Sehenswürdigkeiten Kaiserstuhl
Die Alte Limburg auf dem Limberg bei Sasbach am Kaiserstuhl ist eine ehemalige Burganlage, von der nur wenige Reste erhalten sind.
Der Alte Friedhof von Breisach liegt zwischen der Kupfertorstraße und der Muggensturmstraße und ist eine Sehenswürdigkeit in Breisach am Rhein.
Bereits um 1670 soll das alte Hugstetter Schloss erbaut worden sein. Bauherr war vermutlich Freiherr Johann Friedrich Stürtzel zu Buchheim.
Der Badberg ist ein rund 65 Hektar großes Naturschutzgebiet auf der Gemarkung von der Stadt Vogtsburg im Kaiserstuhl.
Der Badesee Rohlache ist eine kleiner Baggersee und liegt zwischen Teningen und Nimburg an der Autobahnausfahrt Teningen.
Der Badische Winzerkeller ist eine der bedeutendsten Erzeugerkellereien Europas. Bereits seit 1952 besteht der Badische Winzerkeller mit seinem Hauptsitz in Breisach am Rhein.
Die Eichelspitze am ist eine charakteristische Erhöhung des Kaiserstuhlmassivs. Am höchsten Punkt des Berges lag in Sichtverbindung mit dem Peterskloster das Bruderhäusle, eine mittelalterliche Einsiedelei.
Aus der Hallstattperiode vor rund 3000 Jahren gibt es in March Buchheim heute noch ein Grabhügel als Überrest einer ganzen Gruppe von Grabhügeln.
Seit 1991 gibt es in Eichstetten ein Dorfmuseum. Es wurde in Teilen eines ehemaligen Schulhauses und der zugehörigen Lehrerscheuer samt Stall und Kellerraum eingerichtet.
Der Eckartsberg ist ein kleiner Berg in Breisach am Rhein und liegt gegenüber dem Münsterberg. Von einer Aussichtsplattform genießt man einen tollen Blick auf die Altstadt und den Kaiserstuhl.
Der Eichelspitztrum ist ein Aussichtsturm bei Eichstetten am Kaiserstuhl und bietet eine herrliche Aussicht rund um den Kaiserstuhl, die Breisgauer Bucht und den Südschwarzwald.
Der Eichstetter Wein-Erlebnis-Weg informiert an mehreren Stationen, verteilt auf eine Wegstrecke von rund 4 Kilometer, über die Arbeit im Weinberg und im Weinkeller.
Endingen liegt am Nordrand des Kaiserstuhls, hat eine historische Altstadt mit romantischen Winkeln, Stadttor und Brunnen und ist umgeben von Natur, Reben, Wäldern und sanften Bergen und Hügeln.
Die Erentrudiskapelle steht auf der südöstlichen Tunibergspitze oberhalb von Munzingen. Dort liegt auch einer der schönsten Aussichtspunkte des Breisgaus, hoch über der Ebene.
Die evangelische Bergkirche in Nimburg bei Teningen steht erhöht auf dem Nimberg südlich des Dorfes.
Die Evangelische Kirche ist das Wahrzeichen von Köndringen und steht im Herzen des Dorfes.
Die Evangelische Kirche in March steht im Ortsteil Hugstetten, in der Nähe des Rathauses. Das Gotteshaus wurde im Jahr 1772 errichtet und trug den Namen Pfarrkirche St. Gallus.
Die Evangelische Kirche Teningen basiert auf einer mittelalterlichen Kirche, von der Teile des Chorturms und des Chors aus der zweiten Hälfte des 15. oder aus dem frühen 16. Jahrhundert stammen.
Die Evangelische Pfarrkirche in Opfingen ist ein schlichter klassizistischer Bau und thront über dem Freiburger Stadtteil.
