Die Erentrudiskapelle steht auf der südöstlichen Tunibergspitze oberhalb von Munzingen. Dort liegt auch einer der schönsten Aussichtspunkte des Breisgaus, hoch über der Ebene.
Auf einer Anhöhe inmitten des Dorfes, umgeben vom Gottesacker, erhebt sich die Pfarrkirche St. Leodegar, vereint mit Pfarrhaus, Gutshof und einem Schlössle.
Die Winzerschenke Kapellenblick in Munzingen am Tuniberg ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
An der Straße nach Oberrimsingen liegt im Herzen von Munzingen das Schloss Reinach. Es ist der ehemalige kagenecksche Gutshof in Munzingen.
Möhrs Straußwirtschaft in Biengen bei Bad Krozingen ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher können sich in Möhrs Straußwirtschaft auf typische regionale Straußenspezialitäten freuen
Neben dem Turm des einstigen Wasserschlosses steht die Kirche des Heiligen Stephanus. Turm und Chor sind noch der Pfarrkirche sind noch Zeugnisse mittelalterlicher Baukunst.
In Munzingen stand einst ein Wasserschloss, von dem nur noch wenige Reste erhalten sind. Der erhaltene Rundturm steht an der Durchgangsstraße (St. Erentrudisstraße) und ist der Überrest dieses Wasserschlosses.
Schloss Kageneck erhebt sich über Munzingen am Tuniberg. Es wurde 1672 vom vorderösterreichischen Stadthalter Johann Friedrich Reichsfreiherr von Kageneck im Renaissance-Stil errichtet und wurde 1745 dann im Stil des Rokokos umgestaltet.
Die katholische Pfarrkirche St. Martin, im Jahr 1656 im Stil des Barock gebaut, besitzt noch vom Vorgängerbau den gotischen Kirchturm.
In Oberimsingen steht ein kleines Schloss, das im Jahr 1733 nach den Plänen des Deutschordensbaudirektors Franz Anton Bagnato entstand.
Der Schwarzkehlchenpfad ist ein kleiner Wander- und Lehrpfad am Ostrand des Tunibergs. Der Ausgangspunkt des Lehrpfads befindet sich am Ortsende in Tiengen an der Alten Breisacher Straße.
Die Strauße zum Poldi in Niederrimsingen am Tuniberg ist ein beliebtes Ausflugsziel mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Meist am Ende des Monats August verunstaltet der Reiterverein Bad Krozingen sein traditionelles Vita Classica Reitturnier mit Rahmenprogramm und hochkarätiger sportlicher Besetzung im Kurpark.
Hauptattraktion von Bad Krozingen ist das Mineral-Thermalbad Vita Classica. Die verschiedenen Becken des Bades sind mit 29 °C bis 36 °C warmem Heilwasser gefüllt.
Die Lamm-Strauße in Tiengen am Tuniberg ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher der Lamm-Strauße können sich auf typische regionale Straußenspezialitäten freuen.
Die Griestal-Strauße bei Opfingen am Tuniberg ist ein beliebtes Ausflugsziel mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Die Griestal-Strauße liegt westlich von Opfingen in einem kleinen Tal, inmitten der herrlichen Landschaft des Tunibergs.
Das Pfarrhaus in Freiburg Tiengen wurde 1779 als ein repräsentatives Gebäude neben der evangelischen Pfarrkirche errichtet.
Die evangelische Pfarrkirche in Tiengen am Tuniberg wurde 1576 durch den Freiburger Zimmerermeister Görg Motz, den Steinmetzen Caspar Schlegel und Bartolme Bernhardt errichtet.
Die so genannten Tiengener Hügelhäuser entstanden in den 1960igern und besaßen Modellcharakter. Sie liegen nördlich des Ortskerns und sind weithin sichtbar.
Bei den Schlosskonzerten Bad Krozingen im Schloss Bad Krozingen wird ausschließlich auf historischen Instrumenten musiziert.
Ein bedeutendes historisches Bauwerk steht am südlichen Ortsrand von Bad Krozingen. Es ist ein Schloss, ehemals die Propstei des Klosters St. Blasien.
