Burgen & Schlösser Region Herrischried
Zu Beginn des Wehratals steht, hoch über der Stadt Wehr auf rund 700 Meter Höhe, die weithin sichtbare Burg Bärenfels. Vom Burgturm hat man eine schöne Aussichts auf das Wehratal und den Dinkelberg.
Südöstlich von Görwihl liegt der kleine Ort Tiefenstein, wo nur noch der Schlossberg an den einstigen Burgsitz der Herren von Tiefenstein erinnert. Die Burganlage Tiefenstein wurde bereits 1272 von Rudolf von Habsburg zerstört.
Die Ruine Werrach, auch Schlössle genannt, ist eine Burgruine am Ausgang des Wehratals auf einer Anhöhe oberhalb der Stadt Wehr.
Die Iburg ist eine Burgruine im Albtal, östlich von Görwihl im Hotzenwald gelegen. Den einstigen Standort der Burganlage erreicht man von Tiefenstein aus
Das Alte Schloss der Herren von Schönau - am südlichen Ende der Hauptstraße in wehr gelegen - ist heute das Verwaltungszentrum der Stadt, mit Rathaus und Tourist-Information.
Das Neue Schloss in Wehr – auch Schönausches Schloss genannt - steht gegenüber des Alten Schloss und wurde 1748 von Fidel Josef Franz Anton von Schönau erbaut.
Die Burg Wieladingen, im Volksmund auch Harpoldinger Schloss genannt, steht an exklusiver Lage oberhalb des schönen Murgtals.
Die Burg Altenstein ist eine abgegangene Höhenburg im Angenbachtal. Sie lag auf einem Felssporn nördlich von Altenstein, einem Ortsteil der Gemeinde Häg-Ehrsberg im Landkreis Lörrach.
Die Burg Hauenstein ist eine Ruine oberhalb des Ortes Hauenstein, der heute zu Laufenburg am Rhein gehört. Die Festung war früher von zentraler Bedeutung für die Vogtei bzw. spätere Grafschaft Hauenstein.
Das Schloss Schönau im Herzen von Bad Säckingen wurde um das Jahr 1600 errichtet.
Die Burg Neu-Waldeck ist eine abgegangene Burg auf einem Geländesporn bei der Gemeinde Tegernau.
Als Burg Tombrugg bezeichnet man eine abgegangene Burg nahe der heutigen Gemeinde Höchenschwand im Südschwarzwald. Die Burg Tombrugg wird erstmals urkundlich 1424 genannt
Das Schloss Beuggen ist ein östlich von Rheinfelden (Baden) gelegenes ehemaliges Wasserschloss. Das Schloss diente mehr als 500 Jahre lang dem Deutschen Orden als Sitz am Hochrhein.
Das Schloss in Gutweil steht an einem historisch bedeutenden Zugang zum Schwarzwald über das Schlüchttal. Daher ist es kaum verwunderlich, das auch schon die Römer vor rund 2000 Jahren hier einen Stützpunkt hatten.
Die Burgruine Gutenburg liegt am Fuße des unteren Schlüchttals. Von der Gutenburg sind nur noch wenige Mauerreste vorhanden.
Das Schloss in Tiengen nach den Zerstörungen von 1499 durch Graf Rudolf von Sulz neu erbaut und diente in der Folgezeit als Residenz.
Mit großer Wahrscheinlichkeit stand im Gewann Schlosshalde östlich von Degerfelden im frühen Mittelalter eine Fliehburg. Über die Herkunft und ihren Abgang ist nur wenig bekannt.
Südwestlich von Riedern am Wald, oberhalb des Schlüchttals, steht die Ruine der einstigen Burg Mandach. Sie wurde vermutlich durch die Herren von Mandach erbaut.
Ein Burg in Brombach wird erstmals im Jahr 1294 genannt.. Die Burg in Brombach wurde 1678 durch französische Truppen ebenso wie die benachbarte Burg Rötteln zerstört.
Aus dem Jahre 1294 gibt es eine erste Beschreibung der Burg in Brombach. Aus dieser Beschreiburg geht hervor, das die Burg in Brombach mit vier Rundtürmen an allen Ecken versehen war und über zwei Meter dicke Grundmauern hatte.
Das Wasserschloss in Inzlingen wurde wahrscheinlich um 1500 von dem Basler Adelsgeschlecht Reichenstein erbaut, die seit 1394 Lehnsherren waren.
In einer wirklich reizvollen Landschaft, mit Blick auf die Vogesen, den Schwarzwald, die Alpen und dem 1165 Meter hohen Blauen, liegt die alte Sausenburg.
Die ehemalige Burg Scharfenstein ist heute eine fast unbekannte Burgruine auf einer imposanten Felsengruppe im hinteren Münstertal.
Die Burg Hertenberg war eine Höhenburg und stand einst westlich von Herten auf einem Geländesporn nördlich des heutigen Markhofs, den man bis heute als Schlosskopf bezeichnet.
Das Barockschloss Bürgeln liegt auf einem Ausläufer des Blauen, auf ca. 700 Meter Höhe. Wie der Name des Schlosses schon erahnen lässt, steht es auf den Fundementen einer alten Burg.
Auf einer bewaldeten Anhöhe wacht die Burg Röteln über der Stadt Lörrach im unteren Wiesental und zählt zu den größten und besterhaltensten Burganlagen Süddeutschlands.
Das Stettemer Schlössle im Ortsteil Stetten bei Lörrach ist der einzige größere Profanbau aus dem 17. Jahrhundert im unteren Wiesental.
Bei der Lörracher Burg handelt es sich um ein ehemaliges abgegangenes Wasserschloss in der heutigen Innenstadt von Lörrach.
Hoch über der Gemeinde Küssaberg ragt die stolze Ruine Küssaburg. Sie zählt zu den historischen Höhepunkten des Hochrheins und ist die größte Ruine des Landkreises Waldshut.
Die Ruine Alt Urach steht direkt an der B315 am Ortsausgang von Lenzkirch in Richtung Titisee. Die Burganlage wurde im 13. Jahrhundert durch die edelfreien Herren von Urach erbaut.
Die Burg Steinegg liegt im Steinatal auf einem Bergrücken, nur wenige Hundert Meter von der Nachbarburg Roggenbach entfernt
Die Burg Roggenbach ist eine Burgruine auf einem Bergrücken in der Nähe der Ruine der Burg Steinegg bei Wittlekofen, einem Stadtteil der Stadt Bonndorf.
Auf der Gemarkung von Bettmaringen stand einst eine Burg, die vermutlich von den Herren von Bettmaringen im 11. Jahrhundert errichtet wurde. Von der Burg ist heute nichts mehr vorhanden.
Die Rödelsburg war einst eine Burganlage auf einem westlichen Ausläufer des Schauinslands in rund 770 Metern Höhe. Die nächstgelegen Orte sind Staufen, Münstertal, Ehrenkirchen und Bollschweil.
Die Burg Neuenfels ist eine Burgruine südöstlich von Britzingen, einem Ortsteil der Stadt Müllheim. Die Burg wurde vermutlich um 1300 von den Herren von Neuenfels erbaut.
Ein Ort Baden wird erstmals 1028 erwähnt, die Burg Badenweiler, deren Besitzer sich Herren von Baden nannten, erscheint erstmals 1122.