Die Burgruine Hornberg liegt auf einem schroffen Felssporn rund 100 Meter steil oberhalb der gleichnamigen Ortschaft im Gutachtal.
Die Freilichtbühne Hornberg ist eine Freilichtbühne gegenüber der Burg Hornberg. Unter anderem wird der missglückte Herzogsempfang anno 1564 nachgestellt.
Am Mühlenwanderweg Hornberg liegen die Straßerhofmühle, Heilerbauernhofmühle, Heizemehofmühle, Unterschembachhofmühle, Vogtsbauernhofmühle, Untersteighofmühle, Zuckerbauernhofmühle, Hasenbauernhofmühle und die Schwanenmühle.
Als Karlstein bezeichnet man eine besondere Felsenformation im mittleren Schwarzwald, zwischen dem hinteren Prechtal und dem Hornberger Ortsteil Niederwasser gelegen.
Der Huberfelsen ist wie der Karlsstein ein steinernes Naturdenkmal zwischen dem Gutach- und Elztal.
Als Prechtaler Schanze bezeichnet man die Überreste eine Verteidigungsschanze aus dem 17. Und 18. Jahrhundert, oberhalb von Oberprechtal auf rund 836 Meter Höhe gelegen
Den Park mit allen Sinnen in Gutach ist ein rund 2 Kilometer lange Barfußweg, teils durch Wald und Wiese, teils mit verschiedenen Materialien ausgestattet.
Der Schwarzwaldbob ist eine besondere Rodelbahnen im Schwarzwald (Gutach/Kinzigtal). Ein tolles Ausflugsziel und ein tolles Vergnügen für die ganze Familie.
Zu den meistbesuchten Attraktionen Südbadens gehört das Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach (Schwarzwaldbahn).
Nicht nur das Mundglasblasen, sondern auch ein Glasmuseum, Gläserland und ein Weihnachtsdorf beinhaltet die Dorotheenhütte. Und als besonderen Höhepunkt fertigen Besucher ihr eigenes Meisterstück an.
Der Kinzigtal-Radweg führt von der Quelle der Kinzig bei Lossburg durch eines der bedeutendsten Täler des Schwarzwaldes bis nach Straßburg, wo der Fluss Kinzig in den Rhein mündet.
In dem natürlich gewachsenen Wald am Bergseeweg nahe Deutschlands höchsten Wasserfällen sind zwischen Bäumen in einer Höhe von 4 bis 20 Metern künstliche Hindernisse und Aufgaben aus Stahlseilen gespannt, die es zu überwinden gilt.
Die Triberger Wasserfälle, ein weltbekanntes und viel besuchtes Ausflugsziel am südlichen Stadtrand von Triberg, gelten als die höchsten Wasserfälle Deutschlands.
Die Stadt Wolfach liegt am Zusammenfluss der beiden Flüsschen Wolf und Kinzig. Der Ortsname taucht erstmals im Zusammenhang mit der Gründung des Klosters St. Georgen auf, als dessen Mitstifter im Jahr 1084 als Fridericus de Wolfhacha genannt wird.
Die Burg Hohenschramberg, manchmal auch Nippenburg genannt, ist eine Burgruine in Schramberg am Ostrand des mittleren Schwarzwalds.
Die Anfänge des heutigen Museum für Mineralien und Mathematik Oberwolfach gehen ins Jahr 1989 zurück, wo durch die Initiative einer Gruppe engagierter Mineralienfreunde das Bergbau- und Mineralienmuseum Oberwolfach eingerichtet wurde. Schwerpunkt der Ausstellung bilden Mineralien und seit 2010 die Mathematik.
Da-Bach-na-Fahrt Schramberg - rund 40 fantasievoll gestaltete Brühzuber den Bach na. Die waghalsigen Frauen und Männer versuchen sich mit oft halsbrecherischen Kunststücken über dem kalten Wasser der Schiltach zu halten.
