Sehenswürdigkeiten Hotzenwald
Das steil abfallende Albtal im Südschwarzwald markiert die östliche Grenze des so genannten Hotzenwaldes, einer einzigartigen Natur- und Kulturregion im deutschen Südwesten.
Die alte Holzbrücke in Säckingen ist mit einer Länge von zirka 200 Metern die längste gedeckte Holzbrücke Europas.
Heute beherbergt das Bonndorfer Schloss ein beachtliches Fasnachtsmuseum und gehört zu den Kulturzentren des Landkreises Waldshut.
Das Alte Schloss der Herren von Schönau - am südlichen Ende der Hauptstraße in wehr gelegen - ist heute das Verwaltungszentrum der Stadt, mit Rathaus und Tourist-Information.
Die Badische Staatsbrauerei Rothaus AG ist eine Brauerei mit Sitz im gleichnamigen Ort Rothaus, einem Ortsteil der Gemeinde Grafenhausen im Südschwarzwald.
Zu Beginn des Wehratals steht, hoch über der Stadt Wehr auf rund 700 Meter Höhe, die weithin sichtbare Burg Bärenfels. Vom Burgturm hat man eine schöne Aussichts auf das Wehratal und den Dinkelberg.
Der Baumlehrpfad erstreckt sich auf einer Höhe von ca. 950 Metern in Wittenschwand bei Dachsberg.
Ein Bergbaupfad beim kleinen Weiler Rüttewies zeigt, wie sich die Menschen früher beim Bergbau abmühen mussten.
Die Bergfried der Burgruine Bärenfels befindet sich am Eingang zur Wehraschlucht hoch oberhalb von Wehr am Aufgang zum Hotzenwald.
Die Burg Blumegg ist eine Burgruine westlich vom Ort Blumegg, einem Stadtteil von Stühlingen im Wutachtal. Die ehemalige Wehranlage liegt an der Absturzkante von einem großen Felsmassiv oberhalb der Wutach.
Mit der Bürstenmacher-Werkstatt in Ibach im Südschwarzwald wird ein altes Handwerk wieder lebendig. Im Alten Ibacher Rathaus wurde 2009 eine Bürstenmacher-Werkstatt eingerichtet, die Arbeit und Geschichte der Bürtsenmacher präsentiert.
Im Gegensatz zu Gallusturm am östlichen Ende der ehemaligen Inselstadt Säckingen bildete der Diebsturm das südliche Ende der mittelalterlichen Stadt
Der Dom St. Blasius in St. Blasien im Südschwarzwald ist eine ehemalige Abteikirche und gehört bis heute zu den größten Kuppelkirchen Europas.
Mächtig ragt der Eigenturm auf, ein Aussichtsturm, der erst im Jahr 2006 eingeweiht worden ist. Er steht auf der höchsten Erhebung der Gemarkung Rheinfelden auf rund 523 Meter.
Eingebettet in die Wald- und Wiesenlandschaft des Hotzenwalds liegt das Energiemuseum mit seinen Außenanlagen nördlich von Hottingen, Ortsteil der Gemeinde Rickenbach.
Die Erdmannshöhle bei Hasel im Südschwarzwald ist eine der ältesten Tropfsteinhöhlen in Deutschland. Die vermessene Gesamtlänge der Höhle beträgt 2185 Meter.
Der erste Faißen – im Volksmund auch Tag der Wälder genannt, stellt den eigentlichen Beginn der Fasnacht in Bad Säckingen dar.
Laufenburg liegt an beiden Ufern des Rheins. Obwohl Laufenburg im 1801 geschlossenen Frieden von Lunéville Deutschland (Baden) und Schweiz getrennt wurde, feiern die Narren ihre Fasnet bis heute gemeinsam.
Kirchhofer wurde 1633, zur Zeit des Dreißigjährigen Kriegs, in Säckingen geboren wurde und starb dort im Jahr 1690.
Es war die 700 Jahrfeier der Gemeinde Herrischried im Jahr 1982, die zur Gründung der Freilichtbühne Klausenhof führte.
Der Klausenhof, Kernstück des Freilichtmuseum im Hotzenwald, ist eines der ältesten Häuser des gesamten Schwarzwalds. Das kulturhistorische Kleinod wurde 1424 erbaut.
