Der ChäppeleWEG ist ein einzigartiger Wanderweg durch die Kulturlandschaft des Südschwarzwaldes bei Waldshut-Tiengen.
Der Indoorspielplatz Berolino in Lauchringen ist ein Kinderpark, der Kindern auf rund 3.000 m² viel Platz zum Austoben bietet.
Bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstand aus dem am Hag gelegenen Hof nördlich von Remetschwiel die Brauerei Waldhaus, die bereits auf eine mehr als 175 jährige Familien- und Brautradition zurückblickt.
Hoch über der Gemeinde Küssaberg ragt die stolze Ruine Küssaburg. Sie zählt zu den historischen Höhepunkten des Hochrheins und ist die größte Ruine des Landkreises Waldshut.
Das Natursportzentrum auf dem Höchenschwander Berg bei Höchenschwand ist mit Kletter- und Aussichtsturm, Tenniscenter, Saunalandschaft und Teamwelt mit Hochseilklettergarten ausgestattet.
Die Tannenmühle ist ein Schwarzwaldgasthof mit eigener Forellenzucht und angegliedertem Mühlenmuseum. Das 1988 eröffnete Mühlenmuseum Tannenmühle zeigt eine alte Mühleneinrichtung sowie alte landwirtschaftliche Geräte und Werkzeuge.
Das im Jahr 1987 still gelegte Fluss- und Schwerspatbergwerk Grube Gottesehre in Höll-Bildstein ist Namensgeber des im Jahr 2002 eingerichteten Mineralienmuseums im Untergeschoss des ehemaligen Urberger Schulhauses.
Die Burg Roggenbach ist eine Burgruine auf einem Bergrücken in der Nähe der Ruine der Burg Steinegg bei Wittlekofen, einem Stadtteil der Stadt Bonndorf.
Auf dem Gelände der ehemaligen Friedrich-August-Grube wurde im Zuge der Umsetzung der Hotzenwaldkonzeption im Jahr 2001 ein Naturerlebnis- und Themenspielplatz ins Leben gerufen.
Das Horbacher Moor bei Dachsberg erstreckt sich auf rund 1000 m.ü.M. in Dachsberg. Ein Lehrpfad schließt das Gebiet mit vielen Informationstafeln.
Als Windbergschlucht bezeichnet man eine wildromantische Schlucht nordöstlich von St. Blasien im Südschwarzwald. Da sich in der Windbergschlucht der Schwarzwald von seiner wilden und verwunschenen Seite zeigt, ist die Schlucht ein beliebtes Ausflugsziel.
Der Schluchtensteig Schwarzwald ist ein Qualitätsweg Wanderbares Deutschland und Tourismusprojekt des Landkreises Waldshut.
Die Dreiseenbahn ist die Verlängerung der Höllentalbahn von Titisee nach Schluchsee. Sie wurde im Jahr 1926 fertig gestellt.
Der Gugelturm ist ein Aussichtsturm und beliebtes Ausflugsziel bei Herrischried im Hotzenwald. Der Gugelturm steht auf der Gugel, einer bewaldeten hohen Kuppe im Teilort Giersbach
Laufenburg ist eine Kleinstadt und Einwohnergemeinde in der Nordschweiz, im Kanton Aargau am Hochrhein gelegen. Gegenüber von Laufenburg liegt die deutsche Schwesterstadt Laufenburg (Baden).
Der Klausenhof, Kernstück des Freilichtmuseum im Hotzenwald, ist eines der ältesten Häuser des gesamten Schwarzwalds. Das kulturhistorische Kleinod wurde 1424 erbaut.
Der Schluchsee ist ein Stausee im Hochschwarzwald, zwischen den Städten Titisee-Neustadt, Bonndorf und St. Blasien gelegen auf der Gemarkung der gleichnamigen Gemeinde Schluchsee gelegen.
Der Hotzenwald ist geprägt von spannenden Gegensätzen und einer einmaligen kulturhistorischen Landschaft. Im Frühjahr und im Herbst bieten sich großartige Fernsichten über den Hochrhein, den Schweizer Jura bis zu den Alpengipfeln.
In dem barocken Schloss von Bonndorf im Hochschwarzwald befinden sich in mehreren Räumen die Schloss-Narrenstuben, ein Fasnachtsmuseum.
Nördlich von Schluchsee-Ort befindet auf dem Riesenbühl der rund 30 m hohe Turm. Von der Plattform bietet sich eine außerordentlich schöne Fernsicht.
