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Samschdig | 19.04.14 | 13:57
Baden-Württemberg

Umgebung Küssaberg

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Kadelburg ist eine alte Siedlung am Rhein und wird bereits im Jahr 876 n.Chr. erstmals als Kadoltesburg schriftlich genannt.

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Ettikon ist der westlichste Ortsteil der Gemeinde Küssaberg am Hochrhein und liegt nahe der Mündung der Wutach in den Rhein.

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Dangstetten wurde 1122 erstmals urkundlich als Tancsteti genannt. Dangstetten schloss sich 1973 mit weiteren Gemeinden zur Gemeinde Küssaberg zusammen.

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Rheinheim liegt am Rhein gegenüber der schweizerischen Gemeinde Zurzach. Zwischen Rheinheim und Zurzach führte einst ein wichtiger römischer Übergang über den Rhein.

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Unterlauchringen liegt am Ausgang des Steinatals östlich von Tiengen im unteren Wutachtal und ist ein Ortsteil der Gemeinde Lauchringen.

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Lauchringen liegt am Ausgang des Steina- und des Wutachtales im unteren Klettgau. Die Gemeinde wurde 1971 während der Gemeindereform in Baden- Württemberg gegründet und besteht aus den ehemals selbstständigen Gemeinden Unter- und Oberlauchringen.

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Oberlauchringen ist ein Ort im unteren Wutachtal. Im Jahr 844 n.Chr. wird Lauchringen in einer Urkunde des Klosters Rheinau erstmals erwähnt, wobei kein Unterschied zwischen Unterlauchringen und Oberlauchringen gemacht wurde.

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Tiengen liegt in einem Talkessel an einer verkehrstechnischen günstigen Lage, wo die vier verschiedenen Täler Schlücht, Wutach, Steina und der Aare in das Hochrheintal münden.

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Bechtersbohl liegt östlich des Kernorts unterhalb der Küssaburg, Ruine das Wahrzeichen des Klettgaus und ist zugleich der höchstgelegene Ortsteil der Gemeinde Küssaberg.

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Reckingen liegt direkt am Rhein und wurde neben anderen Orten im Jahr 876 n.Chr. in einer Vergabungsurkunde des Grafen Gotsberg an das Kloster Rheinau erstmals erwähnt.

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Breitenfeld ist ein Stadtteil der Kreisstadt Waldshut-Tiengen im Landkreis Waldshut und liegt nördlich von Tiengen oberhalb des unteren Steinatals.

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Gurtweil ist ein Stadtteil der Kreisstadt Waldshut-Tiengen im Südschwarzwald. Der Ort liegt nördlich der Kernorte Waldshut und Tiengen, am Ausgang des engen Schlüchttals in die Hochrheinlandschaft.

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Küßnach liegt in einem kleinen Tal südlich des Küssaberg. Bereits im 9. Jahrhundert wurde Küßnach als Küssach erwähnt.

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Willmendingen ist ein Ortsteil von Schwerzen im Südschwarzwald, im unteren Wutachtal gelegen. In Willmendingen steht das gleichnamige Schloß, das 1609 von dem klettgauischen Landvogt Johann Jacob Beck erbaut wurde.

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Der Ort Bürglen liegt südöstlich des Kernorts Weilheim im Südschwarzwald, wo sich das Schlüchtal zur Oberrheinebene öffnet.

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Horheim ist ein Ort am östlichen Rand des Südschwarzwalds, westlich des Kernortes Wutöschingen gelegen. Die erstmalige urkundliche Erwähnung von Horheim stammt aus dem Jahr 1303.

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Gutenburg ist ein kleiner Weiler nördlich von Waldshut-Tiengen. Er liegt zwischen Aichen und Gurtweil im unteren Schlüchtal.

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Schwerzen ist ein Ort im unteren Wutachtal, am südöstlichen Rand des Schwarzwalds gelegen. Die Besiedlung von Schwerzen reicht bis in die Steinzeit zurück.

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Die alte Amtsstadt Waldshut zählte zu den wichtigsten unter den vier vorderösterreichischen Waldstätten Laufenburg, Rheinfelden, Säckingen und wurde im Jahr 1240 von Graf Albrecht von Habsburg im westlichen Teil des Alpgaus gegründet.

