Umgebung Hotzenwald
Der Weiler Fröhnd liegt westlich von Wolpadingen im Südschwarzwald. Urkundlich erscheint Fröhnd erstmals im Jahr 1295 als Vrönde.
Der Weiler Hierholz liegt westlich von Wolpadingen im Südschwarzwald. Urkundlich erscheint Hierholz erstmals im Jahr 1281 als Huenrholz.
Unteribach liegt am südlichen Talrand des einst von einem Gletscher geformten Hochtales und ist ein Ortsteil der Gemeinde Ibach im Schwarzwald.
Das Dorf Finsterlingen liegt westlich von Wolpadingen im Südschwarzwald am Rande eines nach Süden ausgerichteten Hochplateau mit freiem Blick nach Süden.
Der kleine Weiler Ennersbach liegt nordwestlich von Wolpadingen im Südschwarzwald. Lange Zeit war Ennersbach ein Ortsteil der Gemeinde Wolpadingen.
Der Weiler Ruchenschwand liegt westlich von Wittenschwand im Südschwarzwald auf rund 1000 Höhenmetern. Bei guter Sicht hat man einen Einblick auf das gesamte Alpenpanorama.
Der Weiler Lindau liegt westlich von Ibach im Schwarzwald und wurde im 19. Jahrhundert eingemeindet.
Die Gemeinde Ibach liegt auf einem Hochplateau südwestlich von St. Blasien und besteht aus den Orten Ober- und Unteribach, die sich bereits im Jahr 1806 zusammenschlossen.
Südlich von St. Blasien, oberhalb des Albtals, liegt die Gemeinde Dachsberg im Hotzenwald. Sie wurde im Jahr 1971 aus den verschiedenen selbstständigen Gemeinden Urberg, Wittenschwand, Wolpadingen sowie Wilfingen neu gebildet.
Wittenschwand ist ein Erholungsort der Gemeinde Dachsberg im Südschwarzwald in der Ferienregion St. BlasierLand. Der Ort breitet sich über eine weite Hochflächenmulde auf einer mittleren Höhenlage von 940 m aus
Oberibach liegt am nördlichen Talrand des einst von einem Gletscher geformten Hochtales und ist ein Ortsteil der Gemeinde Ibach im Schwarzwald.
Luchle ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, südlich von St. Blasien am westlichen Rand des oberen Albtals gelegen.
Der Weiler Arnoldsloch liegt südlich von Wittenschwand im Südschwarzwald auf rund 900 Höhenmetern. Lange Zeit war Arnoldsloch ein Ortsteil der Gemeinde Wittenschwand.
Wolpadingen liegt inmitten von Wiesen und Feldern auf rund 900 Höhenmetern und ist ein Ortsteil der Gemeinde Dachsberg im Südschwarzwald.
Das Dorf Hierbach liegt nordwestlich von Wilfingen im Südschwarzwald. Urkundlich erscheint der Ort erstmals im Jahr 1289 als Huenrbach in einer Urkunde.
Der Weiler Horbach liegt nördlich von Wittenschwand im Südschwarzwald auf rund 1000 Höhenmetern. Bei guter Sicht hat man einen Ausblick auf das gesamte Alpenpanorama.
Der Weiler Schmalenberg liegt südwestlich von Urberg im Südschwarzwald. Lange Zeit war Schmalenberg ein Ortsteil der selbstständigen Gemeinde Urberg.
Ballenberg ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, südlich von St. Blasien in einem kleinen Seitental des oberen Albtals gelegen.
Das Dorf Vogelbach liegt nördlich von Wilfingen im Südschwarzwald. Lange Zeit war Vogelbach ein Ortsteil der Gemeinde Wilfingen.
Wehrhalden ist ein Ort im Südschwarzwald, in rund 900 Höhenmetern am östlichen Rand der Wehraschlucht gelegen. Seit 1972 ist Wehrhalden ein Ortsteil der Gemeinde Herrischried im Hotzenwald.
Der Weiler Laithe liegt östlich von Wittenschwand im Südschwarzwald auf rund 940 Höhenmetern. Lange Zeit war Laithe ein Ortsteil der Gemeinde Wittenschwand.
Der Weiler Oberbildstein liegt südlich von Urberg im Südschwarzwald. Lange Zeit war Oberbildstein ein Ortsteil der selbstständigen Gemeinde Urberg.
Der Weiler Höll liegt südlich von Urberg im Südschwarzwald. Lange Zeit war Höll ein Ortsteil der selbstständigen Gemeinde Urberg.
Engelschwand liegt am Fuß der 998 Meter hohen Gugel. Engelschwand ist seit 1975 ein Ortsteil der Gemeinde Görwihl im Hotzenwald.
Schlageten ist ein Dorf im oberen Albtal, südlich von St. Blasien gelegen. Schlageten wird erstmals im Jahr 1330 als Selagaton genannt und entstand vermutlich aus einer Holzhauersiedlung.
Unterbildstein ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, südlich von St. Blasien im oberen Albtal gelegen. Am Rande von Unterbildstein fließt das Höllbächle, das später bei Niedingen in die Alb mündet.
Der Weiler Rüttewies liegt nordwestlich von Urberg im Südschwarzwald. Lange Zeit war Rüttewies ein Ortsteil der selbstständigen Gemeinde Urberg
Das Dorf Happingen liegt nordöstlich von Wilfingen im Südschwarzwald. Urkundlich erscheint der Ort erstmals im Jahr 1266 in einer Urkunde.
Niedingen ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, südlich von St. Blasien im oberen Albtal gelegen. Bei Niedingen mündet das Höllbächle in die Alb.
Glashütte ist ein kleiner Weiler und Ortsteil der Gemeinde Todtmoos im Südschwarzwald. Er liegt südlich von Todtmoos im Wehratal am linken Ufer des Flusses Wehra.
Kleinherrischwand ist ein kleiner Weiler und Ortsteil von Wehrhalden im Südschwarzwald. Mit Wehrhalden gehört Kleinherrischwand zur Gemeinde Herrischried.
Lehenwies ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, südlich von St. Blasien im oberen Albtal gelegen. Seit dem 19. Jahrhundert gehört Lehenwies als Ortsteil zu Schlageten.
Mutterslehen liegt inmitten ausgedehnter Wiesen- und Weideflächen am Nordöstlichen Rand des Hotzenwalds und gilt als kleine Perle im Naturpark Südschwarzwald.
Urberg liegt in einer Höhe von rund 975 Metern zwischen zwei auf über 1000 m Höhe ansteigenden Kuppen in einer sich nach Süden öffnenden Talmulde und ist heute ein Ortsteil der Gemeinde Dachsberg im Südschwarzwald.
Eckartschwand ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, südlich von St. Blasien im oberen Albtal gelegen. Seit dem 19. Jahrhundert gehört Eckartschwand als Ortsteil zu Schlageten.
Immeneich ist ein Dorf im oberen Albtal, südlich von St. Blasien gelegen. Zur ehemaligen Gemeinde Immeneich gehört der Weiler Niedermühle.
Hartschwand liegt in einem geschützten Tal des Höllbachs und ist das kleinste der zur Gemeinde Görwihl zählenden Ortsteile
Todtmoos liegt im Süden des Hochschwarzwaldes im oberen Wehratal. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über eine Höhenlage von 700 m bis zum 1263 m hohen Hochkopf.
Schellenberg ist ein kleiner Weiler im südlichen Schwarzwald, am Fuße des 979 Meter hohen Schellenberger Bühl bei Herrischried im Hotzenwald gelegen.
Als Vordertodtmoos bezeichnet man den Kernort von Todtmoos im oberen Wehratal. Die Entstehung von Vordertodtmoos genannt mit der Errichtung einer Wallfahrtskapelle, nach der Legende um 1255.
Rotzingen ist ein Ort im mittleren Hotzenwald, nördlich von Görwihl gelegen. Rotzingen schloss sich im Jahr 1971 freiwillig Görwihl als Ortsteil an.
Der Weiler Schwand liegt östlich von Urberg im Südschwarzwald. Lange Zeit war Schwand ein Ortsteil der selbstständigen Gemeinde Urberg.
Großherrischwand liegt im westlichen Hotzenwald und ist ein Ortsteil der Gemeinde Herrischried im Südschwarzwald. Zu der einst selbstständigen Gemeinde gehört der Ortsteil Schellenberg.
Schwarzenbach ist ein kleiner Weiler und Ortsteil der Gemeinde Todtmoos im Südschwarzwald. Dieser Ortsteil ist vor allem Zuschauern bekannt, die jährlich zu den dort stattfindenden Hundeschlittenrennen kommen.
Hintertodtmoos ist ein kleiner Weiler und Ortsteil der Gemeinde Todtmoos im Südschwarzwald. Nördlich von Hintertodtmoos stürzt sich der Rüttebach über mehreren Stufen ins Tal und bildet ein gern besuchtes Naturschauspiel.
Strittmatt liegt westlich vom Kernort Görwihl auf ein nach Süden abfallenden Hochebene und ist der flächenmäßig größte Ortsteil der Gemeinde.
Als Niedermühle bezeichnet man einen kleinen Weiler im Oberen Albtal, südlich von St. Blasien im Südschwarzwald gelegen.