In Endingen am Kaiserstuhl beginnt alljährlich die Fasnet an Maria Lichtmess, traditionell der 2. Februar. Ab diesem Tag dürfen die Kinder Häxlis machä und närrisch durch die Straßen und Gassen des Städtli ziehen.
Die Freiburger Fasnet blickt auf eine lange Geschichte zurück. Bereits in den 1930igern wurde das alemannische Brauchtum wiederentdeckt und im Laufe der Zeit entstanden in und rund um die Breisgaumetropole Narrenzünfte.
Eine Ausstellung zur Endinger Fasnet und der Narrenzunft befindet sich heute im einzig erhaltenen Endinger Stadttor.
Die Verein Festspiele Breisach e.V. veranstaltet jedes Jahr ein Freilichttheater auf dem Breisacher Münsterberg. Der Verein selbst ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung des kulturellen Lebens in und um Breisach und besteht seit 1924.
Die außergewöhnlichen klimatischen Bedingungen haben den Kaiserstuhl zu einer kleinen Insel mit Pflanzen- und Tierarten aus den südlichen europäischen Ländern gemacht, die sonst im deutschen Raum kaum zu finden sind.
Auf Initiative der Eheleute Johanna und Johann Schindler wurde 1996 im neuen Rathaus Köndringen die -Franzfelder Heimatstube- eingerichtet.
Das Gasthaus Zum Adler gehört zu den ältesten Gebäude am Tuniberg. Ein spät romanischer Torbogen trägt die Jahreszahl 1593. Während mehrerer Jahrhunderte war der Adler die Gemeindestube für Waltershofen.
Die Gauklertage Breisach sind eine Fastnachtsveranstaltung mit historischem Bezug und närrischen Darbietungen zur 5. Jahreszeit. Bereits im Mittelalter gab es Gauklertage in Breisach.
Der Gedenkstein Leopoldskanal ist eine Sehenswürdigkeit am Abfluss der Elz vom Leopoldskanal in Riegel am Kaiserstuhl.
Ein erfrischendes Erlebnis bietet die Geldermann Privatsektkellerei in Breisach an. Denn gerade in den Sommermonaten kühlt eine Führung durch die Privatsektkellerei bei konstanten 13 Grad mächtig ab und eine und Degustation rundet das Angebot ab.
Der Geo-Pfad in Eichstetten gibt einen interessanten Einblick in die Landschaftsstruktur des Kaiserstuhls.
Pinot Gris oder Pinot Grigio, speziell diesem Wein ist das Internationale Grauburgundersymposium am Kaiserstuhl gewidmet, das in einem dreijährigen Rhythmus stattfindet.
Der Hagenbachturm ist das ehemaligen Bürgergefängnis aus dem späten 13. Jahrhundert. Er steht an der Münsterbergstraße in Breisach.
Seit 1990 befindet sich im örtlichen Rathauses das Heimatmuseum Forchheims. Dort steht die heimat- und geschichtliche Sammlung des Dorfes.
Der Themenschwerpunkt des Ihringer Museums liegt vor allem beim Weinbau, aber auch Wohnen und Arbeiten, Feld- und Forstwirtschaft, Handwerk und Gewerbe rund um die Gemeinde Ihringen am Südwestrand des Kaiserstuhls werden präsentiert.
Im ehemaligen Wach- und Rathaus Kiechlinsbergens befindet sich seit dem Jahr 1992 eine vom örtlichen Heimatverein eingerichtete Sammlung zur Ortsgeschichte.
Das Heimatmuseum Menton befindet sich in einem Anwesen mitten im Ortskern von Teningen und ist nach der letzten Eigentümerfamilie benannt.
Der Leiselheimer Heimatpfad wurde anlässlich der 850 Jahrfeier im Mai 2005 angelegt. Der Pfad führt vom Ortskern Leiselheim zum Gestühl mit dem überdimensionalen Kaiserstuhl.
