Das Heiligenzeller Schloss, ursprünglich der ehemalige Dinghof des Klosters Schuttern und im Volksmund nur Schlössle genannt, stammt aus dem 15. Jahrhundert.
Im Mittelalter stand in Oberweier bei Friesenheim ein Schloss mit Wassergraben. Die Bewohner waren im 14. Jahrhundert Lehensnehmer der Geroldsecker.
Die nach 1218 durch die Herren von Geroldseck errichtete Tiefburg auf wurde zur Keimzelle der Stadt Lahr am Ausgang des Schuttertals in die Rheinebene.
Die Burg Diersburg ist eine Burgruine auf einem felsigen Hügel südöstlich des Ortsteils Diersburg der Gemeinde Hohberg im Ortenaukreis.
Als Burg Niederschopfheim bezeichnet man eine abgegangene Burg auf dem Zixenberg bei Niederschopfheim in der Ortenau.
Als Lützelhardt bezeichnet man eine mittelalterliche Burgruine auf dem gleichnamigen Hausberg der Gemeinde Seelbach in der Ortenau.
Die Burg Alt-Geroldseck, manchmal auch Rauhkasten genannt, ist eine wenig erhaltene Burgruine im Mittleren Schwarzwald.
Die Hohengeroldseck ist eine Burgruine im Schwarzwald. Sie steht im Ortsteil Schönberg der Gemeinde Seelbach, zwischen Kinzig- und Schuttertal. Die Burg wurde ab 1250 auf dem Schönberg als Stammburg der Herren von Geroldseck erbaut.
Die Burg Dautenstein war eine ehemalige stauferzeitliche Tiefburg am Ausgang des Litschentals bei Seelbach.
Das Schloss Berghaupten ist ein ehemals adeliger Landsitz in Berghaupten im Kinzigtal und heute Sitz des Rathauses.
Die Burg Berghaupten ist eine abgegangene Burg auf einer südlichen Anhöhe bei der Gemeinde Berghaupten im Kinzigtal.
Das unter Denkmalschutz stehende Schloss Schmieheim bei Kippenheim in der Ortenau wurde in den Jahren 1607 bis 1610 durch Friedrich Bock von Gerstheim und seine zweite Ehefrau Salomone von Fegersheim im Renaissancestil erbaut.
Als Burg Ortenberg bezeichnet man eine abgegangene Burg oberhalb von Ortenberg in der Ortenau. Die Entstehung der Burg geht in das 12. Jahrhundert zurück und befand sich in den Händen der Zähringer Herzöge.
Das Schloss Ortenberg liegt oberhalb des Ortes Ortenberg am Ausgang des Kinzigtals in die Rheinebene und ist das Wahrzeichen der Ortenau.
In der Ortsmitte von Altdorf bei Ettenheim steht ein Schloss aus dem 18. Jahrhundert. An das Schloss schließ sich ein kleiner Park an.
Als Burg Bielenstein bezeichnet man eine abgegangene Burg östlich von Offenburg in der Ortenau. Als Bühlstein bezeichnet man heute noch eine kleine Erhebung südöstlich von Zell-Weierbach
Das heutige Ettenheimer Schloss besteht teilweise noch aus Resten eines Bauwerks aus dem 16. Jahrhundert und ist auf einem noch wesentlich älteren Kellerfundament errichtet.
Als Heidenkeller bezeichnet man einen Burgstall südlich von Ettenheimmünster, einem Ortsteil von Ettenheim in der Ortenau. Über die Anlage ist nur sehr wenig bekannt.
Als Gisenburg bezeichnet man einen Burgstall südlich von Ettenheimweiler, einem Ortsteil von Ettenheim in der Ortenau. Über die Anlage – die früher auch Gysenburg geschrieben wurde - ist nur sehr wenig bekannt.
Als Rauenburg bezeichnet man eine abgegangene Burg östlich von Ettenheimmünster. Den genauen Standort der Rauenburg konnte man bis heute nicht ermitteln.
Das Balzare-Schlössle in Rust ist ein Bauwerk der frühen Renaissance und wurde vermutlich gegen Ende des 16. Jahrhunderts als Herrenhaus errichtet.
Im Herzen von Rust steht ein altes Schloss, dessen Vorgängerbau die verschwundene Balthasarburg aus dem 14. Jahrhundert war.
Das Schloss Balthasar in Rust ist ein gut erhaltenes Wasserschloss aus dem 16. Jahrhundert und ehemaliger Stammsitz der Freiherrn Böcklin von Böcklinsau.
Das Schloss Kolbenstein ist ein abgegangenes Schloss bei Durbach. Die Geschichte der Schlosses liegt weitgehend im Dunkeln, ist aber eng verbunden mit der Geschichte des Schloss Staufenberg.
Südöstlich von Rust, im Feindschießen Wald, befindet sich das Kulturdenkmal Tannenbuck. Die ehemalige Wehranlage ist heute noch als ein Bodendenkmal erhalten.
Das Schlössle von Neveu in Durbach ist ein im 19. Jahrhundert auf dem Grund eines Gutshofes aus dem 18. Jahrhundert erbautes Herrenhaus, das heute Stammgut der Herren von Neveu ist.
Die Burg Fischerbach ist eine abgegangene Burg im Ortsbereich Mittelalt der Gemeinde Fischerbach im Kinzigtal. Sie wurde vermutlich im 12. Jahrhundert erbaut und war Sitz der Herren von Fischerbach.
Das Weiherhaus Wiedergrün ist eine abgegangene Burg bei Durbach. Sie stand vermutlich in einem kleinen Tal zwischen Durbach und Nesselried.
Die Burg Weiler ist eine abgegangene Burg auf einer Bergnase beim Ortsteil Weiler der Gemeinde Fischerbach im Kinzigtal.
Hoch über den Dächern von Durbach in der Ortenau thront als Wahrzeichen des Weinortes das Schloss Staufenberg.
Die Kirnburg steht oberhalb von Bleichheim, einem Ortsteil von Herbolzheim am Nordrand des Breisgaus. Die Ruine ist heute im Besitz des Landes Baden-Württemberg.
Die Burg Waldstein ist eine abgegangene Burg im Waldsteintal nördlich von Fischerbach im Kinzigtal. Die Höhenburg wurde von den Herren von Waldstein erbaut.
Die Burg Stollenburg ist eine abgegangene Burg und liegt mitten in den Weinbergen oberhalb der Ortschaft Durbach bei Offenburg. Die Geschichte der Burganlage liegt weitgehend im Dunkeln
Die Ruine der Heidburg liegt auf dem Scheitelpunkt zwischen Elztal und Kinzigtal auf der Gemarkung der Gemeinde Hofstetten.
Im Mittelalter standen vermutlich zwei Burgen auf der Gemarkung von Mühlenbach in der Ortenau. Die Burg der Herren von Büchern, die einst hier begütert waren, stand auf dem Birkle.
Die Ruine der Burg Husen thront unübersehbar über der Stadt Hausach im Kinzigtal. Um das Jahr 1220 wurde die Burg unter den Zähringern zum Schutz der umliegenden Silbergruben erbaut.
Burg Keppenbach ist eine Burgruine auf einem Bergsporn des Schlossbergs beim Weiler Sägplatz und dem Ortsteil Reichenbach der Gemeinde Freiamt.