Wilfingen liegt weilerartig in rund 750 Höhenmetern auf einer Hochfläche des südlichen Dachsbergs zwischen Alb und Ibach. Die Landschaft rund um Wilfingen wechselt zwischen aufgelockerten Wäldern, Wiesen und Weiden.
Strick ist ein kleiner Weiler und Ortsteil der Gemeinde Todtmoos im Südschwarzwald. Der nur aus wenigen Häusern bestehende Ort liegt am südöstlichen Rand des Hochkopfs.
Mättle ist Ortsteil der Gemeinde Todtmoos im Südschwarzwald. Bei Todtmoos-Nättle liegt das Besucherbergwerk Hoffnungsstollen.
Der Weiler Oberkutterau liegt östlich von Urberg im Südschwarzwald. Der kleine Ferienort liegt bereits im Albtal, nahe dem Albtal-Stausee.
Rütte ist ein kleiner Weiler und Ortsteil der Gemeinde Todtmoos im Südschwarzwald. Rund um Rütte liegen die Quellen des Rüttebach, einem der Hauptzuflüsse der Wehra.
Tiefenhäusern ist ein Ort im Südschwarzwald und seit 1971 ein Ortsteil der Gemeinde Höchenschwand. Ein erste urkundliche Nennung von Tiefenhäusern findet sich im Jahr 894 in einer St. Galler Urkunde.
Südlich von Rotzingen liegt ein kleiner Weiler mit dem Namen Burg. Auch wenn der Ortsname es vermuten lässt, so sind bisher keine Spuren einer mittelalterlichen Wehranlage nachgewiesen worden.
Todtmoos-Au ist ein kleiner Weiler und Ortsteil der Gemeinde Todtmoos im Südschwarzwald. Der Ort liegt südlich von Todtmoos im Wehratal rechts und links des Flusses Wehra.
Frohnschwand ist ein kleines Dorf im Südschwarzwald, südlich von Höchenschwand am linksseitigen Rücken des Albtals gelegen.
Brunnadern liegt am Ostrand des Hotzenwalds und ist ein Teilort von Remetschwiel. Als Ortsteil der selbstständige Gemeinde Remetschwiel kam Brunnadern dann 1975 zu Weilheim im Südschwarzwald.
Der heilklimatische und Kneipp-Kurort St. Blasien liegt im Südschwarzwald (Albtal). Die Stadt besteht aus St. Blasien und den Ortsteilen Albtal mit den Weilern Immeneich und Schlageten, sowie Menzenschwand am Fuße des Herzogenhorns.
Segeten liegt in einer Höhe von rund 880 Metern auf der Wasserscheide zwischen Murg und Alb. Seit 1975 ist Segeten ein Ortsteil der Gemeinde Görwihl.
Oberweschnegg ist ein kleines Dorf im Südschwarzwald, südlich von Höchenschwand am linksseitigen Rücken des Albtals gelegen.
Prestenberg ist ein kleiner Weiler und Ortsteil der Gemeinde Todtmoos im Südschwarzwald. Der Ort liegt am Ostrand des Hochkopfs.
Weg ist ein kleiner Weiler und Ortsteil der Gemeinde Todtmoos im Südschwarzwald. Er liegt eingebettet in ein nach Osten sich öffnenden Hochtal, umgeben von Hochkopf (1263m), Schweinele (1180m) und Kirchenberg (983m).
Lehen ist ein kleiner Weiler und Ortsteil der Gemeinde Todtmoos im Südschwarzwald. Westlich von Lehen im so genannten Kazenmoos liegen die Quellen des Todtenbach, der bei Vordertodtmoos in die Wehra mündet.
Herrischried im Hotzenwald, an einem sonnenverwöhnten Südhang gelegen, zählt zu den landschaftlich besonderen Orten des Südschwarzwaldes.
Rütte ist ein kleines Dorf im südlichen Schwarzwald, nordwestlich von Herrischried im Hotzenwald gelegen. Seit 1972 ist Rütte ein Ortsteil der Gemeinde Herrischried.
Als Mühle bezeichnet man einen kleinen Ortsteil von Herrischried im Hotzenwald. Mühle liegt südlich des Kernorts und wird durch eine relative lockere Bebauung mit nur wenigen Häusern geprägt.
Heppenschwand ist ein kleines Dorf im Südschwarzwald, südlich von Höchenschwand am linksseitigen Rücken des Albtals gelegen.
Das Dorf Remetschwiel mit den Ortsteilen Remetschwiel und Brunnadern wurde im Jahr 962 n.Chr. erstmals als „Werenbrechtes Villa“ schriftlich genannt.
Höchenschwand liegt auf einem nach Süden geneigten Hochplateau östlich von St. Blasien. Rechts und links verlaufen das Schlücht- und Albtal auf ihrem Weg nach Süden zum Rhein.
Als Hetzlenmühle bezeichnet man einen kleinen Weiler südlich von Herrischried im Hotzenwald, der auf der Gemarkung von Segeten liegt, einem Ortsteil von Görwihl.
Oberlehen ist ein Ortsteil der Gemeinde Bernau im Schwarzwald und liegt südöstlich des Kernortes Innerlehen. Im Jahr 1839 wurde der Maler Hans Thoma als Bauernsohn im Ortsteil Oberlehen geboren.
Als Säge bezeichnet man einen kleinen Ortsteil von Herrischried im Hotzenwald. Säge liegt westlich des Kernorts und wird durch ein relative lockere Bebauung geprägt.
Unterweschnegg ist ein kleines Dorf im Südschwarzwald, südlich von Höchenschwand am linksseitigen Rücken des Albtals gelegen.
Als Stehle bezeichnet man einen kleinen Ortsteil von Herrischried im Hotzenwald. Stehle liegt westlich des Kernorts und wird durch ein relativ geschlossenes Ortsbild und Neubauten geprägt
Lochmatt ist ein kleiner Weiler und Ortsteil von Herrischried im Hotzenwald. Bis 19735 das Lochmatt ein Ortsteil von Hogschür und wurde dann Herrischried angegliedert.
Hogschür liegt am linken Uferhang des oberen Murgtales gliedert sich in ein Unter- und Oberdorf. Seit 1973 ist Hogschür ein Ortsteil der Gemeinde Herrischried.
Görwihl liegt im Herzen des Hotzenwaldes zwischen den Flüssen Alb und Wehra. Görwihl liegt heilklimatisch sehr günstig auf einer Höhenlage zwischen 400 und 1000 Metern und besteht aus 10 Ortsteilen.
Aisperg liegt nördlich von Bannholz im Südschwarzwald und wurde bereits 890 n.Chr. in einer St. Gallischen Urkunde schriftlich genannt.
Unterlehen ist ein Ortsteil der Gemeinde Bernau im Schwarzwald. Der Ort liegt östlich des Kernortes Innerlehen.
Weierle ist ein Ortsteil der Gemeinde Bernau im Schwarzwald und liegt östlich des Kernortes Innerlehen. Ein Großteil des Weilers nimmt heute ein Gewerbegebiet in Anspruch.
Gaß ist ein Ortsteil der Gemeinde Bernau im Schwarzwald und liegt östlich des Kernortes Innerlehen.
Das Dorf Bannholz liegt auf halbem Wege zwischen Waldshut und Höchenschwand am südlichen Abhang des Schwarzwaldes und ist ein Ortsteil der Gemeinde Weilheim.
Niedergebisbach ist ein Ort im Südschwarzwald, südlich von Herrischried im Hotzenwald gelegen. Seit 1972 ist Niedergebisbach ein Ortsteil der Gemeinde Herrischried.
Altenrond ist ein Ortsteil der Gemeinde Bernau im Schwarzwald und liegt östlich des Kernortes Innerlehen.
Oberalpfen liegt nordwestlich von Waldshut am oberen Ende des Leiterbachtales. Oberalpfen wurde am 1. Januar 1971 in die Stadt Waldshut eingemeindet und ist seit 1974 Stadtteil von Waldshut-Tiengen.
Amrigschwand ist ein Ort im Südschwarzwald, südöstlich von Höchenschwand gelegen. Zur einst selbstständigen Gemeinde Amrigschwand gehören die Ortsteile Attlisberg, Elmenegg, Segalen und Strittberg.
Der Weiler Kaiserhaus liegt östlich des Kernortes Innerlehen der Gemeinde Bernau im Schwarzwald. Kaiserhaus wird erstmals im 14. Jahrhundert genannt und gehörte zum Waldamt des Klosters St. Blasien.
Zwischen den schönen Tälern Alb und Schwarza liegt auf rund 1000 Meter Höhe der Luftkurort Häusern. Zahlreiche Freizeit- und Erholungseinrichtungen befinden sich in der Schwarzwaldgemeinde Häusern.
Unteralpfen liegt am südöstlichen Rand des Hotzenwalds, einer einzigartigen Kultur- und Naturregion im Südschwarzwald.
Segalen ist eine kleiner Ort im Südschwarzwald, südlich von Höchenschwand gelegen. Urkundlich erscheint Segalen erstmals im Jahr 1328.
Rüßwihl liegt auf einem Hochplateau südlich von Görwihl. Seine Entstehung verdankt der Ort der Siedlungstätigkeit der Freibauern von Tiefenstein, die auf einer nahe liegenden Burg ihren Sitz hatten.
Riggenbach ist einer Hauptorte der Gemeinde Bernau im Schwarzwald. Im Hochmittelalter gehörte Riggenbach zum Waldamt St. Blasien.
