Umgebung Kandern
Die Doppelgemeinde erstreckt sich von 439 m bis auf 1167 m über dem Meeresspiegel. Zu Malsburg-Marzell gehören die Ortsteile Höfe, Lütschenbach, Kaltenbach, Vogelbach uns Käsacker.
Das Dorf Endenburg mit seinen Teilorten Kirchhausen und Lehnacker liegt am Südhang des Schwarzwaldes, an der so genannten Panoramastraße, die das Kandertal mit dem Wiesental verbindet.
Schlächtenhaus liegt in einer Talmulde an der Landstraße vom Wiesental ins Kandertal. Der Ort ist seit 1974 ein Ortsteil von Steinen im Wiesental und liegt nördlich des Kernorts.
Rechberg ist ein kleiner Weiler nördlich von Hauingen im Südschwarzwald. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts befindet sich in Rechberg mit dem Rechbergerhof ein Gasthaus
Die Gemeinde Wittlingen im Kandertal liegt am westlichen Hang des Rötteler Waldes im Herzen des Markgräflerlands. Wittlingen wurde im Jahre 874 in einer Urkunde des Klosters St. Gallen erstmals erwähnt.
Feldberg ist ein bäuerliches Dorf mit engen, verwinkelten und verschachtelten Hofanlagen. Die erste urkundliche Erwähnung Feldbergs bei Müllheim im Markgräflerland findet sich im Jahre 774 n. Chr.
Auf der dem Kandertal zugewandten Seite des Läufelbergs liegt in einer Mulde Schallbach, das 1240 in einer Urkunde des Klosters St. Blasien genannt wird.
Als Kloster Weiternau bezeichnet man heute ein kleiner Weiler zwischen den Orten Schlächtenhaus und dem Kernort Stein im Wiesental, der aus einem Kloster hervorging.
Hägelberg liegt nordwestlich von Steinen auf der Sonnenterrasse des Wiesentales – angelehnt an ein Waldgebiet, das sich bis zum Munzenberg mit seinen rund 700 Höhenmetern und der Scheideck hin erstreckt.
Der Ort Schliengen erscheint erstmals 821 n. Chr. im Urkundenbuch von St. Gallen. Markenzeichen der Gemeinde ist das Schloss Entenstein, heute Sitz des Bürgermeisters.
Bad Bellingen liegt in der Rheinebene am westlichen Rand des Markgräflerlands, an der Grenze zu Frankreich.
Der Ortsteil Lipburg mit dem Weiler Sehringen liegt südlich von Badenweiler am Westrand des Schwarzwalds. Östlich des Ortskerns erhebt sich der 1165 Meter hohe Blauen.
Rümmingen liegt nördlich von Lörrach im unteren Kandertal. Urkundlich wird Rümmingen erstmals im Jahr 767 n. Chr. erwähnt.
Nordöstlich von Lörrach liegt der Stadtteil Hauingen. Hauingen wird erstmals 1102 durch eine Urkunde des Bischofs Burkhard von Basel schriftlich genannt.
Sallneck liegt auf der rechten Seite der Köhlgartenwiese, einem Zufluss der Kleinen Wiese. Sallneck gehörte früher zum Kloster Weitenau, das durch St. Blasien gegründet worden war.
Die Kirche St. Nikolaus in Hauingen stammt aus dem 18. Jahurndert. Der Turm der Kirche trägt noch die Jahreszahl 1469.
Bamlach ist ein Ortsteil der Gemeinde Bad Bellingen im Markgräflerland. Die Umgebung ist geprägt von Weinreben und Obstbäumen.
Das Markgräflerland schließt heute südlich an den Großraum Freiburg und dem Breisgau an und reicht südwärts bis zum Rheinknie bei Basel. Früher, als das Markgräglerland noch einen selbstständigen herrschaftlichen Raum bildete, verliefen die Grenzen anderes.
Haagen liegt im unteren Wiesental und ist seit 1974 ein Stadtteil von Lörrach. Auf der Gemarkung Haagens oberhalb vom Ortskern steht weithin sichtbar die Burg Rötteln, deren Wurzeln ins 11. Jahrhundert zurückgehen.