Der Hermannsbrunnen wurde 1975 zum Abschluss der Rebflurbereinigung an historischer Stelle wiedererrichtet und ist ein Symbol der Tradition und des Rechtes der Gemeinde Teningen und seiner Ortsteile.
Die Hilla-von Rebay Erinnerungsstätte wird von der Gemeinde Teningen getragen sowie vom Kulturverein Teningen und einer Projektgruppe der Theodor-Frank-Realschule Teningen betreut.
Die Hochburg zählt zu den größten Burgen in Süddeutschland. Sie liegt am Nordzipfel des Hachberg zwischen Emmendingen und Sexau im Landkreis Emmendingen.
Oberhalb von Achkarren liegen die Reste der einstigen Burg Höhingen. Als im Jahr 1064 König Heinrich IV. den Ort dem Kloster Ottmarsheim vermachte, wurde bei dieser Gelegenheit Achkarren das erste Mal urkundlich genannt.
Das Hoselipsfest ist ein uriges, traditionelles Weinfest in den Höfen der Kapellenstraße von Bahlingen am Kaiserstuhl.
Der Internationaler Töpfermarkt in Breisach gehört zu den größten Töpfermärkten im Südwesten Deutschlands und findet auf dem Weinfestgelände statt.
Im Alten Rathaus aus dem Jahr 1527 ist das Kaiserstühler Heimatmuseum Endingen untergebracht. Zu den hervorragenden Ausstellungsstücken zählen die 14 alten Wappenscheiben von 1528/29 im Bürgersaal
Der Kaiserstuhlpfad führt von Endingen über die höchsten Erhebungen Katharinenberg, Totenkopf und Eichelspitze nach Ihringen, durch Laubwälder, Wiesen, Lösshohlwege und Weinberge mit einzigartigen Natur- und Landschaftseindrücken.
Das kleine Museum präsentiert heute zahlreiche Arbeitswerkzeuge aus verschiedene Epochen. Das Käse heute auch noch in Endingen produziert wird, zeigt die moderne Hauskäserei nebenan.
Mit einem ordentlichen Spaziergang ist der mit 492 Metern höchste Punkt der Gemarkung Endingens, der Katharinenberg, zu erreichen. Dort steht die 1862 eingeweihte Katharinenkapelle.
Der Katharinenpfad ist einer der acht überörtlichen, von der Initiative Plenum Naturgarten Kaiserstuhl angelegten Themenachsen und führt von Oberrotweil über den Katharinenberg nach Bahlingen.
Die katholische Kirche Buchheim ist mit einem spätgotischem Chor und barockem Langhaus ausgestattet. Der Turm aus dem 16. Jahrhundert wurde im 19. Jahrhundert mit der heutigen Spitze versehen.
Die Katholische Kirche Holzhausen ist dem Heiligen Pankratius geweiht. Das Gotteshaus wurde zwischen 1779 und 1781 anstelle eines älteren Kirchenbaus erbaut.
Die neue Katholische Kirche Hugstetten wurde zwischen 1960 und 1963 erbaut und trägt wie die alte Kirche den Namen St. Gallus-Kirche in Hugstetten.
Erbaut wurde die barocke Kirche in den Jahren 1758 bis 1765. Die Pfarrkirche im Marcher Ortsteil Neuershausen ist dem Heiligen Vincentius geweiht.
Die Katholische Kirche St. Stephan ist das weithin sichtbare Wahrzeichen von Gottenheim. Nach 1465 errichtete man die Kirche an Stelle einer alten Kapelle als neue Dorfkirche.
Die Kirche auf dem Berg in Bahlingen am Kaiserstuhl stammt aus der Mitte des 16. Jahrhunderts.
Die tief verwurzelte Tradition des Kirschenanbaues ist auch zentrales Thema des Kirschenmuseums, das im Dachgeschoss des Dorfzentrums anschaulich die Entwicklung der örtlichen Landwirtschaft wiedergibt.
