Der Weinbauort Erzingen liegt nahe der Grenze zur Schweiz und wird erstmals im Jahr 870 n.Chr. als Arcingen urkundlich genannt.
Der Ortsteil Rechberg der Gemeinde Klettgau liegt südwestlich von Erzingen in einer Südlage, so dass Obst- und Weinbau stark vertreten sind
Grießen liegt in der Mitte der Gesamtgemeinde Klettgau. In einer Urkunde erscheint Grießen erstmals im Jahr 1096 als Griezheim.
Der Ortsteil Weisweil der Gemeinde Klettgau liegt zu Füßen des 641 Meter hohen Napberg. Der Ruinenhügel der Weißenburg aus dem frühen 12. Jahrhundert erinnert an die geschichtsträchtige Vergangenheit.
Unterriedern liegt in der Landschaft Klettgau am südöstliches Zipfel der Ferienregion Schwarzwald und ist heute ein Ortsteil der Gemeinde Klettgau.
Degernau ist ein Ort am südöstlichen Rand des Schwarzwalds, nordöstlich vom Kernort Wutöschingen gelegen. Urkundlich erscheint Degernau erstmals im Jahr 1358 in einer schweizer Urkunde.
Riedern am Sand liegt zwischen Grießen und Bühl im Klettgau und besteht aus den Teilorten Unterriedern und Oberriedern. Den Zusatz am Sand im Ortsnamen trägt der Ortsteil aufgrund des Sandvorkommens
Als Hintereichberg bezeichnet man einen kleinen Weiler westlich von Dettighofen am Hochrhein.
Als Reuental, manchmal auch Rewental genannt, bezeichnet man einen kleinen Weiler östlich von Ofteringen im Wutachtal. Eine erste urkundliche Nennung geht in das frühe 14. Jahrhundert zurück.
Oberriedern liegt in der Landschaft Klettgau am südöstliches Zipfel der Ferienregion Schwarzwald und ist heute ein Ortsteil der Gemeinde Klettgau.
Wutöschingen liegt am unteren Lauf des Flüsschens Wutach und kann auf eine lange Besiedlungsgeschichte zurückblicken. Zahlreiche archäologische Funde deuten darauf hin, dass schon in der Steinzeit Wutöschingen besiedelt wurde.
Geißlingen ist der westlichste Ortsteil der Gemeinde Klettgau. Die große Gemarkung reicht bis an den Fuß der Küssaburg.
Als Vordereichberg bezeichnet man einen kleinen Weiler westlich von Dettighofen am Hochrhein.
Ofteringen ist ein Ort am südöstlichen Rand des Schwarzwalds, im unteren Wutachtal gelegen. Über dem Dorf thront das markante Gebäude des Klosters Marienburg
Schwerzen ist ein Ort im unteren Wutachtal, am südöstlichen Rand des Schwarzwalds gelegen. Die Besiedlung von Schwerzen reicht bis in die Steinzeit zurück.
Als Albführen bezeichnet man einen kleinen Weiler bzw. ein Hofgut nördlich von Dettighofen. Heute ist das Hofgut Albführen über die Grenzen hinaus ein Markenzeichen für Pferdesport und Pferdezucht auf hohem Niveau.
Untereggingen liegt am Ausgang des Mauchenbachtal ins Wutchtal und ist ein Ortsteil der Gemeinde Eggingen.
Bühl ist ein Ortsteil der Gemeinde Klettgau und liegt im südöstlichen Bereich der Gemarkung. Noch heute finden alljährlich in Bühl Wallfahrten zur heiligen Notburga statt.
Willmendingen ist ein Ortsteil von Schwerzen im Südschwarzwald, im unteren Wutachtal gelegen. In Willmendingen steht das gleichnamige Schloß, das 1609 von dem klettgauischen Landvogt Johann Jacob Beck erbaut wurde.
Höfe ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, nördlich vom Hauptort Horheim gelegen. Der Weiler teilt die Geschichte von Horheim.
Aus den beiden selbständigen Gemeinden Ober- und Untereggingen wurde im Jahr 1971 die gemeinsame Gemeinde Eggingen geschaffen.