Im Tal der Köhlgartenwiese liegt die Ortschaft Wies, zu der noch die Ortsteile Demberg, Fischenberg, Kühlenbronn, Ritterhof, Stockmatt und Warmbach gehören.
Vögisheim ist ein direkt südlich an Müllheim angrenzender Stadtteil im Tal des kleinen Neumattbaches in der hügeligen Vorbergzone des Markgräfklerlandes.
Rötteln –manchmal auch Röttelnweiler genannt - ist ein kleines Dorf nördlich von Lörrach im Wiesental. Oberhalb von Rötteln erhebt sich die Burgruine Rötteln, eine der größten Ruinen Südbadens.
Brombach liegt am nordwestlichen Rand des Dinkelbergs im Südschwarzwald und ist heute ein Ortsteil von Lörrach.
Blansingen liegt an der Rückseite des Isteiner Klotzes und ist ein Ortsteil der Gemeinde Efringen Kirchen im Markgräflerland.
Auggen ist ein Wein- und Erholungsort im Herzen des Markgräflerlandes und ist umgeben von Weinbergen, Feldern und Wald. Die Route des Markgräfler Wiiwegles führt direkt durch Auggen.
Das Dorf am Ausgang des Kandertales gehört zu den ältesten im Landkreis Lörrach. Bereits 767 n. Chr. wird der Ort als "Binuzheim" genannt.
Tumringen ist ein Ort im unteren Wiesental, nördlich der Kernstadt Lörrach gelegen. Bereits seit 1935 Tumringen ein Stadtteil von Lörrach und von diesem nur noch durch den Fluss Wiese getrennt.
Badenweiler liegt am Fuße des Hochblauen im südlichen Schwarzwald. Das Zentrum von Badenweiler bildet heute die große Kurparkanlage.
Die heutige Gesamtgemeinde Steinen entstand 1974 / 1975 im Zuge der Gemeindereform durch den Zusammenschluss der bisherigen Gemeinden Endenburg, Hägelberg, Höllstein, Hüsingen, Schlächtenhaus, Steinen und Weitenau.
Tegernau mit den Ortsteilen Niedertegernau, Schwand und Schwand-Käppeli spielte bei der Besiedlung der beiden Wiesentäler eine besondere Rolle und heute Tegernau ist der Mittelpunktsort des Verwaltungsverbandes Kleines Wiesental.
Niederweiler liegt zwischen Badenweiler und Müllheim im Weilertal. Seit 1972 ist Niederweiler als Folge der Gemeindegebietsreform ein Ortsteil der Stadt Müllheim.
Seit 2009 gibt es die Gemeinde Kleines Wiesental. Zu dieser neuen Gemeinde gehören die Ortsteile Bürchau, Elbenschwand, Neuenweg, Sallneck, Tegernau, Raich, Wies und Wieslet.
Die Gemeinde Efringen-Kirchen wurde im Zuge der Gemeindereform am 01.10.1974 aus den Gemeinden Blansingen, Efringen-Kirchen, Egringen, Huttingen, Istein, Kleinkems, Mappach, Welmlingen und Wintersweiler gebildet.
Die kleine Gemeinde Eimeldingen liegt an der Mündung der Kander in den Rhein. Wie viele andere Orte der Region hat Eimeldingen eine lange Besiedlungegeschichte, die sich bis in die Steinzeit zurückverfolgen lässt.
Oberweiler liegt im Weiler Tal und ist ein Ortsteil von Badenweiler. Durch den Ort fließt der Klemmbach, der bei Neuenburg in den Rhein mündet.
Otlingen liegt nördlich der Kernstadt Weil am Rhein auf einem lang gestreckten Tüllinger Höhenzug, der wie ein Sporn in die Niederterrasse der Basler Bucht vorstößt.
Die größte Stadt im Landkreis Lörrach ist die Kreisstadt Lörrach. Urkundlich erwähnt wird Lörrach erstmals im Jahr 1102 n. Chr..
Der Landkreis Lörrach liegt im äußersten Südwesten von Baden-Württemberg - im sogenannten Drei-Länder-Eck - und grenzt mit dem Fluss Rhein im Süden an die Schweiz und im Westen an Frankreich.