Eine besondere Attraktion und zugleich einmalig in Deutschland ist das Korkenzieher Museum in der Burkheimer Altstadt.
Der Stadtkern bildet mit seinem mittelalterlichen Charakter die Kulisse für die jährlich stattfindenden Künstlertage, die meist im Juni stattfinden.
Die Geschichte von Landeck ist zugleich die Geschichte der Burg Landeck. Die Burg wurde um die Mitte des 13. Jahrhunderts im Auftrag der Herren von Geroldseck, Vögte des Klosters Schuttern, erbaut.
Am Limberg bei Sasbach gibt es einen interessanten Lehrpfad mit den Themen Geologie, Mineralogie, Geschichte, Naturschutz, Forstwirtschaft, Wein- und Obstbau, Rheinbau, Wasserwirtschaft und Landeskunde.
Bei Riegel vereinen sich die Flüsse Elz, Glotter und Dreisam. Zur Vermeidung von Hochwässern wurde zwischen 1837 und 1841 der heutige Leopoldskanal gebaut.
Die Burg Lichteneck ist eine Burgruine auf einem Felssporn oberhalb von Hecklingen, einem Ortsteil der Stadt Kenzingen. Die Ruine ist nicht frei zugänglich, aber im Rahmen einer angekündigten Führung oder nach Terminabsprache ist eine Besichtigung möglich.
Der Limberg ist eine Erhebung am nordwestlichen Rand des Kaiserstuhls bei der Gemeinde Sasbach am Kaiserstuhl. Der Limberg wird durch den wissenschaftlichen Lehrpfad Limberg erschlossen.
Die Burg Limburg ist eine Burgruine auf dem Limberg, 40 Meter über dem Rhein bei Sasbach am Kaiserstuhl.
Der Lösshohlwegepfad rund um die Winzergemeinde Bickensohl verbindet auf einem interessanten Rundkurs von knapp 7 Kilometer Länge die Lösshohlwege auf einem Lehrpfad.
Lyrik am Wege - eine Einladung zum Spaziergang über den Breisacher Eckartsberg mit Gedichte, Texte und Zitaten.
Auf seinem bäuerlichen Anwesen hat Manfred Zeisset im Jahr 2001 neben seinem Hofladen ein kleines Museum in den ehemaligen Stallungen eröffnet, dessen Schwerpunkt auf den vielfältigen Zeugnissen der ländlichen Wohn- und Arbeitswelt liegt
Der Marktplatz in Breisach ist ein zentraler Platz zwischen Münster- und Eckartsberg. Auf dem Marktplatz wurde im Juli 1962 der Europabrunnen errichtet, der noch heute an die denkwürdige Abstimmung vom 9. Juli 1950 erinnert
Der Mauracher Berg bei Denzlingen erhebt sich als kleiner Bergrücken aus der ebenen Niederterrassenfläche der Elz- und Glotterebene.
Der Michaelsberg ist der Hausberg von Riegel. Darauf steht von weitem sichtbar und nachts bestens beleuchtet die Michaelskapelle aus dem 13. Jahrhundert, das Wahrzeichen von Riegel.
Die Michaelskapelle in Riegel am Kaiserstuhl ist das Wahrzeichen der Gemeinde. Im Jahr 969 n. Chr. wird das Kirchle erstmals in einer Urkunde des Klosters Einsiedeln in der heutigen Schweiz genannt.
Das Mithräum in Riegel ist eine ehemalige römische Tempelanlage in Riegel am Kaierstuhl und steht heute frei zugänglich in der Üsenbergstraße.
Die Mühle in Heimbach war zuletzt eine Mehlmühle und 1958 wurde die Arbeit eingestellt. Die Mühle gehörte früher zum Schloss.
Der Breisacher Münsterberg ragt rund 35 Meter aus der Rheinebene. Schon von weitem erkennt man das heutige Wahrzeichen der Stadt Breisach, das St. Stephansmünster.