Das Museum Freihof ist ein dem Schriftsteller Heinrich Hansjakob gewidmetes Museum. In dem Gebäude wird das Leben und Werk des großen Chronisten des Schwarzwaldes, des Haslacher Bäckersohnes Heinrich Hansjakob vorgestellt.
Das Eisenbahnmuseum Schwarzwald wurde im Jahr 2012 feierlich in der Stadt Schramberg eröffnet. Auf rund 750 Quadratmetern Fläche im Gebäude 22 des Gewerbeparks H.A.U. ist eine Eisenbahnlandschaft in großer Spur entstanden.
Im Frühjahr 2001 wurde das Besucherbergwerk Grube Wenzel bei Oberwolfach eröffnet und ist seitdem vielbesuchte Attraktion im Mittleren Schwarzwald.
Als Seifentruhe bezeichnet sich eine Manufaktur für Seife im schönen Elzach, einer Kleinstadt mitten im Schwarzwald. Die Seifen werden im traditionellen Kaltverfahren hergestellt.
Einen Ein- und Überblick in die Geschichte und zeitliche Entwicklung der Schwarzwälder Trachten ermöglicht das Schwarzwälder Trachtenmuseum in Haslach im Kinzigtal
Am Drahtseil über Täler und Tannen sausen, das kann man mit der Hirschgrund-Zipline Area Schwarzwald im Heubachtal bei Schiltach.
Der Freizeitpark Hardt ist ein kleiner Erlebnispark und Ausflugsziel in Hardt am Ostrand des Mittleren Schwarzwalds.
Die alte Silbergrube Segen Gottes in Haslach-Schnellingen gehört zu den bedeutendsten historischen Bergwerken des Schwarzwaldes und wird sogar im Badnerlied besungen.
Die Burg Waldau ist eine Burgruine nördlich von Königsfeld im Schwarzwald. Sie steht auf der Gemarkung des Ortsteils Buchenberg, nahe der Landstraße L177.
Oberharmersbach ist ein staatlich anerkannter Luftkurort im Harmersbachtal. Die höchste Erhebung ist der Brandenkopf mit Aussichtsturm.
Das Deutsche Uhrenmuseum am Robert-Gerwig-Platz ist eines der größten seiner Art in Deutschland und stellt auf rund 1400 Quadratmeter tausende Uhren aus.
Das Elztal erstreckt sich ausgehend von Waldkirch mit dem abzweigenden Simonswäldertal mit stattlichen Bauernhöfen malerisch nach Nordosten über Elzach nach Prechtal und Oberprechtal.
Das Reinerzauer Tal bei Alpirsbach ist eines der schönsten Schwarzwaldtäler. In Reinerzau befindet sich nicht nur die Trinkwassertalsperre Kleine Kinzig, sondern auch ein romantischer Badesee mit Grillplatz mit dem Namen Silbersee.
Beliebtes Ausflugsziel bei Winden im Elztal ist der 907 Meter hohe Hörnleberg mit seiner Wallfahrtskirche.
Die 1984 eröffnete Alpirsbacher Glasbläserei hat sich zum Ziel gesetzt, ein im Schwarzwald sehr traditionsreiches Handwerk am Leben zu erhalten.
In Alpirsbach gibt es nicht nur ein faszinierendes Kloster, sondern es dreht sich auch fast alles ums Bier.
Die Klosterbrauerei in Alpirsbach wurde im Jahr 1880 von dem damals erst 18 Jahre jungen Carl Albert Glauner aus Freudenstadt gegründet.
Die Deutsche Uhrenstraße, die ihre Besucher durch das Herz des Schwarzwaldes und der Baar führt, ist eine der schönsten Ferienstraßen in Deutschland. Die Deutsche Uhrenstraße streift die Zentren der Schwarzwälder Uhrenherstellung.
Das Museum für Stadtgeschichte ist seit 1982 unmittelbar neben der Klosteranlage im ehemaligen Kameralamt von Alpirsbach untergebracht.