Höllstein, zwischen Wiese und dem Dinkelberg gelegen, war lange Zeit ein eigenständiges Bauerndorf.
Das Dorf Wieslet liegt im kleinen Wiesental an der Stelle, wo die kleine Wiese in eine ruhige Talaue mündet.
Schweighof ist ein Ortsteil der Gemeinde Badenweiler und liegt im oberen Weilertal am Westrand des südlichen Schwarzwalds.
Die Stadt Müllheim liegt im Herzen des Markgräflerlands. Neben schönen Winzerhöfen findet man im Müllheim einen schönen Ortskern aus dem 18. Jahrhundert.
Raich ist eine kleine Gemeinde im Südschwarzwald und gehört zum Landkreis Lörrach und besteht aus den Teilorten Raich, Ried, Hohenegg und Oberhäuser samt den Weilern Burstell, Lochhäuser und Scheurenhof.
Hüsingen liegt südlich von Steinen auf dem Dinkelberg. Im Jahr 1242 wird der Ort als Husinchon erstmals urkundlich genannt.
Das Dorf Istein liegt zwischen Reben und Rhein in der Isteiner Bucht zwischen Harverg und Klotzen am Fuße des Kirchbergs. 1139 wird Istein erstmals urkundlich erwähnt.
Märkt ist ein kleines ehemaliges Fischerdorf nordöstlich der Kernstadt Weil am Rhein. Das Dorf liegt im früheren Überflutungsbereich des Rheins, weshalb das Dorf immer wieder von Überschwemmungen heimgesucht wurde.
Haltingen liegt nördlich der Kernstadt Weil am Rhein zu Füßen des Tüllinger Bergs. Seit 1975 gehört das ehemalige selbstständige Rebdorf Haltingen zur Stadt Weil am Rhein und ist der größte Stadtteil der Großen Kreisstadt.
Zunzingen liegt zwischen Müllheim und Britzingen auf fruchtbarem Lössboden. Die örtlichen Landwirte Zunzinges sind bestens mit den Wein- und Obstanbau vertraut.
Zwischen dem Scheinberg, der zum Weitenauer Bergland gehört, und dem Dinkelberg liegt Maulburg im Wiesental. Der Ort wird erstmals im Jahre 786 n. Chr. urkundlich genannt.
Untertüllingen ist ein Dorf am östlichen Rand des Tüllinger Berges. Mit Obertüllingen bildet Untertüllingen seit 1935 nach der Eingemeindung nach Lörrach eine Einheit.
Salzert ist ein recht junger Stadtteil Lörrachs, östlich vom Ortskern der Kernstadt Lörrach gelegen. Die Siedlung trägt einen alten Flurnamen und entstand auf einstigen Allmendwiesen vom Ortsteil Stetten.
Tüllingen ist der auf dem gleichnamigen Berg gelegener Stadtteil von Lörrach und besteht aus den beiden Ortsteilen Ober- und Untertüllingen.
Stetten ist der südlichste Stadtteil der Stadt Lörrach und wurde bereits am 1. April 1908 wurde als erster Stadtteil Lörrach eingemeindet.
Britzingen gehört zur Stadt Müllheim und liegt im Zentrum des Markgräfler Weinanbaugebietes. Britzingen wurde zusammen mit seinen Ortsteilen Dattingen, Muggardt und Güttigheim 1974 zur Stadt Müllheim eingemeindet.
Muggardt ist ein sehr kleines Dorf auf rund 380 Metern Höhe, versteckt zwischen Wald und Reben an den sonnigen Südwesthängen des südlichen Schwarzwaldes.
Obertüllingen ist ein Dorf am südöstlichen Zipfel des Tüllinger Berges. Mit Untertüllingen bildet Obertüllingen heute eine Einheit, nachdem beide Dorfteile 1935 zu einem Stadtteil zusammengefasst wurden.
Hügelheim liegt am Rand der Vorbergzone zwischen Müllheim und Buggingen. Im Jahr 1101 wurde Hügelheim erstmals in einer Urkunde des Klosters Allerheiligen genannt.
Elbenschwand liegt im kleinen Wiesental. Erwähnt wird der Ort – zu dem die Ortsteile Holl und Langensee gehören - erstmals im Jahre 1278.
