Der Bahnhof Geisingen-Leipferdingen westlich von Leipferdingen war einst ein Haltepunkt der Wutachtalbahn. Ein Haltepunkt Geisingen-Leipferdingen wurde vor Jahren neu nahe der Kreisstraße K5923 eingerichtet.
Die Burg Neuhewen, auch Stettener Schlößle genannt, ist eine Burgruine auf dem Berg Neuhewen im nordwestlichen Hegau.
Als Hegaublick bezeichnet man einen beleibten Aussichtspunkt am östlichen Rand des Neuhewen, dem Hausberg von Stetten im Hegau. Dort steht heute eine Gaststätte gleichen Namens mit großer Aussichtsterrasse
Die katholische Pfarrkirche St. Sebastian in Stetten im Hegau wurde im Jahr 1740 erbaut. Der Kirchenturm wurde um 1903 neu errichtet. Patrozinium der Kirche ist am 20. Januar.
Kirche St. Georg und St. Ulrich in Zimmerholz, einem Ortsteil von Engen im Hegau, stammt aus dem 17. Jahrhundert. Das Gotteshaus wurde 1661/1662 im Stil des Barock errichtet.
Die Gruftkirche der Fürsten zu Fürstenberg ist ein markantes Gebäude, Sehenswürdigkeit und Besuchsziel in Neudingen an der Donau.
Die spätbarocke St.-Antonius-Kapelle in Bargen wurde zwischen 1716 und 1726 errichtet. Das kleine Gotteshaus enthält im Kern Elemente eines spätgotischen Vorgängerbaus.
Der Bahnhof Blumberg-Riedöschingen nördlich von Riedöschingen war einst ein Haltepunkt der Wutachtalbahn.
Schächer ist der Name eines kleines Weilers am Ostrand des Fürstenbergs. Dort steht eine offene Kapelle in der Senke zwischen Fürstenberg und der Länge.
Der Narrenbrunnen des Narrenvereins Blauer Stein Riedöschingen steht an der Kreuzung von der Otto-Efferenn-Straße und Am Kompromissbach.
Die Kardinal-Bea-Gedächtniskapelle wurde als eine Kapelle im Stil eines typischen Baaremer Hauses an der Stelle der ehemaligen Burg erbaut und soll an die Bauernhäuser des alten Fürstenberg erinnern.
Die Burg Fürstenberg war einst eine Burg auf dem 919 Meter hohen Berg Fürstenberg südöstlich von Hüfingen und Donaeschingen. Der Fürstenberg ist eine Erhebung am Südrand der Baar.
Der römische Gutshof zählt sogar zu den am besten erhaltenen Geländedenkmälern Baden-Württembergs. Mit einer Informationstafel auf dem Gelände ist die Villa nun in den überregionalen archäologischen Wanderweg eingebunden.
Der geografische Lehrpfad auf dem Fürstenberg zeigt die wichtigsten Gesteinsarten der Baar.
Die Dorfkirche im Dorf Fürstenberg wurde im Jahr 1852 erbaut. Die Pietá auf dem rechten Seitenaltar stammt noch aus der alten Kirche.
Der Espelsee ist ein Natursee nahe des Hegau-Campingplatzes mit Liegewiese und sanitären Anlagen.
Die Hohe Tannen Spur ist eine rund 12 Kilometer lange Loipe bei Tengen mit leichtem Schwierigkeitsgrad.
Der Bahnhof von Engen liegt an der Gäubahn, die Stuttgart mit Singen am Hohentwiel verbindet und an der Schwarzwaldbahn von Offenburg bis nach Konstanz.
Die Kirche St. Nikolaus in Anselfingen wurde im 17. Jahrhundert erbaut, 1961 innen und 1994 im Außenbereich umfangreich saniert. Patrozinium ist am 6. Dezember.
Als Hanselebrunnen bezeichnet man einen Narrenbrunnen der Traditionsfigur der Engener Fasnet in der Stadt Engen im Hegau. Der Narrenbrunnen steht in der Peterstraße im Herzen der Altstadt
An der jungen Donau steht in Pfohren eines der wenigen erhaltenen kunsthistorischen Baudenkmäler aus dem Mittelalter, die Entenburg. Die Entenburg ist ein Wahrzeichen von Pfohren und der Baar.
Das Städtische Museum Engen + Galerie hat sich mit seiner archäologischen Abteilung, der Stadtgeschichte, sakraler Kunst und den wechselnden Kunstausstellungen überregional einen ausgezeichneten Ruf.
Die rund 14000 Jahre alte Venus von Engen ist das herausragende Ausstellungsstück im Städtischen Museum Engen. Die aus Gagat geschnitzte "Venus von Engen" ist eine stilisierte Frauenfigur.