In der sanierten Abtswohnung präsentiert das neu geschaffene Klostermuseum „Mönche und Scholaren. Das über 900 Jahre alte ehemalige Benediktinerkloster ist ein einzigartiges Beispiel cluniazensischer Architektur des 11. Jahrhunderts im Schwarzwald.
Südlich von Freudenstadt liegt im oberen Kinzigtal der Luftkurort Alpirsbach. Das viel besuchte Städtchen besitzt mitten im Zentrum mit dem einstigen Benediktinerkloster eine der eindrucksvollsten romanischen Abteien Süddeutschlands.
Auf dem Hünersedel, dem Freiämter Hausberg mit einer Höhe von 744 Metern, wurde im Jahr 2004 ein neuer Aussichtsturm fertig gestellt
Der Kletterpark Biberach ist ein Hochseilgarten mit verschiedenen Tauen, Balken und Hindernissen und ein 15 m hoher Kletterfelsen.
Das Kastell Waldmössingen ist ein ehemaliges römisches Kastell. Es liegt mit dem zugehörigen Vicus als Bodendenkmal unter den Äckern am nordöstlichen Rande der heutigen Ortschaft Waldmössingen.
Zu den beliebten Ausflugs- und Wanderzielen gehören die Zweribachwasserfälle bei Simonswald inmitten des Naturschutzgebietes Bannwald Zweribach.
Die Hohengeroldseck ist eine Burgruine im Schwarzwald. Sie steht im Ortsteil Schönberg der Gemeinde Seelbach, zwischen Kinzig- und Schuttertal. Die Burg wurde ab 1250 auf dem Schönberg als Stammburg der Herren von Geroldseck erbaut.
Der Kandel ist die höchste Erhebung am Übergang vom Mittleren Schwarzwald in den Südschwarzwald und wird als Hausberg der Stadt Waldkirch bezeichnet. Er erhebt sich aus der Rheinebene bis zu einer Höhe von 1243 Metern.
Der Burgbachwasserfall liegt etwas versteckt im Wald bei Bad Rippoldsau-Schabbach. Es ist einer der höchsten, frei fallenden Wasserfälle in Deutschland.
Oberhalb der Siedlung Glaswald, wo bis ins 17. Jahrhundert Glas geblasen wurde, liegt der idyllische Glaswaldsee auf rund 839 m u.d.M..
Als Lützelhardt bezeichnet man eine mittelalterliche Burgruine auf dem gleichnamigen Hausberg der Gemeinde Seelbach in der Ortenau.
Burg Keppenbach ist eine Burgruine auf einem Bergsporn des Schlossbergs beim Weiler Sägplatz und dem Ortsteil Reichenbach der Gemeinde Freiamt.
In einer alten Sägewerkshalle ist seit 2004 das Schwarzwälder Moped-und Roller-Museum eingerichtet, in dem seit Ende des Zweiten Weltkrieges gebaute Fahrräder mit Hilfsmotor, Mopeds und Motorroller ausgestellt sind.
Das am Fuße des 1243 Meter hohen Kandels gelegene Waldkirch ist das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des Elztals.
Die Kastelburg ist eine Burgruine oberhalb von Waldkirch im Landkreis Emmendingen in Baden-Württemberg.
Das Elztalmuseum informiert über die Geschichte des Bergbaus, Orgelbaus, auch über die Heimatgeschichte und vieles mehr.
Die Schwarzwald-Panoramastraße ist eine Ferienstraße zwischen Waldkirch und Hinterzarten. Nicht ohne Grund wählten die Fernsehmacher diese Region als Kulisse für verschiedene Kinofilme aus.
Villingen gehört zu den ältesten Siedlungsräumen des Schwarzwalds. Mit seinen erhaltenen Stadtmauern, Toren, Brunnen, Klöstern und gotischem Münster gehört es zu den schönsten Stadtbildern im Schwarzwald.