Der Unterkrummenhof liegt leicht erhöht am Westrand des Schluchsees im Südschwarzwald und ist eine beliebte Wandergaststätte mit uriger Vesperstube und Sitzgelegenheiten auf der Freiterrasse.
1977 wurde in dem baulich unveränderten Resenhof ein Museum eingerichtet. Es vermittelt die Lebens- und Arbeitswelt im Bernauer Hochtal, wie sie noch zu Beginn des letzten Jahrhunderts waren.
Die Wutachschlucht ist seit 1939 Naturschutzgebiet und ein ideales Wandergebiet mit einzigartiger Flora und Fauna. Die besten Wandermonate für die Wutachschlucht sind die Monate Mai bis September.
Bis 1835 wurde im heutigen Schaubergwerk Hoffnungsstollen Magnetkieserz im Tagebau abgebaut. Im Jahre 1937 wurde die Grube wegen zu geringer Erzvorkommen aufgegeben.
Der Bähnle-Radweg ist ein für Fahrradfahrer eingerichteter Fahrweg auf der historischen Bahntrasse zwischen Bonndorf nach Lenzkirch.
Das 1949 von Bürgermeister Dr. Ludwig Baur gegründete Hans-Thoma-Museum in Bernau gibt einen Einblick in das umfangreiche und vielseitige Werk des Künstlers Hans Thoma.
Rodeln in Bernau - Mit dem Pistenbully-Taxi unterwegs in Bernau im Schwarzwald. Weite Waldflächen, sanfte Hügel und Schwarzwaldhäuser, die sich unter dicken Schneehauben verstecken.
Als besonderes Erlebnis und Geheimtipp unter zahlreichen Besuchern des Schwarzwalds gehört mittlerweile der im Sommer stattfindende Hans-Thoma-Tag in Bernau im Schwarzwald.
Bad Säckingen ist eine Kurstadt am Fuße des Hotzenwalds, zwischen Rheinfelden und Laufenburg am Hochrhein gelegen. Die Stadt Bad Säckingen ist bekannt für seine Altstadt und die sehenswerte Holzbrücke über den Rhein.
Die mittelalterliche Stadtanlage Bad Säckingens ist teilweise noch erhalten. Die historische Bausubstanz hat man in den letzten Jahrzehnten wieder schön hergerichtet.
Weithin sichtbares Markenzeichen von Bad Säckingen ist das doppeltürmige Fridolinsmünster, ein Kirchenbau, der ursprünglich im 13./14. Jahrhundert errichtet wurde.
Das Hochrheimuseum im Herzen der mittelalterlichen Altstadt lädt ein zu einem Streifzug durch die lange Geschichte der Region Bad Säckingen, des Hochrheins und des Hotzenwaldes.
Ausgangspunkt für die Flussfahrt rund um Bad Säckingen ist der Schlosspark. Mit dem Fahrgastschiff Trompeter von Säckingen geht die Fahrt vorbei an der Bad Säckinger Altstadt
Der Legende nach wurde auf der heutigen Insel Rheinau unterhalb des Rheinfalles um das 8. Jahrhundert n. Chr. ein Benediktinerkloster gegründet. Im 19. Jahrhundert wurde es aufgehoben.
Auf der Strecke der Dreiseenbahn im Hochschwarzwald werden seit 2008 Sonderfahrten mit einer historischen Dampflokomotive durch den Verein IG 3 Seenbahn e.V. durchgeführt.
Die Erdmannshöhle bei Hasel im Südschwarzwald ist eine der ältesten Tropfsteinhöhlen in Deutschland. Die vermessene Gesamtlänge der Höhle beträgt 2185 Meter.
Bei Neuhausen am Rheinfall, rund 4 Kilometer südwestlich von Schaffhausen, stürzt das Wasser des Rheins in 150 Meter Breite und bis zu 23 Meter Tiefe über eine Schwelle aus Jurakalk.
In Wallbach befindet sich auch das überregional bekannte Müllmuseum. Eine ehemalige Scheune mit Kuhstall dient einer Kuriositätensammlung als Ausstellungsort.
Der Hochfirstturm ist ein 1890 auf dem Hochfirst bei Titisee-Neustadt errichteter Aussichtsturm. Der Hochfirst ist ein bewaldeter Berg zwischen Saig und Titisee.
Eine einzigartige Ausstellung am Rande des Feldbergs im „Haus der Natur“ zeigt auf vielfältige Weise das Zusammenspiel von Mensch und Natur im größten Naturschutzgebiet Baden-Württembergs.