Das idyllische Winzerdorf Dattingen liegt mitten in einem Weinberggebiet des Markgräflerlands in herrlicher Lage. Das Dattinger Ortsbild wird von hübsche Dorfbrunnen und historischen Winzerhäusern geprägt.
Neuenburg am Rhein ist eine Stadt im südwestlichen Rand des Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Die alte Zähringerstadt blickt auf eine bewegte Geschichte zurück.
Das Dorf Adelhausen liegt auf der Hochfläche des Dinkelberges und wird erstmals 1192 schriftlich genannt
Weil am Rhein, das 1929 die Stadtrechte und den heutigen Namen erhielt, ist aus vier Ortschaften zusammengewachsen. Die älteste ist Alt-Weil am Fuße des Tüllinger Berges.
Als Leopoldshöhe bezeichnet man einen Stadtteil in Weil am Rhein. Er liebt zwischen dem heutigen Altweil im Osten und Friedlingen im Westen.
Hausen im Wiesental ist das Heimatdorf des großen alemannischen Dichters Johann Peter Hebel und bietet ein reiches kulturelles Angebot und reges Vereinsleben.
1250 wurde Schopfheim durch Konrad I. von Rötteln zur Stadt erhoben und mit dem Marktrecht versehen. Die Schopfheimer Altstadt ist noch zum Teil recht gut erhalten.
Der staatlich anerkannte Erholungsort Bürchau liegt in 600 bis 1000 Meter Höhe im Naturpark Südschwarzwald im Tal der Kleinen Wiese. Zur den Ortsteilen von Bürchau zählen auch Oberbürchau, Kastel, Rütte und Sonnenhalden
Eine besondere Sehenswürdigkeit in Inzlingen - in einem sich nach Westen öffnenden Seitental des Dinkelbergs gelegen - ist das Wasserschloss. Es ist das einzige noch erhaltene Wasserschloss im Westen Deutschlands und steht unter Denkmalschutz.
Der Luftkurort Sulzburg liegt im Herzen des Markgräflerlands. Bis heute strahlt der Ort mit seinem geschlossenen Ortskern, dem alten Stadttor und der romanischen Kirche St. Syriak eine mittelalterliche Atmosphäre aus.
Münsterhalden liegt in einem Seitental des Münstertals in 600 m bis 1.100 m Höhe. Der idyllische und ruhige Weiler bietet eine Landschaft zum Erholen und Entspannen, zwischen Wäldern und saftigen Bergwiesen.
Friedlingen ist ein Stadtteil von Weil am Rhein, der sich zwischen Bahnhofsareal und dem Fluss Rhein erstreckt. Im Süden liegt die Grenze zur Schweiz, im Norden Richtung Haltingen liegt ein ausgedehntes Gewerbegebiet.
Hagenbach bzw. die Staatsdomäne Hagenbach liegt als kleiner Weiler in einem kleinen Tal im Dinkelberg nordwestlich von Rheinfelden und gehört als Ortsteil zu Degerfelden.
Die Gemeinde Buggingen liegt zwischen den Orten Müllheim und Heitersheim im Markgräflerland.Der Ort am Rande der Markgräfler Vorbergzone wird vom Ehebach durchflossen.
Eichsel liegt nördlich von Rheinfelden auf dem Dinkelberg. Das Dorf teil sich in die beiden Teilorte Obereichsel und Niedereichsel.
Otterbach war früher ein Sumpfgebiet zwischen Weil und Basel. Der Grenzort Otterbach ist vielen Urlaubern als einer der größten Grenzübergänge zwischen der Bundesrepublik und der Schweiz bekannt.
Die Gemeinde Neuenweg liegt mit seiner über 1200 Hektar großen Gemarkung in zirka 700 bis 1400 Metern Höhe am Fuße des Belchen im Südschwarzwald.
Raitbach ist eine Streusiedlung am Südhang der Hohen Möhr, einem 983 hohen Berg im Südschwarzwald. Seit der Eingemeindung im Jahr 1973 ist Raitbach ein Stadtteil der Stadt Schopfheim.
Betberg ist ein Ortsteil der Gemeinde Buggingen und liegt als kleiner Weiler abseits der Landstraße. Das Dorf ist einer der ältesten Orte des Markgräflerlandes.