Der Schwarzwaldzoo ist ein Ausflugsziel in Waldkirch (Elztal). Mit Streichelzoo, großer Spielarena und Grillplatz ist der Schwarzwaldzoo ein wahres Paradies für Groß und Klein.
Der Naturerlebnispark Waldkirch liegt am und oberhalb des Stadtrainsee. Idyllisch gelegen am Fuß des Hugenwaldes hat sich der Naturerlebnispark nach seiner Neueröffnung 2008 schnell zu den beliebtesten Naherholungsgebieten der Region entwickelt.
Der Haberer Turm ist ein beliebtes Wanderziel in Bad Peterstal-Griesbach. Benannt wurde der Aussichtsturm zu Ehren von Professor Dr. Haberer, einem Förderer der Renchtalbäder.
Das Heilbad bzw. Mineralthermalbad Rippoldsau umfasst ein modernes Kurzentrum mit Thermal-Mineral-Bewegungsbad, Moorbad.
Die Carolinengrube ist ein alter Bergwerksstollen. Er kann heute wieder im Rahmen einer Führung besichtigt werden.
Die Ruine der Burg Schwarzenberg liegt auf rund 650 Meter Höhe auf dem Schwarzenberg, einem Ausläufer des Kandels oberhalb von Waldkirch.
Die Freizeitanlage Gengenbach ist ein beliebtes Ausflugziel für Familien, die Bewegung, Spaß und Erholung suchen. Die Anlage liegt am Stadtpark, der mit einem kleinen Tierpark und einem Barfußparcours zum Verweilen einlädt.
Das private Taglöhner- und Brennereimuseum Bad Griesbach liegt neben dem Griesbacher Bahnhof und zeigt einstige bäuerliche Tagelöhner in der Ausübung seiner unterschiedlichen Berufe
Gengenbach ist eine Stadt im Kinzigtal. Mittelalterliche Türme und Tore laden in die historische Altstadt ein und schmale Gässle entführen in reizvolle Ecken und Winkel der ehemaligen Freien Reichsstadt.
Der heilklimatische Kurort St. Peter liegt auf rund 800 Meter Höhe südöstlich des Kandels auf einer Hochebene. St. Peter ist aus einer Klostergründung der Zähringer Herzöge hervorgegangen.
Die Hochburg zählt zu den größten Burgen in Süddeutschland. Sie liegt am Nordzipfel des Hachberg zwischen Emmendingen und Sexau im Landkreis Emmendingen.
Der Eichbergturm ist ein Aussichtsturm auf dem 369 Meter hohen Eichberg bei Emmendingen. Der Turm wurde am 17. September 2005 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Der bei Wandern und Ausflüglern des Mittleren Schwarzwalds beliebte Mooskopf Aussichtsturm wurde 1890 nach nur zweimonatiger Bauzeit eingeweiht.
Die Keller-Strauße in Schmieheim in der Ortenau ist eine beliebte Straussenwirtschaft mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Die Kirnburg steht oberhalb von Bleichheim, einem Ortsteil von Herbolzheim am Nordrand des Breisgaus. Die Ruine ist heute im Besitz des Landes Baden-Württemberg.
Die Geschichte von Landeck ist zugleich die Geschichte der Burg Landeck. Die Burg wurde um die Mitte des 13. Jahrhunderts im Auftrag der Herren von Geroldseck, Vögte des Klosters Schuttern, erbaut.
Die Geschichte der Rottweiler Fasnet geht - wie in anderen Orten auch – auf die Funktion als Schwellenfest am Anfang der vierzigtägigen Fastenzeit vor Ostern zurück. Die klassischen Narren der Rottweiler Fasnet sind Gschell, Biß, Fransenkleid, Schantle, Bennerrössle und Federahannes.
Das Besucherbergwerk in Freudenstadt, auch Friedrichs-Frundgrube genannt, bietet interessante Einblicke in die Geschichte und Geologie des Schwarzwälder Bergbaus.