Die Mutter-Erde-Kaiserstuhl ist ein künstlerisches Umweltprojekt in Riegel am Kaiserstuhl aus dem Jahr 2004. Das Ergebnis ist u.a. eine Lehmskulptur, die eine Frauengestalt darstellt.
Heute bringen die Nachtwächter von Burkheim an den Originalschauplätzen ihrer Vorgänger viel gelebte Geschichte bei den Streifzügen durch Burkheim mit.
Der im Jahr 1971 eingerichtete und im Jahr 1998 renovierte Naturlehrpfad Rheinauewald liegt inmitten des Naturschutzgebiets Rheinniederung Wyhl-Weisweil.
Neu Breisach oder „Neuf-Brisach“ in der französischen Sprache ist ein elsässischer Ort im Département Haut-Rhin. Die Stadt liegt nahe des Rheinufers, zwischen der Stadt Breisach in Deutschland und dem weiter westlich liegenden Colmar.
Erbaut wurde der Neunlindenturm im Jahre 1900 von der Sektion Kaiserstuhl des Badischen Schwarzwaldvereins. Er steht auf dem höchsten Punkt des Kaiserstuhls, in rund 550 Metern Höhe.
Der Große- und Kleine Niederwaldsee sind Baggerseen westlich von Köndringen und Teningen am Elzdamm.
Der Nimbergpfad ist ein Lehrpfad bei Nimburg und führt auf einer Länge von ca. 7,5 Kilometern als Rundweg über den gesamten Nimberg.
Die Burg Nimburg ist eine abgegangene Burg bei Teningen-Nimburg. Sie stand oberhalb des Dorfes am nördlichen Ende des March- bzw. Nimbergs, einem Lösshügel in der Breisgauer Bucht.
Der Nimburger Baggersee – auch großer Nimburger Baggersee genannt - ist Teil einer kleinen Seengruppe, die an der Autobahn A5 beim Nimburg liegt.
Die Oberrheinische Narrenschau Kenzingen vermittelt einen Eindruck der alemannischen Fasnet, von Masken und den Häs der Zünfte am Oberrhein von Oberkirch im Norden bis zum Hochrhein im Süden.
Der Obstinformationspfad Weisweil informiert über den heimischen Obstanbau. Für die Region rund um Weisweil in der Oberrheinebene sind wegbegleitende Sträucher und Obstbaumreihen typisch und auch seit Jahrhunderten landschaftsprägend.
Der Orchideenweg bei Schelingen im Kaiserstuhl führt über die Schelinger Halbtrockenwiesen mit ihrer interessanten Flora und Fauna und herrlichen Aussichten in das Krottenbachtal, das Elsass und die Vogesen.
Im Ortskern zieht die Pfarrkirche St. Martin die Blicke auf sich. Sie wurde 1944 stark zerstört.
Die spätbarocke Pfarrkirche in Merdingen wurde zwischen 1738 und 1741 von Johann Kaspar Bagnato errichtet. Johann Kaspar Bagnato gilt als der bedeutendste südwestdeutsche Barockarchitekt ades ausgehenden 18. Jahrhunderts.
Neben dem Turm des einstigen Wasserschlosses steht die Kirche des Heiligen Stephanus. Turm und Chor sind noch der Pfarrkirche sind noch Zeugnisse mittelalterlicher Baukunst.
Der Querweg Freiburg–Bodensee von Freiburg über den Schwarzwald bis zum Bodensee ist eine Mehrtageswanderstrecke durch den Süden des Badnerland.
Der Querweg Schwarzwald-Kaiserstuhl-Rhein ist eine Mehrtageswanderstrecke durch den Schwarzwald von Donaueschingen auf der Baar nach Breisach am Rhein.
Der Radbrunnenturm in Breisach gehört zu den ältesten erhaltenen Bauwerken der Stadt Breisach. Der ursprünglich 54 Meter hohe zentrale Stadtturm in der Mitte der Oberstadt beherbergte einst Rats-, Gerichts- und Folterstube.
