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Mittwuch | 01.10.14 | 18:17
Baden-Württemberg

Umgebung Istein

± 2 Km | Karte

Die Gemeinde Efringen-Kirchen wurde im Zuge der Gemeindereform am 01.10.1974 aus den Gemeinden Blansingen, Efringen-Kirchen, Egringen, Huttingen, Istein, Kleinkems, Mappach, Welmlingen und Wintersweiler gebildet.

± 3 Km | Karte

Blansingen liegt an der Rückseite des Isteiner Klotzes und ist ein Ortsteil der Gemeinde Efringen Kirchen im Markgräflerland.

± 4 Km | Karte

Egringen ist ein Ortsteil der Gemeinde Efringen-Kirchen im Markgräflerland und liegt im Feuerbachtal zwischen Katzenberg und Läufelberg

± 5 Km | Karte

Märkt ist ein kleines ehemaliges Fischerdorf nordöstlich der Kernstadt Weil am Rhein. Das Dorf liegt im früheren Überflutungsbereich des Rheins, weshalb das Dorf immer wieder von Überschwemmungen heimgesucht wurde.

± 5 Km | Karte

Die kleine Gemeinde Eimeldingen liegt an der Mündung der Kander in den Rhein. Wie viele andere Orte der Region hat Eimeldingen eine lange Besiedlungegeschichte, die sich bis in die Steinzeit zurückverfolgen lässt.

± 6 Km | Karte

Bamlach ist ein Ortsteil der Gemeinde Bad Bellingen im Markgräflerland. Die Umgebung ist geprägt von Weinreben und Obstbäumen.

± 7 Km | Karte

Auf der dem Kandertal zugewandten Seite des Läufelbergs liegt in einer Mulde Schallbach, das 1240 in einer Urkunde des Klosters St. Blasien genannt wird.

± 7 Km | Karte

Das Dorf am Ausgang des Kandertales gehört zu den ältesten im Landkreis Lörrach. Bereits 767 n. Chr. wird der Ort als Binuzheim genannt.

± 8 Km | Karte

Haltingen liegt nördlich der Kernstadt Weil am Rhein zu Füßen des Tüllinger Bergs. Seit 1975 gehört das ehemalige selbstständige Rebdorf Haltingen zur Stadt Weil am Rhein und ist der größte Stadtteil der Großen Kreisstadt.

± 8 Km | Karte

Otlingen liegt nördlich der Kernstadt Weil am Rhein auf einem lang gestreckten Tüllinger Höhenzug, der wie ein Sporn in die Niederterrasse der Basler Bucht vorstößt.

± 8 Km | Karte

Bad Bellingen liegt in der Rheinebene am westlichen Rand des Markgräflerlands, an der Grenze zu Frankreich.

± 8 Km | Karte

Rümmingen liegt nördlich von Lörrach im unteren Kandertal. Urkundlich wird Rümmingen erstmals im Jahr 767 n. Chr. erwähnt.

± 8 Km | Karte

Die Gemeinde Wittlingen im Kandertal liegt am westlichen Hang des Rötteler Waldes im Herzen des Markgräflerlands. Wittlingen wurde im Jahre 874 in einer Urkunde des Klosters St. Gallen erstmals erwähnt.

± 9 Km | Karte

Friedlingen ist ein Stadtteil von Weil am Rhein, der sich zwischen Bahnhofsareal und dem Fluss Rhein erstreckt. Im Süden liegt die Grenze zur Schweiz, im Norden Richtung Haltingen liegt ein ausgedehntes Gewerbegebiet.

± 10 Km | Karte

Tumringen ist ein Ort im unteren Wiesental, nördlich der Kernstadt Lörrach gelegen. Bereits seit 1935 Tumringen ein Stadtteil von Lörrach und von diesem nur noch durch den Fluss Wiese getrennt.

± 10 Km | Karte

Als Leopoldshöhe bezeichnet man einen Stadtteil in Weil am Rhein. Er liegt zwischen dem heutigen Altweil im Osten und Friedlingen im Westen.

± 10 Km | Karte

Röttenweiler ist ein kleiner Ort westlich von Haagen im vorderen Wiesental. Lange Zeit gehörte Röttelnweiler zur Haagener Vogtei, wurde mit Haagen 1974 nach Lörrach eingemeindet.

± 10 Km | Karte

Rötteln –manchmal auch Röttelnweiler genannt - ist ein kleines Dorf nördlich von Lörrach im Wiesental. Oberhalb von Rötteln erhebt sich die Burgruine Rötteln, eine der größten Ruinen Südbadens.

± 10 Km | Karte

Otterbach war früher ein Sumpfgebiet zwischen Weil und Basel. Der Grenzort Otterbach ist vielen Urlaubern als einer der größten Grenzübergänge zwischen der Bundesrepublik und der Schweiz bekannt.

± 10 Km | Karte

Weil am Rhein, das 1929 die Stadtrechte und den heutigen Namen erhielt, ist aus vier Ortschaften zusammengewachsen. Die älteste ist Alt-Weil am Fuße des Tüllinger Berges.