Bereits seit 1996 werden jährlich in der Galerie im Tor verschiedene Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Druckgraphik, Photographie, Bildhauerei, Video und Installation gezeigt.
Der Mühlbachrundweg ist ein rund 15 Kilometer langer Lehrpfad für Fahradfahrer, der entlang des Mühlbachs und der Elz führt und mit Informationstafeln versehen ist.
Im Deutschen Tagebucharchiv werden seit 1998 private Tagebücher, Lebenserinnerungen und Briefwechsel gesammelt und archiviert.
Die Experimenta in Freudenstadt ist ein Erlebnis-Museum. Es bietet verblüffende und interessante Experimente für Jung und Alt aus den Bereichen , Natur und Technik.
Das Bad Dürrheimer Heimatmuseum liegt hinter dem Rathaus aus dem Jahr 1824 und wird vom Geschichts- und Heimatverein mit Unterstützung der Stadt getragen.
Gesundheit und Wohlbefinden, aber auch Fitness und Sport stehen auf dem Programm des 1987 eingeweihten Soleheilbad Solemar und heilklimatischen Kurort Bad Dürrheim auf der Baar.
Der Krottenau-Garten am westlichen Ortsrand von Denzlingen ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen Spezialitäten.
Der Narrenschopf zählt zu den größten Masken- und Brauchtummuseen in Deutschland. Weit über 400 historische Narrengestalten der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte werden dort dauerhaft ausgestellt.
Der Brandeckturm ist ein Aussichtsturm bei Offenburg in der Ortenau. Vom Aussichtsturm bietet sich bei klarem Wetter ein prächtiger Ausblick auf die Region.
Die Burg Wiesneck ist heute eine Burgruine im Ortsteil Wiesneck der Gemeinde Buchenbach im Südschwarzwald im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.
Der Lotharpfad, der auf einer Sturmwurffläche des am 26. Dezember 1999 über das Gebiet hinwegfegenden Orkans Lothar angelegt wurde, ist heute ein Lehr- und Erlebnispfad. Der Lotharpfad ist ein Projekt des Naturschutzzentrums Ruhestein.
Der 737 Meter hohe Rosskopf ist ein Berg im Mittleren Schwarzwald. Auf seiner Bergkuppe befindet sich der Rosskopfturm, ein Aussichtsturm in Stahlgerüstbauweise, der schon 1889 errichtet wurde.
Das Deutsche Harmonikamuseum in Trossingen zeigt Mundharmonikas, Ziehharmonikas, Harmonien, Bandoneons und Konzertinas, Maultrommeln sowie viele weitere Zungeninstrumente.
Im Mittelalter entstand die Kapelle St. Ottilien zu Ehren der von den Katholiken als Schutzpatronin gegen Augen-, Ohren- und Kopfkrankheiten verehrten Heiligen Ottilia auf einer Lichtung am Ende des Musbachtales.
Die Oberrheinische Narrenschau Kenzingen vermittelt einen Eindruck der alemannischen Fasnet, von Masken und den Häs der Zünfte am Oberrhein von Oberkirch im Norden bis zum Hochrhein im Süden.
Das Badeparadies Schwarzwald ist ein neues Erlebnisschwimmbad mit tropischer Badelandschaft bei Titisee-Neustadt im Hochschwarzwald, ausgestattet mit Themensaunen, Rutschen, Wellenbad und vielem mehr.
Die Höllentalbahn im Schwarzwald ist eine einzigartige Eisenbahnstrecke von Freiburg im Breisgau durch das Höllental über Titisee-Neustadt nach Donaueschingen.
Die Ravennaschlucht ist eine wildromantische Schlucht, die von der Hochschwarzwaldgemeinde Breitnau ins tiefer gelegene Höllental führt. Am Ausgang der Ravennaschlucht ins Höllental steht die Ravennabrücke.
Die Pilgergaststätte St. Laurentius bei Kirchzarten im Dreisamtal befindet sich auf dem Giersberg direkt neben der Giersbergkapelle.