Das Rathaus in Breisach steht nur wenige Meter vom St. Stephansmünster entfernt am Münsterplatz. Seit 1807 ist es Sitz der Stadtverwaltung von Breisach.
Das Rathaus in Teningen steht im Ortskern der Gemeinde und war ursprünglich bis 1850 das Gasthaus zur Sonne.
Der Ratskeller in Opfingen liegt im Herzen des Freiburger Stadtteils und gehört zu den ältesten Gebäuden des Ortes.
Das Rheintor ist en barockes Eingangsportal zur ehemaligen Festungsanlage Breisach am Westrand der heutigen Altstadt
Überregional bekannt ist die Gemeinde Riegel durch seine einstige Riegerler Brauerei am Fuße des Michaelsberg.
Als Rothaus Regio-Tour bezeichnet man ein internationales Etappenrennen in der UCI-Kategorie 2.1, das einmal jährlich im August in der Dreiländerregion Deutschland-Frankreich-Schweiz stattfindet.
Der Samengarten in Eichstetten am Kaiserstuhl ist eigentlich kein Museum im herkömmlichen Sinne, sondern ein Schaugarten für alte und neue Kulturpflanzen.
Der Schelinger Kirchberg ist eine kleinräumige weinbauliche Spitzenlage und liegt zwischen Oberbergen und SChelingen mitten im Kaiserstuhl.
Die Breisacher Fahrgast-Schifffahrt GmbH in Breisach bietet sowohl Themenfahrten als auch Rund- und Schleusenfahrten an. Zu den thematischen Schifffahrten gehören unter anderm die Ziele Basel, Straßburg oder Colmar.
Das Schloss Buchheim ist eine Sehenswürdigkeit, befindet sich in Privatbesitz und ist daher nicht frei zugänglich. Das Schloss wurde großteils im 18. Jahrhundert errichtet.
Das neue Schloss in Heimbach wurde in den Jahren 1803 bis 1806 von dem Freiherren Maximilian von Duminique erbaut. Bis zum Übergang an das Großherzogtum Baden befand sich das Dorf Heimbach in dessen Besitz.
Das Schloss in Holzhausen ist ein markantes Gebäude im alten Ortskern des Dorfes. Es wurde Mitte des 18. Jahrunderts errichtet.
Das Schloss in Hugstetten wurde um 1805 errichtet. Zum Schloss gehörte einst ein englischen Gärten, der zu den schönsten in ganz Süddeutschland zählte.
Schloss Kageneck erhebt sich über Munzingen am Tuniberg. Es wurde 1672 vom vorderösterreichischen Stadthalter Johann Friedrich Reichsfreiherr von Kageneck im Renaissance-Stil errichtet und wurde 1745 dann im Stil des Rokokos umgestaltet.
Das Schloss in Neuershausen wurde zwischen 1781 und 1783 von der Gräfin Elisabeth von Schauenburg-Hennin errichtet.
An der Straße nach Oberrimsingen liegt im Herzen von Munzingen das Schloss Reinach. Es ist der ehemalige kagenecksche Gutshof in Munzingen.
In Oberimsingen steht ein kleines Schloss, das im Jahr 1733 nach den Plänen des Deutschordensbaudirektors Franz Anton Bagnato entstand.
Als Schwäbisch-alemannische Fasnet wird das Brauchtum der Fastnacht im südwestdeutschen Raum und der Nordschweiz bezeichnet. Die typische schwäbisch-alemannische Fasnet grenzt sich vom rheinischen Karneval und vom Fasching ab
Das Science House in Rust ist ein Haus, das Wissen zum Erlebnis macht und steht direkt neben dem Haupteingang des Europa-Park steht.
