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Fridig | 22.08.14 | 05:55
Baden-Württemberg

Sehenswürdigkeiten Heiligenzell

Das Heiligenzeller Schloss, ursprünglich der ehemalige Dinghof des Klosters Schuttern und im Volksmund nur Schlössle genannt, stammt aus dem 15. Jahrhundert.

Die Katholische Herz-Jesu-Pfarrkirche in Heiligenzell wurde 1892 erbaut. Ab 1912 war Heiligenzell selbstständige Kuratie und ab 1942 selbstständige Pfarrei.

Sehenswürdigkeiten Region Heiligenzell

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Das Pfarrhaus in Oberweier bei Friesenheim stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.

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Die Katholische Pfarrkirche St. Michael in Oberweier bei Friesenheim wurde von 1876 bis 1880 auf den alten Fundamenten einer Vorgängerkirche errichtet.

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Gegenstände und Arbeitsgeräte des alten bäuerlichen Lebens in Oberweier, Oberweierer Trachten und Brauchtumsutensilien zeigt Heimatmuseum Oberweier.

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Der Weinbau hat in Friesenheim und seinen Ortsteilen ein lange Tradition. Seit dem 11. Jahrhundert ist der Weinbau nachgewiesen.

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In Friesenheim in der Ortenau wird die Fasnet als alemannisches Brauchtum in der Winterzeit gepflegt. Getragen wird die Fasent in Friesenheim vor allem durch die Friesenheimer Fasent-Zunft.

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Die heutige evangelische Pfarrkirche von Friesenheim wurde im Langhausbereich 1768 erbaut und 1912 nochmals erweitert. Das Gotteshaus war bis 1911 Simultankirche.

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Die Burgheimer Kirche ist ein kunsthistorisches Kleinod der Ortenau. Die ursprüngliche Kirche an dieser Stelle war im frühen 7. Jahrhundert mit großer Wahrscheinlichkeit eine der ersten Steinkirchen am Oberrhein.

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L`ART POUR LAHR wurde im Jahr 1996 von Kunstfreunden, Künstlerinnen und Künstlern aus Lahr und Umgebung gegründet und ist ein gemeinnütziger Verein mit eigener Galerie.

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Die Stiftskirche in Lahr geht auf eine Klosterkirche aus dem 13. Jahrhundert zurück. Der Chor und Teile des Langhauses sind noch im frühgotischen Stil erhalten.

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Das Haus Stoesser-Fischer in Lahr gilt als bemerkenswertes bürgerliches Wohn- und Geschäftshaus aus dem späten 18. Jahrhundert.

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In der Galerie Bischoff stellen in unregelmäßiger Folge als Gäste eingeladene Künstlerinnen und Künstler ihre Arbeiten aus.

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Der Schutterlindenberg ist der Hausberg Lahrs und hat für die Stadt am Westrand des Schwarzwalds historische Bedeutung als Versammlungsort für religiöse oder politische Feste.

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Der Bahnhof Friesenheim liegt westlich des Ortskerns und ist eine Haltestelle der Rheintalbahn. Der Streckenabschnitt der Rheintalbahn zwischen Offenburg über Friesenheim nach Freiburg wurde 1845 eröffnet.

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Der Lahrer Markt findet am Dienstag- und Samstagvormittag auf dem Marktplatz sowie am Donnerstagnachmittag auf dem Schlossplatz statt.

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Die nach 1218 durch die Herren von Geroldseck errichtete Tiefburg auf wurde zur Keimzelle der Stadt Lahr am Ausgang des Schuttertals in die Rheinebene.

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Im Gewann Bannstude bei Friesenheim, unweit des ehemaligen Klosters Schuttern, stehen die Grundrisse einer römischen Straßenstation aus dem 2. nachchristlichen Jahrhundert.

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Alle die mehr über die um 1220 erbaute Tiefburg der Herren von Geroldseck erfahren möchten, bieten Tafeln im Inneren des Storchenturms spannende Informationen über die Geroldsecker usw.

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In Lahr in der Ortenau wird die Fastnacht als alemannisches Brauchtum in der Winterzeit gepflegt. Getragen wird die Fasent in Lahr vor allem durch die Lahrer Narrenzunft.

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Der Storchenturm ist das Wahrzeichen der Stadt Lahr im Schwarzwald. Er ist der Rest einer um 1220 erbauten Tiefburg der Herren von Geroldseck, die zum Kern der Siedlung und späteren Stadt Lahr wurde.

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Neben kostenlosen Stadtführungen während der Sommermonate durch die Lahrer Altstadt stehen alternativ auch Führungen durch den Stadtpark, kulinarische Führungen sowie thematische Führungen für die historisch Interessierte zur Auswahl.

