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Mittwuch | 30.07.14 | 02:56
Baden-Württemberg

Sehenswürdigkeiten Region Häg-Ehrsberg

± 3 Km | Karte

Auf der ehemaligen Bahntrasse zwischen Niederhepschingen und Unterkastel befindet sich ein Tunnel, der früher zur Bahnstrecke des Todtnauerli gehörte.

± 3 Km | Karte

Die Klopfsäge bei Fröhnd im Wiesental wurde im Jahr 1808 errichtet und zwischen 1981 bis 1993 liebvoll restauriert.

± 4 Km | Karte

Zu den Sehenswürdigkeiten bei Fröhnd im Wiesental gehört die Kastler Brücke. Noch in den 70er Jahren stand das architektonisch einzigartige Viadukt wegen Baufälligkeit auf der Abbruchliste.

± 4 Km | Karte

Die Ittenschwander Kapelle im Ortsteil Ittenschwand bei Fröhnd im Wiesental besitzt einen sehenswerten Rokoko-Altar (Mater Dolorosa)

± 4 Km | Karte

Der Rinderlehrpfad in Gersbach führt Besucher über die Weiden des Dorfes im südlichen Schwarzwald und am Wisentgehege vorbei.

± 4 Km | Karte

Das Zeller Freibad liegt idyllisch unterhalb des Wohngebiets Leisenberg nördlich des Ortskerns von Zell im Wiesental.

± 5 Km | Karte

Im Bauernhausmuseum Segerhof in Wembach gibt es den Schwarzwald noch zu sehen, wie er früher einmal war.

± 5 Km | Karte

Das Rathaus am Ortsteingang von Wembach wurde im Jahr 1986 fertig gestellt. Es ersetzte in seiner Funktion das alte Rathaus (Rothisli) aus dem 19. Jahrhundert

± 5 Km | Karte

Der Hohe-Möhr-Turm ist ein Aussichtsturm auf dem Berg Hohe Möhr nahe Schopf und Zell im Wiesental und liegt auf einer Höhe von 983m ü.M.

± 5 Km | Karte

Der Hirtenpfad in Fröhnd ermöglicht einen Einblick in die ländliche Wirtschaftsgeschichte des Wiesentals, die bis ins Mittelalter zurückreicht.

± 5 Km | Karte

Der Fasnachtsbrunnen in Zell im Wiesental steht auf dem Rathausplatz im Herzen der Narrenstadt. Der Narrenburnnen wurde vom Künstler Volker Scheurer im Jahr 2006 geschaffen.

± 5 Km | Karte

Der Hochseilgarten Schwarzwald bei Todtmoos im Südschwarzwald ist ein anspruchsvoller Klettergarten und nichts für schwache Nerven.

± 6 Km | Karte

Das im Jahr 1996 eröffnete Wiesentäler Textilmuseum präsentiert eine Dauerausstellung über die für das Wiesental einst so bedeutende Textilindustrie.

± 6 Km | Karte

Bis 1835 wurde im heutigen Schaubergwerk Hoffnungsstollen Magnetkieserz im Tagebau abgebaut. Im Jahre 1937 wurde die Grube wegen zu geringer Erzvorkommen aufgegeben.

± 6 Km | Karte

Die verschiedenen Stationen am Pfad ins Erdaltertum rund um das Wiesental befassen sich mit der Gebirgsbildung.

± 6 Km | Karte

In Schönau im Schwarzwald wird die Fasnacht als alemannisches Brauchtum in der Winterzeit gepflegt. Die närrischen Veranstaltungen zwischen Dreikönig und Aschermittwoch sind ein fester Bestandteil im Jahresablauf der Stadt Schönau

± 6 Km | Karte

Das Heimatmuseum in Schönau wurde 1990 im so genannten Klösterle eröffnet. Der Besucher bekommt im Museum einen Überblick über die Arbeitswelt Schönaus der letzten Jahrhunderte.

± 6 Km | Karte

In Schönau im Schwarzwald fällt der Blick sofort auf die als Münster des Wiesentals bezeichnete Kirche Mariä Himmelfahrt. Sie wurde im Jahr 1907 fertig gestellt.