Der Schwarzwaldpark Löffingen ist ein Wildpark mit Tieren aus verschiedenen Erdteilen. Spielplatz mit Piratenburg, Flugzeug, Bagger, Verkehrsgarten, Trampolin, Wildwasserbahn Sommerrodel-, Bobcartbahn und Oldtimerbahn
Der Feldberg ist nicht nur der meist besuchte Berg des Schwarzwalds, sondern zugleich mit seinen 1493 Metern ü.d.M. die zweithöchste Erhebung Deutschlands nach der Zugspitze in den Alpen Bayerns.
Die Klopfsäge bei Fröhnd im Wiesental wurde im Jahr 1808 errichtet und zwischen 1981 bis 1993 liebvoll restauriert.
Die verschiedenen Stationen am Pfad ins Erdaltertum rund um das Wiesental befassen sich mit der Gebirgsbildung.
Das Badeparadies Schwarzwald ist ein neues Erlebnisschwimmbad mit tropischer Badelandschaft bei Titisee-Neustadt im Hochschwarzwald, ausgestattet mit Themensaunen, Rutschen, Wellenbad und vielem mehr.
Der Raimartihof ist ein bewirtschafteter Berggasthof und liegt am Nordrand des Feldbergs im Hochschwarzwald. Der alte Bauerngasthof mit original Schwarzwälder Bauernstube und altem Kachelofen hat schon rund 300 Jahre auf dem Buckel.
Der Feldbergturm ist ein Aussichtsturm auf dem höchsten Berg im Schwarzwald. Mit dem Aufzug erreicht man sehr entspannt die Aussichtsplattform des Feldbergturms.
Auf einer Höhe von 1113 Meter befindet sich der kleine Feldsee am Nordrand des Feldbergmassivs im Schwarzwald.
Östlich von Todtnau erhebt sich der 1158 Meter hohe Hasenhorn. Mittlerweile ist die Besteigung des Berges durch einen modernen Sessellift möglich.
Die Coasterbahn ist rund 3 Kilometer lang und zählt zum Typ Alpine-Coaster. Die Geschwindigkeit kann vom Fahrer bei der Abfahrt selbst reguliert werden.
Das Schwarzwälder Skimuseum in Hinterzarten zeigt im gemeindeeigenen Hugenhof die Geschichte des Winteralltags und des Wintersports im Schwarzwald.
Der Berggasthof Hasenhorn liegt auf rund 1020 Metern Höhe am Westrand des Hasenhorns. Der urige Berggasthof besteht seit 1952 und bietet von seiner Sonnenterasse aus tolle Ausblicke in die Umgebung.
Der heilklimatische Kurort Hinterzarten liegt auf einer Höhe von ca. 850 Meter, rund 25 Kilometer östlich von Freiburg. Geografisch ordnet man Hinterzarten dem Hochschwarzwald zu und die Gemeinde gehört zum Naturpark Südschwarzwald.
Dampfromantik mit der Sauschwänzlebahn in einer herrlichen Landschaft, wenn sich die über 100 Jahre alte Museumsbahn im Bimmelbahntempo durch die Schluchten, Tunnels und über die Viadukte windet.
Das im Jahr 1996 eröffnete Wiesentäler Textilmuseum präsentiert eine Dauerausstellung über die für das Wiesental einst so bedeutende Textilindustrie.
Die Baldenweger Hütte ist eine bewirtschaftete Hütte und liegt auf rund 1321 Höhenmetern am Nordabbruch des Feldberges.
Das Dorfmusem Hebelhaus ist das Heimathaus des Dichters Johann Peter Hebel. In dem 1562 erbauten und 1718 umgebauten Haus lebte Johann Peter Hebels Mutter Ursula mit ihrem Sohn bis zu ihrem Tod 1773.
Der Heimatpfad Hochschwarzwald macht in direkter Verbindung mit den Bauernhöfen und den Menschen die Schwarzwälder Kulturgeschichte sichtbar.
Der Todtnauer Wasserfall ist mit 97 Metern der höchste Naturwasserfall Deutschlands. Zu jeder Jahreszeit ist der Besuch ein Erlebnis.
Die Ravennaschlucht ist eine wildromantische Schlucht, die von der Hochschwarzwaldgemeinde Breitnau ins tiefer gelegene Höllental führt. Am Ausgang der Ravennaschlucht ins Höllental steht die Ravennabrücke.
Eine Attraktion besonderer Art nordöstlich des Belchengebiets ist das Schaubergwerk Finstergrund. Es liegt oberhalb der Ortschaft Wieden.
Das Höllental ist eine felsige Talschlucht am Ostrand des Dreisamtals im südlichen Schwarzwald. Die Höllentalbahn und die viel befahrene Bundesstraße 31 durchqueren das Tal und verbinden Freiburg mit Titisee-Neustadt und Donaueschingen.