Steinbach ist ein kleiner Weiler auf der Gemarkung der Gemeinde Albbruck am Hochrhein.
Ay liegt als kleiner Weiler südöstlich von Bannholz im Quellgebiet des Haselbaches, der unterhalb von Weilheim in die Schlücht mündet. Zu Ay gehört der Weiler Außer-Ay.
Strittberg ist eine kleiner Ort im Südschwarzwald, südöstlich von Höchenschwand gelegen. Urkundlich erscheint Strittberg erstmals im Jahr 1289.
Präg liegt mit seinen stattlichen Schwarzwaldhäusern, wild romantischen Wander- und Radwegen inmitten eines Naturschutzgebiets und ist ein Stadtteil von Todtnau im Wiesental.
Innerlehen ist einer der Hauptorte der Gemeinde Bernau im Schwarzwald. Hier befindet sich das Rathaus und die Tourist-Information.
Als Tiefenstein bezeichnet man einen kleinen Ortsteil von Rüßwihl im Hotzenwald. Der Weiler liegt im Albtal und erlangte Bedeutung, als die Herren von Tiefenstein sich an die Erschließung des Hotzenwalds machten
Herrenschwand ist ein auf rund 1000 m.ü.NN gelegener Weiler bei Todtnau im Wiesental. Das hochgelegene Herrenschwand wird erstmals im Jahr 1320 als Herunswande schriftlich genannt.
Hechwihl ist ein Weiler nördlich von Buch im Hotzenwald und liegt im Steinbachtal. Eine erste urkundliche Nennung geht in das Jahr 874 n.Chr. zurück.
Waldkirch wird in einer Urkunde des Jahres 858 n.Chr. erstmals erwähnt. Mit Schmitzingen und Gaiß bildete Waldkirch bis zur Eingliederung nach Waldshut eine Gemeinde.
Als Schwarzabruck bezeichnet man einen kleinen Weiler östlich von Häusern im Schwarzatal. Der Stausee Schwarzabruck - auch Schwarzasee genannt - als Pumpspeicher-Stausee wird von einer rund 40 Meter hohen Staumauer gestaut.
Der kleine Weiler Ausser-Ay liegt südöstlich von Ay und gehört zur früher selbstständigen Gemeinde Bannholz.
Bierbronnen liegt am Ostrand des Hotzenwaldes und ist ein Ortsteil von Weilheim im Südschwarzwald. Zu Bierbronnen gehörten die Ortsteile Oberbierbronnen, Unterbierbronnen, Heubach und Rohr sowie Maria Bronnen.
Bernau liegt in einem Hochtal im Südschwarzwald und erstreckt sich von 800 Meter über NN bis zum 1415 Meter hohen Herzogenhorn.
Als Maria Bronnen bezeichnet man einen kleinen Weiler südlich von Bierbronnen im Südschwarzwald. Seit 1975 besteht in der früheren „Löchlemühle“ das Kloster Maria Bronnen
Hornberg liegt im westlichen Hotzenwald und ist zugleich mit rund 960 Höhenmetern eine der höchstgelegenen Siedlungen des Hotzenwaldes mit einer tollen Aussicht auf das Wehra- und Rheintal mit dem Dinkelberg.
Oberwihl liegt südwestlich vom Kernort Görwihl. Vom westlich gelegenen Hoheneck hat man bei entsprechender Wetterlage einen tollen Ausblick auf die Alpen.
Poche ist ein Ortsteil der Gemeinde Bernau im Schwarzwald. Der Weiler liegt westlich des Kernortes Innerlehen, an der Landstraße L149 von Bernau nach Präg und ins Wiesental.
Bernau Dorf ist einer der Hauptorte der Gemeinde Bernau im Schwarzwald. Im Hochmittelalter gehörte Bernau Dorf zum Waldamt St. Blasien.
Giegel ist ein kleiner Weiler bei Hottingen im Hotzenwald, der vom Kernort durch die Hänner-Wuhr getrennt wird. Seit 1975 ist Giegel mit Hottingen ein Ortsteil der Gemeinde Rickenbach im Hotzenwald.
Niederwihl liegt südlich vom Kernort Görwihl im Südschwarzwald. Die ehemalige selbstständige Gemeinde Niederwihl wurde zum 1.1.1975 aufgehoben und ist seither ein Ortsteil von Görwihl.
Atdorf ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, am Westrand der Ferienregion Hotzenwald gelegen. Politisch gehört Atdorf als Teilort zu Hornberg, einem Ortsteil der Gemeinde Herrischried.
Altenschwand ist eine Streusiedlung im südlichen Schwarzwald, am Westrand des Hotzenwalds gelegen. Urkundlich erscheint Altenschwand erstmals in einer Urkunde aus dem Jahr 1300
Hottingen ist ein Ort im Südschwarzwald, am Westrand des Hotzenwalds gelegen. Das Dorf erscheint erstmals in einer Urkunde aus dem Jahr 1412 und liegt in einer durch Eiszeitgletscher geformten Mulde.
Oberbierbronnen liegt am Ostrand des Hotzenwaldes und ist als Teilort von Bierbronnen ein Ortsteil der Gemeinde Weilheim im Südschwarzwald.
Die Ortschaft Gaiß erscheint 1266 zum ersten Mal in einer Urkunde, und 1543 wird ein Junker Jakob in Ofterdingen als Herr in Gaiß erwähnt.
Etzwihl ist ein kleiner Weiler auf der Gemarkung der Gemeinde Albbruck am Hochrhein. Der Weiler liegt im südöstlichen Hotzenwald oberhalb des Albtals, nahe dem Kernort Buch, dessen Geschichte Etzwihl teilt.
Gaiß-Waldkirch ist eine Ortschaft der Kreisstadt Waldshut-Tiengen und besteht aus den Ortsteilen Gaiß und Waldkirch.
Ab dem 1. Januar 1975 fand im Zuge der Gemeindereform der Zusammenschluss von Häg und Ehrsberg zur heutigen Gemeinde Häg-Ehrsberg statt. Die Gemeinde umfasst 11 Ortsteile und erstreckt sich zwischen den Höhenlagen Rohmatt (540m) bis beim dreieckigen Stein (1192m).
Als Vorderdorf bezeichnet man einen Ortsteil von Menzenschwand im Südschwarzwald, einem heilklimatischer Kurort und Stadtteil von St. Blasien.
Strick ist ein kleiner Weiler östlich von Altenschwand im Südschwarzwald und gehört mit Altenschwand zur Gemeinde Rickenbach.
Birndorf liegt im Südschwarzwald, am südöstlichen Rand der Ferien- und Naturregion Hotzenwald. Rund um Birndorf gibt es vielfältige Wandermöglichkeiten auf dem Estelberg mit Blick in den Hotzenwald und die Schweiz.
Kuchelbach ist ein kleiner Weiler auf der Gemarkung der Gemeinde Albbruck am Hochrhein. Der Weiler liegt im südöstlichen Hotzenwald, nahe dem Kernort Birkingen.
Haide ist ein kleiner Weiler auf der Gemarkung der Gemeinde Albbruck am Hochrhein. Der Weiler liegt im südöstlichen Hotzenwald oberhalb des Albtals, nahe dem Kernort Buch
Goldbach ist ein kleiner Weiler nördlich des Kernortes Innerlehen der Gemeinde Bernau im Schwarzwald. Nördlich von Goldbach erheben sich die Gipfel des 1415 Meter hohen Herzogenhorn und des kleineren Spießhorn
Nöggenschwiel liegt am Ostrand des Hotzenwalds zwischen Glattwasen, Fohrenbach- sowie Schwarzatal und ist ein Ortsteil der Gemeinde Weilheim im Südschwarzwald.
Der kleine Weiler Heubach liegt östlich von Bierbronnen im Südschwarzwald. Als Ortsteil von Bierbronnen teilte Heubach die Geschichte der letzten Jahrhunderte
Birkingen liegt am Südrand des Schwarzwaldes. Rund um das Dorf gibt es vielfältige Wandermöglichkeiten. Das Dorf wird erstmals im Jahre 814 als Birchinga schriftlich erwähnt.
Glashütten ist ein kleiner Weiler bei Altenschwand im Hotzenwald. Der schon im Jahr 1257 in einer Klingentaler Urkunde erwähnte Ort Glashütten gehört zu den ältesten Glasmachersiedlungen des Südschwarzwaldes.
Staufen liegt am Abhang des 1035 Meter hohen Staufenkopfes südlich des Schluchsees und ist ein Teilort der Gemeinde Grafenhausen im Südschwarzwald.
Buch ist eine Dorf im Südschwarzwald, im Kultur- und Naturraum Hotzenwald gelegen. Schöne Wanderwege, speziell der Alfred-Meißner-Weg mit Peterskanzel und lohnendem Albtalblick, umgeben Buch.
Menzenschwand gehört zu den Schwarzwalddörfern wie aus dem Bilderbuch. Der Luftkurort am Fuße des Herzogen- und Spießhorns, südöstlich des Feldberges gelegen, erstreckt sich mitten im Natur- und Landschaftsschutzgebiet rund um das Menzenschwander Tals.
Bohland ist ein kleiner Weiler auf der Gemarkung der Gemeinde Albbruck am Hochrhein. Der Weiler liegt im südöstlichen Hotzenwald, nahe dem Kernort Birkingen.
