Hoch über der Gemeinde Küssaberg ragt die stolze Ruine Küssaburg. Sie zählt zu den historischen Höhepunkten des Hochrheins und ist die größte Ruine des Landkreises Waldshut.
In der Nähe der sich in Ober- und Unterriedern gliedernden ehemaligen selbstständigen Gemeinde Riedern am Sand stand einst die Burg Neukrenkingen.
Bei Weisweil auf der Gemarkung der Gemeinde Klettgau stand einst beim unterhalb des Ortes gelegenen Burgstallhof auf einem kleinen Hügel im Weisweiler Seegrabental am Rande des Hardtwaldes die Burg Weißenburg.
Das Schloss in Willmendingen im unteren Wutachtal wurde im Jahr 1609 von dem klettgauischen Landvogt Johann Jacob Beck erbaut.
Als Weisswasserstelz bezeichnet man eine Burgruine am rechten Ufer des Rheins, westlich von Hohentengen am Hochrhein gelegen. Die Burg Weißwasserstelz ist heute jederzeit frei zugänglich.
Als Rotwasserstelz bezeichnet man eine spätmittelalterliche Wohnturmanlage bei Hohentengen am Hochrhein, die heute auch als Schloss Rötteln bezeichnet wird.
Rund 150 Meter über der Wutach liegt das Schloss Hohenlupfen. Heute bietet sich das Schloss in der Gestalt nach den Umbauten von 1620 bis 1624, wobei die einstige Burg noch an vielen Stellen erkennbar ist.
Das Obere Schloss in Jestetten am Hochrhein erhebt sich auf einem Hügel in etwa 440 m ü.NN am nordwestlichen Ortsrand und ist ein aus dem Mittelalter stammender Adelssitz
Das Schloss in Tiengen nach den Zerstörungen von 1499 durch Graf Rudolf von Sulz neu erbaut und diente in der Folgezeit als Residenz.
Südwestlich von Riedern am Wald, oberhalb des Schlüchttals, steht die Ruine der einstigen Burg Mandach. Sie wurde vermutlich durch die Herren von Mandach erbaut.
Auf der Gemarkung von Bettmaringen stand einst eine Burg, die vermutlich von den Herren von Bettmaringen im 11. Jahrhundert errichtet wurde. Von der Burg ist heute nichts mehr vorhanden.
Die Burgruine Gutenburg liegt am Fuße des unteren Schlüchttals. Von der Gutenburg sind nur noch wenige Mauerreste vorhanden.
Als Burg Balm bezeichnet man eine abgegangene Burg bei Balm, einem Ortsteil der Gemeinde Lottstetten im Landkreis Waldshut.
Das Schloss in Gurtweil steht an einem historisch bedeutenden Zugang zum Schwarzwald über das Schlüchttal. Daher ist es kaum verwunderlich, das auch schon die Römer vor rund 2000 Jahren hier einen Stützpunkt hatten.
Die Burg Roggenbach ist eine Burgruine auf einem Bergrücken in der Nähe der Ruine der Burg Steinegg bei Wittlekofen, einem Stadtteil der Stadt Bonndorf.
Das Schlössli Wörth ist eine im 12. Jahrhundert erbaute Burg, die auf einer kleinen Insel im Becken des Rheinfalls bei Neuhausen am Rheinfall steht.
Die Burg Steinegg liegt im Steinatal auf einem Bergrücken, nur wenige Hundert Meter von der Nachbarburg Roggenbach entfernt
Die Burg Blumpenbach ist eine abgegangene Burg nordwestlich von Waldshut im Südschwarzwald, im Seltenbachtal nahe Schmitzingen und der ehemaligen Siedlung Stunzingen gelegen.
Die Burg Blumegg ist eine Burgruine westlich vom Ort Blumegg, einem Stadtteil von Stühlingen im Wutachtal. Die ehemalige Wehranlage liegt an der Absturzkante von einem großen Felsmassiv oberhalb der Wutach.
Heute beherbergt das Bonndorfer Schloss ein beachtliches Fasnachtsmuseum und gehört zu den Kulturzentren des Landkreises Waldshut.
