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Mendig | 31.08.15 | 02:32
Baden-Württemberg

Umgebung Region Küssaberg

Karte KadelburgOrt Kadelburg

Km ± 0 | Kadelburg ist eine alte Siedlung am Rhein und wird bereits im Jahr 876 n.Chr. erstmals als Kadoltesburg schriftlich genannt.

Karte EttikonOrt Ettikon

Km ± 2 | Ettikon ist der westlichste Ortsteil der Gemeinde Küssaberg am Hochrhein und liegt nahe der Mündung der Wutach in den Rhein.

Karte DangstettenOrt Dangstetten

Km ± 2 | Dangstetten wurde 1122 erstmals urkundlich als Tancsteti genannt. Dangstetten schloss sich 1973 mit weiteren Gemeinden zur Gemeinde Küssaberg zusammen.

Karte Bad ZurzachSchweizOrt Bad Zurzach

Km ± 2 | Bad Zurzach ist eine Einwohnergemeinde in der Nordschweiz und liegt am Hochrhein an der Grenze zu Deutschland. Innerhalb der Verwaltungsgliederung der Schweiz gehört Bad Zurzach zum Schweizer Kanton Aargau

Karte RheinheimOrt Rheinheim

Km ± 2 | Rheinheim liegt am Rhein gegenüber der schweizerischen Gemeinde Zurzach. Zwischen Rheinheim und Zurzach führte einst ein wichtiger römischer Übergang über den Rhein.

Karte UnterlauchringenOrt Unterlauchringen

Km ± 3 | Unterlauchringen liegt am Ausgang des Steinatals östlich von Tiengen im unteren Wutachtal und ist ein Ortsteil der Gemeinde Lauchringen.

Karte LauchringenOrt Lauchringen

Km ± 3 | Lauchringen liegt am Ausgang des Steina- und des Wutachtales im unteren Klettgau. Die Gemeinde wurde 1971 während der Gemeindereform in Baden- Württemberg gegründet und besteht aus den ehemals selbstständigen Gemeinden Unter- und Oberlauchringen.

Karte OberlauchringenOrt Oberlauchringen

Km ± 3 | Oberlauchringen ist ein Ort im unteren Wutachtal. Im Jahr 844 n.Chr. wird Lauchringen in einer Urkunde des Klosters Rheinau erstmals erwähnt, wobei kein Unterschied zwischen Unterlauchringen und Oberlauchringen gemacht wurde.

Karte TiengenOrt Tiengen

Km ± 3 | Tiengen liegt in einem Talkessel an einer verkehrstechnischen günstigen Lage, wo die vier verschiedenen Täler Schlücht, Wutach, Steina und der Aare in das Hochrheintal münden.

Karte BechtersbohlOrt Bechtersbohl

Km ± 4 | Bechtersbohl liegt östlich des Kernorts unterhalb der Küssaburg, Ruine das Wahrzeichen des Klettgaus und ist zugleich der höchstgelegene Ortsteil der Gemeinde Küssaberg.

Karte ReckingenOrt Reckingen

Km ± 5 | Reckingen liegt direkt am Rhein und wurde neben anderen Orten im Jahr 876 n.Chr. in einer Vergabungsurkunde des Grafen Gotsberg an das Kloster Rheinau erstmals erwähnt.

Karte BreitenfeldOrt Breitenfeld

Km ± 5 | Breitenfeld ist ein Stadtteil der Kreisstadt Waldshut-Tiengen im Landkreis Waldshut und liegt nördlich von Tiengen oberhalb des unteren Steinatals.

Karte GurtweilOrt Gurtweil

Km ± 5 | Gurtweil ist ein Stadtteil der Kreisstadt Waldshut-Tiengen im Südschwarzwald. Der Ort liegt nördlich der Kernorte Waldshut und Tiengen, am Ausgang des engen Schlüchttals in die Hochrheinlandschaft.

Karte KüßnachOrt Küßnach

Km ± 5 | Küßnach liegt in einem kleinen Tal südlich des Küssaberg. Bereits im 9. Jahrhundert wurde Küßnach als Küssach erwähnt.

Karte WillmendingenOrt Willmendingen

Km ± 6 | Willmendingen ist ein Ortsteil von Schwerzen im Südschwarzwald, im unteren Wutachtal gelegen. In Willmendingen steht das gleichnamige Schloß, das 1609 von dem klettgauischen Landvogt Johann Jacob Beck erbaut wurde.

Karte BürglenOrt Bürglen

Km ± 6 | Der Ort Bürglen liegt südöstlich des Kernorts Weilheim im Südschwarzwald, wo sich das Schlüchtal zur Oberrheinebene öffnet.

Karte HorheimOrt Horheim

Km ± 6 | Horheim ist ein Ort am östlichen Rand des Südschwarzwalds, westlich des Kernortes Wutöschingen gelegen. Die erstmalige urkundliche Erwähnung von Horheim stammt aus dem Jahr 1303.

Karte GutenburgOrt Gutenburg

Km ± 6 | Gutenburg ist ein kleiner Weiler nördlich von Waldshut-Tiengen. Er liegt zwischen Aichen und Gurtweil im unteren Schlüchtal.

Karte SchwerzenOrt Schwerzen

Km ± 6 | Schwerzen ist ein Ort im unteren Wutachtal, am südöstlichen Rand des Schwarzwalds gelegen. Die Besiedlung von Schwerzen reicht bis in die Steinzeit zurück.

