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Dunnschdig | 24.04.14 | 09:31
Baden-Württemberg

Sehenswürdigkeiten Hofstetten

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Die Grabkapelle bei der Gemeinde Hofstetten im Kinzigtal, auch Hansjakob-Kapelle genannt, ist die letzte Ruhestätte des Dichterpfarrers Heinrich Hansjakob.

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Die Ruine der Heidburg liegt auf dem Scheitelpunkt zwischen Elztal und Kinzigtal auf der Gemarkung der Gemeinde Hofstetten.

Sehenswürdigkeiten Region Hofstetten

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Einen Ein- und Überblick in die Geschichte und zeitliche Entwicklung der Schwarzwälder Trachten ermöglicht das Schwarzwälder Trachtenmuseum in Haslach im Kinzigtal

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Gemäß des Ordensregeln sind die südwestlich des Stadtkerns gelegenen Gebäude des Kapuzinerklosters in Haslach sehr schlicht. Sie stammen aus dem frühen 17. Jahrhundert.

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Die beiden Türme der katholischen Haslacher Pfarrkirche Haslachs sind die weithin sichtbaren Wahrzeichen der Stadt im Kinzigtal.

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Der Narrenbrunnen an der Ecke von Engelstrasse und Hofstetterstraße in der Altstadt von Haslach im Kinzigtal zeigt Figuren der Haslacher Fasend.

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In Haslach im Kinzigtal gibt es mehrere traditionelle Jahrmärkt im Jahresverlauf. Der Fastenmarkt im Februar, den Maimarkt Anfang Mai, den Heuetmarkt im Juli, den Michaelismarkt im Oktober und den Martinimarkt im November.

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Der Kinzigtäler Jakobusweg führt auf einer Gesamtlänge von rund 130 Kilometern von Loßburg an der Kinzigquelle bis nach Kehl am Rhein.

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Das Museum Freihof ist ein dem Schriftsteller Heinrich Hansjakob gewidmetes Museum. In dem Gebäude wird das Leben und Werk des großen Chronisten des Schwarzwaldes, des Haslacher Bäckersohnes Heinrich Hansjakob vorgestellt.

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Den Freihof in Haslach im Kinzigtal ließ sich der Haslacher Dichterpfarrer Heinrich Hansjakob (1837 - 1916) im Jahre 1913 als Alterssitz erbauen.

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Der Hansjakobweg II – auch großer Hansjakobweg genannt - ist eine viertägige Rundwanderstrecke rund um das Kinzigtal im mittleren Schwarzwald.

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Als Herrgottstag bezeichnet man das Fronleichnamsfest in Mühlenbach, an dem Kirche und Dorf mit Tausenden Einheimischen und Besuchern fast aus allen Nähten platzt.

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Die katholische Kirche St. Afra in Mühlenbach mit ihrem gotischen Kirchturm an der Westseite wurde im Jahre 1512 erbaut.

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Im Ortsteil Welschensteinach wurde am Tannenwaldweg eine kleine Anlage zur Erholung eingerichtet.

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Der Narrenbrunnen im Dorfkern von Mühlenbach in der Ortenau wurde im Jahr 1991 eingeweiht. Der Brunnen entstand aus einem rund 14 Tonnen schweren Findling aus dem Elztal.

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Der Schlosshof bei der ehemaligen Heidburg oberhalb von Elzach im Schwarzwald und die nahegelegene Umgebung ist heute neben der Vieh- und Landwirtschaft Veranstaltungsort für verschiedene Aktivitäte

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Die alte Silbergrube Segen Gottes in Haslach-Schnellingen gehört zu den bedeutendsten historischen Bergwerken des Schwarzwaldes und wird sogar im Badnerlied besungen.

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Der Narrenbrunnen der Narrenzunft Welsschensteinach steht neben dem Gemeindehaus im Dorfkern. Der Brunnen wurde von Steinhauermeister Herbert Maier aus Haslach gefertigt

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Die Pfarrkirche im Ortsteil Welschensteinach liegt am Abhang des Kirchbergs im Welchensteinachtal. Das Gotteshaus ist ein romanischer einschiffiger Bau und wurde im Jahre 1771 errichtet.

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Das Heimatmuseum und Bauernspeicher Welschensteinach ist ein kleines Museum, das in einem alten Gebäudeteil des Schwendseppenhofs untergebracht ist.

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Auf rund 1,8 km Länge werden auf dem Steinacher Kräuterpfad, einem Naturlehrpfad, 35 verschiedene heimische Kräuter beschrieben.

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Funis Vesperstube in Prechtal ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher können sich auf typische regionale Straußenspezialitäten Schwarzwälder Art freuen.