Im Jahre 1608 ließ Abt Martin I. die alte Kapelle am Schloss abreißen und ließ eine neu Kapelle von 32 Schuh Länge und 16 Schuh Breite errichten.
Seit einigen Jahren befindet sich im Schloss Bad Krozingen eine historische Instrumentensammlung Neumeyer-Junghanns-Tracey.
Das Stadt-Weinfest Vino Classico in Bad Krozingen wird jährlich meist im August vom Bad Krozinger Verkehrsverein ausgerichtet.
Die St. Alban-Kirche ist die katholische Pfarrkirche in Bad Krozingen. Sie wird erstmals urkundlich im Jahr 1144 erwähnt.
Im Sommer 2002 in den Räumen eines ehemaligen Restaurants im Keller des Litschgihauses das Gemeindemuseum Bad Krozingen eingerichtet. Kern des Museums ist die archäologische Abteilung
Der Reutemattensee – manchmal auch Tiengener See genannt - entstand zwischen 1969 und 1970 und gehört zu eiem kleinen Naherholungsgebiet am Westrand des Tunibergs.
Zwischen Rheinebene und dem Schönberg, der zur Vorbergzone des Schwarzwaldes gehört, liegt der in Nord-Südrichtung rund 4 Kilometer langgezogene Rücken des Batzenbergs.
Der Weinlehrpfad auf dem Batzenberg führt auf beiden Seiten des Höhenwegs entlang und informiert über die Kulturgeschichte und den Weinbau rund um die Region Batzenberg.
Die Kellerstrauße im Kaltebachhof in Schallstadt ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher können sich auf typische badische Straußenspezialitäten freuen
Eine Sehenswürdigkeit in der evangelischen Christus-Kirche sind die von Georg Meistermann 1982 entworfenen modernen Kirchenfenster.
Der Panoramaweg in Opfingen ist ein kleiner Wander- und Lehrpfad, der die Bereiche Löß, Rebflurbereinigung, Hohlwege und Kellern, sowie die Siedlungsgeschichte thematisiert.
Der Eidechsenpfad in Opfingen ist ein kleiner Wander- und Lehrpfad, der sich den Themenbereichen Flora und Fauna in den Weinbergen widmet.
Der Ratskeller in Opfingen liegt im Herzen des Freiburger Stadtteils und gehört zu den ältesten Gebäuden des Ortes.
Das Weinhaus Opfingen ist ein Haus für den Wein der Winzergenossenschaft Opfingen. Das Gebäude liegt auf halber Höhe zwischen dem Ratskeller und der historischen Opfinger Bergkirche.
Die Winzer in Opfingen bewirtschaften rund 30 ha Rebflächen. Die blühenden Weinberge erstrecken sich rund um die Gemeinde.
Das neue Pfarrhaus in Opfingen steht gegenüber dem alten Pfarrhaus und ist ein markanter Barockbau aus dem Jahre 1764.
Die Evangelische Pfarrkirche in Opfingen ist ein schlichter klassizistischer Bau und thront über dem Freiburger Stadtteil.
Das alte Pfarrhaus unterhalb der evangelischen Kirche in Opfingen wurde um das Jahr 1567 erbaut und nochmals nach 1711 erneuert.
Zu den ältesten in Bad Krozingen erhaltenen Gebäuden gehört die dem heiligen St. Ulrich geweihte Glöcklehofkapelle an der Straße nach Staufen besuchen.
Die katholische Kirche St. Nikolaus im Freiburger Ortsteil Opfingen am Tuniberg wurde zwischen 1984 und 1986 neu errichtet. Architekt war Michael Geis.
Die Fridolinskapelle steht mitten auf einer Straßenkreuzung am Rande des Ortsbereiches Kems, der erstmals 1579 urkundlich erwähnt wird
Die Lorenz-Straußi in Kirchhofen ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Als typische Straußenwirtschaft sind die Öffnungszeiten der Lorenz-Straußi auf bestimmte Monate im Jahr begrenzt
Die Sonnenbrunnen Strauße des Weinguts Sonnenbrunnen in Opfingen am Tuniberg ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Die Binzenmühle-Strauße in Wolfenweiler ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Egal woher man kommt, ob aus dem Schneckental, aus Bad Krozingen, aus Staufen oder der Rheinebene, der Zwiebelturm und die Dachsilhouette der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt über dem Ortskern von Kirchhofen grüßt als Wahreichen des Ortes.