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Das Gebäude des heutigen Neuen Rathauses wurde im Jahr 1807 für den Zichorienfabrikanten Jakob Ferdinand Lenz erbaut.

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Die Kirche St. Peter und Paul in Lahr ist eine zwischen 1844 bis 1849 erbaute katholische Kirche mit Doppelturmfassade. Es handelte sich bei diesem Gotteshaus um die erste katholische Kirche in Lahr nach der Reformation.

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Der Werderpark liegt im Zentrum von Lahr in der Nähe des Rathauses. Der kleine Park ist in der Altstadt eine kleine Oase der Ruhe, die man sich gerne mal in den warmen Sommermonaten unter den Schatten spendenden Bäumen gönnt.

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Der Online-Veranstaltungskalender www.PopuLahr.de wurde vom Kulturamt der Stadt Lahr konzipiert. PopuLahr vermittelt Informationen zu allen Veranstaltungen, die im Lahrer Stadtgebiet mit seinen Ortsteilen stattfinden.

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In der Städtischen Galerie Lahr finden jährlich mehrere verschiedene Ausstellungen statt, die ein breites Spektrum der regionalen und überregionalen zeitgenössischen Kunst zeigen und einen Überblick über die aktuelle Kunstszene geben.

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Die heutige Katholische Pfarrkirche St. Leodegar wurde 1955/1956 als Basilika erbaut. Sie steht anstelle der 1714 errichteten Kirche.

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Die Winzergenossenschaft Oberschopfheim wurde im Jahr 1968 gegründet. Seit 1999 gehören auch die Winzer aus Hohberg zur WG.

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Der Stadtpark in Lahr ist ein wunderschöner Garten mit bemerkenswerten Bäumen, seltenen Pflanzen und dem über die Region hinaus bekannten Rosengarten.

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Der Rosenabend im Juni ist ein stimmungsvolles Fest der leisen Töne im illuminierten Rosengarten der Stadt Lahr.

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Das Stadtmuseum der Stadt Lahr - Villa Jamm im Stadtpark – befindet sich im ehemaligen Wohnhaus des Lahrer Kaufmanns und großzügigen Stifters Christian Wilhelm Jamm (1809-1875) im Stadtpark.

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Die Chrysanthema ist eine besondere Blumenschau in Lahr und gehört zu den größten Veranstaltungen Südbadens.

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Die sogenannte Leutkirche westlich von Oberschopfheim war die mittelalterliche Pfarrkirche für die Dörfer Oberschopfheim, Leutkirch und Diersburg und wurde erstmals 1343 schriftlich genannt.

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In Hugsweier gibt es eine erhaltene Schwemme, früherer der Badeplatz für das Vieh.

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Der Schutterpark liegt am westlichen Stadteingang und wurde erst vor wenigen Jahren neu angelegt. Ein Teil des Flusses Schutter wurde dort renaturiert.

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Die Burg Diersburg ist eine Burgruine auf einem felsigen Hügel südöstlich des Ortsteils Diersburg der Gemeinde Hohberg im Ortenaukreis.

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Das Heimatmuseum im Lahrer Stadtteil Reichenbach befeindet sich in einer ehemaligen Hammerschmiede. Im Jahre 1978 erwarb die Stadt Lahr die örtliche Hammerschmiede aus dem 19. Jahrhundert.

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Im Jahre 1966 wurde für die stark wachsende katholische Gemeinde am nordwestlichen Dorfrand von Hugsweier die St. Martinskapelle errichtet.

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Das im Jahr 1982 gegründete Bienenmuseum im Speicher des Rathauses von Diersburg ist der Geschichte und Gegenwart der badischen Imkerei gewidmet.

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Der jüdische Friedhof in Diersburg liegt am Dorfbach. Er gehörte der einstigen jüdischen Landgemeinde, die sich hier ab 1748 entwickelte.

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Das Museum im Weingut Roeder von Diersburg ist der Geschichte des Weinbau gewidmet und lässt Vergangenheit des Majoratshofes lebendig werden.

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Der Black Forest Airport Lahr (BFAL) bzw. Flugplatz Lahr blickt bereits auf mehr als 80 Jahre Geschichte zurück. Er wurde bereits im Jahr 1913 als Zeppelinflugplatz Lahr gegründet.

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Mitten in Niederschopfheim steht auf einer kleinen Anhöhe die Barockkirche St. Brigitta mit ihrem 45 Meter hohen Turm, der schon von weitem sichtbar ist.

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Der Narrenbrunnen in der Hauptstraße von Niederschopfheim widmet sich der örtlichen Fasend der Späudizunft Hohberg. Der Brunnen wurde im Jahr 1888 offiziell mit der Brunnendaifi eingeweiht.