± 6 Km | Karte

Das ehemalige Superiorat und heutige Pfarrhaus wurde 1733 nach Entwürfen des Vorarlberger Baumeisters Johann Michael Beer erbaut. Später gestaltete Johann Kaspar Bagnato das Gebäude nochmals um.

± 6 Km | Karte

Die Todtmooser Wallfahrt hat eine lange Tradition, schon seit dem 15. Jahrhundert kommen die Pilger ins Wehratal. Die barocke Pfarr- und Wallfahrtskirche auf dem Schönbühl ist zwischen den Jahren 1770 bis 1778 entstanden.

± 6 Km | Karte

Der Naturpfad bei Todtmoos im Südschwarzwald ist ein informativer Lehrpfad mit den Themen Bäume, Sträucher und Trocken- und Feuchtbiotope.

± 6 Km | Karte

Der Energiepfad rund um Todtmoos informiert, wie es möglich ist, einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

± 6 Km | Karte

Der Spürnasenpfad ist ein Familienwanderweg bei Todtmoos im Südschwarzwald.

± 6 Km | Karte

Das Heimethus Todtmoos wurde in vielen freiwilligen Stunden vom Förderkreis Heimatmuseum und Geschichte unter dem weit ausladenden Dach des über 250 Jahre alten mit Schindeln gedeckten Schwarzwaldhauseseingerichtet.

± 7 Km | Karte

Als Tanz- und Discostadl Schwarzwaldspitze bezeichnet man ein beliebtes Tanzlokal, Restaurant und Partydisco bei Todtmoos im Südschwarzwald.

± 7 Km | Karte

Der Hochkopf ist ein Berg im Südschwarzwald, zwischen Präg und Todtmoos gelegen. Der Gipfel zählt mit 1.263 m ü. NN zu den höchsten Erhebungen von Baden-Württemberg.

± 7 Km | Karte

Der Hochkopfturm ist ein Aussichtsturm bei Todtmoos im Südschwarzwald. Er steht auf dem Hochkopf, der Hausberg von Todtmoos und ist eines der Wahrzeichen des Kurortes.

± 7 Km | Karte

Die evangelische Bergkirche von Schönau liegt etwas oberhalb der Ortsmitte. Sie wurde 1927 feierlich eingeweiht.

± 7 Km | Karte

Der Präger Gletscherkessel ist ein Seitental des Wiesentals, das heute mit seinen seltenen Tieren und Pflanzen sowie kleinen Gletscherseen ein Naturschutzgebiet ist.

± 7 Km | Karte

Der Kaffee- und Glühweinpfad ist ein romantischer Pfad um Todtmoos, der zur Einkehr bei Kaffee & Kuchen im Sommer bzw. zu einem wärmenden Glühwein im Winter einlädt.

± 7 Km | Karte

Die Wasserfälle bei Hintertodtmoos sind ein gern besuchtes Naturschauspiel in der Region. Zwischen Rütte und Hintertodtmoos stürzt sich der Rüttebach in mehreren Stufen ins Tal und bildet einen Wasserfall.

± 8 Km | Karte

Als Polendenkmal bezeichnet man Denkmal für drei polnische Männer. Das Denkmal steht zwischen Rütte und der Ödlandkapelle, rund 2 km von letzterer entfernt.

± 8 Km | Karte

Direkt über Utzenfeld erheben sich die steil abfallenden Felspartien der Kleinen (650 m) und Großen (750 m) Utzenfluh im Naturschutzgebiet Utzenfluh.

± 8 Km | Karte

Das Dorfmusem Hebelhaus ist das Heimathaus des Dichters Johann Peter Hebel. In dem 1562 erbauten und 1718 umgebauten Haus lebte Johann Peter Hebels Mutter Ursula mit ihrem Sohn bis zu ihrem Tod 1773.

± 8 Km | Karte

Alle zwei Jahre am 10. Mai wird in der Ortschaft Hausen im Wiesental ein Fest zu Ehren des hier aufgewachsenen alemannischen Dichters Johann Peter Hebel (1760 bis 1826) veranstaltet.

