Der stattlich anerkannte Erholungsort Fischerbach erstreckt sich von der Höhe des Brandenkopfes bis zur Kinzig im Kinzigtal
Eschau ist ein kleiner Weiler südlich von Fischerbach im Kinzigtal. Seit dem Jahre 1356 besaßen die Herren von Schnellingen Rechte an dem Dorfe Eschau.
Der gerne Hansjakobdorf genannte und staatlich anerkannte Erholungsort Hofstetten liegt mit seinem Ortskern in einem fruchtbaren Seitental des Kinzigtal, zirka 2 Kilometer südwestlich von Haslach entfernt.
Die Gemeinde Mühlenbach liegt am Ausgangspunkt von sieben typischen Schwarzwaldtälern. Gut markierte Wanderwege mit zahlreichen Ausblicken auf die Landschaft des Mittleren Schwarzwalds laden zu erholsamen Spaziergängen und Wanderungen ein.
Als Hagsbach bezeichnet man einen Weiler westlich von Mühlhausen in der Ortenau. Durch den Weiler fließt der namensgebende Hagsbach, der im Mühlenbachtal in den Mühlenbach mündet.
Der staatlich anerkannte Erholungsort Steinach liegt im mittleren Kinzigtal, zwischen den Nachbargemeinden Haslach und Biberach. Verwaltungstechnisch gehört Steinach zum Verwaltungsraum Haslach im Kinzigtal.
Als Bärenbach bezeichnet man einen kleinen Weiler (Zinken) nordöstlich von Mühlenbach in der Ortenau. Durch den Weiler bzw. das Tal fließt der namensgebende Bärenbach, der später in den Mühlenbach mündet.
Als Unterbüchern bezeichnet man einen Weiler östlich von Mühlhausen in der Ortenau. Urkundlich erscheint Unterbüchern erstmals in der zu Beginn des 14. Jahrhunderts als Buchorn.
Als Stein bezeichnet man einen Weiler südlich von Mühlhausen in der Ortenau. Am Westrand von Stein führt die Bundesstraße B294 vorbei, die das Elztal mit dem Kinzigtal verbindet.
Als Eichhalde bezeichnet man einen kleinen Weiler bei Mühlenbach in der Ortenau. Durch Eichhalde fließt der Büchernbach. Urkundlich erscheint der Weiler erstmals als Aichhalden im 14. Jahrhundert.
Welschensteinach ist ein idyllisches Dorf im Welschensteinacher Tal, einem Seitental des Kinzigtals im Mittleren Schwarzwald. Die Landschaft in diesem Tal wird durch eine Wiesen- und Waldlandschaften mit sanften Anhöhen geprägt
Als Fannis bezeichnet man einen Weiler südlich von Mühlhausen in der Ortenau. Urkundlich erscheint Fannis erstmals gegen Ende des 15. Jahrhunderts als Wannas.
Gürtenau ist ein Weiler südlich von Mühlenbach in der Ortenau. Urkundlich erscheint Gürtenau erstmals als Gürtenah zu Beginn des 14. Jahrhunderts.
Waldstein ist ein Tal Im Mittelalter nördlich von Fischerbach im Kinzigtal. In diesem abgelegenen Tal entstand im Mittelalter die Herrschaft Waldstein, die im Besitz der Herren von Waldstein war.
Als Flachenberg bezeichnet man einen Weiler südwestlich von Mühlhausen in der Ortenau. Urkundlich erscheint Flachenberg erstmals in der Mitte des 15. Jahrhunderts als Egkleßberg.
Als Oberbüchern bezeichnet man einen Weiler östlich von Mühlhausen in der Ortenau. Urkundlich erscheint Oberbüchern erstmals in der zu Beginn des 14. Jahrhunderts als Buchorn.
Etwas unterhalb des Zusammenflusses der Gutach in die Kinzig liegt zu Füßen der Burg Husen die Stadt Hausach. Sie wird umrankt von den Bergmassiven des Brandenkopfes (947 Meter) und des Farrenkopfes (800 Meter).
Als Dietental bezeichnet man einen Weiler südlich von Mühlhausen in der Ortenau. Urkundlich erscheint Dietental erstmals zu Beginn des 14. Jahrhunderts als „Tietental“. Der Weiler besteht aus verstreuten Einzelhöfen.
Als Burggraben bezeichnet man einen kleinen Weiler östlich von Mühlenbach in der Ortenau, in einem kleinen Tal zwischen den Erhebungen Hörnle, Gummerstein und Grubeck gelegen.