Rüttehof ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, am Westrand des Hotzenwalds gelegen. Der Ort erscheint erstmals urkundlich um 1300 als eine Streusiedlung mit dem Hauptort Hütten.
Rohr liegt zwischen Bierbronnen und Weilheim und hat wohl einst wie die umliegenden Ortschaften zum Besitz und Einflussbereich des Klosters St. Gallen gehört.
Schadenbirndorf ist ein kleiner Weiler auf der Gemarkung der Gemeinde Albbruck am Hochrhein. Der Weiler liegt im südöstlichen Hotzenwald, nahe dem Kernort Birndorf
Der Weiler Hof Bernau liegt westlich des Hauptortes unterhalb des 1415 Meter hohen Herzogenhorn. Bereits Ende des 11. Jahrhundert wurde Bernau-Hof nach Rodungen und Bau von Höfen durch Laien-Klosterbrüder besiedelt.
Aispel ist ein kleiner Weiler auf der Gemarkung von Waldshut-Tiengen. Historisch gehört Aispel als Ortsteil zu Indlekofen, das rund 1 Kilometer östlich liegt.
Schmitzingen ist ein Stadtteil der großen Kreisstadt Waldshut-Tiengen und liegt nördlich von Waldshut am oberen Ende des Seltenbachtals.
Die heutige Gemeinde Rickenbach entstand zwischen 1973 und 1975 durch den Zusammenschluss zahlreicher selbstständiger Gemeinden des südwestlichen Hotzenwaldes.
Das Dorf Schachen, früher zum aufgehobenen Kreis Säckingen gehörend, liegt nördlich von Albbruck oberhalb des Albtals. Der Ort wurde erst zu Beginn des 14. Jahrhunderts urkundlich genannt.
Eschbach liegt nordwestlich von Waldshut. Der Ort gehörte bis 1805 zur Einung Dogern. 1971 folgte die Eingemeindung nach Waldshut.
Als Hinterdorf bezeichnet man einen Ortsteil von Menzenschwand im Südschwarzwald, einem heilklimatischer Kurort und Stadtteil von St. Blasien.
Bulgenbach liegt südwestlich von Grafenhausen am Westhang des Mettmatales und wird urkundlich erstmals im Jahr 1169 erwähnt. Das Dorf gehörte als Teilort zur früher selbstständigen Gemeinde Staufen.
Der Ortsteil Glashütten liegt nördlich des Hauptortes Hasel im tief eingeschnittenen Tal des Haselbaches. Der kleine Ort weist auf das Glasgewerbe hin, welches zu Beginn des 17. Jahrhunderts betrieben wurde.
Hütten ist ein Ort im Südschwarzwald, am Westrand des Hotzenwalds gelegen. Bekannt ist Hütten überregional durch den am Ortsrand liegenden Segelflugplatz.
Am Fuße des 1187 Meter hohen Staldenkopfes liegt Tunau. Seit 1971 gehört Tunau dem Verwaltungsverband Schönau an.
Als Ziegelhütte bezeichnet man einen kleinen Weiler südwestlich von Eschbach bei Waldshut.
Als Rickenbach bezeichnet man einen kleinen Weiler bei Berau im Südschwarzwald. Rickenbach besteht aus wenigen verstreuten Höfen und liegt nordwestlich von Berau auf einem Hochplateau nahe der Schwarzaschlucht.
Geschwend ist ein malerisches Schwarzwalddorf in sonniger Tallage, südlich vom Kernort Todtnau oberen im Wiesental gelegen.
Indlekofen ist ein Straßendorf nördlich der Kernorte Waldshut und Tiengen. Im Jahr 1971 folgte die Eingemeindung nach Waldshut. Zu Indlekofen gehört der Weiler Aispel.
Wickartsmühle ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, südlich von Rickenbach im Hotzenwald gelegen. Der Ort gehört als Ortsteil zu Willaringen.
Rotzel liegt nördlich des Kernorts Laufenburg im südlichen Hotzewald. Rotzel wurde am 1. Juli 1972 nach Laufenburg eingemeindet.
Hänner liegt auf einem Hochplateau zwischen dem Murgtal und dem Andelsbachtal auf rund 600 Höhenmetern im Südschwarzwald. Seit 1973 ist Hänner ein Ortsteil der Gemeinde Murg am Hochrhein.
Seebrugg ist ein kleiner Weiler am Südlichen Rand des Schluchsees und bekannt für seinenbahnhof direkt am Schluchsee.
Bergalingen ist ein Ort im Südschwarzwald, am Westrand des Hotzenwalds gelegen. Der Ort erscheint erstmals in einer Urkunde aus dem Jahr 1257.
Willaringen liegt im südlichen Schwarzwald, am Westrand des Hotzenwalds, und setzt sich aus sechs weit auseinander liegenden Streusiedlungen zusammen.
Kiesenbach ist ein Ortsteil der Gemeinde Albbruck am Hochrhein. Das Dorf liegt nordöstlich des Kernorts und wird erstmals im Jahr 1281 urkundlich genannt.
Das Wiesental ist ein Tal im Südschwarzwald, das nach dem Fluss Wiese benannt ist. Die Wiese ist ein rechter Nebenfluss des Rheins.
Schnörringen liegt nördlich von Weilheim im Südschwarzwald und wird erstmals als „oppidium dictum Snurringen“ in einer Urkunde aus dem Jahr 1275 genannt.
Wieladingen liegt im südlichen Schwarzwald, am Westrand des Hotzenwalds und erhebt sich hoch über dem Murgtal. Der Ort Wieladingen entstand als Rodungssiedlungen des Säckinger Klosters in der Zeit von 700 bis 900 n.Chr..
Aha liegt direkt am nördlichen Rand des Schluchsees und ist ein Ortsteil der Gemeinde Schluchsee im Hochschwarzwald. Der Weiler Aha teilt sich noch in Unteraha und Oberaha auf.
Hochsal liegt nordöstlich von Laufenburg im unteren Hotzenwald. Der Kirchturm mit dem Namen „Alte Hotz" ist nicht nur ein Wahrzeichen von Hochsal, sondern des gesamten Hotzenwaldes.
Im Südlichen Schwarzwald, umgeben von schönen Wäldern, liegt die kleine Gemeinde Hasel. Bekannt geworden ist der Ort besonders durch die nahe des Ortes liegende Erdmannshöhle.
Dietlingen liegt nördlich von Weilheim im Südschwarzwald, oberhalb des steil abfallenden Schlüchtals.
Atzenbach ist seit 1975 ein Ortsteil von Zell im Wiesental. Der Ortsteil Atzenbach liegt auf der Talsohle rechts und links des Flusses Wiese nördlich von Zell im Wiesental.
Die Gemeinde Fröhnd, rechts und links der Wiese gelegen, besteht aus den Ortsteilen Hof, Ittenschwand, Ober- und Niederhepschingen sowie Künaberg, Stutz, Vorder- und Hinterholz.
Zwischen Waldshut-Tiengen im Osten und Albbruck im Westen liegt etwas oberhalb des Rheins der kleine Ort Dogern. Urkundlich erscheint Dogern erstmals im Jahr 1128 in einer Urkunde.
Buggenried liegt südlich von Grafenhausen im Südschwarzwald und erscheint erstmals in einer Urkunde aus dem Jahr 1276.
Schluchsee, heilklimatischer Kurort am gleichnamigen größten Schwarzwaldsee im Herzen des Hochschwarzwaldes, ist ein beliebtes Urlaubsziel. Der See und die Landschaft bieten alles für einen Sport-, Natur- und Wanderurlaub.
Der staatlich anerkannte Erholungsort Utzenfeld ist mit dem Naturschutzgebietes Utzenfluh und mit den benachbarten Erhebungen Belchen und Feldberg prädestiniert für den Tourismus.
Ganz versteckt liegt das kleine Schwarzwalddorf Wembach im Wiesental, dort, wo zwischen den bewaldeten Berghängen der Böllenbach in die Wiese mündet
Der Todtnauer Stadtteil Schlechtnau liegt in der sich weitenden und südwärts öffnenden Talaue der Wiese. Durch die Mitte des Ortes führt die Bundesstraße B 315.
Albbruck liegt am Ausgang des Albtales, wo das Flüsschen Alb in den Rhein mündet und ist ein Zentralort am Hochrhein.
Berau liegt zwischen den romantischen Tälern der Schwarza, Mettma und Schlücht im Südschwarzwald.
Die Gemeinde Weilheim und seine Ortteile liegen im südlich Hotzenwald und waren bereits im Mittelalter sehr beliebt für ihre klimatisch bevorzugte Lage.
Brenden liegt auf einer Sonnenterrasse zwischen dem Mettma- und Schwarzatal im Südschwarzwald. Zu Brenden gehören neben dem Kernort noch die Weiler Äußere Höfe, Innere Höfe und Schloßbauer.
Oberhof liegt im Südschwarzwald, nördlich der Gemeinde Murg am Hochrhein. Bis zur Eingemeindung nach Murg im Jahr 1973 war Oberhof eine selbstständige Gemeinde.
Witznau ist ein kleiner Weiler beim Zusammentreffen der Täler Schlücht und Schwarza im Südschwarzwald, südlich von Berau gelegen.
In einem Talkessel des hinteren Wiesentals liegt Schönau und erreicht mit den umliegenden Berggipfeln auf seiner Gemarkung eine Höhe von über Tausend Metern.