Atzenbach ist seit 1975 ein Ortsteil von Zell im Wiesental. Der Ortsteil Atzenbach liegt auf der Talsohle rechts und links des Flusses Wiese nördlich von Zell im Wiesental.
Auf dem gewellten Höhenrücken des Dinkelbergs - umringt von einem schönen Streuobstgürtel - liegt das Dorf Nordschwaben. Über dem Dorf erhebt sich die Hohe Flum, mit 535 m die höchste Erhebung des Dinkelberggebietes.
Das Dorf Minseln liegt nördlich von Rheinfelden auf dem Dinkelberg, umgeben von Äckern und Weiden im Dürrenbachtal. Es gliedert sich aufgrund seiner Größe in die Ortsbereich Unter-, Mittel- und Oberminseln
Die Gemeinde Ballrechten-Dottingen im Markgräflerland liegt in der Vorbergzone des Schwarzwaldes, am Fuße des Kastelbergs. Die beiden im Ortsnamen genannten Orte waren ursprünglich zwei selbstständige Gemeinden.
Dottingen liegt westlich des Castelbergs im Markgräflerland und ist ein Ortsteil der Gemeinde Ballrechten-Dottingen.
Bereits im Wappen des Ortes deutet ein Dreieck auf den Hausberg Belchen. Die beiden Namen "Böllen" und "Belchen sind ebenso eng miteinander verwandt und machen deutlich, das schon die Kelten vor über 2000 Jahren hier.
Rührberg ist ein Stadtteil von Grenzach-Wyhlen im Landkreis Lörrach. Das kleine Dorf liegt nördlich von Wyhlen auf dem Dinkelbergrücken in der Nähe der deutsch-schweizerischen Grenze.
Das Dorf Ballrechten liegt am südwestlichen Rand des Fahrenberg im Markgräflerland und ist ein Ortsteil der Gemeinde Ballrechten-Dottingen.
Das Wiesental ist ein Tal im Südschwarzwald, das nach dem Fluss Wiese benannt ist. Die Wiese ist ein rechter Nebenfluss des Rheins.
Die Gemeinde Fröhnd, rechts und links der Wiese gelegen, besteht aus den Ortsteilen Hof, Ittenschwand, Ober- und Niederhepschingen sowie Künaberg, Stutz, Vorder- und Hinterholz.
Degerfelden liegt auf der Schotterterrasse der Rheinebene am Eingang eines kleinen Dinkelbergtales. Die selbstständige Gemeinde schloss sich 1972 Rheinfelden an.
Karsau liegt auf dem südlichen Abfall des Dinkelberges. Der Ort bildete mit den Orten Riedmatt und Beuggen einst ein geschlossenes Territorium der 1246 gegründeten Deutschordenskommende Beuggen.
Heitersheim liegt in der Vorbergzone des Schwarzwalds. Durch den Ort führt der Sulzbach. Bekannt ist die Stadt für das Malteserschloss und sein Römermuseum.
Der Belchen ist mit 1.414 Metern die vierthöchste Erhebung des Schwarzwaldes. Der Gipfelbereich des Belchen liegt auf dem Gebiet der Gemeinden Münstertal, Schönau und Neuenweg.
Wettelbrunn ist ein Stadtteil von Staufen im Breisgau und liegt südlich der Kernstadt.
Nollingen liegt nördlich der Kernstadt Rheinfelden am Fuße des Nollinger Bergs. Das Dorf Nollingen gilt als die Muttergemeinde der jungen Industriestadt Rheinfelden (Baden).
Grenzach ist ein Ortsteil der Gesamtgemeinde Grenzach-Wyhlen im Südschwarzwald an der Grenze zum Großraum Basel, südlich von Lörrach. Die ursprüngliche Kernsiedlung liegt wettergeschützt am Ende des so genannten Dinkelbergrabenbruchs.
Die Orte Grenzach und Wyhlen liegen an der südwestlichen Spitze des Dinkelbergs entlang des Rheinufers und am Fuße des Oberbergtals.