Das Schloss in Bonndorf ist ein Barockschloss aus dem 16. Jahrhundert, das heute als zentrales Gebäude für kulturelle Veranstaltung in Bonndorf und für den Landkreis Waldshut dient.
Als Burg Tombrugg bezeichnet man eine abgegangene Burg nahe der heutigen Gemeinde Höchenschwand im Südschwarzwald. Die Burg Tombrugg wird erstmals urkundlich 1424 genannt
Die Burg Göggelsberg, manchmal auch Burg Guggelsberg oder Gückelsberg genannt, ist eine abgegangene Burg auf dem Gückelsberg nördlich von Münchingen im Südschwarzwald.
Die Burg Alt-Tannegg, manchmal auch Schloss Tannegg genannt, war eine mittelalterliche Burg auf einem steilen Hügel der Wutachhalde.
Die Burg Boll, manchmal auch Burg Neu-Tannegg genannt, ist eine Burgruine in der Wutachschlucht nördlich von Boll, einem Stadtteil der Stadt Bonndorf im Schwarzwald.
Die Burg Blumberg war eine Burg bei der Stadt Blumberg im südlichen Schwarzwald-Baar-Kreis. Sie war im Besitz der Herren von Blumberg.
Als Burg bzw. Ruine Hörnle bezeichnet an eine abgegangene Wehranlage nördlich von Ewattingen, oberhalb der Wutachschlucht auf einen Sporn gelegen.
Auf dem Kapf westlich von Bietingen im Hegau liegen im Wald verborgene Reste eines Ringwalls. Dabei handelte es sich mit großer Wahrscheinlichkeit und eine vorgeschichtliche Höhensiedlung.
Die Iburg ist eine Burgruine im Albtal, östlich von Görwihl im Hotzenwald gelegen. Den einstigen Standort der Burganlage erreicht man von Tiefenstein aus
Die Burg Stallegg, auch Stacheleck genannt, ist eine abgegangene Burgruine bei dem Ortsteil Göschweiler der Stadt Löffingen am Rande der Wutachschlucht.
Die Burg Hauenstein ist eine Ruine oberhalb des Ortes Hauenstein, der heute zu Laufenburg am Rhein gehört. Die Festung war früher von zentraler Bedeutung für die Vogtei bzw. spätere Grafschaft Hauenstein.
Die Burg in tengen, auch Hinterburg genannt, ist eine Burgruine auf einem steilen Felssprung bei Tengen. Die Burganlage wurde um das Jahr 1150 von den Herren von Tengen als Teil der Stadtbefestigung erbaut.
Das Bürgli-Schloss, manchmal auch Burg Gailingen genannt, ist eine Burgruine auf dem südlichen Rauhenberg nördlich der Gemeinde Gailingen am Hochrhein.
Das Schloss Bietingen liegt umgeben von einem kleinen Park in der Ortsmitte. Es entstand ab 1720 für Ferdinand Maria v. Hornstein nach Plänen des Baumeisters und Zeugleutnants Johannes Dobler vom Hohentwiel.
Südöstlich von Görwihl liegt der kleine Ort Tiefenstein, wo nur noch der Schlossberg an den einstigen Burgsitz der Herren von Tiefenstein erinnert. Die Burganlage Tiefenstein wurde bereits 1272 von Rudolf von Habsburg zerstört.
Das Liebenfelsisches Schlösschen in Gailingen am Hochrhein wurde Mitte des 18. Jahrhunderts errichtet und steht am Hang des Rauhenbergs, neben der katholischen Pfarrkirche St. Sionys.
Die Burg Randegg im Ort Randegg bei Gottmadingen im Hegau war eine mittelalterliche Niederburg, die später zum Schloss umgebaut wurde. Burg und Herrschaft Randegg waren bis 1520 Stammsitz eines gleichnamigen Rittergeschlechts.
Das Schloss Randegg am westlichen Ortsrand des gleichnamigen Ortes Randegg ist ein im wesentlichen im 16. Jahrhundert errichtetes Renaissance-Schloss. Es entstand anstelle einer Burg, die erstmals im Jahr 1214 genannt wurde.
Nach Zerstörung der Burg ab 1511 Aufbau in zwei Bauabschnitten durch die Deutschordenskommende Mainau als Schloss für den repräsentativen Amtssitz des Mainauer Obervogts.