Zu seinen Ehren des heiligen Fridolins findet jedes Jahr die Fridolinsfeier in Bad Säckingen statt. Sie erstreckt sich über zwei Tage.
Weithin sichtbares Markenzeichen von Bad Säckingen ist das doppeltürmige Fridolinsmünster, ein Kirchenbau, der ursprünglich im 13./14. Jahrhundert errichtet wurde.
Zu den ältesten Bauwerken in Säckingen gehört zweifelsfrei der Gallusturm an der Ostspitze der Altstadt, dem früheren Ende der Insel.
Franz Werner Kirchhofer (1633-1690), Bürger und Ratsherr der Stadt, und Maria Ursula von Schönau (1632-1691), Tochter des Freiherrn Otto Rudolph von Schönau, sind das historische Liebespaar der Geschichte vom "Trompeter von Säckingen"
Der Gugelturm ist ein Aussichtsturm und beliebtes Ausflugsziel bei Herrischried im Hotzenwald. Der Gugelturm steht auf der Gugel, einer bewaldeten hohen Kuppe im Teilort Giersbach
Das 1949 von Bürgermeister Dr. Ludwig Baur gegründete Hans-Thoma-Museum in Bernau gibt einen Einblick in das umfangreiche und vielseitige Werk des Künstlers Hans Thoma.
Als besonderes Erlebnis und Geheimtipp unter zahlreichen Besuchern des Schwarzwalds gehört mittlerweile der im Sommer stattfindende Hans-Thomas Tag in Bernau im Schwarzwald.
Die Burg Hauenstein ist eine Ruine oberhalb des Ortes Hauenstein, der heute zu Laufenburg am Rhein gehört. Die Festung war früher von zentraler Bedeutung für die Vogtei bzw. spätere Grafschaft Hauenstein.
Das Haus Fischerzunft ist ein denkmalgeschütztes Gebäude und ist heute im Besitz der Stadt Bad Säckingen
Das Stadtmuseum Rheinfeldens ist im Haus Salmegg untergebracht. Das Haus Salmegg liegt direkt am Rhein und gehört zu den ältesten Gebäuden Rheinfeldens.
Das Heimethus Todtmoos wurde in vielen freiwilligen Stunden vom Förderkreis Heimatmuseum und Geschichte unter dem weit ausladenden Dach des über 250 Jahre alten mit Schindeln gedeckten Schwarzwaldhauseseingerichtet.
Das Heimatmuseum Hotzenwald in Görwihl dokumentiert die Geschichte der Bevölkerung, ihre Arbeitsweisen und die Besonderheiten der Region.
Das Hochrheimuseum im Herzen der mittelalterlichen Altstadt lädt ein zu einem Streifzug durch die lange Geschichte der Region Bad Säckingen, des Hochrheins und des Hotzenwaldes.
Die Hochsaler Wuhr ist ein künstlich angelegter Wasserlauf, der an der Murg südlich von Herrischried beginnt und bei Laufenburg am Rhein endet.
Der Hochseilgarten Schwarzwald bei Todtmoos im Südschwarzwald ist ein anspruchsvoller Klettergarten und nichts für schwache Nerven.
Das Horbacher Moor bei Dachsberg erstreckt sich auf rund 1000 m.ü.M. in Dachsberg und ist eines der ältesten Naturschutzgebiete in Baden-Württemberg.
Das Hornbergbecken zwischen den Dörfern Hornberg und Obergebisbach, beides Ortsteile der Gemeinde Herrischried, ist rund 700 m lang, 300 m breit und 46 m tief.
Der Hotzenwald ist geprägt von spannenden Gegensätzen und einer einermaligen kulturhistorischen Landschaft. Im Frühjahr und im Herbst bieten sich großartige Fernsichten über den Hochrhein, den Schweizer Jura bis zu den Alpengipfeln.
Die Kalvarienbergkapelle beim Friedhof in Eberfingen und ist auch bekannt unter dem Namen Eberfinger Kapelle.
Die Kirche St. Peter und Paul in Eberfingen bei Stühlingen wurde 1836 vom aus Donaueschingen stammenden Bartholomäus Weber im klassizistischen bzw. Weinbrenner-Stil erbaut.
Im Tiengener Schloss wurde 1972 die heimatkundliche Sammlung mit archäologischen Fundstücken von Grabungen im Klettgau eingerichtet.