Grunern liegt am Ausgang des Münstertals und wurde 1974 ein Stadtteil von Staufen im Breisgau
Am Fuße des Belchen liegt der staatlich anerkannte Luftkurort Münstertal. Besondere Sehenswürdigkeiten sind das Silberbergwerk Teufelsgrund, Kaltwasserhof oder die barocke Klosteranlage St. Trudpert.
Ganz versteckt liegt das kleine Schwarzwalddorf Wembach im Wiesental, dort, wo zwischen den bewaldeten Berghängen der Böllenbach in die Wiese mündet
Der Ortsteil Glashütten liegt nördlich des Hauptortes Hasel im tief eingeschnittenen Tal des Haselbaches. Der kleine Ort weist auf das Glasgewerbe hin, welches zu Beginn des 17. Jahrhunderts betrieben wurde.
Riedmatt liegt in einer zum Rhein hin verlaufenden Talmulde und wird erstmals 1269 in einer Urkunde als zu Rietmatten genannt.
Die Stadt Basel ist die drittgrößte Stadt der Schweiz und liegt am so genannten Rheinknie im Dreiländereck Schweiz, Deutschland und Frankreich, zwischen Schwarzwald und Jura.
Beuggen liegt nordöstlich von Rheinfelden auf eine kleinen Anhöhe über dem Rhein. Das Dorf wurde im Jahr 1218 erstmals als Buchein schriftlich genannt und gehörte später als Ortsteil zur Karsau.
Wyhlen liegt am Fuße des Dinkelbergs und ist heute ein Ortsteil der Gesamtgemeinde Grenzach-Wyhlen. Der Ortsname erinnert an die römische Besiedlung.
Herten liegt westlich der Kernstadt Rheinfelden Baden am Fuße des Dinkelbergs in der Hochrheinebene. Der Ort wird erstmals im Jahr 807 n.Chr. als Harta bzw. Hertum schriftlich genannt
Dossenbach ist ein Ort auf dem östlichen Dinkelberg und liegt wenige Kilometer vom Hauptort Schwörstadt entfernt.
Zum Hauptort Aitern zählt der Ortsteil Multen, der in der Höhe von 1030 m - 1078 m Metern am östlichen Berghang des Belchens liegt.
Unterhalb des Belchen, im oberen Wiesental, liegt der kleine Ort Schönenberg. An die Bergbautradition des Ortes erinnern heute noch die drei Hammer im Ortswappen und die heilige Barbara in der Kapelle des Dorfes ist Schutzpatronin.
Im Südlichen Schwarzwald, umgeben von schönen Wäldern, liegt die kleine Gemeinde Hasel. Bekannt geworden ist der Ort besonders durch die nahe des Ortes liegende Erdmannshöhle.
Ab dem 1. Januar 1975 fand im Zuge der Gemeindereform der Zusammenschluss von Häg und Ehrsberg zur heutigen Gemeinde Häg-Ehrsberg statt. Die Gemeinde umfasst 11 Ortsteile und erstreckt sich zwischen den Höhenlagen Rohmatt (540m) bis beim dreieckigen Stein (1192m).
In einem Talkessel des hinteren Wiesentals liegt Schönau und erreicht mit den umliegenden Berggipfeln auf seiner Gemarkung eine Höhe von über Tausend Metern.
Staufen liegt am Fuß des Schwarzwalds am Ausgang des Münstertals. Von weitem ist die sich über der Stadt erhebende Ruine der Burg Staufen sichtbar, das Wahrzeichen des Ortes.
Warmbach liegt westlich von Rheinfelden und wurde bereits 754 n.Chr. als Warbinbach erstmals schriftlich erwähnt.
Der Weiler Holzinshaus liegt an der Belchenauffahrt vom Wiesental und gehört zum Hauptort Aitern.
Echbach ist eine Gemeinde im Markgräflerland. Mit der Malteserstadt Heitersheim und Ballrechten-Dottingen bildet Eschbach seit 1974 eine Verwaltungsgemeinschaft.
Das badische Rheinfelden ist eine sehr junge Stadt. Sie verdankt ihren Ursprung überwiegend der Ansiedlung von Industrieanlagen und Kraftwerken im ausgehenden 19. Jahrhundert.