± 8 Km | Karte

In Hausen wird die Fasnacht als alemannisches Brauchtum in der Winterzeit gepflegt. Die närrischen Veranstaltungen zwischen Dreikönig und Aschermittwoch sind ein fester Bestandteil im Jahresablauf der Gemeinde Hausen im Wiesental

± 8 Km | Karte

Der Sieben-Moore-Weg verbindet sieben Moore im Oberen Hotzenwald und gewährt Einblicke in Flora und Fauna des faszinierenden Lebensraumes Moor.

± 9 Km | Karte

Die Ödlandkapelle liegt auf dem höchsten Punkt des Hotzenwalds zwischen den Orten Herrischried und Hornberg. Im Jahr 1780 haben fromme Hotzenwälder Bauern die Ödlandkapelle errichtet

± 9 Km | Karte

Das Hornbergbecken zwischen den Dörfern Hornberg und Obergebisbach, beides Ortsteile der Gemeinde Herrischried, ist rund 700 m lang, 300 m breit und 46 m tief.

± 9 Km | Karte

In Schellenberg bei Herrischried im Hotzenwald befindet sich die alte Wendelinkapelle aus dem Jahr 1717, die auf ein Gelübde während einer Rinderpest zurückgehen soll.

± 9 Km | Karte

Eine erste Kirche, im Jahr 1275 erstmals urkundlich erwähnt, war dem hl. Petrus gewidmet. Die jetzige Kirche wurde 1779 erbaut.

± 9 Km | Karte

Es war die 700 Jahrfeier der Gemeinde Herrischried im Jahr 1982, die zur Gründung der Freilichtbühne Klausenhof führte.

± 9 Km | Karte

Der Klausenhof, Kernstück des Freilichtmuseum im Hotzenwald, ist eines der ältesten Häuser des gesamten Schwarzwalds. Das kulturhistorische Kleinod wurde 1424 erbaut.

± 9 Km | Karte

Als Schellenberger Kilbi bezeichnet man ein alljährliches Fest, das auf die Wallfahrt am Dienstag nach Kirchweihsonntag in Schellenberg bei der Wendelinkapelle zurückgeht.

± 9 Km | Karte

Die Eissporthalle Herrischried im Hotzenwald ist ein beliebter Treffpunkt für jung und alt. Das Eishallen-Team hat für alle Altersklassen ein abwechslungsreiches Wochenprogramm zusammengestellt.

± 9 Km | Karte

Der Stehlesee ist ein kleiner See in Stehle, ein Ortsteil der Gemeinde Herrischried im Hotzenwald. Bekannt ist der Stehlesee für sein festliches Fischessen, denn vielem Jahren lockt das Herrischrieder Fischessen Besucher aus Nah und Fern zu diesem Fest.

± 10 Km | Karte

Die Erdmannshöhle bei Hasel im Südschwarzwald ist eine der ältesten Tropfsteinhöhlen in Deutschland. Die vermessene Gesamtlänge der Höhle beträgt 2185 Meter.

± 10 Km | Karte

Der Haseler Erdmannsweg führt Besucher auf einem Rundkurs, der bei der Erdmannshöhle beginnt, auf spielerische Weise in die geheimnisvollen und erstaunlichen Besonderheiten der hiesigen Geologie rund um Hasel ein.

± 10 Km | Karte

Um die Landschaft und Geologie zwischen Wehr und Hasel für Besucher erfahrbar und erlebbar zu machen, wurde der Wehrer Erdmannsweg eingerichtet.

± 10 Km | Karte

Der Gugelturm ist ein Aussichtsturm und beliebtes Ausflugsziel bei Herrischried im Hotzenwald. Der Gugelturm steht auf der Gugel, einer bewaldeten hohen Kuppe im Teilort Giersbach

± 10 Km | Karte

Die dem heiligen Josef gewidmete Kapelle in Engelschwand wurde im Jahr 1958 eingeweiht.

± 10 Km | Karte

In Fahrnau wird die Fasnacht als alemannisches Brauchtum in der Winterzeit gepflegt. Die närrischen Veranstaltungen zwischen Dreikönig und Aschermittwoch sind ein fester Bestandteil im Jahresablauf des Schopfheimer Stadtteils Fahrnau im unteren Wiesental

± 10 Km | Karte

Der Berggasthof Hasenhorn liegt auf rund 1020 Metern Höhe am Westrand des Hasenhorns. Der urige Berggasthof besteht seit 1952 und bietet von seiner Sonnenterasse aus tolle Ausblicke in die Umgebung.

