Das Archäologische Landesmuseum Baden Württemberg (Außenstelle Konstanz) zeigt in seiner ständigen Ausstellung die Welt der Menschen vergangener Kulturen in Baden-Württemberg.
Der Bahnhof Konstanz, zwischen der Konstanzer Altstadt und dem Hafen Konstanz gelegen, ist Endstation der Hochrheinbahn und Durchgangsbahnhof für Züge in die Schweiz.
Der Bismarckturm in Konstanz ist mit einer Höhe von 22,7 Metern der höchste Bismarckturm des Bundeslandes Baden-Württemberg. Er befindet sich auf dem Raiteberg und wird heute als Aussichtsturm genutzt.
Der Narrenbrunnen in Konstanz, besser bekannt als Blätzlebrunnen, steht auf dem Blätzleplatz in der Konstanzer Altstadt.
Die Bodensee Therme Konstanz liegt nordöstlich der Konstanzer Altstadt direkt am Bodensee. Eröffnet wurde die Bodensee Therme Konstanz im Sommer 2007.
Das im Jahr 1969 gegründete Bodensee-Naturmuseum informiert verständlich über die Naturkunde und die Entstehungsgeschichte des Bodensees sowie über die Tier- und Pflanzenwelt in seiner näheren Umgebung
Vor gut 100 Jahren wurde die Bodenseewoche von eifrigen Wassersportlern und Tüftlern ins Leben gerufen und war als sportlicher Wettkampf gedacht.
Als Burghof Wallhausen bezeichnet man einen ehemaligen Wirtschaftshof der Burg Tettingen (Alt-Dettingen), der im Bereich der Vorburg lag, dann aber gegen Ende des Mittelalter wehrhaft ausgebaut wurde.
Der Comturey-Turm an der Ostseite der Insel Mainau war einst Teil der mittelalterlichen Festungsanlage. Er entstand vermutlich in der Deutschordenszeit von 1200 bis 1240 als Wohnturm.
Die Dreifaltigkeitskirche in der Altstadt von Konstanz am Bodensee ist eine ehemalige Klosterkirche. Sie wurde im späten 13. Jahrhundert für das örtliche Kloster der Augustiner-Eremiten errichtet
Zwischen den deutschen Städten Konstanz und Meersburg verkehrt das ganze Jahr über eine Autofährlinie über den Bodensee. Die Autofährlinie Konstanz-Meersburg wurde 1928 eingerichtet.
Seit dem 11. November 2008 befindet sich Rheintorturm - ein geschichtsträchtiger Turm am Rhein - das Konstanzer Fasnachtsmuseum.
Nicht eine einzelne Zunft pflegt in Konstanz die Fasnetsbräuche, sondern eine Vielzahl von Vereinen mit jeweils eigenen Masken, Gardemädchen und Spielmannszügen. Fast jeder Stadtteil von Konstanz steuert etwas Eigenes zum Geschehen während der närrischen Zeit bei.
Der Gärtnerturm steht am westlichen Rand des Schlossplatzes, nahe dem Torhaus. Heute wird den Mainau-Gästen im Gärtnerturm eine moderne Multivisionsschau zu Natur und Kultur am Bodensee präsentiert.
Der Hafen in Konstanz ist nicht nur Anlegestelle der Bodenseeschiffe, sondern auch eine beliebte Promenade zum Bummeln und Ort, an dem Geschichte geschrieben wurde.
Das spätmittelalterliche Haus Zum Korb ist ein sehenswertes historisches Gebäude in der Altstadt von Konstanz. Es steht an der Nordseite der Marktstätte und zeigt sich mit einer gotischen Fenstergestaltung.
Als Haus zum Wolf bezeichnet man ein historisches Gebäude an der südwestlichen Ecke der Marktstätte in der Altstadt von Konstanz. Bemerkenswert ist hier vor allem die einzigartige Rokokofassade.
Die Heiligkreuzkapelle in Oberdorf bei Dingelsdorf am Bodensee stammt aus dem Jahre 1746 und wurde nach den Plänen des bedeutenden Baumeisters Johann-Caspar Bagnato errichtet.
Als Hotel Zum Goldenen Adler bezeichnet man eine ehemalige Herberge an der Marktstätte in Konstanz am Bodensee.
Als Imperia bezeichnet man eine Hafenfigur in Konstanz am Bodensee, die sich seit ihrer Aufstellung im Jahr 1993 zu einer Touristenattraktion und zu einem Wahrzeichen der Stadt entwickelt hat.
Die Insel Mainau ist eine Insel und sehr beliebtes Ausflugsziel im nordwestlichen Teil des Bodensees, dem so genannten Überlinger See. Vom Frühjahr bis zum Herbst bietet die Insel Mainau ein prachtvolles Bild eines wechselnden Blütenmeeres.
Am Schmutzigen Dunstig steht in Konstanz jährlich eine Persönlichkeit – sachlich korrekt Großkopfete genannt - vor dem Jakobiner-Tribunal.