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Das Heidburgfest ist eines der ältesten und beliebtesten Sommerfeste im hinteren Elztal. Es findet immer am ersten August-Wochenende in angenehmer luftiger Höhe statt

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Direkt in der Ortsmitte von Steinach steht das Wahrzeichen der Gemeinde im Kinzigtal, der Schwarze Adler, in dem sich heute ein Gasthaus befindet.

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Das seit 1976 bestehende Heimat- und Kleinbrennermuseum in Steinach wird vom Historischen Verein Steinach betreut und liegt direkt neben dem Wahrzeichen Steinachs, dem Fachwerkhaus Schwarzer Adler.

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Als Klausenbigger bezeichnet man eine Figur im Rahmen eines alten Nikolausbrauchs, der vermutlich aus dem Mittelalter stammt.

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Die schöne Barockkirche in Steinach ist das einzigste Gotteshaus im Kinzigtal, das einen Zwiebelturm besitzt.

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Die Braig-Strauße zwischen Fischerbach und Hausach ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.

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Die Schneekapelle in Steinach ist eine kleine schöne Kappelle mit dem offiziellen Namen Maria-Schnee. Sie steht an der Verbindungsstraße zum Ortsteil Lachen.

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Die Vögeles Mühle ist eine Hofmühle und steht im Ortsteil Niederbach. Das bäuerliche Kulturdenkmal stammt aus dem Jahre 1835.

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Das Freilichtmuseum Erzpoche Hausach zeigt unter welch schwierigen Umständen man früher das geförderte Erz weiterverarbeitete. Ein Schmelzofen, eine Erzwäsche sowie eine so genannte Erzpoche kann besichtigt werden.

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Die Landwassermühle nördlich von Oberprechtal ist ein denkmalgeschütztes Gebäude aus dem 18. Jahrhundert.

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In Oberprechtal besteht seit 1996 ein Heimatkundlicher Wanderweg. 18 Informationstafeln geben einen Einblick in Landschaft und Natur, Flora und Fauna, wie auch früheren land- und forstwirtschaftlichen Arbeitsweisen des Tales.

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Die Naherholungsanlage Gehrmatt bei Unterentersbach nahe Zell am Harmersbach liegt nur wenige Gehminuten vom Dorfkern entfernt.

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Die Ruine der Burg Husen thront unübersehbar über der Stadt Hausach im Kinzigtal. Um das Jahr 1220 wurde die Burg unter den Zähringern zum Schutz der umliegenden Silbergruben erbaut.

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Die Kirche in Unterentersbach wurde erstmals 1416 genannt. Patron der Dorfkirche ist der Heilige Nikolaus.

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Als Kinzigtal Classics bezeichnet man eine Rallye von Oldtimern durch den mittleren Schwarzwald. Ausgangspunkt ist die Altstadt von Hausach im Kinzigtal.

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In der zwischen 1790 und 1794 entstandenen Stadtkirche St. Symphorian in Hausach im Kinzigtal ist der ungewöhnliche Altaraufbau mit Orgel und Sängerempore sehenswert.

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Das so genannte Molerhiisli in der Breitenbachstraße widmet sich dem Leben und Werk des Heimatdichters und Malers Eugen Falk-Breitenbach. Er lebt von 1903 bis 1979.

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Der Narrenbrunnen der Narrenzunft Geisberger Geisenmeckerer wurde im Jahr 2004 eingeweiht. Die Häsfigur des Geisenmeckerers aus Granit steht auf einer restaurierten Brunnenanlage.

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Als Prechtaler Schanze bezeichnet man die Überreste eine Verteidigungsschanze aus dem 17. Und 18. Jahrhundert, oberhalb von Oberprechtal auf rund 836 Meter Höhe gelegen

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Der Gasthof Krone-Ladhof, oft nur Ladhof genannt, ist ein Gasthaus am nördlichen Ortsausgang von Elzach, an der Gemarkungsgrenze zu Elzach gelegen.

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Neben dem Ladhofbrunnen gegenüber dem Gasthof Krone-Ladhof steht seit 1999 eine kleine Schuttigfigur auf einem Findling. Hier nehmen alle Elzacher Schuttigumzüge am Ladhof ihren Anfang.

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Die Stadt Elzach im Schwarzwald gehört zu den Hochburgen der alemannischen Fasnacht und jährlich strömen Tausende in das Elztal, um dem Treiben der Schuttig zuzusehen.

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Der Hünersedel ist ein Berg am Übergang vom südlichen zum mittleren Schwarzwald auf 744 Meter Höhe. Der Hünersedelturm Aussichtsturm ermöglicht einen guten Blick in die schöne Landschaft.

