Die Burg Weiler ist eine abgegangene Burg auf einer Bergnase beim Ortsteil Weiler der Gemeinde Fischerbach im Kinzigtal.
Die Burg Fischerbach ist eine abgegangene Burg im Ortsbereich Mittelalt der Gemeinde Fischerbach im Kinzigtal. Sie wurde vermutlich im 12. Jahrhundert erbaut und war Sitz der Herren von Fischerbach.
Im Mittelalter standen vermutlich zwei Burgen auf der Gemarkung von Mühlenbach in der Ortenau. Die Burg der Herren von Büchern, die einst hier begütert waren, stand auf dem Birkle.
Die Ruine der Burg Husen thront unübersehbar über der Stadt Hausach im Kinzigtal. Um das Jahr 1220 wurde die Burg unter den Zähringern zum Schutz der umliegenden Silbergruben erbaut.
Die Ruine der Heidburg liegt auf dem Scheitelpunkt zwischen Elztal und Kinzigtal auf der Gemarkung der Gemeinde Hofstetten.
Die Burg Waldstein ist eine abgegangene Burg im Waldsteintal nördlich von Fischerbach im Kinzigtal. Die Höhenburg wurde von den Herren von Waldstein erbaut.
Die Burg Gutach, manchmal auch als Gutach-Turm bezeichnet, ist eine abgegangene Burg auf einem nördlichen Ausläufer des Bühlersteins bei der der Gemeinde Gutach Schwarzwaldbahn.
Das Wolfacher Schloss, manchmal auch noch Fürstenberger Schloss zu Wolfach genannt, gehört mit seiner 110 Meter langen, das Kinzigtal an der engsten Stelle sperrende Fassade zu den größten Schlossbauten Südbadens.
Die Hohengeroldseck ist eine Burgruine im Schwarzwald. Sie steht im Ortsteil Schönberg der Gemeinde Seelbach, zwischen Kinzig- und Schuttertal. Die Burg wurde ab 1250 auf dem Schönberg als Stammburg der Herren von Geroldseck erbaut.
Die Ruine Wolfach, im Volksmund auch Schlössle genannt, ist der erhaltene Rest der ehemaligen Burg Wolfach oberhalb von Oberwolfach.
Die Burg Alt-Geroldseck, manchmal auch Rauhkasten genannt, ist eine wenig erhaltene Burgruine im Mittleren Schwarzwald.
Als Lützelhardt bezeichnet man eine mittelalterliche Burgruine auf dem gleichnamigen Hausberg der Gemeinde Seelbach in der Ortenau.
Die Burg Dautenstein war eine ehemalige stauferzeitliche Tiefburg am Ausgang des Litschentals bei Seelbach.
Die Ruine der einstigen Burg Walkenstein liegt bei Oberwolfach-Walke. Zwischen 1988 und 1990 sicherte man die Überreste der Ruine.
Die Burgruine Hornberg liegt auf einem schroffen Felssporn rund 100 Meter steil oberhalb der gleichnamigen Ortschaft im Gutachtal.
Als Rauenburg bezeichnet man eine abgegangene Burg östlich von Ettenheimmünster. Den genauen Standort der Rauenburg konnte man bis heute nicht ermitteln.
Als Burgstall bezeichnet man in Niederwinden den Standort einer abgegangenen Burg, auf einer Wiese unterhalb des Hillersbauernhofes gelegen.
Die Burg Berghaupten ist eine abgegangene Burg auf einer südlichen Anhöhe bei der Gemeinde Berghaupten im Kinzigtal.
Das Schloss Berghaupten ist ein ehemals adeliger Landsitz in Berghaupten im Kinzigtal und heute Sitz des Rathauses.
Als Gisenburg bezeichnet man einen Burgstall südlich von Ettenheimweiler, einem Ortsteil von Ettenheim in der Ortenau. Über die Anlage – die früher auch Gysenburg geschrieben wurde - ist nur sehr wenig bekannt.
Die Burg Diersburg ist eine Burgruine auf einem felsigen Hügel südöstlich des Ortsteils Diersburg der Gemeinde Hohberg im Ortenaukreis.
Das Heiligenzeller Schloss, ursprünglich der ehemalige Dinghof des Klosters Schuttern und im Volksmund nur Schlössle genannt, stammt aus dem 15. Jahrhundert.
Das unter Denkmalschutz stehende Schloss Schmieheim bei Kippenheim in der Ortenau wurde in den Jahren 1607 bis 1610 durch Friedrich Bock von Gerstheim und seine zweite Ehefrau Salomone von Fegersheim im Renaissancestil erbaut.
Als Heidenkeller bezeichnet man einen Burgstall südlich von Ettenheimmünster, einem Ortsteil von Ettenheim in der Ortenau. Über die Anlage ist nur sehr wenig bekannt.
Die nach 1218 durch die Herren von Geroldseck errichtete Tiefburg auf wurde zur Keimzelle der Stadt Lahr am Ausgang des Schuttertals in die Rheinebene.
Beim Schloss Romberg nahe des Ortsteil Schapbach der Gemeinde Bad Rippoldsau-Schapbach handelt es sich um eine abgegangene Burg, die auf einer Anhöhe am Eingang des Wildschapbachtals lag und heute völlig verschwunden ist.
Im Mittelalter stand in Oberweier bei Friesenheim ein Schloss mit Wassergraben. Die Bewohner waren im 14. Jahrhundert Lehensnehmer der Geroldsecker.
Burg Keppenbach ist eine Burgruine auf einem Bergsporn des Schlossbergs beim Weiler Sägplatz und dem Ortsteil Reichenbach der Gemeinde Freiamt.
Die Burg Schiltach ist eine Burgruine oberhalb der Stadt Schiltach im Kinzigtal, von deren Größe und Stolz nur noch spärliche Reste erhalten sind.
Die Burg Triberg ist eine Burgruine auf einem Bergsporn südöstlich von Triberg im Schwarzwald. Über die genaue Entstehungszeit der Burganlage ist wenig bekannt.
Als Burg Ortenberg bezeichnet man eine abgegangene Burg oberhalb von Ortenberg in der Ortenau. Die Entstehung der Burg geht in das 12. Jahrhundert zurück und befand sich in den Händen der Zähringer Herzöge.
Das Schloss Ortenberg liegt oberhalb des Ortes Ortenberg am Ausgang des Kinzigtals in die Rheinebene und ist das Wahrzeichen der Ortenau.
Die Kirnburg steht oberhalb von Bleichheim, einem Ortsteil von Herbolzheim am Nordrand des Breisgaus. Die Ruine ist heute im Besitz des Landes Baden-Württemberg.
In der Ortsmitte von Altdorf bei Ettenheim steht ein Schloss aus dem 18. Jahrhundert. An das Schloss schließ sich ein kleiner Park an.
Das Wahrzeichen von Schenkenzell im Kinzigtal ist die Ruine Schenkenburg, einst der Sitz der Schenken von Zell.
Das heutige Ettenheimer Schloss besteht teilweise noch aus Resten eines Bauwerks aus dem 16. Jahrhundert und ist auf einem noch wesentlich älteren Kellerfundament errichtet.