Die Martinssäule auf dem Marktplatz von Engen wurde 1984 errichtet und wurde von Jürgen Goertz geschaffen. Ihren Namen erhielt das Kunstwerk vom heiligen Martin, dem ersten Schutzpatron der Stadt.
Der Marktplatz von Engen liegt im Herzen der Altstadt. Man geht davon aus, dass einst beim heutigen Marktplatz die mittelalterliche Burg stand, die als Ausgangspunkt der Stadt Engen angesehen wird.
Die Maria, St. Martin und dem Evangelisten Johannes geweihte Stadtkirche ist in ihrem Kern eine romanische Basilika aus dem 13. Jahrhundert.
Der Hegauberg Hohenhewen (844 m.ü.M.) bietet einen guten Ausblick in die umliegende Hegaulandschaft.
Der Hausberg von Engen, der Hohenhewen, liegt 846 m.ü.M und ist ein Phonolithkegel. Ein Aussichtsturm befindet sich ebenfalls auf der Bergspitze und ist in die ehemalige mächtige Burganlage integriert.
Die Burg Hohenhewen ist eine heute frei zugängige frühmittelalterliche Burgruine bei Anselfingen im Hegau, einem Stadtteil von Engen.
Das Krenkinger Schlössle (Krenkinger Schloss) steht auf einem Sporn an der Südspitze der Altstadt von Engen. Im Kern zeigt sich das historische Gebäude als eine zweiflüglige Anlage mit rundem Treppenturm.
Der Schätzele-Markt ist bereits seit 1291 ein besonderes in Tengen. Unter der Vielzahl der alljährlichen geschichtsträchtigen Feste der Region gehört der Schätzele-Markt zu den herausragendsten Veranstaltungen
Die katholische Pfarrkirche St. Michael ist eine neugotische Staffelhallenkirche und wurde 1907/08 mit Einbeziehung des romanischen Westturms erbaut.
Die Biber ist ein kleiner Bach und entspringt am Fuße des Bisberges in Watterdingen im Hegau. Bei Blumenfeld gibt es eine idyllische Wasser-Kaskade mit ca. 6 m Wasserabsturz bei einer alten Mühle mit Mühlenrad.
Nach Zerstörung der Burg ab 1511 Aufbau in zwei Bauabschnitten durch die Deutschordenskommende Mainau als Schloss für den repräsentativen Amtssitz des Mainauer Obervogts.
Die Mühlbachschlucht liegt östlich der Altstadt. Bei den insgesamt 46 m hohen Wasserfällen ist die höchste Fallstrecke 13 m.
Der Blaue Stein ist heute ein geschütztes Naturdenkmal zwischen Randen und Riedöschingen bei Blumberg. Der Basaltkegel entstand in der Zeit des Hegau-Vulkanismus
Im Eiszeitpark bzw. Steinzeitpark Engen kann man nachvollziehen, wie die steinzeitlichen Rentierjäger vor 15.000 Jahren lebten. Der Petersfels zählt zu den bedeutendsten steinzeitlichen Fundstellen.
Die Burg in tengen, auch Hinterburg genannt, ist eine Burgruine auf einem steilen Felssprung bei Tengen. Die Burganlage wurde um das Jahr 1150 von den Herren von Tengen als Teil der Stadtbefestigung erbaut.
Bei Neuhausen liegt das Naturschutzgebiet Schoren mit Diptam und Orchideen. In den oberen Hangbereiche des Schoren dominiert der Buchenwald, der höchste Punkt liegt bei 593 m ü. NN.
Die neuromanische Kirche St. Blasius in Neuhausen im Hegau wurde zwischen 1876 und 1878 errichtet. Eine größere Renovierung erfolgte 1975. Patrozinium ist am 3. Februar.
Der Petersfels bei Engen im Hegau zählt zu den bedeutendsten steinzeitlichen Fundstellen Südwestdeutschlands. Jährlich meist im September werden im Eiszeitpark im Rahmen der feierlichen Petersfelstagen Steingeräte und vieles mehr hergestellt
Die Eselsmühle in der Mühlenschlucht in Tengen wurde im Jahr 1708 erbaut und ist leider 1904 abgebrannt.
Die Kirche in Riedböhringen hat schon seit 1498 existiert und besitzt einen markanten Kirchturm, der früher sogar als Aussichts- bzw. Wachturm gedient haben könnte.
Der Riedsee bei Pfohren besteht eigentlich aus mehreren Seen unterschiedlicher Größe und erstreckt sich auf insgesamt 50 Hektar im Donauried.
Die katholische Kirche St. Jakobus der Ältere ist eine moderne Pfarrkirche aus dem Jahr 1973. Patrozinium ist am 25. Juli.