Albert liegt westlich von Albbruck am Hochrhein, gegenüber der Burg Hauenstein. Das Dorf wird bereits 1347 urkundlich als Alphart genannt
Der kleine Weiler Bei den Rheinhäusern liegt südlich vom Kernort Dogern nahe des Rheinufers. Im Jahr 1128 erscheint Dogern erstmals urkundlich im Namen des Kreuzritters Henricus a Dogern.
Der Landkreis Waldshut liegt im Süden von Baden-Württemberg. Er gehört zur Region Hochrhein-Bodensee und zählt zum Regierungsbezirk Freiburg.
Kaßlet liegt südlich von Grafenhausen und erscheint erstmals in einer Urkunde im Jahr 1289. Lange Zeit war Kaßlet ein Teilort von Mettenberg
Jungholz ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, südwestlich von Rickenbach im Hotzenwald gelegen. Nahe Jungholz befindet sich der bekannte „Solfelsen", ein riesiger, ausgewitterter Granitblock.
Als Lochmühle bezeichnet man einen kleinen Weiler bei Berau im Südschwarzwald. Der Weiler Lochmühle – manchmal auch Lochhäuser genannt - liegt nördlich von Berau im Tal der Mettma
Amertsfeld liegt zwischen Schluchsee und Rothaus, nördlich des Kernorts Grafenhausen. Der kleine Weiler erscheint urkundlich erstmals im Jahr 1105 und gehört als Ortsteil zu Rothaus.
Hauenstein liegt östlich des Kernortes Laufburg und blickt als ehemals kleinste Stadt Deutschlands auf eine bewegte Vergangenheit zurück.
Die Stadt Wehr liegt im Tal der Wehra und wurde urkundlich erstmals im Jahr 1092 erwähnt. 1950 erhielt Wehr das Stadtrecht. 1972 folgte die Eingemeindung des Stadtteils Öflingen.
Waldshut-Tiengen ist eine Stadt im Südwesten Baden-Württembergs unmittelbar an der Schweizer Grenze. Bis 1803 gehörte Waldshut zu Vorderösterreich, Tiengen war Sitz der Landgrafen von Klettgau.
Die alte Amtsstadt Waldshut zählte zu den wichtigsten unter den vier vorderösterreichischen Waldstätten Laufenburg, Rheinfelden, Säckingen und wurde im Jahr 1240 von Graf Albrecht von Habsburg im westlichen Teil des Alpgaus gegründet.
Rötenberg liegt südlich von Grafenhausen und wird urkundlich erstmals im Jahr 1289 genannt.
Der Ort Bürglen liegt südöstlich des Kernorts Weil im Südschwarzwald, wo sich das Schlüchtal zur Oberrheinebene öffnet.
Beim Zusammenfluss von Wiese und Schönenbach, umrahmt von den Bergen Hasenhorn, Silberberg, Feldberg, Spechtsboden und Knöpflesbrunn, liegt die Stadt Todtnau im Wiesental
Grundholz ist ein Stadtteil von Laufenburg und liegt nordöstlich des Kernortes. Auf die frühe Besiedlung des Stadtteils Grunholz weisen Funde aus der mittleren und jüngeren Steinzeit in der näheren Umgebung hin.
Binzgen liegt nördlich des Kernortes Laufenburg im vorderen Hotzenwald und wurde 1972 nach Laufenburg eingemeindet.
Raitbach ist eine Streusiedlung am Südhang der Hohen Möhr, einem 983 hohen Berg im Südschwarzwald. Seit der Eingemeindung im Jahr 1973 ist Raitbach ein Stadtteil der Stadt Schopfheim.
Rippoldsried liegt südlich von Grafenhausen und wird urkundlich erstmals im Jahr 1289 genannt.
Die beiden Orte Brandenberg (730 -800 m NN) mit Fahl (870 m NN) liegen nordöstlich von Todtnau am Fuße des 1493 Meter hohen Feldbergs.
Neuglashütten liegt östlich des 1493 Meter hohe Feldberg und ist eine ehemaliges Glasbläserdorf. Die weilerartige Siedlung erstreckt sich auf rund 1100 Meter Höhe und wurde von Altglashütten aus gegründet.
Der Ortsteil Mettenberg liegt zwischen Mettma- und Schlüchttal uns ist seit 01.05.1972 ein Ortsteil der Gemeinde Grafenhausen.
Als Hochrhein wird ein Abschnitt des Flusses Rhein sowie die dazugehörige Landschaft zwischen Konstanz am Bodensee und Basel bezeichnet.
Brünlisbach ist ein kleiner Weiler bei Rothaus im Südschwarzwald. 1791 gründete Fürstabt Gerbert beim Rothschen Haus nahe Brünlisbach eine Brauerei, heute bekannt als Badische Staatsbrauerei Rothaus.
Feldberg-Ort ist ein Ortsteil der Gemeinde Fedlberg und heute das Zentrum des 42 qkm großen Naturschutzgebietes und zugleich höchst gelegener Ort Baden-Württembergs.
Gurtweil ist ein Stadtteil der Kreisstadt Waldshut-Tiengen im Südschwarzwald. Der Ort liegt nördlich der Kernorte Waldshut und Tiengen, am Ausgang des engen Schlüchttals in die Hochrheinlandschaft.
Das Schwarzwalddorf Aitern liegt östlich des Belchen im Aiterntal, das sich vom Osthang des 1414 m hohen Belchen in das Wiesental hinabzieht. Zum Hauptort Aitern (638 m) zählen die verstreut liegenden Ortsteile Holzinshaus, Multen und Rollsbach.
Luttingen liegt östlich vom Kernort Laufenburg, zwischen Hochrheinbahnlinie und dem Rhein. Luttingen wurde am 1972 nach Laufenburg eingemeindet.
Unterhalb des Belchen, im oberen Wiesental, liegt der kleine Ort Schönenberg. An die Bergbautradition des Ortes erinnern heute noch die drei Hammer im Ortswappen und die heilige Barbara in der Kapelle des Dorfes ist Schutzpatronin.
Als Weilerhöfe bezeichnet man einen kleinen Weiler im Südschwarzwald, westlich von Riedern am Wald gelegen. Der Weiler liegt oberhalb des Mettmatals auf rund 700 Höhenmetern.
Grafenhausen liegt südöstlich des Schluchsee auf einer Hochebene und ist staatlich anerkannte Luftkurort. Besonders bekannt ist Grafenhausen durch die Brauerei Rothaus sowie das Heimatmuseum Hüsli als Kulisse aus der TV-Serie Schwarzwaldklinik.
Altglashütten liegt in 990 m Höhe im Haslachhochtal, zwischen Bärental und Schluchsee, ein Ortsteil der Gemeinde Feldberg.
Zechenwihl ist ein kleiner Weiler und Ortsteil von Niederhof im Südschwarzwald. Zechenwihl, Niederhof und Diegeringen bildeten ab 1806 die Einheitsgemeinde Niederhof, bis zur Eingemeindung zur Gemeinde Murg am Hochrhein.
Altglashütten, ein Ortsteil der Gemeinde Feldberg im Schwarzwald mit nur wenigen Hundert Einwohnern, liegt in rund 990 Meter Höhe zwischen Bärental und Schluchsee.
Geroldshofstetten liegt rund einen Kilometer südwestlich von Grafenhausen und erscheint urkundlich erstmals im Jahr 1289.
Der Stadtteil Hemmet liegt zwischen dem Ortskern von Wehr und Öflingen.
Egg ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, südwestlich von Rickenbach im Hotzenwald gelegen. Der Ort gehört als Ortsteil zu Willaringen.
Rothaus liegt in rund 1000 Meter Höhe südlichöstlich des Schluchsees. Hier steht die bekannte Badische Staatsbrauerei, die ihre Gründung dem Kloster St. Blasien unter dem berühmten Fürstabt Martin II. Gerbert verdankt.
Niederhof ist ein Dorf am Südrand des Schwarzwalds. Ursprünglich bestand Niederhof aus den drei eigenständigen Weilern Niederhof, Diegeringen und Zechenwihl, die dann im Jahre 1806 zu einer Einheitsgemeinde zusammenschmolzen.
Rippolingen liegt am Südwestrand des Hotzenwalds über einem gegen Obersäckingen abfallenden Berghang auf rund 557 m.ü.d M. Durch das Dorf fließt der Landenbach.
Harpolingen liegt nordöstlich von Bad Säckingen, oberhalb des Nachbarortes Murg. In der Nähe von Harpolingen steht das alte Wieladinger Schloss, eine mittelalterliche Burg.
Balzhausen liegt nördlich von Grafenhausen und wird urkundlich erstmals im Jahr 1105 erwähnt.
Diegeringen ist ein kleiner Weiler und Ortsteil bei Niederhof im Südschwarzwald. Getrennt wird Diegeringen vom benachbarten Niederhof durch das Diegeringer Bächle.
Allmut ist ein kleiner Weiler westlich von Krenkingen oberhalb des Schlüchttals. Politisch gehört Allmut als Teilort zu Aichen, Stadtteil von Waldshut-Tiengen.
Hürrlingen ist ein Dorf im Südschwarzwald, westlich vom Kernort Ühlingen gelegen.
Seewangen liegt südlich von Grafenhausen, nahe der Gemeindegrenze zu Birkendorf, und erscheint erstmals in einer Urkunde im Jahr 1289.