Das Schwarzwalddorf Aitern liegt östlich des Belchen im Aiterntal, das sich vom Osthang des 1414 m hohen Belchen in das Wiesental hinabzieht. Zum Hauptort Aitern (638 m) zählen die verstreut liegenden Ortsteile Holzinshaus, Multen und Rollsbach.
Rheinfelden ist eine Stadt im Kanton Aargau in der Schweiz. Sie liegt am Hochrhein an der Grenze zu Deutschland. Das schweizerische Rheinfelden ist historisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich eng mit dem deutschen Rheinfelden auf der badischen Rheinseite verbunden.
Die Stadt Wehr liegt im Tal der Wehra und wurde urkundlich erstmals im Jahr 1092 erwähnt. 1950 erhielt Wehr das Stadtrecht. 1972 folgte die Eingemeindung des Stadtteils Öflingen.
Der Weiler Rollsbach liegt in einem einsamen Hochtal unterhalb des 1236 m hohen Rollspitz und gehört zum Hauptort Aitern.
Am Fuße des 1187 Meter hohen Staldenkopfes liegt Tunau. Seit 1971 gehört Tunau dem Verwaltungsverband Schönau an.
Der staatlich anerkannte Erholungsort Utzenfeld ist mit dem Naturschutzgebietes Utzenfluh und mit den benachbarten Erhebungen Belchen und Feldberg prädestiniert für den Tourismus.
Wieden liegt im Wiedener Tal, wo man heute noch die typische Siedlungsart in den hohen Schwarzwaldtälern erkennnen kann. Weitverstreute Ortsteile, oft nur mit wenigen Höfen, bilden die Ortschaft.
Der Stadtteil Hemmet liegt zwischen dem Ortskern von Wehr und Öflingen.
Hornberg liegt im westlichen Hotzenwald und ist zugleich mit rund 960 Höhenmetern eine der höchstgelegenen Siedlungen des Hotzenwaldes mit einer tollen Aussicht auf das Wehra- und Rheintal mit dem Dinkelberg.
Bad Krozingen, in ganz Deutschland geschätzt für seine warmem Heilquellen, verdankt seine Bekanntheit einem puren Zufall
Herrenschwand ist ein auf rund 1000 m.ü.NN gelegener Weiler bei Todtnau im Wiesental. Das hochgelegene Herrenschwand wird erstmals im Jahr 1320 als Herunswande schriftlich genannt.
Rüttehof ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, am Westrand des Hotzenwalds gelegen. Der Ort erscheint erstmals urkundlich um 1300 als eine Streusiedlung mit dem Hauptort Hütten.
Geschwend ist ein malerisches Schwarzwalddorf in sonniger Tallage, südlich vom Kernort Todtnau oberen im Wiesental gelegen.
Atdorf ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, am Westrand der Ferienregion Hotzenwald gelegen. Politisch gehört Atdorf als Teilort zu Hornberg, einem Ortsteil der Gemeinde Herrischried.
Der Ortsteil Ehrenstetten liegt am Fuße des Ölbergs. Die Höhlen der Rentierjäger am Ölberg aus der älteren Steinzeit sowie die Alemannengräber am Gebirgsrand des Schwarzwaldes sind Zeugen von einer frühen Besiedlung Ehrenstettens.
Öflingen liegt im unteren Wehratal zwischen Wehr und dem Rhein. Der Ort wurde erstmals in einer Urkunde des Jahres 1265 als Villa Ovelicon erwähnt.
Schlatt ist ein Ortsteil der Stadt Bad Krozingen, einem Kurort südlich von Freiburg im Breisgau gelegen. Erstmals urkundlich erwähnt wird das Dorf im Jahre 1130 und befand sich ursprünglich im Besitz der Zähringen Herzöge.
Die Gemeinde Ehrenkirchen entstand 1973 durch die Zusammenlegung der früher selbstständigen Ortschaften Kirchhofen, Ehrenstetten, Offnadingen, Norsingen und Scherzingen.
Norsingen liegt am Westhang des Batzenbergs und bildet den westlichen Rand der Ehrenkircher Gemarkung. Durch den Ort führt die Bundesstraße B3 und die Bundesbahnstrecke Basel - Karlsruhe.
Hütten ist ein Ort im Südschwarzwald, am Westrand des Hotzenwalds gelegen. Bekannt ist Hütten überregional durch den am Ortsrand liegenden Segelflugplatz.