± 10 Km | Karte

Die größte Stadt im Landkreis Lörrach ist die Kreisstadt Lörrach. Urkundlich erwähnt wird Lörrach erstmals im Jahr 1102 n. Chr..

± 10 Km | Karte

Untertüllingen ist ein Dorf am östlichen Rand des Tüllinger Berges. Mit Obertüllingen bildet Untertüllingen seit 1935 nach der Eingemeindung nach Lörrach eine Einheit.

± 10 Km | Karte

Tüllingen ist der auf dem gleichnamigen Berg gelegener Stadtteil von Lörrach und besteht aus den beiden Ortsteilen Ober- und Untertüllingen.

± 10 Km | Karte

Obertüllingen ist ein Dorf am südöstlichen Zipfel des Tüllinger Berges. Mit Untertüllingen bildet Obertüllingen heute eine Einheit, nachdem beide Dorfteile 1935 zu einem Stadtteil zusammengefasst wurden.

± 11 Km | Karte

Haagen liegt im unteren Wiesental und ist seit 1974 ein Stadtteil von Lörrach. Auf der Gemarkung Haagens oberhalb vom Ortskern steht weithin sichtbar die Burg Rötteln, deren Wurzeln ins 11. Jahrhundert zurückgehen.

± 11 Km | Karte

Der Ort Schliengen erscheint erstmals 821 n. Chr. im Urkundenbuch von St. Gallen. Markenzeichen der Gemeinde ist das Schloss Entenstein, heute Sitz des Bürgermeisters.

± 11 Km | Karte

Kandern liegt im Herzen des Markgräflerlands, umgeben von schönen Berghängen im mittleren Kandertal. Seine lange Geschichte verdankt es seinen Eisen- und Tonvorkommen und den üppigen Wäldern der Umgebung.

± 11 Km | Karte

Stetten ist der südlichste Stadtteil der Stadt Lörrach und wurde bereits am 1. April 1908 wurde als erster Stadtteil Lörrach eingemeindet.

± 12 Km | Karte

Nordöstlich von Lörrach liegt der Stadtteil Hauingen. Hauingen wird erstmals 1102 durch eine Urkunde des Bischofs Burkhard von Basel schriftlich genannt.

± 12 Km | Karte

Brombach liegt am nordwestlichen Rand des Dinkelbergs im Südschwarzwald und ist heute ein Ortsteil von Lörrach.

± 12 Km | Karte

Rechberg ist ein kleiner Weiler nördlich von Hauingen im Südschwarzwald. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts befindet sich in Rechberg mit dem Rechbergerhof ein Gasthaus

± 12 Km | Karte

Riehen ist eine Einwohnergemeinde im Nordwesten der Schweizer Eidgenossenschaft, an der Grenze zu Deutschland gelegen.

± 12 Km | Karte

Die Stadt Basel ist die drittgrößte Stadt der Schweiz und liegt am so genannten Rheinknie im Dreiländereck Schweiz, Deutschland und Frankreich, zwischen Schwarzwald und Jura.

± 13 Km | Karte

Salzert ist ein recht junger Stadtteil Lörrachs, östlich vom Ortskern der Kernstadt Lörrach gelegen. Die Siedlung trägt einen alten Flurnamen und entstand auf einstigen Allmendwiesen vom Ortsteil Stetten.

± 14 Km | Karte

Eine besondere Sehenswürdigkeit in Inzlingen - in einem sich nach Westen öffnenden Seitental des Dinkelbergs gelegen - ist das Wasserschloss. Es ist das einzige noch erhaltene Wasserschloss im Westen Deutschlands und steht unter Denkmalschutz.

± 14 Km | Karte

Hägelberg liegt nordwestlich von Steinen auf der Sonnenterrasse des Wiesentales – angelehnt an ein Waldgebiet, das sich bis zum Munzenberg mit seinen rund 700 Höhenmetern und der Scheideck hin erstreckt.

± 15 Km | Karte

Auggen ist ein Wein- und Erholungsort im Herzen des Markgräflerlandes und ist umgeben von Weinbergen, Feldern und Wald. Die Route des Markgräfler Wiiwegles führt direkt durch Auggen.

± 15 Km | Karte

Feldberg ist ein bäuerliches Dorf mit engen, verwinkelten und verschachtelten Hofanlagen. Die erste urkundliche Erwähnung Feldbergs bei Müllheim im Markgräflerland findet sich im Jahre 774 n. Chr.

± 15 Km | Karte

Grenzach ist ein Ortsteil der Gesamtgemeinde Grenzach-Wyhlen im Südschwarzwald an der Grenze zum Großraum Basel, südlich von Lörrach. Die ursprüngliche Kernsiedlung liegt wettergeschützt am Ende des so genannten Dinkelbergrabenbruchs.

± 15 Km | Karte

Die Doppelgemeinde erstreckt sich von 439 m bis auf 1167 m über dem Meeresspiegel. Zu Malsburg-Marzell gehören die Ortsteile Höfe, Lütschenbach, Kaltenbach, Vogelbach uns Käsacker.

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