Laufenburg Baden am Hochrhein ist eine geschichtstrrächtige Grenzstadt zur Schweiz am Fuße des Hotzenwaldes.
Als Muckwies bezeichnet man einen kleinen Weiler im Südschwarzwald, südwestlich von Riedern am Wald gelegen. Als Ortsteil von Riedern am Wald gehört Muckwies heute zur Gesamtgemeinde Ühlingen-Birkendorf.
Hasbach ist ein kleiner Weiler und Ortsteil von Aftersteg im Südschwarzwald. Die wenigen Häuser liegen an einem Steilhang südlich von Aftersteg, Mit Aftersteg ging Hasbach 1974 als Stadtteil nach Todtnau im Wiesental.
Riedern am Wald liegt auf einer Höhe von 700 m ü. M. zwischen den Tälern der Schlücht und der Mettma. Der Ort wird durch das mächtige Gebäude des ehemaligen Augustinerklosters und die gewaltige Pfarrkirche geprägt.
Hausen im Wiesental ist das Heimatdorf des großen alemannischen Dichters Johann Peter Hebel und bietet ein reiches kulturelles Angebot und reges Vereinsleben.
Der Weiler Holzinshaus liegt an der Belchenauffahrt vom Wiesental und gehört zum Hauptort Aitern.
Die Gemeinde Feldberg wurde 1971 durch einen Vertrag zwischen den Ortschaften Bärental, Feldberg, Falkau, Altglashütten und Neuglashütten gegründet.
Hangloch liegt am südlichen Rand des sonnigen Hochtals des Stübenbachs und ist ein Ortsteil von Todtnauberg. Im Mittelalter wurde hier intensiv Bergbau betrieben.
Als Berghaus bezeichnet man einen kleinen Weiler bzw. Hofgut auf einem Bergrücken westlich von Krenkingen, unterhalb des rund 707 Meter hohen Homberg.
Bärental ist der Name eines Ortsteils von Feldberg in Deutschland und liegt auf rund 970 Meter über NN. Im Ort liegt der weithin bekannte Bahnhof Bärental an der Dreiseenbahn.
Der Todtnauer Stadtteil Aftersteg liegt reizvoll auf einer flach geneigten Talstufe des Schönenbachs im Südschwarzwald.
Stadenhausen liegt zwischen Luttingen und Laufenburg am Rhein. Der Fluss hier am südlichen Ortsrand einen halbkreisförmigen Bogen, wo an der tiefsten Biegung am Gestade das kleine Dorf Stadenhausen liegt.
Als Hagnau bezeichnet man einen kleinen Weiler nordwestlich von Krenkingen im Südschwarzwald, am Hang zur Schlücht gelegen.
Rotwasser ist eine Streusiedlung zwischen dem Feldsee am Fuße des nördlichen Feldberggipfels und dem Titisee. Früher spielte hier die Holzflöserei eine bedeutende Rolle
Als Vogelwies bezeichnet man einen kleinen Weiler im Südschwarzwald, südöstlich von Riedern am Wald gelegen.
Der Weiler Rollsbach liegt in einem einsamen Hochtal unterhalb des 1236 m hohen Rollspitz und gehört zum Hauptort Aitern.
Todtnauberg liegt mit den Ortteilen Ennerbach, Rütte und Bürteten in einem sonnigen Hochtal nordöstlich von Todtnau im oberen Wiesental.
Öflingen liegt im unteren Wehratal zwischen Wehr und dem Rhein. Der Ort wurde erstmals in einer Urkunde des Jahres 1265 als Villa Ovelicon erwähnt.
Zu den jüngsten Siedlungen des Hochschwarzwaldes gehört die ehemalige Holzfällersiedlungen Falkau. Die Siedlung entstand auf einem Kahlschlag beiderseits des Baches Haslach.
Als Bärchle bezeichnet man einen kleinen Weiler im Südschwarzwald, südöstlich von Riedern am Wald oberhalb des Schlüchttals gelegen.
Elbenschwand liegt im kleinen Wiesental. Erwähnt wird der Ort – zu dem die Ortsteile Holl und Langensee gehören - erstmals im Jahre 1278.
Bürteten liegt im sonnigen Hochtal des Stübenbachs und ist ein Ortsteil von Todtnauberg.
Als Riedersteg bezeichnet man einen kleinen Weiler im Südschwarzwald, südöstlich von Riedern am Wald im Schlüchttal gelegen.
Murg ist eine Gemeinde am Hochrhein. Der Murgtalpfad mit seinen Felsklüften, Wasserfällen und Felsentunnel sowie eine Burgruine im Murgtal sind beliebte Ausflugsziele der Region.
Rütte liegt im sonnigen Hochtal des Stübenbachs und ist ein Ortsteil von Todtnauberg. Im Mittelalter wurde hier Bergbau betrieben.
Als Rothaus bezeichnet man einen kleinen Weiler westlich von Murg, am Rande des Rheinsbergs oberhalb der Bundesstraße nach Bad Säckingen gelegen.
Breitwiesenhof ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, südwestlich von Ühlingen gelegen. Die dortige große Hofanlage ist landwirtschaftlich ausgerichtet, mit Gärtnerei, Hofladen und Ferienwohnungen.
Krenkingen ist ein Ort im Südschwarzwald und Stadtteil der Großen Kreisstadt Waldshut-Tiengen. Die Gemarkung von Krenkingen erstreckt sich zwischen den beiden Tälern der Steina und der Schlücht.
Brennet ist ein Stadtteil von Wehr und liegt an der Mündung der Wehra in den Rhein.
Obersäckingen liegt östlich des Kernorts Bad Säckingen und wurde 1935 als erster der Ortsteile eingemeindet. Die Gemarkung gehört zum uraltem Siedlungsbereich des Menschen.
Tiengen liegt in einem Talkessel an einer verkehrstechnischen günstigen Lage, wo die vier verschiedenen Täler Schlücht, Wutach, Steina und der Aare in das Hochrheintal münden.
Der staatlich anerkannte Erholungsort Bürchau liegt in 600 bis 1000 Meter Höhe im Naturpark Südschwarzwald im Tal der Kleinen Wiese. Zur den Ortsteilen von Bürchau zählen auch Oberbürchau, Kastel, Rütte und Sonnenhalden
Ettikon ist der westlichste Ortsteil der Gemeinde Küssaberg am Hochrhein und liegt nahe der Mündung der Wutach in den Rhein.
Dossenbach ist ein Ort auf dem östlichen Dinkelberg und liegt wenige Kilometer vom Hauptort Schwörstadt entfernt.
Ühlingen-Birkendorf liegt am Südhang des Schwarzwalds, zwischen Schluchsee im Norden und Waldshut-Tiengen im Süden. Sonnige Hochebenen, weite Wiesen und urige Wälder, Bäche und Seen prägen die Landschaft der Gemeinde.
Birkendorf liegt an einem sonnigen Südhang des Südschwarzwalds und ist von einer reizvollen Landschaft umgeben, die zum Wandern einlädt.
Wo sich das enge und felsige Schlüchttal nach Norden hin weitet, erstreckt sich in einer Höhenlage von 650 m bis 750 Metern der anerkannte Erholungsort Ühlingen.
Als Rinken bezeichnet man eine in 1196 Metern Höhe gelegene Passhöhe am nördlichen Fuß des Feldbergs. Vom Feldberg aus erreicht man den Rinken über den Baldenweger Buck.
Muggenbrunn liegt in einem Seitental des oberen Wiesentals und ist ein beliebter Luftkurort und Wintersportplatz. Das Hochtal des oberen Schönenbachs bzw. Langenbach liegt nahe der Passhöhe des Notschrei.
Bereits im Wappen des Ortes deutet ein Dreieck auf den Hausberg Belchen. Die beiden Namen "Böllen" und "Belchen sind ebenso eng miteinander verwandt und machen deutlich, das schon die Kelten vor über 2000 Jahren hier.
Grünwald ist einkleiner Weiler und Ortsteil von Lenzkirch im Schwarzwald, südöstlich des Kernorts gelegen. In Grünwald wurde 1660 ein Paulinerkloster gegründet
Vogelsang ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, östlich von Birkendorf gelegen. Als Ortsteil von Birkendorf gehört Vogelsang heute zur Gesamtgemeinde Ühlingen-Birkendorf.
Neue Welt ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, nordöstlich von Ühlingen gelegen. Als Ortsteil von Ühlingen gehört Neue Welt heute zur Gesamtgemeinde Ühlingen-Birkendorf.
1250 wurde Schopfheim durch Konrad I. von Rötteln zur Stadt erhoben und mit dem Marktrecht versehen. Die Schopfheimer Altstadt ist noch zum Teil recht gut erhalten.
Wieden liegt im Wiedener Tal, wo man heute noch die typische Siedlungsart in den hohen Schwarzwaldtälern erkennnen kann. Weitverstreute Ortsteile, oft nur mit wenigen Höfen, bilden die Ortschaft.
Breitenfeld ist ein Stadtteil der Kreisstadt Waldshut-Tiengen im Landkreis Waldshut und liegt nördlich von Tiengen oberhalb des unteren Steinatals.
Als Löhningen bezeichnet man einen kleinen Weiler im Südschwarzwald, westlich von Untermettingen gelegen. Als Ortsteil Untermettingen gehört Löhningen heute zur Gesamtgemeinde Ühlingen-Birkendorf.