Brennet ist ein Stadtteil von Wehr und liegt an der Mündung der Wehra in den Rhein.
Der Todtnauer Stadtteil Schlechtnau liegt in der sich weitenden und südwärts öffnenden Talaue der Wiese. Durch die Mitte des Ortes führt die Bundesstraße B 315.
Strick ist ein kleiner Weiler östlich von Altenschwand im Südschwarzwald und gehört mit Altenschwand zur Gemeinde Rickenbach.
Todtmoos-Au ist ein kleiner Weiler und Ortsteil der Gemeinde Todtmoos im Südschwarzwald. Der Ort liegt südlich von Todtmoos im Wehratal rechts und links des Flusses Wehra.
Hasbach ist ein kleiner Weiler und Ortsteil von Aftersteg im Südschwarzwald. Die wenigen Häuser liegen an einem Steilhang südlich von Aftersteg, Mit Aftersteg ging Hasbach 1974 als Stadtteil nach Todtnau im Wiesental.
Präg liegt mit seinen stattlichen Schwarzwaldhäusern, wild romantischen Wander- und Radwegen inmitten eines Naturschutzgebiets und ist ein Stadtteil von Todtnau im Wiesental.
Lehen ist ein kleiner Weiler und Ortsteil der Gemeinde Todtmoos im Südschwarzwald. Westlich von Lehen im so genannten Kazenmoos liegen die Quellen des Todtenbach, der bei Vordertodtmoos in die Wehra mündet.
Glashütten ist ein kleiner Weiler bei Altenschwand im Hotzenwald. Der schon im Jahr 1257 in einer Klingentaler Urkunde erwähnte Ort Glashütten gehört zu den ältesten Glasmachersiedlungen des Südschwarzwaldes.
Schwarzenbach ist ein kleiner Weiler und Ortsteil der Gemeinde Todtmoos im Südschwarzwald. Dieser Ortsteil ist vor allem Zuschauern bekannt, die jährlich zu den dort stattfindenden Hundeschlittenrennen kommen.
Der Todtnauer Stadtteil Aftersteg liegt reizvoll auf einer flach geneigten Talstufe des Schönenbachs im Südschwarzwald.
Bollschweil liegt am Ausgang des Hexentales. Bollschweil zu den Orten, wo sich Zeugnisse frühester menschlicher Besiedelung nachweisen lassen. Marie-Luise Kaschnitz verewigte das Dorf in ihren literarischen Liebeserklärungen.
Die Gemeinde Hartheim mit den Ortsteilen Feldkirch und Bremgarten ist im Zuge der Kommunalreform erst zu Beginn der 70er-Jahre des vorangegangenen Jahrhunderts zu einer Flächengemeinde von 2.605 ha zusammengewachsen.
Als Stehle bezeichnet man einen kleinen Ortsteil von Herrischried im Hotzenwald. Stehle liegt westlich des Kernorts und wird durch ein relativ geschlossenes Ortsbild und Neubauten geprägt
Bergalingen ist ein Ort im Südschwarzwald, am Westrand des Hotzenwalds gelegen. Der Ort erscheint erstmals in einer Urkunde aus dem Jahr 1257.
Beim Zusammenfluss von Wiese und Schönenbach, umrahmt von den Bergen Hasenhorn, Silberberg, Feldberg, Spechtsboden und Knöpflesbrunn, liegt die Stadt Todtnau im Wiesental
Mättle ist Ortsteil der Gemeinde Todtmoos im Südschwarzwald. Bei Todtmoos-Nättle liegt das Besucherbergwerk Hoffnungsstollen.
Muggenbrunn liegt in einem Seitental des oberen Wiesentals und ist ein beliebter Luftkurort und Wintersportplatz. Das Hochtal des oberen Schönenbachs bzw. Langenbach liegt nahe der Passhöhe des Notschrei.
Weg ist ein kleiner Weiler und Ortsteil der Gemeinde Todtmoos im Südschwarzwald. Er liegt eingebettet in ein nach Osten sich öffnenden Hochtal, umgeben von Hochkopf (1263m), Schweinele (1180m) und Kirchenberg (983m).