, zwischen Emmendingen und Freiamt gelegen.
Der Klosterfriedhof diente über Jahrundert als letzte Ruhestätte des Klosters Tennenbach. Auf dem ehemaligen Klosterfriedhof wurde nach Abriss des Klosters zu Beginn des 19. Jahrhunderts ein Gedenkstein errichtet.
Das Gasthaus Krone wird erstmals im Jahr 1890 als Park-Hotel Krone Maleck in der Gemeindeurkunde als Landgasthof namentlich genannt.