Am Westrand des Schauinslandes, dort wo die Quellebäche des Flüsschen Möhlin zusammenkommen, liegt das noch nahezu unberührte und schnucklige Tal St. Ulrichs.
Horben ist eine Gemeinde am Schauinsland. Die erste urkundliche Erwähnung Horbens erfolgte schon im Jahre 1112.
Muggenbrunn liegt in einem Seitental des oberen Wiesentals und ist ein beliebter Luftkurort und Wintersportplatz. Das Hochtal des oberen Schönenbachs bzw. Langenbach liegt nahe der Passhöhe des Notschrei.
Tief eingebettet in die grünen Wälder des Feldberg- und des Schauinslandgebietes liegt die Gemeinde Oberried im Dreisamtal.
Wieden liegt im Wiedener Tal, wo man heute noch die typische Siedlungsart in den hohen Schwarzwaldtälern erkennnen kann. Weitverstreute Ortsteile, oft nur mit wenigen Höfen, bilden die Ortschaft.
Bürteten liegt im sonnigen Hochtal des Stübenbachs und ist ein Ortsteil von Todtnauberg.
Rütte liegt im sonnigen Hochtal des Stübenbachs und ist ein Ortsteil von Todtnauberg. Im Mittelalter wurde hier Bergbau betrieben.
Todtnauberg liegt mit den Ortteilen Ennerbach, Rütte und Bürteten in einem sonnigen Hochtal nordöstlich von Todtnau im oberen Wiesental.
Sölden ist eine Gemeinde im Hexental. Sölden wurde das erste Mal urkundlich im Jahr 805 n. Chr. erwähnt. Lange Zeit war Sölden Sitz eines Klosters.
Das Dorf Zastler liegt östlich von Oberried im Dreisamtal. Der Kern des Ortes liegt im unteren Zastlertal, das sich mit seinen Nebentälern bis zum 1493 Meter hohe Feldberg erstreckt.
Der Todtnauer Stadtteil Aftersteg liegt reizvoll auf einer flach geneigten Talstufe des Schönenbachs im Südschwarzwald.
Hangloch liegt am südlichen Rand des sonnigen Hochtals des Stübenbachs und ist ein Ortsteil von Todtnauberg. Im Mittelalter wurde hier intensiv Bergbau betrieben.
Der Freiburger Stadtteil Kappel liegt in einem Seitental des Dreisamtals, am Nordhang des Schauinslands. Wie das benachbarte Littenweiler ist Kappel bereits seit dem 13. Jahrhundert als Dorf urkundlich überliefert.
Die Gemeinde Wittnau liegt inmitten des Hexentals am, zwischen Schönberg im Westen und den Ausläufern des Schauinslands im Osten. Die Gemeinde ist anerkannter Erholungsort und blickt auf eine lange Besiedlungsgeschichte zurück.
Die kleine selbständige Gemeinde Au im Hexental liegt eingebettet zwischen den Ausläufern des Schauinslands im Osten und dem Schönberg im Westen.
Das Dorf Günterstal ist der südlichste Stadtteil von Freiburg im Breisgau. Es liegt in einem Tal am Fuße des 1284 Meter hohen Schauinsland.
Hasbach ist ein kleiner Weiler und Ortsteil von Aftersteg im Südschwarzwald. Die wenigen Häuser liegen an einem Steilhang südlich von Aftersteg, Mit Aftersteg ging Hasbach 1974 als Stadtteil nach Todtnau im Wiesental.
Bollschweil liegt am Ausgang des Hexentales. Bollschweil zu den Orten, wo sich Zeugnisse frühester menschlicher Besiedelung nachweisen lassen. Marie-Luise Kaschnitz verewigte das Dorf in ihren literarischen Liebeserklärungen.
Kirchzarten liegt im Herzen des Dreisamtals. Mit seinen rund 10.000 Einwohnern ist Kirchzarten ein sehr beliebter, ruhiger und idyllisch gelegener Wohnort mit direkter Anbindung an den den Schwarzwald und nach Freiburg.
Zwischen dem Schönberg und dem Schwarzwald, am Nordende des Hexentals, liegt die kleine Ort Merzhausen. Die Gemeinde schließt sich nahtlos an die Stadt Freiburg an.
Das schöne Dreisamtal mit seiner einzigartigen landschaftlichen Kulisse bildet von Westen her nach Freiburg das Tor zum Schwarzwald.