Horheim ist ein Ort am östlichen Rand des Südschwarzwalds, westlich des Kernortes Wutöschingen gelegen. Die erstmalige urkundliche Erwähnung von Horheim stammt aus dem Jahr 1303.
Die erst seit 1974 in ihrer heutigen Form bestehende Gemeinde Dettighofen am Hochrhein vereinigte sich aus den bis Dato selbständigen Orten Baltersweil, Dettighofen und Berwangen.
Obereggingen liegt im Mauchenbachtal, einem Seitental des Wutchtals, und ist ein Ortsteil der Gemeinde Eggingen.
Bergöschingen ist ein Ort am Hochrhein und liegt auf 450 Meter Höhe in einem Seitental des Kalten Wangen. Das Dorf ist der kleinste Ortsteil der Gemeinde Hohentengen
Berwangen liegt in einer kleinen Talsohle östlich von Dettighofen im Landkreis Waldshut. Der Ort war bis zum 31. Dezember 1973 eine selbstständige Gemeinde.
Die bis zum 31. Dezember 1973 selbstständige Gemeinde Baltersweil bildet heute einen Ortsteil der Gemeinde Dettighofen und liegt nordöstlich des Kernorts.
Stetten ist ein Ort am Hochrhein, nördlich von Hohentengen im Landkreis Waldshut gelegen. Im Jahre 1086 wurde Stetten erstmals urkundlich als Stetin genannt.
Als Raßbach bezeichnet man einen kleinen Weiler im Südschwarzwald, südwestlich von Untermettingen gelegen. Der Ort liegt zu Füßen des 621 Meter hohen Hopfenbergs.
Als Scheuren bezeichnet man einen kleinen Weiler im Südschwarzwald, südwestlich von Untermettingen gelegen. Der Ort liegt am Rande des 619 Meter hohen Daxenbergs.
Tierberg ist ein kleiner Weiler nordöstlich von Detzeln im Steinatal. Detzeln wurde 1971 der damaligen Stadt Tiengen eingegliedert
Eberfingen liegt südlich von Stühlingen an der Wutach. In einer Urkunde des Klosters St. Gallen in der heutigen Schweiz wird Eberfingen im Jahr 929 n. Chr. schriftlich erwähnt.
Bechtersbohl liegt östlich des Kernorts unterhalb der Küssaburg, Ruine das Wahrzeichen des Klettgaus und ist zugleich der höchstgelegene Ortsteil der Gemeinde Küssaberg.
Detzeln ist ein Stadtteil der Kreisstadt Waldshut-Tiengen im Landkreis Waldshut am südlichen Rand des Schwarzwalds. Die Gemarkung Detzeln erstreckt sich über die Talauen und Berganschnitte des unteren Steinatales
Küßnach liegt in einem kleinen Tal südlich des Küssaberg. Bereits im 9. Jahrhundert wurde Küßnach als Küssach erwähnt.
Als Talhöfe bezeichnet man einen kleinen Weiler im Südschwarzwald, südwestlich von Untermettingen gelegen. Der Ort liegt zu Füßen des 619 Meter hohen Daxenberg.
Als Muren bezeichnet man einen kleinen Weiler im Südschwarzwald, südwestlich von Untermettingen gelegen. Der Ort liegt nördlich des 619 Meter hohen Daxenbergs, am Rande des Steinatals.
Oberlauchringen ist ein Ort im unteren Wutachtal. Im Jahr 844 n.Chr. wird Lauchringen in einer Urkunde des Klosters Rheinau erstmals erwähnt, wobei kein Unterschied zwischen Unterlauchringen und Oberlauchringen gemacht wurde.
Untermettingen ist ein Ort im Südschwarzwald, im Steintal südlich vom Kernort Ühlingen gelegen.
Günzgen ist ein kleiner malerischer Ort und Ortsteil der Gemeinde Hohentengenam Hochrhein. Das Dorf liegt unmittelbar an der Grenze zur Schweizer Gemeinde Wasterkingen.