Zum Hauptort Aitern zählt der Ortsteil Multen, der in der Höhe von 1030 m - 1078 m Metern am östlichen Berghang des Belchens liegt.
Scheibenwiese ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, nördlich von Birkendorf gelegen. Als Ortsteil von Birkendorf gehört Vogelsang heute zur Gesamtgemeinde Ühlingen-Birkendorf.
Oberzarten liegt als kleiner Weiler südlich des Kernorts Hinterzarten in einem kleinen Seitental, unterhalb des 1114 Meter hohen Eckle.
Der Weiler Erlenbruck liegt auf einem Bergsattel zwischen Oberzarten und Bruderhalde auf rund 940 Höhenmetern.
Die Gemeinde Neuenweg liegt mit seiner über 1200 Hektar großen Gemarkung in zirka 700 bis 1400 Metern Höhe am Fuße des Belchen im Südschwarzwald.
Lenzkich ist ein heilklimatischer Kurort im Herzen des Hochschwarzwalds. Der höchste Punkt der Gemeinde liegt mit 1192 m.ü.M. am Hochfirst mit Aussichtsturm im Ortsteil Saig, an der Grenze zur Gemeinde Titisee-Neustadt.
Bad Säckingen ist eine Kurstadt am Fuße des Hotzenwalds, zwischen Rheinfelden und Laufenburg am Hochrhein gelegen. Die Stadt Bad Säckingen ist bekannt für seine Altstadt und die sehenswerte Holzbrücke über den Rhein.
Als Bruderhalde bezeichnet man einen kleinen Weiler südöstlich von Hinterzarten, wo der Seebach in den Titisee hineinfließt.
Ober Witzhalden ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, nördlich von Ühlingen gelegen. Der Weiler liegt auf einer kleinen Hochfläche in rund 750 Höhenmetern, umgeben von Wald.
Detzeln ist ein Stadtteil der Kreisstadt Waldshut-Tiengen im Landkreis Waldshut am südlichen Rand des Schwarzwalds. Die Gemarkung Detzeln erstreckt sich über die Talauen und Berganschnitte des unteren Steinatales
Horben ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, nördlich von Birkendorf gelegen. Der Weiler besteht aus einem sehr alten Hofgut, dessen Baugeschichte sich bis ins 16. Jahrhundert zurückverfolgen lässt.
Seit 2009 gibt es die Gemeinde Kleines Wiesental. Zu dieser neuen Gemeinde gehören die Ortsteile Bürchau, Elbenschwand, Neuenweg, Sallneck, Tegernau, Raich, Wies und Wieslet.
Wallbach ist ein Stadtteil von Bad Säckingen und liegt an der Mündung des Flusses Wehra in den Rhein.
Das Dorf Wieslet liegt im kleinen Wiesental an der Stelle, wo die kleine Wiese in eine ruhige Talaue mündet.
Tegernau mit den Ortsteilen Niedertegernau, Schwand und Schwand-Käppeli spielte bei der Besiedlung der beiden Wiesentäler eine besondere Rolle und heute Tegernau ist der Mittelpunktsort des Verwaltungsverbandes Kleines Wiesental.
Tierberg ist ein kleiner Weiler nordöstlich von Detzeln im Steinatal. Detzeln wurde 1971 der damaligen Stadt Tiengen eingegliedert
Das kleine Dorf Ebnet liegt östlich von Bonndorf im Südschwarzwald, zwischen Steina- und Schlüchttal in einer offenen Hochfläche gelegen.
Raich ist eine kleine Gemeinde im Südschwarzwald und gehört zum Landkreis Lörrach und besteht aus den Teilorten Raich, Ried, Hohenegg und Oberhäuser samt den Weilern Burstell, Lochhäuser und Scheurenhof.
Unterlauchringen liegt am Ausgang des Steinatals östlich von Tiengen im unteren Wutachtal und ist ein Ortsteil der Gemeinde Lauchringen.
Als Talhöfe bezeichnet man einen kleinen Weiler im Südschwarzwald, südwestlich von Untermettingen gelegen. Der Ort liegt zu Füßen des 619 Meter hohen Daxenberg.
Unter Witzhalden ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, nordöstlich von Ühlingen gelegen. Der Weiler besteht aus zwei Bauernhäuser mit Kapelle
Als Raßbach bezeichnet man einen kleinen Weiler im Südschwarzwald, südwestlich von Untermettingen gelegen. Der Ort liegt zu Füßen des 621 Meter hohen Hopfenbergs.
Der Hochschwarzwald zählt zu den ältesten und bekanntesten Tourismusregionen Deutschlands. Bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde er von Erholungs- und erlebnishungrigen Menschen entdeckt.
Als Endermettingen bezeichnet man einen kleinen Weiler im Südschwarzwald, westlich von Untermettingen gelegen. Beide Orte werden durch den Fluss Steina voneinander getrennt.
Der Belchen ist mit 1.414 Metern die vierthöchste Erhebung des Schwarzwaldes. Der Gipfelbereich des Belchen liegt auf dem Gebiet der Gemeinden Münstertal, Schönau und Neuenweg.
Als Stocken Höfe bezeichnet man einen kleiner Weiler im Südschwarzwald, östlich von Ühlingen oberhalb des Steinatals gelegen. Als Ortsteil von Ühlingen gehört Stocken Höfe heute zur Gesamtgemeinde Ühlingen-Birkendorf.
Kadelburg ist eine alte Siedlung am Rhein und wird bereits im Jahr 876 n.Chr. erstmals als Kadoltesburg schriftlich genannt.
Als Muren bezeichnet man einen kleinen Weiler im Südschwarzwald, südwestlich von Untermettingen gelegen. Der Ort liegt nördlich des 619 Meter hohen Daxenbergs, am Rande des Steinatals.
Als Winterhalde bezeichnet man einen Weiler, westlich vom Ortskern Hinterzarten gelegen. Die Häuser stehen rechts und links der Winterhaldenwegs.
In geschichtsträchtiger Landschaft, rund um die weithin bekannte Küssaburg, entlang des Rheins zwischen Südschwarzwald und Schweizer Grenze, liegt die Gemeinde Küssaberg.
Als Windeck bezeichnet man einen kleinen Weiler, westlich vom Ortskern Hinterzarten gelegen. Das Tal öffnet sich nach Nordosten und liegt unterhalb des 1209 Meter Hohen Berggipfel Windeck.
Der heilklimatische Kurort Hinterzarten liegt auf einer Höhe von ca. 850 Meter, rund 25 Kilometer östlich von Freiburg. Geographisch ordnert man Hinterzarten dem Hochschwarzwald zu und die Gemeinde gehört zum Naturpark Südschwarzwald.
Auf dem gewellten Höhenrücken des Dinkelbergs - umringt von einem schönen Streuobstgürtel - liegt das Dorf Nordschwaben. Über dem Dorf erhebt sich die Hohe Flum, mit 535 m die höchste Erhebung des Dinkelberggebietes.
Lauchringen liegt am Ausgang des Steina- und des Wutachtales im unteren Klettgau. Die Gemeinde wurde 1971 während der Gemeindereform in Baden- Württemberg gegründet und besteht aus den ehemals selbstständigen Gemeinden Unter- und Oberlauchringen.
Als Scheuren bezeichnet man einen kleinen Weiler im Südschwarzwald, südwestlich von Untermettingen gelegen. Der Ort liegt am Rande des 619 Meter hohen Daxenbergs.
Als Steinachmühle bezeichnet man einen kleiner Weiler im Südschwarzwald, zwischen Ühlingen und Obermettingen im Steinatal gelegen.
Untermettingen ist ein Ort im Südschwarzwald, im Steintal südlich vom Kernort Ühlingen gelegen.
Holzschlag liegt nordöstlich von Bonndorf im Südschwarzwald. Durch den Ort führt der Bähnle-Radweg, der Lenzkirch mit Bonndorf verbindet.
Als Illmühle bezeichnet man einen kleinen Weiler im Steinatal, der auf der Gemarkung von Bettmaringen liegt.
Den heutigen Namen erhielt der Ort Titisee erst im Jahre 1929. Bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts bestand die Umgebung rund um den See nur aus verstreuten Höfen und nannte sich Viertäler.
Der ehemals fürstenbergische Ort Neustadt im Schwarzwlald liegt am Fuße des Hochfirst in einem von der Gutach durchflossenen Wiesenhochtal. Urkundlich wird Neustadt bereits im Jahr 1275 n. Chr. erwähnt.
Das Löffeltal ist ein kleines Tal, das westlich von Hinterzarten ins Höllental hinunterführt. Seinen Namen hat das Löffeltal von den zahlreichen Löffelschmieden, die ab dem 18. Jahrhundert in der Region in Betrieb waren.
Alpersbach liegt auf einem sonnigen Hochplateau und ist ein Ortsteil der Gemeinde Hinterzarten. Die weileratige Siedlung liegt westlich des Kernortes oberhalb des Höllentals.
Sallneck liegt auf der rechten Seite der Köhlgartenwiese, einem Zufluss der Kleinen Wiese. Sallneck gehörte früher zum Kloster Weitenau, das durch St. Blasien gegründet worden war.
Der Weiler Oberhöllsteig liegt rechts und links der Bundesstraße B31 und wird noch zum oberen Höllental hinzugezählt.