Littenweiler war noch vor rund 100 Jahren ein kleines Dorf vor den Toren Freiburgs. Doch seit der Eingemeindung im Jahr 1914 ist von dem alten Littenweiler so gut wie nichts mehr erhalten geblieben.
Burg-Höfen liegt in einem kleinen Seitentälchen am südöstlichen Rand des Dreisamtals und ist ein Ortsteil von Kirchzarten. Bis 1974 gehörte der Weiler Burg-Höfen zur selbstständigen Gemeinde Burg.
Beim Zusammenfluss von Wiese und Schönenbach, umrahmt von den Bergen Hasenhorn, Silberberg, Feldberg, Spechtsboden und Knöpflesbrunn, liegt die Stadt Todtnau im Wiesental
Der Weiler Rollsbach liegt in einem einsamen Hochtal unterhalb des 1236 m hohen Rollspitz und gehört zum Hauptort Aitern.
Die beiden Orte Brandenberg (730 -800 m NN) mit Fahl (870 m NN) liegen nordöstlich von Todtnau am Fuße des 1493 Meter hohen Feldbergs.
Zum Hauptort Aitern zählt der Ortsteil Multen, der in der Höhe von 1030 m - 1078 m Metern am östlichen Berghang des Belchens liegt.
Zarten liegt im Herzen des Dreisamtals und ist heute ein Ortsteil von Kirchzarten. Durch Zarten fließt die Dreisam, die östlich durch den Zusammenfluss von Rotbach und Wagensteigbach entsteht.
Der Quartier Vauban im Freiburger Süden, zwischen den Stadtteilen Wiehre, St. Georgen und der Freiburger Nachbargemeinde Merzhausen im Hexental gelegen, gehört neben dem Riesenfeld zu den jungen Freiburger Stadtteilen
Das im unteren Höllental gelegene Falkensteig war lange Zeit eine der kleinsten selbstständigen Gemeinden des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald und gehört heute zu Buchenbach.
Am Fuße des Belchen liegt der staatlich anerkannte Luftkurort Münstertal. Besondere Sehenswürdigkeiten sind das Silberbergwerk Teufelsgrund, Kaltwasserhof oder die barocke Klosteranlage St. Trudpert.
Im Freiburger Osten, hinter Strandbad und dem Stadion des SC Freiburg, beginnt der Stadtteil Ebnet. Bereits im 12. Jahrhundert wird Ebnet im Besitz des Klosters St. Peter erwähnt.
Fahl ist ein kleiner Weiler am Südrand des Feldberggipfels im Schwarzwald und mit Brandenberg ein Ortsteil von Todtnau im Wiesental.
Burg Birkenhof liegt im östlichen Dreisamtal und ist ein Ortsteil der Gemeinde Kirchzarten. Der heutige Ortsbereich bildet den südöstlichen Bereich des einstigen keltischen Oppidum Tarodunum.
Die Wiehre ist ein großer und alter Stadtteil von Freiburg im Breisgau. Urkundlich wird die Wiehre erstmals im Jahr 1008 n. Chr. genannt, als der Wildbann durch König Heinrich II. an den Bischoff zu Basel verliehen wurde.
Im Freiburger Osten liegt zwischen den Stadtteilen Wiehre, Oberau und Littenweiler der relativ junge Stadtteil Freiburg Waldsee. Zahlreiche Straßen wurden zwischen den beiden großen Weltkriegen des 20. Jahrhunderts planmäßig angelegt und zeigen Züge einer Gartenstadt.
Der Todtnauer Stadtteil Schlechtnau liegt in der sich weitenden und südwärts öffnenden Talaue der Wiese. Durch die Mitte des Ortes führt die Bundesstraße B 315.
Die Oberau ist ein Stadtteil von Freiburg im Breisgau. Der Stadtteil liegt südlich des Schlossbergs und des Hirzbergs. Die Oberau wird in seiner ganzen Ost-West-Ausdehnung von der Dreisam und dem Gewerbekanal durchflossen.
Der heutige Kirchzartener Ortsteil Burg am Wald mit den früheren Ortsbereichen Himmelreich, Burg-Höfen, Burg am Wald und Burg-Birkenhof entstand im Jahr 1829 neu und wurde aus verschiedenen Siedlungsbreichen zusammengefügt.
Als Rinken bezeichnet man eine in 1196 Metern Höhe gelegene Passhöhe am nördlichen Fuß des Feldbergs. Vom Feldberg aus erreicht man den Rinken über den Baldenweger Buck.