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Der Bahnhof Hausach liegt am östlichen Rand des Ortskerns und ist eine Haltestelle der Schwarzwaldbahn und der Kinzigtalbahn.

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In Hausach steht die größte europäische Modelleisenbahn nach realen Vorbild: der berühmten Schwarzwaldbahn. Die echte Schwarzwaldbahn fährt seit 1873 zwischen den Städten Offenburg und Konstanz am Bodensee.

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In Biberach im Kinzigtal wird die Fasnet als alemannisches Brauchtum in der Winterzeit gepflegt. Getragen wird die Fasent in Biberach vor allem durch die Narrenzunft Biberach

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Das Kettererhaus gehört zu den ältesten und schönsten Fachwerkbauten in Biberach. Der heimatkundliche Bestand des Museum ist vorwiegend den historischen Handwerken und Gewerben Biberachs gewidmet.

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Der Latscharibrunnen steht an der Ecke von Haupt- und Neunlindenstraße im Ortskern von Elzach. Die Figur des Latschari ist in Bronze gegossen und ziert den Brunnen seit 1987.

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Der Schuttigbrunnen ist ein Narrenbrunnen in Elzach und widmet sich der heimischen Fasnet, insbesondere der Narrenfigur des Schuttig.

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Die Schwarzwaldbahn gilt als eine der schönsten Eisenbahnstrecken Europas. Sie wurde im Zeitraum von 1863 bis 1873 zwischen den Städten Offenburg und Villingen mit Weiterführung bis nach Singen nach den Plänen des badischen Eisenbahn-Ingenieurs Robert Gerwig erbaut.

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Seit mehr als 30 Jahren befindet sich das Heimatmuseum der Stadt Elzach mit seiner heimatkundlichen Sammlung in der Alten Sparkasse.

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Der Nikolausbrunnen ist ein Brunnen im Herzen der Elzacher Altstadt, der nach dem heiligen Nikolaus, dem Schutzheiligen der Stadt benannt ist.

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Die Schuttig ist im kleinen Städtchen Elzach zu Hause. Das dortige Narrenlaufen gilt als eines der ältesten Kulturbräuche der schwäbisch-alemannischen Fastnacht.

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Der Schuttig ist eine Figur der Schwäbisch-alemannischen Fasnet in Elzach. Er trägt ein rotes Flecklegewand, viele Schneckenhäuser und drei rote Wollquasten zieren seinen Dreispitz-Hut aus Stroh.

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Als Seifentruhe bezeichnet sich eine Manufaktur für Seife im schönen Elzach, einer Kleinstadt mitten im Schwarzwald. Die Seifen werden im traditionellen Kaltverfahren hergestellt.

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Als Bengelreiten bezeichnet man einen besonderen Brauch in Elzach, bei dem der jüngst- verheiratete Ehemann in Elzach und 14 Frauen eine wesentliche Rolle spielen.

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Mit den aus Holz geschnitzten Figuren der Biber Reiherhexen und Bergwerkgeister wurde der Narrenbrunnen im Jahr 1978 durch die Aufnahme in die Vereinigung Oberrheinischer Narrenzünfte erbaut und eingeweiht.

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Als Schuttig-Umzüge bezeichnet man die historischen Narrenumzüge der Schuttige durch die Altstadt von Elzach. Sie gelten als Höhepunkte der Schwäbisch-alemannischen Fasnet

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Der Huberfelsen ist wie der Karlsstein ein steinernes Naturdenkmal zwischen dem Gutach- und Elztal.

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Der Kletterpark Biberach ist ein Hochseilgarten mit verschiedenen Tauen, Balken und Hindernissen und ein 15 m hoher Kletterfelsen.

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Der Bahnhof Elzach liegt südöstlich des historischen Ortskerns und ist ein Haltepunkt sowie Endstation der Elztalbahn. Der Streckenabschnitt der Elztalbahn von Waldkirch über Kollnau bis Elzach wurde im Jahr 1901 eröffnet.

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Das Storchenturm-Museum in Zell am Harmersbach befindet sich in einem Turm der ehemaligen Stadtbefestigung. Das Heimatmuseum zeigt auf vier Stockwerken und rund 800 m² Ausstellungsfläche Exponate zur Geschichte der Stadt

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Ein Rest der Stadtbefestigung ist der 1462 errichtete Storchenturm. Der Storchenturm beherbergt auch das Heimatmuseum der Stadt Zell am Harmersbach.

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Der Narrenbrunnen in Zell am Harmersbach steht vor einem Mammutbaum an der Ecke von Hauptstraße / Kanzleistraße und widmet sich den Narrenfiguren der Zeller Fasend.