Die dem heiligen Josef geweihte Kapelle in Egg stammt aus dem frühen 17. Jahrhundert und wurde um 1730 nochmals neu errichtet oder ausgebaut.
Der Kaiserbrunnen steht auf der Markstätte in der Altstadt von Konstanz. Er wurde an der Stelle eines alten, baufälligen Brunnens auf der Marktstätte zwischen 1896 und 1897 errichtet und durch den Bildhauer Hans Baur geschaffen.
Der Karl Steuer Brunnen in Konstanz am Bodensee steht an der Ecke von Wessenberg- und Zollernstrasse im Herzen der Konstanzer Altstadt.
Die Kirche St. Georg in Allmannsdorf bei Konstanz am Bodensee ist ein Bau aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.
Die 1960/61 umgebaute Pfarrkirche St. Martin enthält noch gotische Bauteile. Der spätgotische Turm steht sogar auf romanischen Grundmauern.
Die Pfarrkirche St. Peter und Paul in Litzelstetten am Bodensee ist ein Neubau von 1978/80 neben dem Turm von Jahr 1908.
Die Pfarrkirche St. Verena in Dettingen bei Konstanz wurde zuletzt im Jahr 1928 erweitert. Von einem Vorgängerbau ist noch der spätgotische Westturm aus dem 13. Jährender erhalten.
Außerhalb des Konstanzer Altstadtbezirks stehen am Nordufer des Seerheins die Konventsgebäude des ehemaligen Benediktinerklosters Petershausen
Als Konzilgebäude bezeichnet man ein sehenswertes und historisches Gebäude am Hafen von Konstanz am Bodensee.
Der Laternentanz wird seit 1938 aufgeführt von der Blätzlebuebe-Zunft Konstanz aufgeführt, mit der Einzelfigur des Polizeiblätz, der als einziger Hästräger eine Holzmaske besitzt.
Die Lorettokapelle auf dem Staader Berg bei Allmannsdorf, einem Stadtteil von Konstanz am Bodensee, stammt aus dem Jahr 1638.
Die Marktstätte am östlichen Rand der Altstadt ist ein zentraler Platz, an dem seit dem Mittelalter Markt gehalten wurde. Früher hieß der Platz Markt am Gestade
Der Narrenbrunnen in Dettingen wurde im Jahr 2004 eingeweiht und zeigt die Narrenfigur des Moorschrat.
Die Pfarrkirche St. Nikolaus in Dingelsdorf bei Konstanz am Bodensee stammt in der heutigen Form aus dem 15. Jahrhundert.
Das ehemalige Reichspostgebäude in der Altstadt von Konstanz am Bodensee steht an der Marktstätte und ist ein repräsentatives Geschäftshaus aus der Kaiserzeit.
Das Rosgartenmuseum in der Altstadt von Konstanz bietet einen Querschnitt durch die Geschichte, Kunst und Kultur des Bodenseegebietes und der Stadt Konstanz.
Das Schloss Mainau gilt heute als architektonischer Mittelpunkt der Insel Mainau und ist eine prachtvolle Kulisse für verschiedenste Anlässe.
Am südöstlichen Ende der Insel Mainau liegt die von Giovanni Gaspare Bagnato von 1732 bis 1739 erbaute Schlosskirche St. Marien.
Seit Anfang 2000 gibt es auf der Insel Mainau ein etwa 1000 qm großes Schmetterlingshaus, das dem Besucher einen Einblick in die faszinierende Welt der Schmetterlinge bietet.
An der Brücke vom Festland zur Insel Mainau erinnert das Schwedenkreuz an die schwedische Besetzung 1647.
Die Schwedenschenke ist eine Gaststätte mit Terrasse mit überdachten Arkaden auf der Insel Mainau und bietet gediegene Küche im Landhausstil
An der Südwestseite der Insel Mainau steht der Schwedenturm. Er war vermutlich Wachturm für die Burg in Richtung Festland.
Das Sea Life Konstanz ist ein beliebtes Ausflugsziel für die ganze Familie in Konstanz am Bodensee. Die Dauerausstellung im Sea Life zeigt vor allem die Unterwasserwelt von Rhein und Bodensee und des Meeres.
Das Stadttheater Konstanz ist das Theater der Stadt Konstanz am Bodensee. Die Geschichte des Stadttheaters geht bis ins frühe 17. Jahrhundert zurück und es gehört zu den ältesten stehenden Schauspielhäusern Deutschlands.
Als Burg Tettingen, manchmal auch Burg Alt-Dettingen genannt, bezeichnet man eine ehemalige Burg nordwestlich von Wallhausen bei Konstanz am Bodensee.
Den Zugang zum Schlossbereich markiert das Torhaus. Es wurde vermutlich von Franz Anton Bagnato erbaut, dem Sohn des Schlossbaumeisters Johann Caspar Bagnato.
Am Westgiebel des Schlosses befindet sich das prächtige Wappen des Hochmeisters Clemens August von Bayern, des Landkomturs Philipp von Froberg und des Mainaukomturs Friedrich von Baden.