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Waldshut-Tiengen ist eine Stadt im Südwesten Baden-Württembergs unmittelbar an der Schweizer Grenze. Bis 1803 gehörte Waldshut zu Vorderösterreich, Tiengen war Sitz der Landgrafen von Klettgau.

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Die Gemeinde Weilheim und seine Ortteile liegen im südlich Hotzenwald und waren bereits im Mittelalter sehr beliebt für ihre klimatisch bevorzugte Lage.

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Höfe ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, nördlich vom Hauptort Horheim gelegen. Der Weiler teilt die Geschichte von Horheim.

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Detzeln ist ein Stadtteil der Kreisstadt Waldshut-Tiengen im Landkreis Waldshut am südlichen Rand des Schwarzwalds. Die Gemarkung Detzeln erstreckt sich über die Talauen und Berganschnitte des unteren Steinatales

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Lienheim ist ein sonniges Dorf im Rheintal. Seit 1975 ist Bergöschingen ein Ortsteil der Gemeinde Hohentengen am Hochrhein.

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Geißlingen ist der westlichste Ortsteil der Gemeinde Klettgau. Die große Gemarkung reicht bis an den Fuß der Küssaburg.

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Tierberg ist ein kleiner Weiler nordöstlich von Detzeln im Steinatal. Detzeln wurde 1971 der damaligen Stadt Tiengen eingegliedert

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Wutöschingen liegt am unteren Lauf des Flüsschens Wutach und kann auf eine lange Besiedlungsgeschichte zurückblicken. Zahlreiche archäologische Funde deuten darauf hin, dass schon in der Steinzeit Wutöschingen besiedelt wurde.

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Indlekofen ist ein Straßendorf nördlich der Kernorte Waldshut und Tiengen. Im Jahr 1971 folgte die Eingemeindung nach Waldshut. Zu Indlekofen gehört der Weiler Aispel.

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Als Berghaus bezeichnet man einen kleinen Weiler bzw. Hofgut auf einem Bergrücken westlich von Krenkingen, unterhalb des rund 707 Meter hohen Homberg.

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Dietlingen liegt nördlich von Weilheim im Südschwarzwald, oberhalb des steil abfallenden Schlüchtals.

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Krenkingen ist ein Ort im Südschwarzwald und Stadtteil der Großen Kreisstadt Waldshut-Tiengen. Die Gemarkung von Krenkingen erstreckt sich zwischen den beiden Tälern der Steina und der Schlücht.

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Witznau ist ein kleiner Weiler beim Zusammentreffen der Täler Schlücht und Schwarza im Südschwarzwald, südlich von Berau gelegen.

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Schmitzingen ist ein Stadtteil der großen Kreisstadt Waldshut-Tiengen und liegt nördlich von Waldshut am oberen Ende des Seltenbachtals.

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Als Raßbach bezeichnet man einen kleinen Weiler im Südschwarzwald, südwestlich von Untermettingen gelegen. Der Ort liegt zu Füßen des 621 Meter hohen Hopfenbergs.

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Allmut ist ein kleiner Weiler westlich von Krenkingen oberhalb des Schlüchttals. Politisch gehört Allmut als Teilort zu Aichen, Stadtteil von Waldshut-Tiengen.

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Schnörringen liegt nördlich von Weilheim im Südschwarzwald und wird erstmals als „oppidium dictum Snurringen“ in einer Urkunde aus dem Jahr 1275 genannt.

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Aispel ist ein kleiner Weiler auf der Gemarkung von Waldshut-Tiengen. Historisch gehört Aispel als Ortsteil zu Indlekofen, das rund 1 Kilometer östlich liegt.

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Eschbach liegt nordwestlich von Waldshut. Der Ort gehörte bis 1805 zur Einung Dogern. 1971 folgte die Eingemeindung nach Waldshut.

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Grießen liegt in der Mitte der Gesamtgemeinde Klettgau. In einer Urkunde erscheint Grießen erstmals im Jahr 1096 als Griezheim.

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Der kleine Weiler Bei den Rheinhäusern liegt südlich vom Kernort Dogern nahe des Rheinufers. Im Jahr 1128 erscheint Dogern erstmals urkundlich im Namen des Kreuzritters Henricus a Dogern.

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