Karte WaldshutOrt Waldshut

Km ± 6 | Die alte Amtsstadt Waldshut zählte zu den wichtigsten unter den vier vorderösterreichischen Waldstätten Laufenburg, Rheinfelden, Säckingen und wurde im Jahr 1240 von Graf Albrecht von Habsburg im westlichen Teil des Alpgaus gegründet.

Karte Waldshut-TiengenOrt Waldshut-Tiengen

Km ± 6 | Waldshut-Tiengen ist eine Stadt im Südwesten Baden-Württembergs unmittelbar an der Schweizer Grenze. Bis 1803 gehörte Waldshut zu Vorderösterreich, Tiengen war Sitz der Landgrafen von Klettgau.

Karte Weilheim (Baden)Ort Weilheim (Baden)

Km ± 7 | Die Gemeinde Weilheim und seine Ortteile liegen im südlich Hotzenwald und waren bereits im Mittelalter sehr beliebt für ihre klimatisch bevorzugte Lage.

Karte Höfe HorheimOrt Höfe Horheim

Km ± 7 | Höfe ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, nördlich vom Hauptort Horheim gelegen. Der Weiler teilt die Geschichte von Horheim.

Karte DetzelnOrt Detzeln

Km ± 7 | Detzeln ist ein Stadtteil der Kreisstadt Waldshut-Tiengen im Landkreis Waldshut am südlichen Rand des Schwarzwalds. Die Gemarkung Detzeln erstreckt sich über die Talauen und Berganschnitte des unteren Steinatales

Karte LienheimOrt Lienheim

Km ± 7 | Lienheim ist ein sonniges Dorf im Rheintal. Seit 1975 ist Bergöschingen ein Ortsteil der Gemeinde Hohentengen am Hochrhein.

Karte GeißlingenOrt Geißlingen

Km ± 7 | Geißlingen ist der westlichste Ortsteil der Gemeinde Klettgau. Die große Gemarkung reicht bis an den Fuß der Küssaburg.

Karte TierbergOrt Tierberg

Km ± 7 | Tierberg ist ein kleiner Weiler nordöstlich von Detzeln im Steinatal. Detzeln wurde 1971 der damaligen Stadt Tiengen eingegliedert

Karte WutöschingenOrt Wutöschingen

Km ± 8 | Wutöschingen liegt am unteren Lauf des Flüsschens Wutach und kann auf eine lange Besiedlungsgeschichte zurückblicken. Zahlreiche archäologische Funde deuten darauf hin, dass schon in der Steinzeit Wutöschingen besiedelt wurde.

Karte IndlekofenOrt Indlekofen

Km ± 8 | Indlekofen ist ein Straßendorf nördlich der Kernorte Waldshut und Tiengen. Im Jahr 1971 folgte die Eingemeindung nach Waldshut. Zu Indlekofen gehört der Weiler Aispel.

Karte BerghausOrt Berghaus

Km ± 8 | Als Berghaus bezeichnet man einen kleinen Weiler bzw. Hofgut auf einem Bergrücken westlich von Krenkingen, unterhalb des rund 707 Meter hohen Homberg.

Karte DietlingenOrt Dietlingen

Km ± 8 | Dietlingen liegt nördlich von Weilheim im Südschwarzwald, oberhalb des steil abfallenden Schlüchtals.

Karte KrenkingenOrt Krenkingen

Km ± 8 | Krenkingen ist ein Ort im Südschwarzwald und Stadtteil der Großen Kreisstadt Waldshut-Tiengen. Die Gemarkung von Krenkingen erstreckt sich zwischen den beiden Tälern der Steina und der Schlücht.

Karte WitznauOrt Witznau

Km ± 8 | Witznau ist ein kleiner Weiler beim Zusammentreffen der Täler Schlücht und Schwarza im Südschwarzwald, südlich von Berau gelegen.

Karte SchmitzingenOrt Schmitzingen

Km ± 9 | Schmitzingen ist ein Stadtteil der großen Kreisstadt Waldshut-Tiengen und liegt nördlich von Waldshut am oberen Ende des Seltenbachtals.

Karte RaßbachOrt Raßbach

Km ± 9 | Als Raßbach bezeichnet man einen kleinen Weiler im Südschwarzwald, südwestlich von Untermettingen gelegen. Der Ort liegt zu Füßen des 621 Meter hohen Hopfenbergs.

Karte AllmutOrt Allmut

Km ± 9 | Allmut ist ein kleiner Weiler westlich von Krenkingen oberhalb des Schlüchttals. Politisch gehört Allmut als Teilort zu Aichen, Stadtteil von Waldshut-Tiengen.

Karte SchnörringenOrt Schnörringen

Km ± 9 | Schnörringen liegt nördlich von Weilheim im Südschwarzwald und wird erstmals als „oppidium dictum Snurringen“ in einer Urkunde aus dem Jahr 1275 genannt.

Karte AispelOrt Aispel

Km ± 9 | Aispel ist ein kleiner Weiler auf der Gemarkung von Waldshut-Tiengen. Historisch gehört Aispel als Ortsteil zu Indlekofen, das rund 1 Kilometer östlich liegt.

Karte Eschbach bei WaldshutOrt Eschbach bei Waldshut

Km ± 9 | Eschbach liegt nordwestlich von Waldshut. Der Ort gehörte bis 1805 zur Einung Dogern. 1971 folgte die Eingemeindung nach Waldshut.

Karte GrießenOrt Grießen

Km ± 9 | Grießen liegt in der Mitte der Gesamtgemeinde Klettgau. In einer Urkunde erscheint Grießen erstmals im Jahr 1096 als Griezheim.
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