Start » Haslach » Schwarzwälder Trachtenmuseum

Fridig | 03.09.10 | 13:31

Schwarzwälder Trachtenmuseum

Einen Ein- und Überblick in die Geschichte und zeitliche Entwicklung der Schwarzwälder Trachten ermöglicht das Schwarzwälder Trachtenmuseum in Haslach im Kinzigtal. Das Museum befindet sich im dortigen Alten Kapuzinerkloster.

Im Schwarzwald entwickelte sich über Jahrhunderte eine Vielzahl unterschiedlichster Trachten. Beeinflusst durch Zeitgeist und Moderichtungen, durch Wohlstand, Armut und konfessionelle Bindungen treten die einzelnen Trachten im 18. Jahrhundert deutlich in Erscheinung.

Das Schwarzwälder Trachtenmuseum zeigt in vielen Großvitrinen über 100 Schwarzwälder Originaltrachten, ergänzt durch kunstvoll gefertigte Einzelteile und Gegenstände aus dem bäuerlichen Leben. Darüber hinaus wird auch das Museumsgebäude selbst in Szene gesetzt. In der barocken Klosteranlage des Kapuzinerordens sind Kreuzgang, Klosterkirche und Mönchschor, Refektorium, Krankenzimmer und eine exemplarische Kapuzinerzelle erhalten und veranschaulichen die Bau- und Funktionsgeschichte des ehemaligen Klosters.


Öffnungszeiten / Kontakt
Stadt Haslach
Im Alten Kapuzinerkloster
77716 Haslach im Kinzigtal
www.haslach.de
Telefon: 07832/706-172
Telefax: 07832/706-179

Schwarzwälder Trachtenmuseum





 

Alle Inhalte, Texte, Fotos und Grafiken auf dieser Internetseite (Region Haslach » Seite Schwarzwälder Trachtenmuseum) und alle dazugehoerigen Domainnamen sind urheberrechtlich geschuetzt. Diese Internetseite ist nicht verantwortlich fuer die Inhalte auf externen Internet-Seiten, auf die verwiesen wird und distanziert sich von allen Inhalten, die gegen geltendes Recht verstossen und zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht offensichtlich waren. Diese Internetseite ist nicht die offizielle Webseite des Schwarzwalds, des Bodensee, Haslach sowie der aufgefuehrten Orte und Landkreise. Alle Angaben ohne Gewähr - Änderungen vorbehalten - 2002-2010 -
Alle Seiten © Alle Rechte vorbehalten. (All rights reserved)

» Impressum / » Sitemap / » Literaturhinweise

Seite zurück nach oben