Die Kirche St. Kolumba ist die katholische Pfarrkirche in Pfaffenweiler. Die Bausubstanz des Gotteshauses reicht ins 14. Jahrhundert zurück.
Die Bauernschenke Böttchehof in Wolfenweiler bei Schallstadt ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten und befindet sich im ehemaligen Stall- und Scheunengebäude des Hofes.
Die Straußwirtschaft Zur alten Küferei des Weinguts Hug in Pfaffenweiler ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten und befindet sich seit 1989 in der ehemaligen Küferwerkstatt des Hofes
In Kirchhofen steht der Rest einer ehemaligen Wasserburg, Sitz der Lehnsherrren im Mitelalter. Die Ursprünge gehen ins 13. Jahrhundert zurück.
Walters Hofcafé und Vesperstubein Opfingen am Tuniberg ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Nördlich von Opfingen - an der Straße nach Wippertskirch - steht seit einigen Jahren ein kleiner Aussichtsturm mit Blick in den Breisgau.
Mitten durch die Reben haben vor Jahren die Opfinger Winzer einen informativen Weinlehrpfad angelegt.
Das Dorfmuseum in Pfaffenweiler wurde 1983 eröffnet und hat das Motto Pfaffenweiler Wein - Pfaffenweiler Stein.
Der Dorflehrpfad Pfaffenweiler zeigt die bedeutende kulturellen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten der Gemeinde.
Das Schneckenfest in Pfaffenweiler findet traditionell am ersten Wochenende im September statt. Es zählt zu den ältesten und beliebtesten dörflichen Weinfesten der Region.
Die spätbarocke Pfarrkirche in Merdingen wurde zwischen 1738 und 1741 von Johann Kaspar Bagnato errichtet. Johann Kaspar Bagnato gilt als der bedeutendste südwestdeutsche Barockarchitekt ades ausgehenden 18. Jahrhunderts.
Im Eingangsraum des Merdinger Rathauses sind in zwei Vitrinen Bodenfunde aus der Jungsteinzeit bis zur Römerzeit ausgestellt.
Die Geschichte des Pfaffenweiler Weinhaus begann mit dem Bau des Kelterhauses 1953.
Die Kapelle St. Barbara und Rosalia in Öhlinsweiler - einem Ortsbereich von Pfaffenweiler - ist ein kleines Kirchle, dass man erstmals im Jahr 1446 schriftlich erwähnte.
Die Straußwirtschaft des Weinguts Gretzmeier in Merdingen am Tuniberg ist ein beliebtes Ausflugsziel mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Die kleine Waldkapelle St. Servatius befindet sich südöstlich von Pfaffenweiler. Die Kapelle geht auf eine früher wesentlich tiefer im Wald gelegene Einsiedelei zurück.
Der Merdinger Bühl liegt an der westlichen Steilkante des Tunibergs, dessen Lage nach Süden und Südwesten weist. Die Bezeichnung Bühl stammt aus dem altdeutschen bzw. alemannischen Sprachgebrauch und bedeutet Hügel oder Anhöhe.
Als Kleiner Opfinger See bezeichnet man einen kleinen Baggersee und kleinen Bruder des großen Opfinger Sees, manchmal auch Ochsenmoos See genannt.
Die Winzergenossenschaft Merdingen wurde 1927 vom damaligen Bürgermeister German Bärmann gemeinsam mit mehreren Winzern gegründet. Für Merdingen lässt sich urkundlich der Weinbau im 13. Jahrhundert nachweisen.
In Pfaffenweiler im Schneckental wurde Jahrhunderte hindurch in teilweise über zehn Steinbrüchen der wertvolle Pfaffenweiler Stein abgebaut und in dörflichen Werkstätten verarbeitet.
Die Winzergenossenschaft Wolfenweiler wurde im Jahr 1939 gegründet und liegt im Bereich Baden-Markgräflerland. Die bewirtschaftete Rebfläche beträgt rund 240 Hektar.
Der Weinkeller Ehrenkirchen besteht aus den beiden Winzergenossenschaften Ehrenstetten und Kirchhofen. Die Winzergenossenschaft Kirchhofen wurde im Jahr 1951 gegründet, der Ehrenstetter Winzerkeller 1952.
