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Fridig | 03.09.10 | 11:49

Sehenswürdigkeiten Konstanz

Das Archäologische Landesmuseum Baden Württemberg (Außenstelle Konstanz) zeigt in seiner ständigen Ausstellung die Welt der Menschen vergangener Kulturen in Baden-Württemberg.
Der Bismarckturm in Konstanz ist mit einer Höhe von 22,7 Metern der höchste Bismarckturm des Bundeslandes Baden-Württemberg. Er befindet sich auf dem Raiteberg und wird heute als Aussichtsturm genutzt.
Der Narrenbrunnen in Konstanz, besser bekannt als Blätzlebrunnen, steht auf dem Blätzleplatz in der Konstanzer Altstadt.
Das im Jahr 1969 gegründete Bodensee-Naturmuseum informiert verständlich über die Naturkunde und die Entstehungsgeschichte des Bodensees sowie über die Tier- und Pflanzenwelt in seiner näheren Umgebung
Vor gut 100 Jahren wurde die Bodenseewoche von eifrigen Wassersportlern und Tüftlern ins Leben gerufen und war als sportlicher Wettkampf gedacht.
Der Comturey-Turm an der Ostseite der Insel Mainau war einst Teil der mittelalterlichen Festungsanlage. Er entstand vermutlich in der Deutschordenszeit von 1200 bis 1240 als Wohnturm.
Seit dem 11. November 2008 befindet sich Rheintorturm - ein geschichtsträchtiger Turm am Rhein - das Konstanzer Fasnachtsmuseum.
Nicht eine einzelne Zunft pflegt in Konstanz die Fasnetsbräuche, sondern eine Vielzahl von Vereinen mit jeweils eigenen Masken, Gardemädchen und Spielmannszügen. Fast jeder Stadtteil von Konstanz steuert etwas Eigenes zum Geschehen während der närrischen Zeit bei.
Der Gärtnerturm steht am westlichen Rand des Schlossplatzes, nahe dem Torhaus. Heute wird den Mainau-Gästen im Gärtnerturm eine moderne Multivisionsschau zu Natur und Kultur am Bodensee präsentiert.
Der Hafen in Konstanz ist nicht nur Anlegestelle der Bodenseeschiffe, sondern auch eine beliebte Promenade zum Bummeln und Ort, an dem Geschichte geschrieben wurde.
Die Heiligkreuzkapelle in Oberdorf bei Dingelsdorf am Bodensee stammt aus dem Jahre 1746 und wurde nach den Plänen des bedeutenden Baumeisters Johann-Caspar Bagnato errichtet.
Die Insel Mainau ist eine Insel und sehr beliebtes Ausflugsziel im nordwestlichen Teil des Bodensees, dem so genannten Überlinger See. Vom Frühjahr bis zum Herbst bietet die Insel Mainau ein prachtvolles Bild eines wechselnden Blütenmeeres.
Am Schmutzigen Dunstig steht in Konstanz jährlich eine Persönlichkeit – sachlich korrekt Großkopfete genannt - vor dem Jakobiner-Tribunal.
Der Laternentanz wird seit 1938 aufgeführt von der Blätzlebuebe-Zunft Konstanz aufgeführt, mit der Einzelfigur des Polizeiblätz, der als einziger Hästräger eine Holzmaske besitzt.
Der Narrenbrunnen in Dettingen wurde im Jahr 2004 eingeweiht und zeigt die Narrenfigur des Moorschrat.
Die Pfarrkirche St. Nikolaus in Dingelsdorf bei Konstanz am Bodensee stammt in der heutigen Form aus dem 15. Jahrhundert.
Das dreiflügelige Deutschordensschloss, um einen Ehrenhof und mit einem seitlichen Terrassengarten angelegt, schuf Johann Caspar Bagnato zwischen 1739 und 1746.
Am südöstlichen Ende der Insel Mainau liegt die von Giovanni Gaspare Bagnato von 1732 bis 1739 erbaute Schlosskirche St. Marien.
Seit Anfang 2000 gibt es auf der Insel Mainau ein etwa 1000 qm großes Schmetterlingshaus, das dem Besucher einen Einblick in die faszinierende Welt der Schmetterlinge bietet.
An der Brücke vom Festland zur Insel Mainau erinnert das Schwedenkreuz an die schwedische Besetzung 1647.
An der Südwestseite der Insel Mainau steht der Schwedenturm. Er war vermutlich Wachturm für die Burg in Richtung Festland.
Den Zugang zum Schlossbereich markiert das Torhaus. Es wurde vermutlich von Franz Anton Bagnato erbaut, dem Sohn des Schlossbaumeisters Johann Caspar Bagnato.
Am Westgiebel des Schlosses befindet sich das prächtige Wappen des Hochmeisters Clemens August von Bayern, des Landkomturs Philipp von Froberg und des Mainaukomturs Friedrich von Baden.





 

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