Im Tal der Köhlgartenwiese liegt die Ortschaft Wies, zu der noch die Ortsteile Demberg, Fischenberg, Kühlenbronn, Ritterhof, Stockmatt und Warmbach gehören.
Als Höllsteig bezeichnet man einen kleinen Weiler im östlichen Teil des Höllentals, dessen Entstehung und Entwicklung eng mit der Erschließung des Höllentals als Weg zum Schwarzwald verbunden ist.
Wittlekofen liegt am Ostrand des oberen Steinatals südlich von Bonndorf im Schwarzwald und schloss sich 1973 als Stadtteil Bonndorf im Schwarzwald an..
Oberlauchringen ist ein Ort im unteren Wutachtal. Im Jahr 844 n.Chr. wird Lauchringen in einer Urkunde des Klosters Rheinau erstmals erwähnt, wobei kein Unterschied zwischen Unterlauchringen und Oberlauchringen gemacht wurde.
Obermettingen liegt östlich der Steina im Südschwarzwald. Zu Obermettingen gehört noch der Weiler Steinachmühle im Steinatal.
Gündelwangen liegt malerisch oberhalb der Wutachschlucht nordwestlich des Kernorts Bonndorf im Schwarzwald. Der Ort erscheint erstmals im 12. Jahrhundert in einer Urkunde
Horheim ist ein Ort am östlichen Rand des Südschwarzwalds, westlich des Kernortes Wutöschingen gelegen. Die erstmalige urkundliche Erwähnung von Horheim stammt aus dem Jahr 1303.
Höfe ist ein kleiner Weiler im Südschwarzwald, nördlich vom Hauptort Horheim gelegen. Der Weiler teilt die Geschichte von Horheim.
Bettmaringen liegt östlich der Steina auf der Alb in rund 720 Meter Höhe und ist ein Stadtteil von Stühlingen.
Riedmatt liegt in einer zum Rhein hin verlaufenden Talmulde und wird erstmals 1269 in einer Urkunde als zu Rietmatten genannt.
Zwischen dem Scheinberg, der zum Weitenauer Bergland gehört, und dem Dinkelberg liegt Maulburg im Wiesental. Der Ort wird erstmals im Jahre 786 n. Chr. urkundlich genannt.
Rheinheim liegt am Rhein gegenüber der schweizerischen Gemeinde Zurzach. Zwischen Rheinheim und Zurzach führte einst ein wichtiger römischer Übergang über den Rhein.
Dangstetten wurde 1122 erstmals urkundlich als Tancsteti genannt. Dangstetten schloss sich 1973 mit weiteren Gemeinden zur Gemeinde Küssaberg zusammen.
Wellendingen ist ein kleines Dorf im Südschwarzwald, südlich von Bonndorf gelegen. Durch Wellendingen führt die Bundesstraße B315, die Bonndorf mit dem unteren Wutachtal verbindet.
Schwerzen ist ein Ort im unteren Wutachtal, am südöstlichen Rand des Schwarzwalds gelegen. Die Besiedlung von Schwerzen reicht bis in die Steinzeit zurück.
Wutöschingen liegt am unteren Lauf des Flüsschens Wutach und kann auf eine lange Besiedlungsgeschichte zurückblicken. Zahlreiche archäologische Funde deuten darauf hin, dass schon in der Steinzeit Wutöschingen besiedelt wurde.
Münsterhalden liegt in einem Seitental des Münstertals in 600 m bis 1.100 m Höhe. Der idyllische und ruhige Weiler bietet eine Landschaft zum Erholen und Entspannen, zwischen Wäldern und saftigen Bergwiesen.
Willmendingen ist ein Ortsteil von Schwerzen im Südschwarzwald, im unteren Wutachtal gelegen. In Willmendingen steht das gleichnamige Schloß, das 1609 von dem klettgauischen Landvogt Johann Jacob Beck erbaut wurde.
Titisee-Neustadt ist eine Stadt im Hochschwarzwald. Der Ortsteil Titisee liegt am Nordufer des See Titisee und erstreckt sich am Nordostrand des Feldbergs im Schwarzwald in 780 bis 1.192 Meter Höhe. Der Stadtteil Neustadt befindet sich wenige Kilometer östlich von Titisee.
Bonndorf ist eine Stadt im Südschwarzwald. Sie ist bekannt für ihr Schloss Narrenstuben und sie beherbergt die zweitälteste Sparkasse Deutschlands, die 1765 von Fürstabt Martin II. Gerbert gegründet wurde.
Als Obere Alp bezeichnet man einen kleinen Weiler nördlich von Bettmaringen, einem Stadtteil von Stühlingen. Das Gebiet nördlich von Bettmaringen bezeichnet man Allgemein als Bettmaringer Alpen.
Ofteringen ist ein Ort am südöstlichen Rand des Schwarzwalds, im unteren Wutachtal gelegen. Über dem Dorf thront das markante Gebäude des Klosters Marienburg
Als Mittlere Alp bezeichnet man einen kleinen Weiler nördlich von Bettmaringen, einem Stadtteil von Stühlingen. Das Gebiet nördlich von Bettmaringen bezeichnet man Allgemein als Bettmaringer Alpen.
Der kleine Weiler Sparrenberg ist ein Ortsteil von Oberwangen bei Stühlingen. Von Bedeutung war Sparenberg wegen seiner Dorfmühle, die ursprünglich im Ort stand.
Das Dorf Minseln liegt nördlich von Rheinfelden auf dem Dinkelberg, umgeben von Äckern und Weiden im Dürrenbachtal. Es gliedert sich aufgrund seiner Größe in die Ortsbereich Unter-, Mittel- und Oberminseln
Als Reuental, manchmal auch Rewental genannt, bezeichnet man einen kleinen Weiler östlich von Ofteringen im Wutachtal. Eine erste urkundliche Nennung geht in das frühe 14. Jahrhundert zurück.
Degernau ist ein Ort am südöstlichen Rand des Schwarzwalds, nordöstlich vom Kernort Wutöschingen gelegen. Urkundlich erscheint Degernau erstmals im Jahr 1358 in einer schweizer Urkunde.
Beuggen liegt nordöstlich von Rheinfelden auf eine kleinen Anhöhe über dem Rhein. Das Dorf wurde im Jahr 1218 erstmals als Buchein schriftlich genannt und gehörte später als Ortsteil zur Karsau.
Karsau liegt auf dem südlichen Abfall des Dinkelberges. Der Ort bildete mit den Orten Riedmatt und Beuggen einst ein geschlossenes Territorium der 1246 gegründeten Deutschordenskommende Beuggen.
Der Oberrieder Ortsteil Hofsgrund erstreckt sich südlich vom Gipfel des Schauinslands bis zum Notschrei-Bergpass hin. Eine dünne Besiedlung der Fläche, die auf über 1000 Meter liegt, begann bereits im 11. Jahrhundert
Das Dorf Endenburg mit seinen Teilorten Kirchhausen und Lehnacker liegt am Südhang des Schwarzwaldes, an der so genannten Panoramastraße, die das Kandertal mit dem Wiesental verbindet.
Schlächtenhaus liegt in einer Talmulde an der Landstraße vom Wiesental ins Kandertal. Der Ort ist seit 1974 ein Ortsteil von Steinen im Wiesental und liegt nördlich des Kernorts.
Obereggingen liegt im Mauchenbachtal, einem Seitental des Wutchtals, und ist ein Ortsteil der Gemeinde Eggingen.
Oberwangen liegt wie der Nachbarort Unterwangen nordwestlich von Stühlingen. Der Ort wurde erstmals im Jahre 955 n. Chr. als "villa Lutwanga in pago Albegou" schriftlich genannt
Mauchen liegt südwestlich von Stühlingen und wird erstmals in einer Urkunde aus dem Jahre 1119 als Muchheim schriftlich erwähnt.
Das Dorf Zastler liegt östlich von Oberried im Dreisamtal. Der Kern des Ortes liegt im unteren Zastlertal, das sich mit seinen Nebentälern bis zum 1493 Meter hohe Feldberg erstreckt.
Bechtersbohl liegt östlich des Kernorts unterhalb der Küssaburg, Ruine das Wahrzeichen des Klettgaus und ist zugleich der höchstgelegene Ortsteil der Gemeinde Küssaberg.
Als Untere Alp bezeichnet man einen Weiler mit Gehöft nördlich von Mauchen im Südschwarzwald. Historisch gehört die Untere Alp zu Mauchen, heute eine Ortsteil der Stadt Stühlingen.
Als Kloster Weiternau bezeichnet man heute ein kleiner Weiler zwischen den Orten Schlächtenhaus und dem Kernort Stein im Wiesental, der aus einem Kloster hervorging.
Untereggingen liegt am Ausgang des Mauchenbachtal ins Wutchtal und ist ein Ortsteil der Gemeinde Eggingen.
Breitnau ist eine Gemeinde im Hochschwarzwald. Das Ortsbild wird von der im 18. Jahrhundert erbauten Kirche geprägt.
Aus den beiden selbständigen Gemeinden Ober- und Untereggingen wurde im Jahr 1971 die gemeinsame Gemeinde Eggingen geschaffen.
Höllstein, zwischen Wiese und dem Dinkelberg gelegen, war lange Zeit ein eigenständiges Bauerndorf.