Der Klosterweg im Südschwarzwald stellt die alte Verkehrsverbindung zwischen dem Kloster St. Blasien, der vorderösterreichischen Waldstadt Waldshut und den klösterlichen Besitzungen auf der Schweizer Rheinseite dar.
Seit 1996 raucht auf dem Waldsportplatz in Wolpadingen bei Dachsberg fast jedes Jahr wieder ein Kohlenmeiler.
Das Kraftwerk Albbruck Dogern zählt zu den größeren Kanalkraftwerken entlang des Hochrheins. Es nutzt das Flusswasser des Rheins, das in einen künstlich geschaffenen Kanal geleitet wird.
Das Rheinkraftwerk Säckingen ist das jüngste aller elf Wasserkraftwerke am Hochrhein.
Auf einen Rundgang durch die Natur-, Landschafts- und Kulturgeschichte der Region St. Blasien begibt man sich als Besucher des Kreismuseum St. Blasien.
Nördlich der Altstadt dehnt sich das Bad Säckinger Kurgebiet mit seinen modernen medizinischen und therapeutischen Einrichtungen aus
Durch das wildromantische Murgtal finden Fahrten mit der historischen Postkutsche oder mit bis zu 3 Planwagen Fahrten statt.
Le Petit Salon, naturellement in Menzenschwand und nicht in Paris, erinnert als Museum an die Malerbrüder Franz Xaver und Hermann Winterhalter aus Menzenschwand.
Der Lehenkopfturm ist ein Aussichtsturm bei St. Blasien auf dem Berg Lehenkopf. Der Lehenkopf erhebt sich mit seinen 1.039 m NN. südlich der Stadt.
Die Martinskirche in Obersäckingen steht an beherrschender Stelle über dem Ort und ist parallel zum Rheintal ausgerichtet.
Das im Jahr 1987 still gelegte Fluss- und Schwerspatbergwerk Grube Gottesehre in Höll-Bildstein ist Namensgeber des im Jahr 2002 eingerichteten Mineralienmuseum im Untergeschoss des ehemaligen Urberger Schulhauses.
Grundlage für das 1984 im Kulturhaus Villa Berberich eröffnete Mineralienmuseum bilden zwei in städtischen Besitz übergegangene Privatsammlungen von Mineralien.
Die mittelalterliche Stadtanlage Bad Säckingens ist teilweise noch erhalten. Die historische Bausubstanz hat man in den letzten Jahrzehnten wieder schön hergerichtet.
In Wallbach befindet sich auch das überregional bekannte Müllmuseum. Eine ehemalige Scheune mit Kuhstall dient einer Kuriositätensammlung als Ausstellungsort.
Der Murgtalpfad ist ein Themenpfad im Südschwarzwald, der Wanderer mit vielen interessanten Stationen über Landschaft, Natur und Geschichte dieses Gebietes mitten im Naturpark Südschwarzwald informiert.
Auf dem Gelände der ehemaligen Friedrich-August-Grube wurde im Zuge der Umsetzung der Hotzenwaldkonzeption im Jahr 2001 ein Naturerlebnis- und Themenspielplatz ins Leben gerufen.
Das Horbacher Moor bei Dachsberg erstreckt sich auf rund 1000 m.ü.M. in Dachsberg. Ein Lehrpfad schließt das Gebiet mit vielen Informationstafeln.
Das Neue Schloss in Wehr – auch Schönausches Schloss genannt - steht gegenüber des Alten Schloss und wurde 1748 von Fidel Josef Franz Anton von Schönau erbaut.
Im Jahr 1998 erarbeiteten das Kulturamt der Stadt Wehr und Wernher Freiherr von Schönau-Wehr die Ausstellung Die Herren von Schönau.
Das Rathaus Bad Säckingen befindet sich im früher als Palais Landenberg bezeichneten Gebäude am Rande des Münsterplatzes.
1977 wurde in dem baulich unveränderten Resenhof ein Museum eingerichtet. Es vermittelt die Lebens- und Arbeitswelt im Bernauer Hochtal, wie sie noch zu Beginn des letzten Jahrhunderts waren.