Die Höllentalbahn im Schwarzwald ist eine einzigartige Eisenbahnstrecke von Freiburg im Breisgau durch das Höllental über Titisee-Neustadt nach Donaueschingen.
Die Belchen-Seilbahn erschließt den 1.415 Meter hohen Belchengipfel. Mit der Seilbahn-Eröffnung im Dezember 2001 wurde der Panoramaberg des Schwarzwalds von den Belastungen des Autoverkehrs befreit.
Im Gipfelbereich des Belchen befindet sich der Belchenpfad. Der rund 1 km lange Rundweg führt vom Belchenhaus zum Gipfel und wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Rheinfelden ist eine Stadt im Kanton Aargau in der Schweiz. Sie liegt am Hochrhein an der Grenze zu Deutschland. Das schweizerische Rheinfelden ist historisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich eng mit dem deutschen Rheinfelden auf der badischen Rheinseite verbunden.
Der Belchen ist mit 1.414 Metern die vierthöchste Erhebung des Schwarzwaldes. Der Gipfelbereich des Belchen liegt auf dem Gebiet der Gemeinden Münstertal, Schönau und Neuenweg.
Der Steinwasen Park bietet neben Fahrgeschäften, unter anderem sorgt eine rund 800 Meter lange Sommerrodelbahn für rasante Abfahrten, auch die Möglichkeit, überwiegend heimische Tierarten kennen zu lernen.
Der Nonnenmattweiher ist ein Anfang des 18. Jahrhunderts durch Errichten eines Staudammes aufgestauter See in der Nähe von Heubronn (Gemeinde Neuenweg) im südlichen Schwarzwald.
Der Vogelpark Steinen liegt schön eingebettet in der hügeligen Landschaft des Südschwarzwalds. Er ist längst kein Geheimtipp unter Ornithologen mehr und ein beliebtes Ausflugsziel für ganze Familien.
Die Stadt Donaueschingen liegt am Zusammenfluss von Brigach und Breg am östlichen Rand des Schwarzwalds. Donaueschingen ist bekannt für seine Donauquelle, das Fürstlich Fürstenbergisches Schloss, das Internationale Reitturnier, die Donaueschinger Musiktage und vieles mehr.
Sehenswürdigkeit Schloss Donaueschingen - im Osten Donaueschingens steht das ursprünglich barocke Schloss der Fürsten von Fürstenberg in einem schön angelegten Park.
Der Schneiderhof wurde 1696 erbaut. Er ist ein Schwarzwaldhaus der Vorbergzone, ein Hochsäulenhaus neuerer Form.
Das Besucherbergwerk Teufelsgrund ist ein gut begehbarer Bergwerkstollen mit interessanten Mineralien im Ortsteil Mulden. Der Stollen ist auch zur Linderung von Leiden für Asthmatiker gegeignet.
Museumsbergwerk Schauinsland - auf dem Schauinsland erwartet Besucher mit dem Museumsbergwerk alles rund um die Geschichte des 800 Jahre alten und gleichzeitig größten Bergwerks in Süddeutschland.
Der 1284 m hohe Schauinsland ist ein beliebtes Ausflugsziel und der Hausberg der Schwarzwaldhauptstadt Freiburg. Im Schauinsland wurde über 700 Jahre Silber, Blei und Zink abgebaut, weshalb es früher Erzkasten hieß.
Der Erzkasten-Rundweg führt auf 5 km Länge rund um den Gipfelbereich des Schauinslands. Er informiert anhand von zahlreichen Schautafeln über Landschaft, Geologie, Bergbau, Besiedlung, Landwirtschaft, Wald, Natur- und Biotopschutz.
Mit rund acht Kilometern Länge ist die Rollerstrecke am Schauinsland, dem Hausberg der Schwarzwaldmetropole Freiburg, wohl eine der längsten Deutschlands.
Die Burg Wiesneck ist heute eine Burgruine im Ortsteil Wiesneck der Gemeinde Buchenbach im Südschwarzwald im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.
Die Rappenecker Hütte ist ein Ausfluglokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten im südlichen Schwarzwald, nordöstlich des Schauinslandgipfels auf 1025 Metern gelegen.
Das Bienenkundemuseum zählt zu den weltweit größten Museen dieser Art und ist eine besondere Attraktion des Münstertals.
Die Pilgergaststätte St. Laurentius bei Kirchzarten im Dreisamtal befindet sich auf dem Giersberg direkt neben der Giersbergkapelle.