± 10 Km | Karte

Östlich von Todtnau erhebt sich der 1158 Meter hohe Hasenhorn. Mittlerweile ist die Besteigung des Berges durch einen modernen Sessellift möglich.

± 10 Km | Karte

Die Coasterbahn ist rund 3 Kilometer lang und zählt zum Typ Alpine-Coaster. Die Geschwindigkeit kann vom Fahrer bei der Abfahrt selbst reguliert werden.

± 10 Km | Karte

Von der Aussichtsplattform des Hasenhornturm bei Todtnau im Südschwarzwald in rund 15 Metern Höhe sind bei entsprechendem Wetter die höchsten Schwarzwald-Gipfel, die Vogesen, das Schweizer Jura und die Alpen zu sehen.

± 10 Km | Karte

Als Tannharzfelsen bezeichnet man eine kleine Felsengruppe im Südschwarzwald, südwestlich des Almgasthaus Knöpflesbrunnen auf der Gemarkung der Gemeinde Utzenfeld gelegen

± 10 Km | Karte

Zu Beginn des Wehratals steht, hoch über der Stadt Wehr auf rund 700 Meter Höhe, die weithin sichtbare Burg Bärenfels. Vom Burgturm hat man eine schöne Aussichts auf das Wehratal und den Dinkelberg.

± 10 Km | Karte

Die Bergfried der Burgruine Bärenfels befindet sich am Eingang zur Wehraschlucht hoch oberhalb von Wehr am Aufgang zum Hotzenwald.

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Der Zauberweg am Hasenhorn ist ein besonderer Kinderwanderweg bei Todtnau. Verschiedenen Spielstationen, Schnitzereinen, eine Fledermaushöhle mit Zauberstein und eine Grillstelle sorgen für ein besonderes Erlebnis.

± 10 Km | Karte

Das Almgasthaus Knöpflesbrunnen liegt auf 1.100 m Höhe in herrlicher Aussichtslage oberhalb des Wiesentals zwischen Belchen und Feldberg. Die Küche des Almgasthauses bietet unter anderem deftiges Vesper und leckeren Kuchen an.

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Der Zauberwald-Pfad im Bernauer Hochtal ist rund 2,5 Kilometer lang und führt durch das Naturschutzgebiet Taubenmoos.

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Als Eichener See bezeichnet man einen besonderen See zwischen den Städten Schopfheim und Wehr, östlich vom Dorf Eichen am nordöstlichen Rand des Dinkelbergs gelegen.

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Im Schwarzenbächletal zwischen Görwihl und Ibach im Schwarzwald liegt der Krai-Woog-Gumpen, ein kleiner faszinierender Wasserfall, der über einen Felsabsturz einige Meter in die Tiefe stürzt.

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Das Berggasthaus Gisiboden, oberhalb von Todtnau im Wiesental auf der Gemarkung des Ortsteils Gschwend gelegen, ist ein beliebtes Berggasthaus im Südschwarzwald.

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Die Kirche in Niedergebisbach bewahrt die um 1700 entstandenen Plastiken der örtlichen Patrone Luzia, Ottilia und Jodocus in einem Altarschrein auf.

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Das Feriendorf liegt umgeben von Laub- und Nadelwäldern südlich von Todtnau in 1000 Meter Höhe und besteht aus mehr als 60 Wohnungen in zweigeschossigen, einzeln stehenden Doppelhäusern.

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Der Hasenhorn-Sessellift ist eine Doppelsesselbahn bei Todtnau im Wiesental, mit der man in knapp 15 Minuten von der Talstadt Todtnau auf die Bergstation am Hasenhorn gelangt.

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Der Mountainbike Funpark Todtnau ist ein Paradies für Mountainbiker. In nur 10 Minuten schwebt man und das Bike per Sessellift auf über 1000 m Höhe.

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Das Langlauf- und Winter-Erlebniszentrum Rot-Kreuz-Loipe bei Bernau im Hochschwarzwald liegt in einem seitlichen Hochtal zwischen den beiden Orten Bernau und Todtmoos.