Der Themenweg Smaragdeidechsen in Vogtsburg-Oberbergen beschäftigt sich mit dem Kleintier- und Pflanzenfresser, indem man Geschichten aus dem Leben der Smaragdeidechsen entlang des Weges erfährt.
Die Spitalkirche St. Martin steht am Rande des Marktplatzes von Breisach. Der im Jahr 1761 im Zopfstil errichtete Kirchenbau diente dem um 1675 hierher verlegten Heiliggeist-Spital als Kapelle.
Die Burg Sponeck ist eine Burgruine auf einem Felssporn beim Ortsteil Jechtingen der Gemeinde Sasbach am Kaiserstuhl im Landkreis Emmendingen.
Die St. Romanus Kirche birgt einen heute in der Gegend sehr kostbaren Schatz: Die ab 1883 geschaffene Innengestaltung im Stil des Historismus ist in dieser Form selten.
Die Staatsdomäne Hochburg ist seit 1846 eine weithin anerkannte Aus- und Fortbildungsstätte für die Landwirtschaft und liegt inmitten einer Hügellandschaft in der Vorbergzone des Schwarzwaldes am Fuße der Ruine Hochburg.
Das Staffelgiebelhaus auf der Nordseite des Rathausplatzes stammt aus dem 16. Jahrhundert und ist das älteste erhaltene weltliche Gebäude Teningens. Ein Wappen mit der Jahreszahl 1583 befindet sich am Kellerbogen.
Die bis heute sichtbaren Steinbrüche bei Heimbach dienten unter anderem vom 14. bis 19. Jahrhundert als Lieferant von Steinen für den Bau des Freiburger Münsters.
Schon von weitem grüßt das St Stephansmünster in Breisach mit seinen beiden unterschiedlichen Kirchtürmen. Auf dem Münsterberg gelegen, überragt das Breisacher Wahrzeichen die Häuser der Breisacher Altstadt.
Der Stockbrunnen im Ortskern von Leiselheim ist nicht nur das Wahrzeichen des Ortes, sondern auch eine echte Sehenswürdigkeit.
Das ehemalige Stubenwirtshaus und heutige Metzgerei auf der Nordseite des Rathausplatzes wurde 1751 erbaut.
Der Tullaturm ist ein typisches Denkmal der badischen Städte und Gemeinden entlang des Rheins für den als „Bändiger des wilden Rheins" bezeichneten badischen Ingenieur-Oberst Johann Gottfried Tulla
Der Tuniberg ist eine kleine Erhebung im Breisgau. Er liegt zwischen Schwarzwald und Rhein und wird gerne als einer kleiner Bruder des größeren und bekannteren Kaiserstuhls gesehen.
Der Vogelsangpass ist ein schöner Aussichtspunkt am Südrand des Kaiserstuhls. Vom Parkplatz aus erreicht man auch über Wanderwege den Neunlindenturm und den Eichelspitzturm bei Eichstetten.
In Munzingen stand einst ein Wasserschloss, von dem nur noch wenige Reste erhalten sind. Der erhaltene Rundturm steht an der Durchgangsstraße (St. Erentrudisstraße) und ist der Überrest dieses Wasserschlosses.
In St. Nikolaus am Ostrand des Tunibergs, einem kleinen Weiler auf der Gemarkung Opfingens, steht ein ehemaliges Wasserschloss.
Das Weinbaumuseum in Achkarren ist seit 1983 in der ehemaligen Zehntscheuer des Ortes untergebracht. Es zeigt die Entwicklung des Weinbaus, der Traubenverarbeitung, des Genossenschaftswesens und der Kellereiwirtschaft am Kaiserstuhl
Das Weinfest Kaiserstuhl & Tuniberg ist eines der größten Weinfeste mit Weinverkostung, kulinarischem Angebot, Krönung der Weinprinzessin, Feuerwerk, Tanz, Musik und buntem Rahmenprogramm.