Die Stadt Donaueschingen liegt am Zusammenfluss von Brigach und Breg am östlichen Rand des Schwarzwalds. Donaueschingen ist bekannt für seine Donauquelle, das Fürstlich Fürstenbergisches Schloss, das Internationale Reitturnier, die Donaueschinger Musiktage und vieles mehr.
Der Hochfirstturm ist ein 1890 auf dem Hochfirst bei Titisee-Neustadt errichteter Aussichtsturm. Der Hochfirst ist ein bewaldeter Berg zwischen Saig und Titisee.
Das Höllental ist eine felsige Talschlucht am Ostrand des Dreisamtals im südlichen Schwarzwald. Die Höllentalbahn und die viel befahrene Bundesstraße 31 durchqueren das Tal und verbinden Freiburg mit Titisee-Neustadt und Donaueschingen.
Der Heimatpfad Hochschwarzwald macht in direkter Verbindung mit den Bauernhöfen und den Menschen die Schwarzwälder Kulturgeschichte sichtbar.
Sehenswürdigkeit Schloss Donaueschingen - im Osten Donaueschingens steht das ursprünglich barocke Schloss der Fürsten von Fürstenberg in einem schön angelegten Park.
Der Schwarzwaldpark Löffingen ist ein Wildpark mit Tieren aus verschiedenen Erdteilen. Spielplatz mit Piratenburg, Flugzeug, Bagger, Verkehrsgarten, Trampolin, Wildwasserbahn Sommerrodel-, Bobcartbahn und Oldtimerbahn
Der heilklimatische Kurort Hinterzarten liegt auf einer Höhe von ca. 850 Meter, rund 25 Kilometer östlich von Freiburg. Geografisch ordnet man Hinterzarten dem Hochschwarzwald zu und die Gemeinde gehört zum Naturpark Südschwarzwald.
Die frühgotische Klosterruine Allerheiligen aus Buntsandstein liegt malerisch im Lierbachtal oberhalb der Allerheiligen-Wasserfälle.
Am Nordostrand des Breisgaus umrundet der Rebenbummler das kleine Vulkangebirge Kaiserstuhl. Auf deren Gleisen fährt ein Nostalgiezug durch die schöne Landschaft von Riegel bis Breisach.
Das Schwarzwälder Skimuseum in Hinterzarten zeigt im gemeindeeigenen Hugenhof die Geschichte des Winteralltags und des Wintersports im Schwarzwald.
Der Schlossberg liegt mitten in Freiburg und diente einst als Festung. Heute ist der Berg ein sehr beliebtes Ausflugsziel und lädt mit seinen wunderschönen Aussichten auf die Stadt ein.
Rund um die Ludwigshöhe stand einst die Burg der Zähringer Herzöge im Mittelalter. Von dieser Burg ist leider nichts erhalten, abgesehen vom Halsgraben, der sich direkt hinter der Ludwigshöhe erstreckt.
Das alte Freiburg, die heutige Freiburger Altstadt, wurde vor rund 900 Jahren zu Füßen des Schlossbergs auf einer erhöhten Schotterterrasse der Dreisam angelegt.
Freiburg im Breisgau ist die größte Stadt im südwestlichen Baden-Württemberg. Freiburg wird gerne als Hauptstadt des Schwarzwalds bezeichnet. Egal aus welcher Himmelrichtung man anreist, Freiburg im Breisgau ist mit dem Schwarzwaldgebirge optisch eng verbunden.
Das Münster Unserer Lieben Frau ist das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt Freiburg im Breisgau. Das Freiburger Münster ist 116 m lang, 30 m breit und 116 m hoch.
Seit Ende der sechziger Jahre beherbergt das Schwabentor die Zinnfigurenklause. Mit tausenden von Zinnfiguren werden hier historische Ereignisse aus der Regionalgeschichte dargestellt, z.B. Szenen aus den oberrheinischen Bauernkriegen.