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Meist im Februar starten bei Todtnau besonders konditionsstarke Skiläufer zu einem Rennen über 9 Kilometer und rund 800 Höhenmetern.

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Der Bergbaulehrpfad Mausboden ist ein bergbaugeschichtlicher Wanderweg. An wichtigen Stellen des Grubengeländes sind Informationstafeln aufgestellt.

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Nur 200 Meter östlich vom Nonnenmattweiher entfernt steht eine kleine Fischerhütte. Dort kann man nach einer Wanderung rund um das Köhlgartengebiet einkehren und vespern.

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Der Gipfel des Belchen ist nicht nur eine vermutliche Kultstätte für Kelten gewesen, hier haust auch ein seltsames Wesen: der Badische Riesenregenwurm.

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Die Belchen-Seilbahn erschließt den 1.415 Meter hohen Belchengipfel. Mit der Seilbahn-Eröffnung im Dezember 2001 wurde der Panoramaberg des Schwarzwalds von den Belastungen des Autoverkehrs befreit.

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Eine Attraktion besonderer Art nordöstlich des Belchengebiets ist das Schaubergwerk Finstergrund. Es liegt oberhalb der Ortschaft Wieden.

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Als Brägelwochen bezeichnet man eine beliebte Veranstaltung im oberen Wiesental. Einmal im Jahr lädt die Ferienregion Bergwelt Südschwarzwald zu den Brägelwochen ein.

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Der Nonnenmattweiher ist ein Anfang des 18. Jahrhunderts durch Errichten eines Staudammes aufgestauter See in der Nähe von Heubronn (Gemeinde Neuenweg) im südlichen Schwarzwald.

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Zwischen rund 650 und 1414 Höhenmetern liegt das im Winter wie im Sommer beliebte Belchengebiet. Rund um den Belchen locken drei Schneeschuh-Routen (Schneeschuhtrails) zum Genießen der winterlichen Landschaft.

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Das Otto Erich Döbele Museum in Schopfheim im Südschwarzwald ist eine Hommage an den Künstler Otto Erich Döbele, der 1916 in Schopfheim geboren wurde und 2009 verstarb.

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Bereits vor über 100 Jahren eroberten die ersten Schneesportler den Belchengipfel zum Skifahren. Hier war unter anderem der Ausgangspunkt der Geländeläufe übers Wiedener Eck zum Feldberg.

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Der Belchen-Berglauf ist ein Laufwettbewerb mit großem Höhenunterschied im Südschwarzwald. Veranstalter ist der TuS Schönau 1896 e.V., Ziel ist der bis zu 1414 Meter hohe Belchen, dritthöchster Gipfel des Schwarzwalds.

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Das Belchenhaus ist ein historisches Berggasthaus am Ostrand des Belchengipfels. Es liegt direkt an der Bergstation des 1414 Meter hohen Belchens und gehört zur Gemarkung der Gemeinde Schönenberg.

± 11 Km | Karte

Mit der Bürstenmacher-Werkstatt in Ibach im Südschwarzwald wird ein altes Handwerk wieder lebendig. Im Alten Ibacher Rathaus wurde 2009 eine Bürstenmacher-Werkstatt eingerichtet, die Arbeit und Geschichte der Bürtsenmacher präsentiert.

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In Schopfheim wird die Fasnacht als alemannisches Brauchtum in der Winterzeit gepflegt. Die närrischen Veranstaltungen zwischen Dreikönig und Aschermittwoch sind ein fester Bestandteil im Jahresablauf der Stadt Schopfheim

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Im Gipfelbereich des Belchen befindet sich der Belchenpfad. Der rund 1 km lange Rundweg führt vom Belchenhaus zum Gipfel und wieder zurück zum Ausgangspunkt.

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Wenn es die Schneesituation zulässt, steht einem romantischen Spaziergang zum Gipfelkreuz auf dem 1414 Meter hohen Belchen über die verschneiten Wanderwege nichts im Wege

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Das im Jahr 2001 eröffnete Textilmuseum der Brennet AG liegt auf dem Gelände der Weberei der Brennet AG. Das Museum erstreckt sich über eine Ausstellungsfläche von rund 700 m2.

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