Beim Laurentius-Hock in Ehrenstetten werden jedes Jahr meist Anfang August dem Heiligen Laurentius mit Dorffest, Lorenzemärt und frisch gekürter Weinprinzessin alle Ehre erwiesen.
Die St. Bartholomäus-Kapelle in St. Nikolaus bei Opfingen am Tuniberg wurde im Jahr 1986 fertig gestellt. Sie knüpft namentlich an die historische Bartholomäus-Kapelle an
In St. Nikolaus am Ostrand des Tunibergs, einem kleinen Weiler auf der Gemarkung Opfingens, steht ein ehemaliges Wasserschloss.
Die Straußenwirtschaft des Weingut Schlatthof im Weiler Schlatthöfe bei Freiburg Tiengen ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Zwischen Freiburg St. Georgen und Tiengen am Tuniberg liegt auf der ehemaligen Gemarkung des heutigen Stadtteils - umgeben vom Mooswald - das Eugen-Keidel-Mineralthermalbad.
Die Winzergenossenschaft Ebringen besteht aus rund 160 Mitgliedern, die eine Rebfläche von 60 Hektar bewirtschaften.
Das Ebringer Schloss - macnhmal auch noch St. Gallisches Schloss genannt - wurde 1711/13 an Stelle eines Vorgängerbaus auf exponierter Stelle errichtet
Vor dem Pfarrhaus steht heute die Kopie eines Brunnens, den vier nach Ebringen verbannte Mönche aus St. Gallen im Jahr 1790 erstellen ließen.
Das älteste Gasthaus in Ebringen am Fuße des 644 Meter hohen Schönbergs ist die Rebstuck Stube. Der zweite Teil des Namens erinnert an die ursprüngliche Nutzung als Gemeinschaftsstube der Dorfgemeinde.
Die Pfarrkirche St. Gallus zählt zu den besonderen Kirchenbauten des Breisgaus. An ihrer Ausstattung wirkten bedeutende Künstler mit, die besonders im 18. Jahrhunderts rund um Südbaden wirkten.
Das Gasthaus Zum Adler gehört zu den ältesten Gebäude am Tuniberg. Ein spät romanischer Torbogen trägt die Jahreszahl 1593. Während mehrerer Jahrhunderte war der Adler die Gemeindestube für Waltershofen.
An der Stelle der heutigen Pfarrkirche in Freiburg Waltershofen stand ursprünglich eine Kapelle. Mit Vergrößerung der alten Kapelle zur Heiligen Margarete bekam Waltershofen 1816 eine größere Pfarrkirche.
In Ebringen steht ein eindrucksvolles, restauriertes und als Wohnhaus privat genutzte Fachwerkgebäude. Es wurde einst als Hofgut des Frauenklosters Rottenmünster bei Rottweil am Neckar errichtet
Die Belchenblick Strauße in Gallenweiler bei Heitersheim im Markgräflerland ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Die Belchenblick Strauße liegt am südlichen Ortsausgang von Gallenweiler.
Als Hauenfels bezeichnet man eine ehemalige Höhlenburg in der Nähe von Gütighofen, zwischen Ehrenkirchen und Bollschweil am Ostrand des Ölbergs
Der Hohbannstein ist ein Grenzstein, an dem die Gemarkungen von fünf Gemeinden auf dem Schönbergmassiv zusammentreffen.
Die Scheunen-Strauße in Waltershofen am Tuniberg ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher der Scheunen-Strauße können sich auf typische regionale Straußenspezialitäten freuen.
Nach rund 15-monatiger Bauzeit wurde bei Hartheim die neue Rheinbrücke mit dem Namen -Hardtbrücke Erich Dilger- freigegeben.
Das Schlachtenkreuz am Bohl wurde in Erinnerung an die 1644 stattgefundene Schlacht um Freiburg errichtet. In dieser sehr verlustreich geführten Auseinandersetzung kurz vor Ende des Dreißigjähringen Krieges
Der Opfinger See ist ein Kiessee zwischen Freiburg und Opfingen am Tuniberg, inmitten des Mooswaldes gelegen.