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In Hohberg in der Ortenau wird die Fastnacht als alemannisches Brauchtum in der Winterzeit gepflegt. Getragen wird die Fasent in Hohberg vor allem durch die Späudizunft Hohberg.

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Das Heimatmuseum Hohberg befindet sich in einer ehemaligen Zigarrenfabrik. Dort wird durch den Historischen Verein Hohberg e.V. auf zwei Stockwerken eine heimatkundliche Sammlung präsentiert.

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Reste einer römischen Straßenstation sind heute nahe der Autobahn bei Niederschopfheim zu sehen.

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Die Scheunen-Strauße in Kürzell bei Meißenheim ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.

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Als Lützelhardt bezeichnet man eine mittelalterliche Burgruine auf dem gleichnamigen Hausberg der Gemeinde Seelbach in der Ortenau.

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Das Rathaus in der Hauptstraße von Kürzell bei Meißenheim wurde im Jahr 1901 errichtet.

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Das alte Schulhaus im Ortskern von Kürzell wurde im Jahr 1876 errichtet. Das Gebäude steht seit vielen Jahren unter Denkmalschutz.

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Der Badesee bei Noderschopfheim besitzt eine gepflegte Liegewiese mit großen Bäumen, beheiztes Nichtschwimmerbecken, WC, Dusche, Umkleide, Spielplatz, Aufsicht, Kiosk, Beachvolleyball, Telefon und eine kontrollierte Wasserqualität.

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Die St. Gallus Kirche in Hofweier ist eine Barockkirche und stammt aus dem Jahr 1763.

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Der Katharinenmarkt ist ein historischer Markt, der immer Ende November an drei Tagen in Seelbach stattfindet. Jährlich kommen zu diesem einzigartigen Markt Zehntausende Besucher.

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In der Gemeinde Seelbach im Schuttertal ist es zur Tradition geworden, jedes Jahr zur Fasend eine großes Narrentreffen mit Narrenumzug zu veranstalten.

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Rund einen Kilometer vom Neurieder Ortsteil Schutterzell entfernt, romantisch am Fluss Schutter gelegen, steht die alte Schutterzeller Mühle.

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Der Narrenbrunnen in Seelbach wurde im Rahmen der Festlichkeiten zum 33-jährigen Bestehen der Eulenzunft am 19. Februar 2000 im Klostergarten vor dem Bürgerhaus eingeweiht.

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Im Jahr 1998 wurde das Projekt Kultur im Klostergarten von der Gemeinde Seelbach und der KulturWERKSTATT e.V. ins Leben gerufen.

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Der Baum- und Heckenlehrpfad in Hohberg wurde durch die Hohberger Gruppe des BUND mit verschiedenen einheimischen Pflanzen angelegt.

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Am westlichen Rand des Schwarzwaldes, im schönen Schuttertal, liegt das Mühlenmuseum `s Glatze Mühle mit Wohnhaus, Ökoomigebäude, Garten und Grünland.

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Vom Dach des ehemaligen Palas, man kommt über eine erhaltene Treppenspindel hinauf, hat man eine tolle Aussicht auf die Region, auf die Rheinebene und das Kinzigtal

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Die Hohengeroldseck ist eine Burgruine im Schwarzwald. Sie steht im Ortsteil Schönberg der Gemeinde Seelbach, zwischen Kinzig- und Schuttertal. Die Burg wurde ab 1250 auf dem Schönberg als Stammburg der Herren von Geroldseck erbaut.

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Die Burg Dautenstein war eine ehemalige stauferzeitliche Tiefburg am Ausgang des Litschentals bei Seelbach.

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Der Matschelsee ist ein bis zu 50 Meter tiefer See zwischen den Orten Ichenheim bei Neuried und Kürzell, einem Ortsteil der Gemeinde Meißenheim.

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Im Hochseilgarten Seelbach bei Lahr im Schwarzwald können bis zu 60 Personen an zahlreichen Übungsstationen ihre Kletterkünste unter Beweis stellen.

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Das Schloss Berghaupten ist ein ehemals adeliger Landsitz in Berghaupten im Kinzigtal und heute Sitz des Rathauses.

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Das Litschental zieht sich allmählich ansteigend kilometerlang in die Berge zwischen Schuttertal und der Oberrheinebene bei Ettenheim. Markanteste Erhebung ist mit 529 Metern Höhe der Große Grassert.

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Die Burg Hohengeroldseck nordöstlich von Seelbach hatte eine eigene Waffenschmiede, die erstmals im Jahr 1280 schriftlich genannt wird. Die mit Wasserkraft betriebene Schmiede liegt im Litschental,

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Im Sommer schätzen viele den im Auenwald eingebetteten Waldmattensee bei Kippenheimweiler, der mit seiner gepflegten Liegewiese und Schatten spendenden Bäumen zum Baden einlädt.

