Als Burg Friedlingen bezeichnet man eine abgegangene Burganlage Friedlingen, Ortsteil von Weil am Rhein im so genannten Dreiländereck gelegen. In der Literatur findet sich der einst gebräuchlichere Name Schloss Ötlikon für die Burg Friedlingen.
Bei der Lörracher Burg handelt es sich um ein ehemaliges abgegangenes Wasserschloss in der heutigen Innenstadt von Lörrach.
Das Stettemer Schlössle im Ortsteil Stetten bei Lörrach ist der einzige größere Profanbau aus dem 17. Jahrhundert im unteren Wiesental.
Auf einer bewaldeten Anhöhe wacht die Burg Röteln über der Stadt Lörrach im unteren Wiesental und zählt zu den größten und besterhaltensten Burganlagen Süddeutschlands.
Aus dem Jahre 1294 gibt es eine erste Beschreibung der Burg in Brombach. Aus dieser Beschreiburg geht hervor, das die Burg in Brombach mit vier Rundtürmen an allen Ecken versehen war und über zwei Meter dicke Grundmauern hatte.
Ein Burg in Brombach wird erstmals im Jahr 1294 genannt. Die Burg in Brombach wurde 1678 durch französische Truppen ebenso wie die benachbarte Burg Rötteln zerstört.
Als Burg am Horn oder auch Burg Hornfels bezeichnet man eine abgegangene Burganlage beim Hornfelsen oberhalb von Grenzach.
Das Wasserschloss in Inzlingen wurde wahrscheinlich um 1500 von dem Basler Adelsgeschlecht Reichenstein erbaut, die seit 1394 Lehnsherren waren.
Als Burg Hammerstein bezeichnet man eine abgegangene Burg bei Hammerstein im Südschwarzwald, heute ein Ortsteil von Kandern.
Die Burg Hertenberg war eine Höhenburg und stand einst westlich von Herten auf einem Geländesporn nördlich des heutigen Markhofs, den man bis heute als Schlosskopf bezeichnet.
Mit großer Wahrscheinlichkeit stand im Gewann Schlosshalde östlich von Degerfelden im frühen Mittelalter eine Fliehburg. Über die Herkunft und ihren Abgang ist nur wenig bekannt.
Das Lieler Schloss, um 1750 im Barockstil erbaut, ist heute in Privatbesitz. Es war der ursprüngliche Sitz des Adelsgeschlechtes der Herren von Baden zu Liel.
In einer wirklich reizvollen Landschaft, mit Blick auf die Vogesen, den Schwarzwald, die Alpen und dem 1165 Meter hohen Blauen, liegt die alte Sausenburg.
Als Burg Beuggen bezeichnet man eine abgegangene Burganlage bei denOrten Karsau, Beuggen und Riedmatt, heute Stadtteile von Rheinfelden (Baden).
Das Schloss Beuggen ist ein östlich von Rheinfelden (Baden) gelegenes ehemaliges Wasserschloss. Das Schloss diente mehr als 500 Jahre lang dem Deutschen Orden als Sitz am Hochrhein.
Das Wasserschloss Entenstein, das heute von der Gemeinde Schliengen als Rathaus genutzt wird, ist das geschichtsträchtigste Gebäude des Dorfes und zugleich eines der ältesten.
Das Barockschloss Bürgeln liegt auf einem Ausläufer des Blauen, auf ca. 700 Meter Höhe. Wie der Name des Schlosses schon erahnen lässt, steht es auf den Fundementen einer alten Burg.
Als Brennten Buck bezeichnet man eine kleine Erhebung bzw. Bergkuppe östlich von Oberreggenen bei Schliengen im Südschwarzwald.
Als Bürgle bezeichnet man eine kleine abgegangene Burganlage oder Wohnburg nordwestlich von Enkenstein.
Als Rotenburg bezeichnet man eine Burgruine nordöstlich von Wieslet im Südschwarzwald. Die Burg wurde vermutlich im 12. Jahrhundert von den Herren von Rotenburg errichtet
Die Burg Neu-Waldeck ist eine abgegangene Burg auf einem Geländesporn bei der Gemeinde Tegernau.
Als Burg Grüneck bezeichnet man eine ehemalige Burganlage nordöstlich von Obereggenen bei Liel. Die Burg stand einst auf einer Erhebung in rund 704 Meter.
Als Turmhölzle, früher auch Fernegg genannt, bezeichnet man eine abgegangene Burg oberhalb Raitbach im unteren Wiesental, heute ein Stadtteil von Schopfheim.
Als Ruine Burgholz bezeichnet man eine abgegangene Burg oberhalb von Raitbach im unteren Wiesental, heute ein Stadtteil von Schopfheim.
Als Burg Alt-Waldeck bezeichnet man eine abgegangene Burg beim Weiler Hohenegg in Raich im Südschwarzwald.
Ein Ort Baden wird erstmals 1028 erwähnt, die Burg Badenweiler, deren Besitzer sich Herren von Baden nannten, erscheint erstmals 1122.
Als Burg Steineck bezeichnet man eine abgegangene Burg südlich von Raitbach-Schwaigmatt, heute ein Stadtteil von Schopfheim.
Das Neue Schloss in Wehr – auch Schönausches Schloss genannt - steht gegenüber dem Alten Schloss und wurde 1748 von Fidel Josef Franz Anton von Schönau erbaut.
Das Alte Schloss der Herren von Schönau - am südlichen Ende der Hauptstraße in wehr gelegen - ist heute das Verwaltungszentrum der Stadt, mit Rathaus und Tourist-Information.
Die Ruine Werrach, auch Schlössle genannt, ist eine Burgruine am Ausgang des Wehratals auf einer Anhöhe oberhalb der Stadt Wehr.
Die Burg Neuenfels ist eine Burgruine südöstlich von Britzingen, einem Ortsteil der Stadt Müllheim. Die Burg wurde vermutlich um 1300 von den Herren von Neuenfels erbaut.
Zu Beginn des Wehratals steht, hoch über der Stadt Wehr auf rund 700 Meter Höhe, die weithin sichtbare Burg Bärenfels. Vom Burgturm hat man eine schöne Aussichts auf das Wehratal und den Dinkelberg.
Das Schloss Schönau im Herzen von Bad Säckingen wurde um das Jahr 1600 errichtet.
Oberhalb von Sulzburg stand einst eine mittlerweile abgegangene Burg, die von der Herren von Üsenberg im Mittelalter erbaut wurde.
Auf dem Castelberg bei Ballrechten-Dottingen stand einst eine mittelalterliche Burganlage, von der kaum Mauerreste erhalten sind. Auf der Spitze des Castelberges steht heute dafür ein Aussichtsturm
Die Burg Altenstein ist eine abgegangene Höhenburg im Angenbachtal. Sie lag auf einem Felssporn nördlich von Altenstein, einem Ortsteil der Gemeinde Häg-Ehrsberg im Landkreis Lörrach.