Der zirka 2,5 Kilometer lange Weinlehrpfad bei Achkarren im Kaiserstuhl führt durch den Achkachener Schlossberg, auf dem einst das Schloss Höhingen stand.
Der Endinger Weinlehrpfad führt auf rund 3 Kilometer Länge durch die Weinberge Endingens am Nordrand des Kaiserstuhls.
Die Mondhalde ist ein Aussichtspunkt oberhalb des Winzerdorfes Oberrotweil. Der Weinlehrpfad wurde im Frühjahr 1989 ins Leben gerufen.
Der Stadtkern von Burkheim bei Vogtsburg im Kaiserstuhl bildet mit seinem mittelalterlichen Charakter die Kulisse für die meist im September stattfindenden Weintage.
Der Westwall war eine für das Deutsche Reich zur Verteidigung angelegte Befestigungslinie. Reste dieses Westwalls gibts es auf dem Limberg bei Sasbach.
Die Winzergenossenschaft Achkarren liegt am Westrand des Kaiserstuhls. Sie wurde im Jahr 1929 von 16 örtlichen Winzern gegründet und hat heute eine bewirtschaftete Rebfläche von ca 75 Hektar.
Die Winzergenossenschaft Bickensohl liegt im Herzen des Kaiserstuhls und gilt als die Heimat des Grauen Burgunders.
Die Winzergenossenschaft Bischoffingen gehört zu den größeren Genossenschaften im Kaiserstuhl. Im Jahre 1924 gründeten 26 Winzer die Winzergenossenschaft.
Die Winzergenossenschaft Burkheim wurde am 2. Oktober 1924 von 44 Mitgliedern und mit rund 65 ha Rebfläche gegründet.
Der Weinbau hat in Gottenheim eine lange Tradition. Heute gibt es eine eigene in Gottenheim eine Winzergenossenschaft, die voll ablieferndes Mitglied der Badischer Winzerkeller Breisach eG ist.
Im Jahr 1924 gründete man die Kaiserstühler Winzergenossenschaft Ihringen. Sie produziert heute rund 3,5 Millionen Flaschen Wein jährlich.
Die Winzergenossenschaft Jechtingen mit seinen bekannten Weinlagen Eichert, Hochberg und Steingrube liegt am Westrand des Kaiserstuhls.
Der Winzerort Kiechlinsbergen gehört zu den ältesten und schönsten Winzerdörfer am Kaiserstuhl. Im Jahre 873 n. Chr. wird der Weinbau erstmals urkundlich genannt.
Die Winzergenossenschaft Königschaffhausen wurde 1933 gegründet und hat zur Zeit rund 370 Mitglieder.
In der Winzergenossenschaft (WG) Mundingen-Landeck e.G. haben sich rund 70 Winzer zusammengeschlossen. Seit 1992 vermarktet die Winzergenossenschaft einen Teil ihrer Weine selbst.
Mit mehr als 400 Familien und rund 325 Hektar bewirtschafteter Rebfläche gehört die Winzergenossenschaft Oberbergen zu den bedeutenden Weinbaugenossenschaften in Baden.
Die Winzer in Opfingen bewirtschaften rund 30 ha Rebflächen. Die blühenden Weinberge erstrecken sich rund um die Gemeinde.
Die Winzergenossenschaft Sasbach am Kaiserstuhl Jechtinger Strasse 26 79361 Sasbach liegt inmitten einer alten Kulturlandschaft
Die Winzergenossenschaft Wasenweiler liegt am Südrand des Kaiserstuhls und wurde im Jahr 1935 gegründet.
Der Kaiserstühler Winzerverein Oberrotweil wurde 1935 von 66 Winzern gegründet. Insgesamt bewirtschaften die Winzer in Oberrotweil eine Rebfläche von ca. 370 Hektar
Die Zehntscheuer in Teningen ist ein Gebäude aus dem Jahr 1711, das früher zur Aufbewahrung des Getreidezehnten diente.