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Die Winzergenossenschaft Gengenbach wurde im Jahr 1951 gegründet. Die bewirtschaftete Gesamtfläche der Winzergenossenschaft beträgt rund 200 Hektar

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Der Königswaldsee ist ein kleiner Badensee mit Liegewiese nördlich von Hofweier (Hohberg) im Ortenaukreis.

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Das alljährliche Weinfest in Kippenheim wird durch die Interessengemeinschaft Weinfest organisiert und durchgeführt. Das Fest besteht bereits seit 1950 und findet jeweils am 2. September-Wochenende statt.

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Im Gengenbacher Narrenmuseum im Niggelturm wird auf sieben Stockwerken die Gengenbacher Fasend und ihre Geschichte außerhalb der fünften Jahreszeit lebendig.

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Gegründet wurde die Winzergenossenschaft Kippenheim-Mahlberg-Sulz eG im Jahre 1971. Die Winzergenossenschaft besteht aus rund 160 engagierten Winzerinnen und Winzern.

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Der Narrenbrunnen in Gengenbach widmet sich der Gengenbacher Fasend und steht nahe der Tourist-Info im Herzen der Altstadt. Der Brunnen wurde vom Künstler Friedhelm Zilly gestaltet und 1990 von der Narrenzunft gestiftet.

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Der Kinzigtorturm gehörte einst zur Gengenbacher Stadtbefestigung. Im Kinzigtorturm befindet heute das wehrgeschichtliche Museum der Gengenbacher Bürgergarde.

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Das Flößerei- und Verkehrsmuseum in Gengenbach befindet sich seit 1991 in einem denkmalgeschützten Bahnwärterhaus. Das Museum widmet sich der Flößerei und Waldwirtschaft im Kinzigtal.

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Im besonders hübschen und historischen Kern von Gengenbach sind noch Teile der spätmittelalterlichen Stadtbefestigungen erhalten. Dazu gehören unter anderem der Prälatenturm, der Schwedenturm, das Kinzig- und Haigeracher Tor.

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Die Tradition der Gengenbacher Fastnacht, die hier in der Region traditionell als Fasend bezeichnet wird, reicht bis ins 15. Jahrhundert zurück.

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Das Museum Haus Löwenberg in Gengenbach wurde 1960 wurde als Reichsstädtische Sammlung gegründet und zeigt unter anderem Ausstattungsstücke aus der Barockkirche des ehemaligen Benediktinerklosters in Gengenbach.

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Alle Jahre wieder, in der Adventszeit, verwandelt sich das Gengenbacher Rathaus mit seinen 24 Fenstern zum besonderen Adventskalender.

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Die Keller-Strauße in Schmieheim in der Ortenau ist eine beliebte Straussenwirtschaft mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.

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Das unter Denkmalschutz stehende Schloss Schmieheim bei Kippenheim in der Ortenau wurde in den Jahren 1607 bis 1610 durch Friedrich Bock von Gerstheim und seine zweite Ehefrau Salomone von Fegersheim im Renaissancestil erbaut.

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Mit den aus Holz geschnitzten Figuren der Biber Reiherhexen und Bergwerkgeister wurde der Narrenbrunnen im Jahr 1978 durch die Aufnahme in die Vereinigung Oberrheinischer Narrenzünfte erbaut und eingeweiht.

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Das Kettererhaus gehört zu den ältesten und schönsten Fachwerkbauten in Biberach. Der heimatkundliche Bestand des Museum ist vorwiegend den historischen Handwerken und Gewerben Biberachs gewidmet.

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Die Freizeitanlage Gengenbach ist ein beliebtes Ausflugziel für Familien, die Bewegung, Spaß und Erholung suchen. Die Anlage liegt am Stadtpark, der mit einem kleinen Tierpark und einem Barfußparcours zum Verweilen einlädt.

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Der Gifizsee liegt südwestlich vom Offenburger Stadtkerns beim Stadtteil Uffhofen und hat eine Gesamtwasserfläche von rund 19 Hektar und eine Tiefe von einem halben bis zu zehn Metern.

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Der Neuberg ist eine kleine Erhebung östlich der Altstadt von Gegenbach. Im Jahr 1895 wurde der dortige Pavillon errichtet. Heute wachsen auf dem Neuberg überwiegend Reben und vom Pavillon aus bietet sich ein toller Blick ins Kinzigtal.

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In Biberach im Kinzigtal wird die Fasnet als alemannisches Brauchtum in der Winterzeit gepflegt. Getragen wird die Fasent in Biberach vor allem durch die Narrenzunft Biberach

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