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Auf dem Hünersedel, dem Freiämter Hausberg mit einer Höhe von 744 Metern, wurde im Jahr 2004 ein neuer Aussichtsturm fertig gestellt

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Zu den meistbesuchten Attraktionen Südbadens gehört das Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach (Schwarzwaldbahn).

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Das Schauinslandhaus ist ein Nachbau eines um 1680 entstandenen Hauses aus Hofsgrund. Es steht klassisch parallel zum Hang und besitzt eine Quereinfahrt.

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Der Vogtsbauernhof steht seit etwa 1570 an seinem Standort im Gutachtal. Er ist Beispiel für den so genannten Gutacher Haustyp.

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Der um 1540 erbaute Lorenzenhof stand ursprünglich in Oberwolfach. Es ist ein Musterbeispiel für das Kinzigtäler Haus.

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Die Kapelle im heutigen Vogtsbauernhof errichtete einstmals Simon Fehrenbach 1737 im Jostal, das westlich von Neustadt im Hochschwarzwald liegt.

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Das Hotzenwaldhaus ist der Nachbau eines in Großherrischwand stehenden Hofes aus dem 18. Jahrhundert. Es steht mit der Längsseite zum Hang und wird durch eine Quereinfahrt ins Dach erschlossen.

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Der Hippenseppenhof ist ein Bauernhaus aus dem Jahr 1599 und stammt aus der Nähe von Furtwangen. Er wurde 1966 von seinem ursprünglichem Standort ins Freilichtmuseum Vogtsbauernhof im Gutachtal versetzt u

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Die denkmalgeschützte Villa Haiss, das Museum für Zeitgenössische Kunst, wurde nach zweijähriger Umbau-und Renovierungszeit 1997 eröffnet.

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An der Straße nach Unterharmersbach steht die Wallfahrtskirche Maria zu den Ketten. Sie wurde im Jahr 1480 erbaut und im 18. Jahrhundert erneuert.

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Im Hochseilgarten Seelbach bei Lahr im Schwarzwald können bis zu 60 Personen an zahlreichen Übungsstationen ihre Kletterkünste unter Beweis stellen.

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Der Schwarzwaldbob ist eine besondere Rodelbahnen im Schwarzwald (Gutach/Kinzigtal). Ein tolles Ausflugsziel und ein tolles Vergnügen für die ganze Familie.

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Der Fürstenberger Hof in Zell am Harmersbach, heute Heimatmuseum, stammt aus der Mitte des 17. Jahrhunderts.

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Die Hohengeroldseck ist eine Burgruine im Schwarzwald. Sie steht im Ortsteil Schönberg der Gemeinde Seelbach, zwischen Kinzig- und Schuttertal. Die Burg wurde ab 1250 auf dem Schönberg als Stammburg der Herren von Geroldseck erbaut.

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Vom Dach des ehemaligen Palas, man kommt über eine erhaltene Treppenspindel hinauf, hat man eine tolle Aussicht auf die Region, auf die Rheinebene und das Kinzigtal

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Den Park mit allen Sinnen in Gutach ist ein rund 2 Kilometer lange Barfußweg, teils durch Wald und Wiese, teils mit verschiedenen Materialien ausgestattet.

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Als Lützelhardt bezeichnet man eine mittelalterliche Burgruine auf dem gleichnamigen Hausberg der Gemeinde Seelbach in der Ortenau.

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Die Burg Dautenstein war eine ehemalige stauferzeitliche Tiefburg am Ausgang des Litschentals bei Seelbach.

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Der Bollenhut als Teil der Tracht in Gutach ist das bekannteste Markenzeichen des Schwarzwaldes. Die originale Bollenhuttracht entstammt allerdings nur aus den Gemeinden Gutach, Hornberg-Reichenbach und Wolfach-Kirnbach.

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Am westlichen Rand des Schwarzwaldes, im schönen Schuttertal, liegt das Mühlenmuseum `s Glatze Mühle mit Wohnhaus, Ökoomigebäude, Garten und Grünland.

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Im ehemaligen Krämerhaus, einem Fachwerkbau in der Ortsmitte von Gutach im mittleren Schwarzwald, wurde im September 2005 das Kunstmuseum Hasemann-Liebich eröffnet.

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In der Gemeinde Seelbach im Schuttertal ist es zur Tradition geworden, jedes Jahr zur Fasend eine großes Narrentreffen mit Narrenumzug zu veranstalten.

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Im Jahr 1998 wurde das Projekt Kultur im Klostergarten von der Gemeinde Seelbach und der KulturWERKSTATT e.V. ins Leben gerufen.

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Der Narrenbrunnen in Seelbach wurde im Rahmen der Festlichkeiten zum 33-jährigen Bestehen der Eulenzunft am 19. Februar 2000 im Klostergarten vor dem Bürgerhaus eingeweiht.

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