Unterentersbach liegt südlich von Zell am Harmersbach. Der Stadtteil besitzt eine sonnige Lage am Randes des Harmersbachtales mit gepflegten Wander- und Radwegen.
Als Windenbach bezeichnet man einen Weiler östlich von Mühlhausen in der Ortenau. Urkundlich erscheint Windenbach erstmals in der Mitte des 14. Jahrhunderts.
Als Pfaus bezeichnet man einen Weiler südlich von Mühlhausen in der Ortenau. Urkundlich erscheint Pfaus erstmals in der Mitte des 15. Jahrhunderts als Pfouß.
Als Schulersberg bezeichnet man einen Weiler südöstlich von Mühlhausen in der Ortenau. Seit Ende der 1960iger besteht der Weiler nur noch aus zwei landwirtschaftlichen Anwesen.
Als Hintergrund bezeichnet man einen Weiler östlich von Mühlhausen in der Ortenau. Urkundlich erscheint Hintergrund erstmals in der Mitte des 14. Jahrhunderts.
Zell am Harmersbach prägen malerische Gässle und Winkel, Reste der ehemaligen Stadtbefestigung, Hirschturm und Storchenturm, Fachwerkhäuser und Jugendstilbauten der Zeller Hauptstrasse.
Der Weiler Beim Mattenbauernhof liegt im unteren Gutachtal, links des Flusses Gutach. Hier stand über viele Jahrhunderte der Vogtsbauernhof, um den sich seit den 1960igern das Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof entwickelte.
Der staatlich anerkannte Erholungsort Biberach liegt am Ausgang des Harmersbachtals in das Kinzigtal
Oberprechtal, Luftkurort und seit 1975 ein Stadtteil von Elzach, liegt eingebettet im oberen Elztal im Herzen des Schwarzwalds.
Der Ortsbereich Kirchhöfe der Gemeinde Biederbach liegt im Haupttal an der Landstraße L 101, die kurz vor Elzach nach Westen abzweigt.
Unterharmersbach ist ein kleiner Ort und Stadtteil von Zell am Harmersbach, im vorderen Harmersbachtals im mittleren Schwarzwald gelegen.
Fisnacht ist ein Weiler und ehemaliger Ortsteil von Prechtal im Elztal. Mit Prechtal kam Fisnacht dann im Zuge der Gemeindereform der 1970iger zu Elzach.
Der Weiler Beim Löwen liegt im unteren Gutachtal, links des Flusses Gutach, und ist ein Ortsteil von Gutach (Schwarzwaldbahn). Die kleine Siedlung Beim Löwen entstand rund um das Gasthaus Löwen
Unterprechtal ist ein Weiler und ehemaliger Ortsteil von Prechtal im Elztal. Mit Prechtal kam Unterprechtal dann im Zuge der Gemeindereform der 1970iger zu Elzach.
Prechtal, seit 1975 ein Stadtteil von Elzach, liegt eingebettet im oberen Elztal im Herzen des Schwarzwalds.
Inmitten des klimatisch günstig gelegenen Gutachtals, umgeben von Wäldern, Bergen und Wiesen, liegt der Erholungs- und Urlaubsort Gutach (Schwarzwaldbahn).
Der Weiler Buck liegt im Gutachtal, einem Tal im Mittleren Schwarzwald, südlich von Gutach Dorf. Buck ist ein Ortsteil von Gutach (Schwarzwaldbahn).
Eilet ist ein Weiler und ehemaliger Ortsteil von Prechtal im Elztal. Mit Prechtal kam Eilet dann im Zuge der Gemeindereform der 1970iger zu Elzach.
Die Stadt Wolfach liegt am Zusammenfluss der beiden Flüsschen Wolf und Kinzig. Der Ortsname taucht erstmals im Zusammenhang mit der Gründung des Klosters St. Georgen auf, als dessen Mitstifter im Jahr 1084 als Fridericus de Wolfhacha genannt wird.
Die Gemeinde Schuttertal besteht aus den bis 31.12.1973 selbstständigen Gemeinden Schuttertal, Dörlinbach und Schweighausen und liegt im Mittleren Schwarzwald.
Die veieln Ortsteile Biederbachs erstrecken sich in einem Seitental des Elztals. Biederbach ist ein ursprüngliches Schwarzwalddorf und idealer Ausgangspunkt für Wanderungen rund um die Ferienregion Zweitälerland.