Der Weihnachtsmarkt in Freiburg im Breisgau ist ein beliebter Treffpunkt in der Adventszeit. Ein Kinderkarussell und ein Stand mit lebensgroßen geschnitzten Krippenfiguren fehlen natürlich nicht.
Das Museum für Ur- und Frühgeschichte Freiburg führt anschaulich von der Altsteinzeit über die keltische und die römische Zeit bis zur alemannischen Zeit des Frühmittelalters durch die Geschichtsepochen an Ober- und Hochrhein.
Das Planetarium Freiburg befindet sich am Nordende des Hauptbahnhofs. Das Freiburger Planetarium bietet für kleine und große Besucher eine vielfältige Auswahl an Programmen.
Der Indoorspielplatz (Hallenspielplatz) kid & play liegt in Schutterwald in der Ortenau und bietet Eltern und Kindern Abwechslung bei jedem Wetter.
Die Schauenburg ist eine Burgruine bei Oberkirch in der Ortenau. Die Burg wurde im 11. Jahrhundert von Herzog Berthold II. von Zähringen erbaut und erstmals 1120 erwähnt.
Der Familienfreizeitpark Funny-World, gelegen zwischen Schwarzwald, Vogesen, Kaiserstuhl und dem Elsass, bietet Familien mit Kindern ein attraktives und umfangreiches Angebot an Spielmöglichkeiten und Fahrgeschäften aller Art.
Als Seepark bezeichnet man ein Naherholungsgebiet im Freiburger Westen, dass sich aus einem ehemaligen Baggersee entwickelte.
Der Europa-Park Rust zählt zu den größten Freizeitparks Deutschlands. In vielen verschiedenen und teilweise länderbezogenen Themenbereichen finden sich mehr als 120 Attraktionen und mehrere Shows.
St.Valentin entstand unterhalb des Valentinstobels bei Günterstal aus einer Einsiedelei und zählt wie St. Ottilien zu den Waldheiligtümern der Region.
Der Edelfrauengrab Wasserfall ist ein Wasserfall im Gottschlägtal bei Ottenhöfen. Er hat 180 Stufen, 7 Fälle und liegt in einem typischen Taleinschnitt im Porphyrgebirge.
Die Rappenecker Hütte ist ein Ausfluglokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten im südlichen Schwarzwald, nordöstlich des Schauinslandgipfels auf 1025 Metern gelegen.
Der Karlsruher Grat ist ein ca. 400 Meter langer Felsgrat östlich von Ottenhöfen im Schwarzwald und wird vom Naturschutzgebiet Gottschlägtal - Karlsruher Grat umgeben.
Auf der Strecke der Dreiseenbahn im Hochschwarzwald werden seit 2008 Sonderfahrten mit einer historischen Dampflokomotive durch den Verein IG 3 Seenbahn e.V. durchgeführt.
Der Bähnle-Radweg ist ein für Fahrradfahrer eingerichteter Fahrweg auf der historischen Bahntrasse zwischen Bonndorf nach Lenzkirch.
Endingen liegt am Nordrand des Kaiserstuhls, hat eine historische Altstadt mit romantischen Winkeln, Stadttor und Brunnen und ist umgeben von Natur, Reben, Wäldern und sanften Bergen und Hügeln.
Im Nordschwarzwald verkehrt zwischen Mai und Oktober der historische Dampfzug Achertalbahn durch das Achertal.
In Ottenhöfen findet man wunderschöne, restaurierte Mühlen und eine Hammerschmiede, die man entlang eines 12 Kilometer langen Mühlenrundwegs erwandern kann.
1984 erwarb die Gemeinde Endingen den Üsenberger Hof, ein aus dem 15. Jahrhundert stammendes Fachwerkhaus, un richtete dort das Vorderösterreich-Museum Üsenberger Hof ein.
Zwischen Straßburg und Kaiserstuhl erstreckt sich das rund 2400 Hektar große Natur- und Landschaftsschutzgebiet Taubergießen entlang des Rheins.