Das Kardinal-Bea-Museum ist ein Museum, das dem in Riedböhringen geboren Kardinal Augustin Bea (1881-1968) gewidmet ist.
Die Kirche Mariä Geburt in Bittelbrunn im Hegau ist eine neugotische Kapelle, die im Jahr 1909 errichtet wurde. Zwischen 1980 und 1981 erfolgte eine große Rennovation des Gotteshauses. Patrozinium ist am 8. September.
Als Schlössle bezeichnet man eine altes Schloss bzw. Herrenhaus am Ortsrand von Bittelbrunn im Hegau. Das Schloss wurde gegen Ende des 16. Jahrhundert für die Familie Gröder von Zaneck erbaut.
Die Dorfkirche in Heidenhofen gilt als ein kleines Schmuckstück. Die Kirche wurde 1733 erbaut. In dieser Kirche befindet sich eine der ältesten noch bespielbaren Orgeln der Baar.
Der Bahnhof Blumberg-Zollhaus östlich von Blumberg im Ortsteil Zollhaus war einst ein Haltepunkt der Wutachtalbahn. Heute ist der Bahnhof Blumberg-Zollhaus Start- und Zielort der Sauschwänzlebahn, eine Museumseisenbahn und beliebtes Ausflugsziel im Südschwarzwald.
Der Sauschwänzle - Dampfexpress Laufenburgerli ist ein weiterer Sonderzug, der auf der Sauschwänzlebahnstrecke unterwegs ist.
Der Sauschwänzle-Express ist ein Dieseltriebwagen der Baureihe VT3. Fahrten mit diesem Zug über die einzigartige Strecke der ehemaligen strategischen Wutachtalbahn zwischen Blumberg und Weizen sind im Rahmen von Sonderfahrten möglich.
Das Blumberger Eisenbahnmuseum, seit 1992 im ehemaligen Güterschuppen des Bahnhofes im Ortsteil Zollhaus untergebracht, führt durch die Entstehungsgeschichte der einzigartigen Museumsbahn
Dampfromantik mit der Sauschwänzlebahn in einer herrlichen Landschaft, wenn sich die über 100 Jahre alte Museumsbahn im Bimmelbahntempo durch die Schluchten, Tunnels und über die Viadukte windet.
Der Eisenbahnlehrpfad führt entlang der Strecke der Sauschwänzlebahn. Am Bahnhof Zollhaus - Blumberg beginnt der Lehrpfad, der an den interessantesten Bauwerken, den Bahnhaltepunkten und den schönsten Aussichtspunkten vorbeiführt.
Die alte Kirche von Welschingen war ursprünglich Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel geweiht und erst ab 1806 St. Jakob des Älteren. Umbauten wurden in der Spätgotik, im Barock sowie im 19. und 20. Jahrhundert durchgeführt.
Das Schwimmbad in Blumberg ist ein Freibad mit Volleyballfeld, Spielwiese, Badminton, Fussball, Tischtennis, Rutsche und Kiosk.
Das Aasener Dorffest ist weit über die Ortsgrenzen bekannt und beliebt. Jedes Jahr Anfang September trifft sich Jung und Alt aus der Baar in Aasen nordöstlich von Donaueschingen.
Zusammenfluss der Donau - unter den Augen der jungen Donau als Kind im Schoss der Mutter Baar, einer Marmorgruppe von Franz Xaver Reich, vereinigen sich Brigach und Breg.
Ultimativen Spaß kann man in Blumberg im Schwarzwald bei p³ Paintball Power Play erleben. Die Paintball-Halle in Blumberg besitzt ein großes Supair Feld mit zahlreichen Deckungen.
Das Belvedere auf dem Schützenberg bei Allmendshofen ist ein eingeschossige Gebäude in Fachwerkkonstruktion mit Holzschindelkleid.
Das Biesenbach-Viadukt ist eine imposante Bogenbrücke mit 252,2 Metern Länge und 24 Meter Höhe nordwestlich von Epfenhofen.
Der Bahnhof Epfenhofen liegt am nordwestlichen Rand des Ortes und war einst ein Haltepunkt der Wutachtalbahn. Heute hält die Sauschwänzlebahn als beliebte Museumseisenbahn am Bahnhof Epfenhofen.
Das Museum Biedermann ist ein Museum in Donaueschingen, das vor allem Werke zeitgenössischer Kunst ausstellt. Die Sammlung Biedermann umfasst unter anderem wichtige Werke zeitgenössischer, internationaler Künstler,
Das Epfenhofer Viadukt ist eine imposante Bogenbrücke mit 264 Metern Länge und 34 Meter Höhe bei Epfenhofen. Der Talübergang Epfenhofen wird auch gerne Kommental-Viadukt genannt.