Der Rothaus-Zäpfle-Turm Höchenschwand, ein Aussichts- und Aktionsturm im Natursportzentrum Höchenschwand, gehört trotz seines eigenwilligen Aussehens zu einem Wahrzeichen im Südschwarzwald.
Als ältestes Exponat in der Schatzkammer im Fridolinsmünster gilt der so genannte Amazonenstoff, der in ein Messgewand aus dem 19. Jahrhundert eingearbeitet ist.
Bis 1835 wurde im heutigen Schaubergwerk Hoffnungsstollen Magnetkieserz im Tagebau abgebaut. Im Jahre 1937 wurde die Grube wegen zu geringer Erzvorkommen aufgegeben.
Ausgangspunkt für die Flussfahrt rund um Bad Säckingen ist der Schlosspark. Mit dem Fahrgastschiff Trompeter von Säckingen geht die Fahrt vorbei an der Bad Säckinger Altstadt
Das Schloss Schönau im Herzen von Bad Säckingen wurde um das Jahr 1600 errichtet.
Im südwestlichen Rand der Altstadt Bad Säckingen liegt der Schlosspark. Im Herzen des Schlossparks steht das Mitte das im 17. Jahrhundert vollendete Schloss Schönau.
In 6 Tages-Etappen mit Längen von 18 bis 22 Kilometer führt der Schluchtensteig durch den Südschwarzwald. Er verläuft von Stühlingen durch die Wutachschlucht dem Ziel in der Stadt Wehr entgegen.
Der Schluchtensteig Schwarzwald ist ein Qualitätsweg Wanderbares Deutschland und Tourismusprojekt des Landkreises Waldshut.
Der Schüchtsee liegt nördlich von Grafenhausen. Es ist ein am Waldrand gelegener Natursee mit rund 6 ha Fläche und einer Tiefe bis zu 5 m.
Die Schneckenstreit Schlossfestspiele auf Schloss Hohenlupfen bei Stühlingen im Wutachtal finden am Originalschauplatz statt und erinnern an Bauernkriege.
Der Schwyzertag in Tiengen ist ein traditionelles Heimatfest am Hochrhein. Jeweils am Wochenende mit dem ersten Sonntag im Juli sorgt ein historischer Anlass seit mehr als 500 Jahren für Feststimmung.
Der Sieben-Moore-Weg verbindet sieben Moore im Oberen Hotzenwald und gewährt Einblicke in Flora und Fauna des faszinierenden Lebensraumes Moor.
In Lausheim steht die katholische St. Nikolaus Kirche, die dem heiligen Nikolaus geweiht ist und von kunstgeschichtlicher Bedeutung ist.
Die Burg Steinegg liegt im Steinatal auf einem Bergrücken, nur wenige Hundert Meter von der Nachbarburg Roggenbach entfernt
Von dem Basler Sammler Ernst W. Buser hat die Stadt Bad Säckingen im Jahr 1983 eine Trompetensammlung erworben und diese im Trompeterschloss (Schloss Schönau) als Museum für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Der Vitibuck bei Tiengen ist der Hausberg und ein Aussichtsturm. Der Turm hat eine Höhe von 37 Metern.
Der Walderlebnispfad Maisenhardt bei Egg zwischen Bad Säckingen und Rickenbach besteht aus 18 Stationen, ist rund 3 Kilometer lang und ist auch für Kinderwagen geeignet.
Der Walderlebnispfad in Waldshut-Tiengen ist ein kleiner Lehr- und Erlebnispfad, der auf rund 2,7 Kilometern über den Mühleberg führt.
Eine schwere Bedrohung für Waldshut war die Belagerung von 1468, die in der Erinnerung weiterlebt und jedes Jahr am Sonntag nach Maria Himmelfahrt zum Volksfest Waldshuter Chilbi führt.
Bei der Wallmauer zwischen Wehr und Rickenbach im Südschwarzwald handelt es sich um eine meist deutlich sichtbare Wehrmauer, die sich über mehrere Kilometer den gesamten Abhang von unterhalb Rüttehof bis Jungholz entlang zieht.
Auf dem schön gelegenen Weidelehrpfad Dachsberg-Ibach erfährt man, wie Naturschutz und Landnutzung in Einklang gebracht werden
Die Burg Wieladingen, im Volksmund auch Harpoldinger Schloss genannt, steht an exklusiver Lage oberhalb des schönen Murgtals.