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Samschdig | 23.08.14 | 19:19
Baden-Württemberg

Sehenswürdigkeiten Hohenfels

Als Deutwanger Findling bezeichnet man einen tonnenschweren Felsbrocken aus reinem Basalt am Ortsrand von Deutwangen.

Die Eulogius-Kapelle in Kalkofen stammt im Wesentlichen aus dem Jahr 1696. Das kleine Gotteshaus wurde nochmals im Jahr 1760 umgestaltet. Im Jahr 2009 wurde die Eulogius-Kapelle in Kalkofen zuletzt gründlich saniert.

An der Gemarkungsgrenze von Hohenfels und dem benachbarten Mühlingen verläuft ein Teilstück der Europäische Wasserscheide.

Nahe der Eulogius-Kapelle in Kalkofen im Hegau steht das Haus Schernegg aus dem Jahre 1723, mit dem Wappen des Deutschordens-Landkomturs J. Fr. von Reinach.

Die Hohenzollernstraße, die am südlichen Rand die Gemeinde Hohenfels berührt, ist eine deutsche Ferienstraße im südlichen Baden-Württemberg zwischen Bodensee und der Schwäbischer Alb.

Die Kirche St. Gallus von Deutwang geht vermutlich ins frühe Mittelalter zurück. Darauf deutet das 1698 genannte Gallus-Patrozinium hin.

Die Pfarrkirche St. Konrad und Damian in Liggersdorf wurde von 1710 bis 1711 errichtet und besitzt eine sehenswerte Rokokoausstattung.

Die neugotische Pfarrkirche St. Oswald im Herzen von Mindersdorf entstand zwischen 1847 und 1849. Der Kirchturm stammt noch aus dem 15. Jahrhundert. Eine Pfarrei Mindersdorf ist erstmals 1275 belegt.

Das Korbinian-Brodmann-Museum in Hohenfels ist ein biografisches Museum und wurde erstmals 1986, vor der Einweihung der umgebauten und renovierten Grundschule in Hohenfels-Liggersdorf, im Dachgeschoss des Schulgebäudes eingerichtet.

Der Lebensraum-Garten in Liggersdorf soll ein Ort sein, der Erholung und Heilung unterstützt und Raum für Vorträge, Seminare und kulturelle Veranstaltungen zum Themenkreis Mensch und Natur bietet.

Beim Naturschutzgebiet Waltere Moor handelt sich um eine knapp 100 Hektar große Moorlandschaft an der klimatisch bedingten nordwestlichen Grenze oberschwäbischer Hochmoorvorkommen mit großer Biotopvielfalt

Das Schloss Hohenfels nahe dem Ort Kalkofen im Hegau stammt im wesentlichen aus dem 18. Jahrhundert und entstand anstelle einer Burg aus dem Mittelalter.

Als Schwackenreuter Seen bzw. Schwackenreuter Seenplatte bezeichnet man insgesamt 11 Seen, die unter Naturschutz stehen. Am Süddrand der Schwackenreuter Seen verläuft die Europäische Wasserscheide.

Die Europäische Wasserscheide am Südwestrand der Seenlandschaft Schwackenreuter Seen wird durch eine symbolische Darstellung von Metallbildhauer Peter Klink aus Pfullendorf gewürdigt.

Die Josephs-Kapelle in Selgetsweiler am nordöstlichen Rand des Hegaus wurde im Jahr 1874 errichtet. Sie wurde von der örtlichen Bürgerschaft errichtet und befindet sich auf einem damals gemeinschaftlich erworbenen Grundstück.

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