Die Pfarrkirche St. Stephan in Ehingen im Hegau ist im Kern spätgotisch und wurde in den Jahren 1774, 1824 und um 1900 umgebaut und erweitert.
Die Pfarrkirche St. Blasius wurde zwischen 1905 und 1906 im neugotischen Stil errichtet. Der Kirchturm ist wesentlich älter und zeigt noch wesentliche Merkmale aus der Zeit der Romanik.
Historische Fasnachtsrequisiten im Fasnachtsmuseum zeugen von der langen Geschichte dieses Brauchtums auf der Baar.
Südlich des Fürstlich Fürstenbergischen Schlosses in Donaueschingen erstreckt sich eine großzügig angelegte Parkanlage. Sie wurde im Jahr 1820 im damals angesehenen französischen und englischen Stil angelegt.
Internationale S.D. Fürst Joachim zu Fürstenberg-Gedächtnisturnier in Donaueschingen gehört zu den traditionsreichsten Reitturnieren Europas.
Sehenswürdigkeit Schloss Donaueschingen - im Osten Donaueschingens steht das ursprünglich barocke Schloss der Fürsten von Fürstenberg in einem schön angelegten Park.
Das Residenzschloss der Fürsten von Fürstenberg hat eine bis ins 16. Jahrhundert zurückreichende Baugeschichte. Das Schloss ist nur mit einer Führung zu besichtigen.
Das Museum zeigt wichtige Teile der fürstlichen Kunstsammlung und erlesene Ausstellungsstücke zur Geschichte und Kultur des Hauses Fürstenberg.
Am Donautempel inmitten des Donauparks ist der Ausfluss des Donabachs in den Fluss Brigach. Kaiser Wilhelm II. stiftete einst diesen Tempel im Jahr 1910.
Die Donauquelle in Donaueschingen ist eine weltweit bekannte Sehenswürdigkeit der Fürstlichen Residenz Donaueschingen.
Als Burg Hohenstoffeln bezeichnet man eine Ruine bei der Gemeinde Hilzingen im Hegau. Sie steht auf dem Berg Hohenstoffeln, der neben dem Hohentwiel zu den historisch bedeutsamsten Gipfeln des Hegaus gehört.
Die Stadtkirche St. Johann in Donaueschingen ist eine Sehenswürdigkeit der Stadt. Sie steht am Rande des Schlossparks, direkt neben der Donauquelle.
Der Narrenbrunnen in Hüfingen steht an der Hinterstadtgasse im historischen Ortskern der Stadt und zeigt eine Hanselfigur der Hüfinger Fasnet.
Die Stadtbibliothek umfasst 25.000 Bände. Im gläsernen Turm der Stadtbibliothek finden ganzjährig Kunstausstellungen statt.
Ein neugestalteter Treffpunkt in Donaueschingen, mit Eis-Café und angenehmer Atmosphäre, die zum Verweilen einlädt.
Die Jugendmusikschule Donaueschingen ist im Schellschen Haus untergebracht. An der Stadtkirche 2 in 78166 Donaueschingen
Der Diana-Brunnen steht nahe der Brigach westlich des Schlossparks in Donaueschingen. Geschaffen wurde er zur Erinnerung an den vierten Aufenthalt Kaiser Wilhelms II. im Jahre 1904.
Zu den Höhepunkten einer Führung durch die Fürstlich Fürstenbergischen Brauerei in Donaueschingen stellt dabei das Kleine Brauereimuseum mit seinen zahlreichen historischen Exponaten dar.
International bekannt ist das Donaueschinger Bier aus der Fürstlich Fürstenbergischen Brauerei. Brauereiführungen werden nach Voranmeldung in der Brauerei Donaueschingen angeboten.
Der Römische Gutshof Büßlingen gehört zu den bislang größten Anlagen seiner Art in ganz Baden-Württemberg und Bayern und liegt an der Straße Singen über Storzeln nach Büßlingen.
Der Bahnhof Hüfingen liegt an der Eisenbahnstrecke der Höllentalbahn von Freiburg nach Donaueschingen am Bahnkilometer 72,1 und in 678 Meter Höhe ü. NN.
Das Hüfinger Stadtbächlifest ist ein besonderes Fest in der Altstadt von Hüfingen und längst nicht mehr aus dem kulturellen Leben unsere Stadt wegzudenken.
Als Hinterstoffeln bezeichnet man eine Burgruine auf dem Berg Hohenstoffeln bei Binningen im Hegau. Die Burg Hinterstoffeln gilt dabei als die älteste der drei Burganlagen.